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Santi nickte und stieg aus. Noch bevor er die Tür wieder zugeworfen hatte nahm er sich schon vor, sich zu beeilen. Mit langen Schritten verschwand er im Laden, wo er sich schnurrstracks auf den Weg zu den Zutaten machte, die er so brauchte. Er stand gerade vor dem winzigen Kühlregal mit Fleischwaren, als Lewis neben ihn trat. "War zu heiß im Wagen," grummelte der Streuner. Sie beide wussten, dass kaputte Klimaanlage der Schrottkarre nicht der Grund dafür war, dass Lewis ihm gefolgt war, aber San…
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Santiago entschied sich dazu, ein nerviger Passagier zu sein und unterhielt sich die gesamte Fahrt über mit der Fahrerin über dies und das. Er packte eine ordentliche Schippe auf seinen New Yorker Akzent drauf, nur um auf Nummer sicher zu gehen, vermied aber Augenkontakt mit ihr, um nicht zu leicht zu identifizieren zu sein. Er starrte stattdessen auf sein Smartphone, als beantworte er haufenweise Nachrichten nebenher. Alles in allem nichts ungewöhnliches für einen New Yorker. Bei der Mall angek…
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Mehr und mehr Fakten ploppten auf und gesellten sich du dem bunten Treiben in Santis Kopf. Ihm entging nicht, wie Lewis sich dazu zwingen musste, ihm in die Augen zu sehen. Ihm entging der Duft der Angst nicht, der sich hinter dem Gras versteckte. Ihm entging der Humor nicht, der zu gleichen Teilen als Maske herhielt und ehrlich war. Ihm entging der ernste, ehrliche Ton in Lewis Worten nicht. Santi seufzte, schloss die Augen und lehnte seine Stirn gegen Lewis. Er hatte den Streuner doch genauso …
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Sie waren noch lange nicht aus dem Schneider, soviel wusste Santiago. Aber für den Moment konnten sie sich entspannen und einfach abwarten. Er stellte einen Alarm auf seinem Handy, dann lehnte er sich zurück gegen die Wand und beobachtete Lewis. Der Streuner war weitaus nervöser als er selbst. Verständlich, er war es nicht gewohnt von professionellen Killern gejagt zu werden. Was war wohl besser: ein Leben zu führen, das einen in einer solche Situation nervös machte? Oder in solch stressigen Sit…
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Ein guter Fluchtplan hing vor allem von einer einzigen Sache ab: Timing. Solange alles im richtigen Zeitrahmen geschah, konnte man vor jedem flüchten, egal wie gut aufgestellt. Santiago kannte seine Routen, seine Hilfsmittel, seine Timings. Er hatte alles mehrfach durchgespielt, war sogar schon hier in der Gegend gewesen. Er hatte aus Lewis' Unerfahrenheit mit solchen Stunts eingerechnet. Und doch rieb sich Santiago nervös den Nacken, als Lewis ein bisschen länger brauchte, als er erwartet hatte…
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Santiago beobachtete, wie der kleine grüne Balken über den Bildschirm kroch. Der Wachmann wimmerte in der Ecke, dem Sesselfurzer liefen stumm die Tränen übers Gesicht. Er ignorierte beide. Es war nicht das erste Mal, dass Santiago so eine Nummer abschob, und es war wahrscheinlich auch nicht das letzte Mal. Trotzdem konnte er das Gefühl nicht abschütteln, dass irgendwas an diesem Job anders war. Normalerweise würde er das auf seine magisch-paranoiden Gedanken schieben, aber seine Magie hatte gera…
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Es war zwar schon eine kleine Weile her, dass sich Santi mit einem Einbruch hatte beschäftigen müssen - die meisten Leute heuerten ihn als Prügelknabe an - aber sowas war wie Fahrradfahren: man verlernte es nicht. Santi saß in Jogginghosen auf seinem Sofa, Laptop auf dem Schoß, Notizblock zu seiner Rechten. Er war ein bisschen old school was seine Methoden anging, aber Notizen auf Papier konnte man im Nachhinein verbrennen, also warum sollte er was anders machen? In den letzten paar Tagen hatte …
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Dane's eyes shifted from Ro back to Jona, his soft smile hardening in an instant. It wasn't for the man. "Things can indeed lose their appeal over time. But time is a term easily stretched and bent and, thankfully, Ro is no thing," he simply retorted. "I've had many lovers of many species, I never hid that from Ro. And that's as much as I will say on this matter because, quite frankly, neither my nor his love life are of your concern." He watched as Jona weighed his options and decided, wisely, …
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So Jona did know. Of course, the man had a decent poker face. "My work took me many places and let me meet many people," Dane replied simply, leaning against the table again, now that he was sure Jona wouldn't just jump at the chance to grab himself one of the rarest magical people in the world. The man relaxed, and so did Dane. "For them or with them?" he retorted. "Your lot doesn't exactly give handy helper vibes." He eyed the way Jona sat next to Ro, how Ro seemed unsure about the physical cl…
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Dane would pay quite the amount of money to know what Baxter was thinking at the moment. He knew Baxter worked in different ways, and they had all found some peace with their own existence. But being called "fragile" had to cause at least one of the collective to shake their head, right? Wasn't one of them into pyromancy and body mods? He couldn't remember. He was also pretty sure that Baxter himself was laughing inside his head at the comment about his age. Baxter had been the youngest of the F…
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Dane pushed Ro's legs aside a bit so he had room to sit down next to him. He kept his expression in check to not show how much he was looking forward to this exchange. Baxter was a creepy creature at the best of times, but the tension Jona showed right away spoke to a much deeper feeling of unease or even fear. Dane didn't need to be able to read magical auras to detect that. His people-reading skills were good enough for that. This would be fun. "You touched Ro and claimed to have determined th…
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Dane wasn't stupid. He was concerned about the man he loved, but he knew that right now, he was facing a dragon. It didn't surprise him when said dragon lashed out with its magic. Dane took a bit of it but it came too fast for him to deal with it completely, so he withdrew his hand with a sigh. His hand was ice-cold compared to his usual baseline. He shook it out a bit and pressed the coiling magic inside him down, expanding it across his whole body with the help of his tattoos. The magic told h…
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"I assume there’s no chance of getting the guy to agree to any kind of secrecy pact?" "I can assure you that we don't need one. I have only ever met one more person hoarding knowledge as much as Baxter. Besides: half the people they meet don't believe a word they say." Dane stopped himself before blurting out the reason for such behavior towards Baxter. He had a feeling talking about insanity would be somewhat counterproductive in his efforts to gain Jona's trust. Better not to speak of such thi…
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Dane met Jona's gaze without flinching. He wouldn't let his decisions be called into question. At least he had done something, at least he'd tried to help. Who else could say that about themselves? "Could've been held accountable? Surely the Drakin don't forget slights against their own, and he will be held accountable for his actions. All of them." Dane wanted to see this man punished. He couldn't do it himself, which probably was a good thing. But Aimeric had brought it upon himself that his o…
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Finally - finally! - the Drakin agreed to his proposed deal. The very moment Jona's hand touched his, Dane's magic flared to life, engulfing both their hands and sealing the deal into permanence. Unending deals carried their own flavor as if they felt the need to make up for the missing height from fulfilling one. The flames wrapping around their hands were nothing compared to the power surging through his veins that moment. Dane almost forgot himself but managed to keep a strong enough handle o…
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Dane followed the exchange in front of him closely, watching Jona like a hawk. Most communication was done without words. That much was true, not just for humans. Still, the distinct lack of context made it hard for him to gauge just what this man wanted to achieve with his deal. Until, finally, there was enough to fill in some missing pieces. "You could've just started with that," Dane said, shaking his head. "Please don't take this as an insult, but do Drakin know about the concept of context …
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Ins Museum einbrechen? Eigentlich keine so schlechte Idee. Die Sicherheitsvorkehrungen würden jetzt wahrscheinlich stärker als vorher sein, aber dieses Mal könnten sie nach ihren eigenen Regeln spielen. Santi hatte schon oft genug was aus einem Museum geholt - öffentlich und privat - so schwer war das gar nicht. Insbesondere nicht, wenn es nur eine Bestandsliste war und kein wertvolles Stück. "Jericho macht Urlaub. Wir mussten dich irgendwie finden und Jericho hat doch ein Händchen für Verkehrsü…
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Und plötzlich war alle Awkwardness verschwunden. Es war beinahe wie früher zwischen ihnen. Zumindest für den Moment, aber Santi würde sich nicht über ein paar Minuten Frieden beschweren, ganz im Gegenteil. Er würde das hier so lange genießen, wie er nur konnte. "Apollo hat sich noch nicht bemerkbar gemacht, nein. Ich hoffe, dass ihn das Kopfgeld eine Weile in Schach hält, damit wir uns was überlegen könnten." Santi tunkte eine California Roll in sein Dippen Sojasauce und überlegte, während er ka…
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Santi wusste nicht, ob er eine Grenze überschritt, aber es war ihm ehrlich gesagt auch egal, als er seine Hand vorsichtig auf die von Lewis legte; die gesündere natürlich. Er drückte sie leicht. "Ich kann nicht versprechen, dass ich immer da sein werde," sagte er. "Aber wenn dir das jemals passiert, während ich in der Nähe bin, dann hol ich dich da raus. Ich werd dich immer rausholen, egal wo. Darauf hast du mein Wort." Er suchte Lewis' Blick, um ihm klarzumachen, wie ernst er das meinte. Ihm wa…
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"Sushi klingt gut." Santi bog an der nächsten Kreuzung ab, um sie auf den richtigen Kurs zu bringen, nachdem Lewis ihm eine Adresse nannte. Er konzentrierte sich sehr stark auf den Verkehr, schließlich musste er sicherstellen, dass sie nicht einfach verfolgt wurden. Apollo war immer noch da draußen und er wollte immer noch ihre Köpfe haben für was auch immer sie angeblich verbrochen hatten. Ja, das war der einzige Grund, warum Santi vor sich hin schwieg und lieber die Straße im Blick behielt als…