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Kein direkter Neuling
BeitragAuch mal Hallo, muss hier selber wieder aktiver werden
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Die Fahrt war relativ ruhig und ich fragte mich ob die anderen Männer überhaupt eine Chance hatten durch den Schnee zu wandern. Immerhin stürmte es nicht mehr. Wenn sie aus dem Wald kommen würden sie sich vermutlich besser auf den Heimweg machen. Die Reise zurück würde zumindest nicht so lange dauern, wie wenn sie versuchen würden ihnen zu folgen. Allerdings würde den Männern auch klar sein, dass sie Daheim vermutlich der Hungertod erwartet, wenn die Jagd erfolglos sein sollte. In Gedanken fuhr …
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Liam war etwas in Gedanken und beachtete Irina erst gar nicht wirklich. Er setzte sich neben sie wie er es bei jedem anderen seiner Männer machen würde. Zugegeben - bei den meisten Männern wäre es ihm unangenehm gewesen wie eng es wäre. Nun war zumindest etwas mehr platz. Besonders, da Irinas schlanke Taille sich fast perfekt an ihn schmiegen konnte... er dachte sich dabei nichts. Zumindest nicht bis Irina es gesondert erwähnte. Als sie davon sprach, dass er sich nichts denken solle bei ihrer 'K…
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Nachdem Liam die Tiere an den Schlitten gebunden hatte kraulte er dem Leitwolf noch etwas die Ohren und versuchte den Tieren gut zuzureden. Allgemein wirkten sie irgendwie nervös und unruhig. Er war etwas überrascht, das die Tiere sich von einem Unwetter so aus der Ruhe bringen ließen - oder war es das Fehlen der anderen Männer? Während er aufstand und die Tiere weiter beäugte überlegte er sich, dass sie vielleicht einfach seine eigene Unruhe und die von Irina spürten. Das wäre zumindest die log…
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Das verhalten der jungen Frau irritierte Liam immernoch. Irgendetwas war ungewöhnlich, aber man musste zugeben, dass die Situation auch nicht gerade normal war. Vielleicht hatte sie so etwas wie einen Schock? Fragte er sich während er den Schnee zur Seite schauffelte und sie nur zuguckte als würde sie über all solchen Dingen stehen. "Ich verstehe ja nicht wirklich was mit den Hunden ist.", sagte er dann und warf einen Blick zu dem Mädchen. "Ich dachte eigentlich ihr würdet euch so gut verstehen.…
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Es scheint als hätten sich unsere Zugtiere beruhig und ich hocke mich neben einen von ihnen und kraule ihm die Ohren, während er sich hechelnd darüber freut mich wiederzusehen. Ich wundere mich derweil noch warum sie so agressiv wirkten und irgendwie naja...es scheint immernoch eine gewisse Unruhe im Rudel zu herrschen. Das musste an der nähe dieses seltsamen Waldes liegen. Als du losläufst schaue ich dir kurz hinterher...aber du hattest ja noch nie groß auf Befehle gewartet oder gar gehört. Ich…
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"Was soll das nun wieder bedeuten?", murmel ich etwas eingeschnappt vor mich hin und beobachte ungläubig wie die Wölfe vor dir zurückweichen. Irgendetwas ist seltsam an dir, dein Auftreten, dein Verhalten, deine ganze Ausstrahlung - aber ich weiß nicht wirklich was es ist. "Na toll...", sage ich etwas sarkastisch auf deinen Rat. Schließlich waren das auch mehr oder weniger die einzigen Optionen. Es wäre zumindest sinnlos jetzt zurück in den Wald zu rennen und genau so sinnlos wäre es hier im nir…
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Irritiert und unsicher folgte Liam der jungen Frau, oder eher dem Mädchen? Manchmal war Liam sich nicht sicher was von beidem eher zutraf. In jedem Fall war es kindisch ihn dazu zu zwingen zwischen ihr und den Männern zu wählen. Aber vielleicht war es zugleich weise einfach aus diesem Wald zu verschwinden? "Wo willst du denn überhaupt hin?", sagte Liam ehe er plötzlich das Ende des Waldes direkt vor sich sah. "Aber wie?", fragte er irritiert und blickte dich kurz fast etwas beeunruhigt an. "Wie …
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"Das...aber?! Irina..", sage ich als du einfach schnurstracks losmarschierst. Was zur Hölle war nur in dich Gefahren? So ein Verhalten war doch sonst nicht deine Art. Du warst eigentlich ein nettes Mädchen und nicht naja... so. Dennoch - ich sehe über meine Schulter und habe das Gefühl der Wald würde immer ruhiger werden. Manchmal bilde ich mir sogar ein entfernt Schreie zu hören, aber ich könnte sie nicht im geringsten zuordnen. Ich will nicht erneut jemanden zurücklassen, ich kann nicht, ich w…
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Ich schaue dich etwas fragend an, da mir dein etwas böswillig sarkastischer Unterton natürlich nicht verborgen bleibt. Aber ich sehe einfach darüber hinweg, schließlich sind wir alle im Stress und haben Angst. Das war nicht der richtige Zeitpunkt dich zu erziehen und manieren zu lehren. Als du dann aber an mir vorbeieilst und auch noch so über die anderen redest runzel ich aber erneut die Stirn. "Was soll dieses Gerede Irina? Und wo willst du hin?", ich will dich am Arm feshalten. "Wir lassen Ni…
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"Ich habe die Hunde frei gelassen, damit sie nicht erfrieren.", sage ich und weiß was das für uns bedeuten könnte, aber in solchen Zeiten muss selbst ein pessimist wie ich versuchen an das Gute zu glauben. "Wenn wir Glück haben kommen sie zurück...sonst müssen wir uns alleine durchschlagen." Dann sehe ich mich etwas um, da mit dir nicht wirklich etwas zu sein scheint. Ich richte mich auf und löse die Hände vom Griff der Klinge. "Die Männer können überall im Wald sein. Wir müssen sie schleunigst …
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a"I...Irina?", sage ich ziemlich außer Atem als ich bei dir ankomme. Meine Hände stütze ich auf die Knie und versuche langsam wieder meinen Körper zu beruhigen. Hinter mir sieht man deutlich die Spuren wo ich in eile durch den tiefen Schnee gestapft bin. Ich muss mich etwas bemühen aufzuschauen, da ich so schnell zu dir gerannt bin. "Was...was ist denn passiert?", bringe ich schließlich hervor und mustere deine irritierten Blick. Irgendetwas war passiert, aber was? Unsicher sehe ich mich und bew…
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Ich zögerere immer wieder während ich weiter durch den dünsteren Wald wander. Man hört von Außen das Jaulen des Sturms, doch es ist als würde selbst der Wind sich nicht in das Dickicht dieses dunklen Waldes trauen. Er herrscht eine übernatürliche Stille und die Luft scheint still zu stehen. Nur gelegentlich durchdringt ein knackender Ast oder ein Rascheln die Ruhe. Jedes der Geräusche beobachte ich argwöhnisch. Es gibt zwar Tiere in diesem Wald, aber "normal" ist hier eigentlich nur wenig. Manch…
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Ich gehe der Truppe vorran und wir befinden uns inzwischen auf offenem Feld, ein Blick zurück zeigt mir wie Irina aus ihrer Flasche trinkt, nur einen Moment denke ich darüber nach, dass sie sogar dabei unglaublich attraktiv wirkt mit ihren vollen und tiefroten Lippen. Hier waren wir jedoch auf der Jagd und es war keine Zeit über solche Dinge nachzudenken. "Das ist ihr Land. Warum sollten sie sich fürchten?", antworte ich der jungen Frau mit einem leichten Lächeln. "Sie waren vor uns da und es wü…
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"Ach nein?", ich bleibe nochmal stehen und schaue über die Schulter zu dem Mädchen mit dem ich aufgewachsen bin. "Da irrst du dich. So seltsam warst du schon immer, wenn nicht noch viel seltsamer...", antworte ich frech und werfe dabei einen Blick auf die ausgefallene Farbe ihrer Kleidung. Sie hatte ihren eigenen Kopf, das mochte Ich. Die Gedanken an meine Jugend waren schön und ich wollte sie im vorbeigehen schon leicht schubsen, um ihr Argument zu entkräften, mit ihr zu tollen! Aber dann dacht…
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Ich beobachte noch etwas den Himmel als Irina zu mir tritt, bei sich hat sie das Brot ihrer Mutter. Typisch - das ist fast so eine kleine Legende im Dorf. Zuminest gilt ihre Mutter als eine der Besten Bäckerinnen. Natürlich war das bei einer so geringen Konkurenz keine Unmöglichkeit - aber Liam gab gerne zu, dass auch er ihr Brot zu schätzen wusste. Während das Mädchen so kaute beobachtet sie einige Schneefüchse. Kleine Bälger waren es, zu jung um die Gefahren dieser Welt zu kennen. Die Schneefü…
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"Siehst du hier, Raga? Diese beiden Knoten sind die wichtigsten.", sage ich zu dem jungen Jäger während ich die Seile an den Hunden befestige. "Sie müssen straff sein, aber den Hunden auch Raum zum atmen lassen. Wenn wir es nicht richtig binden, dann ziehen die Hunde das keine 50 Meter weit. " Ich spanne das Seil vor seinen Augen ein paar mal ruckartig und klopfe ihm dann lachend auf die Schulter. "Wenn die Hunde streiken müssten wir dich vor den Schlitten spannen, das willst du doch nicht, oder…
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Als ich erwache sind manche der Männer schon auf und machen den Schlitten wieder fertig. Gute Männer, wir sollten nicht zulange zögern. Ich blicke zu der noch schlafenden Irina und lächle. Grau erinnere ich mich daran wie sie mir Gestern noch eine gute Nacht gewünscht hat bevor ich eingeschlafen bin, insgesamt hätte sie auch schlechter sein können. Mein Schlaf war tief und meine Träume gut. Ich mustere sie etwas wie sich ihre Brust auf und ab senkt, natürlich könnte ich sie wecken, aber noch war…
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In ruhe überdenke ich die nächsten Schritte. Eigentlich läuft so weit alles so wie es soll. Auch wenn der Sturm stärker war als für gewöhnlich hoffte ich, dass er bis Morgen etwas abgeflaut war und wir das Gebirge problemlos überqueren könnten. Danach war es dann nicht mehr weit bis zu dem Fluss an am die Tiere für gewöhnlich hielten. Während ich versuchte mich zu konzentrieren sprach Irinia unentwegt von meinem Verhalten gegenüber. Sie seie kein Kind, sie seie dies, sie wolle das. Sollte sie re…
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Als wir im Gebirge ankommen dauert es nicht lange bis ich eine passende Höhle ausgeguckt habe. Wir haben in der Höhle schon öfter mal übernachtet und sie bietet ganz akzeptablen Schutz, auch wenn sie etwas riecht. Vermutlich diente sie irgendwann einem Wolfsrudel als Unterschlupf. Nachdem ich meine Sachen abgeladen habe und überprüft habe ob auch auch nichts verloren gegangen ist sehe ich mich nach den anderen um. Irina kümmert sich gerade um die Hunde, das ist gut. Die Männer vergessen manchmal…