Bittersüße Paranoia [ Sunnysongs & Minacat ]

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    • Bittersüße Paranoia [ Sunnysongs & Minacat ]

      ◇~ Bittersüße Paranoia Vorstellung ~◇


      Hauptrollen:

      Maric Blanke = @Sunnysongs
      Newth Lorvoth = @Minacat


      Zeitlos.
      Dieser Zustand beschrieb Newth momentan Lage am besten.
      Er wusste nicht ob es Morgens, Mittag oder Nacht war...
      Seit ihn das Tivken der Uhr halb in den Wahnsinn getrieben hatte konnte er nicht sagen wie viel Uhr nun war.
      Selbst welche Jahreszeit gerade war wusste der dunkel Haarige nicht zusagen.
      Durch die Ventilatoren in seinem Raum herrschte immer zu eine gleich bleibende Temperatur.
      Sie jagten die Sturm Rechnung in die höhe aber ein Fenster öffnnen wagte er nicht...
      Zu groß war die Angst das Er ...Wieder auftauchen könnte.
      Ihn beobachten odrr vielleicht sogar Abhörte...
      Nein dieses Risiko war er nicht mehr gewillr erneut einzugehen.
      Nie wieder...
      Allein seine Augen verfolgten ihn immer noch in seinen Alpträumen und das obwohl es sich Anfühlte als wäre er schon ewig in seinem Apartment.
      Kurz fuhr sich Newth mit den Fingerspitzen über seine trockenen Lippen.
      Manchmal vergass er sogar zu Trinken...Es würde ihn nicht Wundern wenn er einmal dehydrieren würde.
      Und dann...?
      Tja es würde eine weile dsuern bis jemand der Müffige Gestank von ihm draußen zu bemerken war. Vermutlich kam daher die Vermieterin gelegentlich an seiner Tür vorbei um zu schnüffeln.
      Heute jedoch ließ sie ihren Kontroll Rundgang aus den ihre Klackenden Schuhe waren nicht zu vernehmen...Sein Guckloch an der Türe hstte er such zu geklebt.
      Aber so wie es von Außen klang zog wohl jemand neues ins Gebäude und nun überreichte sie ihm gewiss die Schlüssel.
      Nun das war das Aufregendste seit langen gewesen...
      Müde seufzend zwang sich der Jüngling aus seibem Bett zu seinem kleinen Kühlschrank an der Wand un sich Wasser darauß zu nehmen.


      "Und das ist der Schlüssel für die Waschküche, Sie müssen immer eine 50 Cent Mpnze rein werfen dsmit sie Funktioniert. Wie haben auch ein Getränkeautomaten im Keller , bedienen Sie sich also ruhig.", teilte die alte Dame Maric mit eher sie ihn mit ihreb gräulichen Augen begutäugigt.
      "Ich hoffe Sie machen hier kein Stress es ist ein sehr Firedvolles Gebäude und bis her gab es nie seltsame Vorkommnisse bis auf den Schrägen Vogel aus 245 ! Aber der hat bis her kein Mist angestellt. ", plapperte sie direkt weiter und schien wenn sie wollte den ganzen Tag weiter reden zu können.
      "Haben Sie noch fragen? Ich wollte gleich noch Kuchen Backen,meine Nichte kommt zu besuch daher bin aehr kurgebunden aber Sie wissen ja wo sie sich melden müssen wenn es noch Probleme oder Fragen geben sollte"
      Believe Me ~

    • Ein freundliches Lächeln lag auf den Lippen von Maric, während er sich die Ausführungen der älteren Dame anhörte. Dass sie von sich selbst behauptete, heute etwas kurz angebunden zu sein, ließ ihn kurz erschaudern; sie verstanden eindeutig etwas anderes unter diesem Begriff. Für die Begutachtung der Wohnung, das anschließende Unterzeichnen des Mietvertrages, die Führung durch den Gebäudekomplex und die erschreckend ausführliche Beschreibung der Umgebung, anderen Bewohnern und deren persönlichen Problemen, brauchten sie knapp über zwei Stunden. Der sonst so geduldige junge Mann wünschte sich nun nichts sehnlicher, als endlich zurück in die kleine Wohnung zu treten und sich ins Bett zu werfen; der inzwischen altbekannte Schmerz in seinem Hinterkopf, der ihm seit einem Monat ein treuer Begleiter war, pochte unangenehm. Als die Dame daher Jetzt endlich sah er einen Ausweg. "Ah, nein. Fragen habe ich gerade keine mehr, aber wenn etwas sein sollte, werde ich mich an Sie wenden, danke. Und vielen Dank für die herzliche Aufnahme und Einführung!" Zu seiner Erleichterung schien es die Dame nun wirklich etwas eiliger zu haben, denn nachdem sie einen schnellen Blick auf die perlweiße Uhr an ihren Handgelenk warf, hob sie die Augenbrauen unter den sorgenvollen Worten "Ach du meine Güte, so spät ist es schon, da muss ich jetzt aber flitzen". Verständnisvoll legte der Brillenträger den Kopf ein wenig zur Seite und legte noch etwas mehr Nachdruck in sein Lächeln, bevor er ihre Hand ergriff, die sie ihm zum Abschied entgegen gestreckt hatte. "Machen Sie's gut - und denken Sie daran: Keinen Ärger machen!" Maric hatte das Gefühl, dass sie in ihm eher ein Kleinkind sah, dem ein wertvolles Schmuckstück überlassen wurde und das daher von seinen Eltern ermahnt wurde, es bloß gut zu behandeln. Es irritierte ihn, aber er ließ das Gefühl ins Nichts verlaufen - es hätte sowieso zu keinen vorteilhaften Ergebnissen geführt.
      Nun endlich konnte er sich seinem neuen Zuhause zuwenden: Er stellte sich auf die ausgebleichte Fußmatte, die er aus dem Studentenwohnheim mitgebracht hatte und fuhr mit den Fingern seiner rechten Hand über die silberfarbene Plakette, auf der die Nummer 246 in schwarzen Ziffern eingraviert war.


      >> May God protect you <<
    • Kaum wie die Alte Frau davon geflitzt war sah man schon wie sich die ein oder Anderen neugierige Bewohner des Gebäudes sich hinaus trauten um in den Flur zu Linsen.
      Natürlich würde mal rasch die neusten Eindrücke des Beuen aus 246 sammeln wollen.
      Wie slt war er? Verheiratet oder nicht?
      Doch bis her schien dieser ein ein guten Eindruck hinterlassen haben.
      Eine Junge Mutter aus 244 brachte gerade einen vollen Wäschekorb in die Richtung vom Keller und lächelte dezent aber höflich nickend zu Maric wobei sie peinlichst genau aufpassen musste nicht die hälfte aus dem Korb zu verlieren.
      Der Stress der Tage war der Jungen Mutter in den Augenwinkeln anzusehen. Vermutlich hatten ihre beiden Kinder die in den Kindergarten gingen ihren letzten Nerv geraubt und der nächste Kindergeburtstag stand nicht mehr lange aus.
      Fast Zeitgleich quetschte sich ein Lieferant an die Mutter vorbei wobei sie ihm ein Bösen Blick zu warf als sein Blick zu lange auf die Reizwäsche in dem Korb fiel.
      "Ms.",grüßte er knapp und Räuspernd nahm er ein paar größe Schritte eher vor 245 zum steheb kam.
      Das große Paket wurde direkt vir der Türe abgetellt und zwei mal sn die tpre geklopft. Der mitterweile Stammkunde wollte es so...
      Schulter zuckend als sich wie immer nichts im inneren zu regen schien hing er auch schon wieder.
      Bis her hatte Lorvoth immer sein Geld pünktlich überwiesen da störte ihn solche seltsamen Anforderungen nicht.
      Klopfen,verschwinden und auf keinen Fall das Paket den Nachbar aushändigen.



      Das klacken der viel zu teuren Absätze der Vermiterin waren kaum mehr zu hören und der dunkel Haarige stellte seine Flasche zurück in den Kühlschrank.
      Manchmal dranen schrille Stimem so laut hinein das man glaubte sie sitzt direkt neben ein.
      Es war beinahe schon wie Rafio hören und eien abwechslung...Wenn er daran dachte da die letzten Tage eigentlich nur Selbstgespräche geführt hatte.
      Das Klopfen ließ ihn zusammen fahren...
      Vermutlich war es aber auch nur wieder ein Parket. Es musste eines sein...Nicht umsonst hatte er ganz genau Protokoll geführt. Den Fremde Pakete kam ihm nicht hier rein.
      Da er aber mitbekommen hatte das die anderen Bewohner des Gebäudes Wach wsren würde er noch etwas warten.
      Selbst wenb mal jemand auf fie Idee kommen würde seine Pakete zu stehlen war ihm das tausend mal lieber als dabei erwischt zu werden wie er versuchte seine Pakete zwischen einen kleinen Türdpalt hindurch das Paket rein zu ziehen.
      Über eine Katzenklappe hatte er auch schon nachgedacht aber das würde ihm die Vermiteri bestimmt übel nehmen.
      Believe Me ~

    • Als Maric eine Bewegung aus seinen Augenwinkeln wahrnahm, drehte er sich von der Tür weg, um in das freundliche Gesicht der jungen Frau zu schauen, die gerade aus einer der kleinen Wohnungen trat. Neben der Erschöpfung lag ein gewisses Maß an Neugierde ebenfalls in ihrem Blick, als sie ihm ein Lächeln zukommen ließ, das er selbst erwiderte und ihr als Begrüßung zunickte. Sie sah gut aus, trotz der blassen Haut, auf der ihre dunklen Augenringe besonders hervor stachen. Einen kurzen Moment lang dachte er darüber nach, ob er ihr den vollgepackten Wäschekorb abnehmen - oder ihr zumindest seine Hilfe anbieten sollte - konnte sich aber zurückhalten und beobachtete, wie der Lieferant einen missbilligen Blick erntete. Dann verschwand die Frau, ließ den Mann und Maric allein zurück. "Oh Gott, hoffentlich ist es nicht immer so voll hier." sprach er seine Gedanken seufzend aus. Die Wände der Zimmer waren ziemlich dünn, das bemerkte er bereits während des Rundganges. Eigentlich wäre das ein Grund für ihn gewesen, niemals hier einzuziehen; er schätzte seine Ruhe und Privatsphäre dafür doch zu sehr. Obwohl, nein, es sollte nicht 'gewesen' heißen, nicht in der Vergangenheitsform. So dachte er im Jetzt. Sein früheres Ich, die Person, die er vor dem Unfall war, freute sich sehr auf diesen Umzug, die Wohnung und die neue Nachbarschaft. Jedenfalls meinte er, das aus den kryptischen Post-its abgeleitet zu haben, die er überall in seinem Zimmer in dem Studentenwohnheim gefunden hatte. Begleitet wurde dieser Gedanken von dem Kopfschmerz, der dieses Mal penetranter war. Mit einem Ächzen zog er die Augenbrauen zusammen, schloss die Augen und fuhr sich mit einer Hand über die Stirn.
      Das Klopfgeräusch, das er auch ohne die Augen zu öffnen der Nummer 245 zuordnen konnte, zog den Mann wieder zurück in den Flur des Gebäudekomplexes. "Oh?", fragte er, eher sich selbst als tatsächlich den Lieferanten, der gerade dabei war, an ihm vorbei zu gehen. "Ist es sicher, das Paket vor der Tür liegen zu lassen?" Zugegeben, das ging Maric wenig an, was aber sein Interesse an der Sache wenig minderte. "Bei so vielen Bewohnern und der Menge an Leuten in den Fluren muss das doch schon mal schiefgegangen sein." Nicht, dass er da aus Erfahrung sprach, wie sollte er das auch, wenn er sich an so wenig erinnerte. Und falls doch gerade die Erinnerung aus ihm sprach, war ihm das schlichtweg unbewusst. Erneut zuckte der Lieferant mit den Schultern, warf ihm aber einen prüfenden Blick zu, als er antwortete. "Keine Ahnung, bisher scheint's immer geklappt zu haben." Der neue Bewohner musterte weiterhin das Paket, während er sich die Worte der alten Vermieterin wieder ins Gedächtnis rief: 'nie seltsame Vorkommnisse bis auf den Schrägen Vogel aus 245'. Das Objekt in der braunen Box schien einen gewissen Wert zu haben, jedenfalls wirkte es wegen seiner Größe so. Wirklich schräg war es jetzt nicht, sich ein Paket vor die Tür stellen zu lassen, aber-- Seine blauen Augen fuhren über die drei Nummern auf dem silberfarbenen Schild. "245", die Zahl sagte ihm etwas, irgendwie, und löste ein merkwürdiges Gefühl in seinem Inneren aus, das er nicht zuordnen konnte. Egal was es war, das Interesse an den Gelegenheiten anderer, die ihn sicherlich nichts angingen, war geweckt. Vielleicht sollte er noch einen Moment bleiben und darauf warten, dass es abgeholt wurde? Es wäre ja sicherlich ärgerlich für die Person in 245, seinen neuen Nachbarn, wenn es wegkommen würde, oder? Sollte er auch einmal anklopfen? Würde der 'schräge Vogel' durch die dünne Wand vielleicht sogar seine Stimme hören können? Bevor er sich bewusst für eine der Möglichkeiten entscheiden konnte, fand sich Maric bereits vor der Tür wieder und klopfte an die Tür. "Ah - Entschuldigung!" sprach er. "Es steht ein Paket vor Ihrer Tür."


      >> May God protect you <<
    • Gerade wollte Newth sich wieder zurück in sein Bett legen. Bis es Abend werden würde oder Nacht dauerte es und besderes hatte er nicht vor.
      Er musste Geld sparen...Zu viel sm Rechner zu hängen würde die Stromrechnung nur weiter in die höhe treiben.
      Zum Glück hatte er sich einiges zurück gelegt und die Miete in dem Apartment war gering...So würde er gewiss noch ein paar Jshre so weiter machen können und dann...
      Naja...Dann hoffte er irgendwo sein Stalker würde ihn für Tod halten oder Aufgeben haben.
      Er wusste nicht mal mit was er sein Intresse verdient hatte...Nochbwer sein Stalker überhaupt war.
      Es hatte eine Zeit geben ds hstte er versucht Empathisch zu sein...Vielleicht wenn er dich in seine Lage versetzte irgendwo zu verstehen wieso er sein Leben derartig mit Nachrichten und verpasster Anrufe so belagerte...Aber irgendwann war ein Grad erreicht der nur noch erschreckend war und sogar Lebensbedrohlich...Zumindest seiner Ansicht nach und da hörte für ihn jegliches Mitgefühl auf.
      Zumal alle beweise einfach wie fort gewischt waren als wprde er sich das alles nur einbilden!
      Ein gereizes seufzend entglitt ihm...Selbst jetzt ließ ihn dieses Thema keine Ruhe.
      Kaum wie er sich zurück lehnen wollte klopfte es erneut an seiner Türe.
      Schon wieder...?
      War es vielleicht ein neuer Lieferant der nicht wusste wie es ablief?
      Es folgte daraufhin auch tatsächlich eine unbekannte Stimme.
      Unwohl presste er seine Lippen zusammen und bewegte sich erst einmal nicht.
      Veränderungen ließen ihn direkt Hellhöriger werden...So Krank wie Newth's Stalker war konnte er sich gut Vorstellen das er jemand mit Geld bezahlte um ihn in Sicherheit zu wiegen.
      Alles könnte möglich sein...
      Mühsam stand er jedoch wieder auf und Blickte Finster auf die geschlossende Türe.
      "..."
      Mit sich ringend herhob er jedoch seine Stimme, etwas klang sie heiser...Es fühlte sich auch ewig dansch an das er laut gesprochen hatte.
      "Ähm...Ich weiß...Ist schon Okay. L-lassen sie das Paket dort einfach stehen...", teilte er ihm mit und rieb sich unwohl über sein linken Oberarm.
      Hoffentlich hatte er seine leise Stimme überhaupt gehört. Wenn er das Paket wieder mitnahm machte es ihm nur unnötig Probleme.
      Believe Me ~

    • Bei dem dünnen, beinah zerbrechlichen Klang der Stimme auf der anderen Seite der Tür, anhand der er Schwierigkeiten hatte, das Geschlecht des Bewohners zu bestimmen, stellten sich die feinen Härchen an Maric Armen auf und ein Schauer lief ihm über den Rücken. Verwirrt von dieser ungewöhnlichen Reaktion seines Körpers machte er einen Schritt nach hinten, um auf diese Weise etwas Abstand zu gewinnen, obwohl sein Inneres ihn regelrecht nach vorne zog, der Tür entgegen. "Was ist denn jetzt kaputt?" fragte er sich selbst, wahrscheinlich aber etwas zu laut, als dass es wirklich als Selbstgespräch abgetan werden konnte. Als er das realisierte, erhob er die Stimme wieder, um mögliche Missverständnisse sofort aufzuräumen. "Das war nicht an Sie gerichtet! Es war nur-- Das--" Maric atmete tief durch und versuchte dabei, sich wieder etwas zu sammeln. "Der Lieferant hat das Paket einfach so vor die Tür gestellt und hier ist gerade ziemlich viel Durchgang. Keine Ahnung, ob es mehr los ist, als sonst. Ich bin gerade erst dabei, nebenan einzuziehen. Machen die das hier immer so, die Pakete einfach so vor die Tür zu stellen? Mir kommt das ein bisschen komisch vor, besonders bei einem so großen Paket. Es wäre wahrscheinlich besser, wenn Sie es direkt reinholen würden, bevor es sich einen anderen Besitzer sucht." scherzt er und hofft, damit von seinem Fauxpas abzulenken und seinen Nachbarn mit seiner Ausführung nicht erschlagen zu haben. Stumm verharrt er so, während er aus dem Augenwinkel zwei Frauen beobachtete, die mit Einkaufstaschen beladen waren. Die beiden warfen ihm einen mitleidigen Blick zu, während sie miteinander tuschelten. Nur wenige Wortfetzen davon kamen bei Maric an; etwas von "krank" und "allein" redeten sie. Seine Augenbrauen zuckten kurz zusammen. War das auf ihn bezogen oder auf die Person in Apartment 245? Wenn er so darüber nachdachte, dann hat die Stimme tatsächlich etwas zu dünn geklungen, vielleicht war sein Nachbar krank und zog daher eine kontaktlose Lieferung vor? Er wartete ab, bis die Frauen aus seinem Blickfeld verschwanden und das Klacken ihrer Absätze verklungen war, bevor er seine volle Aufmerksamkeit wieder der Tür zuwandte. "Ist-- ist alles in Ordnung bei Ihnen?"


      >> May God protect you <<
    • Was ist denn jetzt kaputt?
      Irrtiert hatte Newth eine schlanke Augenbraue gehoben...
      War er auf sein Paket getreten?!
      Er kämpfte richtig gegen den Drang die Türe zu öffnen um nach zu sehen.
      Stadessen würde kurz mit den Worten beruhigt das es nicht an ihn gerichtet war.
      Irgendwo klang seine Stimem sehr Freundlich...
      Die letzten die an seiner Türe Gespräche suchten waren entweder irgendwelche kleine Kinder die es witzig fanden oder eben die Vermieterin die sicher sein wollte das er noch Lebte...Auch die Polizei hstte mal angeklopft aber ohne ein Durchsuchungsbefehl durften sie nicht einfach eintreten oder darauf bestehen das er die Türe öffnet...Vermutlich wollten ihn irgendwelche scherz Kekse etwas anhängen oder sie wollten den Irren aus ihrem Apartment verscheuchen.
      Alles wäre möglich...
      Das machte das ganze auch umso beunruhigender und unberechenbarer für ihn.
      Unerwarteterweise begann der Fremde vor seiner Türe an weiter zu Reden...Es war jedoch nicht dieses unangenehme geplapper wie von der Vermieterin sonder eher wie der verzweifelte Versuch ein Gespräch aufzubauen.
      Denn Mund zu einem schmalen Strich verziehend schien es kein Lieferant zu sein.
      Also ein Neuer Nachbar...?
      "Eh...Nein...", murmelte er so leise das Newth selbst Probleme hatte es zu verstehen.
      Ein kaltes Unbehagen zog sich durch sein Körper und ließ eine hauch dünne Gänsehaut zu.
      "Also..."
      Obwohl er eben etwas getrunken hatte fühlte sich seine Kehle trocken an und fast als würde eine Unsichtbare Hand ihn die Kehle zu schnürren fiel ihm auch das schlucken schwer.
      Über sich selbst ärgernd das nicht mal ein Gewöhnliches Gespräch halten konnte wiederholte er seine Worte etwas lauter gegen die Türe gesprochen: "N...Nein, also...Ich hab das so mit denn Liefern vereinbart...Das ...nh...ist wirklich okay so...also.. ich weiß nicht wie das bei den Anderen ist...", gegen ende nuschelte doch wieder ubd dann herrscht schweigen.
      Noch nie war ihm Stille so seltsam vorgekommen...
      Ein wenig zuckte er dann doch zusammen als ihb der Fremde fragte ob es ihm gut gehen würde.
      Die Augenbrauen zusammen ziehend hätte er beinahe bitter aufgelacht...
      Diese Frage zu beantworten war kaum wirklich mit einem Ja oder Nein zu beantworten.
      "Es...Ist alles gut...So...Machen Sie sich keine Gedanken es eh...Die Anderen Nachbarn werden ihnnen bestimmt schon bald...Von mir erzählen also...lassen Sie das Paket da...ich...hol es schon...uhm...später...oder...so...", sprach er gedämpfter und sich dabei mühe gebend nicht zu stottern.
      Natürlich ging es Newth nicht gut aber er hatte aufgeben seine Situation zu erklären...Es glaubte ihm sowieso niemand.
      Believe Me ~

    • Die Person sprach wirklich leise; Maric hatte Probleme, seine Worte zu verstehen. Auch, als er sich wieder einen Schritt an die Tür annäherte, waren die Worte nicht viel mehr als eine Art geflüstertes Rauschen. Selbst die beiden Frauen eben haben deutlicher gesprochen als diese Person, obwohl sie sich darum bemühten, ungehört zu bleiben! Gerade wollte sich der Brillenträger dazu äußern und die Bitte formulieren, etwas lauter zu sprechen, da ertönte die Stimme erneut; genau so zerbrechlich wie zuvor, aber wenigstens etwas lauter - oder näher? Er lauschte den Worten stumm, hielt den Atem dabei gespannt an, um bloß keinen Tonfetzen zu verpassen, indem er sie mit seinem Atemgeräusch überdeckte. Als er es bemerkte, hielt er inne. War das-- war sein Verhalten gerade normal? Stille. Er wich wieder einen Schritt von der Tür zurück, dieses mal einen großen. Dann drangen wieder die dünnen Wortfetzen durch die eigentlich ebenso dünne Wand zwischen ihnen.
      "Es...Ist alles gut...So...Machen Sie sich keine Gedanken es eh...Die Anderen Nachbarn werden ihnnen bestimmt schon bald...Von mir erzählen also...lassen Sie das Paket da...ich...hol es schon...uhm...später...oder...so..." Ah, es schien ihm wirklich ungut zu gehen. Es frustrierte Maric, vor der verschlossenen Tür zu stehen und dieser Person dabei zuzuhören, wie sie um Sprache rang. Vielleicht war das ein Versuch, ihn abzuwimmeln, aber der Brillenträger wollte nicht nachgeben, noch nicht. Er zog es vor, direkt mit jemanden zu sprechen, wenn es um Informationen zu einem Menschen ging, anstatt Gerüchten und Tratsch nachzulaufen. Lieber machte er sich selbst ein Bild und vertraute auf seine eigenen Eindrücke. Er verspürte das Bedürfnis, direkt mit diesem Menschen zu sprechen, anstatt mit anderen über ihn. Zudem war er ebenso hartnäckig wie geduldig. "Entschuldigen Sie, wahrscheinlich mische ich mich gerade in etwas ein, was mich nichts angeht. Aber haben Sie jemanden, der Sie unterstützt?" fragte er, ehrliche Sorge lag in seiner Stimme. Das Paket hatte er für einen kurzen Moment vergessen, da fiel sein Blick wieder darauf. Vielleicht wirkte das ja. "Es könnte schwierig werden, das Paket allein in ihr Apartment zu bekommen, es ist ziemlich sperrig." Überlegte er laut. "Besonders, wenn es Ihnen nicht gut geht."


      >> May God protect you <<
    • Normalerweise war es jetzt der Moment wo die Leute eine Austede suchten. "Entschuldigung ich muss jetzt mein kind von ser Schule abholen!"
      "Hach ,da fällt mir ein das noch ein wichtigen Termin habe!"
      Aber...Es schien als würde der Fremde ernsthaft Intressiert zu sein wie es Newth geht.
      Lautlos seufzend drehte er denn Kopf von der Türe Weg.
      Sollte er sich überhaupt die Mühe macheb ihm zu antworten? Seine Hartnäckigkeit war zumindest bemerkenswert auch wenn es eigentlich umsonst war.
      Zudem sollte er eigentlich wütend sein...Ein wild Fremder der gerade erst hier eingezogen ist mischte sich in seinen Angelegenheiten ein!
      Aber um wütend zu sein fehlte ihm einfach wohl die Energie und böse meinte es der Andere auch wiederum nicht.
      Zumindest verriet es seine Stimme nicht.
      Es war jedoch Traurig darüber nachzudenken das ihm einfach niemand beiseite stand.
      Keiner hat ihn geglaubt und ihm am Ende versucht einzureden er würde sich alles nur einbilden!
      Aber es war echt...!!
      Schwache Kopfschmerzen machten sich in seine Schläfe breit als er erst stumm mit dem Kopf schüttelte.
      Oh mann...Wie lächerlich!
      Das konnte er gar nicht sehen!
      "Nein...Ich habe niemanden. Aber ich komme allein zurecht...Es fehlt mir an nichts.",betonte etwas deutlicher.
      Als er hörte wie es wohl um sein Paket stand biss er schwach die Zähne zusammen.
      Könnte wirklich schwer werden aber...Nein.
      Das würde ihn nicht dazu bringen die Türe zu öffnen.
      Es war zu Riskant...
      "Ich bekomme das schon hin...",klang es etwas kauzig von ihm wie ein Alter Mann der sich nicht helfen lassen wollte obwohl alles danach schrie.
      "Das...Sind sowieso ...nur Lebensmittel in Dosen...Ist nicht schwer.", versuchte er knapp zu erklären .
      "Sie....Sind neu Eingezogen sagten Sie...? Müssten Sie dann nicht jetzt wichtigere Dinge erledigen..?", frsgte er halb ironisch um ihb klar zu machen das seine Sorge wirklich unbegründet war.
      "Aber...nur damit Sie es wissen...m-mir geht es Körperlich und auch Psychisch gut..."
      Believe Me ~

    • Wieder lauschte der Brillenträger gespannt, wieder dauerte es einen Moment, bis eine Antwort zu hören war. "Nein...Ich habe niemanden. Aber ich komme allein zurecht..." Die Worte waren nicht sonderlich überzeugend, obwohl sie mit weitaus mehr Nachdruck gesprochen wurden, als alle anderen zuvor. In Maric machte sie erneut dieses merkwürdige Gefühl breit, war es eine Art von unsichtbarer Verbundenheit mit seinem neuen Nachbarn? Entsprang diese Regung in ihm aus seinem Wissen darum, wie es sich anfühlte, allein zu sein? Er kannte das Gefühl, aufzuwachen und von Fremden umgeben zu sein. Er kannte ihre Blicke, mit denen sie ihn erwartungsvoll niederstarrten - wie war es bei dieser Person im Apartment 245 gewesen, was hatte er erlebt? Warum hatte er niemanden?
      Unsanft meldete sich der intensive Schmerz in seinem Hinterkopf wieder und erinnerte ihn freundlicherweise sowie völlig ungefragt daran, dass er noch immer bei dem braunhaarigen Mann war - und ihm auch weiterhin gerne Gesellschaft leisten würde. Die Lippen presste er aufeinander, um das Ächzen, welches in seiner Kehle aufzusteigen drohte, schwerfällig herunter zu schlucken. Was tat er hier eigentlich?
      "Ich bekomme das schon hin..." Maric horchte weiter, bevor er reagierte, obwohl etwas an seinem Schuldbewusstsein nagte. "Müssten Sie dann nicht jetzt wichtigere Dinge erledigen..?" Die Person hatte es jetzt anscheinend ziemlich eilig damit, ihn loszuwerden. "Ah, ja" antwortete er, als hätte ihn jemand dabei ertappt, wie er etwas verbotenes oder moralisch verwerfliches tat. Gemeinsam mit dem leisen Ächzen, stieß er ein unsicheres Lachen aus. "Wenn ich ehrlich bin, ist noch jede Menge zutun." Vorsichtig wog er in Gedanken ab, ob er einen weiteren Versuch starten sollte, zu dieser Person vorzudringen, oder sich lieber umdrehen und sich zurückziehen sollte. Die zweite Option war verlockend: Ein Rendezvous mit seinen Kopfschmerzen in der leeren, dunklen sowie untapezierten Einzimmerwohnung, das klang doch sehr gut. Zumindest befanden sich die drei Kisten, in denen sich seine Besitztümer - also das, was er für nützlich, wertvoll oder eventuell wichtig gehalten hat - befanden. Wenigstens lag seine Matratze bereits ausgebreitet in der Raummitte. Dieser Gedanke tröstete ihn leider weniger, als er es sich erhofft hatte. Außerdem war nun seine Neugierde geweckt. Oder war er ganz einfach dabei, seine eigene Situation und Gedankenwelt auf diese fremde Person zu projizieren?
      "Aber...nur damit Sie es wissen...m-mir geht es Körperlich und auch Psychisch gut..." Auch wenn diese Person das sagte, klang sie alles andere als überzeugend, beinah so, als würden sie selbst an dieser Aussage zweifeln. Was sollte er nun tun; sollte er der ersten Option nachgehen, weiter nachbohren und tiefer in die Privatsphäre dieses fremden Menschen eindringen? Maric schüttelte den Kopf. Auch wenn er hartnäckig war, er würde sich sicher nicht wie ein Stalker aufführen und diese Person dazu drängen, die Tür zu öffnen. Der Brillenträger nahm sich daher vor, so überzeugt wie nur irgends möglich von der offensichtlichen Lüge zu klingen. "Wenn das so ist, dann bin ich beruhigt." Er stoppte, überlegte, ob er noch etwas hinzufügen sollte und entschied sich dafür. Mit einem schnellen Blick verifizierte er, dass er der einzige war, der in diesem Bereich des Gebäudekomplexes stand. "Vor der Tür ist gerade niemand, der Flur ist frei. Dann-- lasse ich Sie nun wieder in Ruhe. Wenn etwas sein sollte, wissen Sie ja, wo Sie mich finden können." Er ging einen Schritt von der Tür zurück, dann nahm er einen zweiten Schritt rückwärts und anschließend noch einen dritten, während er mit dem Gedanken spielte, doch noch zu bleiben und vielleicht einen Blick auf die Person zu erhaschen, um zumindest dessen Geschlecht zu erfahren, bevor er sich endlich umdrehte und daran machte, die Tür zu seinem Apartment aufzuschließen.


      >> May God protect you <<
    • Langsam schien sein Neuer Nachbar nachzugeben. Etwas Erleichterung empfand er dabei schon und ließ ihn unsicher fast wie ein kleines Küken näher zur Türe tapsen nur um sicher zu gehen das Newth ihn hörte wie er sich von der Türe entfernen würde.
      "Hm... ", gab er zustimmend zurück als er hörte wie sein Neuer Nachbar wohl endlich einsah das er schon zurecht kam...Irgendwie.
      Ein Teil von ihm vermisste natürlich die Konversation mit Anderen schließlich hatte sich diese Situation nie gwünscht oder Ausgesucht schließlich wurde er mehr oder weniger dazu gezwungen!
      Er kannte nicht mal seinen Namen...Aber danach zu fragen traute sich Newth nicht. Früher hatte er imenr schbell Freunde gefunden...Jetzt war es kaum mehr vorstellbar für ihn.
      Allein jemand zu Grüßen fühlte sich beklemmend an.
      Angespannt lauschte er weiter und wagte nichts mehr zu sagen sonder antwortete ihm eher im stillen.
      "...Wenn etwas sein sollte, wissen Sie ja, wo Sie mich finden können."
      Es war wirklich irgendwo Freundlich und indirekt bedankte er sich.
      Schon länger bot ihm keiner mehr Hilfe an...Wäre er nur nicht schon so oft Enttäuscht wurden hätte er gewiss die hilfe angenommen aber...Nun er eusste nichts über ihn noch immer könnte die Möglichkeit bestehe das er gekauft wurde...
      Irgendwie musste sein Stalker schließlich es geschafft haben Detektive die er angeheuert hatte an der Nase herum zu führen.
      Aber es war schon mal gut zu wissen das gerade draußen nichts los war...So konnte er das Paket doch früher rein holen.
      Nach einer weile nahm er seinen Dunkel Grauen Hoodie und zog sich diesen über.
      Auch zog er Handschuhe und einen Mundschutz über Nass sowie Mund.
      Die Kapuze tief ins Gesicht gezogen griff er nach seinem Besen in der Ecke. Dieser diente mehr oder wenige als sein kleiner Assistent als Putzgerät.
      Ein Augenblick lauschte er noch.. Kaum wie er die Hände an eines von Fünf weitere Schlössern an seiner Türe gelegt hatte wurde sein Puls schneller...
      Es dauerte ein Moment bis alle aufgeschlossen waren und er die Türe einen kleinen Spalt breit öffnete.
      Hinaus Blickend war es für einige Sekunden still...Und wie sein neuer Nachbar sagte auch leer.
      Die Türe öffnete er weiter jedoch nur soweit das sein Paket gerade so hindurch passte.
      Kurz beugte er das Paket und nachdem er es grob geprüft hatte nutzte er denn Ende seines Breiten Besen als eine Art Harken.
      Er wagte es nicht die Schwelle seiner Türe zu übertreten und zog das Paket zu sich.
      Es war jedoch nicht sehr einfach so das er unwohl um die Ecke schaute und nur nicht zu lange außerhalb seines Geschützen Palastes zu sein.
      Mach dem zweiten Versuch bekam er das Paket über die Schwelle...Seine Blasse Haut hatte schon ewig keine Sonne gesehen vermutlich sah er aus wie ein Vampir wenn ihn einer über den weg laufen würde wäre es bestimmt der erste Gedanke.
      Somit zog er seine Kiste ganz hinein und schloss sofor die Türe wieder hinter sich.
      Die Schlösser wurde direkt wieder abgeschlossen.
      Danach kontrollierze er sein Paket sehr Gründlich....Sein Stalker könnte kleine Kameras oder was zum Abhören drsn befestigt haben. Erst wo er alles genau abgecheckt hatte...Begann rr die Kiste zu leereb.
      Die nächsten Tage würde er gewiss nicht Hungern.
      Believe Me ~

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    • Zu dem klickenden Geräusch, mit dem die Eingangstür des Apartment 246 hinter Marics Rücken ins Schloss fiel, gesellte sich ein hohler Ton aus der Richtung des Flures; die Fingerspitzen des Manne zuckten nervös. Es breitete sich erneut der Drang in seinem Inneren aus, sich umzudrehen und an das dünne Holz zu drücken. Es würde kaum auffallen, wenn er die billig verarbeitete Abdeckung des Türspions beiseite schieben und hindurch blicken würde, das Licht in seinem Apartment war schließlich gelöscht, während der Flur hell erleuchtet war. Er selbst würde damit also kein auffälliges Bündel an Licht erze--. Schockiert hielt er inne, fuhr sich mit der linken Hand an den Mund, als hätten ihm diese Gedanken auf den Lippen gelegen. Was war das? Die Natur seiner Gedanken war alles andere als beruhigend; das war krank, einfach nur krank. Dieses Wort und ähnliche schrie er sich im Geiste regelrecht entgegen: 'krank', 'verrückt'! Braune Strähnen glitten ins Sichtfeld des Mannes, der Kopf neigte sich nach vorne. Lag es an der körperlichen Erschöpfung, dass ihm plötzlich solche Gedanken im Kopf herumschwirrten? - es lag doch sicher an seiner Erschöpfung! Warum sollte er sonst so denken, das war nicht normal, das war krank!
      '---e---' Maric erschauderte bei dem Klang, schloss die Augen, drückte seinen Rücken gegen die Holztür; leise, aber so fest, dass er beinah Angst davor verspürte, das dünne Material zu beschädigen. Die rechte Hand legte sich auf die rechte über seinem Mund. 'Atmen, durch die Nase, langsam ein--' sprach er sich im Geiste vor, während er mit aller Kraft versuchte, das penetrante Drängen in seinem Inneren unter Kontrolle zu bekommen. '--und durch den Mund wieder aus.' Die Hände lösten sich und baumelten schlaff neben seinem angespannten Körper. "Haaah." Den Kopf legte er nun in den Nacken, öffnete die Augen und fokussierte die weiße Zimmerdecke, die bei diesen Lichtverhältnissen verschwommen und grau aussah. Hinter sich hörte er ein Klicken, das wahrscheinlich von der Haustür seines Nachbars kam, die sich wieder schloss. Ein weiterer tiefer Atemzug ging ihm über die Lippen. "Haaah." Vielleicht hätte er die kostenlosen Therapiestunden doch in Anspruch nehmen sollen, die sie ihm im Krankenhaus angeboten hatten. Aber wie hieß es noch so schön: Hinterher ist man immer klüger.
      "Was zur Hölle war das?" seine Stimme war leise, sie wirkte befremdlich auf ihn. Zwar war er wieder Herr über sich und seine Gedanken, jedoch hinterließ ihn die Erfahrung, die er eben gemacht hatte, mit einem bitteren Nachgeschmack. 'So bin ich nicht.' dachte er nur halb überzeugt, denn wer wusste schon, wie 'Maric' war? Der Brillenträger wusste es nicht - jedenfalls nicht sicher, wollte es vielleicht auch gar nicht wissen. Wieder lief ihm ein Schauer über den Rücken, zeitgleich meldete sich der dumpfe Kopfschmerz in seiner altvertrauten Penetranz zurück und machte es dem Brillenträger unmöglich, einen weiteren klaren Gedanken zu fassen. Ohne den Lichtschalter zu betätigen - er war überzeugt davon, das klinisch-kalte Licht der LED-Birnen hätte dem Schmerz im Hinterkopf gerne noch die Hand gereicht - strauchelte er vorwärts, durch den engen Eingangsbereich hindurch und in den rechteckigen Raum hinein, in dessen Mitte er das Weiß seiner unbezogenen Matratze vage ausmachen konnte. Er bemerkte noch, wie sich sein Körper darauf ausbreitete, mit Schuhen an den Füßen und ohne Decke und Kissen, dann glitt er in die dichte Dunkelheit einer traumlosen Nacht.


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    • Newth ließ sich aller Zeit der Welt mit dem Einordnung schließlich hatte er sonst eigentlich nichts besseres zu tun.
      Seine Bücher waren zum Teil auch schon zum Vierten mal durchgelesen...
      Die Dosen Ordentlich mit gleichen Abstand nebeneinander zu stehlen war wohl das aufregstende seit langen. Natürlich hatte er sein Laptop aber er wagte es nicht zu lange im Internet zu verbringen...Sein Stalker war clever...Vielleicht entwickelte dieser gerade irgend ein Virus oder Hackte sein Gerät??
      Dann müsste er sich von dem einzigen Hilfsmittel verabschieden mit dem er noch Kontakt zur Außenwelt hatte oder eben zu Lieferanten!
      Wobei er wirklich wieder lust auf ein Online Game hätte...Oder ein paar lustige Viedos! Selbst ein Stündiges Video übers das Meeresrauschen würde ihm gefallen.
      Aber das Risiko war zu hoch...
      Schweigend strich er mit dem Fingern über die glatte Oberfläche der Dosen.
      Es waren neuen Gerüche beigelegt...Seit er nun hier Lebte schien sich seien Sinne etwas verschärft zu haben. Er hörte genauer, sah genauerer und auch das riechen war bei ihm ausgeprägter. Aber er rechnete auch jede Sekunde damit...Das sein Stalker heraus finden würde wo er nun war...
      Gerade war er wie in die enge getriebenes verletztes Beutetier...
      Seufzend richtete er sich auf um den leeren Karton zusammen zu falten.
      Ans Kämpfen hatte Newth damals auch gedacht aber Schluss endlich war es doch zu beängstigend für ihn geworden.
      Einmal hatte er sogar versucht ihn zu reden zu stellen...Doch das war wohl der schlimmste Fehler gewesen. Zwar hatte er nicht geredet aber allein seine Augen...Seine Augen die ihn so sehr angestarrt hatte verfolgten ihn so enorm das ihm ein kalter Schauder durch den Körper fuhr.
      Tief durch atmend verhinderte er eine Panik Attacke und reib sich über die schlanken Arme.
      Nein, er durfte nicht so sehr über ihn nachdenken...Er musste wachsam bleiben und sich keine Fehler erlauben.


      Es verstrichen einige Stunden und Newth hatte ein kurzes Nickerchen gemacht, er musste viel schlafen um irgendwie die zeit verstreichen zu lassen. Zudem war es für ihn Nachts besser auch die Wäsche zu erledigen. Niemand wäscht mitten in der Nacht Wäsche daher hatte er versucht sein schlaf Rhythmus irgendwie dem nach anzupassen.
      Normalerweise weckte ihn die Alpträume auf...Diesmal war es aber das laute Gestreite aus Apartment 244...
      Die Nachbarin mit den KIndern...Zwar hatte der Dunkelhaarige sie auch noch nie gesehen aber was er so 24 Stunden mitbekam war , das sie Allein Erziehend war, ihr Mann ein Spielsüchtiger der jeder Zeit wieder kam um sie nach Geld anzupumpen und das sie derzeit neuen Freund hatte welcher wohl Polizist war.
      Ein sehr Chaotische sache...Die ihn eigentlich nichts anging aber wenn man sich so laut auf den Gang unterhielt oder wie jetzt so laut stritt das man es sicher noch 5 Zimmer weiter hören konnte...War es ganz normal.
      Genervt darüber stand er wieder auf und hob die Hand an sein Bauch...Nun dann würde er eben etwas zu Essen kochen wenn schon zwangsweise wieder wach war.
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    • Nur langsam erwachte Maric aus seinem Schlaf. Mit geschlossenen Augen tastete er rechts neben sich, an die Stelle, an die er für gewöhnlich sein Handy vor dem Schlafengehen legte. In der dritten Etage des gebrauchten Ikearegals sollte es sein, welches nicht ihm gehört hatte, sondern als fester Teil des Mobiliars der Studentenwohnungen war und gleichzeitig als Raumteiler zwischen dem Schlafbereich - seinem Bett - und dem schmalen Arbeitsbereich dienen sollte. Aber anstelle der glatten Platte aus Pressholz, fühlte Maric etwas anderes unter seinen Fingerspitzen: Es fühle sich eher an wie Gummi. Im Halbschlaf drehte er sich zu auf die rechte Körperseite und öffnete langsam die Augen. Um ihn herum herrschte noch immer dichte Dunkelheit - oder herrschte sie schon wieder? Er brauchte einen Moment, um sich an die Lichtverhältnisse zu gewöhnen, aber auch dann sah er vor sich nichts, das auch nur im entferntesten Sinne an das Regal erinnert hätte. Ächzend richtete er sich auf, rieb sich den Schlaf aus den Augen und bitzelte danach einige Male, bis er in der Lage war, halbwegs scharfe Konturen in der Dunkelheit auszumachen. Ein kalter Schauer lief über den Rücken von Maric, als er erkannte, dass ihm seine Umgebung fremd war; sein Blick ging entgegen den drei Kartons, die er an seinem Fußende, nahe einer der Wände, ausmachen konnte, dann glitt er weiter, zu seinen Füßen, an denen noch Schuhe waren und zu der nackten Matratzen, auf der er sein Körper lag. Nur langsam begannen die Erinnerungen an den gestrigen Tag zurück in seinen Geist zu fluten und das furchtbare Gefühl von Desorientierung zu verdrängen.
      Hier bin ich gestern eingezogen, erinnert er sich zaghaft, während er beide Handflächen auf sein Gesicht legte, aber was war dann..? Maric erwachte nicht zum ersten Mal mit solchen Gefühle, eher traf das Gegenteil zu, aber an diesem Morgen waren sie so intensiv, wie schon seit langer Zeit nicht mehr. Über einige Tage würde es ihm wohl beim Aufwachen so ergehen, bis er sich an seine neue Umgebung gewöhnt haben würde. Diese Mischung aus Ungewissheit, Befremden und inneren Unruhe war unangenehm, aber glücklicherweise nur vorübergehend - anders als der penetrante Kopfschmerz, der sich gutgelaunt und voller Tatendrang zurückmeldete. Weniger gut gelaunt rutschte er von der Matratze herunter und wankte etwas unbeholfen in die Richtung der schweren Vorhänge, durch welche die Fenster bedeckt waren. Den dunkelblauen Stoff drückte er mit dem Handrücken beiseite, um im nächsten Moment voller Missmut das Gesicht zu verziehen. Draußen stand die Sonne bereits hoch am Himmel, es schien Mittagszeit zu sein. Er musste wirklich lange geschlafen haben, was eigentlich kein Wunder bei seiner Erschöpfung gewesen sein sollte. Marics Gesicht verzog sich voller Missmut, als ihn ein warmer Strahl beinah augenblicklich blendete und der Schmerz in seinem Hinterkopf laut aufjubelte. Der Mann seufzte resigniert. Das was kein sonderlich guter Start in den Tag.
      Anstatt die Vorhänge ganz aufzureißen, entschied er sich schließlich dazu, nur einen der beiden Stoffe etwas zur Seite zu ziehen und damit einzig einem schmalen Lichtkegel die Chance zu geben, den Raum notdürftig zu beleuchten. Die Lichtverhältnisse besserten sich bedeutend, außerdem war das 'natürliche' Licht um Längen angenehmer als die LED Lichter, das wusste er bereits aus Erfahrung. Es fiel Maric nun leicht, zuerst seine Brille zu finden, die während seines Schlafes neben die Matratze gefallen sein musste - oder hatte er sie am Vortag doch abgesetzt? - und anschließend sein Handy auszumachen. Er drückte etwas auf dem Touchscreen herum und rief die Anwendung "Notizen" auf, während er mit der anderen Hand die Tür seines Kühlschranks aufzog, welcher Teil der Einbauküche war, die ihm freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurde. "Das war klar-" murmelte er vor sich hin, während er der darin bestehenden Leere entgegenblickte. Gestern war er nicht dazu gekommen, einkaufen zu gehen und natürlich gab es keine Wichtel, die etwas für ihn aufgestockt hätten - obwohl, die Vermieterin wäre dem am nächsten gekommen und die hat er eigentlich für den über-vorsorglichen Typen gehalten. Seufzen. Für gewöhnlich plante er alles beinah pedantisch, warum war ihm entfallen, wenigstens die notwendigsten Dinge einzukaufen? Kopfschüttelnd wendete er sich ab vom leeren Kühlschrank, schloss die Tür und wandte sich den drei Kartons entgegen. Er würde auf das Duschen verzichten, aber sich zumindest schnell umziehen, bevor er sich auf den Weg machen würde und - eine Erinnerung an den gestrigen Tag trieb ruhig vor sich hin: Der Nachbar! Oder die Nachbarin, Maric war sich da weiterhin unsicher. Auch wenn die Person meinte, gesund zu sein, würde es wohl kaum schaden, wenn er ein paar Tabletten zu kaufen und ihm vor die Tür zu stellen - oder dieses Getränk, das dafür warb, die Abwehrkräfte zu stärken, obwohl der Mann kaum an die Wirksamkeit glaubte. Fünf Minuten später stand er vor der Tür seines Apartments und schloss sie doppelt ab. Zu der Nummer 245 warf er einen flüchtigen Blick herüber. Das Paket muss die Person tatsächlich reingeholt haben, oder irgendein anderer es sich geschnappt haben - jedenfalls war der Bereich vor dem Eingang leer. Kurz dachte der Brillenträger darüber nach, ob er anklopfen sollte und sich danach erkundigen, ob das Paket seinem rechtmäßigen Besitzer zugekommen war, aber im zweiten Moment kam ihm das etwas zu aufdringlich vor. Maric schüttelte den Kopf und damit auch einen Teil der Zweifel von sich ab; er klopfte zögerlich gegen die Tür und wartete ab, ob eine Antwort kommen würde.


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    • Das gebrauchte Geschirr stand schon Blitzblank zum Trocken draußen und Newth hatte den restlichen Nacht damit verbracht mit einer leser Lampe eines seiner Bücher Rückwärts zu lesen.
      Tatsächlich war es ein lustiger Zeit vertreib geworden...Zu Lesen eie der Held einer Geschochte ein Land ins unglück stürzte nachdem er alles hatte und zu einem schwachen Knaben wurde.
      Es machte jede Geschichte lustiger und es war anfang schwer sich daran zu gewöhnen zu so zulesen aber Langeweile machte gewöhnlich kreativ!
      Müde aber gähnte er doch...Seine Augen so lange überlssten war nie gut...Hoffentlich benötigte er später keine Brille...Er Lebte schließlich in Dunklen wie ein Mauhlwurf.
      Der Streit der Nachbarin war bald verklungen und es herrschte stille...Es kehrte wieder die Zeitlosigkeit auf und der dunkel Haarige versank in seiner Herrschafende Traumwelt ein.
      Oft dachte er an die schöne Zeit zurück...In der Schule...Im Kreise seiner Freunde und wenn er lachen musste bis er Bauchschmerzen bekam. Mitterweile wirkte es so unreal...
      Er hatte sogar auch vergessen wie es sich anfühlte im Tor zu stehen...Ob er es dss jemals wieder könnte...?
      Ein Klopfen ließ ihn auf zucken.
      Sofort zogen sich seine Augenbrauen zusammen da er keine Schritte gehört hatte.
      Die Vermieterin hätte er sofort erkannt....
      Genau so wie die Kinder oder ein Lieferanten aber bestellt hatte er sowieso gerade nichts mehr.
      Ohne ed zu wollen begann sein Herz direkt wieder zu rassen als er vorsichtig zur Türe wankte und lauschte.
      Nach einen kurzen Moment schluckte er einmal und sammelte sich um wenigstens hörbsr zu sprechen: "...J-ja? Wer ist da?", fragte er gegen die Türe gerichtet.
      Er war misstrauisch irgendwie war letzter Zeit mehr los als sonst...Ob es an dem Neuem Nachbar lag? Irgendwie machte er ziemlich viel Wirbel ...
      Er war zu einem Gewohnheitdtier geworden und alles was der Route abweiche bescherte ihm leichtes unwohl sein ein.
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    • Obwohl er die Initiative ergriffen hat, rechnete er nicht damit, auf sein Klopfen eine Antwort zu bekommen, schließlich blieb es am Vortag auf der anderen Seite der Tür ruhig, als der Lieferant das große Paket im Flur abstellte und anklopfte. Etwas unsicher war Maric mit der Annahme: Es konnte natürlich gut sein, dass er die Schritte der Person aus Apartment 245 überhört hat und dessen Stimme zu leise gewesen war, um sie auf dem Flur zu vernehmen. Die unerwartete Reaktion erfreute ihn - oder sie beruhigte ihn, da war er sich unklar drüber, in welche der beiden Richtungen seine Empfindung tendierte. "Guten Morgen!" begann er in einem heiteren Tonfall, unterbrach sich dann aber selbst, räusperte sich und revidierte seine Begrüßung: "Obwohl, dafür ist die Tageszeit wahrscheinlich schon zu spät. 'Guten Tag' oder 'Mahlzeit' passt wahrscheinlich besser!" Der Mann war nun etwas planlos bezüglich der nächsten Handlung, die er vornehmen oder des Themas, welches er ansprechen sollte. Gleichzeitig war ihm bewusst, dass er derjenige sein müsste, der das Gespräch am laufen hielt, wenn er das wollte - das Maß and Wortkargheit des Menschen hinter der Tür hatte er am Vortag bereits bemerken können. Gerade dann, als er das Wort ohne einen genaueren Plan erneut ergreifen wollte, erinnerte er sich an die Frage nach seiner Identität. Wahrscheinlich war es jetzt schon etwas zu spät dafür, die Frage zu beantworten, denn inzwischen sollte es dem Bewohner oder der Bewohnerin des Apartments neben seinem neuen Heim klar sein, wer da sprach - vorausgesetzt die Erinnerung an seine Stimme bestand noch, die Interaktion am gestrigen Tag wurde als bedeutend genug wahrgenommen und der Mensch auf der anderen Seite der Wand war gesund genug, um klar denken zu können. Außerdem - fiel es Maric jetzt ein - hat er sich gestern eigentlich vorgestellt? Also so richtig vorgestellt, mit seinem Namen, Alter, Profession und sonst solchen Dingen, die bei einer ersten Begegnung aus Höflichkeit untereinander ausgetauscht wurden? Daran konnte sich der Mann nicht erinnern, was ihn aber weder beunruhigte, verwunderte, noch ein verlässliches Indiz dafür war, dass er es nicht getan hat. Daher entschied er sich, nun an dieser Stelle anzusetzen, auch auf die Gefahr hin, es bereits getan zu haben. "Gestern habe ich vergessen, mich vorzustellen-" die Worte "glaube ich" hängte er etwas leiser dahinter, sodass sie für Durchschnittsmenschen kaum hörbar waren. "Mein Name ist Maric, Sie können mich gerne beim Vornamen nennen, falls das Ihnen nichts ausmacht. Wie heißen Sie?"


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    • Es dauerte nicht lange und schon wurde Newth geantwortet. Zu seiner Verwunderung war die Stimmlage so heiter das sich der dunkel Haarige verdutzt an den Nacken greifen musste.
      Hatte der Typ...Sich an der Türe geirrt...?
      Der Wortkrage wagte es nicht den Neuen Nachbarn auf der Anderen Seite der Türe zu unterbrechen.
      Welche Tageszeit nun gerade war wusste er nicht aber so wie es nub klang war wohl Mittag...Er musste wirklich lange gedöst haben.
      Denn Blick wieder auf das Holz seiner Türe werfend sprach der Andere weiter und ließ den ehemals guten Fotografen ein wenig ungeduldig auf der Stelle wippen.
      War er jetzt nur an seine Türe gekommen um sich...Vorzustellen? Vielleicht war der Typ von sein Eltern geschickt wurden!?
      Langsam kam in ihm wieder unwohl sein auf.
      Vielleicht ein Psychiater??
      Er würde versuchen sich bei ihm einzuschleimen bis er ihm die Türe öffnete...Dann würden sie ihn in eine Zwangsjacke stecken! Es schauderte ihn schon bei dem Gedanken und er tratt von der Tpre zurück.
      Vielleicht sollte er ihm einfach nicht mehr Antworten...
      Aber am besten wäre es wenn sich der Kerl selbst verraten würde! Zudem konnte er nicht sicher sagen ob seiner Theorie stimmt...Vielleicht war es wirklich nur ein sehr höflicher Nachbar...
      "Maric...?", fragte er daher leise nach um sicher zu sein ihn deutlich verstanden zu haben.
      Dann seufzte er schwach aus eher sich dazu durch Kämpfte weiter zu sprechen:
      "Wenn Sie mir Ihren Vornamen...N-nennen ngh...g-gehe ich mal davon aus das wir uns wohl auch Duzen können?", wollte er eigentlich festellend sagen aber bei seiner Unsicherheit in der Stimme klang es mehr nach einer Frage.
      "I..ist okay aber mir wäre es Lieber wenn du nur "N" zu mir sagst. Ich verrate meinen Namen nämlich nicht Wild Fremden Person...", erklärte er kirz gebunden und ihm war klar das gewiss Unfair klang jetzt wo er den Namen des Anderen kannte aber in diesem Punkt war er doch Strickt...Naja Andererseits hatte sein Nachbar gewiss noch Andere Möglichkeiten seinen Namen heraus zu finden aber ihm wäre es lieber es bei einem Buchstaben zu überlassen.
      "...Und...Warun klopfst du wieder an meiner Türe?", fragte er heiser nach denn das konnte nicht der einzige Grund gewesen sein oder?
      "Falls...uhmm...du ...Irgendwie sorge hast das es auch so Laut wird...Wie im anderen Apartment kann ich dich...Beruhigen du wirst nie etwas von mir hören als wäre nicht da....", murmelte er doch hinter her.
      Eigentlich sollten sie keine Probleme miteinander haben wenn es wirklich ein gewöhnlicher neuer Nachbar war.
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    • "I..ist okay aber mir wäre es Lieber wenn du nur "N" zu mir sagst. Ich verrate meinen Namen nämlich nicht Wild Fremden Person..." Ah - so ist das also. Dachte er sich ernüchtert; die Stimme der Person war weiterhin dünn und heute vor allem zitterig, aber hinter den beiden Sätzen steckte erstaunlich viel Nachdruck. Hat er versehentlich einen Nerv getroffen, indem er nach dem Namen gefragt hat? Außerdem enttäuschte es ihn, noch immer nicht hinter das Geschlecht dieses Menschen gekommen zu sein, warum war das so ein schweres Unterfangen?
      Eigentlich gab es keinen Grund dafür, wegen der Aussage versetzt zu sein, die Person hat letztendlich nur das offensichtliche ausgesprochen: Sie beiden kannten sich kaum - wahrscheinlich war selbst diese Art von Beschreibung eine maßlose Übertreibung. Sie beide waren Fremde, und das war eine Tatsache. Trotzdem verspürte Maric ein Stechen in seinem Brustkorb. Aber es sich anmerken lassen, würde er sich diesen Schmerz sicherlich nicht. "Okay, dann werde ich dich N nennen." gab er daher heiter zurück. "Freut mich, dich kennen zu lernen!" Auch diese Aussage ging ein Stück daneben, vor allem in Anbetracht des Kommentars, den N eben erst zu ihrem non-existenten Bekanntschaft-Status abgegeben hat. Innerlich verfluchte er sich für seine ungeschickte Art, fuhr sich mit einer Hand durch die Haare und stemmte den anderen Arm in die Hüfte. "Klar, wir können uns gerne Duzen." gab er zurück und entfernte sich zeitgleich zwei Schritte von der Tür. Etwas positives konnte er dennoch aus dem Gespräch ziehen; viel schlimmer konnte es wohl kaum noch werden.
      Falsch gedacht. "...Und...Warum klopfst du wieder an meiner Türe?" Unvermittelt antwortete Maric mit einem "uff", welches er zwar versuchte zu unterdrücken, daran aber kläglich scheiterte. Die Person schien erstaunlich geübt darin zu sein, ihre Abneigung offen und unverkennbar darzustellen. "Falls...uhmm...du ...Irgendwie sorge hast das es auch so Laut wird...Wie im anderen Apartment kann ich dich...Beruhigen du wirst nie etwas von mir hören als wäre nicht da...."
      Als Antwort auf die Worte, schüttelte Maric seinen Kopf, nur um dann zu bemerken, dass eine solche Reaktion wenig bringen würde, solange die Tür zum Apartment 245 verschlossen blieb und kein Blickkontakt zwischen ihnen bestand. "Darum geht es mir eigentlich nicht, ich habe mir eher Sorgen um dich gemacht, N." Er stoppte und war sich plötzlich schmerzlich bewusst, wie aufdringlich seine Worte auf seinen Nachbarn wirken mussten. "Ah - es tut mir Leid. Es--" jetzt stockte seine Stimme und es fiel ihm schwer, Worte zu bilden. Maric schluckte schwer und find dann an, einige leise Flüche vor sich hin zu grummeln. Mit der Hand fuhr er sich ein weiteres Mal durch die Haare, die inzwischen chaotisch aussehen mussten. Einen tiefen Atemzug später fasste er sich wieder, die Heiterkeit in seiner Stimme hat jedoch einen deutlich hörbaren Hieb abbekommen. "Mein Kühlschrank ist leer, ich werde jetzt einkaufen gehen. Weil es dir gestern scheinbar schlec-- ich meine, du schien gestern etwas matt zu sein. Kann ich dir etwas mitbringen? Du hast davon gesprochen, dass du keine Unterstützung hast, da wollte ich dir meine wenigstens angeboten haben. "


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    • Diese heitere Art des Fremden war wirklich etwas das Newth lange nicht mehr erlebt hatte...Es ließ ihn jedoch nur noch skeptischer werden. Irgendwas wollte der Typ doch?
      Mittlerweile hatte er sich eine Art angeeignet alles zu hinterfragen...Er war nicht mehr so naiv sich vorgaukeln zu lassen das man nur einfach so nett war...Selbst seine besten Freunde standen später nicht mehr hinter ihm und das nur weil andere ihn als Freak bezeichneten. Es würde ihn nicht wundern das Maric sobald er alle Gerüchte über ihn kannte nicht mehr so heiter klingen würde wenn er das nächste mal an seiner Türe klopfte.
      "Freut mich, dich kennen zu lernen!"
      Normalerweise hätte man ein Höfliches gleichfall oder freut mich ebenfalls zurück geben. Doch zu beiden aussagen versagte ihm die Stimme, ihm tat sogar schon jetzt die Kehle ein wenig weh...Er sprach mehr als Üblich. Aber die Freundlichkeit hatte einfach dazu eingeladen ebenso eine Antwort zurück zu geben.
      Nun aber schwieg er, viel mehr Interessierte es ihn jetzt zu hören warum der neue Nachbar erneut sein Weg zu seiner Schützenden Türe gefunden hatte.
      ....Ich habe mir eher Sorgen um dich gemacht, N.
      Wie bitte...?
      Er hatte sich Sorgen um ihn gemacht? Sein Mistrauen wuchs sofort eher begann die Arme vor der Brust zu verschränken.
      Gleich darauf ertönte aber auch eine Entschuldigung...Irgendwie war dieser Typ wirklich nicht sehr geübt darin ein Gespräch aufzubauen. Das wiederum sprach gegens eine Theorie das es ein selbstsichere Psychiater sein könnte...Wobei das auch wiederum ein Trick sein könnte um ihn in die irre zu führen.
      Mist...
      Die Lippen schwach aufeinander Pressend horchte Newth aber aufmerksam weiter.
      Nun bot ihm dieser tatsächlich Hilfe an...Tatsächlich gab es ein oder zwei Dinge die er nicht einfach so bestellen konnte.
      Frisches Obst zum bespielt...Wie sehr er sich über ein saftigen Apfel oder süße Erdbeeren freuen würde!
      Allein daran zu denken ließ ihn das Wasser im Mund zusammen laufen...
      Schlaftabletten gehen die schlaflosen Nächte durch die Alpträume wäre auch super! Ja...Seine Liste war eigentlich sehr lang...
      "Hm...Du kennst mich überhaupt nicht, ich bin immer so...", gab er trübe zurück und schien mit sich zu Harden ihn einfach mit ein paar Abwertenden Worten zurück zu lassen.
      Nie hatte ihm jemand geholfen, er war ganz auf sich allein gestellt gewesen und jetzt kam tatsächlich jemand der sich sorgen um ihn machte?
      "...Zudem...Vielleicht bin ich...ein Kranker Serienmörder...Der sich vor der Polizei versteckt...", sprach er nun düsterer zur Tür.
      Es war nur eine von vielen Gerüchten die man sich über ihn erzählte aber ihn selbst gefiel sie am meisten, dicht gefolgt von der Irren Wissenschaftler Theorie und das er hier an irgendwelchen Leichen Teilen Experimentierte.
      "Daher...solltest du...nh...nun aufpassen wem du deine Hilfe einfach so anbietest...! So wirkt es eher...für mich als...m...müsste ich mir sorgen um dich machen...", sprach er ein wenig Monoton aber eine gewisse Energie steckte schon dahinter,
      "Aber...w..wenn es...wirklich keine...Umstände bereitet....", nuschelte er erneut und schluckte etwas.
      Sollte er das Risiko wagen? Nun...Sein Stalker kann ja nicht wissen das er jemand für ihn einkaufen schickte...Also könnte er wohl kaum etwas davon vergiftet oder anderes ein mischen....
      "Äpfel...also...so...ein paar...das...reicht eigentlich...."
      Irgendwie schämte er sich nun nach der Anfrage darum zu bitten aber ein paar Vitamine würden ihm wirklich gut tun.
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    • Gespannt wartete Maric auf eine Antwort, während er mit einem konzentrierten Gesichtsausdruck der Tür entgegen starrte. Dieses Mal war es ihm gelungen, während des Wartens sogar zu atmen, also konnte es als ein Erfolg bezeichnet werden, auch wenn die vorherige einseitige Konversation alles andere als einen idealen Verlauf genommen hat. Aber natürlich schaffte es N ein weiteres Mal, seiner Stimmung einen Dämpfer zu versetzen: "Hm...Du kennst mich überhaupt nicht, ich bin immer so... Zudem...Vielleicht bin ich...ein Kranker Serienmörder...Der sich vor der Polizei versteckt..." Maric schluckte; auf so eine Idee ist er gar nicht gekommen. Warum - und vor allem: WIE sollte er auch zu so einem Schluss kommen, wenn diese Person bisher eher wie wie ein verängstigtes oder eventuell krankes Tier wirkte, das sich verzweifelt um Ruhe und Abstand rang. Den Abstand zwischen ihnen zu überwinden, schien unmöglich zu sein, als wäre er eine Katze, die irgendwo stecken geblieben ist, aber trotzdem jeder Person, die es auch nur wagte, in ihre Richtung zu schauen, eine Tatze ins Gesicht schlug - nicht aus Aggression, sondern aus Angst? Zwar Schlug der Bewohner oder die Bewohnerin 'nur' verbal mit seinen abwehrenden Bemerkungen und glücklicherweise nicht physisch - obwohl, dessen Stimme nach zu urteilen, wäre es für Maric sicherlich ein leichtes gewesen, ihn oder sie zu überwältigen.
      Während Maric den Gedankengang verfolgte, zogen einige Worte an ihm vorbei, ohne, dass er sie zu greifen bekam. Darüber ärgerte er sich zwar etwas, denn auch wenn die Worte wenig freundlich waren, erfreuten sich etwas in seinem Inneren allein an ihrem klang. "--ich mir sorgen um dich machen..." schnappte er auf, woraufhin er die Augenbrauen zusammenzog. "Um mich Sorgen machen?" Ungläubig wiederholte er die Worte; er musste wirklich einen wichtigen Teil ihres 'Gesprächs' verpasst haben, denn der Mann konnte sich beim besten Willen nicht erklären, wie der Bewohner oder die Bewohnerin der Nummer 245 zu einem solchen Schluss kam. War das vielleicht eine Drohung gewesen, wollte diese Person ihn glauben lassen, dass tatsächlich irgendwelche kriminellen Machenschaften hinter dieser fest verschlossenen Tür betrieben wurden und ihn - Maric - vor diesen warnen? Drehte er jetzt vollkommen durch oder war bei dem Unfall doch gestorben und in ein alternatives Universum versetzt worden? Solche Dinge passierten doch nicht in der 'normalen' Welt, das war doch lächerlich. Zögerlich entschied sich der Mann auf dem Flur des Gebäudekomplexes, sicherheitshalber doch noch einen dritten Schritt zwischen die Tür und sich selbst zu bringen. Schaden würde das wohl kaum, vor allem, weil ohnehin kein Blickkontakt zwischen den beiden Teilnehmern an dem 'Gespräch' bestand - vielleicht sollte er über Nacht die Tür zu seinem Apartment doch abschließen, es könnte ja-- Diese Gedanken wurden unterbrochen von dem Nuscheln des angeblichen Serienmörders.
      "Aber...w..wenn es...wirklich keine...Umstände bereitet... Äpfel...also...so...ein paar...das...reicht eigentlich...." Wohlige Wärme breitete sich in seinem Brustkorb aus, die gleichzeitig das Stechen an derselben Stelle minderte, welches er nach dem Kommentar von N - sie seien einander fremd - verspürte. Wenn er einen vierten Schritt Abstand zwischen sich und die Tür gebracht hätte, wären die Worte wahrscheinlich auf dem Weg zu ihm im Raum verklungen. "Äpfel." wiederholte er mit erneuter Heiterkeit in seiner Stimme, welche eventuell auch Erleichterung gewesen sein könnte und nickte. "Okay, Äpfel!" Es machte kaum einen Sinn, sich dermaßen über Früchte zu freuen, vor allem, weil es gerade noch gar nicht um die Frucht an sich ging, sondern erst einmal um die Bitte, ein paar von diesen einzukaufen, aber es gab mehrere Gründe dafür, warum Maric sich dennoch freute: Einerseits rechnete er beinah damit, um einige Messer gebeten zu werden oder auch um eine Axt, womit dem Narrativ des Serienmörders weiter verfolgt worden wäre. Andererseits schien die Person hinter der Tür sich auf die Frucht zu freuen - und ein Freund von Früchten war auch ein Freund von Maric - zugegeben, so einfach lief es eigentlich nicht, aber das hatte für den Mann gerade keine tiefere Bedeutung. Die Heiterkeit hatte sich zu einer ehrlichen Freude gewandelt, obwohl er sich weiterhin unsicher darüber war, wie er mit der 'Drohung' seines Nachbarns oder seiner Nachbarin umgehen sollte.
      "Dann mache ich mich jetzt auf den Weg!" Ohne auf eine weitere Reaktion zu warten, drehte er sich auf dem Absatz um und bewegte sich durch de engen Gang der Gebäudekomplexes entlang, der in einem kleinen Lounge-Bereich endete, in dem die zwei Fahrstühle, mehrere Sofas mit niedrigen Kaffeetischen aus undefinierbaren Materialien standen. in einem der Sitzbereiche versammelte sich gerade eine Gruppe älterer Damen, die Maric neugierig beäugten und ihn schließlich zu ihnen winkten. Der Brillenträger gab nach und bewegte sich auf die Gruppe zu, obwohl er lieber sofort zu dem Laden gelaufen wäre. Höflich sein - und freundlich sein! erinnerte er sich im Geiste, was ihm nach dem relativ gescheiterten Mittelteil der Konversation mit N notwendig erschien. "Guten Tag, junger Mann!" grüßte ihn einer der Alten; sie trug eine grüne Strickjacke, die ihr - wegen ihrer kleinen Statur - im Stehen mindestens bis in die Kniekehlen hängen müsste. Auf ihrer Nase saß eine ebenso grüne Brille, welche sich langsam aber unaufhaltsam verabschieden wollte, aber mit einem Finger der faltigen Hand zurückzuschieben. "Meine Tochter hat mir erzählt, dass Sie neu eingezogen sind in unseren Block. "Lass mich dir einen gut gemeinten Hinweis geben, der Junge in 245 ist arm dran, aber der sollte besser allein gelassen werden." begann sie ihre knappe Ausführung und ließ Maric kaum eine Chance, auf die Worte zu reagieren, bevor sie weiter sprach.


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