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  • "Viel Glück", sprach Dimitri und wandte sich von Meredith ab. Bevor er sich ins Zimmer zurückziehen wollte, wollte er noch nach seiner Schwester sehen. Sie schlief bereits, deshalb setzte er sich leise neben ihr Bett auf einen Stuhl und beobachtete sie. Luzia sah deutlich besser aus als noch einige Tage zuvor. Die Behandlung der Ärzte schien zu wirken. ___ Natürlich war ich noch wach, als Lorae später das Zimmer betrat. Ich konnte nicht schlafen, dennoch tat ich so als ob, während Lorae ihre Tas…

  • "Behalt dein Schwert", entgegnete Dimitri und deutete auf die Schmiede, durch dessen Tür noch Licht zu erkennen war. "Wir könnten Leute mit deinem Talent gebrauchen. Frag nach, ob sie dort Arbeit und Unterkunft für dich haben. Mehr kann auch ich nicht für dich tun." ___ Ich war gerade eingeschlafen, als etwas durch mein geöffnetes Fenster huschte und mich hochschrecken ließ. Ich öffnete meine Augen. Insgeheim hoffte ich, dass Flavius kam und mich nehmen würde, jedoch war es nur Magnus. Überrasch…

  • Ich zog mich nach meinem Abendessen in mein Zimmer zurück. Zum einen hat mich der Anblick von Flavius' mächtigem Gerät ziemlich erregt, zum anderem wollte ich einen Blick in das Buch von Magnus werfen. Die Stenografie war ein wichtiges Gerät der Assassinen, um heimlich kommunizieren zu können und es war essentiell, dass ich sie so bald wie möglich beherrsche. Ich beschloss, mich um beides zu kümmern. Daher verkeilte ich die Tür von innen mit einem Stuhl, zog mich komplett aus und verstaute meine…

  • "Gut. Dann bringe ich diese Tasche in unser Zimmer", entgegnete ich und und erhob mich. "Tut mir Leid, dass ich euch schon wieder verlassen muss. Jedoch muss ich noch einem wichtigen Treffen beiwohnen. Viel Spaß euch noch und besonders mit deiner Verlobten, Marius." Ich zwinkerte und schnappte mir Leons Tasche. Dann verließ ich die Taverne. Die recht schwere, unhandliche Tasche an meinem Sattel festgezurrt, brach ich auf und erreichte gerade noch pünktlich die Akademie. Hastig zurrte ich mein Pf…

  • Der General hörte seinem Gegenüber aufmerksam zu. Magnus hatte kurz nach Meredith lautlos den Raum betreten und entsprechend alles mitgehört. Er hatte sie schon seit dem Betreten der Akademie verfolgt. Da sie fremd war und nicht so aussah, als würde sie zur Akademie gehören, hielt er sie für eine Gefahr. "Mein Beileid", entgegnete er. "Aber warum kommst du damit zu uns und gehst nicht zur Militärpolizei?" "Wir sind kein Waisenhaus, kein Frauenhaus, keine Flüchtlingsunterkunft und auch kein Hotel…

  • "Gut. Dann geh. Aber pass auf, dass dir keine Waffen gestohlen werden." Sein schwarzer Hengst trabte einige Schritte nach vorne, dann stoppte er. Dimitri drehte sich ein Stück zu Leon um, seine blauen Augen blitzten leicht. "Ich denke übrigens nicht, dass ich deine Hilfe brauchen werde. Ich kenne Leute, die weit mächtiger sind als du. Trotzdem danke." Dann brach Dimitri auf und ritt im Galopp zurück zur Akademie. ___ "Keine Ahnung", sprach ich. Als mein Becher kam, nahm ich einen kleinen Schluck…

  • Es war bereits halb Sechs Abends und Lorae war noch immer nicht zurück. Ich machte mir ein wenig Sorgen, obgleich ich an ihre Stärke glaubte und mir selbst einredete,dass sie schon bei der Taverne wartet. Daher machte ich mich nun ebenfalls auf dem Weg zum silbernen Wolf. Das Pferd gesattelt, ritt ich los und erreichte kurz vor der vereinbarten Zeit die Taverne. Bis zum Sonnenuntergang blieb mir etwa eine Stunde, dann müsste ich verschwinden. Ich betrat die Taverne und blickte mich um. Marius wa…

  • Dimitri sprach während des gesamten Marsches zum Lager im Wald so gut wie kein Wort. Als sie es schließlich erreichten, schaute sich Dimitri die Waffen genau an und machte sich Notizen über Art, Anzahl und Zustand der Waffen sowie sonstiger Dinge. "Das muss alles hier weg und in die Akademie. Aktuell ist es zu gefährlich, Waffen außerhalb gesicherter und durchgehend überwachter Einrichtungen zu lagern. Ich geb dir 24 Stunden, dann werde ich mir das Lager ansehen und was dann noch an Waffen und A…

  • "Du weißt, dass wir hier genug Trainingsmöglichkeiten haben, richtig? Naja, wie auch immer. Dimitri, lass dich von Leon zu besagtem Lager führen und dann komm zurück und erstatte Bericht, ja?" Der General wandte sich von Dimitri und Lorae ab, stand auf und schaute mit den Händen hinter dem Rücken verschränkt aus einem der beiden Fenster seines Büros. ___ Währenddessen vertiefte ich mich weiter in meine Prüfung, hatte jedoch die Türe nur angelehnt, um zu hören, falls im Gang oder Treppenhaus etwa…

  • "Verlobung, hm? Warum nicht?", entgegnete ich unbeirrt in mein Buch blickend. Allerdings hatte ich mit Magnus nach Sonnenuntergang noch ein Treffen. Wie nur beides miteinander vereinbaren? Schließlich wusste Lorae nichts von meinen Assassinen-Aktivitäten und dabei sollte es nach Möglichkeit auch bleiben. "Ich bin dabei. Wann gehts los? Und wohin geht ihr?" Es klopfte an der Tür. Dann trat DImitri herein. "Leon? Der General wünscht dich zu sprechen." Überrascht und verwundert blickte ich zu ihr. …

  • Nach etwa zwei Stunden Schlaf erwachte ich aus unruhigen Träumen. Meine Augen erblickten Lorae konzentriert am Tisch sitzend , sie war wohl in ihren Unterlagen für die theoretische Prüfung versunken. Kurzerhand beschloss ich, mich zu ihr zu setzen. "Ich setze mich mal zu dir, ja? Damit du mir nicht wieder abhaust.", witzelte ich. Ich vertiefte mich in meine Aufzeichnungen in Form eines dicken Buches über Gesundheitslehre. "Hab dich vermisst. Wo bist du gewesen?", murmelte ich beinahe beiläufig. …

  • Am frühen Nachmitag - es musste fast 14 Uhr sein und Franz und ich waren für heute fertig - zog ich mich in mein Zimmer zurück. Auf das Mittagessen verzichtete ich, hatte ich doch vor gut drei Stunden erst ausgiebig gefrühstückt. Ich wusste noch immer nicht, wo Lorae abgeblieben war, vertraute jedoch auf ihre Fähigkeiten und wusste, dass ihr nichts passieren würde. Ein kleines Nickerchen würde mir guttun, beschloss ich und legte mich ins Bett, die Decke bis zum Kinn hochgezogen. Schon den ganzen…

  • Als ich erwachte, stand die Sonne bereits hoch am Himmel. Ich war alleine; die Schmutzwäsche aus der Kiste verschwunden. Mir wurde klar, dass Lorae sich bereits darum gekümmert hatte. Ich beschloss, mich dafür bei ihr zu revanchieren. Mein Blick richtete sich auf die Uhr. Schon nach zehn. Es klopfte an die Tür. "Baldr?", sprach eine Stimme, die mir vertraut vorkam. Es war die von Franz. Ich richtete mich auf und rieb mir gähnend die Augen. "Ja?", entgegnete ich seufzend und zog mich an. "Wo blei…

  • Dimitri erreichte etwa eine Stunde später die Akademie. Da sein Vater schon schlief - das dunkle Fenster seines Büros, das vom Hof zu erkennen war, verriet ihm das - machte er sich auf den Weg in den Krankenflügel, um bei seiner Schwester Luzia nach dem Rechten zu sehen. Etwa dreißig Minuten später verließ er den Krankenflügel, um endlich ins Bett zu kommen. Doch zuvor musste er noch seiner Pflicht -jeder Ritter musste diese eine Woche lang erfüllen und gemäß eines 'Dienstplanes' war Dimitri die…

  • "Keine Ursache", sprach Dimitri und schritt zu Meredith. Er legte eine Hand auf ihre Schulter. "Da wir den Mörder der Mutter nicht finden konnten, gibt es für euch keinen Anlass, euch in Sicherheit zu wiegen. Wenn ihr den Mörder finden wollt, sucht jemanden mit Biss- und Kratzspuren. Vielleicht beruhigt es euch, zu wissen, dass deine Mutter sich tapfer gewehrt hat. Sie war eine starke Frau, genau wie du." Dimitri versuchte sie beiden ein wenig aufzuheitern, dennoch sehnte er sich nach seinem Bet…

  • Als der Arzt kam und Dimitri die Arbeit abnahm, setzte er sich wieder auf seinen Stuhl. Seine Arbeit hier war getan, was sich auch dann nicht änderte, als ein Fremder vor dem Haus hielt, der sich - aufgrund der folgdenen Erreignisse zwischen Meredith und ihm - als ihr Vater herausstellte. Er wollte den Beiden nicht dazwischenfunken, während sie die Treppe nach oben liefen und vermutlich die Trauer über den Verlust der Mutter auslebten. Stattdessen widmete er sich der Militärpolizei, die zwischen…

  • Dimitri war vom Ausgang nicht überrascht und beobachtete, wie Edward und Reiner aus einer Ablage Schwerter zückten. Edward bekam Merediths Bolzen in die Brust, Reiner spürte Ralphs Dolch im Magen und als dieser auf Dimitri zustürmte, verpasste er ihm einen kräftigen Tritt aus seiner sitzenden Position heraus. Ralph wurde mehrere Meter nach hinten gestoßen und prallte gegen die Wand, mehrere Waffen lösten sich von den Haken an der Wand und fielen klirrend zu Boden. Dann erhob sich Dimitri aus sei…

  • "Nein", widersprach Dimitri. "Mein Schwert, Flamberge, hab ich von meinem Vater zu meinem Ritterschlag bekommen. Es ist seit Generationen im Familienbesitz. Ich habe mir ein paar Dolche und eine Axt anfertigen lassen und einige Rüstungsteile, aber niemals ein Schwert." Dimitri wandte sich vom Stuhl aus Meredith zu, dann zog er besagtes Schwert und strich mit dem Finger langsam über die Klinge. "Was schließt du daraus?" So langsam wurde er ungeduldig und spielte mit dem Gedanken, die drei einfach…

  • "Tut er das, ja?", entgegnete Dimitri die Feststellung Merediths, dass mein Name in dem Buch stand, das sie gerade las. Aus der Reaktion Edwards leitete ich ab, dass es sich um ein Kundenverzeichnis oder ein Auftragsbuch handeln mußte. Er drehte sich wieder zu Edward um. "Wie ist der Name deines Vaters und wie hießen seine Arbeitskollegen? Und wann soll dein Vater dort gearbeitet haben?" Dimitri kannte jeden Schmied, der in den letzten zwanzig Jahren gekommenen und gegangen war. Schließlich war …

  • Dimitri betrachtete das Ausziehen der drei Männer genau, die Hände hinter dem Rücken verschränkt. Als sie nackt waren, lief Dimitri mehrere Male langsam um sie herum. Keine Biss- und Kratzspuren waren zu erkennen, erst recht keine frischen. "Gut. Anziehen. Ihr seid in dieser Sache unschuldig. Doch bevor ich euch entlasse, muss ich noch eine Sache klären." Dimitri lief zu Meredith, nickte ihr kurz beruhigend zu und nahm ihr die gespannte Armbrust ab. Mit ihr in der Hand schritt er zurück zu zu Dr…