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  • Ich lief neben den anderen her, Runde für Runde. Die ersten beiden waren für mich kein großes Problem und auch die dritte verlangte mir nicht alles ab. Zum Glück war ich in Praha viel unterwegs gewesen, gleichwohl wir nicht rannten, sondern nur eine Mischung aus gehen und sprinten praktizierten. Anschließend sollten wir unsere Muskeln lockern. Dann ging es los. Val machte auf Loraes indirektes Drängen mit dem Ellenbogen hin den Anfang und schlug sich zu meiner Überraschung gut. Dann war Marius a…

  • "Wenig", entgegnete ich auf Loraes Frage hin und schwieg anschließend, da Bertholdt die Aufgabenteilung für diese Woche festlegte und erst im Anschluss daran das Frühstück freigab. Erst danach stellte ich ihr meine Gegenfrage: "Konntest du auch so wenig schlafen wie ich?" Das Brot im Korb war noch warm und wie frisch gebacken, die MIlch schien ebenfalls noch frisch zu sein und irgendwie war alles besser, als ich es von Akademie und Herberge kannte und es gab wie selbstverständlich sogar einen Te…

  • Der Kuckuck zwitscherte zur elften, dann zur zwölften Stunde. Dann ließ der Regen nach. Da ich jedoch noch immer nicht schlafen konnte, beschloss ich, an die frische Luft zu gehen, was ich sogleich umsetzte. Leise die Socken und Stiefel angezogen, trat ich aus dem Schlafraum und durch Flur und Gemeinschaftsraum hinaus ins Freie. Es war überraschend kalt geworden, was mich überraschte, da die Wärme des Kamins aus dem Gemeinschaftsraum scheinbar die ganze Stube erwärmen konnte. Jedoch wusste ich n…

  • "Der sah nicht aus, als wäre es ihm unangenehm, vor anderen Jungs nackt zu sein. Aber gut, lass uns hier fertigputzen." "Uhhh, das zwischen Baldr und dir klingt voll nach einer Liebesgeschichte", schwärmte Chione mit erhöhter Stimme, ohne dabei jedoch lauter zu sprechen. "Es gibt noch so viel, dass ich fragen will, aber wir sollten langsam mal fertig werden. Nicht, dass plötzlich der Hauptgefreite in der Tür steht und uns faulen Schweine wieder anmotzt, warum wir noch nicht fertig sind." --- "Du…

  • Der Eintopf schmeckt gut, wirklich gut und so war es nicht verwunderlich, dass mich mir nach dieser langen Reise und der Tatsache, dass die letzte Mahlzeit bereits viele Stunden zurücklag, mir noch eine zweite Portion genehmigte. Leider war danach nichts mehr übrig, da die anderen scheinbar ebenfalls hungrig waren, sodass mir ein weiterer Nachschlag zu meinem Bedauern verwehrt blieb. "Wenn du willst, wir haben in dem Brotkasten auf der Arbeitsfläche noch Brot. Nimm dir ruhig", entgegnete Berthol…

  • Chione hielt einen Moment inne und beobachtete Lorae schweigend. "Du bist nicht sonderlich gesprächig, wie? Wirkst wie eine Killerin auf mich, immer dieses grimmige Gesicht. Versuch dich hier auch ein wenig zu entspannen und nicht immer nur Action zu wollen." ---- "Ach ja, hat sie?", entgegente ich überrascht und strich ihr eine Strähne aus den noch feuchten Haaren. "Aber mach dir keine Sorgen, du bist das einzige Mädchen, für das ich mich interessiere. Allerdings gibt es da diesen Typen namens …

  • Akademien Akademien sind spezielle - durch das Reich Bohemia sowie durch Spenden wohlhabender Förderer finanzierte - Bildungseinrichtungen, die ein Heranwachsender ab dem 13.Lebensjahr zum Beginn eines neuen Kalenderjahres besuchen kann und die inhaltlich an das vermittelte Wissen der Stadt- und Klosterschulen anknüpfen. Im Gegensatz zum Gymnasium werden an den Akademien nicht nur Schüler aus wohlhabendem Hause weitergebildet, auch jene der gesellschaftlichen Unterschicht haben hier die Möglichk…

  • "Das ist interessant. Schade, dass er nicht zu haben ist. Der ist nämlich echt süß, nicht so machohaft wie die meisten der Jungs hier. Ist er denn mit einem Mädchen oder einem Jungen zusammen? Oder will er keine Beziehung und ist deshalb nicht zu haben? Und warum ich hier bin? Mein Vater war schon im Aufklärungstrupp und ich trete gewissermaßen in seine Fußstapfen. Vielen meiner Freunde erging es ähnlich, als sei man dazu verpflichtet, das Werk des Vaters fortzuführen. Doch ich mag es hier. Jede…

  • Die harte Ansprache des Hauptgefreiten überraschte, nein überwältigte mich. Mit solch strengen Worten hatte ich nicht gerechnet. Und warum sollten wir ständig Hauptgefreiter sagen? Jedenfalls blieb mir keine Zeit, weiter darüber nachzudenken. Sofort wurden wir dazu gezwungen, im Gleichschritt in Richtung des nördlichen Stadttores zu marschieren. Dort würde ein Stall sein, wo wohl bereits Pferde vorbereitet wurden. Ställe gab es an jedem Stadttor, insofern nicht ungewöhnlich. Es dauerte überrasch…

  • Es dauerte beinahe zwanzig Minuten, als auch die letzten Rekruten anwesend waren. Insgesamt waren es 15. Unter ihnen war auch Marius, der von einer Frau verabschiedet wurde, die vermutlich seine Mutter war. Seine ihm frisch anverheiratete Frau wurde ebenfalls von ihr verabschiedet. Ich blickte mit trauriger Miene zu ihnen hinüber. Wie es wohl war, Familie zu haben? Marius würde man vermissen, doch wenn ich sterbe, würde es in dieser Stadt niemanden jucken.Vielleicht den anderen Assassinen in der…

  • "Guten Morgen", entgegntete Basim, als Lorae schließlich das Esszimmer betrat. Von unten waren Geräusche zu hören, daher ging ich davon aus, dass die Herrin des Hauses mittlerweile eingetroffen war und das Auftauchen von Valerius auf unserer Etage bestätigte mich in meinen Vermutungen, da trotz seiner Anwesenheit der Krach im Erdgeschoss nicht verstummte. Um mich bei ihm zu bedanken, unterbrach ich kurz mein Frühstück und folgte ihm ins Schlafzimmer, wo er die Bettwäsche abnahm. "Danke für alles…

  • Kurz nachdem ich die Packung geöffnet hatte, betrat auch Lorae wieder das Zimmer. Sie schien über etwas nachzudenken. Bevor ich sie jedoch über den Grund fragen konnte, setzte sich sie bereits mit einem breiten Grinsen neben mich. "Abwarten. Ich will mutiger und stärker werden und ich werde versuchen, das in den drei Jahren und darüber hinaus werden. Nicht nur wegen der Sache mit Basim, sondern auch wegen unserer künftigen Familie. Ein starker Sohn braucht einen mutigen und starken Vater, sonst …

  • "Fein...ich denke, du hast recht", murmelte ich und löste mich von ihr. Stumm griff ich nach dem Becher, um diesen zugegebenermaßen etwas seltsamen Geschmack ihres Honigs loszuwerden. Den Mund ausgespült, stellte ich den inzwischen leeren Becher zurück auf den Tisch, um nach der kleinen Packung zu greifen, "Wollen wir die hier essen oder im Esszimmer? Wobei es glaube ich besser wäre, wenn wir uns erstmal richtig waschen. Im Badezimmer sollte noch genügend Wasser sein, das wir aufwärmen könnten. …

  • "Ah, du willst es also auch", stellte ich erfreut fest, als ich ihr den Becher gereicht hatte. Als sie diesen auf dem Nachttisch neben dem Bett abgestellt und mir lächelnd ihre Hand ausstreckte, hielt ich sie fest und stieg zu ihr ins Bett. "So gefällst du mir viel besser", hauchte ich bestimmend in einen kurzen Kuss und drückte sie sanft nach unten, damit sie endlich liegt. Daran anknüpfend küsste ich ihren Hals entlang und knabberte mich langsam an ihrem Körper hinab, wobei ich ihren Brustwarz…

  • Zugegebenermaßen war ich überrascht, dass Lorae tatsächlich auf mein Angebot einging, ein Stück zurückrutschte und sich nach vorne beugte, sodass meine Erektion zwischen ihren Brüsten verschwand. Wobei verschwand nicht unbedingt der Wahrheit entsprach, da es von meiner Position aus so aussah, als hätte man ein Brötchen aufgeschnitten und eine Wurst dazwischengequetscht. Ihre Brüste waren nicht sonderlich groß, dennoch fühlte es sich gut an. Keine Ahnung warum, doch ich fragte mich, wie es wohl a…

  • "Wenn ich ihn morgen früh sehe, werde ich ihn fragen", murmelte ich und beobachtete sowohl ihre Bewegungen, als auch ihren halbnackten Körper. "Okay", hauchte ich auf ihre in mein Ohr gehauchte Frage und keuchte leise, als sie an meinem Ohr knabberte und sich für einen Kuss nach vorne beugte. Ihre FInger, die langsam von meiner Brust aus langsam nach unten glitten, genoss ich und als sie schließlich auf meinen Oberschenkeln Platz nahm und meine Erektion mit der Hand rieb, musste ich leise aufstö…

  • Ich richtete mich auf dem Bett auf und setzte mich. Zwischenzeitlich hatte ich für einen Moment das Fenster geöffnet, um die wilden Gedanken an Flavius irgendwie loszuwerden. Draußen vor der Türe waren leise Schritte zu hören, dann wurde eine Tür geschlossen, ehe durch die hölzernen Wände das leise Plätschern von Wasser zu vernehmen war. Sie schien sich nun zu waschen. "Gut", murmelte ich und ließ meinen Blick hinaus in die stille Nacht gleiten, den Moment zum Nachdenken nutzend. Wie würde es wo…

  • Da ich auf die Schnelle kein Tuch finden konnte, entledigte ich mich einfach meines Oberteils und drehte die Innenseite nach außen, um es ihr zu reichen, weshalb ich nun - abgesehen von meinen Stiefeln - völlig unbekleidet im Raum stand - nackt und noch teilweise erigiert. "War..war alles okay? Ging dir das zu schnell oder so?", fragte ich unsicher, da es für uns Beide das erste Mal war. Außerdem fülte ich ihren Becher mit Wasser nach und reichte ihr ihn. "Hast du..es etwa gerade geschluckt? Sch…

  • Als Lorae meine Spitze in den Mund nahm und langsam mit der Zunge bearbeitete, hielt ich mich mit einer Hand keuchend an der Tischkante fest, die andere lag auf meinem Schoß. Es fühlte sich gut an und kitzelte mich auf eine bestimmte Weise. Nach einigen Augenblicken überkam mich jedoch die Lust, weshalb ich - die Initiative ergreifend - die auf meinem Schoß liegende Hand auf ihren Hinterkopf legte und Lorae mit sanftem Druck ermutigte, mehr von mir aufzunehmen. Ich spürte, dass ich nicht mehr al…

  • Als Lorae über meine Ausbeulung streichelte und im Anschluss daran meine Hose öffnete, entfloh meinem Mund jedes Mal ein leises Keuchen. Um ihr zu helfen, hob ich mein Becken ein Stück an, sodass sie diese leichter runterziehen konnte, wobei es mir lieber war, wenn Lorae mir sie gleich komplett auszieht, da wir im Verlauf des weiteren Abends ohnehin noch Dinge tun würden, die nackt am Besten funktionierten. Augenblicke später hatte sie sich auch meiner Unterkleidung entledigt, sodass mein Unterl…