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Caleb "Das...ist ein interessanter erster Satz, nachdem ich dir gerade gesagt habe, dass du nur eine Chance hast." Caleb war weder klein, noch niedlich, Richard war einfach absurd groß und durchtrainiert. Was offensichtlich doch voll Cals Typ war, egal, wie oft er sich eingeredet hatte, dass es nicht so war. Es war frustrierend, aber damit musste er sich jetzt wohl abfinden. Immerhin hatte er, aus welchem Grund auch immer, zugestimmt, es nochmal mit Richard zu versuchen, was er irgendwie jetzt s…
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Caleb Er konnte ihm alles erzählen. Caleb würde erst wissen, wie ernst Richard es tatsächlich meinte, wenn er sich nochmal auf ihn einlassen würde, was definitiv falsch war, aber so unglaublich verlockend klang. Es würde keine gute Beziehung werden, aber wenigstens wäre er ein bisschen glücklich, oder zumindest abgelenkt genug von all den anderen Dingen im Leben, die ihn runter zogen, um sich nicht ganz so furchtbar zu fühlen. So war es vorher auch gewesen. Er hatte gewusst, dass es falsch war, …
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Caleb Aufgeben. Richard sollte aufgeben, nach Hause gehen und Caleb die Zeit geben, über all das hier nachzudenken. Aktuell hatte er das Gefühl, zu ersticken. Natürlich war das alles ‘nur wegen Ezra’. Er war seine Familie. Familie stand immer an erster Stelle und er hatte ihn schon mal verloren. Er wollte das nicht nochmal riskieren. Da war es doch egal, wie schlecht es ihm selbst bei der Entscheidung ging, oder? Er würde irgendwann darüber hinwegkommen und wahrscheinlich furchtbar erleichtert d…
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Caleb Wenn ihm irgendwann mal jemand gesagt hätte, dass ihn jemand wegen einer Beziehung anbetteln würde, hätte Caleb die Person für vollkommen durchgedreht gehalten. Er war niemand, dem man nachlief, dafür war er viel zu pessimistisch, viel zu unscheinbar. Was offenbar alles Eigenschaften waren, die Richard mochte, so seltsam es auch klang. Obwohl er selbst Richard ja auch gemocht hatte. Wahrscheinlich waren sie einfach beide vollkommen durchgedreht und reif für eine Anstalt. “Der Fakt, dass wi…
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Caleb Okay. Das half Calebs genereller Überforderung gerade absolut überhaupt nicht. Er hatte das Gefühl, dass er überhaupt nicht richtig zuhörte, während er noch verarbeitete, dass sich Richard soeben vor ihm auf die Knie geschmissen hatte. Ob er es doch irgendwie ernst meinte? Das alles war ein bisschen viel dafür, dass Richard ihn bloß wieder ins Bett bekommen wollte, oder? Aber was würde die Antwort auf diese Frage an der Gesamtsituation ändern? Es war aus zwischen ihnen. Daran durfte er nic…
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Caleb Oh. Für einen Moment war Caleb vollkommen sprachlos. Das klang irgendwie fast zu schön um wahr zu sein. Wahrscheinlich, weil es nicht wahr war, sondern Richard ihm einfach das sagte, was er hören wollte - dass sich jemand aufrichtig für ihn interessierte. Was seinerseits unfassbar erbärmlich war, oder? Schlimmer war nur, dass es irgendwie fast funktionierte. Caleb konnte fühlen, wie sein Herz ein bisschen schneller schlug, während seine Gedanken in eine vollkommen andere, viel schönere Rea…
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Caleb Warum hatte er die Tür überhaupt geöffnet? Er wusste nicht mal, wie seine Nachbarn aussahen! Selbst wenn es nur um ein Paket für sie gegangen wäre, wären sie ihm bestimmt nicht böse gewesen, wenn er es ignoriert hätte. Stattdessen musste er sich jetzt mit Richard auseinandersetzen, der halbfertige Entschuldigungen vor sich herstotterte. Wundervoll. Caleb zog kritisch die Augenbrauen nach oben, als Richard offensichtlich fertig war und ihn ansah. "Das war's?" Er hatte zeitgleich mit mehr un…
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Caleb Ein Horror-Streifen jagte den nächsten und bis auf eine überraschende Ausnahme waren sie tatsächlich alle wundervoll schlecht. Caleb war fast ein wenig erleichtert, als er sich selbst dabei erwischte, FunFacts über 'Paranormal Activity' zu suchen, statt über sein Leben nachzudenken. Was in einem anderen Kontext vielleicht etwas bedenklich wäre. Obwohl er sich nicht vormachen musste, dass er irgendwie auf dem Weg der Besserung war. Er wusste genau, dass die Selbstvorwürfe wiederkommen würde…
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Caleb Die Uhr auf Calebs Handy zeigte 4:18 an, als er aufstand. Er wusste nicht, wie lange er bis dato schon wach gelegen hatte. Sein Schlafrhythmus war ein einziges Chaos - sobald er die Augen schloss, fraßen ihn seine Selbstvorwürfe auf und wenn er vor Erschöpfung doch endlich in einen unruhigen Schlaf fiel, begannen seine Gedanken sofort wieder zu rasen, sobald er auch nur ansatzweise wach war, sodass er nicht mehr in den Schlaf zurück kam. So wie jetzt. Caleb zog seine Selbstzweifel mit ins …
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Ezra Damit...war der erste Schritt wohl getan. Es war kein großer Schritt, immerhin war das hier nur so eine Art generelles Vorgespräch gewesen und keine klare Zu- oder Absage, dass die Kinder bei ihnen bleiben durften, aber wenigstens lief jetzt alles irgendwie. Irgendwo musste man schließlich anfangen und Ezra war auf jeden Fall absolut erleichtert darüber, dass alles so gut gelaufen war. Max war still gewesen, wie immer, aber wenigstens auf seine übliche Art und nicht überfordert, oder panisc…
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Ezra Die Sozialarbeiterin konnte noch so oft betonen, dass heute keine Entscheidung fallen würde - Ezra war trotzdem ein bisschen nervös. Seltsamerweise beruhigte es ihn fast ein wenig, dass Andrew neben ihm genauso unorganisiert anfing, wie er sich fühlte. Er griff unter dem Tisch nach seiner Hand und drückte sie kurz mit einem aufmunterndem Lächeln auf den Lippen. "Wir wollten uns auch schon mal nach einem Psychologen für die beiden älteren Kinder umsehen", übernahm er. "Sie haben furchtbar vi…
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Ezra "Schmerzhaft", antwortete Ezra mit einem kleinen, etwas verzweifelten Lächeln. Wenigstens schien der Rest seiner Familie einigermaßen gesund und munter zu sein. "Aber einmal kann man das aushalten. Ich werde jetzt auf jeden Fall alles tun, um nicht nochmal mit einem gebrochenen Knochen zu enden." Auch, wenn er da bisher irgendwie ziemlich wenig für gekonnt hatte. Es war ja nicht seine Schuld gewesen, dass Nadia gerne Häuser in Brand steckte. Außerdem war der Schmerz die drei Kinder definiti…
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Ezra Ezra hatte das Gefühl, dass sein Herz nach der kleinen Schmerz-Kur immer noch ein bisschen zu schnell schlug, aber Milo sah nicht sonderlich besorgt aus, also schon er sämtliche Bedenken ebenfalls von sich. Der Schmerz war zu einem dumpfen Pochen abgeklungen, während Milo nach einer Gipssäge suchte. Wenigstens kam ihm die jetzt nur noch halb so schlimm vor, auch, wenn es abenteuerlich aussah, wie der Arzt schlicht im den Gips hinein sägte, nachdem er versichert hatte, dass das Sägeblatt der…
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Milo Die Fälle von MLO waren etwas, was Milo übergangslos von seinem Ausbilder übernommen hatte. Als er sein Medizinstudium begonnen hatte, hatte er nie damit gerechnet, irgendwann in irgendeine Art von Geheimorganisation verstrickt zu sein, aber...er konnte sich nicht beschweren. Die Fälle, die MLO Charles oder ihm zuschob, waren meistens die interessantesten. Jeder konnte einen Schnupfen diagnostizieren, aber wie oft hatte man jemanden vor sich sitzen, der ein einstürzendes Haus überlebt hatte…
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Ezra Irgendwie war es ein bisschen schräg, mit Andrew auf der Couch zu sitzen und Häuser zu suchen. Natürlich wohnten sie jetzt schon ein paar Monate zusammen und in der Hinsicht würde sich wohl nicht viel zwischen ihnen ändern, aber Andrew war eben in seine Wohnung gezogen. Sie hatten nicht zusammen irgendwo neu angefangen und das machte es irgendwie deutlich spannender, als gedacht. Fast wie etwas, was man aus Ezras Teenager-Fantasien gezogen hatte. Natürlich wurden sie nicht fündig. Das war w…
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Ezra Niko sah etwas entsetzt darüber aus, dass er für ein Telefonat sitzen gelassen wurde, ohne, dass Andrew den Fernseher für ihn angemacht hatte. Das Kleinkind blinzelte Andrew ungläubig nach, bevor es zu Ezra sah und auf die Fernbedienung deutete. Ezra musste beinahe lachen, als er den Fernseher anschaltete und das Kinderprogramm suchte. Ein bisschen englisch konnte nicht schaden und er wollte sie ungerne irgendeine stundenlange Doku schauen lassen, wenn sie gleich vielleicht doch etwas unter…
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Ezra Ezra nickte kurz. Ja. Es wäre wahrscheinlich wirklich besser, das alles direkt anzusprechen. Zum einen waren die Kinder jetzt gerade wach und aufnahmebereit, zum anderen wollte er selbst das alles auch nicht vor sich her schieben. Obwohl er jetzt gerade keine Ahnung hatte, wie genau er anfangen sollte. Vielleicht hätte er sich gestern eher darüber Gedanken machen sollen, als darüber zu fantasieren, wie heiß Andrew als Dad sein würde. Würde schon schief gehen. Ezra setzte sich auf den Wohnzi…
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Ezra Er mochte die neue Dynamik. Er war nie davon ausgegangen, dass Andrew ihn verlassen würde, oder so, aber irgendwie fühlte sich mit den gemeinsamen Kindern alles sicherer an. So, als hätten sie jetzt einen festen Plan, dem sie einfach nur folgen mussten, problemfrei und entspannt. Ezra musste fast ein bisschen lachen, als Andrew die beiden Kinder vorsichtig in die Mitte schob und keines von beiden sich großartig beschwerte. Sie waren süß, wirklich, aber sie brauchten dringend eigene Betten. …
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Ezra Ezra sah Andrew mit einem kleinen Lächeln hinterher, als er mit...ihrer Tochter in die Küche ging. Ihre Tochter. Was für ein unfassbar seltsamer Gedanke. Nicht gut, nicht schlecht, einfach seltsam. Elli war irgendwie Elli. Er musste sich wahrscheinlich einfach noch daran gewöhnen, die drei gedanklich als ihre Söhne und Tochter zu verbuchen, aber das war okay. Er erwartete ja auch nicht, dass die drei sie sofort als ihre Väter ansehen würden. Wenn Max überhaupt zulassen würde, dass sie bei i…
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Ezra Ezra stieß ein kleines Lachen aus, während seine Finger in Andrews Haare wanderten. "Das ist okay. Ich stelle mich gerne zur Verfügung, falls du das mit dem Mund zu Mund beatmen nochmal üben willst", antwortete er, während er sich an das Waschbecken lehnte und Andrew an sich zog. Er hob seine andere Hand, um das Hemd seines Freundes aufzuknöpfen und...seufzte kurz deprimiert, als ihm der Gips wieder einfiel. "Ach verdammt. Wir müssten den Gips noch irgendwie in Plastik packen. Und wahrschei…