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  • Perley lächelte schief und begleitete die junge Frau nach draußen in den bequemen Wohnbereich. Dort herrschte die wohlige Wärme des Feuers und der Geruch nach frisch gebrautem Kaffee vor, der vermutlich von August stammte, der nicht zugegen war. "Es ist unübersehbar, dass SIe einen hohen Toleranzwert haben. Dies ist die Basis für eine gute Jagd", bemerkte der Butler und nickte ergeben, als er sich aufmachte, seinen häuslichen Pflichten nachzukommen. "Nein, das nächste Mal werden wir Ihnen nichts…

  • Ulysses nahm den Hut nickend in Empfang und richtete ihn schief auf seinem Kopf aus, während er sich vor dem Jungen aufbaute. Die Hände stemmte er in die kleinen Hüften und das Haar, was noch herausschaute, wackelte beim Sprechen deutlich hin und her. "Jetzt hör mal zu", begann er und seufzte, während er sich mit knubbeligen Fingern über die Nasenwurzel rieb. "Ein Erbe ist ein Erbe, Jasper. Ob man will oder nicht. Es gibt hernach kein richtig und kein Falsch. DU hast diese Fähigkeit erhalten, we…

  • Perley Caulson war nicht mit überrascht. Freilich hatte er beim ersten Mal bereits erkannt, dass Ember einen recht festen Willen hatte, sofern sie sich konzentrierte. Doch zumeist geriet dieser ins Wanken, wenn sie taumelte oder zu viel auf einmal in ihrem Kopf hatte. Jetzt, wo sie sich auf das fokussierte, was vor ihr lag, war sie durchaus in der Lage standzuhalten. Gut, er musste dem Trugbild zu Gute halten, dass dies nur die Hälfte der möglichen Aura war, aber dennoch erkannte sie recht schne…

  • "Hey was soll ich machen? Das passiert nun einmal, verdammt noch eins", knurrte der Gnom und trat mit einem ausgewählten Stampfer auf die Falltür. "Dämliche Kreatur...Ständig Hunger...Also wirklich...Ah vorsicht!" Zu spät. Die Flüssigkeit in dem Glas waberte in Richtung des Jungen und bildete mit erstaunlicher Präzision eine kleine Faust aus, die an das Glas der Ballonflasche klopfte. Anschließend - und dies zur Belustigung des Gnoms - zeigte sie dem Jungen den Finger. "Das ist Mobilium", kicher…

  • Ulysses schnaubte und schüttelte den Kopf. "Deutschland...Nie gehört. Widerliches Stückchen Erde, wenn du mich fragst", murmelte er vor sich her, während er die Wendeltreppe hinab wackelte. "Überall Autobahnen und Smog. Richtig ekelhaft. Und die wenigen grünen Haine, die noch verblieben sind, sind von diesen lächerlichen Feendingern besetzt. Wie Toiletten. Die Besten sind immer besetzt." Als Jasper seine Erkenntnis geradezu hinausposaunte, vibrierte der Raum und ein Brüllen schien aus dem Keller…

  • Ulysses schnaubte verächtlich, während er zu Jasper hinauf sah. Wenigstens besaß der Junge den Anstand, seiner Bitte nachzukommen. Er war schon mal besser erzogen als August, wenn man es so bedachte. Mit wehendem Haar und stolzem Gang trat er näher an den Jungen und schüttelte den Kopf, auf dem Gesicht die komplette Missbilligung dieser Dummheit behaftet. "Papperlapapp!", kommandierte er. "Natürlich sind Adelige nicht ausgestorben. Wenn dieser Sklaventreiber dort drüben mich nicht fortgesperrt h…

  • Lhoris und Gustave lauschten den Worten der jungen Heilerin. Mit Sicherheit besaß sie nicht die Übung vor dem Rat zu sprechen, aber ihre Worte enthielten durchaus die Wahrheit. Leider waren es Worte, die sich der Hohe Rat nicht einmal ermessen konnte. Niemand konnte die Erfahrung der jungen Frau teilen, welche die Schrecken der Prinzen ausgelöst hatten. Vielmehr war es Hörensagen, das sie hier preisgab und Pompidou fühlte ihre Fälle schwimmen. Er musste es schaffen, dass der Hohe Rat dem Rüsten …

  • "Augusts Freunden?", fragte Ulysses ein wenig provokant und wurde sich durchaus bewusst, dass Ember ihn geflissentlich ignorierte. Er schrieb es seinem unwiederbringlichen Charme zu, dass sie ihn nicht beachtete, aber verletzt war er dennoch. Vor allem wegen des Vorwurfs der Giftigkeit. Wie konnte sie es wagen? "Was soll das, Junge?", fragte der Gnom als Jasper sich auf die Knie lies und zog eine Augenbraue hoch. "Missbilligst du meine Größe? Denkst du, dass ich nicht in deiner vollen Größe mit …

  • Dusk and Dawn - 20:03 Uhr August Foremar war ungehalten. Ja, geneigter Leser, man konnte beinahe sagen, dass er wütend war. Da er Embers Hereinkommen nicht vernommen hatte und es seit ihrer nächtlichen Begegnung vor einigen Tagen keinen weiteren Kontakt gab, hatte er auch nicht mit ihrem Kommen gerechnet, zumal Perley in seiner Geistesgegenwart sein Handy geplündert hatte. Doch dieses Mal war er ungehalten über den kleinen Gnom, der jetzt fauchend vor ihm stand und die Tür zum Gemeinschaftsraum …

  • - Sorry für den Doppelpost, aber so war es übersichtlicher - ARC III Kapitel 1: Die Löcher in der Menge Fünf Tage später Metropolitan PD Der Fernseher in der Lobby des PDs flackerte verräterisch. Vermutlich hatte Jones erneut die Wartung verpennt, aber Ruairi MacAllister war sich nicht sicher, ob dem so war. Genau wie drei weitere Kollegen stand er vor dem flackernden Gerät, das an einem Standbein in der Ecke hing und lauschte den Nachrichten, die sie seit anderthalb Wochen beschäftigten. Eine a…

  • Ruairi lächelte kurz und verfolgte das Verhör in dem Raum beinahe teilnahmslos passiv. Wie sollte er auch anders reagieren? Es war Embers Fall und es fühlte sich falsch an, dort einzugreifen, wo sie selbst am Sichersten erschien. Schweigsam lauschte er dem Geständnis des merkwürdigen Mannes, den er unvoreingenommen als Psychopathen einschätzen konnte. Es stand keinerlei Empathie dem entgegen, womit Ember ihn konfrontierte und würde vermutlich nicht mal auftauchen, wenn man es ihm ins Gesicht prü…

  • Knight sah sie eine Weile an und seufzte schgwer, ehe er sich zurücklehnte, sodass der Stuhl leicht knarzte. Auf seinem Gesicht stand eine süffisante Note, konnte man meinen, ehe sich seine Augenbraue ernst zusammenzog und er den Kopf schüttelte, sodass das längere Haar leicht im Gegenwind wehte. Dem schmal geschnittenen Anzug, den er trug wirkte beinahe unter Spannung als er einatmete, um auf ihre Fragen zu antworten. "Ich lasse den Mann bewachen, der mit seinen Fähigkeiten eine nationale Gefah…

  • Solomon Knight beobachtete ihre Reaktion haargenau. Es war kein Geheimnis, dass die Detective unter den Kollegen als versiert und fähig galt. Mindestens genauso wie man sie als kratzbürstig oder gar kalt beschrieb. Nichts von alledem erschien ihm jedoch passend, als er ihr ins Gesicht starrte und ihre Worte zur Kenntnis nahm. Immerhin hatte sie genügend Mumm, um nicht zu kuschen. Das hätte ihn weitaus mehr aufgeregt als eine Kaffeetasse mit zu kaltem Gebräu. Er fuhr sich mit den schmierigen Fing…

  • Ruairi blickte eine ganze Weile lang in Embers Augen und schien etwas zu suchen. Eine Art Heil, die er vermutlich nicht finden würde, auch wenn er arg lange suchte. Denn in diesen Augen stand geschrieben, dass sie die Zuneigung ihm gegenüber nicht vergessen hatte und doch quälte ihn die Einsicht, dass er nicht dort war in dieser Stunde. Und stattdessen dieser August...Dieser vermaledeite August seine Hände wieder nach ihr ausstrecken konnte. "Ich kann mir vorstellen, dass es seltsam war", flüste…

  • Auch wenn sich Ruairi alle Mühe gab, seine Mimik unter Kontrolle zu halten, so entglitt sie ihm immer wieder aufs Neue. Nicht aufgrund der Tatsache, dass sie ihm die Dinge erzählte, die sie beschäftigten oder versuchte, ihr Verhalten zu erklären. Es war eher die Tatsache, dass er wieder Mal nicht da war! "Illusionen", flüsterte er,e he er sich räusperte, um seiner Stimme Kraft zu verleihen. "Illusionen können haptische Eigenschaften entwickeln, wenn ein ausreichend talentierter Zauberer diese ve…

  • Ruairi zog die Augenbrauen hinauf. Es war eine Sache, Ember verletzlich und beinahe schuldbewusst zu erleben, jedoch eine ganz andere, mit einem Mal eine derartige Reaktion wahrzunehmen. Noch nie war sie vor ihm zurück gezuckt wie... Schmerzhafte Erinnerungen an die erste Frau in seinem Leben brandeten auf seinem Gesicht auf, als würde eine Welle sich an den Ufern brechen und Ruairi tat wie ihm geheißen. Schlagartig zog er seine Hand zurück und versenkte sie in den Hosentaschen, als sei sie verb…

  • PD Mittwoch, 7:00 Uhr Es war selbst für Ruairi MacAllister merkwürdig, einmal ausgeschlafen zu sein. Beinahe erfrischend, wenn man es genau nahm, betrat der Zauberer fröhlich pfeifend die Dienststelle und wurde von Piper direkt abgefangen um die neuesten Entwicklungen in einem Erpresserfall in Kensington zu erfahren. Offenbar waren auch hier die Kollegen beinahe unmittelbar in medias res gegangen und hatten recht schnell Erfolg gehabt. Merkwürdig war nur der Reim, den der Festgesetzte Täter imme…

  • Das Glitzern der Sterne war ein Dreck gegen das Gefühl, das ihn an seinem Ohr heimsuchte, als Ember sich umpositionierte. Sanft und beinahe seidenglatt rauschte ihr regelmäßiger Atem an sein Ohr und jagte ihm immer wieder einen Schauer zwischen die Schulterblätter. Beinahe hätte er sich geregt und sich gekratzt, so sehr kitzelte es ihn, aber August blieb danieder liegen. Er woltle diese Zeit, diese kostbare warme Zeit, so lange genießen wie er konnte. Erst danach würde er ein Ende akzeptieren, s…

  • Es war die Stunde des Falken, die den Jäger auszeichnete. Zumindest sagte man es dieser Art im Süden, aus dem Pompidou stammte. Just im dem Moment, als sich die Gespräche senkten und die Lautstärke in eine normale Erwartung überging, erhob sich der ältere Mann sorgsam und mit quietschendem Stuhl. Schweigend faltete er die Hände vor dem schlanken Bauch und ließ seine wachen Augen durch den Raum gleiten. Nicht zuletzt, um an den giftsprühenden Augen der Comtesse zu verbleiben, deren Ungeduld er mi…

  • August schlang die Arme um sie und verging sich regelrecht in einem breiten Grinsen während er an ihr vorbei an die Decke sah. Diese Frau wusste einfach nicht genau, was sie wollte. Die Unzufriedenheit war deutlich hörbar gewesen, sodass selbst ein Tauber mitkriegen musste, dass sie am liebsten ganz andere Töne angeschlagen hätte. Doch was sollte er machen? Sie hatte die Regeln gefordert. "Nein, ich lobe dich nicht ein Kopfmensch zu sein", grinste er mit leichtem Kichern. "Ehrlich gesagt ging es…