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Santi konnte nicht anders. Er musste es einfach tun. Er drückte seine Hüften von hinten gegen Diegos wohlgeformten Hintern, rieb sich langsam daran. Diego keuchte, stöhnte sogar. Lewis arbeitete hervorragende Arbeit da unten. Und Diego folgte den Anweisungen des Streuners ohne zu zögern. Fuck. Als Lewis zu ihm sah, ihm still eine Frage stellte, schüttelte Santi nur leicht den Kopf. Nein. Er wollte Diego leiden lassen und ihm das verwehren, was er so unbedingt haben wollte, so lange er konnte. Er…
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Fuck. Wäre das hier nicht Diego, würde Santi glatt vorschlagen, dass sie das hier öfter tun sollten. Wobei... das konnten sie ja eigentlich immer noch, nur eben mit anderen Leuten und nicht Diego. "Spürst du das, corbata? Das kann ich jederzeit haben, wann immer mir danach ist. Du bist also besser dankbar dafür, dass ich das mit dir teile." Diegos Hüften zuckten, Santi presste den Mann fester gegen sich selbst. "Benutz deine Worte, corbata." "Danke," keuchte Diego, just als Lewis von ihm abließ.…
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Calder schnaufte mit geschlossenen Augen. Sein Atem war stark genug, um Ilyas Haare wieder ein bisschen fliegen zu lassen. Er hatte gut geschlafen, aber das tat er meistens, das war nichts neues. Was neu war, war die Gesellschaft gewesen; Ilyas Gesellschaft. Normalerweise, wenn Cal mit jemandem zusammen schlief, dann meistens in einem Haufen auf dem Boden, egal in welcher Form. Im Bett zu liegen, während er auf allen Vieren unterwegs war, kam schon selten genug vor, aber dann auch noch mit jeman…
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Diegos Hände suchten hinter seinem Rücken nach Halt, kaum hatte Lewis' Zunge dessen Schritt berührt. Scheiße, war das heiß, dachte Santi. Nicht das verzweifelte Grabschen, das ignorierte er gekonnt. Nein, er war ganz auf Lewis fokussiert und auf das, was der Streuner da anstellte. Santi wusste ganz genau, wie sich das anfühlte und es jetzt zwar zu sehen, aber nicht zu spüren, das verdrehte ihm das Hirn. Das, was er sah passte nicht mit dem zusammen, was er spürte. Beziehungsweise dem, was er nic…
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Die Haustür fiel mit einem dumpfen Klack ins Schloss, gefolgt von festen, entschlossenen Schritten auf dem Flur. Linden hatte sich nicht die Mühe gemacht, anzuklopfen - was in den seltensten Fällen nötig war. Vor allem, wenn er wusste, dass sein Neffe morgens dazu neigte, alles um sich herum zu vergessen. "Cal?" rief er durch das Haus. Keine Antwort. Nur das leise Trappeln von Krallen irgendwo weiter hinten und ein Schnauben von einem der Hunde, der verschlafen aus der Küche trottete. Linden seu…
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Santi hielt Diego still. Der Mann stand zwar entspannt da, aber Santi wusste, dass er nur zu gern nach Lewis gegriffen hätte. Doch Santi hielt das Hemd fest, das den Mann fesselte. "Wie läuft das bei euch, darf ich ihn anfassen?" Santi nickte kaum merklich. Diego keuchte, als Lewis seinen Worten Taten folgen ließ und ihn kräftig im Schritt packte. Und Santi? Santi hatte nur Augen für Lewis und wie der sich daran amüsierte, dass Diego so viel mit sich anstellen ließ. Der Streuner hatte noch gar n…
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"Zieh ihn aus. Oder lass ihn ausziehen. Ich will sehen, was unter seinem schicken Anzug liegt." Santi schob seine Hand in Diegos Haare, kraulte ihn wie einen besonders artigen Hund. Er ließ sich Lewis' Worte durch den Kopf gehen - und ließ sich dabei gehörig Zeit. Schließlich hatte er hier gleich zwei Leute, die er auf die Folter spannen musste. Schließlich packte er Diegos Haare und zerrte dessen Kopf nach hinten, sodass er nicht nur zu ihm hochsah, sondern auch noch seinen Nacken vollkommen üb…
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Diego hatte schon mitbekommen, dass er in dieser Dynamik im Nachteil war. Lewis war eine unbekannte Größe. Unter anderen Umständen wäre das ein Problem, das er zu beheben gedachte. In diesem Fall... hin und wieder konnte Diego eine Überraschung genießen. Und so, wie die beiden da saßen und die Finger nicht von einander lassen konnten... Nachdem er aufgeräumt hatte, nahm er die beiden mit durch die Mitarbeitergänge und zu einem Aufzug, den er mit einer Hotelkarte entriegelte, damit er sie bis nac…
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Warum musste Lewis ausgerechnet jetzt so aufmerksam sein? Santi lächelte ein wenig und nickte. "Alles gut. Ist nur mit einer Menge komplizierter Gefühle verbunden." Er lehnte sich in seinem Stuhl zurück und legte einen Arm um Lewis' Schultern, damit er eine Hand in dessen Haare schieben und ihn kraulen konnte. "Ich weiß, dass das, was ich heute von ihm kriegen werde, verdammt gut wird. Das ist Entschädigung genug für die wirren Gedanken. Solange bei dir alles okay ist, bleibe ich und mach mit." …
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Diego hörte aufmerksam zu. Nicht bei Santi, dessen Vorlieben und Abneigungen hatte er noch ganz genau im Kopf. Wobei es sowieso nie wirklich dazu gekommen war, dass sie seine Grenzen erreichten. Diego hatte es ein paar Mal zu weit getrieben, aber das anders gewesen. Sein hübscher Argentinier hatte sich seitdem ein Rückgrat zugelegt und sagte jetzt auch mal Nein zu ihm. Diego konnte das respektieren. "Alptraum für den Großen, Kettenreaktion für den Süßen. Ist notiert," kommentierte Diego. Ja, er …
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Diego war zufrieden. Zufrieden auf die Art, wie es nur jemand sein konnte, der endlich bekam, was er wollte – auch wenn er, der alte Spieler, sich gewünscht hätte, ein paar Runden mehr um den heißen Brei drehen zu dürfen. Die direkte Art, mit der Santi irgendwann das Tischtuch zerschnitten hatte, war nicht seine bevorzugte – aber wenn das Ergebnis war, dass er Santi bekam, dann sollte es ihm recht sein. Lewis war dabei nur ein Bonus. Ein hübscher, frecher Bonus, der genau wusste, wie man reizte,…
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Santi nickte. Er wusste nicht, wie er es fand, das hier zu tun. Fühlte er sich von Diego benutzt? Ja, aber das war ja noch nie anders zwischen ihnen gewesen. Aber da war es nur um ihn gegangen. Dieses Mal war da auch noch Lewis. Und Santi konnte nicht sagen, ob es ihm gefiel, seinen Streuner in die ganze Sache mit reinzuziehen. "Na dann ist ja alles geklärt," schloss Diego und wollte gerade aufstehen. "Setzen," meinte Santi mit fester Stimme, den Blick aber noch immer auf Lewis gerichtet. Diego …
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Diegos Worte gaben ihm geradezu ein Schleudertrauma. Erst legte Diego offen dar, dass er er Santi komplett durchschaut hatte, und dann machte er eine komplette Drehung und sprach praktisch offen aus, was er wirklich für die Informationen haben wollte. Santi schwirrte der Kopf. Und dann legte Lewis auch noch einen drauf: "Ist doch schon ein ganz netter Abend eigentlich." Das war's. Santi hatte keine Lust mehr. Das hier waren einfach zu viele Schichten, auf die er achten musste. Also beschloss er,…
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Diego lehnte sich zurück, beobachtete, wie Lewis sich über den dampfenden Teller beugte und mit übertriebener Hingabe kaute. Das Stöhnen war... nun. Beinahe schon geschmacklos, aber dennoch nicht ohne Wirkung. Diego hob leicht eine perfekt gezupfte Augenbraue. War das nun Provokation? Oder echte Begeisterung? Bei diesem Lewis war das nicht leicht zu trennen – was ihn durchaus gefährlich machte. Und reizvoll. Diego nahm sich Zeit mit der ersten Gabel. Keine Reaktion. Kein Lob. Kein Urteil. Nur ei…
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Sobald Ilya es sich bequem gemacht hatte, kroch auch Maple zu ihnen herüber und legte sich neben die Vampirin, wo sie sich zusammenrollte. Zeitgleich rollte sich Cal ebenfalls ein bisschen zusammen, sodass die beiden von seinem massiven Körper völlig umschlungen waren. Auf Ilyas Kommentar über die Heizdecke hin, schnaufte Cal nur und platzierte seinen Kopf auf Ilyas Schoß. Der Satz vorher war der, der sich in Cals Hirn bohrte: "Du weißt schon, dass wenn ich mich einmal an deine Wärme im Bett gew…
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Cal ließ den Kopf auf den Boden sinken, als Ilya sich zu ihm kniete und ihm, im wahrsten Sinne des Wortes, den Bauch kraulte. Sowas machte man eigentlich nur mit Leuten, denen man wirklich vertraute, Leuten, mit denen man sein Leben verbrachte. Wölfe ließen Leute nicht einfach so nah an sich ran, wenn es keinen stabilen Kontext dazu gab. Und doch lag Cal hier und hatte nicht einen Gedanken daran verschwendet, was genau er hier eigentlich tat. Er richtete sich ein bisschen auf, als Ilya sich gege…
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Mit einem sehr zufriedenen Brummen schloss Calder die Augen und lehnte sich gegen Ilyas Hand. Ihre Finger kratzten ihn gerade genau an der Stelle, an die er selbst nie richtig rankam, und wenn er ein Mensch gewesen wäre, hätte er jetzt wahrscheinlich albern gegrinst. "Du musst mir wirklich mal deine Fellpflegeroutine zeigen. Meine Haare sind so widerspenstig. Wenn ich sie nicht ordentlich föhne dann seh ich aus wie als hätte ich in eine Steckdose gefasst," meinte Ilya. Cal öffnete ein Auge, hob …
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"Wie, du stehst nicht auf einen Mund voller Haare?" gab Cal grinsend zurück. Er streckte sich noch einmal in der Wanne, dann ließ er das Wasser ab und stieg selbst heraus. Besonders viel Mühe machte er sich nicht dabei, seine Nacktheit zu verbergen. Mittlerweile sollte Ilya ja wohl daran gewöhnt sein, dass Kleidung für ihn nur eine Option von vielen war. Er trocknete sich schnell ab, dann nahm er sein Haargummi raus und legte es beiseite. Da er seine Haare in der Wanne nicht offen getragen hatte…
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"Es gibt nichts, was uns davon abhält, oder? Warum also nicht?" Cal zuckte mit den Schultern. Es gab nichts besseres, als sich nach einem langen Tag zusammen in einen Haufen mit anderen zu werfen, wo sich alle dicht an dicht drängten, bevor sie sich zusammenrollten und ein wohlverdientes Nickerchen machten. Cal liebte diese Art der Nähe zwischen Wölfen besonders, weil er sich dabei nicht wie ein Außenseiter fühlen musste. Bei allem anderen ließ man ihm den Vortritt, aber beim wenn alle in nur we…
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"Wenn meine Verletzungen verheilt sind? Ich hab heute auf dich Rücksicht genommen!" gab Cal zurück, grinste aber mit Ilya. Als sie ihm ihr Bein entzog, legte er seinen Arm stattdessen wieder auf den Wannenrand. Er ließ sich ein bisschen tiefer in das Wasser sinken, sodass er seinen Kopf auch bequem auf den Wannenrand legen konnte. Und trotzdem hatten sie noch Platz in diesem Miniaturpool. "Allpfotenantrieb, wenn ich bitten darf. Ich verursache kein bisschen CO2!" scherzte er. "Aber die Idee ist …