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Epilog So nun endet die Reise unserer beiden Helden. Zumindest fürs erste. Noel und Cada fanden eine Zeit lang Frieden in den Reihen der Magier und Hexer unter der Herrschaft von Kadwaen, dem Ziehvater Noels. Es war für die beiden keine leichte Aufgabe, zur Normalität zurückzukehren. Noels Kräfte waren geschwunden. Er brauchte Hilfe, Rehabilitation von der langen Zeit der Qual und Hoffnungslosigkeit in der Schwärze seines Kampfes um sein Leben. Cada trainierte mit ihm, erzählte ihm viel davon, w…
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Später am Tag Nachdem Ren und Ria sich noch eine Weile im Baumhaus der Verschollenen aufgehalten hatten, beschlossen sie um die spätere Mittagszeit doch wieder nach Canard zurückzukehren. Schweigend stapften sie hintereinander wieder durch das dicke Unterholz, welches sich durch breite Moosflecken, zerrüttende Baumstämme, Pilzen und Steinen zusammensetzte. Träge lies Anoria ihren Blick über die Landschaft streifen. An den wenigen Nadelbäumen, die sich hier in diesem Mischwald ihren Weg an die Ob…
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Anoria "Ha...", wissend hob Anoria ihre Augenbrauen empor. Erstaunen spiegelte sich in den goldenen Augen der jungen Logos, während jener Blick aus diesen stechend auf das Kürzel gebrannt war. Nachdenklich hatte die Blondhaarige begonnen auf ihrer Unterlippe herumzukauen, während es sich ihr Körper in dem zerschlissenen Ohrensessel gemütlich gemacht hatte. Mehr und mehr Zettel von dieser ominösen Person mit der Initiale S hatten ihren Weg in die Hände Anorias gefunden. Wobei, wenn sie sich ehrli…
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Anoria Sie schlenderten nebeneinander aus Canard. Der bärtige Alte der den Namen Hanzai trug, wurde von Rei nach einem Aufenthaltsort der flammenden Göttin ausgefragt. Ob sie in ihrer Zeit vor ihrem Verschwinden eine Art Rückzugsort hatte, eine eigene kleine Hütte oder dergleichen. Er war der jungen Frau aufgefallen, der skeptische Blick der von dem Grauhaarigen ausging, als er sie musterte und die Stille innerhalb der Versammlungshalle, die nur von den flüsternden Stimmen der Anwohner durchbroc…
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Rei "Anooooria?", noch nicht einmal fünf Minuten erwacht und schon wieder wurde der junge Mann vom Stress heimgesucht. Mit notgedrungender Bekleidung stapfte Rei durch Canard. Seine angespannte Haltung verhieß nichts gutes. Die Augenbrauen hatte der Braunhaarige streng nach unten gezogen, während seine Gesichtszüge immer besorgter wurden. "Riiiia!", erneut formte er seine Hände wie ein Trichter vor dem Mund und rief den Namen der jungen Blonden, die er so offensichtlich verloren hatte. "Oh man..…
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Main Story Anoria Früh morgends war die junge Frau also erwacht. Die Sonne hatte sich gerade über den Horizont hinaus gewagt und schickte ihre ersten Strahlen in orangenen Schleiern über den Erdball. Während sich ihr zierlich wirkender Körper herumdrehte und die schlanken Beine auf den Boden stellte, drückte Ria ihren verlegten Rücken gerade und unterdrückte ein tiefes Gähnen, ehe sie ihre eingebundene Hand vor den Mund hielt. Der muffende Geruch des Verbandes stieg in ihre Nase und lies das zuv…
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Anoria Unschlüssig sah die junge Frau auf ihren Begleiter hinab, der so verdrossen auf seinem Bett saß. Je länger Anoria Rei beim Grübeln beobachtete, desto mehr konnte sie die Unsicherheiten in seinem Gesicht erkennen. Die junge Frau atmete tief durch und hob die Arme etwas an, nur um sie schlapp wieder gegen ihre Seiten fallen zu lassen. Ein Seufzen entkam ihr dabei und ihr Blick wandte sich zu Boden. "Wir sollten uns diese Nacht noch ausruhen… wie du sagtest, morgen können wir uns bei den Ein…
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Zuvor... Stumm und erstarrt blickte der Braunhaarige in das Gesicht des Älteren, welcher den Kopf in Demut vor ihrem Namen wohl gesenkt hatte und nun in leichtes, sich selbst gut zusprechendes Nicken verfallen war. "Suzume...", entkam es Rei flüsternd und Hanzai seufzte darauf hin wie auf Kommando auf und richtete seinen Blick sehnsüchtig in die Flammen vor ihm. "Ja... es ist verblüffend, wie ähnlich sie sich sehen, das blonde Fräulein und sie. Doch ist es nur die Erscheinung, die uns alle so üb…
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Rei Bevor die beiden sich nun zur Ruhe legten, die Strapazen der letzten Tage in Sicherheit ausklingen lassen wollten, brach Rei nochmals auf. Anoria konnte sich wohl schwer damit abfinden, hier, in ihren Augen, offensichtlich nicht akzeptiert zu sein. Der Braunhaarige fragte sie, ob er noch irgendetwas für sie tun könnte und die junge Frau bot ihn darum, ihr doch noch einen Tee zu bringen. Rei verneinte nicht, mehr noch meinte er, dass er sowieso noch eine kleine Runde draußen drehen wollte und…
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Es dauerte eine Weile bis Rei mit Anoria im Schlepptau das Gasthaus betreten konnte. Die junge Frau war von ihrer ungewöhnlichen Ausschöpfung ihrer Magie doch schlimmer ausgelaugt als zuerst angenommen. Jeder einzelne Schritte knickte ihr ein, die Kraft verlies sie öfter als ihr lieb war. Dennoch schaffte der junge Mann es irgendwie die Blondhaarige unbemerkt an den schlafenden Gästen vorbeizuschummeln ohne gröberen Krach zu veranstalten. Im Zimmer selbst kümmerte sich Rei um die Verletzungen An…
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Anoria hatte Blut geleckt, während der Kopfgeldjäger vor ihr in seiner vor Hass und Wahnsinn erfüllten Predigt wohl Sein und Schein vermischte. Immer noch gloste wild und ungebändigt das orange-goldene Schleierleuchten in der Iris ihrer beiden Augen, lieferte sich ein wildes Duell des Tanzes, während sich ihre Augenbrauen langsam nach unten zogen und die junge Frau leise knurrend ihre zwei Reihen von perlweißen Zähnen entblößte. Mit einem schnell Satz war sie wieder auf den Schwarzhaarigen zuges…
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"Hm?", entkam es der jungen Frau verwirrt, als sie so plötzlich niemanden mehr ausmachen konnte. Die Wiese hinter der Gaststätte erdete flach und weitläufig. Nichts, wohinter man sich wirklich verstecken konnte. Keine Bäume, keine Felsen. Verständnislos wollte Anoria wieder umkehren, vielleicht war Ren in eine andere Richtung abgebogen und sie war zu spät dran, es zu sehen. Da raschelte es hinter ihr und der zarte Körper der jungen Frau kehrte sich erschrocken um. Doch es war nicht Ren, den sie …
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Die Zeit verstricht und Cada konnte nichts weiter als zu hoffen. Auch wenn sie anfänglich gehofft hatte, Noel würde es eher schaffen, die Wandlung zu meistern, umso besorgter wurde die junge Frau, als es auch nach dem vierten und fünften Mal nicht klappte. Immer wieder durfte sie ihn für kurze Zeit besuchen und ihm stumm nur das Beste wünschen. Cada wusste, dass es wahrscheinlich auch reine Zeitverschwendung war, daran festzuhalten, dass der Braunhaarige auch nur das Geringste davon mitbekam, do…
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Ein jeder Schritt in die Richtung Noels schien ihr schwerer zu fallen. Nachdem ihr der Hexer und auch Cannibal die Erlaubnis gegeben hatten, den jungen Mann zu sehen, konnte Cada noch nicht wissen, in welch desaströsem Zustand er wirklich sein würde. Erst als sie die Fackel entgegennahm und merkte, wie kalt ihre Hände geworden waren, überkam sie doch die Panik. Kalter Angstschweiß hatte sich auf ihren beiden Händen gebildet, merklich wich ihr all die Farbe aus dem Gesicht und die Übelkeit legte …
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Anoria war heilfroh, als sie nun endlich den Ort erreichten. Die Suppe, die ihnen von der Gastwirtin angeboten wurde war eine regelrechte Wohltat für ihren doch relativ ausgekühlten Körper. Auch wenn die junge Frau sich leicht mit ihren goldenen Flammen wärmen hätte können, so hätte es ihr doch mehr Kraft geraubt, als Wärme geschenkt, weswegen sie sich nun einfach auf ihre Sinne verlassen musste und Stoßgebete in den Himmel schickte um nicht krank zu werden. Die Blonde fühlte sich schon etwas an…
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"Ich bin also eine wandelnde Katastrophe... na vielen Dank auch...", Anoria zog einen leichten Schmollmund und führte ihren getrübten Blick vom Braunhaarigen fort. Eigentlich war ihr schon wieder gar nicht mehr danach, mit dem sonst so interessanten jungen Mann Worte zu wechseln, als sich dieser dann doch kleinlich bei ihr entschuldigte und im nächsten Satz sogar meinte, in Canard würde es eine Person geben, die sich mit ihren Kräften wohl auskennen würde. Das erhellte die Miene der zuvor so tro…
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Als Cannibal sagte, er würde sie zu ihm führen, konnte sich die geschundene Kriegerin ein knurrendes "Na endlich" fast nicht verhalten. Doch war das Wiedersehen nicht so, wie sie es sich erhofft hatte. Fern schon klangen die wehenden Schreie eines Menschens an ihr Ohr und Cada fragte sich, würde er Dämon sie wirklich zu ihm oder in die Folterkammern führen? Ein fragender Ausdruck blieb auf ihrem Gesich zurück, ehe sie plötzlich vor einer hölzernen Türe stoppten. Die Schreie waren lauter geworden…
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Nachdem Rei ihre Waffe begutachtete, war Anoria etwas unwohl zumunte. Die Fragen die sie sich ihr stellte, trieben sie beinahe in eine Ecke der Unwissenheit. Sie hatte noch nie wirklich darüber nachgedacht, sondern einfach die Realität angenommen. "Was... was genau ist eigentlich ein Zeremonienschwert?", fast stotternd verschränkte die junge Frau in einander und lehnte ihren Oberkörper etwas vor, um genauer auf die Linien zu sehen, die ihr eben zum ersten mal bewusst auffielen. Rei fiel danach a…
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Murrend gehorchte sie dem Dämon und setzte sich wieder auf das Bett, ehe dieser mit einem Tablett Essen wiederkam. Cada hüllte die feste Decke um sich, da es in dieser kleinen Kammer doch kühler war, als sie zuvor an sich gespürt hatte. Sie sah dann einige Scheiben Brot, Käse und etwas Wurst auf dem Teller liegen, nebenbei stand eine Tasse mit einer dampfenden Flüssigkeit, wohl Tee. Unsicher griff sie nach dem Brot und wollte gerade abbeißen, da rückte wieder ein anderer Gedanke in ihren Kopf. "…
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Mit großen Augen sah Anoria auf Reis Hinterkopf. Sie war etwas hinter ihn zurückgefallen, während sie nun wieder über die Spyria Felder schritten um ihre Reise fortzusetzen. Die Worte die der Braunhaarige sprach, kamen ihr sonderbar bekannt vor. Ren sprach auch immer wieder von der Blindheit der Menschen... "Hm...", ein leises Schmunzeln legte sich auf die Lippen der jungen Frau, ehe sie ihre Augen etwas zusammenkniff um die hochstechende Sonne zu lokalisieren. Am Himmel selbst tummelten sich nu…