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Cada dachte gar nicht mehr daran eine Antwort von dem Braunhaarigen zu bekommen, weswegen sie mit zusammengebissenen Zähnen ihr Pferd sattelte. Ein komisches, nervöses Gefühl überkam die Kriegerin, jetzt, wo sie ihren Gedanken Luft gemacht hatte. Die Angst kroch ihr so plötzlich den Rücken hinauf, dass sie merkte, wie ihr die Farbe aus dem Gesicht wich. Denn nun wurde ihr bewusst, was sie Noel soeben gesagt hatte. Geschockt blickte sie auf ihre Hand, welche das Halfter so fest umschloss, dass ih…
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"Aber... es macht mir doch gar nichts aus!" Das wollte Cada sagen, verhielt es sich jedoch und sah nur verhalten auf ihre Schuhe hinab. Sie öffnete den Mund leicht, bereit eine Antwort zu geben. Dann jedoch fragte Noel nach ihrer Schulter, was die junge Frau veranlasste auf diese zurückzugreifen. Und siehe da, sie war vollkommen geheilt. "Mir... mir geht es gut.", meinte sie dann kleinlaut und begutachtete die zerlöcherte Weste und das weiße Hemd, was darunter hervorblitzte. Dann herrschte wiede…
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Es war wunderbar und fühlte sich so unglaublich warm an, als Cada ihre eigene Magie spürte. Erleichtert atmete sie durch und legte das Zepter in Noels Hände. Dieser vollführte den Zauber, als hätte er diese Magie schon immer in sich gehabt. Alles in allem, war dieser Moment, ob ihrem zerstörten Arm, einer der beruhigendsten seit langem. Sie spürte den Mann an sich, welchen sie mehr in ihrem Leben wollte, mit all seinen Stärken und Schwächen, als irgendetwas anderes. Sie hörte seine Stimme, welch…
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Mit einem schmerzverzerrtem Gesicht versuchte die junge Frau sich vor ihrem drohenden Tod zu retten, indem sie ihre letzte Kraft mobilisierte und ihren Beinen befahl sich von den drei Biestern wegzustoßen. Doch es gelang nur minder. Cada konnte den Gestank der Verwesung aus ihren Mäulern bereits riechen und würgte kurz, nur um ihn angeekeltes Husten überzugehen. Es half alles nichts. Wenn Noel sie nicht gehört hatte, würde sie nun bei lebendigem Leib gefressen werden. Anders als erwartet aber, b…
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Mit einem mitleidigen Ausdruck am Gesicht musterte Cada ihren König, als dieser von dannen schritt. Sein Gesicht wirkte müde, fahl, fast schon leblos in Weise getaucht. Als hätte er einen ständigen Geist welcher ihm im Nacken säße und ihm die Angst über den Rücken trieb. Die mittlerweile Schulterlangenhaare Noels hingen ebenfalls kraftlos nach unten. Der König schien als ganzes ausgemergelt und erschöpft, was Cada einen Stich im Brustkorb spüren lies, welcher nicht alsbald verschwand. Sie hatten…
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Cada entkam ein kurzes, verschmilztes Lächeln. "Nunja, Noel... ich kenne dich doch schon einige Zeit.", meinte sie nur knapp und wand ihren Blick kurz beschämt ab. Dann erzählte er ihr von seinen Sorgen, was auch Cada dazu zwang, ihre Augenbrauen in Sorge zusammenzuziehen. "Noel... ich verstehe deine Zweifel und alles, was mit diesen mithereinkommt. Aber manchmal geht das Schicksal oder eben dein Leben einen Weg, welcher von höheren Mächten bestimmt wurde. Ich persönlich glaube daran, das viele …
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Man merkte es der jungen Frau sichtlich an, dass sie mit dem Vorhaben, dem alten Greis zu folgen nicht einverstanden war. So sah sie den beiden Herren kurz mit verzogenem Gesicht hinterher, ehe sie Anstalten machte, sich ebenfalls in Richtung der Höhle des Unbekannten zu bewegen. Dort angekommen hatten es sich die beiden Männer bereits am Feuer gemütlich gemacht und schienen sich leise über die Vorkommnisse auszutauschen. Cada beschloss es zu ignorieren und kehrte ihnen den Rücken zu. Mit einem …
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Erzürnt und vor Wut leicht schnaubend, rappelte sich die geknickte Kriegerin auf und ging so wie es die Verantwortung ihrerseits war, mit schweren Schritten durch den Schnee zurück zu Noel. Es war nichts aus Freiwilligkeit, sondern aus Pflichten welche sie ihm als König darbot. Weiterstapfend merkte sie bereits, dass sich die fremde Gestalt und Noel wohl keine Fremden waren, trotzdem führten ihre letzten stapfenden Schritte ihren Körper vor den des Königs, die Hand am Griff ihres Schwertes. Ihr …
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Begeistert blickte Cada zu Noel hinab, welcher seine Kräfte nun wieder entfesseln konnte und den Eisriesen kurzerhand erledigte. Mit einem erleichterten Aufatmen, lies die junge Kriegerin den magischen Bogen samt neuerlich gespannten Pfeil aus seiner Spannung gleiten und verlagerte beides wieder in dem dunklen Lederköcher verschwinden, welchen sie nun am Rücken trug. Etwas tollpatschig durchfurchte sie nun den kniehohen Schnee wieder zu Noel hinab. "Ist.. Ist alles okay?", schnaufend suchte sie …
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Als die beiden den Gipfel des Berges erklommen, lies zwar das stürmische Treiben des Schnees ab, doch umgab sie nun spürbar eine andere Präsenz, die Cadas Kopf unkontrolliert herumhuschen lies. Noel fragte nach, wie es ihr ginge, worauf Cada ihr Wohlbefinden aussprach, was ihrem König anscheinend missfiel. Doch plötzlich wurde die Situation drastisch geändert, als sich etwas weiter weg, ein Monster aus dem Nichts auftat. "Ein Eisriese!", rief Cada wissend hervor und legte bereits Hand an ihr Sch…
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Als Noel jene Worte aussprach, wollte Cada sich zuerst nichts anmerken lassen, jedoch legte sich ein deutlich dunkler Schatten über die Züge der Blonden, welche sich bereits die Kapuze über den Kopf gezogen hatte, um besser vor Wind und Wetter geschützt zu sein. Die Erinnerungen an damals überkamen sie wie eine hohe Welle am Meer, übergossen sie mit jenem Schmerz und jenen Momenten, welche vor gut zwei Jahren passiert sind. Dennoch blieb die Kriegerin höchst gefasst und lies ihren Blick nur kurz…
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Während Noel sprach, wand Cada ihren Kopf und Blick nicht von ihm ab. Auch wenn durch seine Worte ein Zeichen von Bedrücktheit auf ihr Gesicht legte, so schien sie in keiner Minute doch irgendwelche Sorgen zu hegen. Immer wieder sprach er davon, dass es ihm Leid täte und er sich mit ihr sicher fühlte. Der warmherzige Blick welcher dann aus der jungen Kriegerins Augen stach, liesen den Braunhaarigen jedoch wohl verstummen. Mit einem kurzen Zug an den Zügeln zwang sie ihr Pferd zum stehenbleiben, …
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Cada bekam als Heerführerin die Ehre zugesprochen ihr Zwei-Mann-Batallion anzuführen und bekam von Noel die Anweisung, den verborgenen Pfad hinter der Burg entlang zu reiten. Lange sagten beide nichts sondern ritten einfach hintereinander her. Der Weg schlängelte sich zwischen hohen Felsen empor und gipfelte in Klippen, welche sich ähnlicher einer Berglandschaft ausbreitete. Es gab hier oben nur karges Gras, Felsen, die so unsortiert aus dem beigen Boden stachen und in weiter Ferne, gipfelten di…
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Nachdem die Zofen sie geweckt hatten, warf sich auch die junge Kriegerin in zivile Kleidung. Die altbekannte Gewandung der Dunkelblonden zierte somit ihren Körper, jene, welche sie auch trug, als sie und Noel damals noch auf Reisen waren. Nur bedeckte ihren Oberkörper ein edler Harnisch mit dem Wappen Aidrans. In ihren hochgeschlagenen Lederstiefel, einer dunkelgrauen Leinenhose, weißem Hemd, Leinenweste und Umhang schritt sie durch die Gänge, hinzu des königlichen Büros. Ihre Haare waren wie vo…
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Mit zusammengezogenen Augenbrauen, stierte die junge Frau auf den Dämonen, welcher ihr so unliebsam gegenübertrat. Es gab nicht viel, was Cada in Rage brachte, doch waren es zweideutige Anfeindungen, welche ihre Ernsthaftigkeit in Frage stellten, zu den obersten Dingen. Als Cannibal dann den Raum verlies, verfolgte ihn bloß ihr giftiger Blick über die Schulter, ehe ein zitterndes Seufzen ihren Mund verlies, als die Tür zum königlichen Büro in ihre Angeln schlug. Dann aber wendete sie ihren Blick…
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Am nächsten Morgen machte sich die junge Frau wie ihr befohlen auf den Weg in das königliche Büro, wo sie bereits erwartet wurde. Bereits nach ihrem Erwachen, kreisten Cadas Gedanken um das bevorstehende Gespräche zwischen Noel, Cannibal und ihr. Die Kriegerin konnte in der Zeit hier noch nicht wirklich analysieren, wie taktisch Noel in einer Kriegsituation agierte. Deswegen war es für sie umso spannender, bei solch einer wichtigen Intervention ihn reden zu hören, seine Vorhaben kennenzulernen. …
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Als Noel so unverschämt nach einem Tanz fragte, zog es der Blonden doch die Röte auf die Wangen, dennoch stimmte sie mit Vergnügen zu. Langsam legte sie ihre doch so zierlich wirkende Hand in die seine und lies sich zu ihm ziehen. Die Nähe welche sich nun zwischen den beiden aufbaute, war für die junge Frau beinahe eine Grenzüberschreitung. Doch wenn es für ihn ohne schlechtem Gewissen ging, so sollte auch Cada kein Problem damit haben. Vorsichtig legte ihr König seine Hand an ihre Hüfte und plö…
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Ruhig lauschte die Blonde Noel, während sie beide so langsam und bedächtig durch den Garten schritten. Es war wunderschön im lauen Mondlicht die tief hängenden Äste und deren unzähligen Blätter zu betrachten. Als Noel die junge Frau aufforderte sich zu setzen, kam diese seinem Vorschlag sogleich nach. Kurz noch herrschte Schweigen zwischen ihr und ihrem König, dann jedoch begann der Braunhaarige zu sprechen. Nachdenklich hatte sie ihren Blick gesenkt, während Noel sich so offenbarte. Sie legte d…
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Erstarrt blinzelte die junge Dame von ihrem ehemaligen König zu Noel, ihrem neuen König. Als sich dieser dann ihr zuwandte, drehte sie Okaron leicht die Schulter zu und schenkte ihm einen Blick der Bosheit. "Ja, es ist alles gut.", meinte sie monoton zu Noel, während ihre Augen nach wie vor auf dem Schwarzgelockten ruhten, welcher ein solch verhärtetes Gesicht aufwies, als er die beiden sah. "Die Freude ist ganz meinerseits...", gab er dann gepresst von sich und richtete sich etwas auf. Die Arme…
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"Und was musst du immer so eifersüchtig und kindisch reagieren, wobei ich mich nur mit anderen unterhalte?", Cada reichte es mittlerweile. Noels unbegründete Eifersucht ging der Blonden Dame gehörig gegen den Strich. "Möglicherweise möchte ich dir auch nur helfen, indem ich Kontakte knüpfe... Aber schön. Stempel es ruhig als liebäugeln ab und vertu' dir die Chancen schön selbst.", somit hob sie ihr Kleid an und rauschte so gut es eben ging, voller Wut und Enttäuschung an dem König vorbei und lie…