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  • Ezra Es war irgendwie seltsam charmant, dass Andrew sich der neuen Aufgabe direkt annahm und nicht versuchte, den Hausaufgaben irgendwie zu entgehen. Er hätte es ihm auch nicht zugetraut, aber…jetzt war es fast schade, dass Andrew noch keinen Gedanken an eigene Kinder verschwendet hatte. Er würde sich bestimmt irgendwie in die Vaterrolle reinfuchsen. Es war eine niedliche Vorstellung, wie er mit ihren eigenen Kindern am Küchentisch sitzen und Hausaufgaben machen würde. Oder wie er darauf wartete…

  • Ezra Zum Glück war Ezra mittlerweile darin geübt, zeitgleich Schlüssel, Ranzen und Liz zu jonglieren. Während Liz laut überlegte, ob Fans eine gute Ressource für Matheaufgaben wären und ob Eiskunstläuferin wirklich besser wäre, als Prinzessin, schloss Ezra die Tür auf und ließ sie rein. Er sah kurz zu, wie das Mädchen - immer noch redend - die Schuhe zur Seite klickte, als Andrew ihn zur Seite zog. Ezra konnte nicht anders, als zu lächeln. “Je länger, desto besser, Darling”, antwortete er, bevor…

  • Ezra "Ich habe neun Jahre auf dich gewartet, da würdest du ja wohl ein hypothetisches Jahr ohne mich aushalten", beschwerte sich Ezra gespielt beleidigt. Er war fast ein bisschen froh, die neun Jahre gewartet zu haben - so konnte er diesen Fakt zumindest immer mal wieder zu seinem Vorteil nutzen, so wie jetzt. "Außerdem wäre es nicht einsam. Man hat ja eine Crew um sich herum." "Mom sagt immer, dass es niemand volle 48 Stunden mit dir aushalten würde", merkte Liz in ihrer kindlichen Ehrlichkeit …

  • Ezra Ezra versuchte, genervt zu seufzen, musste allerdings zu sehr lachen, um das irgendwie zu bewerkstelligen. "Ich hab die Regeln der Monarchie nicht erfunden. Außerdem ist es auch super unfair, wenn sich zwei gegen einen stellen!", merkte er lachend an. "Außerdem kann man auch durchaus Mitglied der königlichen Familie werden, ohne zu heiraten, aber das nennt man dann 'Königsmord' und ist generell nicht gerne gesehen." "Aber machbar", meldete sich Liz fröhlich von der Rückbank. "Absolut nicht …

  • Ezra Liz schien kurz angestrengt darüber nachzudenken, ob sie diese Antwort irgendwie zufriedenstellte, dann seufzte sie dramatisch. "Eigentlich wollte ich immer Heldin werden, aber ich glaube, ich werde einfach Prinzessin und lasse andere Menschen für mich rechnen." "Ich dachte immer, du wolltest Meerjungfrau werden?", fragte Ezra mit einem amüsierten Lächeln auf den Lippen, auch, wenn Liz sein Gesicht nicht sehen konnte. "Schon, aber Mom hat gesagt, dass Cornflakes unter Wasser schwammig werde…

  • Ezra "Wäre besser, dann weiß ich wenigstens, wie ich sie beschäftigt bekomme." Wahrscheinlich konnte sich Liz überall irgendwie beschäftigen, aber Ezra wollte vermeiden, dass sie dabei Andrews Wohnung auseinander nahm. Er war sich ziemlich sicher, dass Andrew keine Buntstifte, oder etwas ähnliches rumliegen hatte. "Hier links. Da drüben kannst du parken", navigierte er schlussendlich, während sie die Schule erreichten. Die ersten Kinder strömten schon langsam aus dem altmodischen Schulgebäude, h…

  • Ezra "Tanzen klingt nach einer guten Idee", antwortete Ezra, während er mit der Tasse in seinen Händen spielte. Er war kein sonderlich guter Tänzer, aber das hatte ihn bisher nie davon abgehalten, es trotzdem zu tun und mit Andrew in seinen Armen konnte das alles eigentlich nur noch besser werden, oder? Sie mussten sich nur auf irgendeinen der Londoner Clubs einigen, immerhin gab es genügend in der Nähe und sie alle hatten ihre Vor- und Nachteile. Aber das war wahrscheinlich das geringste Proble…

  • Ezra Ezra brauchte eine Sekunde um zu verarbeiten, dass Andrew noch nie in einem Aquarium gewesen war, bis er realisierte, dass man das ohne Kinder wahrscheinlich tatsächlich eher seltener machte - selbst, wenn er Liz in diesen Situationen eher als Alibi-Kind missbrauchte, statt tatsächlich wegen ihr hin zu gehen. Es war überraschend entspannend, sich irgendwelche bunten Fische anzusehen, die von links nach rechts schwammen und so aussahen, als ob sie in ihrem ganzen Leben noch keinen einzigen z…

  • Ezra "Naja, wenn ich dir irgendwann mal was als Geschenk mitbringe, zum Beispiel?", schlug Ezra vor, als Andrew hinterfragte, wieso er etwas Essbares verstecken sollte und unterschlug dabei nebenbei, dass er durchaus in der Lage wäre, seine liebsten Snacks vor Andrew zu verstecken, wenn die Woche anstrengend genug wäre. Obwohl er nicht davon ausgehen würde, dass Andrew ihm je die Snacks wegessen würde. Aber sicher war sicher und vielleicht war es gar nicht so schlecht, wenn man sich ein kleines …

  • Ezra Das kurze, warme Gefühl in ihm, als Andrew ihn als jemanden darstellte, für den man neidisch werden könnte, wurde nur von der darauffolgenden Absage getrübt. Also kein gemeinsames Weihnachten. Okay. Da würde er drüber hinweg kommen. Irgendwie. Eigentlich war es ja auch vollkommen normal, dass Andrew seine Familie vorzog, immerhin waren sie erst seit Kurzem zusammen und so schräg seine Cousine auch sein mochte, Tradition war halt Tradition. Ezra versuchte, sich die Enttäuschung nicht zu sehr…

  • Ezra Der Typ mit den kreativen Spitznamen. Ezra konnte sich noch vage daran erinnern, dass Andrew sich schon mal über ihn aufgeregt hatte, was wahrscheinlich alles war, was er wissen musste. Naja, fast alles, aber seine anderen Zweifel lösten sich in Luft auf, als Andrew ihn küsste. Es war vollkommen unmöglich zu denken, dass jemand, der ihn so küsste, nicht auf ihn stehen würde. Ezra musste ein bisschen in den Kuss hineinlächeln, während er eine Hand an Andrews Wange legte. Ob Andrew irgendwie …

  • Bound by Eternity [Stiftchen & Nao]

    Stiftchen - - 2er RPGs

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    Eigentlich war das das Schöne am Reisen - man konnte jederzeit wieder zurück nach Hause gehen, wenn man genug hatte. Nur schien Ari nicht wie jemand, der sich nach zuhause sehnte. Vor allem, weil er keine Anstalten machte, sich von jemandem zu verabschieden. Wusste seine Familie, wie sprunghaft er war und würde sich keine Sorgen machen, wenn er verschwand, oder plante er eigentlich gar nicht, je wieder zurück zu kommen? Obwohl Kit diese Frage wahrscheinlich gar nicht stellen durfte - er hatte si…

  • Ezra Andrews Beschreibung ihres Ziels klang irgendwie seltsam charmant. Ezra war für gewöhnlich kein Marktbesucher, aber es gab deutlich schlechtere Ziele und im Grunde wäre er Andrew sowieso überall hin gefolgt, Hauptsache, sie waren zusammen. Mit den richtigen Leuten konnte jedes Ziel irgendwie interessant werden und Andrew schaffte es definitiv, Ezra immer irgendwie zu begeistern. Außerdem klang es gerade seltsam verlockend, viel Geld für irgendeinen Blödsinn auszugeben, um sich von all den a…

  • Ezra Für den Bruchteil einer Sekunde war Ezra sich nicht sicher, ob er nicht vielleicht doch die Chance hatte, den Kaffee noch zu überholen. Aber irgendwo musste er in seinen Träumen ja auch realistisch bleiben. Er beobachtete Andrews Bewegungsabläufe von seinem Platz auf der Theke aus und machte es sich einfach zur Aufgabe, ihn jedes mal in einen kurzen Kuss hinein zu ziehen, wenn der Held an ihm vorbei lief. Was eine Menge Küsse waren, immerhin war seine Küche nicht sonderlich groß. Er ließ si…

  • Ezra "Ich versuche gar nicht erst, mich mit dem Kaffee zu messen", antwortete Ezra lachend. "Ich hab ein bisschen Hoffnung, dass ich auf deiner Beliebtheits-Skala vielleicht noch über deine Arbeit komme, aber selbst ich bin nicht optimistisch genug, um davon auszugehen, dass ich je den Kaffee überholen könnte." Wahrscheinlich war das sogar realistischer, als er dachte, aber das machte ihm aufrichtig nichts aus. Wenigstens wäre Kaffee so zumindest ein nettes Geschenk für zwischendurch und es war …

  • Ezra "Ich weiß gar nicht, was du meinst, Darling", antwortete Ezra gespielt unschuldig, bevor er ein kurzes, überraschtes Geräusch ausstieß, als Andrew sich aufsetzte. Schlussendlich konnte er allerdings doch nichts anderes machen, als zu lachen. Es war fast, als würde Andrew eingehen, wenn er sich mal fünf Minuten nicht bewegte. Vielleicht würde er es ja in den nächsten Wochen irgendwie schaffen, ihn doch wieder zurück ins Bett zu ziehen und ein bisschen länger zu schlafen. Irgendeine Schwachst…

  • Ezra Andrews Finger in seinen Haaren war ein Gefühl, dass er so schnell nicht mehr vergessen wollte. Wenn Andrew nicht angefangen hätte zu reden, hätte Ezra fast wieder einschlafen können. Er musste kurz auflachen, als Andrew ihre nächtlichen Aktivitäten als 'Sport' bezeichnete, nickte allerdings zustimmend. "Wenn du mich dermaßen fertig machst, musst du damit rechnen, dass ich circa 30 Stunden Schlaf brauche. Die Schuld liegt da nicht bei mir." Er musste erneut auflachen, als Andrew seine Takti…

  • Ezra Ezra träumte. Was ungewöhnlich war. Es war einer dieser Träume, die einfach nur aus unzusammenhängenden Szenen zu stehen beschien, die ohne roten Faden ineinander übergingen. Er sah Andrew und sich selbst, glücklich zusammen auf einem Date in irgendeinem Restaurant, bevor die Szene zu seiner Kindheit wechselte, mit seinen Geschwistern in dem Haus, in dem sie zusammen aufgewachsen sind. Am Ende wechselte die Szene zurück zum Louvre. Dunkle Gänge, schräge Schatten. Ezra hatte keine Ahnung, wo…

  • The Hero and the Thief [Nao & Stiftchen]

    Stiftchen - - 2er RPGs

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    Ezra Andrew brauchte deutlich mehr Zeit im Bad, als Ezra. Was eventuell daran liegen könnte, dass Ezras abendliche Routine meist darauf bestand, sich die Zähne zu putzen, bevor er ins Bett kippte. Andrew war eindeutig mehr mit seiner Gesichtspflege beschäftigt, worüber er sich nicht beschweren wollte. Immerhin war Ezra selbst ja derjenige, der die ganze Zeit Andrews hübsches Gesicht anschauen durfte. In der Zwischenzeit zog sich Ezra Boxerhorts und ein Shirt über, schnappte sich sein Handy und l…

  • The Hero and the Thief [Nao & Stiftchen]

    Stiftchen - - 2er RPGs

    Beitrag

    Ezra Zum Glück war das hier alles real. Wenn es das nicht wäre, würde Ezra mit seinem Leben gar nicht mehr klarkommen. Vor allem jetzt, wo er das Gefühl hatte, unter Andrews Fingern zu schmelzen. Er revanchierte sich mit Duschgel und kreisenden Bewegungen auf Andrews Haut. Ein Grinsen erschien auf seinen Lippen, als Andrew seine Gesichtsausdrücke erwähnte und erwiderte den folgenden Kuss nur allzu gerne, ohne sich zurück zu halten. Das Kompliment hatte ihm vorher noch niemand gemacht. Vielleicht…