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Stumm, stumm aber kräftig befehligte sie dieser Hitze erneut, sich nicht in ihrem Körper auszubreiten. Anoria konnte sich komischerweise nur schwer beruhigen. Dieser Umstand, dass sie eben herausgefunden hatte, dass ihr Vater diese Wege benutzte um die armen Mädchen in seine Lagerhallen zu bringen, nur um dort solch grauenvolle Experimente an ihnen zu vollziehen, lies in ihr alles zusammenkrampfen. Für einen kurzen Moment glaubte sie nichts als Leere zu spüren, da ihr Unglauben und dieses komisc…
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Sie hörte ihm aufmerksam zu und schlich unterdessen weiter durch die dunklen Gänge. Sein Plan war ziemlich gefinkelt, soviel konnte Anoria sagen. Auch wenn sie Ren im Grunde noch gar nicht kannte, so wusste er durchaus was er vorhatte. "Ja, folge mir einfach weiter.", sprach sie zu ihm über die Schulter und führte ihn nur noch weiter in dieser unterirdischen Landschaft herum. Es gab hier kein Licht, keine Fakeln oder Fenster, durch die man etwas Licht in die Gänge bringen konnte. Sie wurden dama…
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Es schien ihr alles wie im Traum. Dumpf legte sich die Luft um ihren Körper, hinterlies ein schleichend, kaltes Gefühl auf ihrer Haut, ehe sie sich wie Watte in ihre Ohren legte und diesen die Fähigkeit zu hören nahm. Zitternd hielt sie den Säbel in beiden Händen, jedoch konnte sie auch für diesen minder die Kraft aufbringen, ihn nochmals zu schwingen. Ihre starren Augen blickten mit Entsetzen auf das Szenario zu ihren Füßen hinab. Anoria hatte nie gedacht,dass sich ihr Leben aufgrund ihrer eige…
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Anoria machte sich, nachdem sie nun einen kurzen Abschied genossen, auf den Weg nach Hause. Ihre Eltern sollten mittlerweile wieder in den getrauten vier Wänden sein und würden ihr zu aller erst wieder jegliche Geschichten über den Kongress und ihre erneuten Errungenschaften auftischen, mit, wohlbemerkt, grafischer Untermalung. Es war beinahe immer so, dass sie ihr ein kleines Geschenk, meistens Schmuck, aus anderen Städten mitnahmen, nur um die junge Frau dann in ihrer Enttäuschung zurück zu la…
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Wie sie den Unbekannten so ziellos durch die Stadt führte, verging auch die Zeit wie im Fluge. Anoria hatte bald bemerkt, dass die Sonne sich dem Untergehen neigte. Bald schon würde wieder die Nacht über die Stadt hereinbrechen und sie sollte sich schleunigst auf den Weg in ihre Gemächer machen. Doch wollte sie dem blinden jungen Mann einen Ort nicht vorenthalten. Sie stieg mit ihm über einen kleinen Pfad, welcher sich zwischen hoch gipfelnden Schieferplatten schlängelte, auf eine Anhöhe über di…
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Erstaunt wie sie war, sah sie den geschlosesenen Augen des jungen Mannes neben ihr entgegen. "Ei-eine Stadtführung? Von mir? Ich... ähm...", ihr fehlten im Moment die Worte, deswegen sah Anoria nur planlos ins Wasser vor ihr und beobachtete einen Moment die schwingenden Wellen vor ihr, wie sie planlos ihre Beine umsäumten. "Nunja... ich muss dir ehrlich sagen, dass ich selbst noch gar nicht so viel von der Stadt hier kenne.. aber... ich werds mal versuchen.", beherzt nickte die blondhaarige jung…
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Sie hörte dem schwarzhaarigen Fremden ihr geduldig zu und nickte das ein oder andere Mal. Sie mochte seine Stimme, sie war stoisch und legte sich in ihre Ohren wie flüssiges Gold. Unbewusst schloss Anoria dann auch die Augen, nur um seine Worte noch mehr verinnerlichen zu können. Und so veränderten sich auch der jungen Frau Gesichtszüge. Ihr war durchaus bewusst, von was er sprach und sie konnte ihm nur zu gut zustimmen, was ihr dann doch ein kleines, erschöpftes Seufzen entlockte. "Lügen wird e…
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So sehr sie die Zeit am Hafen genoss, so eher bestand auch bei Anoria die Gefahr, dass sie diese einfach übersah. Das beruhigende Schlenkern ihrer Beine im Wasser und die so sanften rauschenden Töne der vorbeiziehenden Wellen, liesen die junge Frau fast schon in Trance abdriften. Sie stellte sich eben vor, wie es doch wäre, mit einem Schiff über die Horizont Grenze zu fahren und diese Welt hier hinter ihr zu lassen. Es wäre ein nur allzu schönes Dasein, fernab von all ihren Verpflichtungen und n…
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So sehr Cada es auch versuchte, die Dorfbewohner waren wie Fische, stumm und vorallem dumm. Nach den Frauen befragte sie Männer, zwei oder drei, vielleicht sogar mehr aber auch diese stellten sich so, als würden sie keine Ahnung davon haben, was die junge Frau vor ihnen von sich gab. Entmutigt und vorallem wütend beschloss die Kriegerin nun zum vereinbarten Treffpunkt so gehen. Die Turmuhr zeigte ihr auch, dass es Zeit war. Den Blick wieder von den überdimensionalen Zeigern abwendend, trotttete …
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Während sie sich ihren Weg durch die Menschenmengen bahnte, blieb Anoria das ein oder andere Mal bei den Ständen der Bauersleute stehen. Auch heute gab es von rarem Gemüse zur Jahreszeit, über exotisches Obst und leicht verderblichen Milchprodukten bis hin zu dem frischen Brot und Gebäck, welches Anoria so gern hatte. Sie kannte den Händler, Hefta, schon eine Weile. Oft schon hatte sie sich in aller Ruhe mit ihm unterhalten, über seine Geschäfte und dem Werdegang zum Bäcker. Auch brachte er der …
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Es war wie fast jeden Morgen... Das gleißende Licht der Sonne, brach durch die kachelförmigen Fensterscheiben des Zimmers von Anoria und schickte gülden fasrige Strahle durch den mit Holz vertäfelten Raum. In einem Federbett, nicht weit entfernt von diesen Fenstern, regte sich nur langsam ein zierlich wirkender Körper. Das Murren, welches im nächsten Moment zu vernehmen war, gehörte niemand geringerem als der jungen Frau selbst, welche hier schlief. Sich gähnend herumdrehend, schloss sie ob ihre…
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Anoria = Suzume fc83809fdfd8f4f21890304d96b02192cedc7c20.jpg . . . Ich bin sie. Ich war sie. Ich erkannte mich nicht. Die blonde Frau war ein Überzug, eine zweite Haut, in die man mich steckte, nachdem Red Christmas unseren Aufstand spaltete. Ich weiß nicht, was passiert ist. Meine Erinnerung versiegt an jenem Punkt, wo ich Canard in Schutt und Asche gelegt habe. "Anoria" ist nun aber Vergangenheit. Eine Lüge. Ein Geist. (Versteckter Text)
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Schneller als erwartet waren die beiden nun wieder weitergeritten. Die etwas schlaflose Nacht hang der müden Kriegerin noch etwas in den Knochen, weshalb sie nur zäh in die Gänge kommen konnte. Doch je länger die beiden nun wieder die Pferde unter sich hatten, umso mehr blühte auch die junge Frau wieder auf und genoss die letzten Stunden ohne Widerstand von feindlichen Gehaben. Die Zeit verging wie im Fluge, auch merkte sie im Gesicht des jungen Mannes die Anspannung, welche sich steigerte und s…
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Es war leider auch für Cada Realität, dass sie diese Nacht nicht gar so viel Schlaf finden würde. Irgendwie beschäftige sie die gesamte Situation mehr als angenommen. Alles was sich die letzten Monate ereignet hatte, drehte sich in ihrem Kopf im Kreis und wurde eben gekrönt, von dem Faktum das Noel sich so plötzlich wieder wandelte. Auch wenn es Cada guthieß, so konnte sie diese schnelle Wandlung seinerseits weniger schnell verarbeiten, als ihr lieb war. So fiel auch die Blonde in eher unruhigen…
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Interessiert hörte sie dem Braunhaarigen vor ihr zu und tat es ihm gleich, noch etwas in die goldenen Flammen zu werfen um das Feuer nicht versiegen zu lassen. Als Noel ihr seinen provisorischen Plan unterbreitet hatte, nickte die Blonde verstehend und wand den Blick kaum mehr vom Feuer ab. "Nein... ich finde die Vorgehensweise sehr intelligent. Und das sage ich nicht nur, weil ich dir so unbedingt Recht gegen will. Es ist klug, den Feind, wenn er sich möglicherweise als einer herausstellen wird…
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Verunsichert blickte Cada Noel entgegen. Er sah nicht wirklich glücklich aus, doch auch nicht traurig oder verzagt. Es war ein Mischmasch, welches ihm schwer auf den Schultern lag. Während der Braunhaarige vor ihr sprach, sich vor ihr dann aufbaute, folgte sie ihm mit ihrem Blick, welchen sie selbst nicht zuordnen konnte. Ihre Lippen begradigten sich zu einem Strich, als sie diese zusammenpresste und nun leicht ihre Augen abwand. Sie war schlecht geworden, hier nun die richtigen Worte zu finden.…
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Es war wirklich der Braunhaarige der durch den Blättervorhang trat, mit einer ganzen Ladung Feuerholz, zwei dicken Hasen und einem Grinsen, so breit, dass es zu beiden Ohren reicht. Er entschuldigte sich mit einem gar unglaublich glücklichen Tonfall und sah furchtbar aus. Die einstige Erleichterung wich einem perplexen Gesichtsausdruck. Für kurze Zeit wusste die Blonde nicht was sie sagen sollte. Sie war heillos verwirrt. Was war mit Noel passiert? Das passte sogar nicht in das Verhaltensschema,…
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Etwas verwundert lies Cada den Stein los, welchen sie gerade noch in die Mitte der Lichtung befördern wollte und blickte Noel fragend an. Was hatte er da gerade gesagt? Er wollte sich selbst um das Feuerholz kümmern? Doch die Chance etwas zu erwidern wurde Cada nicht gegeben, da der Braunhaarige alsgleich von dannen Schritt und hinter dem Vorhang der Bodenlangen Ästen verschwand. Zu verdattert war die Dunkelblonde nun um auch nur irgendwie zu reagieren. Sie lies den nachdenklichen Blick schweife…
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Mit vor Schock geweiteten Augen sah die junge Frau auf den Fleck hinab, auf welchen die beiden Kinder eben noch standen. Es schien, als könnte ihr noch nicht mal dieser markerschütternde Schrei etwas anhaben. Sie wand ihren Blick auf Noel und schüttelte den Kopf. "Warum... warum hast du das getan? Es wäre nichts dabei gewesen!", warf sie ihm mit halber Stimme vor. Sie merkte spät, wie ihr dann doch die Tränen in die Augen stiegen und sie nach seiner Hand griff. Cada schluckte, senkte dann aber d…
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Die junge Kriegerin folgte Noel auf ihrem Pferd in einem sicheren Abstand. Nur ein paar Meter trennten die beiden, als sie weiter über das Brachland ritten. Auch Cada verschlug es schockiert die Worte, als der so lebendig wirkende Ort von vorher, dem grauenvollen Bild eines Schlachtfeldes wich. Die einzelnen Stümpfe von Ankerpfählen der einstigen Häuser glimmten noch leicht und warfen dünne, sich fein in den Himmel schlängelnde Rauchsäulen in den so getrübten Himmel. Der Blonde stellte es die Na…