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Er hielt Milo die Tür auf bevor er draußen schon fast theatralisch seufzte. „Schon wieder viel zu viel Geld ausgegeben.“ meinte er so, als ob er nicht selbst die Kontrolle darüber hätte wie viel Geld er in dem Laden lassen würde. „Möchtest du auch irgendwohin bevor wir in den Secondhand-Laden gehen?“ erkundigte er sich sicherheitshalber bei seinem Mitbewohner während er schon die richtige Richtung einschlug und Milo zu einem Gebäude fühlte, welches von außen nicht sonderlich viel her machte. Im …
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„Was versteht du an ‚ich will deine scheiß Hilfe nicht‘?!“ keifte Ren seinen Gegenüber unfreundlich an. Er wollte doch einfach nur in Ruhe gelassen werden. Der Typ war doch nur so nett und freundlich zu ihn, weil er dafür bezahlt wurde. Konnte Yun ihn nicht einfach wie jeder andere Mensch in ruhe lassen? Im Grunde wusste Ren, dass das nur ein Schutzmechanismus war, aber dieser war mittlerweile schon so sehr antrainiert, dass er diesen kaum mehr los wurde. Aber mal ganz ehrlich, was bildete sich …
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„Mhm?“ Gabe schaute etwas verwirrt von der Stoffrolle auf die er sich gerade angeschaut hatte. „Was…? Achso…Nein. Sie meinte zu dir das du mich nicht ziehen lassen sollst.“ lachte er auf. „Sei ihr nicht böse, sie versucht mich seit Ewigkeiten zu verkuppeln und ist der Meinung, dass ich mit jeder Person mit der ich hier her komme zusammen wäre.“ winkte er ab und richtete seine Aufmerksamkeit wieder auf den silbernen, recht durchsichtigen Mesh-Stoff bevor er die und noch eine weitere Rolle mit lil…
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Ren wollte sich wehren. Er merkte die fremden Hände an seinem Körper, er wollt sie wegschlagen konnte aber nicht. Sein Körper schien ihm nicht zu gehorchen. Und dann spürte er die weiche Matratze wieder unter seinen Körper. Seine Finger fühlten sich kalt und taub an als er kraftlos nach dem Pfleger schlug. Obwohl man das wohl kaum einen ‚Schlag‘ nennen konnte. Seine Hand kam kaum bei Yun an ehe sie energielos auf das Bett fiel. „Lassen Sie mich in Ruhe! Ich hab nicht nach ihrer Hilfe…“ Ren unter…
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Das nächste was Ren wahrnahm war stechend hell-weißes Licht welches ohne Erbarmen auf ihn strahlte. Kurz dachte er, dass das vielleicht das Ende war. Er hatte es geschafft. Den Gedanken verwarf er jedoch ganz schnell wieder als er den steril-beißenden Geruch von Desinfektionsmittel roch. Im Himmel roch es nicht nach Desinfektionsmittel, das hoffte er jedenfalls. Und im Himmel piepte es auch nicht unentwegt nicht mal zwei Meter neben ihm. Dann dämmerte es Ren wo er sich sehr wahrscheinlich befand…
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Vorstellung Es war ein Tag wie jeder andere. Jeder Tag war gleich in Rens kleinen, unerfülltem Leben. Sein Wecker klingelte morgens, zwang ihm aus dem Bett und an seinen Rechner um dort seine Arbeit zu mache. Es würde nicht auffallen, wenn er seine Arbeit nicht machen würde, es würde keiner hinterfragen, er war sich sicher, dass seine Arbeitskollegen nicht mal mehr wussten, dass er existierte. Er war keiner der Menschen die man vermissen würde, wenn sie nicht da waren. Er war nichts besonderes u…
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(Versteckter Text) Ren hatte noch nie ein sonderlich leichtes Leben. Mit jungen Jahren wurden ihm Depressionen diagnostiziert und seitdem war Leben eher eine Qual als das es ihn wirklich erfüllte. Die einzige Person, die ihm ein wenig Trost spendete, war ein Klassenkamerad, in welchen er sich über die Jahre die sie befreundet, waren verliebte. Das diese Liebe unerwidert blieb machte ihm erstmals nichts aus. Er genoss die Zeit, die sie zusammen verbringen konnten. Sein Leben wurde fast schon lebe…
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Themen: Hanahaki, explizite Darstellung von Depressionen, explizite Darstellung von Suizidgedanken, Einsamkeit, Selbstisolation,… X hatte ein gewaltiges Problem und damit waren nicht die Depressionen gemeint, die ihn seit Jahren begleiteten. Er war verliebt und das nicht nur unglücklich sondern sowohl unerwidert als auch so schmerzhaft das es ihm nicht nur seelische Schmerzen bereitete. Eines morgens wachte X nämlich mit einem Husten auf der ihm nicht nur das Atmen schwer machte sondern auch daf…
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Gabe nickte verstehend und hob dann nochmal seine Hand zum Gruß. „Finn wir sehen uns!“ - „Du bist Sonntag eingetragen Gabe, das hast du auf dem Schirm?“ der angesprochene nickte während er einen kleinen Schluck aus seinem To-Go-Becher nahm. „Jaja, hab ich mir eingetragen. Bis Sonntag.“ und damit verabschiedete er sich nun endgültig von dem Barista ehe er Milo die Tür aufhielt. „Genau, auf auf zum Stoffladen.“ meinte er grinsend. Der besagte Laden befand sich nur einige Meter weiter. Als ob diese…
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„Erst Kaffee, sonst geht heute gar nichts mehr.“ meinte er grinsend und schnappte sich seinen Haustürschlüssel, welchen er dann einfach in seine Tasche warf. „Wir können laufen, ist nicht so weit. Ich mache eigentlich fast alles zu Fuß.“ er hielt Milo sanft lächelnd die Wohnungstür auf bevor er diese hinter sich zuzog. „Ich hab die Serie nie gesehen, also keine Ahnung an was genau das jetzt eine Anspielung sein soll. Falls du mal wo hin musst, sag Bescheid, ich hab zwar kein eigenes Auto aber ic…
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Gabes Gesichtsausdruck wechselte sich schlagartig und er schaute Milo mit einem schon fast tödlichen Blick an. „Wenn du das nochmal machst, fängst du dich definitiv eine.“ meinte er ernst bevor er Milo wieder anlächelte, obwohl das Lächeln wohl etwas noch finsteres hatte als der Blick davor. „In zehn Minuten im Flur also?“ versicherte er sich nochmal und verschwand dann aus dem Wohnzimmer um sich nochmal umzuziehen. Zehn Minuten später stand er in seiner Cordhose und mit einem schwarzen Croptop,…
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Gabe schaute seinen Mitbewohner erst etwas verdattert an bevor er in lautes Gelächert ausbrach. „Bitte was?!“ Fragte er lachend und ließ sein Brötchen sinken. „Gott du bist genial! Und ich dachte du hättest voll den Stock im Arsch.“ lachte er immer noch bevor er versuchte sich wieder ein wenig zu beruhigen. Kurz schaffte er das tatsächlich sogar bevor er Milo wieder anschaute und wieder anfing. Gabriel brauchte tatsächlich einige Minuten um sich wieder so in den Griff zu bekommen, dass er vor la…
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Gabe winkte ab. „Mach dir keine Sorge, ich bin geübt.“ grinste er und aß die zweite Brötchenhälfte in drei großen Bissen auf bevor er auch schon nach dem nächsten griff. Es gab eine Sache die hatte er in seiner Jugend gelernt: schnell und effizient essen. In dem Heim in dem er aufgewachsen war, gab es - neben dem ganzen anderen Regeln - eine ganz besondere Regel: die ersten die fertig waren bekamen Nachschlag. Die Portionen war meistens recht überschaubar und wenn man nicht unbedingt hungrig ins…
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„Klar hätte ich das, aber ich hätte mir auch einfach so eins nehmen können.“ meinte er grinsend. Das er manchmal etwas sehr voreilig beim essen war, konnte man gestern schon gut mitansehen. „Ich muss nochmal in den Stoffladen mir fehlt was für ein Projekt, dann in den Künstlerbedarf, gegebenenfalls in den Secondhandladen und definitiv in die Drogerie…also echt nicht viel.“ das Gabe anscheinen eine etwas andere Ansicht hatte was viel und nicht viel war, war ja schon bei seiner Ernährung klar gewo…
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„Sagt mir einfach nur einen Tag und eine Uhrzeit…ach und ein Ort wäre auch nicht schlecht.“ lachte Jean. „Ouh und es ist übrigens ‚Jean‘ und nicht ‚Jane‘ aber alles cool.“ meinte sie grinsend. „Charlie ich gib dir einfach meine Nummer und du schreibst mir.“ legte sie fest, bevor sie einen Kugelschreiber aus ihrer Hosentasche zog, nach Charles Hand griff und ihm kurzerhand ihre Handynummer auf den Handrücken schrieb, bevor sie ihm frech zwinkernd ihren Namen und ein kleines Herzchen dahinter krit…
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„Eigentlich ist das recht unkompliziert. Ich nehme zum Beispiel statt Weizennudeln Linsen-, Vollkorn oder Kichererbsennudeln, das sind bessere Kohlenhydratequellen, man hat bei Linsen oder Kichererbsen direkt die Proteine mit drin und wenn du dir eine gute Paprika-Tomaten-Sauce dazu machst, hast du auch direkt mindestens zwei verschiedenen Gemüsearten mit drin, je nach dem was du noch mit rein haust.“ meinte er leise lachend. „Ich setzte mich aber auch ganz gerne mit Ernährung auseinander, da is…
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„Super ich danke dir.“ meinte er lächelnd bevor er seinen Shaker mit Wasser füllte und denn schüttelte. „Ach alles gut, ich würde mir dann später einfach einen holen.“ winkte er ab. Wahrscheinlich würde er zusehen, dass recht schnell eine Kaffeemaschine mit in die Wohnung einzog. Sein ehemaliger Mitbewohner hatte eine kleine, schon leicht abgeranzte Filtermaschine von seinen Eltern bekommen (die sie wohl selbst nicht mehr benutzt haben), der Kaffee daraus war zwar nur so mittelmäßig, erfüllte je…
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Gabe lachte leise auf bevor er hinter der Tür des Badezimmers verschwand. Als das heiße Wasser auf seinen Körper prasselte seufzte er leise auf. Ihm war schon fast ein wenig kalt geworden, während er des kurze Gespräches mit Milo. Er liebte warme Duschen. Er genoss wie das heiße Wasser ihn von oben empfing, seine Haut mit der Zeit langsam rötlich verfärbte, weil er sich nicht dazu durchringen konnte die Temperatur kühler zu stellen. Es gab ihm ein Gefühl von Heimat, etwas was er vor allem als ju…
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Er stimmte summend zu. Die Kopfhörer verstaute er in dem passenden Case bevor er den Saum seines Shirts nahm und sich einmal den Schweiß vom Gesicht wischte. Seine nun frei gelegte Buchmuskulatur war gut trainiert und erklärte wohl, darum er gestern keine Probleme mit Isaacs Größe hatte. Unter seinem Bauchnabel führte eine Spure von feinen dunklen Härchen runter und verschwand unter dem Bund seiner Shorts. Die schwarze Cordhose gestern hat neben dem Rest seines Körpers auch die gut trainiere Bei…
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Nachdem Gabriel seine Freunde rausgeworfen hatte, hatte er sich nochmals dran gesetzt seine Umzugskartons auszuräumen und war damit tatsächlich sich recht schnell fertig geworden. Immerhin hatte er nicht so viele Klamotten. Nun nahm seine Nähmaschine fast den kompletten kleinen Schreibtisch ein, der schon vorher in dem spärlich möblierten Zimmer stand, sowie der Kleiderschrank und das Bett, welches er frisch bezogen hatte. Den restlichen Platz nahmen zwei lebensgroße Schneiderpuppen und gestapel…