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  • [2er RPG] Die Zeit der Schlachten

    cada - - RPGs

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    //Huh-?!//... es war anders passiert, als sich die junge Frau erwartet hatte. Cada wusste, sie war keinesfalls schwach. Ihre Magie stark und beinahe unbezwingbar, doch schien es für diesen Fürsten der Finsternis eine Leichtigkeit, sie von der Bildfläche zu wischen. Der Tritt des Übermächtigen gegen ihre linke Seite geschah in unmenschlicher Schnelle und lies ihr keine Zeit zum reagieren über. Die Kriegerin spürte das Brechen ihrer Rippen und klatschte wie ein Stein an der Wasseroberfläche zwei b…

  • Unbeeindruckt blähte Anoria ihre Wangen auf und pustete die aufgestaute Luft zwischen ihren Lippen hinaus. Sie stellte die Schüssel zur Seite. Nachdem sie die letzten Bissen genommen hatte, hatte die Blondhaarige ihren Schopf gedreht und sah ebenso wie Rei nun in die schwarze Nacht hinaus. Der Regen ergoss sich nur noch tröpfelnd auf das Dach der kleinen Schate, die die beiden bezogen hatten. Die Worte die der junge Mann an sie richtete, beruhigten Anoria nur gering. Doch lockten sie ihr einen s…

  • Als Ren dem Braunhaarigen anwies, sie mit nach Canard, dem wohl nächsten Ziel ihrer Reise, zu nehmen, weiteten sich der blonden Dame Augen. "Wie... wie bitte, was?", mehr als ein unverständliches Gestammel brachte Anoria nicht über ihre Lippen. "Ren... ich...", unverstanden sah sie dem Schwarzhaarigen entgegen. "Ich will aber mit dir kommen!" ... dies wären jene Worte gewesen, hätte der Braunhaarige sie nicht erneut unterbrochen. Egal wie es kam, sie würden ihr fliehen müssen, weswegen Ria den N…

  • Während Rei von der gemeinsamen Vergangenheit mit Ren sprach, wandelte Anorias Gestalt vom Kasten zum Bett, jedoch lies sie ihn nie aus den Augen. Gleichsam ihrer Ortsveränderung, wandelte sich auch der Ausdruck in ihrem Gesicht. Es klang unglaublich... ihre Statur hatte sich nach vor gebeugt, ihr Gesicht ruhte in den ausgestreckten Daumen ihrerseits, an ihrer Nase lagen die zusammengefalteten Zeigefinger. Unschlüssig sah sie nun von Ren zu Rei und wieder zurück. Es hatte sich eine elektrisieren…

  • Es wurde bereits Nacht in Ordine, schneller als erwartet. Unangebrachter Weise war es Anoria wohl eine Stunde zu früh, dass sich die Nacht wieder über dem Erdball ausbreitete. Der Braunhaarige und sie hatten Ren nämlich immer noch nicht finden können. Ein geschlagenes Seufzen entkam der Blonden Lippen, als sie wieder zu dem Fremden aufschloss, der sich immer im gewissen Abstand vor ihr befand und die Suche nach dem Schwarzhaarigen wohl ernster nahm als sie. "Können... können wir nicht zum Gastha…

  • Suzume Adeline Rikoru e47d284fdfbbff18dcc2de42ac38319b21f6d3bd.jpg Spitznamen.. Suzu, Suri, Susu Alter.. 22 Rasse.. Halb Revenus, halb Eos Charakter.. Gutherzigkeit, Ruhe, Neugierde und Härte. Jene vier Züge beschreiben die junge Frau am besten, würde man über sie berichten. Suzume hat für jeden ein offenes Ohr und Lächeln über, interessiert sich für Neues und auch Ungewohntes, behält aber auch in schwierigen oder turbulenten Zeiten ihre innere Ruhe, welche ihr die Klarheit im Geist bereitstellt…

  • Ein ungläubiger Blick traf den jungen Mann, welcher so plötzlich vor Anoria auftauchte. Sein Gesicht kam ihr von irgendwoher bekannt vor, weswegen sie sich vorerst nicht fragen traute, woher sie sich wohl kennen würden. So verließ ein unsicheres "Wer sind sie?", ihre Lippen und ihre Arme vergruben sich leicht ineinander vor ihrer Brust. So konnte sie nicht nur den gekauften Honig vor ihm verbergen, sonder gab auch den Blick auf das teure Armband an ihrem Handgelenk nicht frei. Er stellte sich ih…

  • [2er RPG] Die Zeit der Schlachten

    cada - - RPGs

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    Mit großen Augen blickte die junge Frau hinter dem Rücken des Königs hervor und richtete den wachen Blick auf den Herren, der sich so unheilvoll aus dem Schatten erhob. Sie hörte Noel flüstern und ein dunkler Schein huschte kurz über ihre Augen. Ein Dämonenlord also... man konnte die eisige Kälte nicht verkennen, die sich so plötzlich in der weiten Halle ausbreitete. Mit zusammengebissenen Zähnen trat Cada nun an die Seite des Braunhaarigen und richtete ihren in Leder und Stoff gehüllten Körper …

  • Kurz noch sah sie Ren hinterher, als vor ihrer Nase auch schon das kleine Mütterchen aufgetaucht war und mit ihren silbrig glänzenden Augen zu Anoria empor blickte. "Huh?", etwas erschrocken wich die blondhaarige Frau zurück und legte sich durchatmend die Hand auf die Brust, ehe ein nervöses Lachen ihre Kehle verlies. "Sie... sie haben mich ganz schön erschreckt.", meinte diese dann freundlich und richtete mit geröteten Wangen den Blick ab. Doch der griesgrämige Blick der Frau wich nicht von ihr…

  • Es war nicht viel, was Anoria von dem Gespräch zwischen Ren und dem Händer verstand. Nur der Name Van Zephyr, diesen konnte sie eindeutig zuordnen. Sie begutachtete den Armreif, den ihr der Schwarzhaarige mehr oder weniger als Vorwand gekauft hatte und drehte das goldene Schmuckstück zwischen ihren Fingern herum. Er war eine durchgehende Welle in welche immer wieder einmal kleine, blau leuchtende Edelsteine eingelassen waren. Ein perplexes "Hm" entkam der Blonden. Er gefiel ihr komischerweise zi…

  • Während der junge Mann sie so haltlos von Dannen zog, waren Anorias Augen geschlossen. Sie musste diese Lautstärke, dieses Wummern und Surren in ihrem Kopf unter Kontrolle bringen. Es war ihr gar nicht aufgefallen, dass sie zu hyperventilieren begonnen hatte. Doch erst, als sie nun zu weit in dieser Gasse standen, nun sie hockte und Ren lehnte vor ihr an der Wand, erkannte sie, wie sehr sie nicht unter Stress stand. Die Blonde verstand nicht... nie hatte sie Probleme mit Menschenmengen gehabt, i…

  • Überrumpelt lehnte sich Anoria etwas zurück, als Ren ihr so plötzlich näher kam. "Was... was... machst du...", entkam es ihr nur kleinlaut, als sie seine kühle Hand an ihrer Stirn fühlte. So peinlich berührt wie die junge Frau eben war, schaffte sie es auch nicht ihren glasigen Blick auf dem Gesicht des Schwarzhaarigen vor ihr zu halten. Also drifteten ihre güldenen Augen etwas ab und ihre Augenlider senkten sich zur Hälfte hinab. Ren untersuchte sie... sie seufzte stumm und wagte danach nur sch…

  • Anoria wurde diese Nacht wie sonst von diesem unerklärbaren Traum heimgesucht. Nein. Heute konnte die junge Frau endlich einmal durchschlafen und wurde noch nicht mal von dem ankommenden Ren in der Nacht geweckt. Ruhig ging der Atem ihrerseits, unwissend rollte sie sich in die Decke ein, auf welcher sie zuvor lag. Der nächste Tag kam schneller als gewollt und das leise Zwitschern der Vögel drängten der Blonden Bewusstsein wieder hervor und sie merkte, wie sie ihre Umgebung langsam wieder wahrnah…

  • Nachdem die junge Frau ihre Gedanken geäußert hatte, schaufelte sie die Reste ihres Mahles in sich hinein und beobachtete Ren nur im Augenwinkel, wie er letztendlich den Raum verlies. Mit einem verärgerten Aufseufzen, lies sie das Besteck neben das Teller fallen und stütze den Kopf in ihre offenen Hände ab. Ihre Ellbogen ruhten am Tisch. Anorias ratloser Blick aus den großen, goldenen Augen starrte auf die weiße Platte hinab und ein seichtes Kopfschütteln entkam ihr. "Ach Ren...", murmelte sie s…

  • Auch Anoria hatte sich über alle Maßen auf ihr Essen gestürzt. Schon lange, zumindest kam es ihr vor wie eine Ewigkeit, hatte sie nichts mehr zwischen den Zähnen, so schnell und gierig schlang sie beinahe die warme Mahlzeit hinab. Im Moment legte die junge Frau ihre Manieren ab und eignete sich einen Stil an, der eben nötig war, um nun zu Überleben. Und dessen Stil Devise war: Nehmen was du kriegen kannst und zwar schnell und unbarmherzig. Anoria hatte bereits die Hälfte ihrer Mahlzeit verputzt,…

  • Etwas skeptisch und vorallem peinlich berührt, wollte Anoria den Vorschlag Rens abwimmeln, das er sie den restlichen Weg Huckepack trug. Doch überzeugte er sie dann doch irgendwie und schneller als erwartet fand sich die junge Frau auf dm Rücken des jungen Mannes wieder. Sie umklammerte seinen Hals, nicht zu fest um ihn zu würgen, doch fest genug, um nicht wieder hinab zu rutschen. Es war ihr etwas unangenehm, so viel durfte sie sich doch noch eingstehen. Immerhin fand man sich als junge Frau ni…

  • Mit geweiteten Augen stolperte die junge Frau nah hinten, die linke Hand um den Pfeil gefasst. Man hatte wirklich auf sie geschossen und je länger sie sich diesen Gedanken aufrief, umso mehr spürte sie nun auch das starke Brennen, welches von diesem Ausging. Ungut spürte sie das warme Blut, welches sich hastig den Weg aus der Wunde suchte. Das schmerzverzerrte Gesicht ihrerseits reckte sich gen Himmel. Absurde Muster legten sich in ihre Augen, violette und gelbe Kreise gaukelten vor ihr auf und …

  • Nachdem sie ihr Hab und Gut aus dem zerstörten Haus gesammelt hatten, machten sich Ren und Anoria sogleich weiter auf ihrem Weg. Wieder vergingen einige Stunden und der Stand der Sonne verriet der jungen Frau, dass es wohl gerade um den späten Vormittag sein würde. Gerade da brannte der grelle Stern am unbarmherzigsten von Himmel und zeigte ihr, dass sie wohl doch erschöpfter war als angenommen. Langsam wurden ihre Schritte träger, ihre Beine schwerer und bald hatten sie sich darauf geeinigt ein…

  • Es verging noch einiges an Zeit, die die beiden gemeinsam hier unter der Eiskuppel verbrachten, als die Strahlen der Sonne so schleichend ihren Weg über die Erde suchten. Sie hatten wirklich die gesamte Nacht nicht geschlafen. Erst jetzt, wo Anoria sich diesen Umstand in den Kopf rief, merkte die junge Frau wie unglaublich müde sie eigentlich war. Die Augen brannten ihr ungut und sie hatte Schwierigkeiten diese bereits jetzt noch offen zu halten. Langsam erhob sich dann jedoch der Schwarzhaarige…

  • Als Ren sie fragte, ob sie denn wirklich versuchen wollte, einem jeden Menschen Hoffnung zu geben, zuckte die junge Frau nur mit den Schultern und seufzte leise. "Natürlich... warum sollte ich nicht... das Schlimmste, dass mir passieren könnte, wäre zu scheitern. Dann habe ich vielleicht nicht das erreicht, was ich wollte, aber zumindest kann ich mir den Erfolg des Versuches zusprechen. Und schon allein das ich es versucht habe, ist immer noch besser, als tatenlos rumzusitzen und zuzusehen, wie …