Poisened Love - The Witch of Tamarien [Daisy&Heaven]

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    • Poisened Love - The Witch of Tamarien [Daisy&Heaven]

      Poisened Love - The Witch of Tamarien

      Genre
      High Fantasy| Romanze| Abenteuer| Drama| Mystery

      Teilnehmer
      @Daisy als Hexe
      @Heaven_Lumen als Assassine



      Story - Kurzfassung
      Ein Assassine und eine angebliche Hexe? Eine seltsame Kombination und doch prallen zwei unwirklichen Menschen aufeinander in einem Abenteuer, das den Verlauf des Schicksals merklich beeinträchtigen wird. Jede Entscheidung führt einen Schritt näher zu dem Ende, welches das gesamte Königreich beeinflussen wird. Die Assassinengilde ist hinter den Mächten einer jungen Frau her, die hinter vorgehaltener Hand als Hexe bezeichnet wird. Mit ihren Mächten könnten sie das Land in Angst und Schrecken versetzen und jene Gilden ihre Befehlsmacht entreißen. So zumindest dringt das Geflüster der Bauern zu den Anführern eben genannter Gilden, einen Zusammenschluss aus selbsternannten Herrschern Tamariens. Um dem Gerücht auf den Grund zu gehen schickt der Gründer der Assassinen seinen stärksten Todesboten auf die Mission, im Wissen, dass er niemals versagen würde, alles über diese Hexe in Erfahrung zu bringen und notfalls ihr Leben zu beenden. Der Jäger ziert seinen Lebensweg mit den Leichen der Reichen und Mächtigen und doch ist dieser Auftrag anders. Diesmal hängt sein Leben am silbernen Faden und er ist auf die Gnade einer jungen Frau angewiesen, welche zugleich auch sein Auftrag sein soll. Aber welche Wahl hat er schon, wenn ein bislang unbekanntes Gift ihn doch jeden Tag etwas mehr in des Todes Arme treibt? Ein Heilkundiger konnte ihm nicht helfen, so blieb ihm keine andere Wahl, als den Rat seines Zieles zu suchen.

      Die Welt



      Tamarien ist ein gespaltener Kontinent, welcher früher durch seine herausragende Flora und Faune, doch ebenso durch seinen Handel bekannt wurde. Einst gab es einen Kaiser, welcher über die verschiedenen Völker herrschte und diese einte, doch seit dem blutigem Krieg wird das Land nun von selbsternannten Fürsten und Gilden regiert. Fremde Völker, welche für uns nur aus Sagen stammen, werden geächtet und gefürchtet, zum Teil macht man sogar Jagd auf sie, weshalb sie im Untergrund weilen und nunmehr als böse Geister der Abendlichen Geschichten gelten.


      Die Gilden


      Trotz der 13 verschiedenen Fürstentümer besitzen vier Gilden die absolute Oberhand über die Geschehnisse im Land.

      Gilde der Assassinen - Eine Gruppe von Auftragsmördern, Söldnern und Alchemisten. Sie sind wohl die gefährlichste Gilde und waren am Tod des einstigen Kaisers Thran beteiligt. Den Gerüchten zufolge lässt diese Gilde keine lebenden Zeugen zurück, einzig die Kinder der gemeuchelten nehmen sie mit und bilden jene zu ihren neuen Waffen aus. Ob dies stimmt ist unklar, Fakt ist jedoch, dass diese Gilde die besten Krieger besitzt, welche man in Tamarien finden kann.

      Gilde der Magier - Zirkel aus den höchsten der Magieschule. Einst besaß jeder Hof einen eigenen Magier, der als Berater in politischen Dingen stehts zur Seite stand. Doch seit dem Krieg haben sich die Magier aus den Fürstentümern zurückgezogen und ihren eigenen Zirkel gebildet. Ihre Macht genährt und letztlich sind die alten Greise der Arroganz ihrer Weisheit anheim gefallen. Magier würden sich nie die Finger mit diversen Auseinandersetzungen schmutzig machen, sie halten sich aus den politischen Geschehen raus und nähren lieber ihre Sammlung an Schriften und Büchern. Jeder der nicht zu dieser Gilde gehört, jedoch über magische Fähigkeiten verfügt, wird als Hexe gebrandmarkt und zur Jagd freigegeben.

      Gilde der Bettler - Ein Deckname, hinter dem sich eigentlich ein Netz aus Spionen, Dieben, Informanten und alten Kriegsveteranen verbirgt. Eine nicht zu unterschätzende Gilde, welche ihr weitläufiges Netz aus Informanten immer weiter erweitert. Nichts in Tamarien bleibt von dieser Gilde ungesehen. Dabei sind sie spezialisiert auf den Verkauf jener Informationen an die anderen Gilden, somit verdienen sie ihr Gold und nicht zu wenig. Der Anführer dieser Gilde soll den Gerüchten zufolge Kaiser Thrans rechte Hand selbst sein, ein Mann, welcher nicht nur mit seinem Schwert umgehen kann, sondern viel mehr mit seinem Verstand und über großes diplomatisches aber auch intrigantes Verständnis besitzt.

      Gilde der Adeligen - Selbst ernannte Gilde aus den Aristokraten Tamariens, welche mit Ländereien und wertvollem Gut ihren Gewinn schlagen. Nicht selten greifen sie dabei auf die Dienste der anderen Gilden zurück. Die Adligen sind nichts weiter als Menschen, denen ihr Vermögen und ihre Macht zu Kopf gestiegen ist. Leider besitzen sie genug Manneskraft und Schwerter, um ihrer Meinung Eindruck zu verschaffen. Sie haben das Land nach Thrans Tod aufgeteilt und bewachen Dörfer wie Städte, welche mit den Handelsrouten verbunden sind. Zudem foltern und töten sie Anderlinge, Wesen wie Elfen oder harmlose magische Kreaturen des Kontinents. Darunter auch sogenannte Hexen, gleich ob jene wirklich die Kunst der Hexerei ausüben oder nur als Ensemble dienen.


      Steckbrief

      Name
      Alter
      Herkunft
      Rasse
      Aussehen
      Charakter
      Fähigkeiten
      Besonderes Talent
      Gildenzugehörigkeit & dazugehöriger Rang
      Sonstiges
      "Hahaha! It's the purest kind, my dear.
      Reality!
      True passion!
      After all, the world is a stage. And a stage is a world of entertainment."

    • Name: Gloria Bonhu
      Alter: 25
      Herkunft: Heartia
      Rasse: Mensch, wenn sie auch als Hexe nicht als einer angesehen wird

      Charakter:
      Unbeholfen. - Meistens ist sie recht still, weil sie nicht weiß, was sie sagen soll und sobald es dann zu dem Moment kommt, dass sie sich wirklich, unbedingt mit jemandem unterhalten möchte, sagt sie meistens einfach das, was ihr gerade einfällt. Eine Eigenschaft, die sehr selten auf Zuspruch gefunden hat bisher.
      Ungeschickt. - Ganz besonders gilt diese Eigenschaft bei Messern, sogar Gabeln, Äxten, Schwertern, Pfeilen, eigentlich allem was Spitz ist. An ihrem Oberschenkel, ihren Armen und ihrer Seite sind einige Narben, die von ihrer schrecklichen Tollpatschigkeit zeugen. Ihre Hände sind regelrecht so übersäht, dass sie sich schrecklich für ihre Hände schämt.
      Wohlwollend. - Gloria versucht alles richtig zu machen. Die Menschen haben Angst vor ihr, sie hält sich von ihnen fern. Ihr Freund Hal bekommt Ärger, wenn sie sich mit ihm trifft, sie besucht ihn nur bei Nacht, wenn er bereits schläft. Sie hat stetig das Beste im Sinn, scheitert aber oft grausig an der Umsetzung. Es ist wirklich offensichtlich, dass sie keinerlei Übung im Umgang mit Menschen hat.

      Fähigkeiten:
      Gloria beherrscht die Schattenmagie. Sie hat die Fähigkeit ihren physischen Körper zu verlassen und ihre Seele in der Dunkelheit versenken. Sie nutzt diese Fähigkeit um lange, gefährliche Strecken hinter sich zu lassen. Was sie noch nicht einwandfrei beherrscht ist die Handhabung mit Träumen. Ihr ist in ihren Besuchen bei einem alten Freund von ihr aufgefallen, dass sie in der Lage ist Alpträume zu sehen. Sie erscheinen ihr um den gequälten wie ein dunkler Nebel. Gloria hat versucht diese Nebel verschwinden zu lassen, hat aber einige Male ganz kläglich versagt und ihren Freund mit etwas gezeichnet, das im Volkesmund allgemein hin nur als der Griff bezeichnet wird; dunkle, fast schwarze, manchmal allerdings auch leicht lilane Male quer über dem Körper. Gloria vermutet, dass sie versehentlich den Alptraum unter seine Haut geführt hat.

      Besonderes Talent:
      - Gloria scheint ohne jede Wertung in ihren Augen den Menschen in die Seele zu blicken. Ein Blick in ihre Augen ist wie als würde man in die Reflektion seiner selbst blicken, was die meisten als schrecklich unangenehm empfinden. Viele projektieren ihre eigene Meinung auf sie und fühlen sich angegriffen, andere haben schlichtweg Angst davor sich selbst zu betrachten. Dass Gloria ihre Emotionen nicht hinter einem angenehmen Schleier der Bescheidenheit versteckt verstörte bereits als Kind die Bewohner ihres Dorfes.
      - Die junge Frau ist denkbar schlecht darin mit Waffen umzugehen. Sie baut stattdessen simple Fallen um kleine Tiere und Vögel einzufangen. Wenn sie ihre Beute dann heutet schneidet sie sich meistens in die Finger. Sie ist wirklich ungeschickt mit allem was Spitz ist. Größtenteils ernährt sie sich daher vegetarisch und hat generell unglaublich viel Wissen erlangt was die Handhabung von Kräutern und dem Zusammenbrauen von den unterschiedlichsten Mixturen angeht. Dabei hat sie es bereits oft geschafft sich selbst zu vergiften, ist nun allerdings größtenteils immun gegen natürliche Gifte.

      Gildenzugehörigkeit & dazugehöriger Rang: Sie ist heimatlos und lebt recht weit abseits von ihrem Heimatdorf. Ihre Mutter jedoch stand unter dem Schutze der Bettler und auch Gloria hat noch hier und da einige freundliche Kontakte, wenn sie auch sehr darauf bedacht ist nur in äußersten Notfällen ihre Hilfe zu konsultieren. Nach ihrem Ausbruch aus dem Gefängnis vor 10 Jahren fand sie eine alte heruntergekommene Hütte und sehr ungeschickt hat sie versucht diese wieder in Stand zu setzen. Allerdings sind noch immer Löcher im Dach und möbliert kann man ihr Heim ebenfalls nicht nennen.

      Sonstiges:
      - Mit 10 Jahren ist Gloria ins Gefängnis gekommen, weil sie ein Leib Brot wegen ihres schrecklichen Hungers gestohlen hatte. Ihre Mutter ist einige Monate zuvor an einer Krankheit davon gerafft und das Mädchen war nicht im Entferntesten selbstständig genug, um es alleine über die Runden zu schaffen. Auch die Gilde hatte sie damals nicht wirklich aufgenommen, da auch ihre Mutter bereits keinen sonderlich guten Ruf hatte. Sie war ein wenig manisch, eine Prostituierte, die Geheimnisse durch ihre Freier erfahren sollte. Doch dann und wann ist sie unkontrollierbar geworden, hat sich verplappert, sich plötzlich unsterblich verliebt oder Tage lang geschrien und geweint.
      - Im Gefängnis traf sie auf die Sympathie eines ihrer Wärter. Sein Name ist Halineus und Gloria würde ihn als ihren einzigen Freund bezeichnen, wenn er diese Worte auch sicherlich niemals erwidern würde. Er unterhielt sich damals viel mit dem jungen Mädchen und brachte ihr die Lehren der heiligen Gloria bei. Eine Religion, die er einzig zum Trost der Dame erfunden hatte und an die sie heute noch immer festhält.
      - In jeder Vollmondnacht betet Gloria zu ihrer Schutzpatronin. Sie tanzt und singt für sie, die ganze Nacht. Oft wird ihr Echo in der finsteren Nacht mit dem Ruf der Toten verwechselt und die Menschen fürchten sich ganz fürchterlich in diesen Nächsten vor dem Wald. An diesen Nächten lassen sie selbst die Lichter auf den Straßen aus und verstecken sich hinter dicken Fensterläden in ihren Häusern.

      Aussehen:

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    • Name
      Aaron van Threys

      Alter
      31 Winter

      Herkunft
      Aaron stammt aus Elhelsyan Empire; der nördliche Fraktion Tamariens. Aufgewachsen und geholt aus einem kleinen Faie-Fischerdorf namens Breygh

      Rasse
      Faie
      Eine Unterart von Halbelfen, welche das Aussehen eines Menschen besitzen- abgesehen von den ungewöhnlichen Augenfarben. Zeichnen sich durch besondere Schnellig- und Wendigkeit aus, ebenso ihrem lautlosen Auftreten in der Wildnis


      Charakter
      Stolz| Selbstbewusst & Überzeugend| Berechnend| Analysierend| Manipulativ| Charismatisch| Gewissenhaft| Unnachgiebig| Stur| Gebildet| Schlechter Verlierer| Unehrlich (auch zu sich selbst)

      Fähigkeiten
      - Bögen, Armbrüste, Dolche, Schwerter- gebt Aaron eine Waffe und er weiß sie zu benutzen. Sein Körper ist auf Nah sowie Fernkampf trainiert, ebenso dem schnellen Attentat und dem geglaubten Unfall. Sein Körper wurde zu einer Waffe geformt
      - Schauspielerisches Talent : Er ist ein Meister, in der Menge unterzutauchen, sich Zutritt zu diversen Gebäuden und Festungen zu verschaffen oder der jungen Baronin den Kopf zu verdrehen. Welche Rolle auch immer für seinen Auftrag gebraucht wird, er spielt sie meisterlich. Leider führt das dazu, dass er kaum weiß, wie sein eigentliches Charakterwesen wirklich ist und er nur noch von Rolle zu Rolle springt und deren Emotionen selbst annimmt. Sollte er diese Masken fallen lassen könnte man meinen, er ist kühl und unnahbar oder gar Seelenlos
      - Alchemie ist die tödliche Kunst seiner Gilde. Doch statt toxischer Substanzen hat sich Aaron hierbei mehr auf die Heilkunde konzentriert, um im entsprechenden Fall vorbereitet zu sein. Mit Gift zu töten widerspricht seinem Stolz und seinen Prinzipien

      Besonderes Talent
      - Athletische Begabung. Dank seiner Spezies ist er Behände, lautlos und schnell egal in welchem Umfeld.
      - Bessere Sicht in der Dunkelheit dank seiner besonderen Augen

      Gildenzugehörigkeit & dazugehöriger Rang
      Rang des schwarzen Tods; eine Bezeichnung für den besten Auftragsmörder der Gilde. Damit besitzt er nach den Gildenführer und dem Lehrmeister den nächsthöchsten Rang, was zu diversen Unstimmigkeiten mit seinen "Brüdern" führt

      Sonstiges
      - Goldfarbene Augen mit smaragdgrünen Sprenkeln, welche glücklicherweise nur wenigen Menschen als unnatürlich auffallen, dabei sind sie eindeutiges Indiz für seine nicht-menschliche Herkunft. Jedoch weichen ihm die meisten Menschen ohnehin aufgrund seines mysteriösen und doch irgendwie autoritären Auftretens aus.
      -Aaron weiß nicht, dass er ein Faie ist. Seine Erinnerungen beginnen in der eisigen Festung der Bruderschaft und seiner damit verbundenen, schmerzvollen Ausbildung, welche er nur durch seinen eisernen Willen irgendwie überlebt hat. Sein Körper ist noch immer mit den Narben dieser Zeit gezeichnet. Trotzdem hat er es geschafft, sich an die Spitze zu arbeiten und genießt damit ein beinahe väterliches Verhältnis zu dem Gildenmeister.
      - Der Assassine ist seiner Gilde gegenüber sehr treu ergeben, empfindet jedoch die steigenden Fälle wahlloser Morde seiner Brüder als irritierend und unehrenhaft. Mörder oder nicht, Aaron ist jemand mit Prinzipien und gewissen Tabus, für ihn wird nicht grundlos gemordet außer zur Verteidigung oder im Rahmen eines Auftrages. An seinen Händen klebt das Blut vieler Menschen, schuldig wie auch unschuldig und dennoch hat er nie einmal gegen seine eigens erstellte Regeln gehandelt
      - Aaron wurde von einem seiner Brüder mit einem neuentwickelten Gift hereingelegt. Zu Fest des Gildenmeisters und zum Toast des Mörders von Kaiser Thrans erwischte es den Faie. Anfangs hatte er es nicht bemerkt, doch das Gift ist gleich einer schleichenden Krankheit und sorgt gelegentlich für Schwächeanfälle und Atemnot. Er verlangsamt es mit einer selbstgemachten Tinktur, doch das Gift kann er damit nicht heilen, da dieses sich offensichtlich auf seine Lunge und sein Herz legt, daher sucht er nach einem Gegenmittel- oder heilender, mächtiger Magie

      Aussehen



      Tritt meist in der Rolle als Händler oder Abenteurer auf



      Seine Kluft als Assassine
      "Hahaha! It's the purest kind, my dear.
      Reality!
      True passion!
      After all, the world is a stage. And a stage is a world of entertainment."

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    • Name: Cyrillus Odissey
      Alter: 35 Jahre alt
      Herkunft: Das Königreich Nazar
      Rasse: Mensch

      Charakter:
      Aufdringlich. - Cyril macht keinerlei Hehl aus seinen Lastern. Und sein größter Laster sind schöne Frauen. Mit seinem Charme ist es für ihn so leicht wie das Atmen selbst einer Frau zu schmeicheln und sie zu umgarnen. Dabei ist er wirklich hartnäckig und lässt auch nicht so schnell von einer Dame ab, die sein Interesse geweckt hat. Allerdings verzeiht man ihm diese Aufdringlichkeit in der Regel mit Vergnügen. Deine seine Künste eine Frau zu lieben sind tatsächlich... erinnerungswürdig.
      Militärisch. - So gerne er sich gegen die Erfahrungen im Wehrdienst gewehrt hätte, so kann er doch nicht sagen, dass die Zeiten als Befehlshaber spurlos an ihm vorbei gezogen sind. Er kann keine Felsformation betrachten, ohne in ihr eine Fluchtmöglichkeit oder die Einladung für einen Hinterhalt zu betrachten. Seine Augen suchen automatisch Stadtmauern nach den Spuren von Besatzungen ab. Nimmt er sich ein Zimmer in einer Gaststätte, so wird er aus dem Stehgreif und zu jedem Zeitpunkt heraus erklären können, welche Möglichkeiten zum unerwarteten Aufbruch der Raum bietet. Ganz zu Schweigen von seiner Angewohnheit die Menschen in seinem Umfeld nach ihrem Nützlichkeitsgrad einzusortieren. Viele seiner Untergeordneten hat er nie mit Namen kennengelernt, sondern ihnen die Figuren eines Schachspiels zugeordnet.

      Fähigkeiten:
      So schnell macht Cyrillus niemandem etwas in der Schwertkunst vor. Das Schwert ist gleichzeitig die Verlängerung seines Armes, wie auch sein durch und durch verhasster, bester Freund. Er scheint auch gänzlich das Gesicht zu ändern, sobald er den Griff eines Schwertes umfasst. Wovon er deutlich lieber Gebrauch macht ist seine unglaubliche Redegewandtheit.

      Besonderes Talent:
      - Reiten, seit er klein gewesen ist lebte er quasi auf dem Rücken von Pferden.
      - Cyril hat eine sehr ausgeprägte Beobachtungsgabe. Er ist sehr aufmerksam was seine Umgebung angeht und es fällt ihm regelrecht schwer etwas an seinen Mitmenschen nicht wahrzunehmen.

      Gildenzugehörigkeit & dazugehöriger Rang: Gilde der Adeligen, er hatte in der privaten Armee der Gilde den Posten eines Offiziers besetzt. Tatsächlich ist das der niedrigste Posten, der mit Geld erworben werden kann und man hat ihn oft versucht aufzustufen, allerdings hat er sich immer wieder geweigert einen anderen Posten anzunehmen. Daher ist er ein recht berüchtigter Offizier geworden. Seine Mannschaft war auch im Allgemeinen bekannt als die Elite Truppe. Der Stand mochte der gleiche sein, doch was er und seine Männer an Disziplin und Teamfähigkeit an den Tag legten macht ihnen niemand so schnell nach. Daher ist Cyrillus auch von den gewöhnlichen Soldaten und Rittern regelrecht verehrt und von seinen Standesbrüdern auf höheren Posten verspottet worden.

      Sonstiges:
      - Es ist nicht nur Mode, sondern auch Pflicht gewesen sein Haar kurz zu tragen beim Militär. Daher hat er sich auch direkt, sobald er seinem Posten den Rücken gekehrt hat dafür entschieden seine Haar lang wachsen zu lassen. Wenn man ihn darauf anspricht, dann gibt er lachend zu, dass es der protestierende, kindliche Akt seinerseits ist.
      - Cyril ist in allem geschult, was man in seinem Stand wissen und Können muss. Doch er handelt sehr gerne gänzlich entgegen seiner Erziehung, um seinen Adelsstand ein wenig zu verbergen. Nichts desto trotzt birgt er eine Arroganz, die er nicht ganz gewillt ist abzulegen. Sobald jemand auf die Idee kommt sich selbst über seine Mitstreiter zu stellen vergeht ihm auch sehr schnell das Lachen und die Person in seinem Visier sollte sich auf eine sadistische Ader bereit machen, die man seinem lachenden Gesicht niemals ansehen würde.
      - Er selbst ist zu genüge beteiligt gewesen an der Festnahme und Folter von Hexen. Sein Bild von diesen Männern und Frauen ist daher ein wenig vorbelastet und er sieht sie als Bedrohung an.

      Aussehen: