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Ich irrte tatsächlich noch ein bisschen durch die Straßen, ehe ich endlich nach gefühlten fünf Stunden wieder an der Apotheke ankam, an der ich zuletzt gewesen bin. Ich lächelte erleichtert und holte nun mein Handy aus der Tasche. Dort rief ich die Beschreibung von Rin auf und versuchte den richtigen Weg wieder zum Haus zu finden. Dann....endlich stand ich vor der Tür. Ich seufzte erleichternd und schloss mit dem Schlüssel von Rin die Tür auf. Ich musste Rin dringend nach einem eigenen fragen. I…
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He's all that [Ukizilla & Kiba]
Kiba - - Vorstellung
BeitragRPG von @Ukizilla unnd @Ki.ba26 Storytelling : Ein reicher Typ, eingebildet, frech und ungehobelt lebt im großen Haus seines Großvaters, einem großen Geschäftsmann. Er wäre der Erbe, hat aber 0 Bock das anzutreten. Macht lieber sein eigenes Ding und ist nur gut darin, Geld auszugeben. Also angagiert der Großvater jemanden, der ihn in die Schranken weisen soll. Die Person lebt natürlich mit im Haus. Es ist ein totaler Familenmensch, kommt aus normalen Verhältnissen und findets wichtig, dass man a…
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Ich ging also weiter und weiter und weiter und weiter und war plötzlich mitten in der Stadt. Ratlos kratzte ich mich am Kopf. Hm....in dieser Gegend hat Rin nicht gewohnt. Überall waren Autos, Busse, Bahn und natürlich Fußgänger. Zu meiner Rechten war der Park und am Eingang stand ein Springbrunnen. Kinder balancierten auf dem Rand und lachten. Menschen gingen in den Park. Einige spazierend. Andere hektisch, um schnell ans Ziel zu kommen. Und das sollte ich auch tun. Den Kopf schüttelnd, um mich…
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Ja ich weiß, es war dumm, alleine loszuziehen und die Apotheke zu finden. Aber ich bin ein erwachsener Mann. Irgendwann muss ich es ja mal schaffen, etwas hinzubekommen. Sowas ist echt peinlich..... "Vertraust du mir so wenig? Ich schaff das schon." Ich stand auf um besagtes Fieberthermometer aus dem Schrank zu holen und kam zurück. "Hier. Bitte miss. Wenn du Fieber hast, kann ich dir auch gleich was Fiebersenkendes mitbringen. Wir warteten bis es piepte und sah nach. "38,9...... ist noch nicht …
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Der Weg zum Olymp (Kakashigirl und Kiba)
Kiba - - Vorstellung
BeitragDie Geschichte geht quasi da weiter, wo Free Eternal Summer endet. Rin ist wieder in Australien und macht da sein Studium. Sousuke, der die OP an seiner Schulter hinter sich hat, ist ebenfalls an die Universität gekommen um zu studieren. Kann er doch wieder schwimmen? Aber irgendwas verheimlicht er. Und obendrein kann Rin seine Gefühle für Sousuke nicht mehr lange für sich behalten. Chaos pur. Sousuke Yamazaki Sousuke ist eher ein ruhiger Vertreter, derganz klar seine Meinung hat, sie vertritt, …
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Ich stand nickend auf und ging in die Küche. Dort suchte ich in den Schränken nach einer Tasse. Doch....wo? Ich machte alle Schränke auf, doch nirgends war eine. Dabei ist die Küche nicht mal groß. War ja klar....der letzte Schrank ist es dann. Wie immer. Mit Tee bestückt ging ich zurück und sah ihn an. Mir gefiel nicht, dass er hustete. So konnte er doch unmöglich weiter trainieren. Ich nahm die Decke und zog sie noch etwas höher und deckte ihn noch mehr zu. Ich seufzte. "Auf den Weg hier her h…
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Ich seufzte, als ich fertig war. Ich sah kurz aus dem Fenster und fasste mich an die Schulter. Ich atmete einmal tief ein und aus und ging dann wieder zurück. Dort fand ich meinen kleinen Hai im Wohnzimmer. Also.....naja, mein bester Freund eben. Er saß da und trank Tee. Leise kam ich auf ihn zu. "Hast du noch etwas Tee da?", fragte ich, um mir auch einen holen zu können. Vorrausgesetzt, er hatte noch was. Ich setzte mich zu ihm und sah ihn ernst mit schrägen Augenbrauen an. "Ich komme gleich au…
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Ich sah mich um und nickte lächelnd. Ich ging zum Fenster und sah nach draußen. Man konnte weit gucken und hinten ganz kurz das Meer glitzern sehen. Ich würde mir also tatsächlich eine Wohnung mit Rin teilen. Hätte nie gedacht, dass es mal dazu kommt. Allerdings hatte ich mit dem Schwimmen vor meiner OP abgeschlossen. Eigentlich.... Die Chancen waren nicht groß, dass ich die Schulter überhaupt noch bewegen konnte.....Als mir der Arzt sagte, dass ich nicht mal mehr ein Sechserträger tragen könnte…
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Wortkette
BeitragGift
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Tauziehen - 'Jung' gegen 'Alt'
Beitrag117
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Ich folgte ihm zur Tiefgarage und sah mich um. Er hatte echt ein Auto deswegen gemietet? Auf den Weg zurück war es recht ruhig zwischen uns. Ich hatte nicht viel zu erzählen. Überhaupt war ich ja nie der Gesprächige. Wie es ihm geht ist ja offensichtlich. Und von meiner OP weiß er auch. Und meine Müdigkeit machte das ganze noch schlimmer. Später war der Wagen ordnungsgemäß geparkt und wieder abgegeben. Da gingen wir also mit meinem Gepäck von der Autovermietung zu seiner Wohnung. Ea war ein Haus…
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Bei seiner Frage nach der OP sah ich kurz zur Seite ehe ich wieder Rin ansehen konnte. Wie erkläre ich das? Wohl besser gar nicht. Rin muss sich nicht unnötig Sorgen machen. Er sollte sich auf sein Ziel konzentrieren. Und das ist wichtig. Denn mein Traum ist schließlich Rin auf dem Siegertreppchen zu sehen. Mit der Goldmedaille in der Hand. "Ähm ja, die OP war erfolgreich. Ich habe keine Schmerzen mehr in meiner Schulter.", und das war nicht mal gelogen. Aber auch nicht die ganze Wahrheit....abe…
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Ich lächelte ihn lieb an. Ich konnte einfach nicht anders. Der gute alte Rin hatte sich kein bisschen verändert in der Zeit hier in Australien. Zumindest bis jetzt. Und das ihm nun doch die Tränen in den Augen stand war typisch für ihn. Ich legte meine Arme um seine Schulter, die zwar kräftig, aber schmaler war als meine und drückte ihn an mich. "Ich hab nicht erwartet, dich gleich zu sehen. Ich wollte dich überraschen.", raunte ich leise und war einfach nur glücklich. Langsam löste ich mich wie…
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Die Tür kam näher und das beißende Sonnenlicht stach in meine Augen. Kurz kniff ich zusammen und hielt mir meine Hand als Schirm ins Gesicht, um mich ans Sonnenlicht zu gewöhnen. Ich brauchte einen kurzen Moment. Wie zum Henker kam ich denn jetzt zu dieser Adresse? Ich sah mich um und sah eine jungenhafte Gestalt auf dem Platz warten. Rote Haare, kleiner als ich. Das ist doch..... Spinne ich? Unglaubwürdig blinzelte ich kurz. Dann weiteten sich meine türkisfarbenen Augen. Ich konnts nicht glaube…
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Der Weg zum Olymp Ich atmete einmal tief durch. Gleich würde der Flieger in Sydney landen. Die nette Frauenstimme in den Lautsprechern erklärte uns, dass wir gleich landen und uns dem entsprechend annschnallen sollten. Ich sah aus dem Fenster. Man sah das Meer, den Strand und schließlich auch die Stadt sehen. Etwas später kamen wir mit einem kurzen Rucken im Flughafen an. Ich schnappte mir meine Handgepäck und sah zu, dass ich die Menge an Menschen nicht verliere. Wer weiß, wo ich landete, wenn …