Fighting for Love (Drane&Kalmer)

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Fighting for Love (Drane&Kalmer)

      Unsere Vorstellung


      Genres: Sci-Fi, Action, Love, Friendship
      Story:
      Während vor einigen Jahren die erste große Alien-Invasion, auch genannt Neighbor, stattfand erschienen Mitglieder einer Organisation die sich Border nannte, die sich gegen die Neighbor mit ihren eigenen Waffen verteidigen, und die Invasion stoppen konnten. Dabei wurden große Teile einer Stadt zerstört, in diesem Gebiet wurde eine Basis für Border gebaut um die Menschen weiter zu beschützen und die Portale der Neighbor in der Nähe der Basis zu halten, damit das Risiko für Schäden und Verletzte gering ist.

      Da Tierwesen oft diskriminiert wurden, durften sie anfangs der Organisation nicht beitreten, aber nun gibt es einen Testlauf in dem ein Team das aus Menschen und Tierwesen besteht gebildet wird.

      @Kalmer
    • Ren:


      Schon kurz nachdem Ren aufgestanden war, war er total auf den Tag aufgeregt, nicht wegen irgendwas in der Schule, sondern weil er endlich bei Border anfangen durfte, allein das wäre ja schon besonders genug, aber er war gleichzeitig auch unter den ersten zwei Tiermenschen die dort angenommen wurden. Es war wohl so eine Art Testlauf um zu sehen ob alles klappt, und wenn alles gut verlief würden auch noch mehrere dazukommen, vielleicht würden dann 'normale' Menschen auch besser mit Tiermenschen zurechtkommen, zumindest hoffte er das. Er packte sich noch sein Essen ein dass er sich für heute vorbereitet hat und stieg auf sein Fahrrad um zur Schule zu kommen. Heute dürfte er auch zum Glück etwas früher gehen damit er es noch rechtzeitig zur Basis schafft, normalerweise ging die Zeit in der Schule relativ langsam vorbei, vorallem weil seine beiden Freunde in einer anderen Klasse waren und er sie außer in den Pausen in der Schule kaum sieht. Die Leute in seiner Klasse mochte er zwar nicht besonders, aber sie waren glücklicherweise auch nicht sonderlich gemein zu ihm. Sobald er mit dem Unterricht fertig war, rannte er fast schon zu den Fahrradständern und fuhr zur Basis, die glücklicherweise nur ca. 20 Minuten mit dem Fahrrad weg war. Dort angekommen schloss er sein Fahrrad an einen Fahrradständer in der Nähe und ging zum versteckten Eintrittstor, dass er mit der Karte die er bekommen hat öffnete und dann eintritt. Er kam sich etwas fehl am Platz vor weil alle in ihren Uniformen da waren und er noch in seiner Schuluniform, aber trotzdem machte er sich auf den Weg zum Treffpunkt der sich in einer kleineren Halle befand, weil er etwas früh dran war war er der erste der angekommen ist.

      Kenya:


      Morgens hätte Kenya fast verschlafen weil er vergessen hat seinen Wecker zu stellen, um den Bus überhaupt noch zu erreichen hatte er sich nicht mal mehr etwas zum Frühstück machen können und musste direkt nach dem er sich angezogen und wenigstens halbwegs fertig machen, dass seine Haare nicht in alle Richtungen wegstehen würden. Er zog sich noch schnell seine Schuhe an und rannte dann zur Bushaltestelle, bei der er gerade noch seinen Bus erwischte. Natürlich gab es direkt in der ersten Stunde einen unangekündigten Test, glücklicherweise aber in Englisch, einem einer besten Fächer also war es nicht ganz so schlimm dass er komplett unvorbereitet mitgeschrieben hat. Nach der Schule verabschiedete er mich kurz von meinen Freunden, die noch ein paar Stunden Unterricht haben würden, und machte sich auf dem Weg zum Bus der zumindest in der Nähe der Basis halten würde, zu nah dürften sie wegen der Sperrzone ja nicht heranfahren. Ein paar Minuten später stieg er an der Haltestelle aus und machte sich auf den Weg, da sein Orientierungssinn aber weniger gut war nahm er lieber sein Handy zu Hilfe um sich nicht auf dem Weg zu verlaufen. Kurz darauf war er an dem Eingang angekommen, und nachdem seine Karte gescannt wurde ging er durch, aber nach ein paar Schritten merkte er dass die Basis von innen noch viel verwirrender ist als die Stadt, es musste zwar irgendwo Schilder oder so geben, aber er wartete lieber am Eingang auf die anderen.