[2er RPG] Age of the Biest (Akira & Wolfslegende)

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    • [2er RPG] Age of the Biest (Akira & Wolfslegende)

      Titel: Age of the Biest
      Story:
      Vor mehren Jahren wurde ein entschiedener Fund von einem Wissenschaftler in Sibirien gemacht.
      Ein gut erhaltenes Fossil wird hierbei von einer Spezies geborgen, die einen Wandel herbei führen soll im geheimen Kampf gegen die heuten Monster, die in Menschlicher Gestalt weltweit die normale Bevölkerung bedroht.
      Doch einer der Wissenschafter flieht etwa ein Jahr später mit den aus dem Fossil gewonnen Zellen...
      15 Jahre später dann wird 1 einer der 'Hunter', die sich der Jagd dieser Monster verschrieben hat damit beauftragt auf eine Insel zu reißen, weil man dort angeblich Hinweise auf den vor mehren Jahren verschwunden Wissenschaftler gefunden hat.
      Und dort begegnet 1 dann auch 2, einem etwas 15 Jährigen mit einer besonderen Fähigkeit...

      Akira's Charakter
      Name: Toxica "Toxy" [Wirklicher Name unbekannt.]
      Alter: 16 Jahre alt. [Wenn auch gleich er, hin und wieder, etwas bei seinem Altern "herumlügt" und behauptet, er sei 18.]
      Charakter: Toxica ist eine Person, bei der man sich einerseits fragt, wie man um Himmelswillen nochmal so viel fluchen kann und andererseits, wie man gleichzeitig so viel gehorsam zeigen kann, wenn man einen eigentlich hasst. Denn das ist wirklich so, alles, dass dem jungen Mann ins Blickfeld gerät, wird gehasst, oder wenn er seinen echten Namen hört, möchte er sich am liebsten das Trommelfell zerstören. Anscheinend hat er nichts, dass er schön finden würde, oder könnte. Noch dazu kommt, das er oftmals wirklich lustlos wirkt - und dennoch sieht man ihn sich jeden Morgen aus dem Bett "quälen", fragt man ihn daraufhin was mit ihm los ist, starrt er einen zwar an, sagt aber nichts. Dementsprechend scheint er auch kein "offenes Buch" zu sein, wie man es denn gerne hätte.
      Fähigkeit: /
      Waffen: Waffen sind für Hunter etwas wohl lebensnotwendiges, doch wenn es Toxy betrifft, variiert das von giftigen, ätzenden und bunten Substanzen in kleinen Gläsern, bis hin zum einfachen Schwert - dementsprechend weiß man nie wirklich was einen jetzt erwartet. Das Einzige, bei dem man sich sicher sein kann, ist, dass er wirklich immer jene Substanzen mit sich herumschleppt. Jene sind jedoch in so kleinen Behältern versteckt, dass er sie an seiner Kette befestigen kann, so sehen diese aus wie einfache Anhänger. Nur eines ist klar, es macht nichts aus, ob er mit solchen kleinen Substanzen kämpft, oder mit einem Schwert - ein falscher Schritt und du bist filetiert.
      Haarfarbe: Schwarz. [Jedoch nicht reines Schwarz, sondern besitzen seine Haare einen eher, für ihn ekelhaften, Grünstich. Jener kommt jedoch auch nur hervor, wenn die Sonne wirklich aus einem dämlichen Winkel scheint.]
      Augenfarbe: grüngelb. [Und aus irgendeinem Grund sticht diese Farbe besonders hervor.]
      Aussehen:
      Wolflegende's Charakter
      Name: Kayron 'Kay'
      Alter: 15 Jahre
      Charakter: Schüchtern, Freundlich, Naiv, Friedlich, leicht Kindisch,...
      Fähigkeit: Verwandlung in eine 'Biestgestalt'
      Waffen: Klauen, Zähne, usw.
      Haarfarbe: Weiß
      Augenfarbe: Lila



      _____________________________________________________________________________


      Was war nur los?
      Der weißhaarige, 15-jähirge Junge, welcher in kurzer Hose und T-shirt durch den Sand auf das Gebäude seines Vaters zu rannte, wusste es nicht.
      Auf einmal waren diese Hubschrauber aufgetaucht...
      Was wollten die hier?

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    • "Das ist wohl ein schlechter Scherz, Raven.", knurrte Toxica, als jener meinte das der Schwarzhaarige nun erst einmal auf jener Insel verweilen durfte. Nichts gegen diesen Idioten gegenüber von ihm, doch er hasste ihn aus tiefstem Herzen. "Na dann mach' ich das eben, sollte ich mich verletzen seit ihr, nein, bist du schuld, verstanden, Idiot?" Doch eine Antwort bekam er nicht, er wurde einfach unsanft in den Sand geschubst und schon fing Raven zu reden an. "Ach halt's Maul und lass mich meine Arbeit machen, du hau' wieder ab und pass auf das dich nichts frisst."
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.
    • Rauch stieg von dem Haus auf und schon war eine weitere Explosion zu hören.
      Kayron war so nah, das er die Druckwelle spüren konnte. Und der Geruch erst.
      Panik stieg in ihm auf...
      "Papa! Linda!", rief er und versuchte näher zu kommen, doch die Hitze und das Feuer waren einfach unerträglich.
      Ihm war es nicht möglich näher heran zu kommen.

      Die drei Männer, welche ebenfalls hier waren nährten sich als Vorhut langsam dem zerstörten Gebäude.
      Dann kam einer zu Toxica gelaufen, um jenen zu berichten: "Von dem Professor fehlt bisher jede Spur. Wohl möglich hat er all seine Daten mit sich vernichtet... Dafür aber haben wir einen Jungen ausgemacht..."
    • "Sag' mal... KÖNNT IHR DEPPEN AUCH EINMAL IRGENDETWAS RICHTIG MACHEN!?", knurrte Toxica genervt und ein beunruhigendes Knacken war zu hören, dieses ging von seiner Faust aus, eher von seinen Finger, wie es schien. Doch waren diese nicht gebrochen, er hatte sie einfach "zum Spaß" so erklingen lassen. "Wenn ihr Jemanden findet, dann sollt ihr ihn gefälligst mitnehmen und nicht dort lassen, das hat Raven euch wahrscheinlich nicht erklärt, aber damit eines klar ist, wenn ihr mir den Jungen nicht sofort holt, dann habt ihr in fünf Minuten vergiftete Organe. Sag' das deinen Kollegen oder ich raste hier aus, verstanden!?"
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    • Sofort nickte der Mann und lief wieder zurück.
      Kurz hab er alles weiter und die drei Männer liefen auch schon los, damit sie den schier verzweifelten Jungen zu fassen bekamen. Dieser sträubte sie dagegen und rief weiter nach seinem Vater und seiner älteren Schwester. Doch er erhielt keine Antwort.

      Man zerrte ihn von dem Haus weg zu dm Hubschrauber und einem Schwarzhaarigen, mit beängstigendem, stechendem Blick. So hatte ihn bisher noch nie jemand angesehen.
      Unsicher und schier verzweifelt blickte er zu den Fremden hoch.
    • "Wird aber auch Zeit. hättet ihr eine Minute lä-" "Toxica, calm down.", unterbrach Raven ihn. Jener war noch immer nicht abgehauen, wie nervig konnte man denn bitte sein!? "Du brauchst mit mir nicht so zu reden, ich verstehe schon wann ich mich zu beruhigen hab', aber deine kleinen "Schaben" sind echt Nichtsnutze.", seufzte Toxy und beugte sich etwas zu dem Kleineren herab. "Hey, Kleiner. Was siehst du mich denn so an? Ach ja, Vorhut, ihr könnt abhauen."
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    • Toxica lachte beinahe los. "Sagte derjenige, dessen Auge ebenso eine unnatürliche Farbe haben.", lachte der Schwarzhaarige, dieses Kind war wirklich verwunderlich. "Wie Raven so eben zu mir sagte, beruhig' dich Kleiner. Wie wir hier angekommen sind war das schon so, dein Vater hat dieses Haus selbst angezündet. Uns trifft keine Schuld."
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    • Nun sah er ihn wirklich ungläubig an. "Rav-Rav? Tust du mir einen Gefallen? Und die Anderen auch? Verschwindet wieder in die Zivilisation, ich glaube, der Kleine braucht einen Aufpasser und da ich euch sowieso alle aus tiefstem Herzen hasse, kommt mir das gerade recht.", sagte Toxy mit einem Grinsen auf den Lippen, welche sonst immer nur starr waren. "Toxica, are you s-" "Maul halten, du kannst auch normal reden. Englisch ist mir echt zu kompliziert. Und klar bin ich mir sicher."
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    • Auf einmal peitschte etwas durch die Luft und riss den Schwarzhaarigen zu Boden. Der weißhaarige Junge aufeinmal einen weißen Schwanz, mit welchem er diesen plötzlichen 'Angriff' verursacht hatte. Und sofort änderte sich alles. Einer brüllte: "Biest!" und schon wurden Waffen gezogen.
      Kay unterdessen lief los, vor den Männern weg, anders als normale Biester. Dann ertönte ein Schuss und der Weißhaarige schrie auf und stürzte ins Gras der Böschung.
      Mit einem elektrischen Schlag hatte man ihn außer gefecht gesetzt.
      Eine Stimme erhob sich nun laut, damit ihr jeder zu hörte: "Okay, der Plan hat sich geändert. Wir nehmen ihn in Gewahrsam. Er ist immerhin der eigentliche Grund für unser Kommen, zu mindest, was er ist."
      Denn so ein Biest war bis her noch keinen von ihnen unter gekommen, auch wenn das nicht einmal eine richtige Verwandlung gewesen war.
      Wahrscheinlich würden sie zu Hause nach einer näheren Erklärung dann verlangen...
    • Schmerzend rieb sich Toxica den Kopf, und oh welch' Wunder, jetzt ging das Fluchen erst richtig los. Nicht nur das er herumfluchte, wenn man sich auskannte wusste er, dass der Schwarzhaarige es "mochte" in anderen Sprachen zu fluchen. So tat er es nicht nur in englisch, oder in jener die er normal sprach, sondern auch in ziemlich vielen und selbst Raven konnte ihn nicht beruhigen, irgendwie war er nun das Biest. Irgendwie eben. "Und ihr nehmt den Jungen mit oder wie?" "That's right, idiot."
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    • So beförderte man Kay in den Hubschrauber, ehe noch einmal kurz die Umgebung überprüft wurde und man dann wieder zurück zur Basis flog.

      Langsam erwachte der Weißhaarige in seiner kleinen Zelle, wenn man das so sagen konnte. Der Rum bestand abgesehen von der Tür nur das sterielen Betongwänden, genau wie der Boden. Auch ein Waschbecken, Bett und Ko befind sich im Raum, sonst nichts.
      Der Junge lag in der Mitte...

      Über Kameras beobachteten die Anwesenden den Jungen.
      Der Boss der ebenfalls dort war, wirkte leicht nachdenklich. "Ihr wollt also wissen, was das ganze soll und was für ein 'Biest' er ist..."
    • Wieder einmal missachtete eine gewisse Person die Sicherheitsregeln und lief einfach zu dem Boss hinein, denn hier hatte er eigentlich gar nichts verloren, seinen Mentor, den lieben Raven, war er anscheinend auch losgeworden. "Wisst ihr das man einen freien Vogel nicht einfach so in einen goldenen Käfig sperren kann? Es hat höchstwahrscheinlich irgendwelche Folgen, die fatal sein könnten."
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    • Nun erwachte er und richtete sich auf, ehe er sich verunsichert umsah.
      Wo war er? Wo war die Insel?

      "Er wird nicht ewig dort bleiben. Nur so lange, bis er auf seinen Partner hört. Immerhin ist der Junge von Großen wert für uns gegen die Biester. Manchmal ist es nun ein mal nötig Feuer mit Feuer zu bekämpfen... Und du weißt selber, wie gefährlich und gerissen unser Gegner ist."
    • "Also, und wer wird sein Partner?" Das man ihn noch nicht schreiend aus dem Raum gejagt hatte, verwunderte ihn vielleicht etwas, doch nicht so sehr als das er es sich anmerken lassen konnte. Ganz ehrlich? Was auch immer die vorhatten, es würde dem Weißhaarigen wohl eher weniger gefallen.
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    • Kay stand auf und blickte sich immer noch um. Wieso war er hier?
      Dann fiel sein Blick auf die Tür und er lief schnell zu jener. Aber sie lies sich einfach nicht öffnen...


      "Jemand, der noch keinen Partner hat aber schon über eine gewisse... Erfahrung verfügt... Und da du dir scheinbar Gedanken um ihn machst, wieso versuchst du es nicht? Schaden kann es dir immerhin auch nicht, oder möchtest du weiterhin auf deinem Lehrlings-Level bleiben?", sagte der Mann.
      Eigentlich wäre Toxica schon länger soweit ein richtiger Hunter zu sein, was sein Können anbelangte, doch was ihn selbst betraf... Man konnte auch einfach sagen, das er sich selber bisher im Weg stand.
      Zumal man hier in der Organisation immer im Team arbeitet, von mindestens 2 Mitgliedern.
      "Bedenke aber, dass der Junge nach wie vor ein Biest ist. Entwider es gelingt dir oder er wird dich töten."
    • "Ach wirklich? Dann kann ich Raven ja endlich los werden. Ich nehme die Herausforderung an.", sagte Toxy und sah den Mann einfach nur an. Doch schon hielt er diesem seine Handinnenfläche hin, auf welcher eine Nummer stand. 412, wenn man genau hinsah. Was diese Nummer wohl groß zu verheißen hatte?
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    • "Gut, dann Fang am besten damit an, ihm sein Futter zu bringen.", sagte der Mann und deutete auf die Rinderkeule in der Schüssel auf dem Tisch.
      Sie würden dann eben schon sehen, ob es Toxica gelang, oder nicht.


      Kay hatte sich unterdessen in eine Ecke zurück gezogen, nach dem er festgestellt hatte, dass er sie Tür wirklich nicht öffnen konnte.
      Mit angewinkelten Beinen, um die er seine Arme geschlungen hatte, saß er dort und... wartete einfach...
    • Mit einem Seufzen schnappte er sich die Schüssel und einen Schlüssel.
      "Wenn ich gefressen werde anstatt die Rinderkeule, dann hattet ihr Pech und seit euren liebenswerten Miesepeter los.", zischte der Schwarzhaarige und machte sich dann zu jenem Raum auf. Von der Tür gingen bald Geräusche aus, welche verhießen ließen, dass nun Jemand in den Raum käme, in welchem Kay war.
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