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hellbound. (earinor & akira)
Beitrag“The crown is a manacle.”, Dayan grumbled in turn. Heavy was the head that wore the crown - it was a fate like no other, one that he wanted to spit on, set aflame and hope it would disappear into nothingness. “It’s not that I desire a good for nothing life like that freak.”, he spat, the sour aftertaste in his throat permeating through the air as it poisoned his words, sharpened them like the tip of an arrow shot to kill. “It’s that this is not what I want, and not how my life should be. Dwellin…
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hellbound. (earinor & akira)
BeitragTo be king, that was never his role - the heir to the throne had always been Richard, it was his role by birthright, and Dayan? As ridiculous as he found it as a child, as much as nobody wished to crush his dreams under their heels, as free spirited he grew up. Soon, his younger self realized that there was nothing to be jealous about when it came to the role his younger brother would inherit, as it only brought one restriction after the other, and so, he set his sights on becoming his righthand…
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hellbound. (earinor & akira)
BeitragLucien’s steed was a formidable one, something Dayan could imagine at a plethora of shows, displaying it’s beauty, it’s skills - the poise with which it walked, carried it’s master, making his own pedigree spark brighter than even the sun in that silly moment, but what was it worth? A horse like this was wasted on menial tasks like carrying it’s master, dirtying it’s coat, going about anywhere but into it’s stable, where it should sit like a marble statue, left to be admire by only those who wer…
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hellbound. (earinor & akira)
Beitrag“I wasn’t insinuating you were pressed for anything, simply a gesture of goodwill for doing more than you should. My thanks, of sorts.”, he murmured under his breath, stung by the remark in the worst way - would everyone think he pitied them now, just because he offered them a helping hand? What a disgraceful pack of hounds his subjects ought to be if that was how they thought. Should he sneer at Lucien’s example? No, he wasn’t quite that haughty, or self-absorbed - Dayan learned forgive and for…
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spellbound. (earinor & akira)
Beitrag"Sorten?", röchelte Mei amüsiert, als hätte Rain ihr einen Scherz - den Weltbesten - aufgetischt und behauptet, das wäre sein voller Ernst, mit unbewegter Miene und einem Funkeln in den Augen, das sie gar nicht erst erhaschen konnte. "Die schmecken so ziemlich alle gleich. Kommt drauf an ob du ihn lieber bitter oder süß magst, wirklich.", erklärte sie ihm noch schnell, bevor sie die beiden Becher auf der Arbeitsfläche abstellte und sich selbst wieder auf ihren Allerwertesten fallen ließ, um ihre…
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Nick liebte es, die Dummen zu schikanieren und sich selbst besser dastehen zu lassen, als er das eigentlich war - wenn er sich nun einmal ehrlich war, dann war er derjenige, der diesen ganzen Ruhm und Reichtum verdiente, und Leute wie Jamie? Die konnte er mitziehen, denen konnte er vermutlich mehr als nur eine Nacht auf diesem Campus oder irgendwo anders auf dieser verruchten Welt spendieren und sich dann darüber lustig machen, dass sie ihm alle aus der Hand fraßen als wäre er nicht mehr als irg…
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spellbound. (earinor & akira)
BeitragAuch, als Rain ihr seinen Wunsch nach einem Getränk entgegnete, ließ sie sich schlichtweg nicht dazu hetzen - sie hatten beide Zeit, das wusste Mei doch. Mit einem Nicken erhob sie sich schließlich doch noch, eine ganze Weile später als die Stille zwischen ihnen beiden schon fast unangenehm geworden war, und setzte einen Kessel inmitten des kleinen Feuers, das mittig im Zelt brannte. Kleiner als das jedes anderen Zeltes, womöglich um die bereits erstarrten, verdorrten Laubstücke und Äste nicht a…
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spellbound. (earinor & akira)
BeitragMünder trugen Propaganda oft weiter, als es der Wind tat - und wenn die Worte auf dem Wind es waren, die ihn schließlich erreichten, dann war das vermutlich ein Zeichen davon, dass man sich bereits die Zungen über etwas zerrissen hatte, dass sie eventuell gar nicht hören wollte. Mei war ein ruhiger Charakter, der sich gerne selbst ein Bild von der Welt, die sie umgab, machte, insofern es in ihren strikten Zeitplan passte, den sie schlichtweg nicht an andere Personen anpassen konnte, oder wollte,…
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Worauf sich Nick ungemein immer wieder freuen konnte waren die dummen Gesichter, die eindringlichen Blicke und die ewigen Fragen, die sein Aussehen hervorrief - wieso sah er so aus, warum benahm er sich so und wie konnte man ihn von seiner Misere eigentlich heilen? All diese Dinge ließen sich mit einem Schulterzucken beantworten, aber das hatte er für James gerade nicht über, viel mehr, er wollte es auch gar nicht. Leider war dieser nämlich in eine Grube gefallen, aus der Mateo schon seit Jahren…
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seabound. (Earinor & Akira)
BeitragDie gackernde Meute an Möchtegernpiraten starrte gebannt auf ihren Glücksfang, der sich ihnen gerade noch mitzuteilen versuchte - Rain konnte nichts falsches sagen, zumindest konnte man davon ausgehen, wenn man sie allesamt anstarrte, wie sie ihm entgegenstarrten. Was faselte er da eigentlich? Wo führte dieser Satz hin? Anstatt ihnen also von irgendwelchen Witzen zu berichten, war es Tei die ihn ein wenig abergläubisch aber nett gemeint ansah, als würde sie denken, Rain hatte auch den letzten Wo…
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spellbound. (earinor & akira)
BeitragRauch stieg aus der oberen Luke des Zeltes auf, als hätte das immerwarme Feuer sich bereits durch die gesamte Siedlung gezogen, von Westen nach Osten, aus dem hintersten Eck in die vorderste Spitze der Realität. Düfte diverser Art verteilten sich im Umkreis des großen Zeltes, dessen Plane in diverse Farben getränkt war, manche von ihnen auffälliger als andere - nichts davon grell, oder mit den Farben der Schafe zu vergleichen, dennoch war es in der ewigen Idylle aus den gleichen Ledern, Häuten u…
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Flint's Misere wurde ein klein wenig versüßt, traf die Schmeicheleinheit der Blondine es doch genau auf den Punkt - hatte er all das überhaupt verdient? Solche freundlichen Worte von einer Unbekannten, die gar nicht wusste, worauf sie wartete, wenn sie erst mit ihm auf Tuchfühlung gehen musste? Schnell wurde er diesen Gedanken wieder los, schoss ihn in den Äther damit er sich nicht damit beschäftigen musste und behandelte das Thema als erledigt - er wollte sich damit nun wirklich nicht befassen,…
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95d295e0873c15b3f544ee4652321f84e3b2456f.png Thorne "Theo" Ramos Alter & Größe: 22 Jahre alt, 189cm Charakter: entspannt, offenherzig, nachsichtig Beschreibung: Flint wuchs in Elmridge a- na warte mal, das ist doch gar nicht Flint. Thorne wuchs zeitweise in Elmridge in der kleinen Nachbarschaft aus ähnlichen Häusern aber wüst unterschiedlichen Gärten auf, zwischen den Bennett's und Novak's, die er allerdings nur selten zu Gesicht bekam. Anders als sein jüngerer Zwillingsbruder haperte es bei ihm…
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Amber ließ sich Zeit, die Flint sich dazu nahm, einen kühlen Kopf zu bekommen - er konnte Elmridge heute wirklich nicht aus seinem verdammten Kopf bekommen, nicht davonspülen, als wäre es ein kleines, treibendes Floß in dem Meer, das sein Gehirn nun einmal sein musste. Wenn es sonst keiner sein konnte, dann vielleicht ein Ramos, der in seinem Leben nichts getan hatte, als sich selbst den Platz zu erkämpfen, den ihm keiner geben wollte. Das Wasser perlte noch an der Duschwand ab, da hatte Flint s…
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Flint gönnte sich den Espresso schlussendlich im kurzen Prozess und machte sich wieder auf den Heimweg, als wäre nie etwas gewesen - das Glück, dass Nick ihm nicht jetzt auch noch über den Weg lief und ihn von der Straße auflesen wollte, als wäre er ein Hund, der seinen Weg nach Hause vergessen hatte und sich verlaufen hatte, war zumindest gut; die Blöße wollte er sich nicht geben. Gerade, als er noch daran dachte, dass Amber ihm vielleicht eine Antwort schreiben würde, wurde es doch wieder ruhi…
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Flint kam sich dumm vor, hier im Park zu sitzen und die Natur nicht zu genießen - er stopfte sein Handy wieder in seine Hosentasche, starrte nach oben und fing an, nach Vögeln Ausschau zu halten, die eventuell das Weite vor dem vielleicht aufziehendem Gewitter suchten. Was auch immer es war oder sein würde, er hoffte einfach nur, dass es dabei helfen würde, ihn ein für alle mal abzulenken und wenn es das nicht tat, naja, dann hatte er es zumindest versucht. Die Ferne suchte ihn heim, als er durc…
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Flints Tag hätte wohl beschissener nicht laufen können - Nick war nervtötender als eh und je, darauf bedacht, ihm jedwede unlustige Witze während der Vorlesung aufzuschwatzen und ihm zu zeigen, wie gut sie beide es eigentlich hatten wenn es darum ging, wer von ihnen beiden am wenigsten aufpassen konnte. Während Nick sich den Schabernack leisten konnte, wollte Flint das Beste aus der Situation machen, die brodelte wie ein schlechter Eintopf, den sein Großvater aufsetzte - seine Gedanken gerieten …
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Owen's billiges Flittchen, das er irgendwo in Elmridge aufgelesen hatte, spuckte wieder hohe Töne und Flint wollte ihm gar nicht erst antworten - die beiden hatten sich doch schon einmal geschlagen, als sie jünger waren, und Jamie hatte den Kürzeren gezogen, einfach allein deswegen, weil Flint nicht nur größer, sondern auch stärker und um einiges wütender als er gewesen war. Mehr, als eine Suspendierung von der Schule und Nachsitzen für drei Tage hatten sie sich beide nicht eingehandelt, aber es…
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Spenden? Owen war noch immer so weit von der Realität entfernt, als er es davor auch schon jahrelang gewesen war - seine bloße Präsenz schien Flint immer wieder anzupissen, ohne triftigen Grund und diese Situation, im hier und jetzt, wirkte wie eine dumme Ausrede irgendeines Möchtegern-Gotts, ihm auch heute noch ans Bein pinkeln zu können, so früh wie irgendwie möglich. Natürlich kam der Volltrottel nicht allein, nein, seine Lieblings-Kläffe spuckte gerade hohe Töne, als wüsste er, was aus seine…
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39d5dbeff1d858e28c1acf78e34b393ce3391a39.jpg Nicholas "Nick" Coldwell Jr. Alter & Größe: 22 Jahre alt, 174cm Charakter: eingebildet, quirlig, überheblich Beschreibung: Für Nick existiert nichts, das er sich nicht selbst aussucht - mit dem goldenen Löffel in dem Mund in einem Penthouse in der Großstadt großgeworden hatte er schon immer das Privileg, sich seinen Freundeskreis selbst zusammenschustern zu dürfen und anstatt seine Hausaufgaben zu machen, feiern zu gehen. Die Kreditkarte - eine von be…