Das Namenlose Böse (Nightking&Ionela_Acadia)

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    • Das Namenlose Böse (Nightking&Ionela_Acadia)

      Byzantinum der Schmelztiegel der Kulturen hier treffen die Straßenzur Lande und zu See aufeinander eine Welt des Handels, Wissen ausAlten Tagen. Auf den Straßen dieser prächtigen Metropole war einreges treiben auf dem Märkten zu sehen. Viele unbekannte Düfte vonGewürzen und Parfum schwebten in der Luft. Endlich kam Guthrum inder Stadt an er war mit dem Schiff angekommen er war ein Mann ausJorvik aus dem Barbarischen Norden aber so wurde alle Fremden genanntund damit hatte er auch Problem das ist noch das Überbleibsel ausdem Tagen als das große Mittelmeer von dem Valendanischen Imperiumbeherrscht doch nachdem dieses Imperium zerbrach blieb in Valendanund Byzantinum letztere hielten sich immer noch für das strahlendeLeuchtfeuer des Wissens und der alten Kaiserwürde doch es ist alleSchein und trug durch die Machtkämpfe und Korruption war Byzantinumnichts anders als zahnloser Löwe.
      Guthrum hatte sich mit einem Händler unterhalten er suchten einenGelehrten der ihn Helfen sollte eine alte Inschrift die Schrift undSprache geschrieben ist die keiner in seiner Welt deuten kann.
    • Sekana hob ihren Kopf und begab sich von ihren Knien wieder auf die Füße, als die Priesterin vor ihr den Segensausspruch beendet hatte. Die junge Kriegerin war bereits seit wenigen Tagen in Byzantium und hatte sich von ihrer vorigen Reise weitestgehend erholt, sowie ihre Vorräte aufgefrischt. Zuletzt hatte sie dem Hause der Götter einen Besuch abgestattet und um einen Segen für ihre sichere Weiterreise gebeten.
      Dies nun erledigt, verließ sie das Gehäuse mit dankender Geste und trat nur wenig später auf die befüllten Straßen der Handelsmetropole. Die einzelnen Stände waren mehr als gut besucht, verschiedenste Leute handelten ihre Preise aus und vereinzelt waren spielende Kinder in der Menge zu erkennen.
      Wüsste Sekana nicht wie es in eher weniger bewohnten Gebieten zugeht und würde sie die eiskalte Außenwelt nicht kennen, könnte man davon ausgehen dass es in dieser Welt keine Probleme gab.
      Doch die Schwarzhaarige wusste es besser und begab sich deshalb in voller Montur durch das rege Treiben der Menschenmenge. Sie musste nach weiteren Hinweisen suchen, um diesem Krieg endlich ein Ende zu bereiten.
    • Es dauerte eine kleine ewigkeit, bis er sich durch die engen Gassen der Stadt zurecht kam selbst im Norden gab es Städte zwar nicht nicht in dieser größe doch wenigsten durchschaubar.

      //Da ist das Stadtteil der Gelehrten bzw. der Hexer und Alchmisten....wenn ich nicht irre.// dachte er während er sich durch die Menschenmenge quetsche hin wieder sah er sich um.
      Einige sahen ihn zwiespaltig an doch mieden sie ihn da er für sie zu gefährlich erschien. Er erkundigte sich bei einem Anwohner, ob er ihn sagen konnte, wo der Gelehrte und Alchmist Heron haust.
      Nach einer weiteren kurzen wegbeschreibung hab er ihn ein Bronzestück und stand bald vor dem Haus des Alchimisten erklopfte an und trat ein.
    • Die 23-Jährige war bereits seit einiger Zeit in den engeren und verlasseneren Gassen Byzantiums unterwegs. Auf der Suche nach Hinweisen schnappte sie kurz nach Verlassen des Haus Gottes des Öfteren den Namen eines Gelehrten mit dem Namen Heron auf. Zu diesem war sie auf dem Weg.
      Um mögliche Schwierigkeiten zu verhindern, entschied sie sich für eher unauffällige und weniger befüllte Wege. Doch diesmal stellte sich diese Überlegung als Fehler heraus.
      Denn Sekana trat gerade einen weiteren Schritt in eine neue Gasse, da war sie nur einen Moment später von vermummten Gestalten umzingelt. Was-?", enkam es der jungen Kriegerin, doch konnte ihre Worte gar nicht beenden, als sie bereits grob gepackt wurde.
      Ihr Körper ging direkt auf Überleben über, sie versuchte sich aus den Griffen der Fremden zu befreien, nach ihnen zu treten, doch ihre Verfolger schienen besser vorbereitet als gedacht. Sie schienen genau zu wissen, mit wem sie es zu tun hatten. "Verdammter Mist!", fluchte die Schwarzhaarige, als sie bereits Stoff an ihren Handgelenken ausmachen konnte. Nicht viel später auch an ihren Lippen. Sie wollten sie mundtot machen. "Mhmpff..", war das einzige, was sie noch zustande bekam und wurde bereits mit Gewalt in eine Richtung gezerrt. "Tu uns den Gefallen, und sei schön artig, ja kleine Kriegerin?"
    • Guthrum bekam von der Aktion die draußen abspielte nicht viel mit, er war gerade mit Heron in einem Gespräch vertieft wie jeder Gelehrte feilschte er um dem Preis für seine Gunst sein Wissen zu vermitteln.
      Doch als er sah was Guthrum mit sich führte und welche Information er verlangte war Geld gerade uninteressant es ging Heron nun um die eigene Neugier zu befriedigen.Es war eine Anhänger ähnlich einer Münze mit abgenutzten Tiersymbol ein Mythisches Tier die Jorviker nannten es Jörmungandr einer Meeresschlange der Ur Feind der Weltmeere zusammen mit Hel, Fenriswolf und Surtur waren sie die Vorboten des Weltunterganges, die Diener des Namenlosen.Dessen wahren Namen kannten nur wenige und er wurde nie im Mund genommen aus furcht vor Unheil. Um dem Motiv waren Schriftzeichen einer Art die keiner der bekannten Schriften ähnelten auch wenn einige Symbole bekannt erschienen. Auf der Rückseite des Anhängers war eine Konstellation einen Sternenbildes oder der Planeten
      Wissbegierig besah sich Heron das Objekt bis er auf stand und sich in seiner Bücherkammer zurückzog den Anhänger hatte er Guthrum zurückgegeben. Guthrum wollte sich eine Pfeife stopfen als er war dumpfes hörte schnell sprang er hoch und rannte in die Bücher dort sah er Heron wie von zwei verhüllten Männer bedrängt wurde diese sahen zu zurück und wollten fliehen einen schaltete Guthrum mit einem Messerwurf aus der andere konnte fliehen verletzte sich aber beim hinausspringen an der Fensterscheibe mit einer klaffenden Wunde.

      "Heron versteckt euch....ich komme gleich wieder." sagte Guthrum machte einen Satz nach draußen und nahm die Spur auf er musste ja nur der Blutspur folgen. Diese führte ihn in einer verwinkelten Straße vor einem mächtigen Gebäude eine Art Tempel. Was nicht so untypisch war hier trafen sich alle Religionen der Welt die bekannten als auch die unbekannten Kulte doch diesen Kult kannte er breitete sich aus wie die best im Norden hatte er auch versucht Fuß zu fassen doch alle Missionare wurde entweder verjagt oder getötet und seit einigen Jahren war auch kein Versuch mehr gestartet worden.

      //Wie komme ich da rein// dachte er und überlegte sich einen Plan.

      Währenddessen im Tempel man hatte Sekana zu dem oberen Priester geführt er sah sich die Stygianierin an. Streifte ihr das Knebeltuch aus dem Mund.

      "Wie ich sehe waren unsere Spione in Stygia nicht untätig gewesen wir wussten schon lange das ihr herkommen werdet genauso wie die anderen haben wir sie schnell ausgemacht wir lassen es nicht zu das man unsere Kreise stört."meinte der Priester während er sich die Sachen ansah die Sekana mitführte einen Bogen, Köcher, Messer, Wurfmesser, sowie ein Tasche mit Giftmixturen in kleinen Phiolen.

      "Aha, da kennt sich jemand mit Giften aus Interessant...und was haben wir Rüstungsteile ein leichtes Kettenhemd dazu passende Schulterpanzerung ja Waffenkunst aus Stygien. Neben das übliche was man so brauchte wie Decke, Verbandszeug, Geldbeutel, Feder, Tinte und Papier." sagte er er während man den Inhalt ihres Rucksack und Tasche kam auch ein Etui hervor er klappte es auf und fand nur Zigarette darin und klappte es wieder zu und legte es zu den anderen Sachen hin.

      "Also,wo ist das für das du herkommen bist wir wissen das du nach Informationen suchst...davon ab Heron wird dir nicht helfen können meine Männer werden ihn einen netten Besuch abstatten." er nahm ihr Kinn hob es leicht an das sie in sein Gesicht sehen musste, da sie mit von zwei Tempelwachen festgehalten und ihr Hände gefesselt waren.

      "Also ich würde Reden....oder willst du am Kreuz enden?" sprach der Priester mit einem teuflischen Ton in seiner Stimme.

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    • Sekana steckte in der Klemme. Anders konnte es die junge Kriegerin nicht beschreiben. Eine Flucht war eigentlich so gut wie unmöglich, jedenfalls auf sich allein gestellt. Da wäre das Urteil ja beinahe schon gefällt. Doch die Kriegerin war so nicht aufgewachsen. Sie war sich sicher, dass etwas Positives passieren würde, wenn es die Götter denn so wollten.
      Und von einem schmierigen von dem Weg abgekommenen Priester ließ sie sich erst Recht nichts sagen. Dementsprechend fielen auch ihre Antworten aus, als er sich an sie wand. " Wären Sie bitte so freundlich diese Phiolen mit Vorsicht zu genießen? Das sind Spezialanfertigungen und sollte die falsche nur einen Riss bekommen, ist es um uns alle hier im Raum geschehen. Typische Anfänger, tzz."
      Nach ihren Worten pausierte sie einen Moment und durchforstete die umliegende Gegend weiterhin aufmerksam und kontrollierte die Griffe der Wachen. Das Resultat...sie hielten die Stygianerin noch immer fest im Griff. Anschließend wand sie sich erneut dem schmarotzigen Priester zu. "Und auf Eure Frage bezüglich meines Grundes kann ich leider nicht antworten. Oder geben Sie ihrem Feind einfach so die Informationen die sie hören möchten? Ich glaube eher weniger. Also können Sie das von mir wohl auch nicht erwarten. Zudem-"
      Die Schwarzhaarige wurde unterbrochen als die Tür des Zimmers aufgerissen wurde und ein verletzter Mann, genauso wie die Wachen die sie festhielten gekleidet hineinstürmte. Seine Wunde sah alles Andere als gesund aus und der zittrige Körper wies einen nicht so guten Zustand auf. "S-Sir. Es tut uns leid, aber bei unserem Ziel gab es Schwierigkeiten." Der Mann senkte ehrfürchtig den Blick, als der Priester alles andere als erfreut auf seinen Mann hinab sah. "WAS? Wie meinst du das?!" Im Gesicht bildeten sich Zornesfalten. "N-nun, es war ein Krieger bei ihm...er war zu stark für zwei von uns."
      Sekana brach daraufhin in Gelächter aus, woraufhin die Blicke wieder auf ihr landeten. "Tja Herr Priester, ich glaube der nette Besuch bei Heron ist wohl etwas schief gelaufen. Ziehen Sie doch nicht so ein Gesicht, das gibt nur Alterungsfalten."
    • Des Oberpriesters Gesichtsfarbe wurde von seinen etwas blaß kränklichen zu einem Feuerroten Leuchtfeuer er wandte sich zu seinem Mann der versagt hatte nachdem er Erfahren hatte das es ein Krieger aus dem Norden war nur zu welchen Volk gehörte konnte der Mann nicht sagen. Mit einer schnellen Bewegung hatte er diesen die Kehle aufgeschnitten. Rocheln und mit einer sprudelten Blutschwall sackte der Mann zusammen.
      Dann wand er sich zu Sekana und verpasste ihr eine Ohrfeige.

      "Du wirst reden...das Kreuz wird auf dich warten und ich werde dich persönlich drauf Nageln und zusehen wie dein Körper immer mehr vergehen wird. Aber zuerst kümmere ich mich um diesen Krieger." sagte er und sah zu den beiden Tempelwachen.

      "Schafft sie weg fesselt und knebelt sie gründlich ich werde mich später um sie kümmern." sagte er Oberpriester lächelte und wendete sich ab, und machte sich auf dem Weg zu seinen Jüngern die sich auf dem Weg machten nach diesen Mann zu suchen.

      Die beiden Tempelwachen brachten Sekana die sich versuchte zu wehren in einer Kammer. Hier nahmen sie mehrere Seile und begannen ihr die Hände auf dem Rücken strammer zu fesseln. Man fesselte ihre Oberarme am Oberkörper fest in dem man das Seil mehrmals oberhalb und Unterhalb ihrer Brust bei jeden umwickeln fester zog. Zum Schluß setzte man sie auf dem Boden und fesselte ihre Füße und Beine zusammen. Zum Schluß nahm ein Tuch und knebelte sie damit.

      Guthrum hatte eine Idee gehabt, er würde sich als einen Kultisten verkleiden und versuchen in den Tempel zu gelangen. So lange er dann drin war konnte er sich um sehen. Schnell kehrte er zu Heron zurück, dieser hatte sich in einer Geheimen Kammer die mit einem Gang verbunden war der in die Kanalisation der Stadt führte versteckt. Nach dem Guthrum ihm geraten dort zu verweilen würde er ihn später wieder aufsuchen. Er nahm sich die Robe des Kultisten und verscharrte ihn auf der Strasse, so verkleidet kehrte er in den Tempel ein.
    • Nachdem die junge Kriegerin trotz versuchter Gegenwehr mehr als grob in einer Kammer, gefesselt eingeschlossen wurde seufzte sie frustriert, jedenfalls soweit, wie es mit dem miserabel verarbeiteten Stück Stoff zwischen ihren Lippen natürlich ging. Vielleicht war der Kommentar mit en Falten zu viel? Hatte es den Priester gekränkt? Dabei sprach sie doch nur die Wahrheit aus.
      Sekana hatte schon oft gehört bekommen, dass sie ein direktes Mundwerk hatte und das trotz ihrer religiösen Erziehung. Aber gerade das brachte der Schwarzhaarigen viele Freunde an ihre Seite. Männer wie auch Frauen.

      Als die Stygianerin ihre Gedanken wieder im Hier und Jetzt hatte, blickte sie sich gründlich in der kleinen Kammer um. Sie schien leer, wies eine große Staubschicht auf und durch die steinernen Wände auch sehr robust. Eigentlich perfekt um Leute gefangen zu halten. Jedenfalls für begrenzte Zeit. Die Tür war zwar nicht aus dem stärksten Eisen, aber auch nicht aus dem billigsten Holz. So eingeschränkt wie sie aktuell war, hatte sie keine Möglichkeit von hier zu verschwinden.
      Dennoch schliff sie sich schwermütig über den Boden, bis hin zur Tür und verweilte neben ihr. Darauf bedacht nicht im Weg der Tür zu sein, hämmerte sie in Abständen mit den zusammengebundenen Beinen an die Tür und rieb gleichzeitig so gut wie möglich ihren Oberkörper mit den geschnürten Seil aufrecht an der steinernen Wand. In der Hoffnung dieses ätzende Seil irgendwie zu schwächen.
    • Guthrum hatte auf dem richtigen Moment gewartet als er sah das sich eine kleine Gruppe aus dem Tempel entfernten er streifte sich die Robe über sie verdeckte seine Waffen perfekt.
      Langsam und betächtigten Schrittes näherte er sich dem Tor und er klopfte ein Schlitz an der Türe öffnete sich schloss sich darauf wieder und man öffnete ihn die Türe.
      Die Tempelwache ließ ihn passieren und im nächsten Moment hatte er sie in einen Schwitzkasten und so bewusstlos niedersackte. Er band ihn die Füße, Hände und knebelte ihn dann verscharrte er ihn einen Abstellraum. Das Tor verriegelte er und machte sich im Tempel umzusehen.
      Der Tempel war pompös eingerichtet, aber gut überschaubar gewesen es waren auch nicht viele Diener vor Ort gewesen die wenigen Tempelwachen scherrten sich nicht um ihn, er sah aus wie einer der Jünger. Diese Jünger die in der Halle betete waren nicht mal annähern gefährlich gewesen.
      Doch es war interessant was sie so erzählten von einer unglaubigen in den Kellergewölben. In den Kellergewölben.

      "Hör endlich auf...gegen die Türe zu treten." schnauzte eine Wache gegen das Tor und blickte hinein.

      Guthrum trat näher zu der Wache und richtete ihn aus das er sich in der Küche melden sollte es gab Probleme mit dem Händler der nicht die ganze Ware gebracht hatte.
      Er sah durch die Öffnung der Türe und blickte auf eine auf dem Boden liegen Frau sie war gefesselt und geknebelt und sie klopfte gegen die Türe.

      "Shhhh.....du....ich bin hier um dich raus zuholen.....du.....musst dich noch gedulden....ich werde eine....kleine Ablenkung starten dann hole ich dich raus." flüsterte er ihr zu nach einer weile kam die Wache zurück und pflaumte ihn an. Guthrum entschuldigte sich, und bat darum nicht böse auf ihn zu sein. Er hätte noch Problem mit der Sprache den Koch zu verstehen. Beide lachten den es stimmte der Koch sprach ein komisches kauderwelsch. Dann wandete er sich ab und schritt wieder in die oberen Etagen.
      Guthrum musste sich was überlegen, dann hatte er eine Idee er würde ein kleines Feuer legen. Damit würde er alle aufschrecken, am besten die Privaten Gemächer des Oberpriester die wichtigste Person des Tempel den sie hortet auch die ganzen Schätze. Gesagt getan nach einer weile erschallten die Alarmglocken und wie ein aufgeschreckter Ameisenhaufen schwirrten die Wachen, Jünger, Priester und Diener im Gebäude herum.
      Er brach die Gefängnistüre auf schultere die auf dem Boden sitzende gefesselte und geknebelte Frau und trug sie aus dem Kellergewölbe in einem Raum dort setzte er sie ab, um die Türe zu verriegeln. Erst jetzt löste er die Robe und zum Vorschein trat ein ein Krieger aus Krieger aus Jorvik hervor das er kannte man an seiner Kleidung.

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