Marked for Carnage [Akira & Earinor]

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    • Marked for Carnage [Akira & Earinor]

      Gefesselt und geknebelt wachte X in einem dunklen Raum auf, Licht kommt einzig und allein durch ein kleines Fenster knapp unter der Decke des Raumes gelegen, unerreichbar zu dem jetzigen Zeitpunkt. Das sachte auf und ab des Raumes, das vermutlich durch Wellengang erzeugt wurde hätte jemanden darauf stoßen können, dass er sich auf einem Schiff aufhielt, X hatte zu diesem Zeitpunkt aber andere Sorgen - ihm war verdammt schlecht. Ob er nun einfach leicht Seekrank wurde, oder ob es Nachwirkungen dessen waren, das ihn sich nicht daran erinnern ließ wie er überhaupt hier her gekommen war sei dahin gestellt, aber wenn er nicht ersticken wollte, dann sollte er diesen Knebel wohl oder übel von seinem Mund bekommen. Angst hatte X keine als er sich durch das Tuch in seinem Mund knabberte und versuchte es irgendwie herunter zu schieben, Angst war etwas das X nicht oft verspürte und wenn er es tat, dann war es einfach nur ein Überlebenstrieb der ihn an diese Welt band. Es war ihm im ersten Moment auch egal warum er überhaupt hier war, oder wer ihn hier gefesselt zurück gelassen hatte... eines nach dem Anderen. Erst als er sich nach einer gefühlten Ewigkeit befreit hatte und es schaffte sich mit hinter den Rücken gefesselten Händen aufzusetzen und an die metallene Wand zu lehnen, nahm er in sich auf, was er außerhalb des Raumes hören konnte. Da war ein penetrantes Klopfen, das ihn schon seit geraumer Zeit in den Wahnsinn trieb, irgendetwas klopfte an Metall, in einem bestimmten Rhythmus und doch glaubte X, dass es sich um einen Menschen handelte, der dieses Geräusch verursachte. Auch ihm wurde nun langsam klar, dass dieser metallene Raum wohl nicht der einzige hier war und dass er sich in einem metallenen Schiff befand, das Rauschen der Wellen war von dem kleinen Fenster aus deutlich zu hören, genau so wie dieses Klopfen... das verdammte Klopfen... "Mensch lass das doch sein!", rief er schließlich nach draußen ohne groß darüber nachzudenken, er sprang auf die Beine... und bereute es. verdammt ihm war so übel!

      X war tatsächlich nicht alleine auf diesem Schiff und er war nicht der Einzige, der gefesselt, geknebelt und ohne Erinnerung hier aufgewacht war. Er wusste noch wer er war, wo er her kam, wie alt er war und vermutlich auch welches Jahr gerade war, wenn man davon ausging, dass ihm vermutlich nur ein paar Tage fehlten. Ähnlich wie ihm ging es wohl allen die nicht zur Crew dieses Schiffes gehörten und keiner von ihnen wusste, dass es wohl weniger als die Hälfte auch wieder an Land schaffte, ob das nun gut war, oder schlecht musste sich erst herausstellen, denn das Ziel dieses Schiffes war kein Ort an dem ein normaler Mensch sein wollte, gut, dass X kein normaler Mensch war.

      Wer, oder was den Ort an dem X sich bald wieder finden würde geschaffen hatte, oder wo zur Hölle er eigentlich war - obwohl das Stichwort Hölle vielleicht gar nicht so verkehrt war - würde sich X noch eine lange Weile nicht erschließen, teilweise weil es ihn auch gar nicht groß interessierte. Was gleich klar war, war dass es kein Gesetz gab an das sich irgendjemand halten musste, höchstens gab es Gepflogenheiten die man besser einhielt, wollte man nicht sterben. Eine Insel mitten im Nirgendwo, voller Mörder, Psychopathen und Serienkillern , in der man so ziemlich alles mit den Köpfen anderer bezahlen konnte. Fressen, oder gefressen werden war die Devise und für X war das eine Welt die er endlich einmal verstand, vorerst zumindest. Nicht sofort war X aufgefallen, dass er eine Art Strichcode an seinem Handgelenk hatte, der vorher definitiv noch nicht da gewesen war, aber es würde sich ihm schon bald erschließen wozu dieser gut war und dann konnte die Party richtig los gehen.

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      Alter:
      Hintergrund:
      Aussehen:


      @Akira
    • Accelerator _ Wiki _ Anime Amino (1).gifName: Lem

      Alter: 19

      Hintergrund: Über Lem ist nicht viel bekannt, genau genommen weiß er selbst nicht so genau wo er her kommt, oder wer seine Eltern sind, Tatsache jedoch ist, dass ihn nie jemand haben wollte. Ob sein Hang zur Gewalt der Grund war, oder die konstante Zurückweisung der Auslöser für eben jene ist, ist nicht ganz klar, aber jedenfalls interessierte sich nie jemand genug für ihn, um ihm beizubringen was richtig und was falsch war, oder um ihm schlicht und einfach Hilfe zu besorgen. Erst als er anfing einen Hang zum Töten zu entwickeln, bekam er endlich einmal etwas Aufmerksamkeit, Aufmerksamkeit die ihn durchaus erfreute und ihn nicht gerade dazu ermutigte seinen zerstörerischen Weg abzubrechen. Ganze Kolumnen wurden über ihn verfasst, auch wenn er die Zeitung nachdem er das Bild einer weiteren Leiche auf dem Titelblatt gesehen hatte, auch schon wieder fallen lies. Lem ist nicht sonderlich überlegt, oder sehr intelligent, er hat auch keinen Schulabschluss, Lesen ist nicht gerade seine Stärke und mit Mathe braucht gleich gar niemand ankommen, dumm ist er aber auch nicht, immerhin hatte es bisher niemand geschafft ihn zu schnappen, naja vielleicht bis auf den Zeitpunkt als er auf dieses seltsame Schiff gekommen war. Vielleicht war er aber auch freiwillig dort, das Gegenteil sollte ihm erst einmal einer Beweisen. Lem ist sehr impulsiv und er hat eine kurze Reißleine, ob ihm das zugute kommt, wenn er sich in einer Meute mordender Psychopathen wieder findet ist fraglich. Manchmal geht es auch einfach mit ihm durch und er lässt alles an Selbstkontrolle fallen, bis er sich besser fühlt. Der Auslöser? So ziemlich alles das ihn nervt, ihn wütend macht, oder sonst irgendwie seine ohnehin kaum vorhandene Ruhe stört. Ein Gesicht ist mit ein paar neu angeordneten Knochen auch gleich ein wenig schöner. Womit er seinen Schönheitseingriff vollbringt ist ihm dabei ziemlich egal, nur Schusswaffen sind nicht so sein Ding, damit ist alles viel zu einfach, dann doch lieber ein Baseballschläger, eine Schere, oder schlicht und einfach seine Fäuste


      Aussehen:
    • Name: Aaron "Ari" Aster.
      Genau genommen heißt Ari nicht Ari, aber all das zu erklären wäre wohl etwas zu kompliziert und unverständlich, als dass es jemand ernst nehmen würde. Im Endeffekt scheint die erste Reaktion des Jungspunds sowieso zu sein, sich als Ari vorzustellen - aber wer ist er wirklich? Naja, nicht Aaron Aster.

      Alter: 20? 21? 22? Jahre alt.
      Nebst der offensichtlichen Tatsachen, dass Ari nicht Aaron Aster ist, ist es noch dazu so, dass er wohl auch keinen Schimmer davon hat, wie alt er sein soll. Grundsätzlich geht er einfach davon aus, 21 Jahre alt zu sein - oder was auch immer - aber wer ist mit 21 schon verheiratet? War da nicht was? Ach, nein - immerhin ist Ari noch immer Ari.

      Hintergrund: Wenn Ari raten müsste, dann kommt er aus irgendeiner Großstadt, lebte am Rande eben jener mit seinen Eltern und seinen Geschwistern und hatte Kontakt zu seinen Großeltern. Das Haus war groß genug, der Garten auch und der Teich in besagten Garten tief genug, um irgendjemand darin zu ertränken. Im Endeffekt sind das allerdings alles nur Mutmaßungen, die Ari anstellt - denn seitdem er sich auf der Insel befindet, oder besser, seitdem er sich auf den Weg dorthin machte (gezwungenermaßen), weiß er absolut gar nichts mehr. Die Abneigung gegenüber dem Morden steht ihm hin und wieder ins Gesicht geschrieben, aber die Verbrechen, die er - die Aaron Aster begangen hat - lassen sich angeblich nicht mehr an einer Hand abzählen. Seinen Namen bekam er wohl dadurch, dass einer der Anderen zu viel geplaudert hatte und ihn als jemand wiedererkannte, der er offensichtlich nicht zu sein scheint - namentlich soll Aaron Aster seine Eltern und Geschwister ermordet haben, die Leichen im Garten versteckt haben und sich danach auf den Weg gemacht haben, um wenigstens noch seine Verlobte zu töten, die aber vermutlich so schlau war, ihm noch rechtzeitig zu entkommen; ansonsten wäre er nicht hier, oder? Schlussendlich sind aber all das nur Spekulationen, die dadurch entstanden sind, dass er nicht nur ein zerrissenen Familienfoto an seiner Person fand - auf dem sein Gesicht unerkenntlich scheint - sondern auch, weil er sich selten zurückhält, wenn er neugierig ist. Dass er dabei allerdings erfährt, er soll ein ganz anderer Mensch sein, dem beim bloßen Gedanken an einem Tropfen Blut nicht schon schlecht wird - hält Ari für unsinnig. Dennoch, im Endeffekt scheint Ari genau zu wissen, wer er ist und was er auf der Insel treibt - und warum er sich selbst so verhält, wie er es tut. Wer Aaron Aster ist weiß er gut genug, so gut, dass er sogar sagen kann, dass er es nicht ist - und dass die beiden eigentlich keine Ähnlichkeiten zueinander aufweisen. Dann stellt sich allerdings die Frage: Wer ist Ari?

      Aussehen:
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.