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  • [2er RPG] Dusk & Dawn [Asuna & Nico]

    NicolasDarkwood - - RPGs

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    Wenn sie so weitermachte, brauchte er vermutlich niemals wieder ein Vorspiel. Die Hand an seiner Körpermitte und der Erektion war bereits mehr als er eigentlich aushalten konnte. Kurz musste August den Atem anhalten, damit er nicht losging wie eine Wasserpistole, ehe er sich langsam atmend wieder zu ihr drehte. Das war schwerer als gedacht. Nur wieso war es so anders? Normalerweise war seine Kondition nicht derart brüchig. Woran mochte es liegen, dass jede Berührung ihrerseits derartig heftig au…

  • "Ja, wir sind da!"; rief Yoki und kletterte übermütig aus dem Lazarettkarren, während sich Alarion skeptisch aus dem Wagen bewegte. Mit Sicherheit war die Empfangstruppe notwendig, aber seit der großen Schlacht in Beleriand traute er den eigenen Augen nur bedingt. Urok Eisenhammer und sein König unter dem Berge lösten sich von der Meute und begannen einen raschen Trab einzuschlagen, dem auch Lucien folgen sollte. Als ranghöchste Vertreter der streunenden Armee waren sie ausersehen, die Verhandlu…

  • [2er RPG] Dusk & Dawn [Asuna & Nico]

    NicolasDarkwood - - RPGs

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    Es wäre doch verlogen gewesen, nicht zumindest über den Scherz der Frau zu lachen, die ihm das Herz derart aus der Raison brachte. Ja, sie hatte Recht. Wie konnte er das vergessen haben? Diese blasse Haut, diese beinahe perfekte Figur (wobei er die Imperfektion immer mehr mochte), dieses Weiche, das ihm regelrecht entgegensprang und die zarte Röte ihrer Wangen, als er mit seinen Fingern ihren Körper entlang fuhr. Es war kaum übersehbar, dass er ihr Reaktionen entlockte, die er nur begierig in si…

  • [2er RPG] Dusk & Dawn [Asuna & Nico]

    NicolasDarkwood - - RPGs

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    Feuer war nicht vergleichbar mit dem, was sich in Augusts Brust entfachte, als er den ersten Kuss nach seinem gefühlt stundenlangen Monolog fühlte. Nicht, dass er eine Antwort erwartet hätte, sagte doch die Veränderung ihres Blickes alles, was er wissen musste. Dieses Mal würde es keine Bitte um ein Aufhören geben, geschweige denn ein Angebot seinerseits. Was wäre das für eine verschwendete Lebenszeit..., dachte er grinsend unter ihren Lippen, als sie sich regelrecht auf ihn stürzte. Ihre Zungen…

  • [2er RPG] Dusk & Dawn [Asuna & Nico]

    NicolasDarkwood - - RPGs

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    Embers Anmerkung machte ihn durchaus stutzig. Auch wenn das Gewicht auf seiner Hüfte durchaus ein wenig des Schmerzes beförderte, den er noch empfand, musste er nicht mehr als eine Minute lang ausharren, ehe sich diese zu einem wohlgemeinten Ausschank an Glücksgefühlen gewandelt hatte. Als würde er ein Fass öffnen das keinen Boden fand, grinste er Ember an und nickte. "Es ist verrückt, ja", murmelte er und beschloss, die Antwort auf diese Frage zu einem späteren Zeitpunkt zu suchen. Es war gleic…

  • Die Zwillinge sahen Viola beinahe fasziniert an, als sie ihre Kräfte zur Schau stellte. Auch wenn es nur eine Idee von der Macht war, welche die Frau in sich trug, so wurden sie dennoch Zeuge einer alten und beinahe verschollenen Magie. Heilung war dieser Tage schwer zu finden und brachte zumeist mehr Leid als Segen mit sich. Doch hier wurden sie Zeuge, wie ein Riss durch die Brust in Sekundenschnelle verheilte und kaum mehr als die Spur oder die Idee einer Wunde übrig ließ. Schweigsam nickten s…

  • [2er RPG] Dusk & Dawn [Asuna & Nico]

    NicolasDarkwood - - RPGs

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    "Führe mich nicht in Versuchung", kicherte er und wurde sich des Makaberen seiner Worte nur schmerzlich bewusst. Eigentlich hatte Ember ihn wirklich nur in schlechter Verfassung zu sehen bekommen. Selbst jetzt, als ihre Hand auf seiner ausgemergelten Brust lag, wirkte er wie ein Schatten seiner Selbst. Wenn er an sich heruntersah, sah er einen haarlosen, tätowierten Körper, bei dem die Rippen sichtbar und die Hüftknochen zwar nicht prominent, aber dennoch sichtbar hervorstachen. Die Tätowierunge…

  • [2er RPG] Dusk & Dawn [Asuna & Nico]

    NicolasDarkwood - - RPGs

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    "Wem die Stunde schlägt, sollte berеit sein Erst wenn nichts mehr gеht, wird es vorbei sein Totgesagt, doch stehen noch Verdammt, wir leben immer noch" OOMPH - Wem die Stunde schlägt Das Amusement auf ihrem Gesicht zu sehen, war schon mehr als der Himmel für ihn bereit hielt. Auch wenn es ratsamer gewesen wäre, sich dem Triebe nicht hinzugeben, so erschien es ihm noch weniger ratsam es nicht zu tun. Als sich ihre Lippen das erste Mal von seinen lösten, fühlte es sich merkwürdig ein. Beinahe hätt…

  • [2er RPG] Dusk & Dawn [Asuna & Nico]

    NicolasDarkwood - - RPGs

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    Perley wirkte ein wenig verloren in all dieser Masse an Emotionen, die ihn regelrecht fluteten. Es war ein Leichtes, immer den harten Jäger zu mimen und eigentlich sollte August sein erklärtes Feindbild sein, aber über die Jahre hatte sich etwas wie eine brüchige Freundschaft zwischen den Beiden entwickelt, die es nicht überhören galt. Als Ember ihren kleinen Monolog an Fragen hielt musste er erneut schuldbewusst die Achseln zucken und seine Unwissenheit kundtun. Freilich war dies ein schlechter…

  • [2er RPG] Dusk & Dawn [Asuna & Nico]

    NicolasDarkwood - - RPGs

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    Grinsend betrachtete August Ember, nachdem sie ihn nochmals geküsst hatte. Es erschien wie ein aberwitziger Traum, dass er tatsächlich noch hier lag und mit ihr sprechen konnte. Wenn Foremar ehrlich war, war seine Rückkehr nicht mehr als ein einsamer Fiebertraum gewesen und doch hatte sie es erneut geschafft. Wie oft hatte sie ihm jetzt schon den Hintern gerettet? Es musste doch bereits einige Male sein... Schweigsam lauschte er ihr und nickte versonnen, während er in die Kissen zurücksank. "Das…

  • Das Lachen, was sich seiner Kehle entrang, als sie das Buch sah, war krächzend und beinahe unreif. Aber es war ehrlich und wahrhaftig amüsiert. So traurig ihr Abrücken war und so gerne er sie gehalten und noch so viel mehr getan hätte, war es wichtig, ihr dieses zu zeigen. "Nachmachen?", kicherte er. "Als ich das letzte Mal geschaut habe, war ich etwa 100 Jahre älter als du. Also fürchte ich, du hast es mir nachgemacht." Auf ihre Fragen hin konnte er nur mit den Schultern zucken. "Ich kann es ni…

  • Ach sollte es so einfach sein? Das übliche Frage-Antwort-Spiel? Dieses Mal ganz ohne Maske? Gab es wirklich einen Moment wie diesen? Schweigsam lauschte August und bemerkte, dass sie die Berührungen eingestellt hatte. Es war beinahe seltsam, Ember diese Namen aussprechen zu hören. William, Thomas. Sie klangen wie Schatten einer fernen Vergangenheit. Dinge, die er nicht wirklich beschreiben konnte. Ruhig schüttelte er sacht den Kopf und seufzte. Die alte Fehde. Das alte Stelldichein, dass Thomas …

  • Gäbe es Worte, um Augusts Gefühle zu beschreiben, während Ember sprach, er hätte sie ohnehin nicht sprechen können. War der erste Teil noch von freundlicher, gar fröhlicher Natur, so erstreckte sich das Spektrum seines Gesichts von Schmerz hin zu unendlicher Trauer, als sie zum zweiten Teil kam. Seufzend betrachtete er ihrer beider Hände und lächelte schwach, aber kurz. "Ja...William", murmelte August und schloss kurz die Augen, um seinen Freund zu imaginieren. "William war der Mutigste von uns …

  • Ach der arme Junge... Hakim sah zu Jasper hinab und fühlte eine jähe Woge des Mitleids aufwallen. Er konnte sich gut in die Lage des jungen Mannes einfinden und auch wenn er es positiv durchdachte, war das Leben des Jungen fortan ein Spießrutenlauf. Wenn Jemand entdeckte, zu was Jasper fähig war, würde vermutlich wirklich die ganze Welt den Jungen jagen. Nur um seiner Kräfte habhaft zu werden. Blutige Erinnerungen an ein entbehrungsreiches Leben flammten in dem Hakim auf, während er Jasper ansah…

  • Will ich es greifen ist es schon nicht mehr da Niemand war mir jemals ferner und so nah Nicht mal Stille sagt, wie tief Wie ein ungeschickter Brief Was zerbrach als ich in Deine Augen sah ASP - Ungeschickte Liebesbriefe Man sagt, ein menschliches Herz blutet nur einmal aus. Als sie August wie einen Toten die Treppe hinauf trugen, nachdem Jasper regelrecht erschöpft in sich zusammen gesunken war, erschien einem diese Erkenntnis beinahe obsolet. Hier lag ein Mann auf vier kräftigen Händen, der dem…

  • Das Explodieren der Kugel verbarg das Ächzen des Zauberers, der kurzerhand das Gleichgewicht verlor und sich gegen Ember stützen musste. Als sie in die Realität zurückfielen, schien sein Gesicht noch blasser zu werden. Die Adern, welche wie schwarze Finger um sich griffen, breiteten sich immer weiter aus. Mittlerweile hatten sie einen Großteil seiner linken Seite übernommen, und wirkten eher wie lebendige Gebilde als Anderes. Pulsierend und einnehmend durchzogen sie die blasse Haut des Zauberers…

  • Sein Atmen und die Stimme verließen nur ruckartig seinen Körper. Als würde wieder und wieder ein Stromstoß durch den geschwächten Leib gehen und ihn davon abbringen, klare Worte oder Atemzüge zu tätigen. Stattdessen wirkte der Zauberer mager und schwach, als er sich der Berührung ergab. Wer wunderte sich, dass diese Frau nicht auf ihn hörte? Es war nicht wirklich verwunderlich, oder? Hatte Ember jemals auf ihn gehört. "Ich...", wisperte er und sah ihr schwach in die Augen, hielt kaum ihrem Blick…

  • Die Zwillinge folgten weiterhin neugierig dem Karren und als die Schritte des Pferdes größer und ausladender wurden, hielten sie inne und sprangen kurzerhand mit auf den Bock. Kurz rumpelte der Wagen und Andvaris Körper begann merkwürdig zu schaukeln, jedoch fing sich die Ruhe schnell wieder. "Ach, das wird schon", sagte Yoki leichthin und grinste. "Unsere Mutter ist eine wichtige Frau. Sie wird nicht einfach umgebracht. Und Andvari hat uns versprochen, dass er sie sofort freilässt, wenn er Köni…

  • Thomas Watson blickte mit den anderen Essenzen der abrauschenden Ember hinterher und sah zu, wie sie durch die letzte Wand der Versicherung ging. Erst danach wurde sein Gesichtsausdruck weicher und er vergrub die Hände in den Taschen seiner Jeans. Das Gefühl von Wärme durchflutete seine Körperteile, während er seufzte. "Wir haben alles getan, was wir konnten, nicht wahr?", fragte er in die Runde. Izabella nickte und sah lächelnd in die tristen Sterne einer öden Welt. Es brannte sich der Eindruck…

  • Hinter dem Wald lag ein Tor. Zumindest machte es den Anschein, betrachtete man die gigantische Wurzel, die sich ein paar Minuten des Weges vor ihnen erhob. Sie zog einen Halbkreis über der Erde und glich einem Tor in eine andere Welt, durch das die ungleiche Gruppe schritt. Hölzer knackten unter ihren Füßen als sie durch das Dickicht stapften und die Luft kühlte sich merklich ab. Pfeifend brach der Wind durch die Äste und wirkte beinahe wie ein schlechter Ratgeber in dunkler Nacht. Während Marya…