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Eine solch emotionale Reaktion auf das, was Santiago getan hatte, was weder selten, noch trat sie besonders häufig auf. Es passierte, es gehörte mit dazu. Aber irgendetwas verriet Santiago, dass es das erste Mal war, dass Lewis so etwas erlebte. Der Streuner mochte sich vielleicht für seine Tränen schämen, aber für Santiago waren sie der Beweis, dass er alles richtig gemacht hatte. Lewis testete sich aus, misstrauisch nach dem, was Santiago bisher so alles mit ihm angestellt hatte. Er konnte es …
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Santiago lachte leise und tief an Lewis' Ohr. Ein Meister der Worte war sein Streuner also nicht. Er redete und redete, aber er sagte einfach nichts. Er setzte sich wieder auf, strich mit fahrigen Bewegungen über Lewis' Beine, bewegte seine eigenen Hüften aber kein bisschen. Er unterband auch jeden Versuch seines Streuners, sich zu bewegen. Er betrachtete den Mann, das Chaos aus Lust und Frustration, ihrer beider Schweiß, die Spuren, die Santiago auf diesem schlanken Körper hinterlassen hatte. "…
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Santiago brummte, es war beinahe schon ein zufriedenes Summen, und lächelte. Wieder strich er mit den Knöcheln über Lewis' Wange. Der Junge hatte keine Ahnung, wie angenehm, wie ekstatisch ordentlicher Sex sein konnte. Ein kleiner Teil von ihm verfluchte jeden Partner, den Lewis in seinem bisherigen Leben hatte ertragen müssen. Seine Sicht war so verdreht, er erwartete den Schmerz. Die Verwirrung darüber, dass er ausblieb, stand ihm offen ins Gesicht geschrieben. Es war nicht so, dass Santiago k…
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Santiago war ein Mann der Gegensätze. Auftragskiller, der nicht tötete. Dieb, der keine Schlösser knacken konnte. Magier, der seine Magie verstecken musste. Angsthase, der andere zu Tode erschreckte. Diese Gegensetze erforderten alle die gleiche Sache, um weiterhin in perfekter Balance zu existieren: Kontrolle. Lewis keuchte und das war alles, was Santiago brauchte, um zu wissen, was er da tat. Er schüttelte den Kopf, ein missbilligendes "tsk tsk tsk" auf den Lippen. Er rutschte zwischen Lewis' …
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"Ich halte das schon aus." Santiago musterte den Streuner. Er glaubte diese Worte. Er glaubte sie wirklich. Aber zwischen den Worten eines Menschen und dessen Gefühlen gab es oft eine große Diskrepanz. Santiago war ein Meister darin, Menschen körperlich wie psychisch wehzutun, sie vollkommen zu entstellen, sie ruinieren. Doch selbst er hatte seine Grenzen, die er nicht überschreiten würde. Er musste sichergehen, dass Lewis die Worte, die er da sagte, auch mit jeder Faser seines Seins meinte. Er …
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Santiago stutzte. Wer sagte denn bitte Nein zu einem Blowjob? Er ließ sich die Sonnenbrille abnehmen - sie war sowieso eher für andere Gedacht als für ihn - und betrachtete Lewis. Er wirkte... überrascht. Nicht auf die Art, die von einer Überraschungsparty im Büro - peinlich berührt - oder von einem tollen Geschenk - offen erfreut - kam, sondern eher auf die Art, die mit dem Öffnung einer Vorladung zur Jury Duty einherging: ängstlich geschockt. Santiago konnte es sogar riechen, die Nervosität, d…
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Es war beinahe zu einfach. Aber Santiago war mittlerweile zu scharf auf den Streuner, um sich den Kopf darüber zu zerbrechen. So, wie Lewis da unten zwischen seinen Beinen hockte und sich offensichtlich mehr als wohl mit der Situation fühlte, konnte Santiago gar nicht anders, als das hier weiterzutreiben. Hatte er Angst, beobachtet zu werden? Nicht wirklich. Dieser Club hier machte viel zu sehr den Eindruck, dass ein Blowjob unter dem Tisch hier regelmäßig passierte, als dass er sich Gedanken da…
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Santi lachte leise. "Du bist doch derjenige, der scharf bei Gewalt wird," kommentierte er schlicht. "Und so ein kleines, wehrloses Spanferkel... damit kann man viel anfangen. Dich wie ein notgeiler Neandertaler über meine Schulter werfen und in meine Höhle entführen ist da nur eine Option." Er zuckte mit den Schultern. Lewis wäre ihm nicht entkommen. Selbst wenn er es aus der Tür geschafft hätte, Santiago hätte ihn binnen weniger Sekunden wieder eingefangen. Vielleicht hätte er ihm ja einen klei…
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Santiago ließ den Knirps gewährend ohne sich selbst zu bewegen. Er wollte wissen, wie weit Lewis allein gehen würde, jetzt wo er quasi die Einladung dazu ausgesprochen hatte. Als er ihm den Joint hinhielt, drehte er den Kopf leicht, um einen Zug zu nehmen. Er inhalierte nicht, behielt den Rauch bloß im Bund und blies ihn Lewis ins Gesicht. "Das kommt ganz drauf an, was du gemacht hättest," antwortete er. "Auf den ersten Blick stellst du keine Bedrohung dar. Also hätte ich deinen Kollegen zuerst …
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Nagel, Kopf. Topf, Deckel. Arsch, Eimer. Er würde sein Hemd jetzt nicht unbedingt als extravagant beschreiben - es war einfach nur ein ordentliches, einfarbiges Hemd, das nicht in Kambodscha gemacht worden war - aber er nahm das Kompliment trotzdem an. Er war nicht unbedingt ein Snob, wenn es um Klamotten ging, aber Santiago achtete schon darauf, gut auszusehen. Er wusste sehr wohl, wie er auf die meisten Menschen wirkte, wenn man einmal von der gruseligen Aura seiner Magie absah. Aber jetzt übe…
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Santiago schüttelte grinsend den Kopf. Der Junge hatte ja schon den ganzen Abend irgendwie mit ihm geflirtet, aber jetzt ließ er sämtliche Verschleierungen fallen. Er konnte eine solche Direktheit respektieren. Der Junge wollte seine Nummer? Sollte er sie sich doch verdienen. "Ich arbeite nur auf Empfehlung. Wenn du meine Nummer willst, musst du sie dir schon besorgen," gab er zurück. Würde er den Knirps ranlassen? Darüber hatte er noch gar nicht nachgedacht. Süß war er ja schon mit seinen zerza…
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Bryce war also eine Kakerlake, die sich als Geschäftsmann sah, so so. Und Lewis' Dealer war auch noch. Wie konnte dieser Streuner so ein cleveres Kerlchen sein und zeitgleich so wenig Pokerface haben? Die 1,5 Milliarden Dollar würden ihm hoffentlich nicht so weit zu Kopf steigen, dass er sich selbst damit verreit. Apollo hatte sichergestellt, dass niemand die anderen wirklich verraten konnte, aber Santiago mochte Lewis irgendwie. Es wäre schade, wenn er sich selbst in den Knast katapultierte. "K…
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"Ich fahre dich, also notgedrungen wir, ja," erwiderte Santiago, doch es war bereits zu spät - der Knirps hatte entschieden. Das war etwas, was er heute gelernt hatte: wenn Lewis eine Entscheidung traf, dann war sie richtig. Zu einhundert Prozent. Also warum jetzt Nein sagen? Er würde so wie so die Nacht durchmachen, also warum nicht auch ein bisschen Spaß dabei haben, während ihn seine Magie in Ruhe ließ? "Na schön. Snacks und dann Paradise. Solange ich das Auto morgen um zwölf abliefere, ist a…
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"Bin Ihnen um Meilen voraus, Jefe." Santiago verzog offen das Gesicht, als er Jerichos verunglückte Betonung des Wortes vernahm. Seine argentinischen Vorfahren würden sich im Grab umdrehen, würde er es wagen, auch nur mit so einem Akzent zu denken. "Sobald die ihren kleinen Reset machen, löschen sie alle meine Daten selbst aus ihrem System." Jericho verschränkte die Arme hinter dem Kopf und lehnte sich zurück, ein selbstgefälliges Grinsen im Gesicht. So nervig dey auch war, Santiago konnte nicht…
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Santiago beobachtete, wie der Knirps sich ein paar Tropfen in die Augen warf, um mit der Trockenheit auszuhelfen. Die Tatsache, dass seine Hände dabei schon fast gar nicht mehr zitterten sprachen dafür, wie schnell und gut dieser Joint funktionierte. Er beneidete Lewis ein bisschen darum, dass ihm sowas half. "Ich würde nicht unbedingt Schlachtschwein sagen, dafür hast du zu wenig auf den Rippen und bist zu hibbelig. Aber geschocktes Kaninchen beschreibt es wohl ganz gut," erwiderte Santiago. "A…
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Santiago lachte leise und schüttelte lächelnd den Kopf. Er hatte ja mit vielem gerechnet, aber nicht mit den Worten der Pappnase. Allerdings war er nicht der erste, der nach einem Job scharf war - oder nach einer ordentlichen Portion Gewalt. Santi nahm noch einen Zug von seiner Zigarette. "Ich kann mich nicht beschweren, nein," antwortete er. "Und es sind nicht nur Frauen. Hin und wieder nehme ich diese Verehrer sogar mit für ein bisschen Spaß, aber..." Warum quatschte er mit diesem Kerlchen übe…
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Santiago folgte den Anweisungen in seinem Ohr, genauso wie sie es festgelegt hatten. Was auch immer dieser Lewis tat - es war brilliant. Das Bild des dürren Streuners, der nur auf seinen nächsten Joint aus war, verschwamm vor seinem inneren Auge, formte etwas neues. Aber dafür hatte er jetzt keine Zeit. Er konzentrierte sich also lieber auf seine Aufgabe: Bedrohungen eliminieren. Sollte Lewis doch sechsdimensionales Schach spielen, bewundern konnte er dieses Genie später. Bis dahin war er nur ei…
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"Nicht über den Time Square, verstanden." Die Pappnase schlug die Tür zu und verschwand in der Bruchbude. Santiago starrte auf die Pillen in seiner Hand. Er hatte schon jedes Schlafmittel auf dem Planeten genommen. Synthetisch, natürlich, legal, illegal, Placebos. Er hatte jede Strategie, Atemtechnik, Position und jedes Möbelstück ausprobiert. Sein Problem war nie das Einschlafen gewesen. Sein Problem waren die Alpträume, die ihn heimsuchten, sobald er die Tiefschlafphase erreichte. Manchmal hat…
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Santiago ignorierte die Aufforderung für Musik. Er hatte keinen wirklich Grund dafür. Er mochte Musik sogar. Aber das hier war sein Auto - zumindest bis die Firma den Wagen morgen Mittag auf einem unwichtigen Parkplatz wieder einsammelte und eines seiner Konten mit den Kosten der Stunden belastete - und damit traf er die Entscheidungen hier drin. Er, nicht irgendein dahergelaufener Fatzke, mit dem er für einen Job zusammenarbeiten musste! Seine Blicke in den Rückspiegel hatten ihm schon verraten…
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Dane lächelte Cecilia verschlagen zu. Dann legte er Ro eine Hand in den Nacken, zwang ihn sanft dazu, ihn anzusehen, dann küsste er ihn innig. Zephy kicherte leise und lehnte sich an Greg, Asa wandte lächelnd den Blick ab. Und Jamie? Der rief laut "IIIHHH!!!" und warf mit einem Chicken Nugget nach Dane, dass dieser blind aus der Luft fischte, bevor es einen Fettfleck auf seinen Klamotten hinterlassen konnte. Lächelnd löste er sich von Ro. "War doch gar nicht so schlimm, oder?" flüsterte er. Und …