Der dunkle Kuss [yuyuchi & Karuh]

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Der dunkle Kuss [yuyuchi & Karuh]

      Vorstellung = Der dunkle Kuss (yuyuchi & Karuh)

      Mitspieler:
      @yuyuchi
      @Karuh

      -------------------------------

      Berlin. 24. April 2020.

      Es ist am Stadtrand bei den Wohnblöcken. Der Wind und der Regen peitschten durch die Nacht. Vor 2 Stunden war es noch klar und die Sonne schien. Nun zog ein Sturm über die deutsche Hauptstadt. Ein leer stehendes Schulgebäude. Verlassen. Doch wer genauer hinsah, der konnte Bewegungen im Schatten sehen. In der Aula von der Schule saß auf einen Stuhl eine hoch gewachsene Frau. Lange lockige Haare und eine große Narbe über dem rechten Auge. Die Frau trug ein rotes kostüm und einen Militärmantel vergangener Tage über den Schultern. Mit den Abzeichen, welches sie als Hauptmann kennzeichnete. Als Hauptmann der ehemaligen Roten Arme aus der UDSSR. Der sovietunion. Dazu noch das Abzeichen einer Einheit, welche nicht mehr existiert, aber sich einen Namen gemacht hat. Das 588. Nachtbomberregiment. Die Nachthexen. Sie hatte sich da wohl gefühlt. Nun saß sie hier auf einen Stuhl. Der Prinz wollte das Gespräch. Der Prinz, der zu der Carmilla gehörte. Ruhig steckte sie sich eine Zigarre an. "Sie sind da, Hauptmann." Sie nickte dem Mann zu. Er war ein wahrer Schrank und sehr loyal. "Danke." sie sah auf und sah die Delegation. Auch musste sie seufzen. War ja klar, dass er einen Malki mithat. Nein. Da ist noch ein Kind. Frisch verwandelt. Sie sah es dem Mädchen an. Doch sie kam ihr bekannt vor. Ja. Sie hatte mit ihr geschlafen. Es ging für sie selbst nur um Spaß. Eine Ablenkung. Nicht mehr. Normalerweise müsste sie jetzt aufstehen und dem Prinzen ihren Respekt zeigen. Doch sie ist ein Brujah. Sie ist eine Anarchistin. Und darum blieb sie sitzen. "Was willst du Prinz? Du weißt, dass wir dich nicht anerkennen. Und es ist gefährlich für dich, hierher zu kommen." Und sie hörte ihm zu. Wie er was zum wohle der vampire von sich gab. Etwas von einem neuen Virus, der besonders sie vampire bedrohte. "Der große Prinz kommt nicht klar damit. Nicht mein Problem. An erster Stelle steht für mich mein Clan. Und nun Abflug. Ich habe nich andere Dinge zu erledigen." und sie sah wieder zu der jungen Frau, mit der sie vor einiger Zeit geschlafen hatte. Es war nur ein kurzer Blick. Nicht mehr.



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

    • Es war dunkel in ihren Zimmer und ziemlich einsam nicht, mal Geräusche waren zu hören , den seit sie zu einen vampire, wurde war einfach alles anders. Die Sonne die sie so sehr liebte hasste sie jetzt, da sie ihr weh tat, auch war sie kaum noch glücklich, da sich einfach so viel verändert hatte das sie sich nicht mal mehr richtig, wieder erkannte. Sie war den Mann dankbar das er sie gerettet hatte, den nur so konnte sie noch leben doch bezahlte sie mit ihrer Menschlichkeit, vieles was sie damals konnte, kann sie jetzt nicht mehr und das stimmte sie traurig. Sie sah auf die Uhr und merkte das die Zeit gekommen war, den sie sollte zum Prinzen, der wollte wohl mit ihr wohin und was besprechen. Und da sie noch recht neu ein vampire war sollte sie mitkommen, also zog sie sich ihr lieblings Kleid an, was rot, mit schwarzer Spitze war und man konnte es schnüren. Als sie fertig war ging sie zum Prinzen, sie verbeugt sich und folgte ihn schweigend, man merkte das sie immer noch Probleme damit hatte, vor allem was den Blut durst anging, war es schwierig sich zu kontrollieren. Als sie ankammen hörte sie nur zu, sagte auch nix doch als sie die Frau erkannte rannte sie auf sie zu und nahm ihre Hand. Den sie war es die Frau mit der sie die schönste Nacht überhaupt hatte, in die sie sich verliebt hatte. Sie war damals einfach verschwunden, und yui konnte sie nie finden deswegen, wehre sie auch fast gestorben da sie einen Unfall hatte, sie wollte sie doch umbedingt finden das sie ihr Leben soger aufs Spiel setzte und jetzt hatte sie, diese wieder gefunden. Trauer aber auch Glück spiegelte sich in ihre Augen wieder, und sie wollte diese auch sofort zu Rede stellen den immerhin war sie ihr eine Erklärung schuldig.
      "Warum?, bist du abgehauen Warum? Weißt du was ich durch gemacht hab, ich mag dich so sehr, ich hab dich gesucht so lang gesucht endlich hab ich dich wieder gefunden."
      Sie hielt ihre Hand sanft fest den sie wollte, diese nicht wieder verlieren.