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spellbound. (earinor & akira)
BeitragSich unsicher zu sein war eine Sache, seinem eigenen Tod nachzustellen eine Andere. Nayantai war beim besten Willen nicht in seiner bestmöglichen Verfassung, ja, aber die Hoffnung, dass er sich noch erholen würde, starb ja immerhin auch zuletzt - der Faktor, dass er die Schwelle des Todes schon unlängst überschritten hatte und sich nicht auch nur einen Augenblick länger in der Welt der Lebenden befinden konnte. Nun ja, diese Suppe hatte er sich zwar selbst eingebrockt, aber an Rains Seite zu kle…
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spellbound. (earinor & akira)
BeitragNayantai fühlte sich von einer Bürde erschlagen, die ganz seine eigene war: Er trug sie, mit hocherhobenem Haupt, aber in den letzten Tagen siegte die Schwerkraft über ihn und zwang ihn in die Knie, beinahe wortwörtlich. Sein alter Mann schien noch immer so weit von ihm entfernt zu sein, dass es schmerzhaftes Brennen in seinen Lungen auslöste und seine große Liebe, obwohl sie in Sicherheit war, schien ihn nun wohl nicht länger zu brauchen. Hatte Nayantai seine einzige Aufgabe in diesem Leben nun…
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spellbound. (earinor & akira)
BeitragWieder in Thria zu sein war zwar einerseits wunderschön, andererseits musste Nayantai sich einfach eingestehen, dass dieses Leben nicht mehr für ihn war. Mehr als spannend konnte Freiheit schon sein, dafür realisierte er allerdings, dass er hier, in dieser winzigen Siedlung, noch weniger zurechtkam als zuvor. Khojin mied ihn, als hätte er sich eine Seuche zugezogen und war hochgradig ansteckend, während er selbst unbeholfen durch jede Emotion seines Lebens huschte, wenn er nachts in seinem Fellh…
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spellbound. (earinor & akira)
Beitrag"Das ist mir egal! Dann beiße ich die halt!", grummelte Oyu retour. Sie war flink und wendig genug, um ein paar adrestianischen Holzbirnen zu entkommen, dabei war sie sich sicher. Noch besser war allerdings, dass sie an Caelans Seite sein konnte - er würde sie schon beschützen, oder so, auch wenn er es nicht gerade vor hatte. Zumindest wäre sie dann vielleicht in der Lage, Caelan zu zeigen, dass sie das bessere Kind war und er seinen Sohn womöglich nicht brauchte - wobei das, gelinde gesagt, auc…
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spellbound. (earinor & akira)
Beitrag"Was!?", rief Oyu empört auf. Das würde doch viel zu lange dauern und dann durfte sie nicht einmal mit Caelan mitkommen? Wie gemein! Wo sollte sie also die Zeit fristen, in der der alte Mann sie loswurde? Sie konnte es nicht sagen, bedauerte es, nicht älter zu sein und ihm eher eine Stütze sein zu können, aber Oyu war nun einmal ein Kind mit perfiden Ideen, die den Meisten schon zu Kopf gestiegen wären, wenn sie sich nicht ausgerechnet Caelan ausgesucht hätte. Einen Moment lang - ja, einen ganz …
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spellbound. (earinor & akira)
Beitrag"Erde an Opa.", ermahnte sie Caelan schließlich, als dieser in seinem eigenen Trübsal so sehr versunken war, dass Oyu sich verdammt sicher war, dass er eindeutig kein einziges Wort mehr vernahm. Naja, das hatte sie sich zwar eigentlich anders ausgemalt, aber wer würde einem alten Mann schon aus seinen Herumschwelgereien retten? Definitiv kein kleines Mädchen, das nicht einmal so wirklich wusste, wie die Welt funktionierte, in der sie sich gerade aufhielten. Wie Adrestia war verstand sie aus den …
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spellbound. (earinor & akira)
BeitragWar das so rechtens? Oyu konnte beim besten Willen nicht behaupten, dass sie Caelan jemals hätte ausfragen wollen, weil Shuren es von ihr verlangte - sie tat es dennoch, ausgerechnet jetzt, hier und heute, weil ihr der Sinn danach war mehr über diesen alten Mann zu erfahren, der wohl oder übel auch keinen Ausweg mehr aus den Klauen des Mädchens sah. Ganz so recht wusste sie allerdings auch nicht, ob Caelan derjenige war, der sie gerade daran hinderte, hier herauszukommen oder ob sie sich eben je…
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spellbound. (earinor & akira)
BeitragOyu konnte gar nicht behaupten, dass sie Caelan oder Muhans Beweggründe wirklich verstand - die einzigen Personen, die sie in ihrem Leben je liebte, waren ihre Eltern gewesen und für das Konzept einer anderen Liebe, oder für etwa die Sorge um ein eigenes Kind, nun, dafür war sie eindeutig zu jung und durchaus zu naiv, wenn nicht sogar zu arrogant. Abermals fand sie sich angebunden wie en bunter Hund, gefangen in einer eigenen Misere, die sie selbst nicht zu deuten wusste, aber immerhin war sie z…
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spellbound. (earinor & akira)
BeitragAusgerechnet jener verliebte Trottel war es, der hier unten keine Sekunde seines Lebens verloren hatte - jemand, der sich nicht so sehr an Shuren binden sollte, wie er es bereits getan hatte und auch jemand, der keine Ahnung hatte, wieso er sich wieder aus diesem Zustand herauskämpfen sollte. Für Muhan waren solche Schikanen einfach nicht wichtig, wusste er doch bestens, dass er keineswegs damit einverstanden war, wenn er hier herumsitzen müsste und sein Leben lang nichts mehr tat. Ob es Nayanta…
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spellbound. (earinor & akira)
BeitragDiese ganze Situation hier schien also ein Desaster zu sein. Nicht nur, dass Caelan und Shuren wohl nie in ihrem Leben auf den gleichen Nenner kämen, oh nein. In Wahrheit war es wohl auch Muhan, der mit dem alten Mann ein paar Vorkehrungen treffen sollte oder wollte, schien sich zumindest Gedanken darüber gemacht zu haben, dass sie beide nicht frei von Sünde waren und auch nicht kommen und gehen konnten, wann auch immer sie wollten. So gesehen waren sie, ein für allemal, alle Gefangene eines Sch…
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spellbound. (earinor & akira)
BeitragDie Gerüchteküche würde brodeln, da war Oyu sich fast schon sicher, als sie die Worte Caelans vernahm, während tausende von Emotionen durch Muhans gesamte Existenz zu zucken schienen. Viel Sinn machte das zwar eindeutig nicht mehr, aber er konnte der Einfachheit halber zumindest behaupten, er hätte sich von seiner Liebe zu Nayantai übermannen lassen. Oyu und Caelan kannten diesen Typen kaum und doch schien sich sein Gesicht weniger zu verdunkeln, als gedacht, kaum kam das Sprachrohr in Form eine…
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spellbound. (earinor & akira)
BeitragWäre Oyu so alt wie Caelan, oder zumindest so stark wie er, so hätte sie sich hier sicherlich schon mit Mühe und Not herausgekämpft - dummerweise war sie jedoch nichts als ein vorlautes Gör, das widerwillig darauf warten musste, dass die Erwachsenen in ihrem Umkreis sie brauchten und auch dazu bereit waren, sie mehr oder minder für sie arbeiten zu lassen. Genau, eigentlich hockte sie nun hier unten fest weil Shuren sie nicht länger brauchte und jeder Moment, der so verstricht, ließ mehr Galle in…
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spellbound. (earinor & akira)
BeitragOyu hatte sich ihre Tage wirklich anders vorgestellt - allgemein wollte sie nicht in einer Zelle herumliegen und sich fragen müssen, weshalb oder weswegen sie im untersten Stockwerk dieses dämlichen Eisschlosses landete. Eine Antwort hatte aber selbst Caelan nicht für sie und die grummelnde, nicht gerade zum Scherzen aufgelegte Gestalt hatte durchaus bessere Tage gesehen. Die Gitterstäbe, mit denen sie wich jetzt herumschlagen mussten, waren nicht aus eventuell brechbarem oder schmelzendem Eis, …
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homebound. (earinor & akira)
Beitrag"Yes, but ... I was excited because he isn't either of us, because he has stories to tell that we may never experience. Seeing the world through a different lens is something we both could use sometimes, don't you agree?", Cecil nudged Eddie with sincerity in his voice. It was stupid, yes, he knew that well enough, but he had set his heart on a singular goal; he loved a man he apparently couldn't have, or maybe he was right and he was simply loved because Cecil had never clung to anyone else. St…
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homebound. (earinor & akira)
BeitragHe couldn't say if this was all he had ever enivisioned for himself; in the end, Cecil thought, his own happiness was something he couldn't just force into existence, something that he couldn't take for granted. Being by Edwards side, spending every waking hour with him, that was, what he had enjoyed for the past years and, honestly, it was something that he couldn't claim to be a mere coincidence. When had he fallen for Eddie? He couldn't say. This wasn't something that anyone was able to decip…
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homebound. (earinor & akira)
Beitrag"What do you mean? Not a fan of a bit of resistance?", Rhys asked with a treacherous chuckle. The two of them, oh, how well they fit together, almost as if they were molded to be two parts of the same thing, forced apart but inevitably connected by fate - it happened, to the best of them, and now they had met once again, painstakingly aware of all that interconnected them, ever since they first met. To someone like Rhys, Logan could be many things - a stepping stone, an emotion, a pawn, or a lov…
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cursebound. (Earinor & Akira)
BeitragNormally, they coexisted, but currently they were one, begrudgingly so, and definitely stuck in their own ways, too. Otoha had different ideas, much like Mikuni and their brain was wracking itself over working with those different impulses, half of which never worked anyway - sometimes, they cancelled each other out a bit too well, didn't they? It almost hurt to admit, but it was like that and not any different - it never would be again, and the two of them didn't seem to get that they were just…
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cursebound. (Earinor & Akira)
marquis - - Vorstellung
Beitragda06827e9c7a7938ca6ca11e2307c7e6b04b3ed1.pngName: Otoha-no-Homare; "Otoha", "The Goddess Of Glory" Age: Unknown, but her physical appearance - if she'd still have one - would be that of someone in their mid 20s or early 30s. Personality: Little is known about her at this point - if she chooses to interact with someone, it's almost always voluntarily and the fact that a goddess could be a sweettalker is a well-known one. Whatever Otoha wants, she gets, even if she has to lie to others or at the v…
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cursebound. (Earinor & Akira)
BeitragWasn't it easy to separate the egg from the yolk? In this case, it didn't seem to be - they didn't know what it ways that had hit them, it could have been a brick and they would have accepted it at face value, and yet, they weren't so sure about any of that. Happiness, truthfully, only came from the easy things in life, like annoying Genji or winning in a tournament of wits that nobody wanted to propose as reality in the first place. However, that was that and none of these things were genuinely…
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cursebound. (Earinor & Akira)
BeitragThey had a knack for getting their ass into stupid situations, didn’t they? First, Otoha was only mad at Genji and berating him constantly and now, once she had a desire to actually deal with that, Mikuni was obstructing her from doing so and essentially forcing them both to become one. The result was less than pretty, and a body that was never meant to house more than one soul probably could only do so much to combat the stupidity of it’s own host - just to make everything work again, for bette…