Suchergebnisse
Suchergebnisse 941-960 von insgesamt 1.000. Es gibt noch weitere Suchergebnisse, bitte verfeinern Sie Ihre Suche.
Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/
-
Sylea hatte nicht geahnt, welche Wirkung einfache Worte auf Cain haben konnten. Oder wie sich ihre Stimme bereits verfärbt hatte. Dafür bekam sie jedoch direkt das Feedback, als sein Körper bei ihren Worten ein Eigenleben entwickelte. Das Trommeln der Aura, das sie mit jeder Faser ihres Körpers spürte, nahm an beängstigendem Tempo auf, das Zucken seiner Muskeln sah man bereits mit bloßem Auge. Das Stöhnen, das plötzlich über seine Lippen rollte, hätte vielleicht ein Warnsignal sein sollen. Am En…
-
„Ich kann mir das ehrlich gesagt überhaupt nicht vorstellen, wie es sein muss praktisch in der Luft zerrissen zu werden.“ Hier endete Embers Vorstellungsvermögen tatsächlich. Wenn sie so hörte, dass er hunderte von Anfragen bekommen hatte, musste es mehr als überwältigend gewesen sein. Erst recht, wenn man zu diesem Zeitpunkt noch so jung gewesen war. „Rein aus Interesse. Ich fand die verschiedenen Motivationen hinter dem eigenen Handeln immer am spannendsten. Ich bin ursprünglich ja auch aus Ab…
-
Ohne Umschweife gab Amartius die Fragen weiter. Golm musterte den Jungen für einen Augenblick, so als kamen ihm langsam doch Zweifel, was die äußerst ambitionierten Fragen sollten. „Was man über die Zarin und die Feste weiß? Die Feste existiert schon so lange wie das Eisland selbst. Keiner weiß, wer sie errichten ließ. Die war schon immer im Besitz der Zarenfamilie und Demataya ist die letzte der Blutlinie. Sie ist jung zur Zarin geworden nachdem ihre Mutter wohl erfroren war und ihr Vater durch…
-
Sylea war sich nicht sicher, was genau sie getan oder gesagt hatte, aber das Aufflammen der goldenen Aura war nicht zu übersehen gewesen. Wie ein Feuersturm wog sie über die Rubra hinweg und ließ die Luft in ihren Lungen kochend heiß werden. Der ohnehin schon kaum vorhandene Abstand zwischen ihren Körpern wurde vollkommen ausradiert, als sich Cain fast vollends gegen Sylea presste und dabei ein Knie zwischen ihre Beine zwängte. Als er dabei eine bestimmte Stelle berührte, überschlug sich ihr Her…
-
Amartius übersetzte zwar das meiste Gesagte sofort und ohne Probleme, aber sein Hauptaugenmerk lag darauf, die Umgebung im Blick zu behalten. Dabei entging ihm nicht das Misstrauen der kompletten Gruppe, außer von Golm selbst. Entweder war er wirklich tiefenentspannt und die Leute hier waren generell weniger misstrauisch oder er war einfach nur naiv. Oder... Einen Wyrm wollte der Halbphönix sicherlich einmal gesehen haben. Allerdings war ihm genauso sehr bewusst, dass sie mit ihren derzeitigen M…
-
Amartius hatte sich recht weit im Inneren des Wagens verschanzt. Er hatte es nicht sein lassen können und untersuchte die Kisten sporadisch, wenn Golm nicht hinsah. Größtenteils waren es wirklich nur Stoffe und Lebensmittel, die die Kälte gut überstanden, die der scheinbare Kutscher transportierte. Das gemächliche Tempo sprach darüber hinaus noch weitere Bände. Wenn man genauer hinter die Kisten sah, waren dort Gerüstteile und Planen aufgewickelt und extra Kisten beschriftet worden, wo sich sein…
-
In einem Punkt war sich Sylea absolut und vollkommen sicher. Als sie ihre Auren das letzte Mal verbunden hatten, war es nicht so stark gewesen. Jetzt konnte sie sehen, wie sich ihre Farben nahezu vermischten und begannen, in einer Einheit zu existieren. So wie Cain spürte sie ebenfalls einen weiteren Puls neben ihrem eigenen und Atemzüge, die nicht ihr gehörten. Eine Erkenntnis, die ihnen eigentlich Angst einjagen sollte. In ihrer speziellen Situation jedoch beflügelte es nur das Gefühl der Zusa…
-
Die sich deutlich abkühlende Luft war das erste Indiz, dass sich das Schiff Asvoß näherte. Noch immer segelten Vögel über ihren Köpfen hinweg und kleinere Schiffe und Fischerboote kamen ihnen entgegen, aber die leichte und teils luftige Kleidung sah man immer weniger. Als das Handelsschiff in den Hafen von Runalf einlief, wurde das Bild komplett einheitlich. Die Menschen hier, egal welcher Arbeit sie nachgingen, waren bis zum Anschlag in Fellen eingehüllt. Einige von ihnen hatten selbst ihr Gesi…
-
[…] Du sagst, du beugst deine Knie vor niemand Du sagst, dass dich niemand bestimmt Du sagst, du bewegst deinen Arsch für niemand Und dass niemand dir was nimmt […] Erst in dieser Umarmung stellte Sylea fest, wie blank ihre Nervenenden eigentlich gelegen hatten. Der goldene Schimmer, der sich um sie schmiegte wie eine zweite Haut, ließ ihre eigene prickeln und sie erschaudern. Zeitgleich war da diese unfassbare Wärme, die sie einhüllte und ihr leise versprach, dass ihr nie wieder etwas widerfah…
-
Es dauerte nicht lange bis Amartius fand, wonach er suchte. Die Küstenstadt war bei Weitem nicht so riesig wie die, die sie bereits besucht hatten und hier hatte er weniger das Gefühl verloren zu gehen. Was nur einige Tage zurücklag, mutete in seiner Wahrnehmung beinahe Ewigkeiten an. So gut erinnerte sich der Junge daran zurück, wie überwältigt er damals gewesen war. Nun trugen ihn seine Schritte deutlich ruhiger und bedachter über den steinernen Boden. Der künstlich angelegte Brunnen, der mit …
-
Je näher sie der Küste kamen, umso spezifischer wurde Zoras' Training. Bis es irgendwann klar ersichtlich war, dass Amartius, was zumindest die Technik betraf, nicht mehr viel von seinem Vater würde lernen können. Stattdessen fokussierte er sich auf das, bei dem sein Vater ihm ohnehin nicht helfen konnte; Seine göttliche Seite. Es dauerte gerade einmal vier Tage, da bemerkte Amartius weitere Anzeichen des Verfalles. Immer wieder verlor er das Gefühl über seine Extremitäten im Verlauf des Tages, …
-
Cecilia nickte zustimmend. Die Entscheidung, ein Leben in die Welt zu setzen, sollte niemals binnen Sekunden gefällt werden. Völlig unabhängig davon, wie lange man eigentlich leben konnte. Sie selbst hatte sich Zeit gelassen bevor sie eingewilligt hatte, mit Aimeric ein Kind zu zeugen. Wobei seine Ansicht von diesem Thema schon seit ihrem Kennenlernen keine Unbekannte mehr gewesen war. Ro allerdings konnte nur Dane mit großen Augen anstarren. Er war sich sicher, dass, wenn seine Mutter nicht hie…
-
Ember schürzte die Lippen. Sie war ein Kopfmensch – das wussten alle, die mit ihr zu tun hatten – und da sagte es sich leicht, nicht zu viele Gedanken zu machen. Es war eine Sache zu sehen, wie es jemanden ging, doch eine völlig andere, auch zu fühlen, dass etwas nicht stimmte. Lediglich die zurückkehrende Wärme in Ruairis Lächeln, das endlich etwas weniger gezwungen wirkte, beruhigte sie minimal. „Soll das heißen, du siehst mich als gefährdet an? Ich bin entrüstet, Ruairi.“ Sie gab sich gespiel…
-
„Hä? Pferde züchten? Wo ist das denn ein Talent, was du vererben kannst? Die pflanzen sich auch ohne dein Zutun fort“, erwiderte Amartius nachdem er für sich entschieden hatte, dass Geschwindigkeit wohl wirklich nicht unbedingt zu seinen Sternstunden zählte. Aber wenn er sich doch richtig entsann, gab es da doch einmal diesen Moment, wo er... Nicht wirklich begeistert von seiner Tat hatte der Junge die Hände in die Seiten gestemmt. Irgendetwas war hier faul, nur konnte er seinen Finger nicht gen…
-
Ein bisschen angeschlagen richtete sich Ro auf seinem Sitzplatz wieder auf, nachdem gleich zwei Helikopter ihm zur Hilfe gekommen waren. Erst danach vergewisserte er sich, dass Cecilia nicht aus Versehen einen wunden Punkt getroffen hatte. Oder dass Dane anderweitig seltsam darauf reagieren würde. Doch die Aura des Dämons war ausgeglichen, so wie er sie üblicherweise kannte. Sogleich entspannte sich Ro merklich etwas. Wie Dane sagte, kannte Ro die Geschichte dazu längst. Trotzdem beobachtete er …
-
Ro quittierte Dane's warmherziges Lächeln mit einer fragenden Augenbraue, ließ sich davon jedoch nicht weiter aufhalten. Er tauschte geflissentlich mit ihm den Platz, damit Dane sein viel zu scharfes Essen heraus sortieren konnte und Ro in der Zwischenzeit das Geschirr verteilte. Fasziniert sah Cecilia ihnen dabei zu und kam nicht umhin, sachte zu schmunzeln. „Jetzt bin ich erleichtert“, sagte sie plötzlich und hatte dabei scheinbar nur Augen für den Dämon. „Für eine gewisse Zeit habe ich gedach…
-
"Deine Schwester", entkam es Ember, kaum hatte sie daran gedacht. Wer sollte es sonst gewesen sein? Wenn niemand sonst großartig in Kontakt mit Ruairi gestanden hatte, dann war die Auswahl an mächtigen Zauberern ziemlich begrenzt. Es gab nur eine Handvoll Caster in Großbritannien auf seinem Level, dafür aber einen Haufen an Arkana in letzter Zeit in London. Oder es rangierte eine noch größere Größe ungesehen unter ihnen. Was deutlich fataler wäre. "Ich weiß nicht... fühlt sich immer noch seltsam…
-
Ro fiel regelrecht aus allen Wolken als er den korrigierten Wunsch seiner Mutter hörte. Und noch größer wurden seine Augen, als Dane darauf einging und es spezifisch so auslegte, wie er es für einen Handel brauchte. Binnen Sekunden hatte er jegliche Handlungsgewalt in diesem Raum verloren und war dazu verdammt worden, mitanzusehen, wie seine menschliche Mutter einen Handel mit einem Dämon abschloss. Cecilias Blick lag unentweg auf Dane. Aufmerksam hatte sie jedem seiner Worte gelauscht und ging …
-
Niemand hier im Raume wollte diese Sache unüberlegt angehen. Zwei von ihnen wussten nicht, mit was sie zu rechnen hatte und die Dritte im Bunde besaß zwar das Wissen, fürchtete jedoch das Auskommen. Es gab mehrere Gründe dafür, dass Cecilia nicht auf Dane's Vorschlag eingegangen war. Dem war sich Ro mehr als bewusst und trotzdem war er unschlüssig darüber, wie er das seinem Partner kommunizieren sollte. Er hatte immer wieder einen leichten Eindruck davon gehabt, dass Dane Kleinigkeiten aufnahm. …
-
Genau mit so einer Reaktion hatte Ro gerechnet. Egal, wie geehrt und gewertschätzt er sich dadurch fühlte, sein kaum vorhandener Stolz fühlte sich gekränkt. Bisher sah es immer so aus, als würde er jede Person in seinem Leben vorschicken, um nicht selbst in Aktion zu treten. Weil er es entweder nicht wollte oder konnte. Der Punkt, dass er sich schlecht wehren konnte war dabei der weitaus schwerwiegendere Teil. Dementsprechend fassungslos wurde sein Ausdruck, als Dane ihm seine Möglichkeiten offe…