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  • Spürbar wich die junge Frau vor dem aufbrausenden Ren vor ihr zurück... nicht nur körperlich, nein. Auch spürte Ria, wie sich mit einem Schlag eine gewaltige, emotionale Distanz zwischen den beiden aufbaute. Ungläubig hüpften ihre vorerst geweiteten Augen zwischen den seinen hin und her. Doch je länger der so veränderte Schwarzhaarige sie mit Worten bedeckte, desto starrer wurde sie. Anoria merkte, wie sich diese Kühle wieder um ihre Haut legte, die zuckenden Schauer die sich über ihren Rücken h…

  • Unsicher trat die junge Frau näher an den am Boden hockenden Schwarzhaarigen heran. Sein Blick war auf die dunklen Holzdielen gerichtet, bevor er doch zuvor das Antlitz Rias gemustert hatte und sie erkannte, dass sich sogleich Schmerz und Unglauben in jenem ausbreiteten. Auch die junge Frau konnte nicht anders, als dieselben Gefühle für einen Moment in sich zuzulassen. Es war wahrlich kein Aufeinandertreffen, dass sich Ria erwünscht hatte… nicht so, nicht in diesem Zusammenhang. Wiseman hang noc…

  • Immer noch war ihr erstarrter Blick am Boden festgepinnt. Was war eben passiert? Schleierhaft schoben sich die Bilder aus dieser erlebten Traumwelt wieder in ihr Gedächtnis... sie sah die Lilien, den Fluss... das weite, grüne Feld von Gräsern und Blumen... und wie aus dem nichts, mit der Schnelligkeit eines Blitzes, tauchte das monotone Gesicht der Schwarzhaarigen wieder vor ihrem inneren Auge auf. "... und dann habe ich dich hierher getragen... du warst wie in einer Schockstarre, als wärst du e…

  • Einen Moment länger stand die junge Frau auf der gepflasterten Straße, die somit ihre Wege in jegliche Richtung schickte. Stockend und zittrig ging ihr Atem, während ihre tränenden Augen versuchten auch nur einen Anhaltspunkt zu finden an dem sie sich festpinnen konnte. Sie fühlte sich betrunken und willenlos. Vorsichtig versuchte Ria einen Schritt nach vor zu machen und merkte wie sich der Erdboden unter ihrem Fuß erschütterte, als sie wieder auftrat. Oder… war es ihr Körper, der so empfindlich…

  • Dantalions sovereignty Short Side Story – Mili the Witch Ich erinnere mich noch gut, an jenen Tag, der mir diese überraschende Begegnung mit der jungen Aristokratin, wie mir schien, bescherte. Eigentlich wollte ich an diesem Morgen bloß in aller Ruhe meinen Weg nach Arcadia weiterbestreiten. Ich hörte, dass der König Zulass an alte Schriften gewährte… was ich mir natürlich nicht entgehen lassen wollte. Wenn man so eine Chance bekommt, sollte man sie auch als verrufene Waldhexe wahrnehmen. Wobei,…

  • Als sie in Arcardia ankamen, verschlug es der jungen Frau zu aller erst die Sprache. Noch nie hatten ihre Augen derartige Bauwerke und architektonische Meisterleistungen erblickte. Selbst in ihrer Fantasie konnte Ria sich solch groteske Bauten nicht ausmalen. Da konnte die Lektüre noch so gut geschrieben, die Details so liebevoll umrahmt und Handlungsstränge so verständlich beschrieben werden... nichts konnte die Augenweide der Stadt der Forschung übertreffen. Mit geöffnetem Mund stieg die sicht…

  • Nachdem sie Ren nun sozusagen wieder ins Leben zurückgeholt hatte, kroch sie auf Knien zu Rei hinüber, der ebenso schrecklich aussah. Sollte Ria wirklich solch wundersame Fähigkeiten besitzen, die Menschen zu heilen, so hoffte sie eben inständig, dass es auch bei dem Braunhaarigen funktionieren würde. Nach wie vor ergoss sich das tiefrote Blut aus ihrer Handfläche über ihre Haut, sodass es der jungen Frau ein leichtes war, ihre Verletzung zu lokalisieren, doch nicht jene, die Rei wohl das Leben …

  • Schnell war sie den Flüchtenden gefolgt. Mit Ren im Schlepptau brauchte die junge Frau doch etwas länger, doch schaffte auch sie es das angepeilte Luftschiff zu erreichen. Keinen Moment zu spät wie sich herausstellte, denn nur Sekunden nachdem sich der feste Schritt Anorias auf die Holzplanken ergab und sie den willenlosen Ren hinter ihr nachzog, wie einen kleinen dümmlichen Welpen, erhob sich jenes auch schon in die Lüfte. Es war ein wackeliges Ruckeln, doch umfassten ihre Hände alsbald ein Sei…

  • Weil ich sie schützen wollte. Aus den Memoiren der A. A. Rikoru „Das war dann wohl alles, Miss Rikoru. Sie haben die Schriftrollen und Aufzeichnungen über ihre mit dem Lord besprochenen Thematiken erhalten, ja?“, das freundliche Lächeln der jungen Dame, die als Magd für den Botschafter der östlichen Marschen arbeitete, steckte mich unverhofft an, worauf ich ihr jenes erwiderte. „Aber ja, alles an seinem Platz!“, ein helles Lachen entkam mir, als meine längliche Hand auf die lederne Aktentasche k…

  • Mit unbeholfenen Bewegungen kam die junge Frau wieder auf die Beine und stieg einige Momente etwas stacksig herum. Ria brauchte einige tiefe Atmenzüge um sich selbst wieder zu sammeln und fuhr sich, nachdem sie ihr Zeremonienschwert in ihrem Gurt versenkt hatte, durch die Haare, nur um die blutigen Strähnen über ihr Haupt zu ziehen. Angestrengt hatten sich ihre nachdenklichen Augenbrauen nach unten gezogen, als sie die Worte der beiden Männer vernahm. Da wandte Rei sich an sie, fragte, ob der fr…

  • Während sich ihre Ohren gefühlt mit Watte füllten, konnte sie aus der Ferne einen Knall vernehmen. Wabbernd drehte ihr Kopf sich nach links um die Quelle davon auszumachen. Doch kaum veränderte sie ihren körperlichen Stand, drückte es ihr die Übelkeit in den Schädel und Ria fühlte sich, als müsste sie sich im nächsten Moment übergeben. Ihren schielenden Blick nach oben zwingend, erkannte sie den kollabierenden Körper von Faye, welche vor ihr bewusstlos zusammenklappte. Dumpf erklang der Aufschla…

  • "Schneller Ren! Komm schon!", gehetzt zog die junge Frau den Geretteten hinter sich her und lies umso schneller ihren Blick von links nach rechts schnellen. Sie suchte etwas, wo sich zu zweit fürs erste verschanzen könnten, ohne großartig aufzufallen... Eine Gasse, oder eine Treppe empor auf die Dächer... Anoria brannte der Atem im Hals. Die Luft die sie einsog, kratzte an ihren Stimmbändern, schmeckte nach Rauch und Feuer... sie unterdrückte ein kehliges Husten und schluckte jenen hinab, als ih…

  • Sie überquerten also nun zum zweiten Mal die Schwelle zur Stadt des Wassers, nur um bereits an den Toren die massenhaften Menschenmengen zu erblicken. „Richtig…“, schoss es Ria durch den Kopf, als sie sich erinnerte, warum ihr Weg sie und Rei wieder zurückgeführt hatte. Dieser zog sich im nächsten Moment auch die Kapuze seines Mantels über den Kopf und die Blonde tat es ihm gleich. So verhüllt schlossen sie sich in die Traube des nächsten Schwalls an Personen ein und drängten ihre eingepferchten…

  • Wortlos und doch mit vor Stress gezeichnetem Gesicht, starrte Anoria in das stillschweigende Antlitz des Braunhaarigen, der seinen geschmälerten Blick in die Ferne richtete. Hier nochmal, hier in diesem Augenblick, erkannte Ria wieder, wie sehr sich der sonst so lebensfrohe Rei sich doch gewandelt hatte. Eine ungreifbare Sorge umwob den jungen Mann an ihrer Seite, verschleierte seinen Kopf und sorgte dafür, das die Blondhaarige ihn wie hinter einer Nebelwand wahrnahm. Etwas stimmte nicht. Dem wa…

  • Als sich Ria das nächste Mal umkehrte, vorhabend das kleine Häuschen zu verlassen, war die Landschaft draußen bereits in stete Dämmerung getaucht. Zügig setzte die Blonde ihre Schritte hinaus und blickte im selben Zuge zum Himmel hinauf, welcher sich bereits in ein sanftes Violett getaucht hatte, das jedoch schon erste Sterne durchblitzen ließ. "Mist...", zischte die junge Frau, die nun schleunigst ihre Beine in die Hand nahm und zurück ins Lager hastete. Sie rannte den kleinen Weg hinab, bog be…

  • Schuldig oder Unschuldig? (Spiel)

    cada - - Zahlen-Wortspiele

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    Unschuldig, hatte heute Glasnudel Gyoza. Der User unter mir hat diese Woche schon Geld für Essen ausgegeben.

  • Betrübt sah die junge Frau in den Himmel. Sie hatte schon damit gerechnet, dass Rei ihr keine Antwort auf ihre Fragen geben würde. Nicht weil er nicht wollte... mehr, weil er nicht konnte... oder vielleicht auch sollte. Nachdem sie in dem kleinen Dörfchen angekommen waren, in dem sie auch nächtigten, bevor Ria und Rei in Canard ankamen, gab die vertröstete Blonde endgültig auf, aus den Braunhaarigen auch nur irgendetwas rauszubekommen. Sie verzog sich deswegen alsbald etwas weiter in den Wald hi…

  • Ihre Augenbrauen zogen sich zusammen. Auch wenn Rei es nicht sagen konnte, oder wollte, so spürte die junge Frau doch, dass ihn irgendetwas beschäftigte. Die beiden hatten Rast gemacht und sie sich neben ihm an den Baum fallen lassen. Dort teilten sie ihre Lebensmittel. Während der Braunhaarige einfach so von dem Apfel abbiss, den Ria ihm anbot, so schnitt sie den ihren in acht kleine Spalten, nur um diese dann genüsslich zu verspeißen. So umwebte die Gefährten für einige Momente bloß Ruhe. Der …

  • Es dauerte einige Zeit, doch beruhigte sich die junge Frau nach einigen Moment. Sie atmete ein paar Mal tief durch und wischte sich mit einem letzten, scharfen Atemzug den kalten Schweiß von der Stirn, nur um diesen in ihrer Bettdecke abzustreifen. "Was zur Hölle...", es entkam ihr ein murmelndes Aufatmen, nachdem sie ihre Gedanken endlich geordnet bekam. So nun, so beruhigt, konnte Anoria sich auch auf ihre Umgebung konzentrieren. Rei... ein kalter Schauer überkam sie. Als hätte man ihr einen S…

  • Schwärze. Auch die junge Frau umgab erneut nur diese wabbernde Dunkelheit, die sich in unendlicher Weite um sie ausgebreitet hatte. Anoria kannte diesen Zustand aus vorhergegangener Zeit, als sie die Schwarzhaarige Frau traf. Sollte sie diese wohl nochmals treffen? Auch wenn sie in ihrem delirialem Zustand merkte, dass sich ihr Blick herumwand, sah sie nichts. Ria wartete gespürte Stunden, doch vergebens. Gerade als sie dachte, ihr Traum würde in dieser Teilnahmslosigkeit enden, merkte sie, wie …