The ancient Star (Wizzy&Az)

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    • The ancient Star (Wizzy&Az)

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      The ancient Star

      Die Giganten, Titanen, Götter, die Helden und selbst die Ungeheuer existierten einst wirklich. Jedoch verloren sie sich im Fluss der Zeit. Dennoch nur weil sie nicht mehr allgegenwärtig sind, sind sie längst nicht für immer verschwunden. Tatsächlich schwanden all diese Wesen nur in eine Art Zwischendimension. Eine andere Zeitachse in der die Antike nach wie vorherrscht. Beide Ebenen sind nach wie vor miteinander verbunden. So ist es neben den Unsterblichen auch einigen Halbblütern vergönnt zwischen den Zeiten hin und her zu wechseln.

      Taylors und Nepheles Leben könnten unterschiedlicher nicht sein. Während Taylor in der modernen Welt herangewaschen ist, hat Nephele ihr Leben bisher in der Antike bestritten. Gemein haben die beiden nur, dass sie ein göttliches Elternteil haben und beide geboren wurden als eine bestimmte Sternenkonstellation am Himmel zu sehen war.

      Wie es der Zufall so will erscheint genau diese Sternenkonstellation wieder am Himmel und Nephele findet sich plötzlich mitten in der modernen Welt wieder. Schnell muss sie feststellen, dass es dort zwar kaum Monster aber zahlreiche andere Gefahren gibt. Zum Glück kommt es zu einer schicksalshaften Begegnung, Nephele trifft auf Taylor. Mit seiner Hilfe schafft sie es nicht nur sich in der Moderne zu Recht zu finden sondern auch den Auftrag zu erfüllen, den sie von ihrer Mutter erhalten hat. Lange freuen können sich Taylor und Nephele aber nicht denn in dieser Nacht ist die Sternenkonstellation wieder zu sehen. Prompt landen beide in der Antike. Anfänglich werden sie nach der erfüllten Mission mit offenen Armen empfangen doch das ändert sich schnell. Doch warum? Was ist plötzlich geschehen dass die Zwei zu wandelnden Zielscheiben werden? Und wer zieht seinen Vorteil daraus?

      Charaktere:
      Taylor @TheWizard
      EtwasNephele @Azenia

      ~✶~
      Delphie, eine große und bedeutende Stadt der Geschichte. Viele besuchten diesen Ort um von der ehrwerten Priesterin Pythia die Zukunft zu erfahren. In allerlei Hinsicht war diese Stadt seit je her von großer Bedeutung für Sterbliche und Götter. Etwas abseits der Stadt stand ein einzelnes, kleines Haus. Es war schlicht und scheinbar nichts besonderes doch zu diesen Haus gehörte ein großer, wunderschöner Garten indem immer Frühling zu sein schien. Es war ein Garten mit Holunderbüschen und Blumen aller Art, in jeden Farben. Hummeln und Bienen summten um die gelben Blüten der Sonnenröschen, Fliegen zuckten, Falter taumelten, einzig die kaltroten Mohnblüten standen still, dicke kleine Köpfe, die der Wind umschmeichelte. Umringt war dieses Paradies von Obstbäumen verschiedener Art. In der Mitte dieser Augenweide befand sich ein Feld mit Lilien in allen Farben und Formen die jene Welt kannte. Diese wunderbaren Blumen umringten die eine Plfanze, die das Herz des Gartens darstellte. Es war eine weiße Mondlilie. Eigentlich eine schlichte aber elegante Blume doch dieses Exemplar leuchtete. Sie leuchtete von innen heraus, egal ob Tag oder Nacht wann immer man sie auch betrachtete, waren ihre Blütenblätter so weiß und rein das sie zu leuchten schien. Als würde diese Pflanze eine Seele haben, die ihr Licht nach Außen trug um von der einen Person die sie pflegte nicht vergessen zu werden. Um dieser einen Person zu zeigen, dass sie auf dieser großen weiten Welt nicht alleine war.

      "Nephele!" Das junge Mädchen zuckte unwillkürlich zusammen ehe sie ihren Kopf aus den Blumenbeet erhob. Es war selten das jemand den weiten Weg zu ihren Haus in Kauf nahm. Früher war dieses Haus erfüllt von Lachen, Glück und Liebe. Heute war es still geworden. Zum reden hatte das Mädchen mit den himmelblauen Augen nur die Pflanzen, Insekten, Vögel und anderen Tiere in ihren Garten. Es mochte verrückt klingen doch sie verstand die Sprache dieser Lebewesen sehr wohl, aber es ersätze nicht das Gespräch mit einen anderen Menschen. "Ja? ...Mutter?" Nephele hatte sich noch nicht einmal umdrehen müssen. Es war dieser warme leibliche Klang ihrer Stimme der die Göttin längst verraten hatte. Außerdem wurde die paradisische Atmosphäre des Gartens meist noch betörender wenn sich die Göttin in ihm niederließ. "Nephele mein Kind, mein Herzenskind." begann die liebende Mutter zu säuseln und breitete ihre Arme mit den zarten Windhauch aus, der die Blumen zum tanzen brachte. Das Mädchen drehte sich herum und erhob sich zu gleich. Es war unhöflich siene Mutter und dazu noch eine Göttin warten zu lassen. Andere Sterbliche wären bei ihrer Erscheinung wahrscheinlich ehrfürchtig zu Boden gefallen, doch nicht sie, sie welche die Göttin des Frühlings, der Blumen und der Jugend, Herrscherin der Hölle auch Mutter nennen konnte. Persephone lächelte sacht. Es war ihr nicht oft vergönnt nach ihrer Tochter zu sehen und doch erfüllte es ihr Herz mit Freude, zu sehen wie ihre schönste Blume von Jahr zu Jahr wuchs und gedieh. Mehr noch. Das Kind strotzte nur so an gesundheit. Es war klug und hatte nach ihren Vorbild, stehtig so empfand die Göttin an Schönheit gewonnen. Ihr Herz war rein und stark, nicht einmal der Tod ihres geliebten Vaters hatte es verderben können. Genau deshalb war sie das richtige Halbblut. Deshalb und... wegen der Umstände die bei ihrer Gebrut vorherrschten. "ich bin hier Mutter." antwortete sie während ihre Hände langsam und mit den angebrachten Maß an ehrfurcht die der Göttin berührten. Langsam und zärtlich umschloss die Mutter ihre Hände wie die Erde den Samen. "Mein Kind, mein liebstes Kind..." Begann Persephone von Neuen. "Wie sehr ich dich vermisst habe. Und wie sehr es mich erfreut dich wohl auf wie auch fleißig bei der Arbeit zu sehen. Der Garten dankt es dir. Wie immer." Da war etwas, obwohl sie gerade noch ihr Glück aussprach war da etwas in ihren Augen was Nepehle nicht recht deuten konnte. War es Trauer? Oder...Wehmut? "Mutter? Ist euch nicht Wohl? Braucht ihr etwas? Wenn ich irgendetwas für euch tun kann dann...dann sprecht nur frei heraus. Ich will tun was ihr von mir verlangt." Die Göttin seufzte tief.


      "Sie ist in der Tat nicht ohne Grund hier." erklang eine weitere Stimme. Eine Stimme die Nephele noch seltener zu hören bekam, die aber zu einer ebenso bedeutsamen Person gehörte. Es war Demeter die Göttin des Ackerbaus, der Erde und der Fruchtbarkeit. Nun erschrack das Mädchen doch etwas. Hätte ihre Mutter sie nicht gehalten, wäre sie warhsceinlich zu Boden gesackt wie ein normaler Sterblicher. "D-Demeter was...ich... was begehrt ihr von mir?" Schnell senkte sie ihren Kopf, es war nicht richtig einer Göttin ins Anglitz zu sehen. Erst recht wenn man ihr nicht so nah stand,auch wenn es ihre Großmutter war. An sich war es nicht verwunderlich dass Demeter ihre Tochter selbst an einen Ort wie diesen begleitete. Immerhin war Persephone gerade aus der Unterwelt zurückgekehrt. Aber das war nicht der einzige Grund. "Nephele mein Kind, mein liebes Herzenskind." begann die junge Göttin abermals und strich der Tochter liebevoll über die Wange. "Wir sind hier um dich mit einer Aufgabe zu betrauen einer sehr wichtigen Aufgabe." Das war es also. Es kam die Zeit an der jeder Halbgott- oder Halbgöttin ihren Dienst an die Götter erweisen musste. Nun war Nepheles zeit gekommen.


      [...]


      Mit einen Male schreckte die Platinblonde auf, als wäre sie aus einen schrecklichen Traum erwacht. Ihr ganzer Körper zitterte, ihr Magen schien sich zu drehen, ihr Herz zog sich immer wieder krampfhaft zusammen und ihr schien kalt wie auch warm zugleich zu sein. "Auuuu..." entwich ihre einschmerzliches Stöhnen. Die junge Dame stützte den Kopf in ihre Hände. Noch immer schien sich alles zu drehen. Was war nur los? Hatte ihre Mutter damals...das hier gemeint? Während sich das verschwommene Meer aus Farbklecksen sich langsam zu einer Landschaft formte versuchte sich Nepehle aufzurichten. Ihre Beine waren zunächst noch kraftlos und kaum in der Lage sie zu tragen aber mit jeden Atemzug kehrte auch wieder Lebenskraft in ihren Körper zurück. Etwas zögerlich begann sie sich umzusehen. Es schien als stände sie in einen großen Garten. Doch dieser war ganz anders als die, die sie kannte. Die Menschen schienen sich die Natur ganz und gar zu eigen gemacht zu haben. "Wenn du erwachst... wirst du in deiner Nähe einen Brombeerstrauch finden. Unter diesen wirst du alles finden was du brauchst um deine Aufgabe zu erfüllen. Doch wie du diese Gaben einsetzt. Das musst du schon selbst herausfinden. Nephele." Klangen die Worte ihrer Großmuttter in ihren Erinnerungen wieder. Tatsächlich brauchte sie nicht einmal 10 Schritte bis zu den besagten Strauch. Unter diesen lagen merkwürgige Gewänder. Es waren Stoffe die Nepehle nicht kannte und auch die Art der Verabreitung war durchaus sonderbar. Daneben lag so ein Ding... Die Platinblonde kniff ihre Augen zusammen um den merkwürdigen Gegenstand besser betrachten zu können. Er war ebenfalls aus Stoff gefertigt. Es hatte hinten zwei große Laschen. Fast wie die Henkel eines Flechtkorbes. Was waren nur diese kleinen Zungen an der metallernen Naht? "Oh!" Nephele wisch erschrocken zurück. Sie hatte nur daran gezogen und das Ding hatte sein Maul geöffnet. Aber seit dem sie es fallen gelassen hatte, regte es sich nicht mehr. In seinen offenen Maul lagen noch mehr Sachen. "Sind die..." begann sie verwunert zu murmeln und zeigte mit ihren Zeigefinger auf sich. "...etwa auch für mich?" Doch keine Antwort. Das junge Mädchen aus einer längst vergangenen Zeit hatte tasächlich noch nie einen Rucksack gesehen. Aber auch sonst erkannte sie kaum eines der Dinge welche ihre Mutter für sie an diesen Ort deponieren ließ.

      An wirklich alles hatte die Göttin gedacht. Nephele hatte ein Kleidung die der modernen Zeit entsprach. Sie musste nur herausfinden wie diese getragen wurde, was bei geanuer Beobachtung der immer Mal vorrüber ziehenden Menschen nicht so schwierig war. Sie hatte ihrer Tochter sogar ein Pass und eine kleine Unterkunft besorgt. "Nele Roseworth" Konnte das Mädchen darauf lesen. Wer wohl dieses detailreiche Bild von ihr gemalt hatte? Das war alles etwas zu fiel für sie. Doch wie eine fromme Seele, die sie nun mal war faltete Nephele ihre Hände und begann für die Gaben zu danken. Erst dann packte sie alles in dieses ...Stoffmonster. Sie konnte die ganzen Sachen auch später durchsehen. Ihre Gewänder musste sie aber noch hinter den Schutz des Brombeerstrauchs wechseln. "In Ordnung..." Sagte sie zu sich selbst."Dann mal los..." In Gärten kannte sie sich aus. Für gewöhnlich. Aber dieser Garten war so anders. Selbst wenn sie den Wegen folgte, die wie Wunden zwischen den Beeten und Wiesen klafften, fand sie kein wirkliches Ziel. Etwas weiter weg waren komischen Skulpturen zu erkennen. Doch sie waren ganz anders als die ehrwürdigen Darstellungen der Götter und die Kinder kletterten freudestrahlend auf ihnen herum. Hatte man sie nicht erzogen?! Ja ja, so ein Park, ja selbst ein Spielspaltz konnte für jemanden aus einer anderen Zeit äußert befremdlich sein...


      “If you were happy every day of your life, you wouldn’t be a human. You’d be a game show host.”
    • Taylor Brown

      Um Ihn herum herrschte Stille. Nichts anderes konnte Taylor wahrnehmen während er da saß. Es war als wäre die Welt um ihn herum eingefroren oder was es noch eher trifft in Wasser gehüllt.An diesem Ort konnte er endlich frei denken und seine Gedanken Sortieren. Er überlegte was er alles seid jenem Tag über sich und die Menschen die an seiner Existenz beteiligt waren herausgefunden hatte. Zugegeben es war nicht besonders viel. Da seine Adoption einst Anonym von statten gegangen war wusste er nur das er irgendwo in Miami geboren wurde und danach direkt zu den Smiths gekommen war. Nur seinen Namen hatte Ihm seine Mutter gegeben bevor er weg gegeben wurde.Aber auch da konnte Taylor nicht hundert Prozentig sicher sein. Es machte Ihn verrückt das er in dieser Sache einfach nicht voran zu kommen schien.Taylor wusste nicht wie lange er bereits unter Wasser war doch wusste er das er langsam wieder auftauchen musste da er sonst vielleicht seiner Lunge schadete wie er glaubte. Mit einem kräftigem Schwung seiner Arme tauchte Taylor auf. Von einem auf den anderen Moment war diese Stille erloschen und das Brausen der See peitschte gegen Taylors Ohren. Er öffnete seine strahlend Blauen Augen die über die Weite des Meeres blickten. Immer wenn er an diesem Ort war fühlte sich Taylor als würde alle last auf einmal von ihm fallen. Leider war seine zeit an diesem Ort immer zu kurz fand er. Auch jetzt musste er sich auf den Weg machen da er noch einiges Einkaufen musste. Zu seinem Glück hatte er heute keine Vorlesungen so das er immerhin etwas länger am Meer sein konnte. Er drehte sich im Wasser um wieder Richtung Küste zu schwimmen. Dort angekommen merkte er wie mit jedem Schritt den er weiter ging die Last auf seinen Schultern wieder schwerer wurde. Ein letztes mal sah er zu seinem geliebten Meer bevor er seinen weg zurück in die Stadt antrat.
      Die Sonne an diesem Tag war wieder erbarmungslos so das Taylor sich entschloss lieber etwas im Schatten zu wandern.So ging er einige Zeit seiner Wege. Endlich kam er am Stadtpark an der mit seinen Großen Bäumen ihm mehr Schatten schenken würden. Lässig trat Taylor durch das Eiserne Tor des Parks. Sofort wirkte die Luft reiner und der Lärm der Autos erlosch immer mehr bis er gar nicht mehr zu hören war während Taylor den verschlungenen Wegen folgte. Er sah das übliche was in so einem Großen Park zu finden war, spielende Kinder,Jogger,Drogendealer und Gärtner. Eigentlich wäre er ohne weiteres durch den Park gegangen ohne dem Grün dort mehr als nur einen flüchtigen Blick zu schenken. Für ihn war dies nicht nur Normal sondern konnte er dem ganzen nichts wirklich abgewinnen. Die paar Pflanzen die er versucht hatte in seiner Wohnung zu halten waren ohne Unterlass eingegangen. Es wurde ihm schon oft gesagt das er diese immer Ertränkte doch konnte Taylor dies nicht ganz verstehen. Immerhin brauchten Pflanzen doch Wasser oder etwa nicht ? Kurz schüttelte er über sich selber den Kopf. Vielleicht sollte er seiner "Mutter" sagen das sie ihm keine Pflanzen mehr schicken sollte auch wenn diese es immer gut meinte so würde das trotz allem nie etwas werden. Während er den Kopf schüttelte nahm er eine Bewegung hinter einem Busch war. Eigentlich hätte er einfach weiter gehen sollen doch hatte er das Gefühl dem ganzen nach zu gehen. Langsam näherte er sich um hinter dem Busch eine Frau liegen zu sehen. Erst wollte er sich daran machen zu ihr zu gehen als diese sich schon bewegte. Schnell versteckte Taylor sich hinter dem Busch doch nicht ohne die Möglichkeit das Geschehen zu beobachten. Sogleich wurde er damit belohnt das er etwas sah was alles andere als Normal war.Nicht nur das diese Frau Kleidung Trug die schon seid Jahrhunderten nicht mehr gefragt waren so schien sie auch desorientiert zu sein. War sie vielleicht irgendwo abgehauen ? Taylor fand zumindest das sie nicht Gefährlich wirkte.Als nächstes führte die Frau auch noch Selbstgespräche was Taylor noch mehr annehmen ließ das irgendwas nicht stimmte. Nun fing kam auch noch ein Gebet vermutete Taylor ? Er zog sein Handy um die Nummer der Polizei zu wählen, doch unterbrach ihn etwas das kurz vor seinem Gesicht auftauchte. Kurz war Taylor verwirrt bis ihm klar wurde das es Nackte haut war. Sofort schloss er die Augen und hatte einen Kirschroten Kopf. Wieso passierte ihm nun so etwas ? Zu seinem Glück hatte die Frau die sich selbst Nele genannt hatte wieder Kleidung an. Taylor nahm all seinen Mut zusammen um aus dem Busch auf die Frau zu, zu gehen. "Entschuldigen Sie ? Brauchen Sie vielleicht hilfe ?" Taylor hielt Abstand für den Fall das die Frau ihn nun doch angreifen würde.
      Die Show beginnt
      DanceDance ...urg *lob*
    • Nephele

      Das hier war doch alles nicht real. Das musste ein Traum sein. Erlaubte sich Morpheus gerade einen blöden Scherz mit ihr? Es wirkte noch immer so unwirklich, doch irgendwas sagte ihr das sie sehr wohl wach war. So merkwürdig und fremd diese Welt auch schien, war sie Nephele wenigstens teilweise vertraut. Die Pflanzen hier waren ihr Großteils bekannt. Das war doch schon mal etwas. Leider brachte die junge Dame dies nur wenig weiter. Immerhin konnte ihr von ihnen keine Pflanze sagen, was das für merkwürdige Sachen in den Stoffmonster waren. Es war wohl die beste Idee wenn Nepehle die örtliche Feuerstelle aufsuchte und um Hilfe bat. "Du Nephele wurdest auserwählt um die 'Träne der Gaia' zu finden." Hatte ihre Mutter ihr an diesen Tag erklärt. "Denn du bist eines der 'Kinder unter den Sternenlicht' das bedeutet, dass du geboren wurderst als an unseren Himmel und den, auf der anderen Seite des Stroms der Zeit zu finden ist eine bestimmte Sternenkonstellartion zu sehen war. Und nur aus diesen Grund kannst du den Strom passieren und auf die andere Seite gelangen. Noch öfters und einfacher als wir Götter. Wenn du auf der anderen Seite bist musst du zuerst das andere Kind unter den Sternenlicht finden. Es wird dir helfen können deine Aufgabe in dieser fremden Welt zu erfüllen." ...Das andere Kind unter den Sternenlicht... leichter gesagt als getan. So ganz war der Platinblonden ja selber nicht klar was es bedeutete ein Kind unter den Sternenlicht zu sein. Und dann sollte sie sich auch noch in dieser bizarren Welt zurecht finden. Na wunderbar. Wie hätte Nepehle denn auch ahnen können, das dieses besagte andere Kind unter den Sternenlicht sie von ganz allein fand. "Wahhh!" Die junge Dame war so von den ersten Eindrücken überwältigt, dass sie kaum bemerkt hatte wie jemand zu ihr gestoßen war. Der Schreck hätte es Nepehle beinah von ihren Füßen gerissen. "K-kommt nicht nähr!" Rief die junge Damen sichtlich aufgebracht, während sie bemüht war etwas Abstand zwischen sich und den Fremden zu bringen. Die Hände der Platinblonden suchten verzweifelt nach einen Stock oder der Gleichen mit dem sie sich im Notfall verteidigen konnte. Dieser fremde Mann war weit aus kräftiger als sie und auch wenn er Nephele freundlich gesinnt zu sein schien, war es sicher ein Fehler naiv wie auch vertrauensselig zu sein. Für einige Sekunden nahm sich das junge Fräulein die Zeit um ihren Gegenüber eingehender zu betrachten. Er war ein vielleicht sogar zwei Köpfe größer als sie und trug auch solch merkwürdige Gewänder. Als seine Körpersprache immer noch nichts von einen nahenden Angriff verriet, beruhigte sich das aufgeregte Mädchen etwas. "Nun ich... Ich ersuche tatsächlich Hilfe. Könnt ihr mir vielleicht sagen oder zeigen wo sich die städtische Feuerstelle befindet? Ich muss Anhaltspunkte finden um meinen Auftrag zu erfüllen und kenne mich hier kaum aus."


      “If you were happy every day of your life, you wouldn’t be a human. You’d be a game show host.”
    • Taylor Brown

      Taylor war wenig überrascht das die Junge Dame vor Ihm erstmal aufschrie als er sich ihr näherte. "Hey alles cool. Ich will dir nichts tun, du schienst mir nur ein wenig verloren da wollte ich mal fragen ob ich dir helfen kann." Langsam schien die Junge Dame sich zu beruhigen so das auch Taylor ein wenig entspannter war. Immer wieder wunderte er sich was für komische gestallten er in dieser Stadt antraf. Jedoch war sie nun wirklich ein ganz anderes Level. Nun kam endlich die Frage um hilfe und Taylor hoffte einfach ein Taxi rufen zu müssen und die Sache hätte sich erledigt doch war die Frage ein wenig was anderes als er erwartete hatte "städtische Feuerstelle ? meinst du die Feuerwehr ? oder etwa so was wie einen Treffpunkt ?" Taylor überlegte ob es einen Jugendtreff oder Einrichtung mit dem Namen Feuerstelle gab doch fiel ihm keine ein. Oder meinte Sie wirklich eine Feuerstelle ? nein das konnte wirklich nicht richtig sein, immerhin gab es ja nicht mitten in der Stadt eine art Feuerstelle "Also ich kann dich gerne aus dem Park in die Stadt führen doch weiß ich nichts von einer Feuerstelle." Er zuckte etwas mit den Schultern "Hast du vielleicht eine Adresse oder Karte zu dieser Feuerstelle in deinem Rucksack ? Dann kann ich dich vielleicht ja doch dort hin bringen." Taylor könnte sich Ohrfeigen eine völlig Fremde anzureden und Ihr dann auch noch durch die ganze Stadt zu helfen ? Seine Mum würde Ihm nun einen Vortrag halten das man bei solchen Verwirrten Personen einfach die Polizei ruft und so gut es geht Abstand hält. Nun war es aber deutlich zu spät so das er einfach hoffte nicht gleich einfach überfallen zu werden. Die Frau vor ihm wirkte auch nicht so als würde sie ihn gleich angreifen und schien das auch mit der Feuerstelle wirklich ernst zu meinen. Nachdem er einmal kurz durchgeatmet hatte wagte er langsam den Schritt nach vorne und hob seine Hand um sie ihr zu reichen "Mein Name ist Taylor und wie heißt du ?" Er hoffte einfach so das Gespräch weiter am laufen zu halten. Leider für Ihn fing nun sein Handy an zu klingeln und laut ertönte der Song Highway to Hell aus seiner Hosentasche "Ah sry ich mache es sofort aus." Er suchte in seiner Hosentasche bevor er sein Handy endlich in der Hand hielt. Die Nummer auf dem Display kannte er nicht so das er einfach ran ging "Taylor Brown?" Meldete er sich und es dauerte einen Moment bis eine Stimme Antwortete "Taylor ?" Es war die Stimme einer Frau und sie schien in Panik zu sein "Taylor bist du das ?!" Taylor schluckte da er nun die Stimme erkannte "Ja ich bins" Ein lauter Seufzer der Erleichterung kam aus dem Handy "Ah gut hier ist Mummy Schätzchen, ich hab ein neues Handy und irgendwie sind alle Nummern weg und ich kenne mich mit diesen Dingern einfach nicht aus. Du musst unbedingt vorbei kommen und mir das einrichten bitte" Taylor viel zwar ein Stein vom Herzen und trotzdem war er leicht genervt "Ja Mum ich komme gerne vorbei doch bin ich grad noch unterwegs und hab eine Verabredung. Danach schau ich vorbei okay ?" Taylor hörte noch die freudige Verabschiedung seiner Mutter bevor er sich wieder der Frau zuwandte "Entschuldige das war nur meine Mum also nichts wichtiges" Er zeigte kurz auf sein Handy in seiner Hand "Wir können uns nun wieder deiner Sache zuwenden" Er steckte noch schnell das Handy weg.
      Die Show beginnt
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    • Nepehle

      Diese Worte, was bedeuteten diese Worte? Dieser Fremde hatte eine wirklich merkwürdige Art sich auszudrücken. Die junge Frau verstand zwar was er meinte aber dennoch gab es einige Worte, die sie nie zuvor gehört hatte. "Kuh....l?" Nephele sah sich um. Meinte er Kuh? Das Nutztier?! Hier war doch nirgends eine Kuh zu sehen. Aber in einen Punkt hatte der junge Mann schon recht, sie war tatsächlich ratlos. Sie konnte ja gar nicht aufhören verwirrt durch die Gegend zu blicken.
      Während ihr gegenüber scheinbar damit beschäftigt war, zu überlegen was er nun genau mit Nepehle anstellen sollte, blickte das junge Mädchen an sich herunter. Diese Gewänder waren nicht weniger merkwürdig als alles andere hier. Hatte sie diese Kleidung überhaupt richtig angelegt? Und überhaupt... ja es war ein sehr warmes Klima oder warum zeigte man so viel Haut? Sowas war doch nicht schicklich. Aber anscheind pflegten die Bürger alle in so frabenfrohen wie auch knapper Kleidung herum zulafen und ihren Tagwerk weiter zu gehen. Auch in ihrer Heimat war es teilweise wirklich warm doch niemand wagte es so viel seines bloßen Körpers zur Schau zu stellen. "Hah? Na die örtliche Feuerstelle. Die im Zentrum der Stadt, wo Fremde und Reisende Zuflucht und Hilfe bekommen können." Außerdem war es verboten in der Nähe der Feuerstelle zu streiten. Alle Feuerstellen waren Hestia geweiht, es war der Ort an denen die Menschen zusammenfanden und miteinander glücklich waren. Da hatte Streit kein Platz. Um so überraschter war die junge Dame als dieser Einheimischer nichts von der Feuerstelle wusste. "Ruck....sack?" Nephele hatte keinen Sack. "Meint ihr diesen Leinenkorb,den mir meine Mutter hinterlegen ließ?"Dieses Stoffmonster war also ein 'Rucksack'. "Da sind einige Kleinigkeiten für mich. Sie sollen auf meiner Reise alle von Nutzen sein. Doch eine Karte habe ich nicht gesehen." Allerdings wäre diese wirklich von Nutzen gewesen. Vorsichtig und immernoch etwas misstauisch öffnete sie dieses merkwürdige Stoffgebilde namens Rucksack erneut. Vielleicht hatte sie eine Karte bei all den sonderbaren Sachen einfach übersehen. "Ich heiße...", sollte sie wirklich einen Fremden ihren Namen sagen? War das nicht fahrlässig? Andererseits hatte er ihr seinen Namen genannt und schien auch nicht wie ein fähiger Zauberer der sie damit verhexen konnte. "...Nephele." Er hieß also Taylor ...selbst die Namen hier waren komisch. Was hatten sich seine Eltern denn mit solch einen Namen gedacht? Kaum hatte sie an die Mutter des jungen Mannes gedacht, meldete sie sich auch schon. Jedoch über eine Art und Weise die noch viel mehr der Hexerei glich als alles andere hier. Verständlich, ein Mädchen aus der Antike hatte ja noch nie im Leben ein Handy gesehen. Grund genug für sie auf Abstand zu gehen. Ungläubisch und auch etwas ängstlich beobachtete das junge Mädchen die Szene. War dieser Taylor etwa doch ein Zauberer? Oder hatte er einen Segen der Iris oder der Hermes erhalten? Kam er so an das Ding was ihn mit Stimmen oder Wesen sprechen ließ die nicht da waren? "T-Tut mir den Gefallen und lasst dieses Hexenwerk! Das macht mir Angst!" Es war so schon alles viel zu viel für Nephele gewesen. "Ich... ich muss einfach nur die Aufgabe meiner Mutter erfüllen. Dann kann ich endlich wieder nach Hause gehen. Aber ich weiß nicht wie und ohne die örtliche Feuerstelle weiß ich nicht wie ich die Einheimischen sonst um Hilfe bitten kann." Moment einmal! "Ihr lebt doch hier, oder? Wie bittet ihr die Menschen aus dieser Stadt um Hilfe? O-Oder kennt ihr jemanden der weiß wo ich die Träne der Gaia finden kann?" Die Träne der Gaia hieß nicht nur so, siewar tatsächlich eine Träne der Erdmutter. Diese war zu einen Edelstein kristalisiert welcher benötigt wurde um einen Flucht von der Schwester der ehrenwerten Pythia zu nehmen.


      “If you were happy every day of your life, you wouldn’t be a human. You’d be a game show host.”
    • Taylor Brown

      Bei der Reaktion der Jungen Dame über seine Worte zog er eine Augenbraue hoch, sie wirkte beinah als würde sie nur die hälfte von dem Verstehen was er sagte. War sie vielleicht in einer dieser Dörfer groß geworden wo die Leute wie im Mittelalter lebten ? Aber selbst wenn dem so wäre was machte sie nun hier ? Das alle passte einfach nicht wirklich zusammen. Endlich bekam Taylor eine Erklärung was es mit der Feuerstelle auf sich hatte, auch wenn er nicht wirklich mehr damit anfangen konnte "Du meinst also wirklich eine große Stelle wo man ein Feuer macht ? Wo bist du bitte groß geworden das es so etwas gibt ? Also nein so was gibt es hier wirklich nicht das kann ich dir versprechen." Noch Ratloser kratzte sich Taylor gedankenverloren den Hinterkopf. Auf was für einen Menschen war er hier gestoßen ? Als nächstes wollte sie noch das er einen Drachen als Reittier rief oder wie ?. Taylor zeigte bei ihrer nächsten Frage einen Daumen nach oben "Jap ganz genau den meine ich, ist ein stink normaler Rucksack. Also ist etwas drin was mir hilft dir zu helfen ?" Dies war nun seine nächste Hoffnung das dieser Rucksack einige Rätsel lösen würde. Doch auch dies schien sie nicht weiter zu bringen. Immerhin kannte er nun endlich ihren Namen was ihn ein wenig aufatmen ließ "Freut mich Nep-Nephal-Nephele ?" Dieser Name klang nun wirklich nicht so als hätte ihn jemand die letzten Fünfhundert Jahre Getragen. Was immer sich Ihre Eltern dabei gedacht hatten es musste etwas ganz merkwürdiges gewesen sein. Gerade wenn man von Eltern sprach führte Taylor das Gespräch mit seiner Mutter. Aus dem Augenwinkel konnte Taylor sehen wie Nephele langsam zurück wich, eigentlich hätte er sich das denken können bei Ihrer Reaktion mit dem Rucksack. Als er das Gespräch beendet hatte steckte er sein Handy weg und hob seine Arme um Ihr zu zeigen das er nichts mehr in der Hand hielt "Hey tut mir leid, das war nur ein Handy. Ich habe nur kurz mit meiner Mutter telefoniert, kein Hexenwerk oder so was verstehst du ? Das ist hier was ganz normales" Mit diesen Worten zeigte er auf einige Menschen im Park die munter Telefonierten,Schrieben oder Musik hörten. Ein ganz normaler Anblick wie er selber fand, jedoch wusste er auch nicht mit was für einer Frau er es hier eigentlich genau zutun hatte. Etwas klarer was zumindest ihre Unterschiede anging wurde ihm als Nephele weiter sprach von einer Aufgabe und irgendwelchen Tränen. Der Name Gaia hatte Taylor irgendwo schon einmal gehört doch konnte er sich nicht mehr genau daran erinnern wo dies gewesen war. Daher ging er lieber auf eine andere Frage von Ihr ein "Nun wo du diese Träne finden kannst kann ich dir nicht sagen, aber es gibt Social Networks auf denen könntest du nachfragen." Er holte nun etwas vorsichtiger sein Handy hervor und zeigte Nephele nach einigem tippen die Örtliche Social Media Platform "Hier kannst du deine Frage gerne stellen, aber ich glaube nicht das du großen Erfolg haben wirst bei dieser Frage." Da er nicht glaubte das Nephele selber tippen würde gab er ein "Mein Name ist Nephele und ich suche auf diesem Wege die Träne der Gaia. Für Hinweise wäre ich sehr dankbar" Er schickte das ganze ab und zeigte es Nephele. "So jetzt müssen wir nur noch warten ob sich jemand darauf meldet. Das ist die Feuerstelle des 21. Jahrhunderts" Beendete er das ganze.
      Die Show beginnt
      DanceDance ...urg *lob*