A New Hope (Kalmer & Nightking)

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    • A New Hope (Kalmer & Nightking)

      Langsam zogen die ersten dunkle Wolken aus Richtung Osten von dem Nelywn Bergen. Der Wind nahm an frische und stärke zu auch schon die ersten feinen Regentropfen waren auf der Haut zu spüren.


      //Das hat noch gefehlt die nächsten Meilen wird es noch ungemütlich werden.// dachte er während in dem Himmel um einzuschätzen wann es losgeht mit dem Regen. Langsam zog er die Zügel an und sein Pferd kam zum halt. Es schnaufte auf und sanft tätschelte er es an seinem Hals. Um sich dann an seiner vorderen Satteltasche zu wenden. Dieser entnahm er seinem Kapuzenumhang den er nun überlegte um seinem Mantel um mit einer Klemme fest machte. Er zog die Kapuze über seinem Kopf so das es die Haare undteile des Gesichtes bedeckte so verhüllt ritt er die lange Oststraße weiter entlang, bis er von weiten schon die erstem Lichter eines Dorfes im beginnen dunkeln erblickte.
    • Eigentlich durfte er Nachts nicht aus dem Haus weil es einfach zu unsicher war, aber natürlich machte er es trotzdem so gut wie jeden Tag. Meistens nur um heimlich zu rauchen, aber er mochte auch die kühle Luft und die Dunkelheit draussen. Heute gab es aber auch noch ejnen Grund mehr, weil er heute endlich seinen neuen Bogen bekommen hat den er eigentlich schon vor ein paar Wochen zu seinem Geburtstag bekommen sollte. Da wollte er auf keinen Fall noch einen Tag warten um ihn auszuprobieren.

      Zum Glück hatte er ein Zimmer für sich alleine und konnte so einfach durchs Fenster ohne dass es jemand bemerkt. Weil es anfing zu Regnen würde das mit dem Rauchen wohl nicht klappen, aber trotzdem griff er sich seinen neuen Bogen und ein paar Pfeile und lief zu dem Wald der direkt neben dem Dorf war, weil am Waldrand die Ziele waren auf denen er immer trainiert hat. Er holte sich einen Pfeil aus dem Köcher und zielt auf eins der Ziele
    • Arnar kam am späten Abend im Dorf an, und erkundigte sich nach der nächsten Schenke im Dorf hier hatte sich erstmal für die nächsten fünf Tage einquartiert. Er wusste in der Dorfschenke erfährt man den meisten Klatsch und Trasch in der Gemeinde. Am dritten Tag kaufte er sich einer Abgedeckten Karrenwagen sammt einem Pferd er erklärte das er bald viel Unterwegs sein wird und er einen benötigen wird und er im Regnen und Winter keinen nassen bzw. kalten Winter bekommen wollte außerdem benötigte sein Onkel einen neuen Karren für den Transport. Am fünften Tag nachdem er einige Vorräte aufgefüllt hatte verließ er das Dorf sammt Karren zum Glück fing es an zu Regnen was seine Spuren verwischte. Nun hielt sich die meiste Zeit ausserhalb des Dorfes tief im Angrenzenen Wald aus, nun hielt er ausschau nach einen Jungen der kein typischer Jorviker war deshalb hatte er jeden der in Frage gekommen ist von seinen Versteck aus beobachtet. Er wollte schon ins nächste Dorf reisen, als er den letzten Jungen fand er stand gerade noch am Fenster und im nächsten Moment war er unterwegs gewesen mit Pfeil und Bogen. Er schien was heimlich machen zu wollen von weiten erkannte das er eine Zigarette oder wie man sie nannte im Mund steckte sie aber zurück als es anfing zu Regnen. Er folgte ihm.

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    • Bevor er an den Waldrand ging hat er sich natürlich umgesehen, aber da er keinen sah ging er einfach dorthin. Die Packung Zigaretten packte er wieder in seine Hosentasche und er nahm seinen Bogen in die Hand. Dadurch dass er schon jahrelange Übung hatte war das Bogenschießen eigentlich kein großes Problem für ihn, er traf zumindest jedesmal die Zielscheibe und das auch recht genau. Er griff in den Köcher auf seinem Rücken und nahm sich einen Pfeil, den er auch direkt an den Bogen anlegte. Kaum hatte er den Bogen gespannt dachte er etwas hinter sich gehört zu haben, er drehte sich um um sich umzuschauen und zielte dabei in den Wald. Weil er aber nichts sah, dachte er dass er sich getäuscht hatte und zielte wieder auf die Scheibe, kurz darauf lies er die Sehne los und schoss auf sie.
    • // Das müsste er sein er sieht nicht aus wie ein typischer Jorviker.// dachte sich Arnar aus seinem Versteck während er den Jungen beobachtete wie mit dem Bogen übte.
      Auf dem Boden hatte schon mal ein Seil zurecht gelegt ebenso ein schwarzes Halstuch in dessen mitte ein knoten war. Er wartete den richtigen Moment ab, der kam als er gerade einen neuen Pfeil in die Sehne einspannte zielte und schoss. Nun schritt er schnellen Schrittes zu den jungen schlug ihn den Bogen aus der Hand packte ihn von hinten und hielt mit einer Hand seinen Mund zu und mit der anderen setzte er drohend ein Messer an dessen Kehle.

      "Mach keine Ärger sonst war es das letzte was du getan hast." flüsterte er ihm ins Ohr und zerrte ihn ins Gebüsch.

      "Hände hinter den Rücken verschrenken."
    • Gerade als er Schritte hinter sich hörte wollte er sich umdrehen und bereit machen den Pfeil als Waffe zu benutzen, aber er reagierte zu langsam. In dem Moment als er anfing sich umzudrehen wurde er von hinten festgehalten, er versuchte noch nach Hilfe zu rufen, aber da wurde schon eine Hand auf seinen Mund gedrückt und man konnte es nur noch ganz leise hören. Die kalte Klinge konnte er an seiner Kehle spüren und er geriet sofort in Panik, er spürte wie er am ganzen Körper zitterte und ihmSchweiß von der Stirn lief.

      Auch wenn ihm immer wieder erklärt wurde dass er, falls es zu sowas kommen sollte, ruhig bleiben soll konnte er es einfach nicht. Aber dagegen anzukämpfen brachte auch nichts, also würde er erstmal mitmachen und später konnte er bestimmt noch abhauen. Er nickte um seinen Angreifer zu zeigen dass er verstanden hat, und lies sich in das Gebüsch zerren, dort angekommen verschränkte er seine Arme hinter dem Rücken
    • Schnell nahm er das Seil und band die Hände zusammen. Er schubste ihn an so das er nach vorne bewegen sollte um den nötigen Nachdruck zu geben piegte ihn leicht an den Rücken mit der Messerspitze.

      "Kein Wort" sagte er deutlich drohend. Schweigend Schritten sie bis zu einem Planwagen.

      "Rein da und hinsetzten." befahl er als dieser saß fesselte er ihn seine Füße, Beine und den Oberkörper mit einen weiteren Seil.
    • Als das Messer kurz von seiner Kehle weg war, während der Unbekannte seine Hände fesselte, dachte Isaki kurz darüber nach wegzurennen, aber bevor er sich entscheiden konnte wurde er nach vorne geschubst, und spürte das Messer an seinen Rücken. Er war sowieso nicht sonderlich schnell, also wäre das Risiko viel zu hoch gewesen. Mit der Zeit hatte er immer mehr Angst, als ihm langsam klar wurde wie Ernst die Situation war, er musste einfach hoffen dass es ein 'normaler' Entführer war und nicht wusste wer Isaki eigentlich ist, dann wäre er sicher tot.

      Am Wagen angekommen setzte er sich wie angewiesen hin, aber als der andere ihn so fesselte dass er sich wirklich kaum noch bewegen konnte war ihm klar dass er keine Chance hatte mehr abzuhauen. "Was... was willst du von mir...? Wo bringst du mich hin...?" fragte er leise, mit zittriger Stimme, dadurch dass er so Angst hatte konnte er kaum richtig sprechen
    • "Sagen wir soviel es hat jemand einen sehr großen Preis auf deinen Kopf gesetzt und das will ich mir kassieren." sagte er und wendete sich zu dem auf dem Boden gefesselten Jungen.

      "Wir werden eine kleine Reise machen....." sagte er und schritt nach vorne auf dem Fahrersitz und gab dem Pferd die Zügel und langsam trappte er es vorwärts.
      In der zwischenzeit hatte er den Planwagen abgedeckt und in einer kleinen Glasphiole mit einer klaren Flüssigkeit die er kurz aufschüttelte und nun schwach leuchtete.

      "Damit du nicht während der fahrt auf Dumme ideen kommst." er nahm ein Halstuch machte einen Knoten in der mitte und platzierte diesen in den Mund von Isaki und verknotete diesen Knebel stramm an dessen Hinterkopf zusammen.
    • "Kopfgeld...?" Er fing an zu stottern, ihm war wasas los war, er fing an zu stottern vor Angst, weil er wusste dass er irgendwie entkommen musste um zu überleben. Als der andere gerade den Planwagen abdeckte versuchte Isaki sich in seinen Fesseln irgendwie zu bewegen, aber seine Arme zu bewegen konnte er vergessen, das einzige was möglich war, war sich mit seinen gefesselten Beinen nach vorn zu ziehen, damit konnte man aber auf keinen Fall abhauen.

      "Dumme Ideen? Ich bin doch eh schon gefesselt" Meinte er seufzend, aber konnte sich nicht wegren als er auch noch geknebelt wurde. Als der Wagen dann los fuhr versuchte er den Knebel auszuspucken, aber das funktionierte natürlich nicht. Eine Idee hatte er noch weil er nah an der niedrigen Holzwand war, er stieß seine gefesselten Beine so stark er konnte dagegen, aber ausser einem lauten Knall passierte nichts. Er versuchte es nochmal, aber als das auch nicht klappte wusste er nicht was er sonst noch tun sollte.
    • Die nächsten Stunden fuhren sie durch die weite Ebene der Wälder möglichst abseits der bekannten Wege ohne das sie eine Menschenseele zu erblicken. Hin wieder streifte etwas Wild ihren Weg auch sah er von dem Fahrerbock nach hinten in das inneres des Wagens dort versuchte sich der junge aus dem Fesseln zu winden was immer durch ein kurzen aufstoßen in den knebel begleitet wurde.

      "Ich würde dir Raten deine Kräfte zu schonen, aber du entscheidest ja was du machen willst." sprach er während sein Blicke wieder nach vorne richtete den so langsam kamen sie aus den Wäldern raus und die weite Steppe war zu sehen.