Die Verfluchte Insel (Nightking & Nihal)

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    • Die Verfluchte Insel (Nightking & Nihal)

      Er war schon einige Tage unterwegs gewesen, seitdem er die Hauptstadt von Alania verlassen hatte in Richtung Westgrenze von Alania. Hier sollte er sich auf Befehl des König Kaedimos VI. einfinden.
      Die Gerüchte wurde laut ,das sich in letzter Zeit die Überfälle von Räuberbanden entlang der Westgrenze häuften und schon einige Dörfer ihnen zu Opfer gefallen waren. Da Alania nicht gerade berühmt war für seine Soldaten da sie das Kriegshandwerk nicht so ausübten wie zum Beispiel Flaim oder Valis gab es nur wenige fähige Männer die man zu solchen Missionen schicken konnte.

      //War mir doch klar das der König Kaedimos wieder uns schickt oder seine Rüppeltruppen während die Ritter Alania schön hinter den Stadtmauern stolzieren können.// waren seine Gedanken als er eines der Dörfer eintraf was zur Unterstützung gerufen hatte.

      //Der König kann von Glück reden, dass es nur Räuber sind den Götter bewahre es kämen mal richtige Gegner dann steht es schlecht um Alania.// dachte er weiter als er in Dorfzentrum einritt. Hier stieg er von seinem Pferd gab es einen Stallburschen und erkundigte sich nach dem Bürgermeister und den Landvorsteher des Dorfes.
    • Die ersten Tage hatte sie es sichtlich genossen. Die angenehme Kühle einer Frühlingsnacht. Den leichten Regen, der auf die Haut prasselte. Kein Vergleich zu den eisigkalten Nächten in der Wüste und den seltenen Sturzbächen, die in kurzer Zeit den trockenen Boden tränkten.
      Doch nach ein paar Wochen vermisste sie die trockenen Hitze der wärmenden Sonne.
      Trotz der zustäzlichen Kleidung, den neuen Lederstiefeln und dem nächtlichen Lagerfeuer, spürte sie das nasse Wetter in ihren Knochen. Ihr Manntel fühlte sich feucht an und ihr gefiel das zusätzliche Gewicht der Kleidung nicht. Es war ungewohnt und verunsicherte sie in dieser unbekannten Gegend. Auch wenn sie die Menschenmengen gerne mied, war sie froh nach mehreren Tagen in einem Dorf anzukommen, welches ein Gasthaus besaß. Es bedeutete einen großen Kamin, ein festes und dichtes Dach über dem Kopf und ein trockenes, warmes Bett. Etwas wofür sie den beißenden Geruch von nasser Kleidung und Schweiß, das Gedröhne verschiedener Stimmen und die neugierigen wie feindseligen Blicke in Kauf nahm.
      Als sie in den überfüllten Schankraum trat, spürte sie die üblichen Blicke auf sich ruhen. Nur diesmal schienen sie noch eine Spur feindseliger. Sie kümmerte sich nicht weiter drum sondern schritt leise durch den dämmrigen Raum und begab sich an die Theke. Ihr Magen verlangte nach etwas zu Essen und ihre müden Knochen nach einer Rast.
      Der Wirt beäugte sie weniger feindselig doch auch er versteckte sein Misstrauenn nicht. Das Wüsentvolk war außerhalb Flaims nur ein äußerst selten gesehener Gast und ihre vermummten Gesichter verunsicherten die Menschen. "Du machst mir doch keine Probleme?"
      Sie schüttelte kurz den Kopf und schob die geschuldteten Münzen kommentarlos über das abgegriffene Holz der Theke. Mit einem zustimmenden Schnauben griff der Wirt danach und deutete auf die aneinander gereihten Tische. "Such dir einen Platz."
      Ohne zu zögern, steuerte sie einen Platz nahe des Kamins an und ließ sich in einer Ecke nieder. Erst als der dampfende Eintopf vor sie gestellt wurde, bewegte sie sich wieder und löste das Tuch vor ihrem Gesicht.

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      ~ When is a monster not a monster? ~

      "Oh, when you love it."
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    • Eivor´s Kopf dröhnte als er sich die Aussagen des Bürgermeisters und des Landvorstehers anhörte. Es konnte nicht sein, was für nieten sind dass den die Leben auch in einer Traumwelt. Erst ums Hilfe bitten und schreien doch sich dann nicht mal die Hände schmutzig machen wollen. Doch er musste höflich bleiben nach schier endlosen Stunden. Kam er aus dem Rathaus hinaus und atmete einmal tief durch er hatte vom Bürgermeister einen Schriftstück das ihn der Wirt des Würzigen Wirtes ihn ein Zimmer einen Stellplatz im Stall und die Mahlzeiten stellen sollte.

      „Bald habe Ich es geschafft ich bekomme einen schönes warmes Bett und noch davor ein Bad und ein Krug Bier, Eintopf mit Fleisch und Brot." murmelte er vor Müdigkeit die durch der langen Reise hinter sich hatten. Er trat in den großen Schankraum ein und sah sich um das typische Klientel was man in so Schenke antraf.
      Er suchte sich einen Platz doch nichts war an den Tischen frei deshalb begab er zur Theke der Wirt betrachtete ihn mürrisch und als er ihn den Schriftstück des Bürgermeisters zeigte schnaufte verächtlich. Doch er gab kurz drauf nach und reichte ihn einen Schlüssel für sein Zimmer sowie nahm er die Bestellung auf.
      Nach einer kleinen Ewigkeit kam endlich sein Essen und das Bier an seinen Platz. Nun genoss er sein Essen und blickte sich hin und wieder um er hatte das Gefühl beobachtet zu werden. Dann vielen seine Blicke auf eine Frau sie war nicht von hier ihrer Kleidung her stammte sie aus Flaim.
      Er nahm sich seinen Krug und trat zu ihr näher.

      "Weit weg von Flaim." sprach im Dialekt der in der Wüste gesprochen wurde.
    • Als die große Silhouette einen Schatten auf ihe fast leere Schüssel warf, reagierte die junge Frau so wie sie es immer tat. Sie ignorierte ihn.
      Bisher war das immer die unkomplizierteste Lösung gewesen. Die Allanier drückten ihren Unmut über die stumme Nomadin meist mit spöttischem Gegröle aus, aber dies konnte sie besser ertragen als körperliche Aufdringlichkeiten. Diese war sie aus den großen Städten Flaims zu Genüge gewohnt.
      Der bekannte Dialekt ließ sie jedoch aufhorchen. Auch wenn er mit dem typischen Akzent der Städter sprach, hörte man, dass er mit ihrer Sprache vertraut war.
      Sie hob den Blick und war etwas verwundert, in dem Gesicht des Mannes nicht den üblichen Glanz von zu viel Biergenuss vorzufinden. Stattdessen waren seine Züge müde und mit dem Straßenstaub in seinem Bart wirkten er, als hätte er - genau wie sie selbst - eine längere Reise hinter sich. Die hellen und wachen Augen, die auf sie hinunterblickten, bildeten dazu einen unpassend starken Kontrast.
      Eine Weile musterte sie ihn, seine Kleidung, seine Waffen. Er schien niemand zu sein, der gerne Streit suchte, also nickte sie knapp als Antwort.
      "Kommt auf die Sichtweise an. Es ist näher als andere Nationen.", fügte sie hinzu und wand sich dem Rest ihres Abendessens zu.
      Vielleicht sollte sie noch nach einer Bademöglichkeit fragen. Der strenge Geruch, der von dem Mann ausging, brachte sie dem Verdacht nahe, dass sie nicht viel besser roch. Ihre Nase schien jedoch seit Tagen nicht viel mehr wahrzunehmen als den für sie muffigen Geruch der feuchten Umgebung.

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    • "Ja, das stimmt." meinte er und setzte sich auf dem freien Platz neben ihr hin.

      "Nach deiner Kleidung zu urteilen bist aus den Nomadenvolk von Flaim die in der Wüste leben und sich entlang der Oasen wanderten mit ihren Herden." sagte er und bestellte sich ein weiteren Krug Bier beim Wirt.

      "Verzeiht, ich möchte euch nicht belästigen nur hier sind nicht gerade Gesprächspartner mit denen man eine ernste oder zumindest höhere Konversation betreiben kann." erklärte und sein Blick schweifte durch die Schenke und prompt hatte er das passene Beispiel für seine Aussage. Wie sich zwei Bauern ihn den Ohren bohren und sich den Schmalz zeigten.

      "Seht ihr was ich meine." meinte er und er lächelte freundlich.

      "Ach, entschuldigt meine Manieren. Ich habe mich gar nicht vorgestellt, ich heiße Eivor und stamme aus Naugarth im Nordküste von Allania." stellte er sich vor und neigte dabei leicht das Haupt.

      "Ihr seit?"
    • Sie musste den Blick nicht heben um zu verstehen, worauf er deutete. Sie beobachtete die Menschen hier bereits, seit sie hier angekommen war. Dabei hatte die Dümmlichkeit der Bauern weniger ihre Aufmerksamkeit auf sich gezogen, als die Männer, die ihrer Kleidung nach zu urteilen ebenfalls nicht von hier stammten. Sie saßen ruhig beisammen und redeten leise miteinander. Das war ungewöhnlich für eine solche Gruppe. Ashaki hatte sich entschieden sie unauffällig im Blick zu behalten solange sie hier verweilte. Der Naugarther störte sie dabei unweigerlich, als er sich in ihr Blickfeld gesetzt hatte.

      "Ihr sprecht meine Sprache, woher kennt Ihr sie? Naugarth ist weit weg von Flaim und ihr seht nicht wie ein Söldner aus."
      Die Frage nach ihrer Person ignorierte sie. Eigentlich hatte sie nicht vor, sich mit ihm zu unterhalten, doch es interessierte sie, woher er ihre Sprache so gut sprach. Die Söldner machten sich nicht die Mühe, mehr als das Notwendigste der Wörter zu lernen, die sie für den Handel benötigten. Sie unterhielten sich in ihrer Sprache und es war das Wüstenvolk, welches sich ihre Wörter aneignete um sie zu verstehen.
      Es fiel ihr jedoch immer noch ein wenig schwer die Sätze in der hiesigen Sprache zu fomulieren und sie wollte nicht unbedarft wirken, wenn sie mit der ihm bekannten Zunge sprach.

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    • Eivor sah sie an er merkte das sie was beobachtete auch wenn sie es gut verbarg doch er hakte nicht nach. Er hörte ihr zu und bestellte sich noch was zu trinken.

      "Das kommt durch meinen Onkel er diente im Königshaus von Flaim und ich lebte gut 5 Jahre mit ihn zusammen in der Hauptstadt Blade seit dem Tod meiner Eltern." erzählte er und wendete sich kurz seinem Getränk zu.

      "Er hat mich unterwiesen in der Kunst der Kampfes, Reiten aber auch in den Sitten und Gebräuchen meines Landes und dem wo ich lebte da er viel unterwegs war im Dienste des Königs lebten wir auch bei den Nomaden in der Wüste. Er predigte mir immer das man erst sein Wissen erweitern sollte und auch aus anderen Quellen so versteht man ein Volk." sagte er und wendete sich kurz im Schankraum um bevor er sich wieder zu seiner Gesprächspartnerin zu wendete.

      "Die Wüstennomaden nannten meine Onkel immer der Wüstenadler. Ich habe lange Zeit versucht zu verstehen wieso bis ich verstand das es ein Ehrentitel war und er in Flaim eine Art Legende ist." sagte er mit ein wenig Stolz in seiner Stimme so wie es jeder in Flaim tat, wenn er man von Familie sprach das hatten die Naugrather und Flaimer miteinander gemeinsam.

      "Als mein Onkel sah das es Zeit war mich in meine andere Heimat zu bringen zogen wir nach Naugrath dort erlernte ich auch die Sitten meiner Heimat. Das ist es eigentlich,ich habe mich dann immer an den Sitten und Gebräuche beider Völker gehalten, weil ich dort viele gemeinsamkeiten fand."
    • Dieser Name war ihr bekannt und auch die Art wie er ihn aussprach. Ihre Augen fixierten ihn nun interessierter. Er hatte ungewollt ihre Aufmerksamkeit geweckt. Es gab wenige, die in Flaim lebten und die Gebräuche studierten und noch weniger wurden in die enge Gemeinschaft des Wüstenvolkes aufgenommen.
      Dieser aufdringliche, müffelnde Naugarther war also der Neffe des Wüstenadlers. Sie wusste, das ihr Lehrmeister ihn gekannt und ihn als Freund respektiert hatte. Von seinem Neffen hatte sie bisher jedoch nichts gehört.
      Sie musterte ihn weiter. Er ähnelte den Erzählungen über den Wüstenalders nicht. Die Augen zu hell, die Züge zu weich, die Statur zu hochgewachsen.
      "Ihr seht ihm nicht ähnlich." Aber sie zweifelte nicht an seiner Aussage. Sie wirkte ehrlich und viel zu sehr von Stolz erfüllt. Also entschied sie sich, ihm ihren Namen zu nennen.
      "Ashaki Tsehay, Kriegerin meines Volkes. Ihr gebt viel von euch preis in Zeiten wie diesen. Das ist nicht sonderlich schlau."
      Vielleicht war es ein Zeichen, dass sie so fernab jemanden traf, der ihr Volk kannte, ihm gut gesindt war und der durch jemanden erzogen worden war, der das Vertrauen ihres Mentors erlangt hatte. Es würde ihren Lehren widersprechen, würde sie dies einfach ignorieren.
      Eine Bewegung hinter Eivor, ließ sie ihre Aufmerksamkeit wieder von ihm abwenden. Zumindest optisch. Die Gruppe von Männern verließ gesittet und ruhig den Schankraum und ging die Treppen zu den Schlafräumen hinauf.
      "Ist der König weiterhin Euer Herr?", fragte sie ohne den Blick von den Männern abzuwenden, die ihr immer noch viel zu suspekt erschienen.

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    • "Ja, der König ist mein Herr er wirbt uns immer wieder an weil es billiger ist Söldner zu verpflichten denen trauert keiner nach als angehörige des Adels oder des Volkes." sagte er und nahm einem Schluck von seinem Wein.

      "Ich soll mich hier um einige Ziele kümmern ist euch bei der Hinreise irgendwas auffälliges aufgefallen." fragte er und sah zur Treppe eine kleine Gruppe ging in die Schlafgemächer hoch.

      "Hättet ihr Interesse etwas Geld zu verdienen ich bräuchte eure Dienste als Kriegerin Ashaki." sagte er und sah zu hier.

      "Zimmer, Essen, Trinke und Wäschewasche ist frei."
    • Sie schnaubte abfällig, als er die Söldner erwähnte. Ihr kamen direkt mehrere Gesichter in den Sinn, die Sie bei der Rückkehr in ihre Heimat nicht vermissen würde, sollten sie nicht mehr da sein.
      "Entweder seid ihr ein sehr naiver Mann oder ein dummer. Eine Kriegerin des Wüstenvolkes verdingt sich nicht als Söldnerin."
      Bisher hatte sie es auch nicht nötig, eine derartige Arbeit anzunehmen. Auch wenn sie es aufgrund ihrer Herkunft schwer hatte gelegentlich ein paar Münzen zu verdienen - sei es beim Stall ausmisten oder Vieh treiben - würde sie ihr Ziel auch so erreichen. Sie war zudem nicht mit leeren Händen aufgebrochen.
      "Vielleicht helfe ich Euch so, wenn Ihr mir sagt was Ihr vorhabt."
      Es war wegen der Verbindung zu ihrem Volk, der Freundschaft zwischen ihren Mentoren, dass sie sich nicht abwandte und sich wie immer, nicht um die Angelegenheiten anderer scherte. Aber auch, weil sie es Leid war, mit ungewissem Ziel in eine Richtung zu wandern, die sie immer weiter in ein Land führte, dass ihr unbekannt war.
      Sie benötigte etwas Ablenkung, einen freien Geist um ihre Gedanken zu ordnen.

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    • Mit der Reaktion hatte er gerechnet doch ließ es sich nichts anmerken.

      "Vielleicht wollte ich nur wissen mit was für einen Typ ich rede deshalb diese Frage. Ihr wisst genauso gut wie ich das es auch beim Wüstenvolk auch Schwarze Schafe die nicht viel von Ehre halten." sagte er und sah sich noch mal um.

      "Manchmal erkennt oder entlockt man mit einem naiven Charakter ein wenig die Wahrheit eines Menschen." meinte er und stellte den leeren Krug hinter die Theke er machte den Wirt ein Zeichen das er gehen würde.

      "Nicht hier treffen wir uns am Stall hier sind mir zu viele Augen und Ohren die mithören könnten." flüsterte er ihr in ihrer Sprache ins Ohr. Er erhob sich von seinem Platz und verschwand aus dem Schankraum nach draussen in die von den Laternen erleuchtete Straße der Stadt. Es war beinah Menschen leer die wenigen Leute die sich auf dem Nachhauseweg begaben störten sich nicht an ihm so machte er sich zum Stall auf.
      Er wartete am Stall auf sie es war mitten in der Nacht dem Stalljunge hatte er einen Münze in die Hand gedrückt und ihn gesagt das er ruhig nachhause gehen könnte um das einzige Pferd im Stall was seins war würde er sich kümmern.
      Eivor griff nach einer Bürste und striegelte das Fell seines Pferdes und ließ sich nichts anmerken.
    • Sie hielt es nicht für nötig etwas zu erwidern, sondern schaute ihn mit derselben ausdruckslosen Miene an wie zuvor.
      Erst als er sich zu ihr runter beugte und etwas ins Ohr flüsterte, stellten sich ihre Nackenhaare auf und ihre Gesichtszüge spannten sich an. Sie musste sich zusammenreißen ihn nicht aus Reflex von sich wegzuschubsen. Sie wollte weder Ärger noch mehr auffallen als ohnehin schon.
      Eine Weile blickte sie ihm nach. Er war sich wohl sehr sicher, dass sie neugierg genug war ihm zu folgen.
      Sich wieder vermummend stand sie irgendwann auf und ging stumm auf ihr Zimmer. Es war spät, sie war müde und brauchte etwas schlaf, wenn sie morgen in der Früh wieder los wollte.
      Mit routinierten Griffen löste sich das sandfarbene Gewand langsam von ihr und brachte eng anliegende Beinkleider und ein gefüttertes Wams zum Vorschein. Auch das Wams legte sie ab. Es bildete sich eine Gänsehaut an ihren Armen, als sie von dem wärmenden Stoff befreit wurden, doch das Flaim-Mädchen ignorierte es. Beide Kleidungsstücke breitete sie zum trocknen über das spärliche Mobiliar aus. Noch mit einer dunkelbraunen Bluse bekleidete, schob sie sich zwei zusätzliche Messer in die Stiefel und schwang sich dann aus dem Fenster ihres Zimmers.
      Der Stall war auf der anderen Seite des Gebäudes, doch das niedrige Dach war schnell überquert. Lautlos verschaffte sie sich Zugang zu dem kleinen Gebäude, was mehr einer Futterscheune glich.
      Eine Weile beobachtete sie ihn, wie er sein Pferd striegelte, bevor sie sich bemerkbar machte.
      "Sag, was hast du vor?"

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    • Erst reagierte er nicht und machte ganz ruhig weiter mit der Versorgung seines Pferdes. Ehe er sich um drehte und ihr was entgegenwarf eine Münze.

      "Diese Münze...gehört zu einem Transport für die Truppen an der Ostgrenze es ist der Sold immer wieder wurde in den letzte Tagen gehäuft diese Transporte in dieser Nähe überfallen irgend jemand verrät die Route diesmal plant man erst die Route vorzugeben an der Kreuzung da wo sich die Straßen zusammentreffen sie werden die Route nehmen die an den Wald vorbeiführt. Da kämen wir ins Spiel wir werden in einem Gewissen Abstand zu dem Transport gehen." sagte er und entfaltete eine Karte des Gebietes und deutete die Stecke des Transports an und deren Postion der Karte.

      "Sobald die Banditen los schlagen kommen wir ins Spiel sie werden auf heftigen Widerstand stoßen und wenn sie sich zurückziehen werden wir sie verfolgen und suchen ihren Unterschlupf." sprach er und sah zu ihr auf.
    • Neu

      Nachdenklich drehte sie die Münze in ihrer Hand und folgte dem gezeigten Weg auf der Karte.

      "Wenn wir unauffällig bleiben sollen, bevorzuge ich es, den Weg durch den Wald zu nehmen.
      Wenn eine Nomadin und ein Naugarther zusammen reisen, wird man sie nicht so schnell aus den Augen lassen. Ich gelte hier mehr denn je als böses Omen."

      Sie warf die Münze zurück und schritt zu seinem Pferd, das ruhig und entspannt in seiner Box stand.

      "Und was passiert, wenn wir das Versteck gefunden haben?"

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