σηє ριє¢є ❦ Unlimited new World ❦

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    • σηє ριє¢є ❦ Unlimited new World ❦

      @Ukizilla
      @Fuffy
      @Saitama
      @Sayo

      One Piece: Unlimited New World
      Zu den Charakter-Karten

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      Reichtum, Macht und Ruhm. Der Mann, der sich dies alles erkämpft hatte war Gold Roger, der König der Piraten. Als er hingerichtet wurde waren seine letzten Worte:
      "Ihr wollt meinen Schatz? Den könnt ihr haben.
      Sucht ihn doch! Irgendwo habe ich den größten Schatz der Welt versteckt."
      Dieser Schatz ist das One Piece und er liegt irgendwo auf der Grand Line. Damit brach das große Piratenzeitalter an...


      Dieser Text war über die gesamte Grandline verbreitet, doch man munkelte, dass es sich um diesen Schatz nur um einen der größten Schätze auf der Welt handelte. Als eine uralte Schrift gefunden wurde, bekamen manche Zweifel, dass das One Piece wirklich der aller größte Schatz sein sollte...


      Eine Insel, mitten auf der Grandline, welche noch keiner je gesehen hatte. Sie verbirgt große gefahren doch munkelte man, dass sich dort irgendwo der größte Schatz der Welt befinden sollte. Doch lauerten darauf auch zahlreiche Gefahren, sowohl auf dem Erdland, als auch im kühlen Nass und in großer Höhe. Wer diesen Schatz findet, kann sich als reichte Person der Welt betrachten.

      Piraten, Räuber, Kopfgeldjäger, Zivilisten... Beinahe alle wussten von der Legende des Schatzes, welcher noch größer als das sagenumwobene One Piece sein sollte. Etliche von ihnen, gleich von welchem Schlag, hatten sich nach Gold Roger's Hinrichtung, sowohl auf die Suche nach den One Piece selbst, als auch nach der vermeidlichen Illusion des allergrößten Schatzes begeben. Doch nach und nach, als die Leute noch mehr Hinweise auf die Existenz des Schatzes fanden, drängte dieser das One Piece immer weiter in den Schatten, bis beinahe jeder dieses verdrängte. Den Schatz an sich. Der neue Piratenkönig zu werden. Ein Leben in Reichtum. Sie wurden alle gieriger und gieriger. Wollten alles haben, was man sich erträumen konnte und so machten sich nach und nach zahlreiche Lebewesen auf, um zu der gefährlichsten und auch der geheimnisvollsten Insel zu gelangen.

      Shinpi-Tekina Shima

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      Von allen Seiten kamen die Leute der Insel immer Näher, doch das einzige, was lediglich zu sehen war, war das Erdland, welches sich über das Meer erstreckte. Doch die wahre Natur der Insel, sollte man erst erkennen, sobald man dieser näher kam oder gar betrat. Aus der Ferne sah die Insel aus, wie jede andere. Eine Insel, umgeben vom Meer, Bäume und Berge darauf zu erkennen. Nichts besonderes. Im Moment nichts weiter zu sehen, als eine einfache Insel, wie viele zuvor. Doch kaum kam man ihr näher, näher zum anlegen, so umhüllte ein dichter Nebel das Gefährt und die wahre Gestalt der Insel zeigte sich. Die erste Ebene und augenscheinlich auch die einzige, welche für Verwirrung untereinander sorgte. Die Legenden sprachen von zahlreichen Gefahren, Kreaturen, beinahe schon verschiedene Welten.

      Erdland
      Earth2.jpgEarth.jpg
      Das Erdland wird als die einfachste Ebene der Insel eingestuft. Sie ist recht übersichtlich und doch konnte man leicht die Orientierung verlieren. Doch der Schein trügt. Auch, wenn diese Ebene auf dem ersten Blick "harmlos" erscheint, so hat diese zahlreiche Gefahren in sich, welche die Leute, die diese Insel betreten, am liebsten nicht herausfinden oder gar begegnen wollen. Auch wenn die Farbenpracht und die Idylle leicht vom Fokus abweichen lassen, so ist eben jene Erscheinung das, was die erste Ebene so gefährlich macht. Orte erscheinen, Orte verschwinden. Wege teilen sich, wiederholen sich, schließen sich, als wäre man in einem Labyrinth gefangen, aus welchem es kein Ausweg gäbe. Kreaturen, gleich ob bekannt oder Fabelwesen erscheinen. Greifen an oder verwirren die Jenigen, die sich ihnen nähern. Hier ist nichts, wie es scheint.




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      Ain
      Ex-Marinesoldatin
      Vize der Neo-Marine
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      So war es zu Anfang auf für Ain, welche vor einigen Wochen bereits auf Shinpi-Tekina Shima angekommen war. Ein kleines Schiff erregte wenig Aufmerksamkeit, weswegen es für sie ein Leichteres war unbemerkt auf die Insel zu kommen und einigen der bereits angekommenen und noch antreffende Leute zu meiden. Viel hatte sie noch nicht sehen können, da sie sich eher bedeckt gehalten hatte. Hatte sich hier und dort ein paar Vorräte zusammen gesucht und sich gesammelt, wie sie hier am besten voran kommen sollte. Eigentlich interessierte sie dieser sagenumwobene Schatz nicht sonderlich, aber dennoch hatte sie sich auf den Weg hier her gemacht. Sie hielt sowieso nichts mehr dort, wo sie einst war. Ihre Zeit bei der Marine war vorbei, als sie mit Zephyr und Bins damals gegangen war und die Neo-Marine entstand. Seitdem ihr Boss allerdings nicht mehr am Leben war, wo konnte sie dann schon hin? Zur Marine zurück war keine Option, ein Pirat werden ebenso wenig. Kopfgeldjäger, zu diesen würde sie nie im Leben gehen. Also blieb es nur für sie hier zu sein. Die Welt zu entdecken und somit auch diese Insel hier, die schon in aller Munde war und beinahe begehrter als das legendäre One Piece, welches Gold Roger damals versteckt haben soll.
      Auch heute saß sie wieder auf einer Anhöhe, den Blick auf das Meer gerichtet und am Horizont einige Schiffe, Boote und Fähren vorbeiziehen sehend, wobei die meisten davon in Richtung der Insel steuerten. Es war ein kleines Schauspiel seit ein paar Tagen, welches sie sich ansah. Schiffe legten an, die Leute trafen aufeinander, fingen an sich gegenseitig zu bekämpfen... Einige schafften es, andere starben oder verschwanden so schnell, wie sie hier waren. Hier hatte ein regelrechter Krieg angefangen, soviel hatte die Blauhaarige schon herausgefunden. Und es würde sicher noch schlimmer werden.
      ╔═.✵.════════════════╗
      "ι ∂ση'т нανє тιмє ℓєƒт тσ ℓινє."
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      ...ωαηт тσ ∂єѕтяσу єνєяутнιηg.
      тσωηѕ... нσυѕєѕ... ρєσρℓє... єνєутнιηg!"

    • Eine sanfte Brise strich dem Blonden um die Nase und ließ seine längeren Haare lebendig um seinen Kopf tanzen. Er ließ seine türkisen Augen, die die gleiche Farbe wie die seiner Schwester aufwiesen, über das weite, offene Meer wandern und fragte sich, ob sie je auf der Shinpi-Tekina Shima ankommen würden.
      Ein ungutes Gefühl begleitete ihn noch immer, da sie sich auf einen Deal mit diesem Genai eingelassen hatten: Sie halfen auf dem Schiff, dafür nahm er sie mit.
      Nachdenklich strich er sich über seine Gewänder und fühlte, dass seine Waffen sicher bei ihm waren, bereit gezückt zu werden, sobald sich dieser Deal als negativ für ihn und seine Schwester erweisen würde.
      Doch noch hatte man ihnen keinen Anlass dazu gegeben, denn sie verfolgten noch dasselbe Ziel: Die geheimnisvolle Insel zu finden und unsagbar reich zu werden.
      Nun, spätestens bei der Ankunft könnte sich dieses gemeinsame Ziel als Fehler herausstellen, doch Gabriel Hill wollte dies noch auf sich zukommen lassen. Vielleicht verbündeten sie sich, denn so wie auch auf diesem Schiff, waren die Fähigkeit der Hill-Zwillinge sicherlich von Nutzen für den einen oder anderen. Und damit meinte er freilich nicht allgemeine Schiffstätigkeiten, sondern eher Mord- und Todschlag. Und dies galt auch umgekehrt: Wenn sie sich mit einer größeren Gruppe zusammentaten, würden sie einen höheren Schutz vor anderen, räuberischen Personen genießen.
      Seine Schwester lenkte nun die Aufmerksamkeit auf sich, indem sie sich aus dem Schatten der Segel erhob und zu ihm an die Reling trat. Ihre langen Haare flatterten gleich der schwarzen Jolly Rogers über ihren Rücken.
      „Gabriel, sieh.“, sprach sie emotionslos wie eh und je und deutete mit dem Kopf in die besagte Richtung. In der Ferne konnte man bereits die Umrisse einer Insel ausmachen. Ob es sich tatsächlich um besagte, legendäre Insel handelte?
      „Land in Sicht!“, rief es nun vom Adlerhorst aus und allmählich füllte sich das Deck mit der restlichen Crew des Schiffes.

      Habe keine Honigwaben
      Aber meine Unglücksraben
      Halten ein die Essenszeiten
      Kommen Kummerbrot bereiten
      Und den Herzensbrecherwein

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    • Genai Part:

      „Waff waff!“ bellte es ungeduldig an der Tür. „Einen Augenblick noch mein Kleiner, ja? Ich bin fast fertig“, lächelte der alte Mann als er sein Skalpell zu Seite lag.
      Das Objekt auf seinem OP-Tisch war einer seiner Crew Mitglieder was ein Opfer Genai´s Experimente war. Ob man das Geschöpf noch als Mensch bezeichnen konnte war fraglich, jedoch hatte dieser die Prozeduren freiwillig zugestimmt, damit er sich seinem Herrn als würdig erweisen konnte.
      Für die Crew Mitglieder war Genai eine Art Gott gewesen. Ob es Chronisch kranke, Personen mit Verlorenen Gliedmaßen oder Schwerverbrecher, die ein neues Leben anfangen wollten, der ältere Herr erfüllte deren Wunsch wie eine Art Prophet und wurden seine Anhänger.
      „Es braucht noch etwas Zeit bis er sich an sein Neues ich erstmal gewöhnt. Und falls er sich zu schade ist seine äußere Hülle zu sprengen, sagt ihm das er nicht der einzige ist. Das Entfernen der Abstoßreaktionen war erfolgreich. Bringt ihn ins Beobachtungszimmer A3. Bei Komplikationen fixiert ihn. Lasst ihn Minimum 3 Stunden ruhen“, erklärte er seinen Assistenten was sie zu tun hatten, während er seine Handschuhe auszog und den Raum verließ.
      „Na mein großer Junge? Ja, bist ein ganz feiner. Komm raus, wir schauen nach unseren Gästen“, ging der ältere Herr gemütlich nach draußen, während sein Hund um ihn herum kreise schlug.
      Als er dann vernahm, dass sie an ihrem Ziel angekommen waren, hetzte der Hund nun zu den anderen, während Genai noch immer sich Zeit ließ.
      Bubbels hetzte zu den beiden Gästen Gabriel und Christina und kläffte diese an, von wegen das sie ihn kraulen sollen. Mit der Spitze seiner Schnauze wollte dieser noch weiter verlangen, als plötzlich das Schiff zum Wackeln begann. Riesige Kraken Arme kamen plötzlich von der ach so ruhigen See hervor und packten langsam das Schlachtschiff große Schiff.
      „Alarm! Alarm! Wir werden angegriffen! An die Waffen! Machen aus dem Oktopus unser Mittagessen!“, kam es von einer der Offiziere. Bei jedem der bis her 4 Arme des Monstrums hatten sich schon die Trainierten Soldaten in Windeseile versammelt. Mit Gewehrkugeln und Schwertern versuchten sie die Arme ab zu trennen.
      In dem ganzen Chaos versteckte sich Bubbels hinter den beiden Gästen.
      Plötzlich hörte man die Stimme von Genai von dem Halsband des Tieres.
      „Ah, wie ich sehe ist Bubbels bei euch. Wie ihr seht wurden wir offenbar herzlichst von der Insel empfangen. Wärt ihr so gut und würdet euch darum kümmern? Ich würde gerne unnötige Schäden vermeiden wollen, wenn ihr versteht. Und Bubbels? Komm her“, verstummten dann die Lautsprecher des Halsbandes und der Hund verschwand in Richtung des alten Mannes, der mit langsamen Schritten auf eines der Tentakel zu bewegte

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      James Part:

      Ruhige See. Sanftes wiegen. Am liebsten hätte James noch ein paar Minuten weitergeschlafen, aber der Hunger war stärker gewesen. Er streckte sich gemütlich wodurch er den Deckel des Fasses nach oben hob, worin er sich versteckte.
      Vorsichtig ließ er diesen wieder auf den Fass hinunter. Als wäre er auf eine Art verdeckter Mission hob er den Deckel mit seinem Kopf leicht nach oben, so dass er seine Umgebung begutachten konnte.
      // Puh, die Luft ist rein//, dachte er zufrieden seinen Teil und stieg nun aus dem Fass.
      Er fand sich in denselben Vorratsraum wieder wie in den letzten 3 Tagen.
      Der Weg zur Geheimnisvollen Schatzinsel war lang gewesen. Und Schwimmen war ausgeschlossen für ihn gewesen. Dafür war das Wasser für ihn viel zu kalt, geschweige denn die Strecke zu lang.
      Deshalb hatte er nach Piraten Ausschau gehalten die ebenso dorthin wollten.
      Das Einschleichen als ein Weinfass hatte auch keine Probleme bereitet.Bloß… auf was für einem Schiff war er? Und wie lange dauerte es noch bis sie die Insel erreichten? Statt geduldig weiter in seinem Versteck zu warten packte ihn seine Neugierde. Er schnappte sich zum Frühstück ein paar Äpfel, ein bisschen Trockenfleisch und öffnete vorsichtig die Tür. Mit leisen Schritten und einem Apfel im Mund ging er den Gang entlang, nur um direkt von 2 Piraten entdeckt zu werden.
      „Hey du! Warte mal! Wer bist du und was machst du hier?!“, wurde James entdeckt. Als sie dann den Apfel in seinem Mund sahen kniffen die 2 Piraten die Augen verdachtsvoll zusammen.
      „Ein blinder Passagier also. Du kommst schön mit uns mit“, zog einer von ihnen das Schwert, der andere nahm ein Seil aus seiner Gürteltasche. James biss ein Stück vom Apfel ab damit er sprechen konnte. „Ehm….Blinder Passagier klingt sooo hart. Sagen wir doch eher Freunde per Anhalter mitnehmen. Ich wette nach ein zwei Bier und ein gutes Essen sieht doch die Welt ganz anders aus“, kam James vorsichtig den beiden Piraten näher und bewegte die Spitze des Schwertes vorsichtig zur Seite, nur um dann die beiden Fremden wie beste Kumpels an die Schultern zu fassen.
      „Du meinst mit unserem Essen. Pack ihn!“, befahl einer der beiden. Bevor James sich versah wurde er von den beiden hinter sich her geschliffen.
      „ Ach komm schon, ich tue keiner Fliege etwas. Das bisschen zu Futtern. Die Äpfel wären sowieso schlecht gegangen. Ich kann mich auch nützlich machen. Probe Koster. Na wie wäre das? Euer Captain hat bestimmt Feinde, die etwas rein Mischen würden. Und ich würde mich opfern und euch alle dadurch zu retten. Klingt doch nach etwas? Oder… ich könnte die Böden schrubben, nach einem harten Tag von stehlen und plündern will man sich doch in einem blitz blanken Schiff wiederfinden. Ein Grundreinigung wäre so oder so überfällig“. „Erstens, wir sind verdammt nochmal auf hoher See,wer soll schon uns vergiften wollen? Und zweitens, wir haben verdammt nochmal Reinigungsdienst du Arschloch! Was stimmt nicht mit dem Boden?“, wurde einer der beiden Piraten wütend und daraufhin deprimiert. Ein Tritt gegen James hintern später wurde er dann von seinem Kollegen getrötet.
      „ Es ist alles ok. Der Boden ist so sauber wie noch nie seid wir den Putzdienst aufgetragen bekommen hatten. Der Typ weiß gar nicht wovon er redet“, „danke Bro. Das habe ich echt gebraucht. Sag mal, hast du eine Idee was wir mit dem Idioten machen?“ „Wir bringen ihn zu den anderen. Ob wir ihn über die Planke schicken oder als Arbeitstier hier behalten ist nicht unsere Entscheidung.“ „Hast Recht. Seltsam, es kam schon seit einer Weile nichts von dem. Noch in einem Stück, blondi?“, schaute der Pirat hinter sich. Das einzige was er hinter sich her zog war ein loses Seil. Irgendwie hatte der blinde Passagier sich entfesselt. Man konnte weiter hinten sehen wie der Fremde versucht mit leisen Schritten sich davon zu machen. Als James bemerkte, dass er wiedermal aufgeflogen war, legte er den Finger auf den Mund um zu Signalisieren das die beiden Leise seien sollen.
      „Bleib stehen!“ brüllte einer von ihnen. Nun begann eine Verfolgungsjagd die Quer durch das ganze Schiff ging, wodurch James sich nur noch mehr Aufmerksamkeit auf sich zog.
      Irgendwann beim vorbei ziehen sah er Kairi, den er zu blinzelte und anlachte. Für mehr hatte er keine Zeit gehabt, da James noch immer vor den 2 Piraten weg rannte.
    • Kairi:
      Kairi saß gerade am Schiffsrand. Was eigentlich sehr gefährlich war. Denn würde er überkippen wäre das eine Katastrophe. Doch machte er sich nichts daraus. Er genoss die Ruhe die er hier hatte und die frische Meeresluft. Der einzige Grund weshalb er auch überhaupt mitgekommen war. Denn damit konnte man ihn doch meist überreden. Er atmete tief ein und ging in seine Teufelsform. Er spielte etwas mit der Kälte und dem Eis, welches er erschaffen konnte. Klar eigentlich sollte er mit Mitsuki trainieren, doch heute hatte er dazu so überhaupt keine Lust. Außerdem, war dieser eh nur wieder bei seinem Bruder. Was ihn fast nur noch mehr auf die Nerven ging.
      Mit einem seufzen, drehte er sich um, als er den Radau mitbekam. Er verstand so überhaupt nicht was hier denn gerade los war. Er versuchte sich schnell einen überblick zu verschaffen und sah dann eine ihm Fremde Person vorbei huschen, die ihm auch noch zu zwinkerte. Da lief es ihm eiskalt den Rücken runter. Ein Fremder Kerl, den er noch nicht mal kannte, zwinkerte ihn zu. Es reichte ihm, das Mitsuki ihn immer mal wieder anbaggerte. Aber nicht wegen seines weiblicheren Aussehens, sondern einfach weil der Typ so drauf war. Da er sowieso alles anbaggert was nicht bei drei auf dem Baum war.
      Kairi, stoppte die beiden Piraten, die den Fremden verfolgten und sah dann zu dem anderen. Denn ihm war klar, das wenn dieser in diese Richtung weiter lief, würde er gleich in die Arme von IHM laufen. Darum machte er sich keine Sorgen.
      Kairi sah dann wieder zu den Piraten und wollte von ihnen wissen was denn vorgefallen war. Denn immerhin, hatte ihnen sein Bruder eigentlich aufgetragen, nie einen solchen Radau zu veranstalten, vor allem nicht wenn er schlief. Da dann Mitsuki sehr wütend wurde. Denn dieser konnte es so überhaupt nicht leiden wenn man seinen Bruder weckte.
      Ach so.... Also, das da ist ein Fremderpassagier, den ihr zu meinem Bruder oder Mitsuki bringen wolltet. Doch er ist euch entkommen. Seid ihr Idioten.. Also wirklich... Boah,“ meinte Kairi zu den beiden und schüttelte den Kopf.
      Er sah dann in die Richtung, in welche der Fremde gelaufen war und es war genauso passiert wie dieser es sich gedacht hatte.
      Na, Mitsuki.. Gefällt dir seine Körperwärme oder hast du daran was auszusetzen,“fragte er seinen Kumpel und lächelte.
      Er wusste wie dieser war und natürlich zog er ihn damit etwas auf, auch wenn er wusste, das er damit wohl so überhaupt kein Problem haben wird. Eher wird dieser dies genießen wenn er so etwas zu ihm sagte.

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      Mitsuki:
      Mitsuki war gerade bei Myreko und beobachtete diesen wie fast immer beim Schlafen. Doch es dauerte nicht gerade lange bis dieser wütend wurde. Er hasste es so sehr, wenn draußen Krach gemacht wurde. Denn dadurch könnte der Käpten aufwachen und das wollte er nicht. Denn immerhin schlief er immer so schön und das konnte er sehr gut gebrauchen.
      Er ging aus der Kajüte des Käptens und konnte den Fremden sofort von weiten sehen. Er begab sich wie immer an eine ihm nur zu bekannte Stelle. Denn dort kamen diese immer vorbei. Da man sonst ins Wasser fiel.
      Es gab hier viele Probleme auf dem Schiff. Denn man hatte sich nicht eines der neueren genommen. Da Myreko unbedingt dieses eine haben wollte. Da er meinte es wäre das Schiff von einem sehr Starken Piraten, welcher leider bei dem Kampf gegen diesen Gummitypen gestorben war. Natürlich wussten alle, wer gemeint war. So jemanden wie dieser war nur zu bekannt. Vor allem, wenn man selbst auch ein sehr hohes Kopfgeld hatte. Immerhin hatte er sich schon als Kind mit der Marine angelegt und ist davon gekommen. Zwar hatte er damals sein Auge verloren, aber das machte ihm nichts aus. Er war seit dem Entschlossen nur noch stärker zu werden.
      Doch sollte Mitsuki aufhören in seinen Erinnerungen zu schwelgen und sich um den Fremden kümmern, welcher beinahe den Käpten geweckt hatte. Als er dann aber sah, was er bei Kairi machte musste er sehr Schmunzeln. Klar war er gerade in seiner Frauengestalt, aber wenn man wusste das er ein Kerl war, war das einfach immer wieder sehr, sehr lustig anzusehen.
      Doch ab da dauerte es nicht mehr lange und er lief ihn in die Arme. Sofort umklammerte er ihn und nahm ihn an die Hand. Kaum hatte er dies geschafft, stoppte er dessen Blutkreislauf und fing ihn auf. Da er dadurch nicht mehr stehen konnte.
      Sag mal, Süßer... Was machst du denn auf unserem Schiff? Vor allem noch so einen Radau dazu machen.. Also wirklich... Du bist schon einer... Das finde ich sehr lustig,“ erklärte Mitsuki diesem und kam dann mit diesem auf dem Arm zurück zu Kairi.
      Als er bei ihm ankam, hörte er natürlich sofort was er sagte und grinste.
      Naja.. Er ist ein Kaltblüter. Aber dennoch.. Er hat dich angebaggert. Oder etwa nicht? Was willst du mit ihm machen? Wenn dein Bruder schläft darfst du entscheiden. Was meinst du,“ fragte er ihn und dieser zuckte mit den Schultern.
      Mitsuki setzte diesen auf den Boden und lehnte ihn an die Schiffswand.
      So... wenn du nicht gleich wieder abhaust, hebe ich das wieder auf und wir hören dir zu,“meinte Mitsuki zu ihm und stützte sich auf seiner Schulter ab.
      Er wusste natürlich, das dieser sicherlich auf Frauen stand, aber er fand es immer sehr schön zu sehen, wie diese immer reagierten, wenn sie von einem Mann angebaggert wurden.
    • Mila Berry

      Müde rieb sie sich für einen Moment die Augen ehe sie weiter die Ruder ins Wasser gleiten ließ um voran zu kommen. Es war einfach unglaublich für sie, dass man sie ausgesetzt hatte. Wobei dies war nicht mal wirklich so. Ihre Crew oder eher die für die sie tätig war, war ein Haufen von Feiglingen und dennoch gierig. So hatten sie einfach beschlossen außerhalb zu ankern und dann jemanden vorzuschicken. Dies passierte natürlich nicht freiwillig von Milas Seite aus und doch war sie nun hier in einer Walnussschale und ruderte die letzte Strecke zu der Insel. So viele Gerüchte rankten sich um diese Insel und für Mila war schon von Anfang an klar gewesen, dass Nichts sie von dem Schatz fernhalten konnte. Es nervte sie einfach nur, dass man eine Crew hatte und nun dennoch alleine auf dem Weg war. "Noch mal lass ich mich nicht mit solchen Idioten ein. Die nächste Crew wird kein solcher Haufen.", grummelte sie immer wieder als sie sich der Insel näherte. Gleich hatte sie es geschafft und der Anblick, der sich ihr bot als sie das Ufer erreichte war einfach traumhaft. Diese Insel war wunderschön und dennoch wusste sie auch um die Gefahren, die sich hier sicher verbargen.
      Don‘t ignore that inner voice.



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      Ain
      Ex-Marinesoldatin
      Vize der Neo-Marine
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      Ihr Blick wanderte weiter nach Osten. Von dieser Seite kamen recht wenig Schiffe, doch dieses mal sollte es anders sein. Ein leichtes Stirnrunzeln bildetet sich in Ain's Gesicht, als sie ein größeres Schiff erkannte, welches direkt auf die Insel zusteuerte. Noch weiter Süd-Östlich ein weiteres Schiff, welches mindestens genauso groß war. Dort hatte sicherlich einiges an Besatzung Platz gefunden. Zumindest konnte sich die junge Frau nicht vorstellen, dass auf so einem riesigen Schiff wenige Leute zu finden waren. "Na dann wollen wir mal." murmelte sie und erhob sich, bevor sie ein wenig Sand nahm und das Feuer ausschüttete, welches sie sich vor einiger Zeit entzündet hatte. Irgendwie musste sie hier weiter kommen oder gar weg. Vielleicht konnte sie dort ja ihre Chance entdecken. Doch erst einmal würde sie sich bedeckt halten, so viel stand fest. Immerhin wusste sie nicht, mit wem oder was sie es zu tun hatte und sie war noch nie die Frau für spontane und vor allem leichtsinnige Angriffe. Schon bei Zephyr nicht, auch wenn dieser gerne mit dem Kopf voran los gestürmt war... Wie der Strohhut damals. Sie musste zugeben ein wenig vermisste sie diesen nervigen Kerl, welcher dennoch so stark gewesen war. Schon lange hatte sie keinen Gedanken mehr an ihn verschwendet und das sollte auch weiterhin der Fall bleiben. Lieber machte sie sich auf den Weg nach unten, um ihre potentiellen Kameraden unter die Lupe zu nehmen.
      Wenn es wirklich hart auf hart kommen sollte, dann hätte die Blauhaarige allerdings nur 3 Möglichkeiten:
      Entweder sie stellte sich einem Kampf, dessen Chance zu entfachen wohl am höchsten lag und lief Gefahr darin zu sterben. Bei so vielen Leuten, die diese Schiffe beherbergen konnte war das zumindest der erste Gedanke.
      Sie konnte aber auch einfach abwarten, bis die Leute die Insel betreten hatten und aus dem Hinterhalt ihre Teufelskraft an ihnen anwenden. Solang sie niemand sah und keiner auch nur den Verdacht schöpfte, dass sie nicht alleine waren, dann hatte sie sogar gegen Haki Nutzer eine Chance. Und als Kinder, was sollten sie noch groß ausrichten können? Allein die Stärke oder Kräfte potentieller Teufelskräfte setzen ihre Skala zurück. Auch wenn sie selbst aufpassen müsste.
      Und die letzte Möglichkeit wäre lediglich, dass sie sich weiter bedeckt hielt, beobachtete und wenn es zu gefährlich wurde wieder verschwand.

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      ...ωαηт тσ ∂єѕтяσу єνєяутнιηg.
      тσωηѕ... нσυѕєѕ... ρєσρℓє... єνєутнιηg!"

    • Gabriel und Christina Hill

      Die türkisblauen Augen der Zwillinge waren wie gebannt auf die Umrisse der Insel geheftet, als urplötzlich ein aufgeregtes Bellen neben ihnen erklang. So gleich ihre Augenfarbe auch war, so unterschiedlich war doch ihre Reaktion. Gabriels Finger zuckten wie selbstverständlich zur seinen Waffen, während Christina’s Kopf sich lediglich zum Ursprung der Lärmquelle hin wandte.
      Es handelte sich dabei um den Hund ihres Gastgebers, welcher sich lautstark darüber aufregte, noch nicht gestreichelt zu werden. Mit einem breiten Grinsen ließ sich der Blonde dazu überreden und kniete sich mit einem Bein hin, um dem Hund seinen Wunsch zu erfüllen. Christina schüttelte über dreierlei Gebaren nur den Kopf, verstand sie immerhin nicht, warum man solch Freude bei diesen einfachen Tätigkeiten verspürte.
      Doch bevor sie ihren Bruder danach fragen konnte, erbebte plötzlich das ganze Schiff. Ruckartig flogen alle Köpfe zum Ursprung dieser rohen Kraft und mit schreckensweiter Miene erkannten sie, dass soeben riesige Tentakel aus dem Wasser ragten. Langsam packten sie das Schiff, während rings um Bewegung in die Mannschaft kam.
      Gabriel erhob sich aus seiner knieenden Position, als plötzlich auch die Bitte ihres Gastgebers aus den Lautsprechern am Hundehalsband ertönte.
      „Aye!“, rief der Blonde voller Tatendrang und grinste dem Monster entgegen. Auch Christina lächelte nun kühl. Gabriel hielt ihr ohne weiter Aufforderungen seine Hand hin, woraufhin sie mit einem Ruck kräftig hineinbiss und einen kleinen Schluck seines Blutes trank. Für dieses Monstrum würde ein kleiner bisschen genügen.
      Sofort fühlte sie wie die pure Lebensfreude und Hinterlist ihres Bruders durch ihre Adern hetzte. Ihr Körper füllte sich mit der geborgten Stärke und in ihre Augen trat der gleiche, wilde Ausdruck, der sonst nur ihrem Bruder zu Eigen war.
      „Lass uns loslegen!“, rief sie nun übermütig und zückte ihren Degen, Gabriel tat es ihr mit seinen Waffen gleich, ehe sie auf den ersten Arm des Oktopusses zustürmten.
      Wenn die Hill-Zwillinge kämpften, war es ein Augenschmaus ihnen zuzusehen. Wie eine kleine Zwei-Mann-Armee sprangen sie, duckten sich hinweg und hackten auf den übergroßen Feind ein. Sie bildeten die perfekte Symbiose aus Brutalität und Eleganz und alsbald hatten sie den ersten Arm des unwillkommenen Gastes vom Rest seines Körpers abgetrennt.
      Im Wirren der Kämpfe erblickte Christina ihren Gastgeber Genai. Während sie über das Deck stürmte, winkte sie ihm übermütig. „Habt ihr Euch dies so vorgestellt, Captain?“, fragte sie, ehe sie sich dem Feind wieder zuwandte. Solch Äußerungen und Gesten tätigte sie nur, wenn sie sich im Blutrausch befand.

      Habe keine Honigwaben
      Aber meine Unglücksraben
      Halten ein die Essenszeiten
      Kommen Kummerbrot bereiten
      Und den Herzensbrecherwein
    • James Hunt:

      Durch die Verfolgungsjagd hatte James einen guten überblick über das Schiff bekommen. Und es tat
      einfach gut wieder Menschen zu sehen und zu hören. Auch wenn diese ihn ans Leder wollten, war es trotzdem besser als im Fass rum zu sitzen.
      Er hatte die Hoffnung nur eingesperrt zu werden, wenn man ihn fasst. Denn eines war ihm klar, früher oder später wird man sich ihm annehmen. Und falls sie ihn doch bei Ort und Stelle hinrichten wollen würden, wäre er gezwungen sich zu wehren. Wenn möglich würde es dies vermeiden wollen.
      Zu Gedankenversunken rannte er in die Arme eines Mannes mit Augenklappe.
      Als dieser ihn umklammerte blieb sein Herz fast stehen. Wort wörtlich.
      Zwar konnte sein Herz noch minimal weiterschlagen durch sein Training, aber dieses stechen in seiner Brust und am ganzen Körper hatte ihn völlig gefesselt.
      //Entweder hat Armor mich wirklich seltsam erwischt dieses Mal… oder er hat eine Teufelskraft//grübelte er was dieses Gefühl in seinem Körper sein könnte.
      „Ach du ….Charmeur. Tja…ich bin wohl Jemand…der einfach das Abenteuer sucht“, fand James es witzig das er von einem Mann angemacht wurde und flirtete scherzhaft zurück, auch wenn er Schwierigkeiten hatte zu sprechen. Er war sowieso gerade nicht in der Lage etwas zu tun, wieso nicht dann das beste aus der Situation machen?
      Schnell realisierte er mit dem kurzen Wortwechsel mit dem Mann und der Schönheit, dass sie wohl der Vize Captain sein musste.
      Als der Einäugige ihn dann absetzte und dieses Gefühl etwas nachließ, so das er sprechen konnte war James teils erleichtert aber teils auch enttäuscht.
      Auch wenn er nicht auf Männer stand, alles müsste man irgendwann einmal ausprobieren.
      „Als ob ich solchen starken Armen entrinnen könnte. Aber nein, Spaß beiseite.
      Mein Name ist John Harry. Ein kleiner Abenteurer der per Anonymen Anhalter zur Shinpe-Tekina Shima Insel reisen will. Da es aber nun nicht mehr so Anonym ist, würde ich mich für die Mitfahrgelegenheit und den Radau, den ich verursacht habe, revanchieren.
      Ob es einfach nur das Dreck Schrubben oder das Deck Schrubben ist, würde ich mich gern zur Verfügung stellen. Mit ein bisschen Übung werde ich sämtliche Wünsche von deinen Augen ablesen können“, machte er nun mit seiner Zweideutigkeit die Schönheit mit der blassen Haut an und fasste dabei mit ernster Miene die Hand der ?Dame? an. Den Typen der sich an seine Schulter gelehnt hatte könnte womöglich durch Hunt´s plötzlicher Bewegung das Gleichgewicht verlieren.

      Genai:

      Der alte Mann beobachtete die Zwillinge aus dem Augenwinkel. Unterhaltsam wie eine Art Circus Show, aber umso tödlicher.
      Auch wenn einige Schäden am Schiff entständen, war dies doch eine gute Gelegenheit gewesen einen Blick auf die Fähigkeiten seiner Gäste zu werfen. Zwar hatte er jetzt schon Theorien was es mit dem Trinken des Blutes auf sich haben könnte, aber ohne weitere Beobachtungen könne er keine bestätigen oder wiederlegen.
      Genauso stand es wo ihre Grenzen waren. Mit der kleinen zur Schau Stellung konnte er nur einen groben überblick Erstellen wie nützlich bzw. wie gefährlich sie sein könnten.
      „Der Aufenthalt wird definitiv Faszinierend“, murmelte Genai schmunzelnd während er Christina zurück wank.
      „Ihr macht es ausgezeichnet! Nur noch 3 weitere…“, als er die Anzahl der Arme erwähnte die das Schiff umklammerten schossen aus dem Wasser die restlichen 4 Arme aus dem Wasser hervor um die Zwillinge zu fassen. Der Kopf der Kreatur schaute nun aus dem Wasser, die Bewegungen der zwei Klingentänzer genau studierend.
      „Sagte ich 3? Ach her je ,doch noch 7“, schien der Doktor unbesorgt zu sein. Die anderen Crew Mitglieder hatten zwar 3 der Arme erheblichen Schaden angerichtet, aber durchtrennt oder verscheucht waren sie noch nicht.
      Die Erschütterungen des Schiffes wurden zunehmend intensiver. Nicht lange und es kentert.
      //Ich würde es gerne weiter hinaus zögern wollen, jedoch bleibt uns nicht mehr viel Zeit. Was für ein Jammer//bewertet der Doktor die Situation, sich gerade so auf den Beinen haltend.

      Schließlich kam Genai an eines der Zerstörerischen Arme an. „Wirklich schade“, kam es von ihm als er dann seine Hand auf den Tentakel legte. Die Wunden dieses Armes verschlossen sich in Sekunden. Die Untergebenen, die bis gerade eben gegen diesen Teil der Kreatur kämpften, steckten ihre Waffen weg und seufzten entmutigt.
      Plötzlich bewegte sich die Arme auf unnatürliche Art und Weise. Als ob etwas unter der Haut sich bewegen würde. Zuerst erstreckte sich dieses etwas durch den Tentakel was Genai berührte, dann breitete es sich hin zum Hauptkörper aus und hin zu dem anderen Tentakel.
      Die Kreatur schrie zu laut es konnte. Sämtliche Tentakel ließen plötzlich los und versuchten den Genai berührte vom Schiff zu ziehen, aber es rührte sich nur noch gering.
      Das Geschwür was Genai generiert hatte, hatte sich unnatürlich in alle Richtungen ausgebreitet, was den Arm, und schließlich den Körper befiel.
      Der Grund, weswegen der Kraken seinen Tentakel nicht bewegen konnte war, dass sich das Geschwür an das Nervensystem gekoppelt hatte. Nicht nur das sich der Kraken ungewollt mit aller Kraft festhielt, sondern auch durch den einzigen, riesigen Tumor wurde der Arm um das Vielfache dicker und entstellter. Personen mit schwachen Nerven würden bei dem Anblick in Ohnmacht fallen. Sogar einige der neueren Untergebenen von Genai rannten zum Rand des Schiffes und übergaben sich. Die schreie wurden immer mehr zu einem verzweifelten jammern des entstellten Wesens.
      Die gerade noch so wilden Bewegungen von dem Wesen wurden immer Unkontrollierter aber langsamer.
      Verzweifelt versuchte es Genai selbst zu packen, verfehlte ihn aber ständig. Einige der Gewehr Untergebenen schossen auf die wild gewordenen Tentakel damit diese sich vom Schiff fern hielten. Die Munition waren spritzen gewesen, die beim Treffer es langsamer werden ließ.
      „Wer hat euch die Freigabe gegeben unser Betäubungsmittel hierfür zu verwenden?... Was solls. Eines nach dem anderen“, schüttelte Genai den Kopf und drehte den Kopf zu den Gästen.
      „Ihr wisst was zu tun ist“, befahl der alte Mann und ließ schließlich den Tentakel los.
      Der Kranken hatte sein eigentliches Ziel vergessen. Es wollte nur noch sich befreien und dieses Monster in Menschengestalt in Stücke reißen. Das Pulsieren dessen Mutierten Tentakels war unerträglich, aber es gab nicht auf und griff weiter an.

      „Man könnte meinen das es Intelligent wäre. Die meisten Wesen hätten schon längst das Bewusstsein verloren. Faszinierend“, strich sich der alte Mann interessiert an seinem Kinn.

      Bubbels während dessen hatte sich hinter einer der Männer versteckt und hielt sich die Ohren. Die Schreie des Kraken waren zu viel für die empfindlichen Ohren gewesen.
    • Kairi:
      Natürlich war die Antwort die er ihm gegeben hatte, das was er erwartete. Nachdem Mitsuki den Fremden abgesetzt hatte, hörte er ihm zu. Dessen Name war wohl John Harry. Ein sehr normaler Name, aber das machte ihm nichts aus. Er sah dann zu Mitsuki, welcher wohl nicht aufgab was diesen Harry anging. Weshalb er auch seine Augen verdrehte. Doch als er merkte wie dieser Typ dessen Hand in die seine nahm schrie er angewiedert, zog sie zurück und schlug ihn mit einer vereisten Hand ins Gesicht. Diese war wie ein Eisklumen, so hart.
      Ah.. Wiederlich.. Behalt deine Drecksgriffel bei dir.. Ich steh nicht auf Männer,“ meint er und sah nur wie Mitsuki lachend am Boden lag.
      Schön das du wenigstens deinen Spaß hast du Arschloch.. Also wirklich.. Pah,“ kam es von ihm und er ging aus seiner Teufelsform raus.
      Somit war er wieder Männlich und das erkannte man nun auch um einiges Besser. Auch wenn er noch immer etwas weiblicher wirkte, konnte man erkennen das er nicht weiblich war.
      Er nahm dann einen Eimer Wasser und kippte es so über Harry, das auch Mitsuki einiges Abbekam. Weshalb er deswegen erschöpft am Boden lag.
      Du.. Das zahl ich dir heim.. Kairi...“
      Mehr hörte er von Mitsuki nicht und wandte sich dann an Harry.
      So.. Nun zu dir. Du solltest dich jetzt wieder normal bewegen können. Wenn du dich normal benimmst.. und mich bitte.. bitte nicht mehr anbaggerst. Kannst du hier bleiben. Werde zwar nochmal mit meinem Bruder reden, aber er wird nichts dagegen haben. Da ich das meiste erledige... Seit er so schwer Krank ist und was dein Ziel angeht. Können wir das anfahren. Ich bin ja nicht so.... Ach und nimm dich von Mitsuki in acht. Er baggert alles an, was nicht bei drei auf dem Baum ist. Es sei denn es gefällt dir. Er würde nicht nein sagen. Das ist mal klar. Aber das nächste mal schleichst du dich nicht mehr aufs Schiff. Sondern redest.. Umsonst hast du doch nicht einen Mund.. oder? Wenn mein Bruder wachgeworden wäre, wärst du sicherlich Tod. Mitsuki macht da kurzen Prozess mit dir. Versuche nicht zum Kapitän zu gehen, dann ist alles gut,“ meinte Kairi anschließend zu diesem und ging dann eiskalt wie er war an dem am Boden liegenden Mitsuki vorbei.
      Er ging dann wieder zu seinem Lieblingsplatz und sah dort in den Himmel.


      Mitsuki:
      Er hörte dem Typen zu und als er dessen Namen erfuhr nickte er nur. Doch was dann kam, fand er einfach nur ur Komisch. Weshalb er sich auf den Boden fallen lies und in Lachen ausbrach. Kairi wurde zwar schon öfter angebaggert, aber noch nie so. Was aber auch daran lag, das es nie so weit kam. Da er meist früh genug in die normale Form zurückging. Er wollte gerade was sagen, da wurde er schon mit einem Eimer Wasser übergossen und ihn verließ die Kraft. Klar war diese in ca. ein bis zwei Minuten wieder da, da es nicht viel war, aber dennoch.
      Er hasste es wenn Kairi dazu griff und atmete tief durch. Er setzte sich mühevoll auf und hörte dem Geschwafel von Kairi zu. Als dieser dann auch noch an ihm vorbei ging, wusste er das er deswegen nochmal mit ihm redete.
      Er sah dann zu Harry und atmete ein paar mal tief durch.
      Hey... Hör mal.. Du bist stark. Ich hab es sofort gemerkt. Was bist du? Hast du eine Teufelskraft oder so? Weil das man sich noch so gut mit dir unterhalten kann und so, das ist nicht normal. Auch schlug dein Herz noch sehr stark, dafür das ich es lahmgelegt habe. Also? Was ist dein Geheimnis. Das würde mich doch sehr interessieren. Also? Ich bin ganz Ohr,“ erklärte er ihm und war gespannt was dieser sagte.