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  • Als sie das Knarzen der sich öffnenden Türe vernahm, drehte die junge Frau sogleich ihren Kopf in jene Richtung. Es war Logi, der eintrat und dahinter kam Gaius zum Vorschein. Ihren verwirrten Blick zuerst auf den König richtend, schwenkten ihre Augen zu ihrem Mitstreiter in der Zähmung der Urgeister, während ihr Körper sich begradigte und sie das Buch, welches gerade noch geöffnet in ihren Händen ruhte, zuschlug und sich mit voller Aufmerksamkeit den beiden Herren widmete. „Kann ich helfen?“, e…

  • Mit ungläubigen Augen, als hätte sie nicht wirklich verstanden, was Shin ihr gerade eben gesagt hatte, starrte sie dem Weißhaarigen entgegen, der ihre Sorgen abtat und den erneuten Versuch zur Zähmung des Dämons, ohne auf ihre Einverständnis wartend, auf morgen verlegte. Ihre Augen glühten, als sich ihr Blick in den Hinterkopf des Lehrmeisters bohrte, der der versammelten Gruppe den Rücken kehrte und lautstark kundtat, dass sie doch wieder zurück zum Anwesen gehen sollten. Der Unbekannte rannte …

  • Sie schloss die Augen. Bevor sie die scharfkantigen Zähne an ihrem Hals zu spüren vermochte, schloss Suzume lieber die Augen und erwartete den Schmerz, die Kälte des Todes mit angespanntem Körper. Aber nichts dergleichen empfing sie. Weder das Stechen seines Gebisses, noch die ummantelnde Kühle… geschlossenen Blickes verspürte sie sogleich die Leichtigkeit des Schwebens, als auch bleischweres Ziehen an ihren Fersen, Schultern, Rücken, Hinterkopf, Becken… vorsichtig öffnete die junge Frau ihre Au…

  • Der Feuerdämon - Teil 2 „Kinder können grausam sein… aber ich… ich hab dich nie verlassen, ich habe dich nie ausgestoßen… Nicht wahr? Ich war immer an deiner Seite… habe dich unterstützt… egal gegen wen...“, den letzten Abstand durch seine mitfühlende Art und Weise überbrückend, wechselte Dantalion wieder Zeit und Raum. Bald fand sich das ungleiche Paar auf dem Deck des Luftschiffes wieder, wo sie Van Zephyr niederstreckte. Die Lichtgestalt Anoria, welche bereits Zugriff hatte auf das Potential …

  • Der Feuerdämon Das Losschreiten der anderen vernehmend, bestritt auch Suzume den Gang über das flache Wasser. Nervös glitt ihr Blick von links nach rechts, versuchend eine Änderung in ihrer Umgebung wahrzunehmen. Doch näher sie dem prachtvollen Baum inmitten des stillen Gewässers kam, umso entspannter fühlte sie sich, zugegebenermaßen. Ein düsteres, hämisches, bösartiges Lachen durchzog die stille Landschaft. „Ich werde dir den Weg nicht ebnen…“, schoss es ihr durch den Kopf. Sie kannte diese gr…

  • Nachdem sie Logi in seine Gemächer gebracht hatten, fanden sich Shin und Suzume in Benanntem Arbeitszimmer wieder. Die blassblauen Augen der jungen Frau suchten zögerlich die Umgebung ab. Irgendetwas störte sie an der Aufmachung aller und der drückenden Dusterheit die sie umgab. Kurz erwiderte sie mit dem gleichen verwirrten Blick, den des Weißhaarigen, welcher Suzume mit demselben Gesichtsausdruck ansah. Es herrschte eine viel zu aufgeladene Stimmung in dem, für die vielen Personen, zu kleinem …

  • Nachdem sich die junge Frau des Nachts dann doch noch dazu bewegen konnte, ihre müden Knochen ins Bett zu verfrachten, war es ein unruhiger Traum, der sie alsbald wieder aus dem Schlaf riss. Auch nachdem sie die glühende Kohle im Kamin neu entfachte und der einsetzenden Kühle im Zimmer somit wieder einen würdigen Gegner bot, konnte sich Suzume nicht daran erinnern. Möglicherweise schlief sie doch tiefer und länger als zuerst angenommen. Ihre Stirn war nachdenklich gekräuselt, als sie das letzte …

  • Es dauerte nicht lange, da hörte Suzume das schwere Atmen der jungen Dame. Überrascht und gleichsam neugierig, spitzte sie ihre Ohren und richtete den zuvor im Feuer versunkenen Blick über ihre Schulter zurück zum Bett. Sie hatte ihre Arme auf den Knien verschränkt gehabt, doch stellte sie sich nun leichtfüßig auf die Beine, drehte sich im Aufstehen herum und erblickte Lily, die in ihrer Erschöpfung an Ort und Stelle Schlaf gefunden hatte. Amüsiert blickte sie auf das schlafende Mädchen hinab. W…

  • Ihr Blick war länger als gewollt an der jungen Dame neben sich geheftet, als sich die Truppe durch das Schneetreiben hoch arbeitete in Richtung des Anwesens von Lord Suliman. Das erschöpfte Lächeln, welches sich auf dem blassen Gesicht ausgebreitet hatte, reichte Suzume, zumindest für den Moment. Sie waren sich recht ähnlich, Lily und Ren… schon damals, als der Schwarzhaarige Trübsal blies, war es, gerade im Winter, eine recht einfache Art, ihn wieder aufzumuntern. Das nach wie vor mit leichtem …

  • Kühl blies ihr der Fahrtwind durch die Haare, legte sich wie eine zweite, kalte Haut über ihre erste und zog ihr ironischerweise ein Frösteln über jene. Suzume schlang ihre Arme enger um sich, knöpfte jedoch unzufrieden einen weiteren Knopf, somit auch den letzten, zu, nur um ihren Körper vor der bevorstehenden Kälte zu wahren, die sie in Alkaid erwarten würde. Es war schon etwas komisch, das Feuer in sich zu tragen und zu frieren. Möglicherweise war es aber auch bloß die Nervosität die sich so …

  • Sie spürte den ruhigen Blick des Lehrmeisters noch ein wenig länger auf ihr. Suzume aber blieb hartnäckig und starrte wie ein beleidigtes Kind auf den Boden hinab, die Arme fest um sich geschlungen. Niemand sollte ihr zu nahe kommen. Als sie das Rascheln der traditionellen Kleidung Shin vernahms, huschten ihre Augen kurz zu ihm und sie sah, dass er sich wieder abgewandt hatte, den Blick nun ebenfalls auf das nächtliche Himmelszelt gerichtet. Unbewusst kehrte sich ihr Blick konzentrierter auf ihn…

  • Schweigend saßen die beiden Frauen noch eine Weile nebeneinander. Nachdem Suzume Rachel wieder und wieder erklären musste, dass sie drei Jahre erinnerungslos in der Welt herumgelaufen ist, gab es die Braunhaarige auf, es zu verstehen. Sie konnte es ihr natürlich nicht verübeln. Auch für Suzume klang ihre eigene Erzählung mehr als suspekt und fragwürdig. "Das schlimmste an dieser Amnesie war, dass... kaum wurde ich mit Teilen aus meiner Vergangenheit konfrontiert... fügte sich das Gesamtbild ein …

  • "Also... an was genau kannst du dich denn dann eigentlich noch erinnern?", sie war keine unberechtigte, die Frage, die Rachel ihr stellte. Über ihren Häuptern säuselte der kühle Wind des Spätsommers durch die breite Baumkrone der stämmigen Eiche, unter welcher die beiden jungen Frauen saßen. Suzume spürte den Blick der Braunhaarigen auf sich ruhen, während ihre nachdenklichen Augen in die Ferne gerichtet waren. Nachdem sich Rachel wie besprochen nach dem Essen ihrer körperlichen Pflege zugewandt…

  • Gebannt sahen die mit Sorge umrandeten Augen auf das schlafende Gesicht ihrer ehemaligen, wohl besten, Freundin. Suzume trug Anspannung in ihren Zügen. Sie verhärtete ihre Lippen, ihr Kiefer und warf Falten auf ihre Stirn. Sie hatte sich auf dem Stuhl neben den Futon-Matten in ihrem Zimmer niedergelassen, die Beine zwar locker übereinandergeschlagen, die Arme jedoch fest überkreuzt an sich gezogen und an den Körper gepresst. Fast schon gruben sich ihre Finger in eben jene, doch zwang sie sich do…

  • Mit schwindenden Kräften hatte sich die junge Frau neben Lily zurück ins Anwesen des Wisemans geschleppt. Auch wenn sie neben der schon gebrochenen Schwester des Verstorbenen stark wirken wollte, so benommener und schwächer kam ihr ihr körperlicher Zustand vor. Zuletzt musste Suzume ihre Zähne zusammenbeißen und schenkte der Silberhaarigen ein gepresstes Lächeln, ein hervorgewürgtes „Gute Nacht“, ehe sie ihren verkrampften Körper hinter der Shoji-Türe verschwinden lies und rückwärts in Richtung …

  • Die Schwere des Regens hatte sich wie eine stählerne Decke über ihre noch schwereren Schultern gelegt, sich tief in das Gewebe ihrer Kleidung gefressen um dort in Kühle zu verweilen. Der gesamte Tag war von Grau und Nässe durchzogen gewesen, die Sonne wollte partout die Kälte und Trauer in den Herzen der Menschen vertreiben... als wüsste sie, dass sie damit alles vielleicht auch nur ein Stückchen besser gemacht hätte... aber... nachdenklich sahen die blauen Augen der Schwarzhaarigen in den nun k…

  • Langsam, flattrig, fast schon betrunken schwer hoben sich nun doch endlich die Lider der jungen Damen empor. Das von oben einfallende Licht blendete die Augen der jungen Frau, die den verschwommen sprechenden Schemen über ihr nur teilweise erkannte. Als hätte man ihre Ohren mit Watte gefüllt, so schwammig nahm sie die Stimme Lux wahr, doch klärte sich diese nun endlich und auch ihr Blick schärfte nach, sodass sie das omnipräsente Grau um sich herum wahrnahm. Benommen fasste sie sich an den Kopf …

  • Es war nicht viel, was Rei von ihr verlangte, als ihr Körper sich nun wieder am Schauplatz aller wohl fälligen Entscheidungen befand. „Halte Galahead in Schach! Nur so lange, bis ich Ren zur Vernunft gebracht habe! Schaffst du das… Suzu?“, durchdringend war sein Blick. Spiegelte jener in Rias Erkenntnis auch etwas Angst mit? War Rei… besorgt? Warum sollte er nicht… nachdem was sich alles ereignet hatte und wohl noch stattfinden würde… wie sollte da sein sonst so entspanntes Auftreten nicht zu ze…

  • „Wie sagtest du, heißt unser Ziel nochmal?“, nachdem die beiden ein jeweils eigenes Zimmer auf dem Schiff bezogen hatten, war ihr nächster Treffpunkt das Geländer vor ihren Kajüten, auf welches sich die junge Frau mit beiden Armen abstütze. Gemeinsam hatten die beiden Gefährten das Luftschiff betreten, welches von Arcadia aus einen für Ria vollkommen fremden Ort anzusteuern schien. Ihr Gefährt hatte bereits Fahrt aufgenommen und steuerte nun auf den Horizont zu. Der laue Spätsommerwind zerpflück…

  • “Suzu! Jetzt warte doch!”, aus der Ferne hörte die junge Frau jene Dame schreien, die ihr in der Vergangenheit doch so nahegestanden hatte. In den nächsten Momenten ihrer bildhaften Wahrnehmung, steckte sie ihre Hände in ihre Armbeugen, wurde von der etwas Größeren an den Schultern gepackt und zurück auf das Anwesen von Wiseman geschleift. Der etwas verstörte Ausdruck auf dem Gesicht Hestias war Ria durchaus aufgefallen, auch wenn sie doch mehr damit bemüht war, nicht zu stolpern, während eben j…