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Nach geraumer Zeit hatte sich die blonde Kriegerin am Ende der Höhle niedergelassen und lies den wachsamen, wenn nicht etwas müden Blick durch die Nacht streifen. Sie blickte empor zu den Sternen, welche mit der aufgehenden Sonne ihren Glanz verloren. Da erschrack auch Cada, denn sie hatte die Zeit völlig übersehen. Der Himmel über ihre färbte sich schon veilchenblau und am Horizont brach der sanfte Orangeton des wärmenden Sterns auf. Schnell klettere sie nun zurück zu Noel, schüttelte diesen le…
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Es war nicht viel was Cada wach hielt, jedoch zwang sie ihren Körper dazu. Sie sagte sich selbst immer wieder, dass sie nicht einschlafen soll, es war aber schwierig, Nachts und nach dem Essen die Augen offen zu halten. Umso erleichterter war die Blonde, als Noel ihr Vorschlug, dass sie die Nachtwache teilen sollten und sie sich doch für herrliche vier Stunden ausruhen solle. "Ich... ich denke das ist eine gute Idee. Ich wäre keinem von uns beiden eine Hilfe, wenn ich nur halbwach und übermüdet …
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Cada hatte mittlerweile den Eingang inspiziert und stand mit eingestützen Armen davor. "Es ist zwar etwas eng, aber ich schätze für eine Nacht sollte es reichen.", mit einem glänzenden Blick sah sie über die Schulter zu Noel zurück und setzte ein freches Grinsen auf. Dieser trat an ihre Seite und beugte sich ebenfalls in die Höhle, nickte anerkennend und teilte die junge Frau und sich selbst wieder für gewisse Arbeiten ein. Nach weiteren 10 Minuten hatte Noel Feuerholz gesammelt und Cada einen H…
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Cada lauschte den weißen Worten Noel´s und begann ihre Umgebung genaustens zu sondieren, als dieser davon sprach, dass hier die Böden nicht viel aushalten würden. Und da war es auch schon passiert, dass ihr Pferd einen falschen Schritt wagte. Mit einem Aufschrei zerrte sie an den Zügeln, sodass dieses wieder auf sicheren Boden stieg. Vor ihnen klaffte nun ein meterbreites Loch, welches in unendlicher Schwärze verschwand. "Das war knapp...", keuchte sie, beruhigte ihren wilden Herzschlag und nick…
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Cada nickte. Sie musste ihre Entscheidung nun weise wählen. Beide Wege hatten ihre Tücken und konnten sie nun auch ihr Leben kosten. Entweder sie würden am Berg ausrutschen, in den Tod stürzen oder unter ihm in die Irre geraten, feststecken und qualvoll verhungern. Sie seufzte. Obwohl es der Blonden lieber wäre, unten drunter zu gehen, konnte sie noch nicht einmal abschätzen, inwiefern es dort Gegner gab, die sie erwarteten. Oben drüber mussten sie wohl nur Acht geben, keinen Fehltritt zu wagen.…
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Cada sah Noel mit großen Augen an, drückte demnach seine Hand zurück. Kurz noch wollte sie etwas sagen, die Worte blieben ihr jedoch im Hals stecken. Deswegen beugte sie sich bloß zur Seite und legte ihre Stirn sanft auf der Schulter des Braunhaarigen ab. Sie schloss die Augen und dankte ihm still für sein Dasein. Auch wenn es ihre Worte nicht immer schafften, sich ihren Weg zu bahnen, so konnte Cada allein durch ihre Taten und ihre Austrahlung das zeigen, was sie eigentlich sagen wollte. Noel l…
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Die Worte Noels flogen an ihr vorrüber, mehr noch, sie hörte gar nicht wirklich hin. Die Tatsache, dass er alleine gekämpft hatte, lies Cada völlig kalt. Immer wieder tauchte das Gesicht Arneths vor ihrem inneren Auge auf und lies sich scharf einatmen. Ihre Bemühungen, sich nichts ansehen zu lassen, schlugen weit fehl, da Noel ihr ansah, das etwas mit der Blonden nicht stimmte. Sie aß recht wenig, ihr Blick verlor sich in der Unendlichkeit des Raumes und auch, als sie ihre Reise weiter bestritte…
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Als die beiden ihr Zimme bekamen, war Cada heilfroh darüber, dass es zwei getrennte Betten gab. Es entfernte sie zwar nur ein halber Meter, jedoch war ihr das schon genug. Sie musste sich eben so mit dem Burschen ärgern, dass sie seitdem sie sich nun in diesem Raum befanden, kein Wort mehr gewechselt hatten. Cada hatte auch keine Lust, auch noch mit Noel zu sprechen. Sie hatte ihnen so eine gute Chance verschafft und Noel musste natürlich wieder dagegensteuern. Die Blonde stand noch einige Zeit …
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~ 3 Stunden später ~ Nachdem sie nun so weit aus der Stadt hinaus waren und auch die Grenze überquert hatten, war der Tag schon wieder daran zu dämmern. Die Landschaft hatte sich nicht recht gewandelt. Es war eine endlose, grüne Wiese, welche einen wie eine Wüste langsam verrückt werden lies. Nun aber sollte sich ihr Abend wenden, welchen die Beiden sonst unter freiem Himmel verbracht hätten. An einem etwas entfernten Waldrand, flackerten einladend die Lichter einer kleinen Hütte. "Das so weit h…
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Sie verschwanden an jenem schicksalhaften Tag in einer heruntergekommen und baufälligen Ruine, welches einmal ein Haus gewesen sein musste. Beide waren sehr ausgezehrt, was ihre körperlichen und geistigen Fähigkeiten anging. Noel bettete die geschundene Kriegerin auf einer verschlissenen Matratze und legte sich selbst daneben. Beide brauchten die Ruhe. Cada wie auch der Braunhaarige schliefen dann eine äußerst lange Zeit. Es war eben zu viel passiert. Am dritten Tage erwachten die Zwei dann glei…
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Mit einem Lächeln, wie jenes eines kleinen Kindes welches einen Berg an Spielzeug bekommen hat, lies Cada ihrer Zerstörungswut und ihrem Blutrausch freien Lauf. Immer mehr Menschen erhoben sich, schrien verzweifelt und bangten um Gnade, jedoch war das für Cada keine Option. Lachend glucksend vor Freude tötete sie immer mehr Menschen, bis die letzten, welche sie nicht mehr erwischen konnte, sich ihren Weg von ihr weg bahnten. Einige wenige konnte Cada sich noch behalten, welche nachwievor in der …
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In der Zwischenzeit, bevor Noel den Scheiterhaufen erreichte, bekam Cada erneut den ein oder anderen Schlag verpasst. Mittlerweile spürte sie diese aber nicht mehr wirklich. Schlaff hing ihr Körper nur an den Handfesseln gehalten auf den Holzbrettern, ansonsten würde sie wohl oder übel kraftlos umfallen. Bunte Punkte tanzten ihr vor den Augen herum, das Blut pochte ihr schmerzend in den Ohren und das ganze Drumherum bekam sie schon gar nicht mehr wirklich mit. Das Flackern der Fackel bemerkte si…
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(Versteckter Text) MIt geweiteten Augen sah sie dem Fremden hinterher und spukte Blut zur Seite hinab. Ihre Kehle brannte und fühlte sich geschwollen an, als sie den dicken Klos hinab schlucken wollte. Sie sollte was...? Da stieg Panik in der Blonden auf. Ihr Atem wurde zittrig und heiße Tränen stiegen ihr in die Augen. "ICH BIN KEINE HEXE!", die panischen Schreie ihrerseits, hallten bloß leer wider. Niemand konnte sie hören. Es wurde ihr zu viel und die Kriegerin kippte wieder in Ohnmacht. Stec…
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"Eine warme Mahlzeit wäre nicht schlecht ja...", mit einem seichten Lächeln auf den Lippen bestätigte seine Aussage. Immerhin war beider letztes Mahl schon fast drei Tage her und auch sie verspürte mittlerweile einen leichten Hunger. Cadas ruhiger Blick war nach wie vor an den Horizont gerichtet, wo die goldenen Weizenfelder immer näher kamen. Noels Frage war plötzlich, aber nicht unerwartet. "Ich bin 20 Jahre...", kurz grinste die junge Frau noch, dann beschleunigte sie ihre Schritte. Es vergin…
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"Ich...", Cada stockte der Atmen, ihre Worten blieben ihr im Hals stecken. Peinlich berührt presste sie nun die Lippen aufeinander. Der Blicke beider hatten sich so fest in einander verflochten, dass, auch wenn die Blonde wegsehen wollte, es nicht konnte. Da verspürte sie plötzlich in ihrem Inneren wie sich ein wärmliches Gefühl ausbreitete, was ihr nicht völlig unbekannt, aber für die Kriegerin in diesem Moment sehr beängstigend war. Ihr Herz begann schneller zu schlagen und ihr Atem zitterte. …
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Nach wie vor war ihr Blick leicht mit Ärgerniss durchzogen, jedoch senkte sie nun verständnisvoll die Lider und setzte sich gerade neben ihn. Seine kleine Geschichte, wie es ihm in der Vergangenheit ergangen war, schleuderte sie wieder etwas zurück in das Wissen, dass auch er ein vom Schicksal gebeutelter Mensch ist und alles tat was nötig war, um zu überleben. Somit legte sie entschuldigend ihre Hand auf die seine und drückte diese leicht. Ihren Blick nicht heben, seufzte sie leise. "Entschuldi…
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Sie glaubte ihm kein Wort. Ihr Gesicht hatte sich zu einer ernsten Miene gewandelt und auch ihr Blick strahlte deutlich den Unglauben aus, welche sie für seine Geschichte überhatte. "Noel...", tadelnd und auch ein klein wenig wütend kam sein Name über ihre Lippen, sie griff nach seinen Armen und drückte sie zur Seite, da er nach wie vor versuchte, irgendwas an seinem Bauch zu verstecken. "Was hatten wir vorher besprochen? Was kam aus deinem Munde?", forsch nun, zog sie sein Hemd hinauf und erbli…
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Es war ein bloßes, leises Seufzen welches Cada ihm als Antwort schenkte. Der Umstand, dass Noel nun auf Komme was wolle an ihrer Seite bleiben würde, nervte Cada mittlerweile nicht mehr, jedoch war es immer wieder eine Herausforderung, es immer wieder akzeptieren zu müssen. Ihr Kinn hatte sie in der Zwischenzeit auf ihren Knien gebettet und sah aus halbgeschlossenen Augen auf das Feuer vor beider Beine, welches Funken in den indigoblauen Himmel schickte und den abertausenden Sternen, welche scho…
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Fast schon teilnahmslos zuckte Cada dann mit den Schultern. Sie hatte es insgeheim Leid, ihre Vergangenheit als traurig oder gar schrecklich betiteln zu lassen. Sie wusste, dass alles was passiert war, zu einem bestimmten Grund passiert ist. Immerhin lebte sie nun das Leben, welches sie immer wollte. Auch wenn das hieß, dass sie viel Schmerz über sich ergehen lassen musste. Sie selbst störte es nicht mehr. Die Kriegerin war, wer sie war und zu was die Welt sie gemacht hatte. Auf die Aussage sein…
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Es tat der jungen Frau im Nachhinein ziemlich Leid, dass sie nur auf sich geschaut hatte. Immerhin hatte Noel ihr Leben gerettet und sie lief schon wieder selbstsüchtig alleine durch die Welt. Als sie dann das dumpfe Aufschlagen hinter sich hörte, drehte sich Cada ruckartig um, nur um Noel vorzufinden, welcher nicht mehr auf die Beine kam vor Schwäche und Überanstrengung. Somit schlug ihr diese Tatsache wie eine Faust mitten ins Gesicht. "Verdammt... Noel..", sofort trat sie an seine Seite um ih…