One step from hell (Nymeria & Nightking)

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    • One step from hell (Nymeria & Nightking)

      Außerhalb von London in einen alten Viktorianischen Herrenhaus, zog gerade ein Sturm hinüber als ein Mann sich aus dem Sessel seines Arbeitszimmers erhob, als er ein klirren poltern aus dem Kellergewölben vernahm. Mit einer Taschenlampe begab sich dort hin bis er eine finstere Aura aus einem Saal des Kellergewölbes vernahm.

      "Ruft die anderen Zusammen der Tag seiner Ankunkft wird bald sein, wir haben noch eine Menge zu tun." meinte sie nur zu einem Diener der ihn gefolgt als er den Herren des Hauses sah. Dann ertönte nur ein finsteres Lachen was nichts menschliches mehr zu tun hatte.
    • Eleanore
      "Kommst du heute Abend auch in die Bar?", ertönte die Stimme ihrer Arbeitskollegin, die die junge Dame erwartend ansah. Eleanore schob sich eine Strähne ihres schwarzen Haares hinter das Ohr, hielt ihren Blick jedoch stetig auf das komplexe Computerprogramm, das sie derzeitig zusammenstellte. Was erwartete die Blondine für eine Antwort? Sie sah doch, dass ihre höher gestellte Kollegin allerhand zu tun hatte, oder etwa nicht? "Die Jungs aus der Verwaltung kommen auch!" Sollte dieses Kommentar sie nun umstimmen? Sie hatte noch immer zu tun. Dieses Programm schrieb sich nicht von allein. Anders als ihre Kollegin konnte Eleanore nicht leichtsinnig mit ihrer Arbeit verfahren. Sie hatte wichtige Informationen zu wahren, die die Außenwelt zum Schutz aller Lebewesen nicht erreichen durften. "Vielleicht ein andern Mal, ich habe noch zu tun", lehnte sie daraufhin ab und lächelte der jüngeren Kollegin namens Jane leicht entgegen. "Ich wünsche euch trotzdem viel Spaß." Seufzend verließ Jane den Arbeitsplatz der Schwarzhaarigen, wodurch diese ihre Ruhe genießen und weiter arbeiten konnte. Für einen kurzen Moment sah Ellie der anderen Frau hinterher. Manchmal wünschte sie sich niemals von all den Geheimnissen der Regierung erfahren zu haben. Wahrscheinlich wäre sie nun mit ihren Kollegen, die sie vielleicht sogar Freunde nennen würde, etwas Trinken gegangen. Allerdings gefiel ihr die Verantwortung und der Gedanke etwas Wichtiges zu tun ebenso. Sogar etwas mehr, um ehrlich zu sein.

      Die Zeit verging und mittlerweile war sie die einzige Person, die sich in dem Teil des Gebäudes aufhielt. Trotzdem konnte sie ab und an die Silhouetten von Menschen erkennen, die eilig über die Flure huschten. Wahrscheinlich waren es die Reinigungskräfte, die sich nun an ihre Arbeit machten.
      Sie hatte gerade nach ihrer Zigarettenschachtel greifen wollen, um einen kurze Pause an der frischen Luft zu genießen als eine Email in ihrem Postfach aufleuchtete. Neugierig öffnete sie die Nachricht, die offensichtlich von ihrem Boss stammte. Eleanore fiel kein Grund ein weswegen er etwas von ihr wollte. Ihre Augen fuhren über die Sätze, die recht kurz gehalten waren. Als sie die Nachricht gelesen hatte, lehnte sie sich zurück, warf sich die Hände ins Gesicht und stöhnte genervt. Sie sollte den Babysitter für einen der Neuen spielen? Warum sollte sie ihn herumführen und einweisen? Das konnte doch einer aus seiner Abteilung übernehmen! Seufzend stand sie auf, schloss das Programm und entschloss sich dazu, dass der Neue noch eine kurze Zeit warten konnte solange sie ihre Pausen-Zigarette genoss.
    • London Metropolian Police:

      Langsam stabbelten sich Akten auf seinen Schreibtisch irgendwo wusste er nicht genau wie er diesen Schreibkram nur bewältigen sollte doch er musste ihn erledigen. Die meisten Fällen waren noch nicht abgeschlossene die jetzt nochmal einer genauen Prüfung unterzogen werden sollten.
      Bei einem Fall verhaarte er es war ein Fall über eine damalige Entführung eines kleinen Kindes was aus dem Hospital entwendet wurde und man hatte nun eine Spur entdeckt. Zeitgleich trafen auch skurille Tieropferungen und verstümmelungen in der gegend auf.

      "Hm....das ist Außerhalb von London dann werde ich mir mal diesen Ort ansehen." meinte er und machte sich einige Notizen und so wie einige Kopien auf seinen Tablet.
      Bei seinen Chef meldete er sich ab, um mal einen der Fälle abzuarbeiten. So fuhr Greg aus dem Department zu der Adresse die er in das Navi seines Dienstwagen eintippte und so machte er sich bei dem Aufziehen Sturm auf dem Weg.
    • Eleanore

      Nachdem sie ihre Pausen-Zigarette genüsslich eingenommen und den Neuen der Abteilung umher geführt hatte, hatte sie sich wieder hinter ihrem geliebten Computer versteckt. Das Programm benötigte noch einiger Korrekturen. Vorher würde die junge Dame ihren Arbeitsplatz keines guten Gewissens verlassen können. Während andere dem heiß ersehnten Feierabend entgegen wetterten, war Eleanore meist diejenige, die bis zur Ermüdung arbeitete. Etwas anderes konnte sich die Schwarzhaarige nicht leisten. Und obwohl ihre Augen hinter ihren schweren und müden Lidern zur verschwinden begangen, versuchte sie sich auf die letzten Feinarbeiten zu konzentrieren.
      Und tatsächlich war sie nur wenige Minuten später mit der Korrektur ihrer Fehler fertig. Stolz sah sie ihr vollendetes Programm an, das ihr und ihren Kollegen bei der Erkennung dämonischer Aktivitäten behilflich sein sollte. Es sollte Nachrichten aus aller Welt kontrollieren und analysieren um somit die Aufenthaltsorte des Dämonen herauszufinden. Elli hoffte sehnlichst darauf, dass ihr Programm niemals so etwas entdecken würde. Denn ansonsten sahen die Menschen keiner glücklichen Zukunft entgegen.

      Sie war gerade dabei ihre Sachen zu packen und dem heutigen Arbeitstag ein Ende zu bereiten, als ihr System eine Warnung von sich gab. Elli erschrak regelrecht. War es nur ein Fehler? Das Programm musste sich vertan haben, denn es würde wohl kaum direkt etwas finden. Sie nährte sich dem Bildschirm und entdeckte einige alte Polizeiberichte. Ihrem Urteil nach handelte es sich um Fälle, die bereits vor Jahren abgeschlossen waren. Hatte das System unrelevante Berichte gefunden? Sie fuhr durch die Zeilen. Viele der angegebenen Beweise deuteten auf Beschwörungen hin. Das konnte nichts Gutes verheißen. Ihr Blick glitt auf die Uhrzeit. Es war spät und sie selbst wollte eigentlich nach Hause gehen, jedoch hatte sich dies vorerst erledigt. Erneut nahm sie an ihrem Arbeitsplatz platz und sendete die Dokumente an ihren Chef. Sicherlich würde er dafür sorgen, dass eines der Special-Teams sich diesen Ort genauer ansah. Mehr könnte Eleanore ohnehin nicht tuen. Sie wusste auch gar nicht, wo sie anfangen sollte. Sie begann weitere Dokumente zu durchsuchen. Wie hatten sie nicht eher an diese Berichte kommen können?
    • Greg war nun eine gewisse Zeit unterwegs gewesen durch den aufkommen Sturm waren viele Strassen durch herabfalle Äste, Bäume und Strommasten blockiert so das er einige Landstrassen nutzen musste die schon mal einen besseren Zustand hatte zum Glück hatte er eine Geländewagen der für sowas ausgetatet war. Im Radio tudelte die Musik und er zündete sich die nächste Zigarette an.

      //Irgendwann muss doch mal dieses Kaff erscheinen.// dachte er und rief sich noch eine Daten, Fakten und Hinweise aus dem Berichten entnommen. Vielleicht sollte er sich mit dem dortigen Polizei unterhalten und sich noch ein paar Eindrücke aus dem Umfeld zu sammeln. er rief über die freisprechanlage seinen Chef an.

      "Sir, Cutter hier, ich bin bald in dieser kleinen Stadt names Churchville eintreffen und dann mit dem ermittelungen beginnen vor Ort aber das wird wohl erst Morgen sein. Ich würde mich dort einige Tage dann aufhalten in dem einzigen Hotel einquartieren, weil die Strassen durch den Sturm unpassierbar sein werden, wenn sie sich mit dem dortigen Polizei in Verbindung setzen könnten das ich bald eintreffen würde und sie mich unterstützen könnten wäre das schon hilfreich." sprach und zog and er Zigarette und bließ den Rauch aus dem leicht geöffneten Schiebefenster. Es kam eine bestätigung des Chefes und er verlangte aber regelmäßige Berichte.

      "Kein Problem ich melde mich dann wenn ich im Hotel bin, Danke haben sie noch einen ruhigen Abend." sagte er und legte auf. Endlich sah er schon weiten die Umrisse und die Lichter der Stadt Churchville.
    • Eleanore

      Sie hatte durch alle diese faszinierenden Berichte gestöbert, als sie eine Nachricht ihres Chefs erreichte. Anscheinend waren derzeitig keine Männer da, die sich um die besagte Adresse kümmern könnten. Zudem empfand ihr Vorgesetzter, dass von diesem Ort keinerlei Gefahr ausging, die die Aufmerksamkeit seiner Männer benötigte. Kurz gesagt: Elli sollte sich diesem Fall annehmen und nach der Situation vor Ort schauen. War dieser Mann völlig übergeschnappt? Sie hatte nicht einmal eine Waffe und sollte diesen Ort aufsuchen, der jegliche gruselige Gestalten beherbergen konnte? Seufzend stand sie auf und fuhr ihren geliebten PC herunter. Ihr würde nichts anderes übrig bleiben. Sie würde nur schnell nach dem Rechten sehen und sofort wieder verschwinden. Sie hoffte inständig darauf, dass sie an diesem potenziell gefährlichen Platz keine Menschenseele vorfinden würde.

      Es hatte zu stürmen begonnen, jedoch hielt es die junge Dame nicht auf, ihren angestrebten Zielort zu erreichen. Sie wollte es so schnell wie es nur möglich war hinter sich bringen und zurück nach Hause fahren. Dort war es nämlich sicher.
      Sie fuhr die Auffahrt des riesigen, verlassenen Anwesens auf, während ihr Scheibenwischer die riesigen Mengen Wasser von ihrer Frontscheibe schob. Vielleicht hätte sie doch lieber ein Hotel in der Nähe aufsuchen sollen. Doch jetzt war es ohnehin zu spät. Sie war ihr, bemerkte sie angespannt, während sie das Auto parkte und durch die Fenster auf das grässliche Anwesen starrte. Vor einiger Zeit als es noch bewohnt gewesen war, war dies sicherlich ein schönes Haus gewesen. Doch jetzt erinnerte es die junge Dame an ihre schlimmsten Albträume.
      Sie stieg aus dem Wagen und wurde direkt durch den kalten Regen begrüßt, der ihre Sachen und ihr Haar durchnässte. Sie schloss die Tür zu ihrem Auto und rannte die Veranda nach oben, um zu der großen, alten Tür zu gelangen. Graffiti zierte das Holz der schweren Eingangstür. Die Jugendlichen hatten diesen Platz bereits für sich beansprucht. Das hieß, dass es an diesem Ort vielleicht keine dämonischen Aktivitäten geben konnte.. Oder? Eleanore schluckte, griff nach dem Türknauf und schob die knarrende Tür auf. Es knarrte so sehr, dass sie glaubte das ganze Haus würde über ihr zusammen stürzen. Glücklicherweise tat es das nicht. Allerdings wusste sie nicht, ob sie darüber erfreut sein sollte. Immerhin musste sie diese Spukhöhle von Haus trotzdem betreten.
      Das Anwesen und seine Möbel waren wie zu erwarten alt. Manche Möbel waren bereits kaputt oder dabei sich aufzulösen. Die Tapete an den Wänden schimmelte und war an manchen Stellen bereits abgezogen. Immer wieder zierte Graffiti die Blümchen-Tapete. Sie bewegte sich weiter und kam zu einer Treppe, die offensichtlich in den Keller führen musste. "Nein, da gehe ich nicht runter!", murmelte sie und sah die dunkele Treppe herab.
      Ein Knacksen hinter ihr erhaschte ihre Aufmerksamkeit. "So süß du auch bist, wir dulden keine Eindringlinge", war das letzte, das sie vernahm ehe alles schwarz wurde.
    • Man hatte sie erwischt wie sie im Herrenhaus herumgeschnüffelt hatte so führte man sie in einem Raum und streifte ihr die Sack vom Kopf.

      "Was machen sie hier? Schweigen wird ihnen nichts bringen." man leerte den Inhalt ihrer Tasche auf einen Schreibtisch aus es war nur ihre Brieftasche, Handy, Taschentücher, Zigarettenschachtel, Notizblock und Feuerzeug.

      "Frau Eleanore Witsburgh...interessant...." er besah sich ihren Personalausweis, Führerschein und eine Firmenkarte.

      "Schafft sie weg, fesselt und knebelt sie gründlich. Wir kümmern uns später um sie, wir haben jetzt keine Zeit wir haben nicht mehr lange für die Zeremonie vorzubereiten." sagte er ein etwas älterer Herr, und wendete sich an den Mann der Elenore festhielt.
      So führte man sie weg in einem Raum im Dachgeschoss einen ehemaligen Zimmer der nun als Abstellkammer diente. Man nahm ihre Hände und legte sie auf dem Rücken dann wurden diese mit einem Seil stramm zusammen gebunden. Dann war ihr Oberkörper dran mehrmals wurde das Seil umwickelt. Dann legte man sie auf eine Matraze und banden ihre Beine unterhalb des Kniegelenk und die Füße zusammen. Zum Schluß knebelte man sie mit einem schwarzen Halstuch. Ließ sie so verschnürrt zurück.

      Fast zur gleichen Zeit trat Greg in der Stadt ein und wurde von einem Beamten des Polizeireviers angerufen das er ihn ein Zimmer in einem Hotel in der Innenstadt besorgt hat. Er bekam die Adresse und checkte ein.
    • Eleanore
      Sie erwachte geplagt von schrecklichen Kopfschmerzen. Jedes Geräusch versetzte ihr einen Stich und ließ sie zusammenzucken. Glücklicherweise war das Licht gedämmt, dachte sie als sie ihre Augen einen kleinen Spalt weit öffnete. Jedoch war sie nicht allein. Sie entdeckte Füße, welche nicht weit von ihr weg waren und sich nach einem kurzen Augenblick auf sie zubewegten. Der Besitzer begann damit sie mit Fragen auszulöchern. Sie erinnerte sich wieder. Ihr Chef hatte sie hierher geschickt, sie wurde angegriffen und nun befand sie sich hier, umringt von Männern, die doppelt so groß waren wie sie selbst. Eine Flucht hatte sie demnach vergessen können. Ihr Herz schlug so schnell. Die Angst packte sie und sie schaffte es nicht einmal klar zu denken. Immer wieder fuhren ihre Gedanken zu einem Ausgangspunkt: Entweder würde sie sterben oder fliehen müssen.
      Eleanore blieb still, sie hatte nicht vor dem Mann zu antworten. Sie könnte ihren Job verlieren, wenn sie ihm zu viel verriet. Vorausgesetzt, dass sie hier jemals herauskam. Wer waren diese Männer? Sie mussten Kriminelle sein und Elli war direkt in ihre kriminellen Machenschaften hereinspaziert. Warum hatte sie ihrem Vorgesetzten zugestimmt anstatt nach Hause zu gehen, verfluchte sie sich selbst.
      Anscheinend hatten die Männer keine Zeit mehr übrig um sie auszuhorchen. Ihr Boss veranlasste sie zu fesseln und vorerst aus dem Weg zu räumen. "Das könnt ihr nicht! Hey!", wehrte sie sich, jedoch hatte sie gegen die stärkeren Männer keine Chance. Zumal diese in der Überzahl waren. Ihr blieb nichts anderes übrig als diese schreckliche Prozedur über sich ergehen lassen zu müssen. Nachdem man ihre Arme und ihren Oberkörper gefesselt hatte, brachte man sie in einen anderen Raum, warf sie auf die schäbige Matratze und befasste sich nun damit ihre Füße aneinander zu binden. Zum Schluss untersagte man ihr das Reden und Schreien, indem man ihr ein Tuch vor den Mund band. Es roch schrecklich! Diese Monster! Sie würden jemanden nach ihr schicken und dann würden diese Männer ihre gerechte Strafe bekommen! Sie ließ einen Schrei aus, jedoch wurde dieser vom schwarzen Stoff gedämmt. Bewegen konnte sie sich auch nicht mehr. Sie schaffte es lediglich wie eine Raupe hin und her zu wackeln. Ihre missliche Lage ließ ihr die Tränen in die Augen steigen. Wäre sie doch einfach nach Hause gegangen, jetzt konnte sie lediglich warten. Doch worauf? Auf Rettung oder auf etwas Schlimmeres?
    • Greg hatte sich in das kleine Hotelzimmer einquartiert von ihm nicht weit weg war auch ein kleiner Textilladen sowie ein Drogerie, wo er sich ein paar Hosen, Hemden, Shirts, Unterwäsche und Schuhe. Sowie was man sonst noch brauchte kaufte, Wenigsten wurde das Hotelzimmer von der Polizei bezahlt für den Rest kam er selbst auf nahm sich die Quittungen mit damit er ein kleinen teil zurückbekam.
      Am nächsten Morgen besuchte er das Polizeirevier und bekam ein kleines Büro gestellt, wo er sich aufbaute und seine Ermittelungen begannen.
      Als erstes würde er das Herrenhaus besuchen, wo mit dem Hausherren sprechen wollte der eine der wenigen nahen Verwandten des Entführungsopfer.
      Nachdem er nochmal sich dem Fall ins Gedächtnis gerufen hatte machte er sich die Notizen mit den Fragen die er stellen wollte. Da es sich schon um einem älteren Mann handelte rief vorher an und machte einen Termin für heute aus.
      Angekommen an dem Herrenhaus wurde er höflich empfangen begann mit seinen Ermittelungen doch er hatte ein komisches Gefühl das hier nicht was stimmte. Das gesamte Herrenhaus strahlte eien bedrohliche Aura aus. Er fühlte sich auf schritt und tritt beobachtet die Wände schienen überall Augen zu haben.
      Als er in einen Zimmer war sah er eine Handtasche auf dem Boden er kramte herum dann spürte einen Schlag und es wurde alles dunkel um ihm.
    • Eleanore
      Die Zeit verlief anders, langsamer in diesem stickigen Raum. Lediglich eine Lampe, die an einem dünnen Strick hing und so matt leuchtete das man erkennen konnte, dass sie nicht mehr lange glühen würde, bescherte ihr etwas Licht. Es gab keine Fenster, die ihr sagen konnten, ob es draußen hell oder dunkel war. Ob sie bereits einen Tag in diesem alten Anwesen verbracht hatte oder ob es lediglich ein paar Stunden waren. Sie hoffte, dass es sich um den vergangenen Tag handelte, denn bedeutete dies, dass man bald Hilfe schicken würde. Sie würde nicht zur Arbeit erscheinen, was eine große Verwunderung unter ihren Kollegen auslösen würde. Denn sonst war sie stets die Erste, die kam und die Letzte, die nach Hause ging. Doch wie konnte man es ihr verübeln? Was wartete in ihrer kleinen Wohnung auf sie? Sie hatte niemanden, der auf sie wartete. Geschweige denn jemanden auf den sie hätte warten können.
      Die alte Tür öffnete sich knarrend und der Raum erleuchtete noch ein Stück mehr. Die Männer, die diesen Platz besetzten, kamen herein. Nicht um nach ihr zu sehen oder ihr Nahrung zu bringen, sondern um einen weiteren Gefangenen neben sie zu legen. Wobei man es nicht legen hätte nennen können. Sie schmissen ihn eher und sahen sich nicht einmal nach ihm oder ihr um, nachdem sie den Raum wieder verließen.
      Sie sah die Person an, die man nun ebenfalls in den Raum gesperrt hatte. Ein Mann, ungefähr in ihrem Alter. Wahrscheinlich war er ein paar Jahre älter als sie. "Hey, sind Sie wach?" Sie konnte das Gesicht des Fremden aufgrund ihrer Position nicht deutlich erkennen. Zudem waren ihm Strähnen seines Haares ins Gesicht gefallen. "Können Sie mich hören?" Ob er ein Schaulustiger war, der sich das Anwesen hatte ansehen wollen? Aber dies tat nun nichts zur Sache.. Zu Zweit hätten sie eine größere Chance auf eine gelingende Flucht.
    • Nach gut zwei Stunden wurden Greg langsam wach sein Schädel dröhnte von dem Schlag den man ihm verpasst hatte er versuchte sich aufzurichten doch es ging nicht. Jetzt merkte das man ihn gefesselt und geknebelt hatte. Die Fesseln waren an seinen Händen, Oberkörper, Beine und Füße. Er lag irgendwo in einem Raum in diesen Herrenhaus und merkte er war nicht alleine gewesen.
      Nun erkannte er die Konturen es waren die einer Frau gewesen sie war wie er gefesselt und geknebelt gewesen.

      "Mmmmpfff." kam es gedämpft auf dem Knebel.
    • Eleanore
      Der Mann schien langsam zu sich zu kommen, jedoch verbat ihm der Knebel an seinem Mund ihm das Sprechen. Glücklicherweise war Eleanore ihren vor einigen Stunden los geworden als ihr ihre Aufseher etwas zu trinken geben wollten. Die Beiden hatten wohl nicht oft Gefangene, denn hatten sie vergessen ihr den Mund wieder zu verbinden. Jedoch .. wen sollte sie mit ihren Hilferufen schon großartig erreichen? Weit und breit war hier niemand außer diesen Kriminellen. Und nun auch dieser junge Mann, der ihnen offensichtlich ebenfalls zum Opfer wurde.
      Ihre Muskeln und ihre Haut taten wegen der engen Fesseln bereits weh. Wahrscheinlich würden jene Abdrücke hinterlassen, welche nicht so schnell von ihrer Haut verschwinden würden. Es bedeutete wohl, dass sie von nun an für ein Weilchen mit einem langen Pullover herumlaufen müsse. Vorausgesetzt, dass sie hier lebend herauskam. "Ich weiß leider nicht, wie ich den Knebel von Ihrem Mund entfernen kann. Ich bin leider etwas verhindert." Es war wahrscheinlich keine angenehme Umgangsweise, jedoch wusste sie in diesem Moment nicht anders mit der Situation umzugehen. Etwas zu scherzen kam ihr als beste Lösung vor.
    • Einen Moment verdrehte er die Augen nach oben den Scherz war sehr unpassenen doch er verstand das dass wohl eine Art einen Kompensationmechanismus war.
      Er zerrte noch mal an den Stricken sie waren echt stramm gewesen was ihn wahrlich nur nerverte war der Knebel. Nun hatte er die Idee er robbte so zu ihr hin das sie mit ihren Fingern unter das Knebeltuch kam und ihn dabei Helfen konnte diesen Abzustreifen. Nach einigen Versuchen hatte dies auch geklappt.

      "Gottsei dank bin ich den los." sagte er und sah sich rum.

      "Mir dröhnt der Kopf noch, aber wir müssen nun schauen wie wir rauskommen ich möchte wissen was hier abgeht. Warum sind sie hier?" fragte er und da schon der Polizist in ihm hochgekommen.
    • Eleanore
      Sie half dem Mann dabei sich von dem lästigen Knebel zu befreien. Es würde nun einfacher sein, da sie nun miteinander verbal kommunizieren könnten. Außerdem musste Eleanore nun nicht mehr allein sein. Er schien vertrauenswürdig zu sein. Gleichzeitig strahlte er eine gewisse Autorität aus. Ob er ein Polizist oder sogar ein Detektiv war? Die Frage, die er ihr stellte, welche einer Befragung glich, bestätigte die Vermutung der Schwarzhaarigen.
      Doch selbst wenn er ein Polizist war, sie durfte die Informationen, die sie aufbewahrte, nicht leichtfertig herausgeben. "Ich arbeite für die Regierung", ein Hauch Wahrheit war hier immerhin vertreten. "Mein Chef hat mich hierher geschickt, um die Situation auszukundschaften. Wenn Sie mich fragen eine ziemlich dumme Idee, da ich ja in einem ganz anderem Feld arbeite.. Aber angeblich hantiert ihr ein gefährlicher Kult." Soweit konnte sie immerhin gehen, nicht wahr? Sie musste ihm nicht unbedingt von dem kommenden Ende der Zivilisation erzählen. Wahrscheinlich würde er ihr ohnehin nicht glauben. "Und was machen Sie hier?"
    • "Sie bei der Regierung?" fragte er sich und sah sie sich genau an.

      "Untypisch....vermutet eher eine Analytikerin.....ihr Chef ist schon sehr komisch in Auswahl seiner Möglichkeiten." sagte er sah sich noch noch mal um.
      Probeweise zerrte er an seine Fesseln sie waren echt stramm und gut verknotet.

      "Eins muss man denen anerkennen sie wissen wie man jemanden fesselt. Ohne ein Messer bzw. ein Feuerzeug kommen wir nicht raus wir können es auch mit unseren Zähnen versuchen aber dafür bräuchten wir zu lange." meinte er und sah zu ihr in die Augen.

      "Ich habe es total vergessen wir lautet ihr Name? Ich bin Greg und bin eigentlich Polizeiinspektor in London und sollte einen alten Fall nachgehen es ging um Kindesentführung wo man auch auf religiöse bis hin zum Okkultismus vermutete ich war mit dem Besitzer verabredet und bat ihn nochmal den Tatort zu sehen. Dann fand ich eine Handtasche dann wurde es dunkel und da war ich hier."