Centuries {Fuffy & Ray ]

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    • Centuries {Fuffy & Ray ]




      Centuries

      Story
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      X ist die die Tochter eines spanischen Marquis, der gerade in Venedig als Botschafter eingesetzt wurde. Das Ganze spielt ungefähr zu dem Zeitpunkt der spanischen Verschwörung im Jahr 1618. Es wird viel darüber spekuliert, ob es die Verschwörung je gegeben hatte und ob wirklich so viele Menschen in dem Kanal verstorben waren. Es gab tatsächlich eine Verschwörung, als der damalige Doge und der Marquis de Bedmar ein Komplott geplant hatten gegen die Serenissima und untereinander, nach einem Angriff durch 300 spanische Soldaten, die Ländereien unter sich aufteilen wollten. Ein spanischer Soldat begann jedoch eine Affäre mit einer venezianischen Kurtisane, die letztendlich das Ganze auffliegen ließ. Der Marquis fand seinen Tod, während Venedig seine Frau und Kinder an einen algerischen Händler verkaufte. Auf der beschwerlichen Reise nach Algier, starb die Mutter und das Mädchen wurde letztendlich für einen guten Preis an eines der Freudenhäuser dort verkauft. Verborgen, im Dunkeln, hinter all den geschichtlichen Ereignissen und des ohnehin schon herrschenden Grauens, nimmt das Unheil jedoch kein Ende, denn es gibt sie, die dunklen Wesen, die Übermächtigen Kreaturen, von denen man sich nachts Schauergeschichten erzählt. Vampire, Nymphen, Kosacs, Werwölfe, alles. Y ist ein Hybrid. Zur Hälfte Vampir und zur Hälfte Werwolf. Er liebt das Töten, Leid, Lust, alles was Schön ist. Er genießt sein mächtiges Dasein in vollen Zügen und zieht durch die Länder um sich Kunst und Sünde hinzugeben. Eines Nachts trifft er X, die inzwischen ihre Rolle als (hochangesehen) Kurtisane in Algier ihre Rolle akzeptiert hat. Er fühlt sich zu ihr hingezogen, er möchte sie haben und das letzte Schöne an ihr Verderben, weshalb er sie eines Nachts, nach unzähligen Besuchen im Bordell, als er die Kontrolle verliert und sie fast getötet hat, in einen Vampir verwandelt. Ein Vampir, der nur ihm gehört. Der an ihn gebunden ist. Nichts kann ihren Durst mehr stillen, als sein Blut und umgekehrt. Sie sind miteinander verbunden, können manchmal fühlen, was der andere fühlt und nachts sehen, was der andere sieht. Er kann sie jedoch durch das Erschafferband kontrollieren und für seine dunklen Zwecke missbrauchen. Nachdem sie zu einem Vampir wurde, war sie vor ihm und vor ihren eigenen Gefühlen geflohen, doch immer und immer wieder brachte das Schicksal, der Drang und der Durst nach dem anderen sie wieder zusammen. Sei es im ersten Weltkrieg, in den 50er Jahren oder im Jahr 2017, wo sich beide "zur Ruhe" gesetzt haben. Sie, Historikerin / irgendein Beruf und er, der ebenfalls den Zugang zum normalen Leben und übermäßigen Konsum an Zigaretten gefunden hat. Und dennoch, möchte sie den Bann zu ihm lösen und sich von ihm und all den Sünden befreien.

      Algier, 1715.

      W ist gerade neu am Hofe der spanischen Kurtisane angekommen. Mit ihrer Mädchen hatte sie das Mädchen von den Straßen geholt und an ihren Hof gebracht. Güte, hatte W in den Zügen dieser Frau gesehen, doch alsbald sollte sie lernen, dass es nur eine schleierhafte Fassade gewesen war. Stets wird sie gequält und von ihrer Herrin schikaniert, das Leben im Palast der Frauen ist nicht so, wie W es sich erträumt hatte. Niemand hätte je gedacht, dass diese Frau derart grausam sein konnte. W möchte sterben. Doch W wurde der Tod nicht gewehrt. Tag für Tag wird sie von X mit Vampirblut genährt, aus Angst, sie könnte eine ihrer Schützlinge verlieren oder sogar eine Menge Gold dadurch. Als W stirbt, findet ihre Seele nicht den rechtmäßigen Platz unter den verlorenen Seelen. Sie ist nicht gestorben, wie es für sie von Anfang an bestimmt war, nein. Sie wird ebenfalls zu einem Vampir.
      Z ist der Gevatter Tod und auf der Suche nach der verlorenen Seele, die ihm entwischt ist. Er muss das Leben wieder zurück in seinem Gleichgewicht bringen, Ordnung muss geschaffen werden. Letztendlich trifft er auf Y und schließt sich mit ihm zusammen, auf der Suche nach der Seele, die ihn sonst in den Abgrund reißen würde. Wenn er nur wüsste, dass die Quelle allen Unheils direkt an seiner Seite ist...



      Steckbriefe

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      Name:
      Alter
      Wesen:
      Aussehen:
      Beruf:
      Wissenswertes:
      Besondere Merkmale? Narben, Tattoos, Brandwunden?

      @Fuffy <3
      Wir sind alle Staub und Schatten
    • Name: Alexander Mihail von Neustain

      Alter: mehrere Jahrhunderte alt, Aussehen wie rund 30 Menschenjahre

      Wesen: Hybrid aus Vampir und Werwolf.
      Als Hybrid vereint Alexander die Vorzüge beider Rassen und kann somit die Nachteile weitgehend ausgleichen.
      Er besitzt körperliche Stärke, Schnelligkeit und Wendigkeit. Kann in der Nacht sehr gut sehen.
      Weiters kann er seine Verwandlung zum Werwolf willentlich steuern, ohne auf den Mond angewiesen zu sein. Bei der Rückverwandlung wehrt sich allerdings sein Vampirblut stark dagegen, und er muss erstmal seinen Durst stillen.

      Aussehen:
      + braunes Haar zum Seitenscheitel gekämmt. Die längeren Haare hängen etwas verspielt in sein Gesicht.
      + dunkelbraune Augen, die fast schwarzen Obsidianen gleichen.
      + trägt einen gepflegten Kinnbart
      + liebt teure Seide und Pelze auf seinem Körper

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      Beruf:
      Durch sein übernatürlich langes Leben häufte er Unmengen an Geld an, dadurch ist er auf keinen Beruf angewiesen.
      Doch das Leben als Unsterblicher langweilt ihn Zusehens und so gründete er eine Firma, die sich auf Immobilien spezialisierte. Mittlerweile ist das Unternehmen Millionen schwer.

      Wissenswertes:
      Alexander hat einen sehr charmanten und lüsternen Charakter. Er nimmt sich was ihm gefällt, ohne jemals wirklich Konsequenzen fürchten zu müssen. Er liebt das Schöne der Welt und schöpft aus den Vollen.
      Er ist eloquent, berechnend und überaus intelligent. Gleichzeitig ist er besitzergreifend, duldet keine anderen Meinungen und er ist sehr kontrollierend und bestimmend.

      Besondere Merkmale? Narben, Tattoos, Brandwunden?
      Bis dato unbekannt.




      Name: Marie-Kristin Adler‚ Marie oder MK genannt

      Alter: 25 Jahre

      Wesen: Mensch, im späteren Verlauf zur Verwandlung in einen Vampir gezwungen

      Aussehen:
      + blondes Haar, welches ihr bis über die Brust reicht. Oft trägt sie diverse Frisuren, damit ihr die Haare bei der Arbeit nicht im Weg sind.
      + meerblaue Augen
      + Sommersprossen
      + honigfarbene Haut, die durch die Sonne schnell eine goldene Farbe annimmt

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      Beruf: Hofdame der spanischen Kurtisane

      Wissenswertes:
      Marie-Kristin ist eine fleißige Frau, die sich nicht vor Arbeit scheut. Als ihr Vater verstarb und der elterliche Hof in finanzielle Schwierigkeiten geriet, zögerte sie nicht sich selbst als Hofdame anzubieten um ihre Mutter zu unterstützen.
      Marie glaubt an das Gute im Menschen, hat einen feinen Blick für Details und ist sehr begeisterungsfähig, oft auch naiv. Sie hat einen ausgeprägten Hang zur Gerechtigkeit.

      Besondere Merkmale? Narben, Tattoos, Brandwunden?
      Durch die Arbeiten am elterlichen Bauernhof ist ihr Körper nicht makellos. Feine Narben sind hier und da auf ihrer Haut zu finden.
      Sie trägt eine Kette mit einem Bernstein-Anhänger zur Erinnerung an ihre Mutter, sie ist das einzig Wertvolle, was sie besitzt.

      Habe keine Honigwaben
      Aber meine Unglücksraben
      Halten ein die Essenszeiten
      Kommen Kummerbrot bereiten
      Und den Herzensbrecherwein
    • Coróna Aurelia de Bedmar

      Alter:
      Coróna ist mehrere hunderte von Jahren alt. Sie verstarb im Jahre 1619, im Alter von 27 Jahren.

      Wesen:
      Die Kurtisane wurde 1619 in ein Vampir verwandelt. Durch das Daseins ihres Erschaffers als Hybrid, hat sie eine besonders starke Bindung zu ihm. Sie ist an ihn gebunden und kann teilweise von ihm kontrolliert werden. In absehbarer Nähe fühlt sie einen Teil seiner Gefühle, spürt seine Gedanken und inneren Begierden. Coróna ist dazu gezwungen sich von menschlichem Blut zu ernähren, doch ihren brennend heißen Hunger kann sie nur durch das Blut ihres Erschaffers völlig stillen.

      Aussehen:
      Coróna hat blonde, lockige Haare. Je nach Licht, sind sie Goldblond mit aschblonden Strähnen. Je länger Coróna sich nicht von menschlichem Blut ernährt hat, desto heller werden ihre Haare und blasser ihre Haut. Wenn sie völlig ausgehungert ist, wirken ihre Haare nahezu schneeweiß und fein wie Seide. Sie hat stechend grüne Augen, doch meistens erinnern sie an einen trüben, dunkelgrünen Sumpf. Wenn Coróna hungrig ist oder ihr Erschaffer sich in ihrer Nähe aufhält, leuchtet ihr rechtes Auge bernsteinfarben. Das ist das Siegel, das sie an ihrem Erschaffer bindet. Wenn sie ausgehungert ist, leuchten bDeide ihre Augen in einem trüben, bernsteinfarbenen Ton. Meistens trägt sie rote, anzügliche Gewänder. Wenn sie nach Außen geht, trägt sie meistens, auch heute noch, einen langen roten Umhang. Im 17 Jahrhundert war sie als "Die rote Frau" oder "Das Rotkäppchen" von Algier bekannt. Meistens trägt sie ihre Haare zu einem hohen Zopf gebunden, wenn sie nach draußen geht oder streng zurück gebunden, doch in ihren Gemächern fallen sie ihr wild über die Schultern.





      Beruf:
      Die meiste Zeit ihres Lebens hat sie als Kurtisane verbracht. Zuerst war sie unbekannt, niemand wusste, wer die Frau im roten Umhang war, doch mit der Zeit lernte sie, dass man als Kurtisane auch mächtig sein konnte. Nach einigen Jahren in Algier eröffnete sie ihr eigenes Freudenhaus und führte das Geschäft selbst, wobei sie ihre Arbeit nicht ablegte, jedoch aber nur Auserwählten den Zutritt zu ihren Gemächern gewährte. Aus einer adeligen Tochter wurde zuerst eine Bordsteinschwalbe, letztendlich eine Prostituierte und angesehene Kurtisane. Im 19 Jahrhundert gab sie jedoch ihr Geschäft auf und brach zurück nach Europa aus. In Spanien tanzte sie einige Zeit unter dem Namen "Djamihla" jahrelang Flamenco und wurde als die Legende von Madrid bekannt. Im ersten Weltkrieg änderte sie erneut ihren Beruf. Im heutigen Jahrhundert unterrichtet sie Geschichte und Literatur am Trinity College in Dublin.

      Wissenswertes:
      Corónas gab ihren Namen auf. Sie nutzte lediglich ihren Zweitnamen als Kurtisane und verwendete im Laufe der Jahre immer ihren Zweitnamen oder verschiedene Namen. Lediglich ihr Erschaffer und alle verstorbenen Mitglieder und Bekannte ihrer Familie, kennen ihren wahren Namen. Coróna gibt es heutzutage nicht mehr.

      Besondere Merkmale? Narben, Tattoos, Brandwunden?
      Durch ihre Vergangenheit niedrigen Standes ist ihr Körper an mehreren Stellen von Narben durchzogen. In den meisten Fällen sind diese bereits mit Tattoos überdeckt worden, doch seitlich ihrer Taille und an den Rippen sind sie noch nicht überdeckt. Der rote Umhang begleitet sie seit jeher durch die verschiedenen Zeitalter.



      Evan (Adelaide Cameron)


      Alter:
      Sein Aussehen lässt Evan um die 30 aussehen, jedoch ist sein Alter bisher unbekannt.

      Wesen:
      Evan wurde als Gevatter Tod erschaffen bzw. wiedergeboren. In seinem früheren Leben beging Evan eine große Sünde, weswegen er nun gestraft ist, für immer dem Schwarz zu dienen. Seine Berührungen sind eiskalt. Noch ist nicht bekannt, in welchem Ausmaß er menschen ähnlich ist, ob er eigene Gedanken und Gefühle hat. Er hat bestimmte Vorschriften an die er sich halten muss. Stets trägt er ein Verzeichnis bei sich. Das ist das Verzeichnis der verlorenen Seelen. Jedes Mal, wenn die Bestimmung oder der Wunsch eines Menschen, oder eines anderen Wesens, der Tod ist, erscheint ein neuer Name in dieses Verzeichnis. Evan selbst besitzt im Gegensatz zu anderen Gevattern eine Seele, ein kleines Feuer, das in seinem Inneren brennt. Die Auswirkungen davon, noch unbekannt. Was geschieht, wenn ihm eine Seele entwischt? Noch unbekannt. Evan ist nicht gestattet lange und viel mit Menschen und anderen Wesen zu verkehren. Ebenfalls ist ihm nicht gestattet andere Wesen oder Gevatter zu berühren. Der schwarze Hut, den er stets bei sich oder auf dem Kopf trägt, ist das Zeichen eines Gevatters. Ein Gevatter hat auf der Jagd nach Seelen stets den Hut zu tragen. Ebenfalls verleiht der schwarze Filzhut einem Gevatter besondere Kräfte. Der Gevatter kann sich weder an seinem Namen noch an sein früheres Leben erinnern. Die Information ist ihm verwehrt, ob sein wirklicher Name Evan ist oder nur der Name, der ihm zugeteilt wurde.

      Aussehen:
      Evan ist von blasser Natur, er hat helle Haare, nahezu schneeweiß und strahlend graue Augen, die meistens von seinem Filzhut verdeckt werden. Er trägt lediglich schwarz. Je nach Zeitalter passt er seine Gewänder an, doch auch in warmen Gebieten, trägt er stets seinen schwarzen Hut und den langen schwarzen Mantel. In der Innentasche seines Mantels trägt er ein kleines DINA6 Grimoire mit sich, "das Buch der verlorenen Seelen." Sein Auftreten ist sehr gepflegt, jedoch recht düster. Er hat ein markantes Gesicht und erregt oft die Aufmerksamkeit anderer, auch wenn er versucht sich gedeckt zu halten. Seine Haare reichen ihm fast bis zu den Schultern und meistens trägt er einige Strähnen nach hinten gebunden. Je nach Licht wirken seine Augen stahlgrau oder stechend weiß. Wenn Evan als Gevatter auf der Suche nach verlorenen Seelen ist, umweben ihn unsichtbare Schatten, die er sichtbar werden lassen kann. Diese sind pechschwarz und schweben um ihn herum, schlängeln sich entlang seiner Haut und seiner Opfer. Wenn die Schatten sichtbar sind, ziehen sie verlorene Seelen an und sie können nicht anders, als dem Ruf des Gevatters zu folgen. Die Schatten können auch die Gestalt von Raben annehmen.


      --> Die Schatten

      Beruf:
      Evan ist ein Gevatter Tod.

      Wissenswertes:
      Über ihn und sein Wesen ist nicht viel bekannt. Die Existenz von Gevattern blieb bisher geheim. Wenn er einen Raum betritt, senken die Temperaturen automatisch und das Licht dämmt sich. Viele bringen das nicht mit dem Tod in Verbindung, jedoch gibt es einige Menschen, die bereits Evan als Gevatter anerkannt und als verrückt betitelt wurden. Den Gevatter umweben viele Legenden, jedoch weiß er selbst nicht viel über das System, an das er gebunden ist. Er selbst entwickelt immer mehr den Drang, mehr über Menschen herauszufinden. Evan ist sehr belesen, eloquent und begeistert sich für viele Kulturen, auch wenn ihm dies nicht gestattet ist. Er glaubt nicht an Gott und weiß ebenfalls nicht wirklich etwas über eine mögliche Existenz Gottes. Ausschließlich Gerüchte oder andere Erscheinungen, die Gott repräsentieren könnten, sind ihm bisher begegnet. Evan kann mit Raben sprechen, sie sind der Bote des Todes.

      Besondere Merkmale? Narben, Tattoos, Brandwunden?
      Schwarze Male zieren seinen Rücken von oben bis unten. Je nach dem, welches Auge man schließt, verändern sich die Muster. Wenn man mit dem rechten Auge hinsieht, wirken Sie wie Ranken des Lebensbaumes, doch mit dem linken Auge, erscheinen sie einem wie ein Gebilde aus Runen. Er selbst kennt die Bedeutung dieser Zeichen sind zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt.

      Ein Bild von den Malen gibt es noch nicht. ^.^
      Wir sind alle Staub und Schatten