Witchsisters - How to summon a demon wrong [Daisy&Lu]

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    • Witchsisters - How to summon a demon wrong [Daisy&Lu]

      Witchsisters - How to summon a demon wrong

      Genre
      Comedy| Romance (HL)| Fantasy| Slice of life| Drama| Adventure| Friendship| P16| Angel&Demons


      Teilnehmer
      @Daisy als X und N
      @Heaven_Lumen als Y und M


      Story
      X und Y sind Zwillingsschwestern. Jedoch nicht irgendwelche Schwestern - sie sind beide Hexen, unterschiedlich wie Tag und Nacht. Die Töchter einer alleine lebenden Hexe, welche von den Göttern des Waldes selbst gesegnet wurde. Doch leider standen die Sterne nicht gut für sie. Das Feuer der menschlichen Angst nahm ihnen ihre Eltern und alleine auf sich gestellt waren die beiden Mädchen gezwungen, fernab der Menschen ihr Leben neu aufzubauen. Ihre bereits starken Fähigkeiten sind ihnen dabei zu jeder Zeit eine große Stütze und alsbald haben sie sich eigens das Haus ihrer Träume geschaffen, gespickt mit dem wenigen Hab und Gut ihrer Eltern, welches ihnen geblieben war.

      Das Leben in Einsamkeit stört die Mädchen nicht. Im Gegenteil, sie haben einander ist von Anfang bis jetzt für sie das Wichtigste, sie besitzen ein gemütliches Haus inmitten eines tiefen Waldes und sorgen für sich und ihre Familiare selbst. Menschen scheuen sie ohnehin, sie sind für sie grausame Geschöpfe welche mit ihrem Hass alles niederbrennen, was sie nicht verstehen. Doch trotz der dunklen Vergangenheit beider lassen sie sich nicht entmutigen und stellen das perfekte Chaos-Duo dar, welches selbst von den Hexenzirkeln mit einem Augenrollen und Geflüster verachtet wird. Mittlerweile sind die chaotischen Frauen herangewachsen und ihre zuvor noch nicht ausgereiften Kräfte entwickeln sich langsam aber stetig weiter.

      Vielleicht war es Zufall. Vielleicht reine Neugierde, gespickt mit der naiven Unwissenheit oder einfachem Schabernack. Zum Geburtstag der beiden Schwestern an einer Sonnenwende fiel ihnen ein altes Grimoire ihrer Eltern in die Hand. Die Seiten wurden von fremden Zirkeln und Symbolen geziert und neugierig geworden suchten die beiden sich eine Seite heraus, welche von dem größten Glück sprach. Gelesen, die notwendigen Mittel erschaffen und los gehts! Zumindest schien es so lange witzig zu sein bis das Pentacle tatsächlich auf die rezitierte Formel reagierte und in dessen Mitte...plötzlich zwei wildfremde Männer standen. N und M sind jedoch keine gewöhnlichen Männer, nein ausgerechnet zwei der sieben Höllenfürsten wurden von den Schwestern unwissend gerufen. Zurückschicken war leider nicht möglich, jenes Ritual zwang die Dämonen in dieser Welt an der Seite ihrer "Herrin" zu bleiben, bis sich ihr innigster Wunsch durch ihn erfüllt hatte. Leichter gesagt als getan, da keiner der beiden Frauen auch nur einen Gedanken an einen Wunsch verschwendet hatte... Und ihres Wissens nach auch keinen besaßen.

      Und hier beginnt unser Chaos in dem sonst so friedlichen Hexenhaus inmitten des Waldes~

      Das Haus der Schwestern


      Keller

      Oase zum wohlfühlen. Geziert mit großen Bädern, welche durch kleine erschaffene Wasserfälle gespeist werden. Liegen oder Kissen bieten auch so Orte zum entspannen und eine kleine Holzkammer dient sogar als Sauna.


      Erdgeschoss

      Küche mit angrenzender Vorratskammer
      Essbereich




      Obergeschoss



      Heil-Kammer für Waldbewohner oder Herstellen von Salben und Medizin
      Kleines Bad


      Dachboden

      Safe-Room von X, wird jedoch auch manchmal von ihrer Schwester benutzt zum kuscheln und ausruhen.


      Bibliothek
      Der einzige Raum welcher sich über Erd- und Obergeschoss erstreckt und durch Treppen verbunden ist.


      Steckbrief X & Y - Hexen
      Name
      Alter
      Aussehen
      Größe
      Charakter
      Hexenart
      Talente/ Fähigkeiten
      Sonstiges
      Familiar

      Steckbrief N & M - Dämonen
      Name
      Alter
      Rang in der Unterwelt
      Aussehen menschlich
      Aussehen dämonisch
      Größe menschlich
      Größe dämonisch
      Charakter
      Fähigkeiten
      Sonstiges
      "Hahaha! It's the purest kind, my dear.
      Reality!
      True passion!
      After all, the world is a stage. And a stage is a world of entertainment."

    • Name: Jodene, "Jody", "Joe", "Josie"
      Alter: 23

      Aussehen:
      (siehe unten)
      Ganz normal hat Jody ihre langen seidig glatten schwarzen Haare und sehr große dunkle Rehaugen, allerdings kann sie auch sowohl in die komplette Gestalt einer kleinen schwarzen Katze mit weißen Flecken schlüpfen, oder allerdings nur den Schwanz und die Ohren annehmen.
      Größe: 1,65 m

      Charakter:
      Schrecklich schüchtern - Jodene war immer schon sehr zurückhaltend und schüchtern. Ihre liebsten Begleiter waren selbst zu Lebzeiten ihrer Mutter bereits Tiere und Bücher. Mit Menschen zu kommunizieren hat sich für sie noch nie gut angefühlt und spätestens das schreckliche Schicksal ihrer Mutter weckte in ihr eine tiefe Furcht vor ihren eigenen Artgenossen. Dabei fürchtet Jodene sich allen voran vor Lügen. Denn ihr war immer, als würde sie nicht die selbe Sprache sprechen wie die Menschen, da sie nie zu sagen schönen was sie meinen.
      Gewissenhaft - Hat Jody sich einer Aufgabe verschrieben, nimmt sie sie auch sehr ernst. So zum Beispiel die Pflege ihrer Tiere. Jeden Morgen macht sie ihren Rundgang und erkunnt sich bei jedem einzeln wie sein Befinden am aktuellen Tage gewesen ist und ob sie es verbessern kann. Ebenso hegt sie ein tiefes Pflichtbewusstsein gegenüber ihrer Schwester.
      Belesen - Was auch immer es ist, egal welche Form der Lektüre, Jodene verschlingt es mit Genuss. Lesen war immer schon ihre Form der Zuflucht und schließlich eine Angewohnheit geworden.

      Hexenart: Druidin
      Talente/ Fähigkeiten:
      - Jodene hat die Fähigkeit mit beinahe jedem Lebewesen zu kommunizieren. Pflanzen theoretisch mit eingegriffen. Aber laut eigener Aussage sind Pflanzen schrecklich überheblich und weigern sich die meiste Zeit zu ihr zu sprechen. Dennoch versucht sie es immer wieder bei der Rosenhecke in der Nähe des Hauses.
      - Sie ist in der Lage in die Gestalt eines Tieres zu schlüpfen. Jedoch funktioniert das bei ihr leider nicht unbedingt immer souverän. Die Form einer Katze bekommt sie noch einigermaßen selbstsicher hin, sie verfällt zumindest nicht direkt zurück, wenn sie die Form wandelt. Allerdings hat sie das Problem, dass sie bei einem Schrecken oder auch nur einem Niesen dazu neigt sich entweder gänzlich zu verwandeln oder aber nur Anteile der Katze, wie Ohren und Schwanz hervor zu locken. Es wird im Haus nicht von ihrem Versuch gesprochen sich in einen Hasen zu verwandeln. Noch heute kommt ihr manchmal das entsetzliche Bedürfnis nach Karotten auf.
      - Traumdeutung und eine sehr verschwommene Form der Wahrsagung sind ihr bedingt mit Hilfe ihrer Schildkröte Shelly möglich.
      - Wie genau sie es vollbringt weiß sie gar nicht, doch Jodene bittet den Wald regelmäßig ihre kleine Hütte zu schützen und sie vor Eindringlingen zu bewahren und er scheint ihr zu gehorchen. Wenn sie sich an manchen Tagen schrecklich ausgelaugt fühlt, so ist sie sich sicher, dass jemand ihrem Heim zu nahe kommen wollte und der Wald seinen Tribut für getane Arbeit einfordert.

      Sonstiges:
      * Ähnlich wie ihre Schwester im Laufe der Zeit ihre Sehkraft teilweise verlor, verlor auch Jodene durch die Magie einen wichtigen Teil ihrer selbst. Als sie angefangen hatte sich unser Kunst der Umwandlung zu üben würde sie lange Zeit von schrecklichen Bauchschmerzen und schließlich sogar Blutungen geplagt. Nach einem Monat der Pain ging es ihr endlich wieder besser, doch das Loch in ihrem Inneren war nur allzu spürbar und sie wusste genau, sie ist nicht mehr in der Lage gewesen ein Kind zu gebären. Ein Verlust, der sie erschreckend stark mitgenommen hatte, obwohl sie nie geplant hatte selbst Mutter zu werden.
      * Ihre absolute Leibspeise ist Kürbissuppe, weswegen allein der Herbst ihre unangefochtene liebste Jahreszeit ist.
      * Während sie es liebt vor dem wärmenden Kamin mit ihrer Schwester zu kuscheln, ist Jodene doch eher der Mensch für kühle Temperaturen. Deswegen hat sie ihr Lager auch direkt am Fenster errichtet. Im Winter wird es zwar wirklich sehr, sehr frisch, doch sie liebt es sich einfach drei zusätzliche Decken dazu zu nehmen und noch immer die kühle Luft einzuatmen. Sie macht ihren Kopf frei.

      Familiar:
      Ihr Vertrauter ist eine sehr weise, schillernde und ständig ihre Größe wechselnde Schildkröte namens Shelly. Sie war irgendwann einfach da, sie tauchte bei der noch sehr kleinen Jodene im Bett auf und seither ist sie ihr stetiger Begleiter. Allerdings scheint ihre Form mindestens so instabil zu sein wie die von Jody selbst.


    • Name
      Kiara
      "Kira" "Ari"

      Alter
      23 | 21.06. Sommersonnenwende

      Größe
      1,71m

      Charakter
      Energiebündel - Kiara ist eine Frau voller Energien. Sie beginnt ihre Tage sehr früh am Morgen und ist nahezu enthusiastisch, die verschiedenen von ihr gewählten Aufgaben anzugehen. Sie liebt es den Tag in vollen Zügen zu genießen und ist demnach des Öfteren vielleicht etwas aufdringlich, nahezu euphorisch wenn sie sich auf eine Sache konzentriert hat. Dabei rutscht ihre Stimme gerne in eine lautere Oktave, was sie jedoch meistens nur macht um ihre Schwester zu ärgern. Sobald Kiara sich etwas vorgenommen hat gibt sie auch keine Ruhe, bis es fertig ist. Ihre Ausdauer und Leidenschaft sind dabei nahezu grenzenlos, wenngleich sie des Öfteren daran erinnert werden muss, dass sie sich auch mal eine Pause genehmigt.

      Frech & Vorlaut - Die Hexe besitzt einen ausgeprägten Sinn für Schabernack jeglicher Art und liebt es, Streiche zu spielen oder einfach nur eine kleine Spitze zu verteilen. Allerdings hält sie sich mit ihren Streichen meist bei ihrer Schwester zurück, dazu hat sie diese zu lieb. Was nicht bedeutet, dass nicht ab und an mal ein frecher Kommentar über ihre Lippen rutscht oder sie gefangen in einer albernen Situation kein Ende findet. Gleichzeitig spricht Kiara ungefiltert über das, was sie denkt zumeist auch in dem Moment, sobald sich der Gedanke geformt hat. Gleichzeitig stellt sie jedoch auch viele Fragen und ist sehr neugierig, mehr von der Welt oder einem Thema zu erfahren.

      Kuschelbedürftig - Wenn sie eines liebt dann sind es lange Abende vor dem Kamin in den Armen ihrer Schwester oder an ihren Familiar gekuschelt. Kiara kann von dieser Form der sanften Nähe nicht genug bekommen. Auch ein Grund warum sich ihr Hexenbegleiter jede Nacht in ihrem Bett aufhält, damit sie sich in sein weiches Fell flauschen kann. Aber auch tagsüber, sei es eine Umarmung am frühen Morgen oder einfach das Anlehnen an ihre Schwester, Kiara sucht sich den Körperkontakt den sie möchte in jeder Situation. trotz ihrem manchmal vorschnellem Mundwerk ist sie alles in allem eine sehr liebenswerte und lebensfrohe Person.

      Hexenart
      Alchemistin
      - Eine Hexe welche sich auf das Herstellen von Tränken und Materialien konzentriert. Gleich ob Gifte, Edelsteine, Elemente- alles was man mit Wissenschaft und Magie gemeinsam erschaffen kann, findet sich in dem Repertoire eines Alchemisten wieder.

      Talente/ Fähigkeiten
      Giftmischerin - Natürlich gedenkt Kiara nie, Gifte an Menschen auszuprobieren. Jedoch findet sie die Herstellung toxischer Substanzen höchst faszinierend und behält sich diese vor, für den Fall, dass man ihr oder ihrer Schwester doch jemals etwas Böses will. Die zugehörigen Gegengifte hat sie zu jeder Zeit parat. Ihre Kunst beläuft sich nicht nur auf einfache Tränke, auch Gase oder Pulver finden sich in ihren Schränken wieder. Manche tödlich, manche jedoch auch nur als Halluzinogen gedacht oder Sinnesbetäubend.
      Ökosysteme schaffen - Dank ihren magischen Fähigkeiten hat Kiara einen Weg gefunden, kleinere Ökosysteme unter Glaskuppeln zu erschaffen. So findet sich in ihrer Sammlung zum Beispiel ein Baum in der Größe eines Kissens unter einem der vielen Gläser platz. Dieser durchlebt sogar die einzelnen Jahreszeiten und "lebt", da sie ihn mittels ihrer Fähigkeiten am Leben erhält. Ein anderes, ähnliches Stück dessen ist eine Glaskugel gefüllt mit dem Wasser eines Ozeanes gleich, an dessen Boden Korallen ihre Heimat gefunden haben. Kiara selbst kennt den Ozean nur aus Büchern und hat dennoch versucht, diesen nachzubilden. Allerdings fordert die Anfertigung eines solchen lebenden Systems sehr viel Kraft und Zeit, dass sie es nur diese zwei Mal wirklich zustande gebracht hatte.
      Edelsteine erschaffen - Natürlich hat sie die Lehren der Alchemie wie ein Schwamm in sich aufgenommen und versucht, ihre magischen Fähigkeiten mit denen der Wissenschaft der Alchemie zu verbinden. Leider gelang es ihr bisweilen nicht den Sagenumwogenen Stein der Weisen zu schaffen, doch hatte sie einen Weg gefunden, einfache Edelsteine unter einem langwierigen Prozess entstehen zu lassen. Aus diesen bastelte sie dann Ketten für ihre Schwester, stolz darauf, dass sie diese als Talisman tragen kann.
      Talismane- Die Magie des Schutzes ist für Kiara ein innerer Antrieb. Sie sucht noch immer nach einem Weg, dass das Element Feuer ihnen nicht mehr schaden könnte. Den Körper gegen die Flammen resistent zu machen ist für Kiara sehr wichtig, da das Schicksal ihrer Mutter durch den Tod auf dem Scheiterhaufen tiefe Narben der Angst in ihr hinterlassen hatte. Bislang kann sie jedoch nur die Talismane gegen einfache äußere Einflüsse erschaffen, vielleicht einen gegen Keuchhusten wenn sie sich etwas anstrengte


      Sonstiges
      - Kiara besitzt eine sehr ungewöhnliche Augenfarbe, welche sich zwischen Gelb und Grün bewegt. Ihre Pupille wirkt meist recht schmal, ähnlich der einer Schlange oder Katze. Sie wurde nicht mit diesen Augen geboren, früher besaß sie dunkelbraune Augen. Doch nachdem Kiara ihre Magie etwas zu oft eingesetzt und etwas zu tief in der Materie der Elemente gegraben hatte, musste sie einen teuren Preis dafür bezahlen. Sie verlor die Fähigkeit in der Dunkelheit zu sehen. Gleich ob es nur die Nacht wäre, welche von Mondschein beleuchtet wurde oder ein dunkler Raum- Kiara sieht nichts. Sie ist förmlich Nachtblind und genau das rief eine Furcht in ihr hervor, als sie diesen Umstand das erste Mal am Leibe spürte. Sie findet sich nicht zurecht, als würde man ihr Augenlicht gänzlich genommen haben und bekommt demnach eine wahre Panikattacke, welche nur ihre Schwester zu beruhigen vermag.
      - Kiara kocht und bäckt für ihr Leben gern und verwöhnt am liebsten ihre Schwester mit ihren liebsten Gerichten. Das Gemüse und Obst sowie Kräuter züchten sie selbst in ihrem garten. Kiara kümmert sich dabei sehr um die Pflege der Pflanzen, auch ein Grund weshalb sie frühmorgens als erstes das Haus verlässt, noch bevor es Zeit für das Frühstück war.
      - Kleine Wasserratte, Kiara liebt ihre hergerichtete Oase im Keller und wenn sie einmal bei ihren Forschungen nicht weiterkommt lässt sie sich in das warme Wasser sinken oder verschwindet in ihrer kleinen Sauna. Das Plätschern beruhigt sie und tut ihr gut.
      - Ihr Zimmer ist zu jeder Tages- und Nachtzeit mit sanften Lichtorbs erleuchtet, welche sie niemals löschen würde. Sie spenden warmes Licht während sie Abends in den Sternenhimmel sehen kann. Kindischer Weise spricht sie manchmal zu den Sternen im Glauben, ihre Mutter könnte sie hören und auf sie hinabblicken.
      - Sobald es Nacht ist wird Kiara keinen Fuß mehr vor die Tür setzen. Sie plant ihren Tag im Sommer wie auch im Winter nach der Helligkeit und sobald draußen die Dämmerung einsetzt verschwindet sie im Inneren des Hauses. Zudem kann es für das Energiebündel nicht warm genug sein, es gibt niemals zu viele Decken und Kissen. Nicht in ihrer eigenen, kleinen Welt.

      Aussehen

      Die Blumenornamente werden von ihrer Schwester gemacht und Kiara liebt es, jeden Tag neue und andersfarbige Blüten in ihrem braunem Haar zu tragen. Dank ihrer leichten Locken halten diese sogar und wenn nicht hilft sie mit Zöpfen oder Klammern aus.


      Familiar
      Kiaras Familiar ist ein schwarzer Wolf mit dem urkomischen Namen Fluffy. Den Namen gab sie ihm aufgrund seines weichen, langen Felles in welches sie sich nur zu gerne kuschelte. Zumeist ist er in der lebhaften Version eines jungen Wolfes an ihrer Seite und dabei genauso verspielt und neugierig wie seine Herrin.


      Sollte jemand seiner Herrin jedoch etwas zuleide tun wollen oder aber Kiara würde ihre Geduld verlieren und ihrem Zorn Luft machen, so verändert sich die eigentlich sanftmütige Gestalt des Wolfes in ein bestialisches Abbild von unnatürlicher Größe.
      "Hahaha! It's the purest kind, my dear.
      Reality!
      True passion!
      After all, the world is a stage. And a stage is a world of entertainment."

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    • Name
      Belial
      "Rache-Engel" "Herr der Lügen" "Bel" (Letzteres dürfen nur wirklich die rar gesäten wenigen Freunde zu ihm sagen.)

      Alter
      Ungenaue Ziffer, Belial gehörte einst zu den Engeln, welche Lucifer in die Hölle hinab gefolgt sind und ist einer der drei Ältesten der Höllenfürsten

      Rang in der Unterwelt
      Fürst des Neids und der Lügen
      Herr des dritten Kreises der Hölle

      Größe menschlich
      1,87m

      Größe dämonisch
      2,13m

      Charakter
      Manipulativ - Belial ist jemand, der Informationen als wertvollstes Gut erachtet, gleich welcher Art diese Informationen angehören er nimmt sie an sich und zieht daraus seinen Nutzen. Er baut die Wesen um sich herum gleich einem Schachspiel auf und zieht an den Fäden seiner Marionetten um sein gewünschtes Ziel zu bekommen. Nicht selten macht er verführende Versprechungen eines sehnlichen Wunsches, dessen Erfüllung jedoch nie seinem Opfer zuteilwird. Er agiert im Hintergrund und meist erkennt man erst seine ausführende Hand wenn es bereits zu spät ist. Selten greift er persönlich in Geschehnisse ein, entweder er beobachtet geduldig und wägt seine Möglichkeiten ab oder er lässt andere für sich handeln. Seine Marionetten, oder wie er sie liebevoll bezeichnet "Schachfiguren", wissen meistens nicht einmal, dass sie genau das tun, was er will. Sie besitzen keine Kenntnis darüber, das Opfer seiner geraunten Worte zu sein und handeln in dem Glauben, ihren freien Willen zu besitzen. Dabei ist es egal ob es sich um Dämonen, Engel oder Menschen handelt, jeder wird zu seiner Figur sobald er sich einen Nutzen daraus verspricht.

      Überheblich - Wenngleich Stolz nicht seine Sünde ist, so besitzt er eine Menge davon. Belial selbst erachtet sich als hintergangen, dass er von Satan lediglich als dritter Fürst benannt wurde und ihm damit weniger Einfluss als den anderen Beiden gewährt wurde. Im Generellen stehen Belial und Lucifer nicht auf gutem Fuß miteinander, da Belial den gefallenen Engel schon immer dafür beneidete, dass dieser den Stolz ihrer Rasse hatte behalten dürfen und er seine Flügel verlor. Zudem suhlt er sich förmlich in Macht und begehrt das, was er nicht bekommen kann, damit ist der Thron der Unterwelt ein Gut, welches er nie in seinem besitz wissen wird. Und genau das entfacht den Hass in ihm. Belial zeigt diesen jedoch nicht offen heraus, er ist ein phantastischer Schauspieler und bewandert darin, gute Miene zum bösen Spiel zu machen. Wobei er seine Arroganz nicht verbergen kann, dafür stellt er sich selbst nur allzu offensichtlich über allem anderen.

      Besitzergreifend - Belial ist nicht nur jemand, welcher Schätze, Wissen oder einfach Macht begehrt. Er wird nahezu besitzergreifend wenn es ihm gelingt, ein von ihm begehrtes Objekt (darunter auch lebende Wesen) für sich zu gewinnen. Der Dämon beschützt was rechtmäßig ihm gehört. Jener Besitz steht weit über den Status seiner Marionetten und er ist nahezu liebkosend und auf eine verstörende Art sogar sanft zu seinen "Gütern". Sollte jemand wagen diese zu beleidigen oder gar den versuch unternehmen, sie ihm zu entreißen, zeigt der Höllenfürst sein wahres und deutlich grausameres Gesicht.

      Fähigkeiten
      Worte- statt auf pure Muskelkraft sind Belials gesprochenen Worte gleich einem langsam sickernden Gift, welches selbst hohe Engel nicht kalt lässt. Gleich ob süßester Honig oder pure Verachtung, seine Stimme ist die wohl gefährlichste Waffe. Die Lügen welche er gleich einem Netz spinnt benebeln seine Opfer, die Verlockungen treiben sie in ihren Abgrund oder aus einem Freund wird plötzlich ein Feind, weil das süße Gefühl der Vergeltung einen übermannt. In wenigen Fällen nutzt Belial seine Stimme, um jemanden wahrlich damit umzubringen in dem er sein Opfer dazu bringt, sich selbst in den Tod zu stürzen. Doch diesen Teil mag der Fürst selbst nicht besonders, er ergötzt sich eher an dem Leid, welches er auslöst. Sein Motte wäre wohl, dass jedes Wort mehr Schaden anrichtet als tausend Klingen es je könnten. Wenn Belial es irgendwie vermeiden kann, sorgt er dafür dass er keinen Finger rühren und kein Blutfleck sein Gewand zieren würde. Er verabscheut rohe Gewalt, ist jedoch im Stande diese einzusetzen wenn er muss. Ein Grund, weshalb er trotz seines Zwists mit dem Teufel ein durchaus geachtetes Mitglied der Unterwelt ist und kaum jemand Einwände erhebt, wenn er seine manchmal überspitzte Meinung kundtut.

      Wissen - Belial ist nahezu ein wandelndes Individuum an Informationen zu nahezu jeglichem Thema. Von ganz banalen Lappalien bis hin zu intimen Geheimnissen, sobald er sich darauf konzentriert gibt es keine Geheimnisse vor ihm. Jedoch ist dies wohl eher seinem Alter zu verdanken, viele Epochen der irdischen Geschichte hatte er miterlebt, nicht wenig war er es, der sogar einige Situationen eskalieren ließ, damit er sich an dem dadurch ausbrechenden Krieg erfreuen kann. Dennoch bekommt er kaum genug davon, mehr zu lernen, mehr zu erfahren. Unbekanntes ist ihm dabei ein strahlender Juwel, alles von dem er keine Kenntnis besitzt ist in seinen Augen von unschätzbarem Wert - und wenn es nur eine neue Erfindung der Sterblichen wäre. Im allgemeinen ist Belial den Menschen nicht abgeneigt, sie sind hervorragende Bauern in seinem Schachspiel und in seinen Augen faszinierend, da sie nie aufhören, sich weiterzuentwickeln. Deswegen greift er indirekt auch nur zu gerne in diverse Angelegenheiten ein, wenn sie ihm interessant scheinen.

      Klingen und Ketten - Sollte Belial gezwungen sein, sein kämpferisches Talent einsetzen zu müssen, so sollte man keinen fairen Kampf erwarten. Belial ist absolut hinterhältig und seine Taktiken sprunghaft und unvorhersehbar. Seine Rachsucht lässt schwarze Klingen im verborgenen entstehen, welche er seinen Feinden gleich einem Klingensturm entgegenschleudert. Sichtbar wie auch aus toten Winkeln, er hüllt sich selbst in tanzende Klingen und wirren, giftigen Ketten welche ihn zu einer unberechenbaren Waffe formen. Das letzte Mal, dass er dies jedoch einsetzen musste, war zu Zeiten des schwarzen Todes- der Pestilenz. Er geriet sehr mit den Engeln aneinander, welche den Kampf begonnen hatten (Wobei er daran nicht unschuldig war, dass sie ihre Beherrschung verloren) und zog sich damit aus der heiklen Affäre, für den Regelverstoß belangt zu werden, da er- so ungläubig das auch scheint- in diesem Moment sogar die Rolle des Opfers begab. Selbst als die Engel dieses Aufeinandertreffen nicht überlebten wurde er nie dafür belangt und lediglich mit einem kalten Blick Lucifers gestraft.

      Rache - Rache ist wohl das, was mit Neid und Lügen einhergeht. Denn Belial kann dieses schwarze Gift in den Wesen durch seine Augen nur zu gut erkennen. Er weiß genau welchen Groll jemand in sich trägt und entweder nutzt er diesen, um jenes Wesen zu einer Marionette zu machen, oder aber er treibt sein Opfer in den Wahnsinn. Wesen, welche tatsächlich keinerlei Rachegelüste in sich tragen sind für ihn nahezu eine Legende, gleich einem sehr seltenen Tier. Und wie alles, was selten ist, will er es sobald es begehrenswert für andere war. Belial selbst ist jedoch seiner eigenen Rachsucht anheim gefallen, ein kleiner Nebeneffekt dessen, dass er jedes Mal tief in die Abgründe jeder Rasse sieht. Sein eigener Antrieb, den Teufel zu stürzen, ist nahezu wahnsinnig und doch zu jeder Zeit präsent in seinem Inneren. Sollte ihm dies jemand versuchen wollen auszusprechen kann der Fürst zunehmend unleidlicher werden und man sollte seine Umgebung im Auge behalten, ob nicht doch eine verdorbene Klinge auf einen zukommen würde.

      Sonstiges

      - Belial wird unter den Menschen als Rache-Engel bezeichnet. Da er sich selbst eine durchaus elegante, nahezu wunderschöne menschliche Hülle verleiht sehen die meisten nicht die Fassade des Dämons hinter dem charmanten Lächeln. Doch statt Frieden bringt er das Leid, erfüllt jene Rachegelüste mit Vergnügen und haben das falsche Bild eines schwarzflügeligen Engels erschaffen, der er nicht ist. Die Mühe dieses Missverständnis aufzuklären machte sich Belial jedoch nie, im Gegenteil er genoss die Bezeichnung als Engel. Seine dämonischen Mitstreiter nannten ihn dafür nur Schlange hinter seinem Rücken, da seine Zunge genauso gespalten wie sein Wort sein solte
      - Belials wohl wertvollster Besitz ist ein untotes Pferd namens Noctis. Er hatte das Tier zu Lebzeiten in der sterblichen Welt gesehen, die Treue welches es ihm geschenkt hatte und den Stolz des Lebewesens, welches sich tapfer jeder Hürde stellte. Dies beeindruckte Belial ungewollt so sehr, dass er nicht anders konnte, als diesem Tier das ewige Leben eines untoten Rosses zu verleihen. Die Bindung, man könnte es auch wagen Freundschaft zu nennen, ist deutlich spürbar zwischen den Beiden. Noctis ist auch eines von Belials Sammlerstücken, welches Sanftmut und Zärtlichkeiten erfährt und welches ihm nie von der Seite weicht, gleich wohin er geht- das dunkle Pferd findet ihn überall.
      - Belial ist sein Aussehen heilig. Dass sich jemand in seine edel gehaltenen Gewänder oder gar seinen Haaren einmischt ist absolut unerwünscht und wird von ihm nicht toleriert.
      - Absoluter Bücherfreud. Bücher, selbst jene mit bloßen Sagen und Legenden, sind für ihn der Inbegriff wahren Reichtums in seiner höchsten Form. Dabei ist er recht stur, wenn es darum geht ein Buch beiseite zu legen und es am nächsten Tag weiterzulesen. Belial verschlingt förmlich die geschriebenen Worte und wertet diese für sich aus.
      - Im Gegensatz zu den meisten Dämonen ist Belial nicht Hitzebeständig und verabscheut zu heiße Orte oder gar offenes Feuer. Er zieht sich gerne in die kühle Finsternis zurück, in der er weitaus besser atmen und planen kann.
      -Wenn er sich auf etwas versteift gibt er keine Ruhe mehr, bis es ihm gehört. Er wird nahezu besessen davon, etwas in seinen Besitz zu bringen oder genauer zu erforschen.
      - lügen ist für Belial an der Tagesordnung wie das atmen selbst. Seien es Kleinigkeiten einer Vorliebe oder gar ein einfacher Scherz wird er die Situation ins Negative wandeln. Ebenso ist es bei Konversationen mit ihm, Belial behält sich gern den Nutzen anderer durch und hielt diese solange von sich fern, bis her bekam was er wollte.

      Aussehen menschlich


      Relativ markant sind seine rot schimmernden Augen, welche die Farbe von dunklen Rosenblättern besaßen. Mit seinen weißen, gelockten Haar könnte man ihn dadurch nahezu für einen Albino handeln. Diese Form trägt er meist gerne zum Spott.
      Seine Gestalt ist elegant, zwar durchaus von wohl definierten Muskeln und nahezu unzerstörbarer Schönheit gesegnet.







      Aussehen dämonisch

      Seine wahre Gestalt ist weitaus weniger schmächtig und elegant wie seine Hülle. Man sieht deutlicher die ausgeprägten Muskeln, welche zum Kampfe trainieret waren, wenngleich er für einen Dämon eine recht kleine Größe besitzt. Das tut jedoch seiner Tödlichkeit keinen Abbruch. Wie viele der anderen Höllenfürsten, welche das Schicksal der gefallenen Engel teilten, trägt auch er auf seinem Rücken die Brandnarbe dessen, was ihm damals durch das himmlische Feuer verbrannt wurde, Ein Grund warum er seine "makellose" Menschenhülle vorzog.








      Noctis
      "Hahaha! It's the purest kind, my dear.
      Reality!
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      After all, the world is a stage. And a stage is a world of entertainment."

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    • Name: Asmodaeus „Bringer des Gerichts“, allerdings hört er auf jede Abwandlung der menschlichen Sprache. Am Interessantesten fand er tatsächlich Ashmodai
      Alter: Zu alt, als dass er Interesse daran gehabt hätte den Überblick über eine solch Banalität zu behalten.
      Rang in der Unterwelt: Fürst der Trägheit, Herr des vierten Kreises der Hölle und 72 Legionen von Dämonen und Geistern
      Größe menschlich: 1,89 m
      Größe dämonisch: 3,20 m (mit seinen Hörnern)

      Charakter:
      Zynisch/ Sarkastisch - In seinem langen, langen Leben hat Asmodaeus immer ein und die selbe Erfahrung gemacht: Das Gute auf der Welt ist eine reine Traumvorstellung, die die wertvollen, dermaßen geliebten Kreaturen Gottes selbst, die Menschen, mit Füßen treten und dafür sorgen, dass sie es zerstören. Grundlegend hegt er nicht einmal einen Groll bzgl. seiner Verbannung aus dem Himmelsreich, als er Lucifers Idealen gefolgt ist. Er sieht keinerlei Sinn darin sich zurück zu wünschen. Was ihm allerdings wahrhaftig bittere Gale hochkommen lässt, ist die Tatsache was für ein schlechter Scherz die Menschen geworden sind. Sie waren schlecht, hinterhältig, verrucht. Seine Erfahrungen mit egoistischen Bittstellern haben ihn wahnsinnig geprägt und in ihm einen regelrechten Zynismus beigebracht. Sagt ein Mensch das eine, erwartet er das andere und siehe da, wer hätte nur erwartet, dass er wieder einmal richtig lag? Sicherlich ein jeder, der sich die verschwendete Mühe machte hinter die scheinheilige Fassade dieser Maden zu blicken.

      Aufmerksam - Trotz seiner lichterloh leuchtenden Faszination für Chaos und Zerstörung, empfindet er lediglich Gefallen daran dieses Chaos zu beobachten. Niemals würde er sich selbst dazu bewegen können selbstständig einen Krieg zu beginnen, in einem zu kämpfen oder sich weiteren Unruhen anzuschließen. Wenn er selbst nicht anders heraus kam, wehrte er sich. Für alle anderen Belange eignete er sich eine sagenhafte Beobachtungsgabe an, die auch mit immenser Geduld einhergeht. Um in Erfahrung zu bringen, was er wissen muss, um sich selbst die wenigsten Umstände zu machen, so konnte er sehr lange auf der Lauer liegen um die Informationen zu erhalten. Mit ebengleicher Herangehensweise kontrolliert er seine Gefolgschaft. Asmodaeus würde nie leichtfertig seine Feinde und ganz besonders nicht seine Freunde aus den Augen lassen, um ihnen im Fall der Fälle immer einen Schritt voraus zu sein.

      Überheblich - Das Alter, die Erfahrung, der Status. Man weiß es nicht, doch Asmodaeus ist schon immer ein bisschen überheblich gewesen. Einen Ratschlag nahm er selten ernst und so etwas wie Respekt kannte er schon gar nicht gegenüber wer auch immer vor ihm stand. Seine Meinung und seine Absichten behielt er nie für sich. Es war so viel anstrengender ein Lächeln zu fälschen, als einfach alles auszusprechen, was ihm in den Sinn kam. Deswegen verkehrt er auch rein aus Prinzip nicht mit Lucifer oder seiner direkten Gefolgschaft. Wenn er schon nicht den Mund halten kann, dann kann er wenigstens seinen Weg meiden.

      Fähigkeiten:
      * Das Wandeln durch Träume und Erinnerungen. Asmodaeus ist man schutzlosesten ausgeliefert, wenn man schläft. Denn bedingt durch den Zustand des Traumes kann er nicht nur den Menschen zeigen, was ihm beliebt, er kann auch in ihr Unterbewusstsein dringen und ihre Erinnerungen "herausziehen" um sie sich in ihren Träumen anzusehen. Dabei tritt er selbst entweder als schattenhafte Gestalt im Hintergrund auf, oder aber er offenbart sich dem schlafenden. Für letzteres sah er erst ein Mal die Notwendigkeit und er beschreibt es als befremdliches Gefühl von einem Traum erkannt zu werden. Im Allgemeinen nutzt er überwiegend die Dienste von Geistern, wenn er auf der Suche nach bestimmten Informationen sind. Viele Menschen erzählen sich daher seit Jahrhunderten, dass sie das Gefühl haben eine dunkle Präsens würde in ihren Träumen an ihnen vorbei schreiten, auf der Suche nach etwas oder jemandem. Doch es wird dringlichst angeraten die Geister ziehen zu lassen, sie nicht anzusehen und zu hoffen, dass sie nicht bei einem selbst finden, wonach sie suchen.

      * Worauf viele Dämonen und Menschen aus sind, wenn sie Asmodaeus zu sich rufen, ist die Fähigkeit seinem Gegenüber auf einen Schlag das Gefühl der vollendeten Entspannung und Sorglosigkeit zu bescheren. Allerdings ist das ein extrem süchtig machender Zustand, da die meisten nicht einmal mehr in der Lage sind wahre Entspannung selbstständig auszulösen. Wenn man im wachen Zustand von ihm in diese süße Trance versetzt wird, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass ihr Geist das erwachen und das wieder einprasseln ihrer Leiden, Qualen und Sorgen nicht durchsteht und man deswegen dem Wahnsinn verfällt. Gerade bei Menschen und niederen Dämonen hat er dieses Phänomen oft beobachten müssen.

      * Zu Zeiten seiner Faszination für Waffen ist Asmodaeus ein ganz hervorragender Fechter geworden. Der Umgang mit der Klinge lag ihm und schon bald hat er einen Kampfstil für sich entdeckt, den er zu perfektionieren wusste. Während viele den Schwertkampf mit Wut oder allgemeinhin leidenschaftlichen Emotionen angingen und dadurch ihren Körper schlichtweg zu viel bewegten, wurde er extrem präzise. Viele Duelle gewann er nur durch die Bewegungen seines Handgelenkes. Seine Hiebe und Absichten waren fürchterlich schwer zu durchschauen, wodurch er als Gegner sehr ernstzunehmend ist. Sehr zum Leidwesen diverser Persönlichkeiten, die gegen ihn keinen Sieg erringen konnten.

      * Am schwächsten Glied zerbricht die Kette. Mit einer unfassbaren Vorliebe für Zerstörung hat Asmodaeus ein ausgesprochen zuverlässiges Auge für Schwäche. Er erkennt welchen Stein er umwerfen muss, um ein grauenvolles Resultat zu erzielen, was ihm eine beeindruckende Weitsicht gewährt. So ist er beispielsweise für die Untergänge mehrerer Königreiche Schuld gewesen. Durch das Verführen, Verschrecken oder Vernichten einzelner konnte er seelenruhig und geduldig mit ansehen, wie ein Stein nach dem nächsten fiel und die Auswirkungen menschlichen Versagens eine größere Bedeutung erhielten als ihre Errungenschaften. Dadurch hat er sich auch den Beinamen Bringer des Gerichts verdient.

      Sonstiges:
      - Die Menschen sind ein durch und durch sonderbares Volk. Mit Vergnügen hat er die Geschichten mitverfolgt, die über ihn in Umkreis gegangen sind. Am amüsantesten traf ihn die Annahme er wäre ein Gegner der ehelichen Verbindung. Und obgleich es durchaus der Fall sein wird, dass er den Sinn in einem Bund unter Gottes Hand nicht sieht, könnte ihn nichts weniger interessieren. Allerdings geschah es erstaunlich oft, dass Frauen ihn dazu anriefen ihre zukünftigen oder gerade geehelichten Männer umzubringen. In der Tat, eine wahrlich heilige Verbindung dieser Bund der Ehe. Das musste er einem schon lassen.
      - Bereits ein Mal ist Asmodaeus in den Dienste eines menschlichen Herrn gezwungen worden und dieser war kein geringerer als König Salomo, Herrscher des damals noch vereinigten Königreichs Israel. Dieser Dienst hat in ihm einen Hass geschürt, den er zuvor nur von seiner Gefangenschaft durch die Engel in Ägypten erfahren hat. Somit waren allerdings auch die meisten seiner Erfahrungen in der menschlichen Welt geprägt gewesen von einer heißen Sonne und trockener Luft. Es ist für ihn genau genommen eigentlich eine Beleidigung, doch nichts desto trotz hat er sich entsetzlich an Hitze und Wärme gewöhnt und bevorzugt inzwischen diesen Umstand, wenn er sich in einem menschlichen Körper befindet.
      - Als er für sein Verständnis noch recht jung gewesen ist und in die Fänge einiger Engel geraten ist, haben sie ihn weggesperrt und lange Zeit erniedrigt. Da er allerdings nicht nachließ in seiner Überheblichkeit, brandmarkten sie den Narren mit einer "Krone der Schande". Er sollte nie wieder unentdeckt auf der Menschenwelt wandeln können. Doch selbst das konnte den Dämonen nicht in die Knie zwingen. Im Gegenteil, er machte seine Narben zu seinem Markenzeichen und hat sie nie versteckt. Seine Nachricht dadurch ist deutlich gewesen; wovor sollte er sich schon fürchten, wenn die himmlischen Mächte ihn erkannten?

      Aussehen: