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Ezra "Ich fürchte, ich muss gestehen, dass ich Breakfast at Tiffany's noch nie gesehen habe, also trifft sich das vielleicht ganz gut", antwortete Ezra mit einem kleinen Lächeln. Zumindest konnte er sich nicht daran erinnern, den Film je gesehen zu haben, anders als beim Weißen Hai, den er gesehen hatte, als er definitiv zu jung für das Thema gewesen war. Am Ende war es aber irgendwie sowieso egal, welchen Film sie wählen würden, zum einen plante er nicht, sich sonderlich auf den Film zu konzent…
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Ezra "Je nachdem, ob sie etwas von dir will, oder nicht, kann sie dir die Sache mit den Cornflakes auch vergeben", antwortete Ezra mit einem kleinen Lachen, bevor Andrew endlich eine Frage fand, die tatsächlich vollkommen ohne Kriminalität oder Kinde beantwortet werden konnte. Auch wenn die begleitende Pose in Ezra den Wunsch weckte, sich einfach über den Tisch zu lehnen und ihn zu küssen. Leider hielt ihn nur das Essen davon ab. "Ich brauche etwas zu tun, wenn ich nachdenke, oder nervös werde",…
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Ezra Okay, die Story mit dem Haus kam wahrscheinlich besser an, wenn es Alkohol statt Limo und Wasser gab. Und wenn ihre Beziehung vielleicht schon ein bisschen länger existierte. Oder er schwieg das Thema einfach tot und ging keine weiteren Risiken ein. Das war vielleicht ein ganz guter Ansatz. "Liz war ein halbes Jahr alt, als Ada bei mir eingezogen ist", bestätigte Ezra. "Adas Mann war...nicht sonderlich sympathisch. Ich hab ihn persönlich nie kennen gelernt, aber Ada hat sich regelmäßig bei …
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Ezra Ezra war bereit für eine sehr detailreiche, ausgearbeitete Diskussion darüber, inwiefern Geister und Dämonen ja wohl etwas vollkommen anderes war, als Steine, die eben irgendwie eine magische Aura hatten. Leider schien Andrew ihre Unterhaltung nur wieder auf deutlich realere Tatsachen zurück zu bringen. Nun war es an Ezra, kurz innezuhalten, während er über eine Antwort nachdachte. "'Gekauft' ist eine sehr...äh...ich meine, man kann es so nicht ganz formulieren, schätze ich", antwortete er …
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Ezra Oh. So viel zum Themenwechsel. Wundervoll. Einfach wundervoll. "Mhm. Ja. Ich schätze, ältere Familienmitglieder sehen in einem irgendwie immer nur ein Kind", kommentierte Ezra leicht überfordert. Eigentlich hatte er von dem Kinderthema ablenken und nicht darauf zurückkommen wollen und Andrew sah auch nicht so aus, als ob er sich sonderlich über das Thema freuen würde. "Vier Kinder sind auch wirklich eine Herausforderung. Da muss man wahrscheinlich ein bisschen durchdrehen. Ich meine, ich we…
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Ezra Andrew sah aus, wie das menschliche Äquivalent eines abgestürzten Computers. Ezra hatte das Gefühl, dass er gleich kleine Ladesymbole in seinen Augen sehen würde, wenn er nur gut genug hinschauen würde. Er konnte praktisch hören, wie sich die Rädchen in seinem Kopf drehten. Was seine Frage wahrscheinlich schon ziemlich gut beantwortete. Er wollte gerade ansetzen, irgendetwas zu sagen, um ihn aus seiner Starre zu reißen, als Andrew die Frage offenbar doch verarbeitet hatte. Ezras Mundwinkel …
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Ezra Irgendwie war es überraschend beruhigend zu hören, dass Andrew seine Kollegen vermisste. Er erzählte so selten von anderen Menschen in seinem Leben, dass Ezra fast ein wenig Sorge hatte, dass Andrew bis jetzt kein richtiges Support-System besessen hatte. Dass er wenigstens mit seinen Kollegen auszukommen schien, war da irgendwie ein nettes Detail. "Ich glaube es gibt kaum Leute, mit denen Liz nicht gut auskommt, wenn ich ehrlich bin", antwortete Ezra mit einem kleinen Lachen. Sie hatte er d…
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Katzen. War es seltsam, dass Ari auch irgendwie wie jemand wirkte, der Katzen mochte? Kit meinte das nicht mal wertend. Er hatte nur irgendwie das Gefühl, als hätte er diesen Fakt selbst erraten können, wenn Ari ihn gefragt hätte. So, als würden sie sich schon viel länger und besser kennen, als sie es tatsächlich taten. Vielleicht bildete er sich das aber auch einfach ein und Ari hatte einfach eine...katzenfreundliche Ausstrahlung, oder sowas. Oder Kit wollte einfach nur, dass sie sich auf einer…
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Ezra Da war sie wieder. Die Arbeit. Ezra musste sich zurückhalten, nicht aufzulachen, als Andrew meinte, dass er seinen Job zurück wollte. Nicht, weil das irgendwie eine dumme Idee wäre, oder abwegig war, sondern einfach, weil das Timing so unglaublich perfekt war. "Ich hoffe wirklich, dass sich bei dir irgendetwas erreichen lässt", wünschte er aufrichtig. Seine Arbeit war immerhin immer wichtig für Andrew gewesen. Ezra hoffte weiterhin, seine neu gewonnene Beziehung nicht an seine Arbeit zu ver…
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Ezra Zumindest musste man Andrew lassen, dass er einen wirklich guten Sinn für Restaurants hatte. Ezra war so von ihrer Umgebung abgelenkt, dass er sich dazu zwingen musste, sich der Speisekarte zu widmen, auch, wenn er mittlerweile eigentlich wirklich Hunger hatte. Gut, vielleicht war er auch etwas leichter zu beeindrucken, weil er eigentlich nie so der Restaurant-Gänger gewesen war - wie auch? Er datete so gut wie nie, wenn er Zeit mit Ada verbrachte, kochte sie meist selber und für alles ande…
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Ezra Ezra war sich immer schon sicher gewesen, dass Andrew ihn irgendwann ins Grab bringen würde. Er hatte nur irgendwie mit einer missglückten Verfolgungsjagd gerechnet und nicht mit heißen Küssen und wandernden Fingern, die ihm vollkommen den Verstand raubten. Wenigstens nahm ihm das die Sorge, dass irgendetwas hiervon zu voreilig, oder nur ein Fiebertraum war. Er ließ seine Hände über Andrews Rücken wandern, während er ihn küsste und sich bereitwillig zum Bett führen ließ. Seine Finger hatten…
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Ezra Von Andrew an eine Wand - oder Tür - gedrückt und geküsst zu werden, war noch heißer, als Ezra es sich immer vorgestellt hatte. Und er hatte es sich verdammt oft vorgestellt. Immerhin hatte Andrew ihn in Folge ihrer Verfolgungsjagden öfter schon mal gegen eine Hauswand gedrückt, da konnte man es Ezra sicher nicht verübeln, wenn seine Gedanken etwas abschweiften. Andrews Finger auf seiner Haut entlockten ihm ein unfreiwilliges, leises Stöhnen, während er sich näher an ihn drückte. Eine seine…
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Ezra Essen schien wirklich immer zu funktionieren. Wahrscheinlich hätte jede zweideutige, oder nicht ganz jugendfreie Nachricht nicht mal den Ansatz einer Chance gegen Essen. Ezra wollte gerade einen entsprechend stichelnden Kommentar von sich geben, als Andrew ihm einen Blumenstrauß entgegen hielt und ihm damit sämtlichen Wind aus den Segeln nahm. Er suchte kurz sichtlich überfordert nach den richtigen Worten, bevor er ein vollkommen verzaubertes "Danke. Gesundheit" ausstieß und Andrew den Stra…
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Ezra Ezra hatte das Gefühl, dass ihn der ganze fehlende Schlaf der letzten zwei Wochen jetzt auf einen Schlag eingeholt hatte. Er glitt von einem wirren Traum in den nächsten, scheinbar ohne Zusammenhang und ohne, dass er sich die Träume wirklich merken konnte. Als er wach wurde wusste er nur, dass die meisten Träume irgendwie unschön gewesen waren. Hoffentlich lag das an der ungewohnten Umgebung und nicht an dem Trauma der letzten Tage. Guter Schlaf war eine der wenigen Freuden im Leben und Ezr…
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Ezra “Autokino klingt nach einer guten Idee”, antwortete Ezra. Zumindest war es ein solider Anfang, etwas vollkommen normales, auch wenn es das Chaos in seinem Kopf irgendwie kaum beruhigte. Vor allem nach Andrews plötzlichen Gemütsumschwung von vorhin. Was, wenn sie eines dieser Pärchen waren, die nur unter Stress funktionierten? Eigentlich hatte er noch nie wirklich Zeit mit Andrew verbracht, wenn sie gerade nicht in Lebensgefahr schwebten, oder in ihrer Mittwochs-Routine steckten. Was, wenn s…
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Ezra Andrews offensichtliche Vorliebe dafür, Ezra an sich zu ziehen, war auf jeden Fall einer der großen Vorzüge ihrer Beziehung. Ezra hatte irgendwie das Gefühl, dass das ganze Chaos in seinem Kopf immer für einen Moment innehielt, wenn er in Andrews Armen lag. Vielleicht hatte das angedrohte 'für immer nebeneinander schlafen' am Ende für beide einen therapeutischen Vorteil. Ezra reservierte die beiden Flugtickets, während er nebenbei - vielleicht etwas abgelenkt und leicht zusammenhanglos - ve…
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Ezra “Mögen ist vollkommen untertrieben, Baby.” Ezra lachte leicht. Es war eigentlich nicht weiter überraschend gewesen, dass seine Gefühle für Andrew wieder aufkommen würden, wenn sie so viel Zeit miteinander verbrachten. Es war leicht, sich seine eigenen Gefühle auszureden, wenn man sich nur ein mal die Woche für ein-zwei Stunden sah, aber sich vorzumachen, nichts für den Helden zu empfinden, während er einen halben Monat ununterbrochen mit ihm zusammen war, war von Anfang an vollkommen hoffnu…
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Ezra Ezra erwiderte den Kuss ohne zu zögern. Es war seltsam, wie normal sich das alles anfühlte, wie selbstverständlich er Andrew ein kleines bisschen näher an sich heran zog. Er hatte keine Ahnung, wie er es schaffen sollte, Andrew morgen lang genug los zu lassen, um in das Flugzeug zu kommen. Wenn das Heimweh nicht an ihm nagen würde, würde er am liebsten einfach die nächsten Wochen hier mit ihm im Bett verbringen. Er löste sich erst wieder von Andrew, als ihm die Luft ausging. "Vielleicht sol…
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Ezra "Deine heldenhafte Seite gefällt mir eigentlich viel besser an dir", merkte Ezra mit einem kleinen Lächeln an, auch, wenn es irgendwie süß war, dass Andrew nach Möglichkeiten suchte, seine Eltern zu beeindrucken. Über die letzten Jahre hatte Ezra langsam realisiert, dass das Gegenteil von allem, was seine Eltern befürworteten, eigentlich moralisch immer überlegen war. Jemanden zu daten, den seine Eltern nicht gutheißen würden, war wahrscheinlich eine der wenigen wirklich guten Entscheidunge…
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Ezra Ezra hielt für eine Sekunde inne, als Andrew Nadias - und offensichtlich auch Jelenas - Vergangenheit zusammenfasste. Gut, dass die beiden nicht alle Tassen im Schrank hatten war mehr, als offensichtlich, aber das war ein vollkommen neues Level an Psycho. Andrews abschließende Frage nach Ezras eigenen Eltern entlockte ihm ein unabsichtliches Auflachen. "'Damit umgehen' impliziert, dass sie sich genug für uns interessieren würden, um sich irgendeine Meinung zu bilden", antwortete er, während…