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Richard Richard schmunzelte und sagte erstmal nichts darauf, als Caleb meinte, er würde seine Entscheidung noch bereuen. Es war seltsam, sehr seltsam sogar, aber Richard war irgendwie stolz auf Caleb. Darauf, dass er machte, was er wollte. Auch, wenn er immer einen Kommentar dazu abgeben musste, um es unseriöser wirken zu lassen. Aber was brachte es beiden von ihnen, wenn sie ihre Chancen nicht nutzten? Es war schließlich nicht so, als würde Richard irgendetwas zustimmen, dass er absolut nicht w…
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Richard „Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie einfach nur überanstrengt sind und schlafen. Ich würde ja wetten, aber das hab ich schon“ Richard grinste und nahm das Tablet ohne zu zögern entgegen. Unbekümmert tippte er in die Suchleiste einfach einen Onlineshop ein. Nicht, weil er eine Präferenz hatte, sondern weil er Augen im Kopf hatte, Werbung sah, und sie irgendwo anfangen mussten. „Ich hatte noch keine Zeit, mich einzulesen. Hast du ne Vorliebe?“, fragte er nüchtern und klickte auf den BDS…
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Richard Ah, ja. Richard grinste. Caleb sprach es ja doch von sich aus nochmal an, wenn auch indirekt wie immer. „Ich dachte schon, du tust so, als hättest du das Bondage nie angesprochen“, sagte Richard und setzte sich auf. „Ich meine, wenn du mich schon um etwas bittest, solltest du wenigstens dazu stehen und dich für meine Mitarbeit bedanken“ Es machte zu viel Spaß, Caleb in den Wahnsinn zu treiben. Eigentlich war es aber ein Wunder, dass Richard diese Art an ihm garnicht nervig fand. Klar, es…
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Richard „Dann ist es gut, dass sie selbstverständlich ist“, stimmte Richard der Exklusivität zu und unterdrückte ein Grinsen. „Ich wollte es nur klarstellen“ Zumindest musste er jetzt nicht extra darauf bestehen, falls Caleb eine andere Meinung gehabt hätte. Was auch immer dieser mit einer ‚normalen‘ Beziehung meinte. Sie würden einander vermutlich kaum ihren Eltern und Freunden vorstellen. Allgemein war Richard zufrieden mit ihrer lockeren Art. Sie mussten nicht zusammen wohnen oder sich jeden …
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Richard Richard seufzte als Caleb plötzlich rot wurde und der Frage auswich, und er fragte sich kurz, was er eigentlich als Antwort erwartet hatte. Es war höchste Zeit, dass Caleb mal diesen ganzen Schamgefühle ablegte. Was brachte es ihm, aus allem etwas erzwungen Unangenehmes zu machen? Unabhängig davon, dass er wirklich süß aussah, wenn ihm etwas peinlich war, und es Richard reizte immer weiter zu gehen. Aber seltsamerweise wollte er gerade ausnahmsweise auch nichts riskieren. „Wenn du nicht …
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Richard Richard fühlte sich von der ersten Sekunde an erfrischt, als er die Augen aufschlug. Durch die Fenster kam Tageslicht, die Bettdecke war wundervoll warm und er hatte gut geschlafen, ganz offensichtlich weil er sich gestern positiv verausgabt hatte. Es fehlte nur eins. Richard setzte sich auf, gähnte und strich sich übers Gesicht während er aus dem Bett rutschte um seinen blonden Quälgeist suchen zu gehen. Es war kurz nach neun Uhr, er hatte keine neuen Nachrichten und kein Bedürfnis, sic…
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May May lächelte leicht, weil April sie ja offensichtlich doch noch nicht zu ihrem neuen Erzfeind erkoren hatte, und konnte sich beruhigt, mit dem angenehmen Nebel im Kopf, darauf einstellen, endlich schlafen zu gehen, ohne dass sie sich Sorgen machen musste. Sie ließ sich von April auf die Beine helfen, auch wenn sie beide etwas wackelig unterwegs waren. „Hm, vielleicht war es ein bisschen übertrieben nach den drei oder… vier… Drinks“, stimmte May zu, aber sie mochte das Gefühl, betrunken zu se…
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May Morgen? Aber sie war gerade so gut darin gewesen, weder an Gestern, Morgen, noch an sonst etwas zu denken. May versuchte, nicht zu frustriert zu sein, immerhin machte das durchaus Sinn, für April jedenfalls. May wollte nicht an Morgen denken, auch nicht daran, was sie eben gemacht hatte, oder was es bedeuten und welche Konsequenzen es haben könnte. Sie hatte einfach nur tun wollen, was sich gut anfühlte. Und wahrscheinlich sollte sie das nie wieder tun, gemessen daran, wie April gerade reagi…
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May Das fühlte sich gut an. Aprils Lippen waren weich, sie roch gut, und ihre warme Hand an Mays Wange brachte ihr Herz zum pochen. Es gab vieles, über das May gerade nachdenken könnte, aber der Gedanke, dass es sich so gut anfühlte, April zu küssen, war der einzige, den sie zuließ. Umso verwirrter war sie, als April nur einen kurzen Moment später zurückwich. Sie sah aus, als müsste sie sich zwingen, zu lächeln, und May starrte die Brünette nur eine Weile an, bevor sie sich selbst etwas deprimie…
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May „Was?“, schniefte sie leise und versuchte nicht loszuweinen. Hase? Das Wortspiel verstand sie, aber die Bedeutung nicht. Vielleicht gab ihr Gehirn auch langsam auf. Vielleicht hatte sie eine Alkoholvergiftung. Vielleicht. Hase hieß in Aprils Wortschatz gerade nicht Liebe, oder? May hing sich an dem Gedanken garnicht auf, weil sie einfach viel zu erschüttert von der spontanen Angst war, alles mit April ruiniert zu haben und nichtmal das süße, aufmunternde Grinsen der Brünette konnte diese Pan…
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May Das Abwehren in letzter Minute hatte wohl nicht funktioniert, auch wenn April erschreckend locker auf die Frage antwortete. Was viel zu viel verlangt war. May wäre mit einer Schelle auch zufrieden gewesen. Sie hörte zu, ein bisschen peinlich berührt, unsicher, wo sie hinsehen sollte, und nicht in der Lage, sich selbst die Frage zu verzeihen. Sie fand sich selbst unsagbar dämlich. Egal wieviele Leute April wohl schon dasselbe gefragt hatten, vermutlich waren diese nicht in derselben Lage wie …
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May May war definitiv auf einen anderen Schluss gekommen, als April, nachdem diese meinte Caleb und Richard wären bestimmt auch längst zuhause. Was sie als romantisch erachteten? May war sich nicht sicher, ob Richard das Wort überhaupt kannte. Auch dieses... Klub-Date war schließlich nicht sonderlich romantisch, ganz zu schweigen davon, wie Richard normalerweise über seine Dates sprach. Und auch, wenn sie ungerne verallgemeinerte, aber... irgendwie waren Männer trotzdem alle gleich. Schwul, hete…
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May Mays Augen leuchteten begeistert auf. „Salatsar ist klasse. Wenn sie Karotten fressen, holen wir uns eben drei“, unterschrieb sie. Wenn das überhaupt in Ordnung war und Kaninchen zu dritt gehalten werden durften, sie mussten sich wirklich mal einlesen, bevor sie sich festlegten. Aber bei einer Sache hatte May sich bereits festgelegt. „Ich hab hier sogar ein Gästezimmer, das immer abgeschlossen ist. Das hat ein Bett und einen kleinen Schrank aber für den Rest können wir einkaufen gehen, wenn …
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May Ha. April hatte auch keine Haustiere gehabt. Und sie fand Pferde seltsam und sie mochte Kaninchen. Und sie redete wie ein Wasserfall und strahlte wie die Sonne und May war sehr geneigt sich ein Kaninchen zu kaufen, nur damit April es streicheln konnte und- „Zieh bei mir ein“, murmelte sie auf einmal. Sie hatte den Gedanken nicht einmal im Kopf zuende gedacht. Er war einfach plötzlich auf ihrer Zunge gelandet und jetzt stand er im Raum und May war mittlerweile irgendwie auch zu zugedröhnt, um…
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Li entered the chat!
BeitragWillkommen, Bienvenue:) Auf viele kreative SchreibpartnerInnen und fantastische Geschichten
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"Hmm, Herbst. Das passt. Du kannst dich zwischen den Blättern verstecken", spielte Ari wieder belustigt auf Kits roten Schopf an. "Ich versteh das mit dem Wechsel, ich glaube mir wird eine Jahreszeit auch schnell langweilig. Ein bisschen Abwechslung braucht es halt" Oder viel Abwechslung. Ari hatte nicht nur einmal darüber nachgedacht, irgendwohin zu reisen, wo das Klima anders war, um ein wenig aus dem Trott herauszukommen. Und er war schon wieder bereit, umzuziehen. Vielleicht ja in Kits Nähe,…
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May „Darum sind Geister in Horrorfilmen aber wahrscheinlich so… alt“, meinte May und hatte sich knapp noch zurückgehalten, bevor ihr das Wort ‚hässlich‘ herausgerutscht wäre. Aber selbst wenn, dann waren sie eben alt, das konnte man eh nicht verhindern. Und April würde vermutlich richtig knuffig aussehen mit ein paar Lachfalten, und graue Haare sahen bestimmt auch elegant aus, und… alte Leute schrumpften, also würde von ihr kaum etwas übrig bleiben, und selbst das war irgendwie charmant. May hat…
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May May lehnte sich zurück und überließ April die Weinflasche. Sie lächelte. „Führ mich nicht in Versuchung, beim Fall zu versagen, damit du mir nach deinem Tod auch noch Gesellschaft leistest“, sagte sie. „Obwohl ich da schon was echt Dummes tun müsste. Ich meine, du hast es so gut wie hinter dir“ Irgendwie schade. Aber April sah es wohl nicht als schade an, bald nicht mehr in den Gerichtssaal zu müssen. Natürlich war es gut, dass sie es fast geschafft hatte, aber würde sie dann sofort London v…
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May „Ah…“, murmelte May und spielte mit dem Verschluss der Weinflasche, bevor sie sie zur Seite stellte. „Sowas passiert oft, hm?“, überlegte sie und erinnerte sich unangenehmerweise an Freundschaften in ihrer Vergangenheit, die auch langsam ausgeglüht waren, nachdem diesen Freunden ihre Beziehungen immer wichtiger gewesen waren. May war sich nicht sicher, ob das normal sein sollte. Sie hatte keinen Vergleich. Ihre Beziehungen hatten nie lange genug gehalten, um ihre Freundschaften auf die Probe…
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May May hatte garkein Verlangen, ihre eigenen Haare zu flechten. Sie war sowieso unbegeistert von Haargummis, die ihre Haare zum Abbrechen bringen könnten, oder von Hitzestyling. Vielleicht hatte sie diese Angst, ihre Haare kaputt zu machen, noch von ihrer Mutter aus ihrer Kindheit mitgenommen, aber sie hielt sich fest verankert. Viel eher wollte sie in der Lage sein, Aprils Haare zu flechten, wenn diese das wollte. Vielleicht auch nur garnicht, um sie zusammenzubinden und so zu lassen, sondern …