You're my Killer [Yuna x Runa]

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    • You're my Killer [Yuna x Runa]

      Vorstellung:
      You're my Killer [Yuna x Runa]

      @Yuna-Takahashi

      Yuriko Tachibana
      Für sie War es ein ganz normaler Tag. Für sie War es normal hin und wieder einfach bewusstlos und so zu werden. Die Brünette betrat eine Gasse, da dies der schnellste Weg zu ihrer Wohnung war. Plötzlich hörte sie Schreie aus der Gasse. Es klang sehr nach einer Frau und sie ging einfach weiter durch die Gasse. Jeder andere wäre zwar weg gerannt, aber sie nicht. Wenn es dieser Killer Isaac Foster war, War es ihr egal! Sie hatte keine Angst vor dem Tod, den sie brauchte nur im falschen Moment bewusstlos werden, da konnte sie schon sterben. Die paar Jahre im Krankenhaus hatten es ihr gezeigt, denn sie War sehr oft dem Tod sehr nahe. Sehr oft dachte sie, dass sie nun an der Krankheit sterben würde. Aber immer wieder wurde sie haarscharf gerettet. Sie blieb stehen als jemand vor ihr stand und sie blickte zu dem großen Mann hoch. Ihr Blick War gleichgültig genau wie ihr Gesicht
    • Isaac Foster

      An einem für andere Menschen wunderschönen Tag erwachte Isaac in seiner kleinen Unterkunft und gähnte einmal laut bevor er sich auf den Weg in die Stadt machte.
      Dort angelangt spazierte der junge Massenmörder durch das Netz von Straßen die alle zu einem Zuhause von jemanden führten. Nur nicht für ihn. Denn er hatte schon seit sehr langer Zeit keines mehr. Oder besser gesagt nie wirklich eins besessen.
      Halb in Gedanken versunken an seiner Vergangenheit angelehnt beobachtete er lachende Pärchen die ihn seltsam von der Seite aus ansahen. "Müssen die mich immer so blöde angucken? Haben die noch nie nen Typen mit einer Sense gesehen?", fragte er sich selbst dabei in Gedanken und spuckte hinter den Beiden auf den Boden. Schon das ließ die Zwei aufschrecken.
      Gab es auch noch normale Leute die sich nicht vor Schrecken einscheissen sobald er an ihnen vorbei lief?
      Allein dafür würde er sie schon töten wollen. Doch etwas in ihm sagte hier sei kein geeigneter Ort dafür.
      So lief er weiter und weiter...
      Bald näherte sich die Mittagssonne strahlend am Himmel und so bedeckte sich Isaac mit seiner Kapuze den Kopf und zum Teil sein Gesicht.
      Mit einem "Tz." schaute er wieder vernünftig in die Richtung in der er lief und entdeckte ein junges Mädchen das durch ihr Make-up versuchte etwas älter, als sie tatsächlich war, zu erscheinen.
      Grinsend und voller Vorfreude auf den Geruch des frischen Blutes sprach er sie an und hielt ihr die Sense an den Hals.
      "Na? Heute ist ein schöner Tag zum sterben. Aber weil ich gute Laune habe gebe ich dir 5 statt meiner üblichen 3 Sekunden zum weg laufen.", sagte Isaac während das Mädchen fürchterlich zitterte und sich dann auf dem Weg machte um fort zu rennen.
      Durch ihre Absätze kam sie jedoch nicht weit und schaffte es gerade so um eine Ecke in eine Gasse zu laufen. Wo sie nun ängstlich feststeckte.
      Fröhlich und gruselig lachend ging er seinen Weg hinter ihr her. Dann blieb er vor ihr stehen und hielt ihr die Sense vors Gesicht.
      "...5. Zeit ist abgelaufen!", sagte er grinsend und das Mädchen schrie.
      Doch plötzlich bemerkte Isaac Schritte hinter sich und drehte sich genervt zu dem jemanden um der sich nicht angemeldet hatte.
      Eine junge Frau mit braunen Haar stand völlig ausdruckslos vor ihm. Was ihn extrem nervte.
      Die Andere rannte einfach fort und Isaac ließ sie gehen. Denn nun hatte er ein neues Spielzeug.
      "Bereit zu sterben, Mädel?", fragte er die junge Frau mit den lilanen Augen.
    • Yuriko Tachibana
      Noch immer sah sie ihn ausdruckslos an. Sollte er sie doch töten, wenn er konnte. Der Tod kam jeden Tag und nahm einen Menschen mit sich. Nur bei ihr wurde er andauernd verjagt. Vielleicht würde sie dieses Mal wirklich sterben, denn welcher normale Mensch würde ihr gegen einen Mörder helfen. Die Frau gerade ist ja auch einfach weg gerannt. ,, Du kannst mich gerne umbringen, wenn du willst. Ich habe keine Angst", sagte sie ehrlich. Ihre lilanen Augen waren noch immer ausdruckslos. Natürlich wusste sie, dass sie andere Menschen traurig machen würde, wenn sie jetzt starb, aber wenn es ihr Schicksal war, War es nicht zu ändern.
    • Isaac Foster

      Irritiert und irgendwie wütend darüber das die junge Frau so lasch darauf geantwortet hatte raufte sich Isaac das Haar.
      "Booooahhhh.... Jetzt habe ich keine Lust mehr dich zu töten! Dieser ausdruckslose Gesichtsausdruck ist so langweilig wie..", sagte er und brach ab als er sich an etwas erinnerte. Nämlich an einen Moment mit Rachel seiner sogenannten Partnerin von damals. Die den Tod nicht fürchtete und eigentlich genauso grausam war wie er selbst.
      Zurück im hier und jetzt kicherte er einen Augenblick bevor er sich mit einem "Adios." umdrehte um fort zu gehen.
    • Yuriko Tachibana

      Sie sagte nichts sondern ging einfach nach Hause. Bei ihrer Wohnung angekommen, schloss sie auf und ging rein. Nachdem sie sich bequeme Klamotten angezogen hatte. Nämlich einen warmen und flauschigen Pyjama. Außerdem blieb sie barfuß. So setzte sie sich auf die Couch und nahm ihren Laptop. Sie hatte eine E-mail vom Karakuya Krankenhaus. Das War das Krankenhaus, in dem sie damals immer War. Sie las die E-Mail.

      Sehr geehrte Frau Tachibana,
      wir würden Sie gerne zur Monatlichen Untersuchung bitten und zwar nächste Woche Montag, wenn es bei Ihnen passt. Ihr Bruder, Yuma Tachibana, hat uns bereits versichert, dass Sie immer noch versuchen, sich in ein normales Leben einzufinden. Bitte melden Sie sich unter folgenden Telefonnummer, wenn es Ihnen am Montag nicht passt.

      Liebe Grüße

      Ihr Karakuya Krankenhaus, Doktor Jack Wilson

      Die Monatliche Untersuchung also.
    • Isaac Foster

      Diese seltsame Frau von vorhin bereitete ihm Kopfzerbrechen.
      Wie konnten zwei so unterschiedliche Personen die sich nie begegnet waren so extrem gleichen?
      Allerdings fand er von sich aus keine Antwort darauf und schon bald begann es zu regnen. Die Tropfen fielen nur so vom Himmel und bald schüttete es in strömen.
      Isaac suchte sich einen Unterschlupf bei einem kleinen Cafe ein paar Straßen entfernt.
      Er bleib jedoch draußen stehen, weil er wusste die dort drinnen würden durch drehen sobald er den Laden betrat obwohl er im Augenblick keinerlei Mordlust verspürte.
      Angepisst von diesen Menschen lief eine Gruppe von Mädchen neben ihm vorbei.
      Sie lachten darüber so klitsch nass geworden zu seien und das ihre neue Kleidung nun im Arsch sei.
      Völlig uninteressant für einen Typen wie ihn.
      Nach einiger Zeit hörte es endlich auf zu regnen und Isaac konnte seinen Weg fortsetzen.
      Er wusste nicht wirklich wohin er gehen sollte. Denn ein Ziel hatte er nie. Eher eine Aufgabe durch diese extreme Gier nach Blut.
      Es war wie ein Racheakt für die Scheiße die man ihm damals angetan hatte als er noch klein war.
    • Yuriko Tachibana

      Da sie noch einkaufen musste, ging sie erneut raus. Dieses Mal bemerkte sie Isaac, der in der Nähe War, nicht. ,, Die sollen mich endlich mit diesem Blödsinn in ruhe lassen! ", murmelte sie wütend. Ihre Eltern hatten sie angerufen, weil sie unbedingt wollten, dass Yuriko zur Untersuchung ging. Aber als ob sie das brauchte! Sie wusste, was sie hatte und brauchte deswegen keine Untersuchung. Ja, sie würde irgendwann noch sterben, aber nie wieder will sie jahrelang im Krankenhaus verbringen. ,, Yuriko!", rief jemand. Ihr Bruder Yuma. ,, Hör mal Yuri, ich weiß, du bist dagegen, aber du solltest dich wirklich noch mal untersuchen lassen. Vielleicht finden wir dieses Mal eine Lösung deine Krankheit zu heilen", sagte Yuma. ,, Wieso sollte ich?! Ich weiß, was ich habe und, dass ich bald sterben werde weiß ich auch. Es ist so verdammt lästig, wenn ihr so seit. Wie soll ich denn so bis zum Tod normal leben", fragte die Brünette wütend
    • Isaac Foster

      Während er so vor sich hin lief rannte ein Knirps an ihm vorbei. Kein Knirps im eigentlichen Sinne sondern, weil er gegenüber Isaac einfach nur viel kleiner war.
      Desinteressiert ging Isaac weiter bis plötzlich eine bekannte Stimme seine Ohren erreichte und er sich auf dem Ansatz umdrehte.
      Direkt in seinen Blickfeld fiel ihm die junge Frau sofort auf. Die braunen Haare und ihre lilanen Augen.
      Das war die gleiche von vorhin. Die keine Angst hatte zu sterben. Und nun wusste er auch warum.
      Wenn jemand schon so nahe am Tod lebte verflog diese Angst davor sehr schnell.
      Das konnte selbst Isaac ohne Schulbildung verstehen.
      Er beobachtete die Beiden wie sie stritten. Sie sahen sich auch leicht ähnlich was vermuten ließ das sie verwandt waren.
      Doch warum interessierte sich Isaac für diese Frau?
      Alles was er doch sonst nur sah waren potenzielle neue Opfer, weil sie ihm auf den Keks gingen.
      Jedoch war sie anders.. Er spürte eine Art von Faszination, wenn er sie anblickte und so ging er starken Schrittes auf sie zu.
    • Yuriko Tachibana

      Yuma War gegangen und sie seufzte. Ein wirklich normales Leben konnte sie wohl wirklich nicht leben. Sie erinnerte sich gerne an die Zeit bevor sie wusste, dass sie eine Blutkrankheit hatte. Sie hatte damals ziemlich viel gegessen, aber auch Sport betrieben. Das ging so bis immer häufiger bewusstlos wurde, Kopfschmerzen und Schwindel bekam. Sie hatte auch immer weniger Hunger. Diese Symptome führten zu einer Untersuchung und einem jahrelangen Krankenhausaufenthalt. Sie hörte die Schritte und drehte sich zu ihm um. Sie war wirklich überrascht. Konnte ein Mörder wie er so einfach Rum laufen? Aber sie blieb ausdruckslos. ,, Was willst du? Hast du dich entschieden, mich nun doch zu töten", fragte sie
    • Isaac Foster

      Wieder hatte die Brünette keinerlei Angst vor ihm.
      War er doch nicht so bekannt wie er immer dachte. Es gab doch nur Menschen die voller Furcht vor ihn waren. Oder etwa nicht?
      "Dieser ausdruckslose Gesichtsausdruck... Du erinnerst mich an jemanden von früher... Kennst du ein blondes ziemlich kleines Mädchen?", fragte Isaac als Gegenfrage und musterte sie interessiert.
      Dabei schwenkte er seine Sense zur Seite um sie abzustellen.
    • Yuriko Tachibana

      ,, Ein kleines, blondes Mädchen? Nein, tut mir leid", meinte sie. Sie sah ihm an, was er dachte. ,, Ach ja, ich weiß, wer du bist, aber ich habe trotzdem keine Angst. Wieso sollte man auch Angst vor dem Tod haben", meinte sie. Erneut trat ein Symptom auf, aber man konnte es nicht sehen. Sie hatte einfach keinen Hunger mehr. Gut, dass es keine Schwindel War, denn der Schwindel kündigte meistens an, dass sie bald bewusstlos wird
    • Isaac Foster

      Isaac atmete einmal tief ein und konnte ein Schmunzeln nicht unterdrücken das zu einem Lachanfall führte.
      "K..keine Angst ... vor dem ..T..Tod..", versuchte er zu sagen während er lachte und fügte hinzu.
      "Du gefällst mir, Kleine!"
      Seine Augen tränten bereits. Diese wischte er mit seinem Ärmel jedoch fort und beruhigte sich allmählich.
      "Toll noch Menschen zu treffen die keine Furcht in sich tragen! Vielleicht sehen wir uns ja nochmal wieder. Ach und da wir davon sprechen wer wen kennt. Wäre es nur zu freundlich mir deinen Namen zu verraten..?", fragte er mehr oder weniger direkt.
    • Yuriko Tachibana

      Für sie War es nichts neues, klein genannt zu werden. Sie War ja für ihr Alter wirklich klein. ,, Yuriko Tachibana", sagte sie. Irgendwie mochte sie es als er gelacht hatte. Außerdem hatte er eine sehr angenehme Stimme. Er faszinierte sie und es gab nicht viel, dass sie faszinierte. Hauptsächlich War sie ja eher für sich allein und las Bücher
    • Isaac Foster

      "Ein außergewöhnlicher Name für eine außergewöhnliche Person. Das passt. Mal sehen wann wir uns wieder sehen, Kleine.", setzte er das Letzte neckisch hinterher während er sich umdrehte und winkend davon ging.
      Seine Sense wippte dabei im Einklang mit seinen Schritten auf seiner Schulter.
      Allmählich ging die Sonne unter und der Mond langsam auf.
      Heute hatte er weder jemanden verletzt noch getötet. Solche Tage waren äußerst selten geworden seitdem er Rachel verloren hatte.
      Sie war eines Tages einfach nicht wieder gekehrt nachdem sie einen Ausflug in die Stadt machen wollte.
      Isaac hatte sehr viel Mühe auf sich genommen um sie zu finden. Jedoch ohne Erfolg.
      Vielleicht würde er sie eines Tages wieder sehen und eine Erklärung bekommen warum sie weg gegangen war.
      Aber vielleicht auch nicht. Vielleicht war sie einfach verschwunden und würde niemals wieder auftauchen.
      Oder sie hatte genug von Isaac und seiner Art und war deswegen geflohen. Genau. Er hat sie einfach allein gelassen...
      Sowie jeder Mensch den er trifft es tut! Jeder, einfach jeder lässt ihn irgendwann alleine.
      Ob seine echten Eltern, seine Adoptiv Eltern oder der alte Mann von damals der einfach bei dem Unfall starb... nur weil er Essen kaufen wollte... dämlicher alter Mann... und dann noch Ray mit der er so ein gutes Team abgegeben hatte...
      Alle lassen ihn einfach nur allein..
      Durch einen tiefsitzenden und angsterfüllten Schrei kam Isaac wieder aus seiner Trance und somit aus seiner Vergangenheitswelt zurück in die Realität. Denn während er nicht wirklich da war sondern nur sein Körper alles wie von selbst machte hatte er seine Mordlust raus gelassen. Die dafür gesorgt hatte das eine große Gruppe an Menschen die wohl gerade gefeiert hatten nun etwas geschrumpft war.
      Nur eine Person.. Eine verdammt ängstliche Frau stand noch vor ihm... Sie nervte ihn mit ihrer übertriebenen Kleidung und ihrem scheiß Getue sowie jede andere auch!
      Doch als er die Sense zum Schnitt ansetzen wollte versuchte sie auf liebenswerte Art und Weise ihn um den Finger zu wickeln.
      Sie meinte das er doch ein toller Typ sei. Mit einer unheimlich großen Sense. Und das er da unten sicherlich auch etwas großes zu bieten hätte.
      Was die Braut vor ihm nicht wusste war das Isaac Lügen nicht ausstehen konnte und er ebenfalls schon einmal in so einer Situation gesteckt hatte. Die Frau damals erlebte daraufhin nichts gutes.
      Genauso wie diese hier!
      "..Ich kann Lügen nicht ausstehen..", knirschte er wie ein Irrer hervor und blickte sie mit einen verhassten Blick an.
      Gerade als sie versuchte zu entkommen als sie merkte das das Flirten nichts brachte knackte ihr Hackenschuh weg und sie fiel zu Boden.
      Mit einen Schmerzenschrei blickte sie zu ihren Gegenüber und betete vermutlich das ein Wunder geschieht.
      Doch Isaac setzte zu einen Angriff an und schnitt direkt durch ihre Kehle.
      All ihr Blut spritzte umher und färbte das Land in einem wunderschönen rot Ton.
    • Yuriko Tachibana

      Es verging eine ganze Woche und seitdem hatte sie Isaac nicht wiedergesehen. Zur Untersuchung War sie nicht gegangen, was ihre Eltern und Yuma sehr besorgten. Doch sie ignorierte die Anrufe und versuchte ihr Leben einfach in Ruhe zu leben. Wie jeden Morgen ging sie auch heute zur Universität. Sie studierte Lehramt und zwar Englisch und Chemie. Damals wusste sie noch nicht, was sie werden wollte, aber das änderte sich in ihrer Zeit, in der sie im Krankenhaus war. Neben dem Studium zeichnete sie noch und verkaufte die meisten ihrer Bilder. Sie hatte immer ihren Zeichenblock und Stifte dabei. Dieses Mal zeichnete sie ohne Plan.
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      Als sie sah, wen sie gezeichnet hatte, wurde sie ein wenig rot. Sie hatte Isaac gezeichnet. In der Woche hatte sie gemerkt, dass sie sich in ihn verliebt hatte. Sie schloss ihren Zeichenblock und ging zum nächsten Kurs. Es War schon sehr spät als sie die Uni, da sie noch ein wenig in der Bibliothek. Sie trug ein weißes Kleid, dass ihr bis zu den Knien ging, und weiße Sandalen. Dazu trug sie eine weiße Umhängetasche. Sie lief durch die, immer noch, belebte Straßen
    • Isaac Foster

      Durch einen Zufall bekam Isaac mit das in einem Haus, an dem er gerade vorbei lief, ein paar Kinder mit ihrem Radio rum spielten.
      Sie wollten wohl Musik hören und schalteten immer wieder den falschen Sender ein bis eine Durchsage kam.
      "...Der gesuchte Mann ist etwa 1,90m groß, trägt eine rote Hose und einen braunen Pullover. Er trägt als Waffe eine Sense bei sich. Bitte melden sie sich sobald sie Informationen zu ihn haben."
      Im letzten Moment kam wohl die Mutter der Kinder ins Zimmer und nahm ihnen das Radio weg, weil sie so etwas nicht hören sollten.
      Grinsend bewegte sich Isaac weiter und lief eine Straße entlang die einen Berg hinab führte.
      Er grinste als ein paar Teenager auf ihn zu kamen und sich lustig über seine Kleidung machten besonders über seine Bandagen.
      Daraufhin schlachtete er sie ab. Ohne wenn und aber.
      Bald darauf hörte er die Polizei Sirenen und versteckte sich im anliegenden Waldstück.
      Es dauerte nicht lange und schon tauchten sie auf.
      Wieder neue Opfer die er dazu zählen konnte. Sollte die Polizei ihn erwischen drohte mit Sicherheit die Todesstrafe.
      Freudig über seine Tat schlich er sich davon bis ihm ein paar Straßen weiter eine Frau ins Auge fiel dessen Kleid so rein wie ihre Seele selbst zu sein schien. Yuriko Tachibana.
      Wieder einmal mehr konnte er seinen Blick nicht von ihr lassen und lief auf direkten Wege auf sie zu.
      Kurz vor ihr blieb er stehen und versuchte zu erraten was sie wohl gerade dachte.
      Eine ihrer Haarsträhnen rutschte ihr ins Gesicht und während er sie begrüßte strich er sie ihr aus dem Gesicht.
    • Yuriko Tachibana

      Überrascht ihn wiederzusehen, sah sie ihn an. Als er ihr die Strähne aus dem Gesicht strich, musste sie lächeln. Als sie merkte, dass er wieder zu viel Aufmerksamkeit erregte, zog sie ihn in eine Gasse. ,, Du erregst zu viel Aufmerksamkeit, wenn du so voller Blut bist. Das beste wäre, wenn du erst mal mit zu mir kommst. Ich hab die nächsten Tagen eh frei", meinte sie. Sie hatte beschlossen, das Bild von Isaac nicht zu verkaufen. Es war eines der Bilder, die sie behalten wollte
    • Isaac Foster

      Auffallen? Es stimmte. Jeder hier im Umkreis kannte ihn und seine Machenschaften. Allerdings genoss er diesen Ruf sehr gerne.
      Doch für sie würde er eine Ausnahme machen. Denn er wollte mehr über sie erfahren bevor sie zu seinen Opfern zählen sollte.
      "Mh.. Ok..", sagte Isaac stumpf und folgte Yuriko die sich vermutlich auf dem Weg in Richtung ihres Zuhauses machte.
      Was er wohl getan hätte, wenn er in diesen Moment schon von den Gefühlen von ihr gewusst hätte?
    • Yuriko Tachibana

      Sie ging mit ihm zu ihrer Wohnung. Die beiden betraten sie. Die Wohnung War relativ schlicht. Auf einem kleinen Regal sah man ein Klassenfoto aus der Mittelschule. Yuriko War jedoch nicht auf dem Foto. Es War die Zeit, in der sie im Krankenhaus war. Ihre Klasse damals hatte sie vollkommen vergessen. Keiner von ihnen hatte Yuriko besucht nicht vorallem nicht Azusa, ihr Freund. Stattdessen hat er sich eine neue Freundin gesucht. Für sie War es der Schock ihres Lebens. Wie könnte man sie nur so schnell vergessen? Als hätte sie nie existiert
    • Isaac Foster

      In ihrer Wohnung angekommen versuchte er sich so gut es ging zu benehmen wie es sich gehörte.
      Wäre Rachel hier würde sie sicherlich genau wissen was nun zu tun oder zu sagen wäre.
      Sie würde anmerken das die Wohnung sehr leer ist. Kaum Charakter aufwiese. Eher so kalt und trist war wie die Person die hier lebte.
      Doch Isaac störte dies keines Wegs. Er selbst hatte ja nie wirklich ein Eigenheim besessen und würde sicherlich auch nicht alles dekorieren oder ständig für Ordnung sorgen.
      Er schaute sich noch etwas um und entdeckte ein Foto einer Klasse?
      Sie trugen alle die gleiche Uniform... also musste es eine große Gruppe oder eine Klasse sein. Doch Yuriko war nicht darauf zu sehen.
      Ohne weiter nachzudenken räusperte sich Isaac und sprach Yuriko direkt drauf an.
      "Yuriko? Warum bist du auf dem Bild nicht mit drauf? Das ist doch deine Klasse."