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Als die kleine Gruppe einen nahegelegenen Metzger erreicht hatte, kehrte Dimitri bei ihm ein und kam kurz darauf mit einem Laib Schinken am Stück wieder, den er wie ein Baby auf dem Arm trug. Bei Merediths Schmiede angekommen,. drückte er ihr den Laib in die Hand und wandte sich der Tür zu. "Leg ihn auf dem Tresen ab und begleite die drei Verdächtigen in die Schmiede. Dort sorgst du dafür, dass die drei nicht abhauen können und sich ruhig verhalten. Ich schaue mir derweil den Leichnam deiner Mut…
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Stumm folgte Dimitri Edward und Meredith und als sie die Taverne erreichten, ging Edward hinein, nur um wenig später sowohl mit Ralph als auch Reiner zurückzukehren, was ihm tatsächlich einiges erleichterte. "Wir haben keine Zeit zum saufen! Meredith?", Dimitri wandte sich ihr zu, "führe uns zu einem Metzger und danach zu deinem Haus." ____ Auf den Dächern der Stadt, gut versteckt in den Schatten, lauerte ein Assassine und beobachtete die kleine Gruppe schon seit einer Weile. Basim hatte kurzfri…
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Dimitri wandte sich von Edward ab und Meredith zu, er wechselte nun wieder in seine bisherige Sprache. "Deine Mutter...was hatte sie für Verletzungen? Von welcher Art waren Sie?" Ohne auf ihre Antwort zu warten, erhob er sich und schritt zur Tür. "Ich schaue es mir am Besten selber an. Meredith, nimm alle Unterlagen mit, die du finden kannst und Edward, du bringst mich zu diesem Ralph. Aber vorher müssen wir noch zur Taverne, jemanden abholen." Motiviert verließ Dimitri die Schmiede uns trat ins…
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Dimitri beugte sich entspannt nach hinten, so als hätte er die Situation genau unter Kontrolle. "Das ist genau, weshalb wir hier sind. Ihre Mutter wurde ermordet und die Dame hier glaubt, du hast damit zu tun. Wir wissen bereits, dass du es abstreitest und scheinbar unschuldig bist. Es gibt keinen Beweis dafür, dass du in diese Sache involviert bist. Zumindest noch nicht. Auf der anderen Seite hingegen gibt es auch nichts, dass deine Unschuld beweist." Dimitri beugte sich nun nach vorne. "Währen…
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"Folgendes..", Dimitri lief zu einem Tisch, um den zwei Stühle standen. Er setzte sich auf einen von ihnen und legte sein Schwert auf den massiven Tisch aus - so glaubte er - Fichtenholz. Stumm beobachtete er die Beiden, dann beugte er sich nach vorne. "Ich kann ihn nicht ohne Begründung und nur auf Baisis einer Vermutung gefangen nehmen. Allerdings kann ich ihn fragen. Meredith, verriegel die Tür und schließ die Fensterladen. Edward, ich wäre erfreut, wenn du uns etwas Licht machen und dich zu …
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Stumm folgte Dimitri der aufgebrachten Meredith zu Pferd. Nach und nach klapperten sie sämtliche Schmieden und Waffenhändler aus ihrer Nachbarschaft ab, wobei er sich im Hintergrund hielt. Schließlich war das objektiv betrachtet nicht sein Problem. Er wollte nur höflich sein, schließlich war er sowohl Ritter als auch der Sohn des Generals und einfach an ihr vorbeizureiten und direkt Reiner zur Rede zu stellen, wäre unhöflich und würde sowohl seinem Ruf als Ritter, als auch dem Stand seiner Famil…
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"Mir ist es am Liebsten, wenn wir es niemals herausfinden müssen. Aber am Ende ist es irgendwo auch deine Zukunft." Ich zog mir die Kleidung aus und stand kurz nur in Unterbekleidung im Raum. Nachdem ich mich in ein frisches Nachthemd gekleidet hatte, öffnete ich noch einmal das Fenster, um etwas kühle Luft reinzulassen. "So oder so werde ich immer auf deiner Seite sein." Der Herbst stand so kangsam vor der Tür, fand ich. Gähnend kuschelte ich mich in meine Decke und genoss den kühlen Wind, der …
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"So machen wir es", murmelte ich und schob meinem leeren Teller ein Stück von mir weg. "Wegen deines Geheimnisses, ich denke nicht dass du diese Fassade für immer aufrecht erhalten kannst... Irgendwann kommt der Tag, an dem es auffallen wird ." Ich erhob mich. "Lass uns das besprechen wenn es soweit ist. Ich bin hundemüde und brauche Schlaf." Müde gähnend streckte ich mich. "Aber erst Zähneputzen..." ____ Dimitri hatte beinahe schon die Hauptstadt erreicht, als ihm eine ihn bekannte Gestalt auf …
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Ich stellte mich nach Lorae in die Schlange. Wie auch sie, füllte ich meinen Teller mit einer Menge Essen und setzte mich ihr Gegenüber. Stumm aß ich vor mich hin und freute mich über Loraes Fröhlichkeit. Sie war aktuell so ziemlich das Gegenteil von mir. Ihre Frage half dabei nicht sonderlich. "Ich weiß es nicht...", antwortete ich und zerdrückte gedankenverloren mit meiner Gabel eine der weichen Kartoffeln. "Auf der einen Seite bedeutet das ein sicheres Leben und Einkommen, auf der anderen Sei…
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Ich war ziemlich nervös, während ich vor der Tür des Waschraumes Schmiere stand. Schließlich hatte ich für die anderen keinen Grund, potentiell andere Benutzer aufzuhalten. Schließlich hielten ja alle Lorae für einen Jungen, weshalb ich mir notfalls eine vollkommen hanebüchene Geschichte ausdenken müsste, weshalb der Waschraum aktuell unter keinen Umständen zu benutzen sei. Eine Zeit lang ging es auch gut, kann kam Marius die Treppe hinaufgestapft uns hielt direkt auf den Raum zu. Im Kopf bereit…
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Der General blickte und ernst an, hörte wortlos den Aussagen von Lorae zu und nickte kurz. "Wegtreten", murmelte er in seinen grauen Drei-Tage-Bart und wandte sich wieder seinen Unterlagen zu. Er schien nicht wirklich an uns interessiert, viel mehr interessierte ihn das Gespräch, dass er zuvor mit Dimitri bezüglich der Armbrust hatte. Nachdem wir das Büro des Generals verlassen hatten, schien es Marius ziemlich eilig zu haben, weshalb Lorae und Ich alleine im Gang zurückblieben. Ihre Frage kieß …
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Ich war erleichtert, als wir endlich wieder in der Akademie ankamen. Im Kopf hatte ich mein Vorgehen bereits geplant. Pferd in den Stall bringen, dem General die Rückkehr melden, aus dem Speisezimmer Essen holen und dann schlafen. So wollte ich es um jeden Preis durchsetzen. Ich schritt also aus dem Stall vorangehend über den Hof und direkt in die oberste Etage des Wohngebäudes, wo der General sein Büro hatte. Ich zuckte zusammen, als vom Gang aus der Schuss einer Armbrust zu hören war, der aus …
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Zügig schritt ich mit Lorae und Basim die Treppe hinab und aus der Taverne, direkt zu den Pferden. "Na endlich", seufzte Falco und rappelt sich seufzend auf. "Wo ist mein Pferd?" "Hat Levi mitgenommen. Er wird in ein paar Tagen zur Akademie zurückkehren, da bekommst du es wieder. Nimm solange einfach seins", antwortete Basim, kontrollierte den Sattel seines Pferdes und verstaute seine Tasche. "Hergehört! Wir reiten jetzt direkt zurück zur Hauptstadt. Dort werden wir uns trennen. Ich bringe die Ü…
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Auf dem Weg zurück zur Akademie überlegte er, wie er nun fortfahren würde. "Theo.." Dimitri kannte nicht alle Leute und pflegte erst recht nicht mit jeder Person Umgang, die sich dort aufhält. Das Problem war die hohe Fluktuation innerhalb der Akademie. Leute kommen, Leute gehen. Oft begegnet man sich vielleicht ein oder zwei Mal in der Woche, da die Akademie sehr groß ist und jeder andere Einsatzbereiche hat. Die Größe der Akademie war der Hauptgrund, warum man sie außerhalb der Hauptstadt erri…
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"Interessant", meinte Dimitri und zupfte sich an der Unterlippe. Dann erhob er sich aus dem inarrenden Holzstuhl und wandte sich der Tür zu. "Sie haben mir weitergeholfen. Ich denke, wir werden uns bald wiedersehen, Meredith." Er öffnete die Tür, drehte sich beim Hinausgehen ein letztes Mal Meredith zu, nickte kurz und verschwand. Die Tür fiel hinter ihm leise ins Schloss. _____ "Schon gut", murmelte ich, nachdem ich richtig wach war. "Eine Waschkammer?" Ich sah an mir herab, hörte Loraes Ausfüh…
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Dimitri horchte bei den Namen auf und schnappte sich, ohne um Erlaubnis zu fragen, einen Stuhl und setzte sich mit Blickrichtung zu Meredith. "Erzähl mir mehr. Wann haben sie die Waffen gekauft? Was waren das für ungewöhnliche Waffen? Kamen sie zusammen oder einzeln? Wie haben sie auf dich gewirkt?" Auf ihre implizite Frage, ob sie mit den Banditen unter einer Deck stecken, antwortete er nicht. Er hatte noch nicht genug Informationen. __ Ich erwachte langsam aus meinem Dornröschenschlaf. Rasch e…
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"Wenn du mir jetzt noch verrätst, wo ich diesen Theo finde, kann ich mir den Umweg zum Bäcker sparen", sprach Dimitri ruhig und kratzte sich am Kopf. Nachdem sein Gegenüber mit den Reperaturen fertig war, nahm er die Armbrust wieder an sich, begutachtete sie für einen Moment und verstaute sie in seiner Tasche. ___ Ich lag noch immer bewusstlos und völlig betrunken auf dem Boden und war tatenlos. ___ "Diese Dreckschweine", fluchte Levi zähneknirschend, als er seinen Spion in seinem Versteck inmit…
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Ich lag noch immer bewusstlos im Zimmer, die Flüssigkeiten in der ich lag, sickerten langsam in den Boden und tropften durch die Decke - die nur aus nebeneinander angereihten dicken Holzlatten und einigen Balken zur Stabilisierung bestand - auf den Boden der darunterliegenden Etage. ____ Dimitri horchte bei dem Namen auf und begann zu erzählen. "Ich habe diese Armbrust einem Banditen abgenommen, der damit meinen Onkel, den Vater des Generals ermordet hatte. Handelte es sich bei diesem Theo Aveno…
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Ich legte meine Arme um Lorae und weinte minutenlang einfach vor mich hin, verlor kein einziges Wort, dafür um so mehr Tränen. All dieser Schmerz, dieses Elend. Ich konnte das nicht. "Lass mich unsere Sachen holen und dann gehen wir nach Hause. Hol die anderen, ja? Wir treffen uns bei Basim", seufzte ich schließlich entschlossen und löste mich von ihr, um das Haus zu verlassen. Ich stieg apathisch über die Leichen und Trümmer und starrte leblos vor mich hin, fürchtete meinen Verstand zu verliere…
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Es stellte für mich eine Erleichterung dar, als es an der Tür klopfte und Loraes Stimme zu hören war. "Wo wollen wir anfangen mit der Suche nach Überlebenden?", fragte ich in die Runde, während Lorae sich um das Mädchen kümmerte. Meine Wange schmerzte. Ich musste nach draußen, brauchte frische Luft und etwas Sonne. "Bin gleich wieder da", nuschelte ich vor mich hin. Einige Minuten lang lief ich apathisch durch die matschigen Gassen des Dorfes. Überall Trümmer und tote Menschen. Feinde, unschuldi…