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  • Als sich die beiden nebeneinander auf dem Boden niederliesen, fiel es Anoria zwar anfänglich schwer die Nähe zu überbrücken, doch fühlte sie sich neben dem Schwarzhaarigen dann nach geraumer Zeit sehr wohl. Beide liesen den Blick hinauf gleiten, zu der eisigen Kuppel, die von Untoten umringt war. Doch so sehr die unzähligen Kreature und Monster es auch versuchten, es gelang ihnen nicht das Eis zu durchbrechen. Mit einem erleichterten Seufzen konnte sich die junge Frau nun endlich entspannen. Sie…

  • Nur einen Moment später, als Anoria endlich ihre Magie erweckte, standen auch schon die Untoten in ihren Gemächern. Übermannt vor der plötzlichen Kraft die die junge Frau mit einem Mal umwob, führte sie einen einfachen Schlag gegen die Angreifer aus. Es war gar nicht wirklich gewollt oder beabsichtigt, die Wucht, welche sie mit dem Schwertstreich auslöste. Eher ein Reflex um ihr Leben zu schützen. Doch durchdrang das goldene Licht die fasrigen Körper der Geister und lies sie zerfasern. Überforde…

  • Mürrisch schritt Anoria aus dem Haus und kickte auf ihrem Weg einige Steine zur Seite die ihr in den Weg kamen. Mehr als erwartet brodelte es nun im Bauch der jungen Dame. Warum... warum nur war er so... so... "Nnngh!", knurrend raufte sich die Blonde ihre Hände in die Haare und stapfte wütend weiter zu dem Baumstammturm, den sie gestern noch so prophylaktisch erbaut hatte. Die Sonne hob sich nun langsam über die Wipfel der Bäume und legte ihre orangenen Lichtbalken mosaikförmig über die Wiese. …

  • Das vorfreudige Lächeln wich der Blonden mit jenen Worten die Ren sprach aus dem Gesicht und sie spürte einen ziehenden Schmerz in der Brust, als er ihre Bemühungen mit einer solchen, für ihn scheinbaren Leichtigkeit ablehnte. Mit gesenkten Lidern blickte Anoria auf ihre Speisen hinab und so verging nun auch ihr etwas der Appetit auf das Gekochte. Dennoch... sie wusste wie ihr Magen gerade nach Essen verlangte. So schnappte sie sich die Schüssel voll mit Milchreis und setzte sich auf ihr Bett. M…

  • Während die Nacht vorbeizog, wachte die junge Dame kein einziges Mal auf. Das Training hatte ihr jegliche Kraft aus Knochen und Muskeln gesaugt, sodass sie ihrem wehenden, nach Ruhe schreienden Körper auch jene gewährte. Nichts verleitete ihren Geist, sich dieser neuerlichen Wende zum Tag, auch nur einmal aus seiner trauten Erholungsphase zu befreien und die Blonde somit aufzuwecken. Mehr noch, blieb der versteifte Körper Anorias am Fleck sitzen, ehe draußen leise die Vögel zu singen begannen un…

  • Mit großen Augen sah sie Ren an während er sprach. Von all den Worten die er in den Mund nahm, verstand sie ungefähr die Hälfte. Sie hatte ihre Hände ineinander verwoben und krampfte sie aufgrund der Frustration die sie überkam immer mehr ineinander. So kam es, dass die junge Blonde ob ihrer Verwirrtheit alsbald den Kopf schief legte und die Augen etwas zusammen kniff. Anoria waren die Künste der Alchemie völlig unbekannt, sodass sie mit dem gesagten von Ren nichts anfangen konnte. Er wiederum s…

  • Sie hatte sich auf ihrem Bett aufgesetzt und gegen die Wand gelehnt. Zuvor streifte Anoria ihre Stiefel ab und zog nun ihre geschundenen Beine an, nur um beide mit ihrem Armen zu umklammern. Sie sah Ren von der Seite her an, welcher ob seines stetig ausdruckslosen Gesichtes, heute einen merklichen Schatten der Sorge auf jenem liegen hatte. Als sie ihren Blick dann schweifen lies, fiel der jungen Frau auch die Pistole auf, welche mit dem Lauf zur Wand auf dem Tisch lag. Ein Schlucken ging ihre Ke…

  • Als die beiden ihr Training nun wieder aufnahmen, fiel es der jungen Frau um einiges leichter als zuvor. Besser als gekonnt, führte sie die beigebrachten Taktiken von Ren aus und lieferte sich mit dem jungen Mann einen beachtlichen Schlagabtausch. In Anorias Augen leuchtete nach der Zeit immer mehr ein ehrgeiziges Schimmern auf und ein triumphales Grinsen schob sich zwischen ihre angestrengten Züge. Es machte ihr mittlerweile großen Spaß, ihren Körper auf Hochtouren zu bringen und dem Schwarzhaa…

  • Als Anoria sich umkehrte und in ihrer trostlosen Miene das Trainig fortsetzen wollte, erkannte sie plötzlich, wie ihr der Schwarzhaarige gefährlich nahe gekommen war. Überrumpelt von dieser Tat, wollte sie eben noch ihre Arme schützend vor sich heben, da sie einen Angriff von Ren erwartete. Immerhin hatte er ja gemeint, sie würden ihr Trainig alsbald fortsetzen. Als sich die bandagierten Arme seinerseits jedoch um ihren Körper legten und er die junge Frau an sich drückte, anstatt einen heimtücki…

  • Das komische Gefühl welches im Bauch der jungen Frau zurückblieb, lies sich nicht von jetzt auf gleich vertreiben. Ren hatte Recht damit, was er sagte. Sie blendete wohl bewusst aus, dass sie nicht diejenige war, die sie zu sein schien. Ein schweres Seufzen entkam ihrer Kehle und sie hatte den traurigen Blick gesenkt. Auch wenn er versuchte sie aufzumuntern, so gab es für sie gerade keine Worte, die sie wirklich zufriedenstellen konnten. Sie hatte ein zweites Ich in sich, welches versuchte hervo…

  • Nach allem was ihr der Schwarzhaarige an Tipps gegen hatte, sollte Anoria wohl wissen, wie sie eine richtige Abwehrhaltung einzunehmen hatte. Doch es fiel ihr scheinbar wirklich schwer, die richtige Bewegung zu finden, welche ihr eine Verteidung gegen die Angriffe von Ren brachte. Immer wieder zwang er sie zu Boden und belehrte sie, welche Fehler sie gemacht hat und was sie beim nächsten Mal besser machen kann. Doch auch als er den nächsten Angriff wagte, konnte die Blondhaarige ihn nicht abwehr…

  • "Ja... ja und einen äußerst schrägen noch dazu...", immer noch ein wenig aus der Wirklichkeit getreten, fasste sich die junge Frau an ihren Kopf und rieb sich die Schläfen. Verstohlen blickte sie kurz zu Ren empor, welcher seinen so ausgezehrten Blick in die Nachtschwärze gerichtet hatte. Es schien als würde auch er über etwas nachdenken. Anoria fragte sich leise, was es wohl sein würde, doch glitt ihr Blick schnell wieder von ihm ab. Dieses Worte, welche sie gehört hatte... sie gingen ihr einfa…

  • Anoria wich einige Schritte zurück und sah mit vor Schock geweiteten Augen auf den ächzenden Mann hinab. Die verkohlte Brandwunde welche sie auf dem Gesicht des Geschlagenen zurückgelassen hatte, schien langsam nicht mehr zu schmerzen. Stattdessen verzerrte eine zornige Miene jenes Mannes. "Na warte du kleine Sch-!", mit einem Gröhlen wollte der bauchige Scherge wieder vorstoßen, doch stoppte er in seiner Bewegung. Die junge Frau starrte wie besessen auf ihr zugefügtes Mal hinab, welches an den …

  • Es ging der jungen Frau ähnlich wie Ren. Kaum hatte sie das warme Wasser einmal in seinen Bann gezogen, suchte Anoria sich auch einen Platz, wo sie ihren geschundenen Körper gegenlehnen konnte und somit fürs erste abschalten. Doch empfand sie die gewünschte Entspannung als zu heftig, denn als sie plötzlich ein unangenehmes Kribbeln in den Fingerspitzen und ihren Händen spürte, öffnte die Blonde wieder ihre Augen und war überrascht, als ihr Blick schwerer und unkonzentrierter war, als erwartet. M…

  • Während sie in ihrer neuen Unterkunft ankamen, wurde ihnen in den nächsten Momenten auch die versprochene Miso Suppe gebracht. Hungrig wie Anoria eben war, setzte sie sich ohne weitere Umstände neben Ren an den Tisch und sah kurz auf die Mahlzeit hinab. Sie war sich noch etwas unsicher. Sie hatte noch nie Miso Suppe gegessen. Anoria nahm ebenso die Stäbchen und begann langsam zu essen. Auch wenn ihre Skepsis vorerst überwog, umso gieriger wurde ein jeder Bissen, als sie merkte, wie unglaublich d…

  • [2er RPG] Die Zeit der Schlachten

    cada - - RPGs

    Beitrag

    Nachdem sie sich erneut trennten, suchte Cada sich noch einen Platz zum Schlafen. Es war eine kleine Spelunke, die ihr mehr als zwieträchtig erschien, doch verlangte der Eigentümer nur ein Stück Gold pro Nacht und somit war es der jungen Frau recht gewesen, zumindest so zu tun, als würde sie nächtigen. So verbrachte sie dennoch die letzten Stunden bis zur Mitternacht in dem kleinen Zimmer und ruhte sich etwas aus. Das Bett war weniger als recht gewesen, doch für ein kleines Nickerchen reichte es…

  • Die Worte die Ren an sie richtete, bauten die junge Frau wieder auf. Ihre Augen füllten sich wieder mit Hoffnung und Frieden, als er ihr anstatt des verdorbenen Grases, Blumen in ihre Hand legte und ihr ein Lächeln schenkte. Länger als gewollt, hatten sich nun die Blicke der beiden ineinander verwoben, als sich der Schwarzhaarige von ihre abwandte und in den nächsten Momenten sagte, sie sollten sich nun weiter auf ihren Weg begeben. Nur wenige Zeit später gingen Anoria und Ren nebeneinander den …

  • "Schrecklich... es fühlt sich schrecklich an.", das war ihre kurze und relativ leise gehaltene Antwort auf die erneute Frage des Schwarzhaarigen, wie es sich wohl anfühle, blind zu sein. Ihr unruhiger Blick heftete sich nun stärker als zuvor auf das Wasser vor ihr, während Ren weitersprach. Auch wenn er wusste, was er sagte, und in keinstem Fall unrecht hatte, schmerzten seine Worte doch in ihren Ohren und in ihrem Herzen. Der Blonden Gesichtszüge verhärteten sich erneut. Sie schluckte schwer. W…

  • Als Ren sich mit schmerzverzerrtem Gesicht an die Brust griff, schnellten die Arme der jungen Frau nach vor. Er hatte sich verletzt. Wie könnte er es auch unbeschadet überstehen, wenn sie mit ihren 60 Kilo, ihn mit so hoher Geschwindigkeit niederriss. "Ist... ist alles in Ordnung? Bist du verletzt?", mit in Sorgen getauchen Augen, musterte Anoria den Schwarzhaarigen vor ihr, während er sich so schwerfällig auf die Beine hob. Er verneinte zwar, doch konnte die junge Frau erkennen, dass ihn der Sc…

  • Anoria folgte Ren über die Zeit. Sie hatte ihren Blick lange auf den Boden gefestig und verfolgte die Schritte des Schwarzhaarigen mit ihren Augen. Sie merkte mittlerweile, dass ihr die Müdigkeit noch ein wenig im Nacken saß, weswegen sie des öfteren mit zufallenden Lidern zu kämpfen hatte. Langsam aber verzog sich die Dunkelheit vom Himmel und schneller als erwartet, öffnete sich ein neuer Tag am Horizont mit all den schillernden Farben, den man von einem Sonnenaufgang erwartet. Die Landschaft …