Home Café (Daisy&TheWizard)

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    • Home Café (Daisy&TheWizard)

      Vorstellung:
      Home Café (Daisy&TheWizard)


      Es war nie bestimmt wer die Macht hat!

      Vor genau Fünfhundert Jahren war die Welt bevölkert von einer Rasse mit dem Namen Mensch. Es war eine Zerstörerische Rasse die immer weiter ihre eigene Lebensgrundlage zerstörten. Doch dann geschah es das die vier Siegel der Apokalypse gebrochen wurden. Die Welt der Menschen wurde zerfiel in kürzester Zeit als Engel und Dämonen gleichermaßen auf die Erde kamen. Der Krieg der dabei ausbrach währte Fünfzig Jahre. Dabei wurden die Menschen fast gänzlich ausgerottet. Nur wenige konnten sich in den Untergrund retten. Die Sieger dieses Krieges waren die Engel und Dämonen. Die Engel die beim anblick der Unvollkommenheit dieser Welt auf der sich gekämpft hatten nur Hass empfanden wendeten sich ab und gingen zurück in ihr Himmlisches Reich. Die Dämonen Jedoch teilten die Welt unter ihren Fürsten auf. So wurden Acht Zonen Geboren. Die Zonen Eins bis Sieben wurden dadurch unterschieden das mit sinkender Zahl die Stärke der Dämonen zunahm. In der Achten Zone auch Zone Zero genannt gab es kein Eindringen. Kaum einer weiß was sich hinter den Riesigen Mauern dieser Zone verbirgt. Die wenigen die Versuchten hinter das Geheimnis zu kommen starben meist schon beim Versuch. So ging die Zeit ins Land und die Zonen regulierten sich selbständig. Dadurch kam es auch das die Rasse der Menschen so klein und unbedeutend oft als Sklaven gehalten wurden. Mit der Zeit wurden auch Kinder Geboren die Halb Dämon halb Mensch waren.Diese Kinder besaßen sowohl die Raffinesse der Menschen wie auch die Kraft der Dämonen. Andere Menschen fingen an sich mit Maschinen zu Verstärken und wurden so sogenannte Cyborgs. Gerüchte gibt es auch über Kinder von Engel und Menschen doch da nur sehr wenige Engel auf der Erde geblieben sind ist dies nur sehr schwer nachzuvollziehen.
      Gut Zweihundert Jahre nach der Apokalypse wurde ein System in den Zonen eingeführt um die hohe Sterberate zu verringern. Es wurden so genannte Home Cafes gegründet. In diesen Cafes ist jeder sicher der es betritt und wird von den Angestellten beschützt. Um dies sicher zu stellen Arbeiten nur sehr Starke Lebewesen in diesen Cafes. In Ihrer Uniform die sehr an frühere Ost Asiatische Cafes erinnerte sind sie für jeden zu erkennen und zu fürchten.

      Fünfhundert Jahre nach der Apokalypse erschütterte etwas die Welt womit niemand je wieder gerechnet hatte. Es wurde ein Siegel der Apokalypse gebrochen. Jeder konnte es spüren und auch das Unheil was sich über die Zonen verbreitete. Einige der Bewohner der Zonen verloren sämtlichen verstand und fingen an wie Wild andere zu töten. Panik breitet sich aus und die Angst ob und wann das nächste Siegel gebrochen wird. Außerdem erhebt sich ein Schatten aus Zone Zero der wohl besser nie frei gekommen wäre.


      Und so beginnt die Story in Zone (X). Es ist viel Betrieb da die Meisten versuchen sich vor den neuen Gefahren die draußen auf sie lauern zu schützen. X steht am Tressen während er/sie Gläser säubert und sich unterhielt. Für Ihn/Sie ist es eine ganz normale Schicht bis die Tür aufgerissen wird und Y in der Türe steht. Y scheint nicht für ein stück Apfelkuchen gekommen zu sein sondern mit einem Ziel ? X kann es kaum glauben aber Y möchte tatsächlich im Cafe arbeiten. X glaubt das Y sich nicht ganz im klaren ist was Y sich damit zumutet. Ab diesem Moment beginnt die Geschichte der Beiden.

      Willkommen im Home Café!










      Kisin Nightcrawler

      Eisiger Wind peitschte Ihm in sein durch die Kapuze verdecktes Gesicht als sich die Tore mit der Großen Fünf darauf für Ihn öffneten. Hinter Ihm die Reste der Prüfung um in diese Zone eintreten zu dürfen. Kisin musste zugeben das die Prüfung von Zone Fünf mit die Schwerste war doch hatte er sie schon mal bestanden. Seine Gegner lagen noch auf dem Boden. Das Blut versickerte langsam in den Furchen die seine Sense im Boden hinterlassen hatten. Die Wächter die zu Beiden seiten des Tores standen hatten keine Miene verzogen als das Gemetzel los ging. Auch jetzt würdigten sie Kisin keines Blickes während er durch das Tor schritt. Es war gute Sechs Meter breit und so dauerte es einen Moment bevor Ihm noch mehr Kälte entgegen kam.Kisin wusste das an diesem Ort die Kälte im Winter besonders erbarmungslos war und so wunderte es ihn nicht als sein Fuß aus dem Tor trat ein lautes knacken erzeugte. Er blickte kurz hinab, das knirschen kam von einem Menschlichem Arm der so gefroren war das er zersprang als Kisin darauf trat. Der Mensch dem dieser Arm gehörte schien nichts mehr davon mit zu bekommen obwohl er generell wohl nichts mehr mitbekam da er Tot war. Kisin verweilte nicht lange bei dem Toten da er sich denken konnte was mit diesem geschehen war. Er war wahrscheinlich als Sklave gehalten worden und als seine Meister genug von Ihm hatten oder einen Fehler machte schickten sie ihn kaum bekleidet hinaus zum Sterben. So war diese Welt nun einmal. Kisin sah wie in wenigen Minuten hunderte Wesen an dem Toten vorbei gingen und ihn nicht einmal zu bemerken schienen. "Einer weniger von euch" Murmelte er mit einem letzten Blick auf den Menschen bevor er seinen weg fortsetzte. Nach einigen Schritten umhüllten Ihn die hohen Gebäude dieser Statt. Sie wirkten Kalt und Abweisend und doch boten sie mit ihrer höhe und dichte Schutz vor dem Eisigen Wind. Wahrscheinlich hätten sie auch den Menschen gerettet dachte sich Kisin doch wusste er das ihn dann einfach ein anderer tot ereilt hätte. Er hatte wohl den tot genommen worüber er am meisten Kontrolle hatte. Während er weiter ins innere der Stadt ging zog er seine Kapuze noch enger ins Gesicht. Diese ganzen lichter machten Ihn einfach verrückt. Niemals würde er freiwillig in dieser Stadt bleiben doch gab es einen Grund wodurch es für Ihn keine andere Wahl gab. Dieser Grund tauchte nun langsam vor Ihm auf. Es war ein kleines Bronze Schild, es leuchtete und blinkte nicht und wirkte dadurch fehl am Platz. Die Schrift auf dem Schild war alt und verschnörkelt wie es in den heutigen Zeiten keiner mehr schreiben würde. Kisin betrachte jeden Buchstaben genau. "Hier werde ich also mit meiner Suche anfangen. In diesem ganz besonderem Café" Mit diesen Worten wendete er sich in eine kleine und schmale Gasse. Sie war nicht lang und doch reichte sie um den Lärm der Straßen fast vollständig erlöschen zu lassen. Erleuchtet wurde diese Gasse durch eine altertümlich wirkende Laterne mit einem warmen Gelben Licht. Die Tür am ende der Gasse war aus dunklem Holz und trug den Namen des Cafés. Groß stand dort "Home Café". Kisin öffnete sogleich mit seiner Behandschuhten Hand schwungvoll die Türe. Ein Geruch von Altem Holz und Alkohol kam ihm entgegen gemischt mit dem Geruch von Zigarren. Im inneren war das Licht ebenfalls einladend und etwas gedämmt. Es waren nicht viele Personen zu sehen was wohl der Tageszeit geschuldet war beschloss Kisin. Langsam trat er hinein in die Wärme des Cafés. Er merkte das ihm blicke folgten und das wohl nicht nur aus reiner Neugierde. Langsam schritt Kisin in die Mitte des Cafés, holte tief Luft und sprach in den Raum hinein "Jo! Ich arbeite jetzt hier ob ihr es schon wisst oder nicht ist mir egal." Dies sagte er mit trockener Sachlichkeit. So blieb er im Raum stehen und ließ seine Worte sacken.
      Die Show beginnt
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    • Dandellia Laroche
      Es war sehr leicht die Hektik von Zone Fünf zu vergessen, wenn man hier stand. Wenn man zwischen den Rauchschwaden edler Zigarren den Duft von teurem Whiskey wahrnahm gepaart mit frisch gebackenen Mandeln. Hier und da mischte sich auch der aromatische Kaffee als Duftnote dazu. All dies wirkte so perfekt zusammen, wie ein perfekt ineinander greifendes Uhrwerk erschaffte es diese Atmosphäre, die geradezu surreal gewesen ist, wenn man von außen eintrat. In einem großen Kamin sorgte ein Feuer für eine angenehme Raumtemperatur und das Knacken und Knistern von verbrennendem Holz und Kastanien begleitete den Pianisten bei seinem traumhaften, leisen Spielen. Die Menschen verstanden damals wirklich etwas von Musik zu ihren glorreicheren Zeiten. Selbst Hunderte von Jahren später drangen die Kompositionen an die Ohren von Dandellia und als würde sie von einer neuen Liebe verführt werden, schloss sie die Augen, um keinen Moment dieses Genusses zu versäumen.
      Chopin war sein Name gewesen. Der einzige Name eines Menschen, dessen Mühe sie sich gemacht hatte ihn zu behalten. Nur zu gerne hätte sie gewusst, ob die Bilder, die ihr beim Lauschen der Takte durch den Kopf gingen die selben gewesen sind, die auch er vor seinem inneren Auge gesehen hat. War es wirklich so, dass er einfach eine Vorstellung von etwas hatte und seine Finger leidenschaftlich über die Tasten tanzten, bis der Walzer perfekt gewesen ist? Immer wieder und wieder, bis die Bewegungen und die Melodie unzertrennlich wurden. Was für eine schöne Vorstellung.
      Mit dem Gesicht in den Händen lehnte Delia über dem Tresen aus massivem Eichenholz. Die sorgsam polierte Oberfläche fing wunderbar die Wärme des Raumes ein und wie so oft dachte sie sich mal wieder, dass diese Momente, diese kleinen Momente voll Ruhe, voll Musik und wohlriechenden Düften, der Beweis für die Existenz der himmlischen Wesen auf Erden war. Doch wie so oft, wenn sie gerade so verliebt in das Leben gewesen ist und sich der Liebe und Geborgenheit ihres Zuhauses hingab, wurde sie jäh unterbrochen, um auch ja nicht zu vergessen, dass es hier nicht nur die himmlischen Gestalten gab.
      Aufmerksam schreckte sie hoch, als die Tür so ruckartig aufgestoßen wurde und ein kurzer, eisiger Windhauch fegte an Delias Beinen vorbei. Ihre Augen verengten sich ein wenig, als der neue Gast eintrat. Alles an ihm wirkte und roch nach Ärger. Hinter sich hörte sie bereits wie Stuhlbeine über den Boden kratzten, als ihr Kollege sich erhob. Doch sie signalisierte ihm mit einer ausgestreckten Hand, dass er es ihr überlassen sollte. Dabei behielt sie den Fremden nicht aus den Augen, ebenso wenig wie ihre anderen Gäste, die noch entscheiden mussten wie lästig dieser Bursche für sie werden würde. Ähnliches ging auch Dandellia durch den Kopf.
      Doch womit er sich schließlich entschied den anderen vor den Kopf zu stoßen war doch... ungewöhnlich. Voller Inbrunst und Überzeugung verkündete er seine Anstellung im Café. War er vielleicht ein bisschen zu fest auf den Kopf gefallen?
      "Was um alles in der Welt...?", murmelte nun der große Mann, der sich erhoben hatte doch dicht hinter ihr. Er musste sich tief hinunter beugen um die Szene in Gänze zu betrachten, weswegen er den Arm einfach neben ihr auf dem Tresen abgelegt hatte. Tarmeas war sein Name und seine Größe überragte alle im Café vorhandenen Türrahmen. Er war eine durch und durch beängstigende Gestalt, erst recht, wenn man Zeuge seiner Stärke wurde. Doch das alleine reichte niemals aus. Wenngleich es immer mal wieder Männer und auch Frauen von ähnlichem Kaliber gab, die dachten sie hätten das Zeug dazu zum Angestellten, einzig weil sie ein paar schwere Gewichte stemmen konnten. Dieser junge Mann hier jedoch sah aus, als könnte der Wind ihn wegpusten. Dandellia spürte, dass Tarmeas ihn einfach rauswerfen wollte ohne weitere fragen. Doch für die junge Frau schien der Fall wirklich nicht so klar einzustufen zu sein wie für ihn.
      "Bitte, ich erledige das", sagte sie noch einmal zu ihm und sah mit einem Lächeln zu dem Riesen auf. Ihre Hand, die noch immer am Tresen lag glitt federleicht an die Kante vor und schneller, als ihr Kollege es überhaupt realisieren konnte, hatte sie bereits einen Dolch mit schwerem Gift auf der Klinge geworfen, geradewegs in die Richtung des jungen Mannes und sie verfehlte ihre Ziele nicht.
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    • Kisin
      Der Raum war von Stille erfüllt und alle Augen schienen auf Kisin zu ruhen.Die Luft schien zu Knistern und war bis zum Zerreißen gespannt.Jeder in diesem Raum schien Kisin etwas entgegen werfen zu wollen doch war alles still.Auch die drei Angestellten die Kisin wahrnahm schienen noch zu überlegen wie sie mit ihm verfahren würden.Er selber überlegte ob er es gegen alle drei schaffen würde Anzutreten wenn es soweit kommen würde. Mit allen gleichzeitig würde es wahrscheinlich eng werden doch jeden einzeln malte er sich doch noch Chancen aus. Dann jedoch wurde Ihm klar das es wohl nicht dazu kommen würde, zumindest nicht in diesem Café. Sie würden ihn vielleicht auch hinaus führen um dort die ganze Sache zu klären. Bis es jedoch soweit war würde sich Kisin nicht aus diesem Café bewegen.Einer der Angestellten erhob sich und Kisin konnte erkennen das er eine Stattliche Größe hatte. Doch statt davon eingeschüchtert zu sein schätzte Kisin die Angriffsfläche ab. So große Kerle waren immer leichte Ziele, auch wenn sich Kisin bewusst war das er bei jemandem der hier Arbeitet nicht davon ausgehen konnte das er leicht zu besiegen war. Er war so auf den großen Mann fixiert das ihm erst sehr spät die Bewegung neben diesem bewusst wurde.Die Luft wurde von etwas Durchschnitten das geradewegs auf ihn zu flog. Seine erste Reaktion war es das Geschoss mit der Hand abwehren zu wollen, doch ein kurzer Schimmer ließ ihn sich anders entscheiden. Es war nur ein kurzer Moment in dem seine Sense durch die Luft schnitt, funken sprühten und etwas Metallenes fiel klirrend zu Boden.Kisin sah sich das auf dem Boden liegende an, seine Sense immer noch leicht kreisend in Bereitschaft in der Hand.Er bückte sich und hob den scharfen Dolch vom Boden auf. Er glänzte im Licht der Lampen des Raumes. Es war eine gut gepflegte Klinge musste Kisin gestehen. Gerne hätte er diese für sich behalten. Er sah die Frau an die geworfen hatte "Habe ich mich doch nicht getäuscht ?" Er fuhr mit der Behandschuhten Hand langsam und vorsichtig über die Klinge. Eine durchsichtige Flüssigkeit rann seinen Daumen hinunter "Ein schönes Gift, Geschmacks und Geruchs neutral. Hätte ich den Schimmer nicht wahr genommen dann..." Er sprach nicht aus was dann hätte passieren können.Stattdessen wiegte er den Dolch etwas in seiner Hand.Sie war gut ausbalanciert und wie gemacht damit zu werfen.Kisin warf ihn einige male hoch und fing ihn wieder auf.Dann jedoch flog der Dolch ein letztes mal hoch und war verschwunden. Es war wieder diese Geräusch zu vernehmen als würde etwas durch die Luft schneiden als der Dolch auf seine Besitzerin zuflog. Kisin verbeugte sich ein klein wenig "Bitteschön, ich möchte ja an meinem ersten Tag nicht gleich so einen schlechten eindruck machen indem ich andere Bestehle" Man konnte den leichten Sarkasmus in seiner Stimme wahrnehmen, dies war der Dämon in Ihm der immer mal wieder hoch kochte.Kurz ließ Kisin seine Sense durch die Luft schneiden bevor er sie im Halter an seinem Rücken verstaute. Durch diese kurze Bewegung flog dieser unvergleichliche Duft dieses Raumes nah an Ihm durch die Luft.Tief atmete er ein um diesen Geruch seines neuen Zuhauses in sich aufzunehmen. "Diese Edele Holz Note und dazu der Whisky duft, da hätte ich beinah selber lust einen zu trinken." Er lächelte leicht was jedoch abermals durch seinen Kragen verdeckt wurde."Aber ich bin ja wie gesagt im Dienst. Daher würde ich mich freuen werte Kollegin-" Er machte einen Schritt auf die Dame zu um dann im nächsten Moment vor ihr auf dem Hocker zu sitzen"-wenn Ihr mir meine Arbeitsbekleidung geben könntet." Er legte seinen Arme auf den Tresen und betrachtete die Frau vor sich."Ich meine wie soll ich denn sonst mit meiner Arbeit beginnen ? So erkennt mich doch keiner als Angestellter."Er spielte ein leichtes entsetzen als wäre ihm das gerade erst klar geworden. Auch wenn Kisin so tat als würde er all dies nicht ernst nehmen so spürte er die Gefahr die von dieser Frau ausging und machte nicht den Fehler sich in Sicherheit zu wiegen. Lieber machte er sich ein genaueres Bild von Ihr. Er spürte etwas während er Ihr in die Augen sah und dies war bestimmt keine Liebe auf den ersten Blick. "Ich verstehe...." Murmelte er nur bevor er sich etwas zurück lehnte und langsam seine Hand hob "Kisin Nightcrawler ist mein Name und ich freue mich schon auf gute Zusammenarbeit" So saß er da um sich der ersten seiner neune Kollegen vorzustellen.
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    • Dandellia Laroche
      Die junge Frau rührte sich keinen Zentimeter, als ihr Messer zu ihr zurück geflogen kam. Ihre einzige Reaktion war ein leises, genervtes Seufzen. Tarmeas schnappte sich die Klinge am Griff, nur wenige Zentimeter vor ihrem Gesicht. Unbeeindruckt sah sie zu dem Fremden, der sich nun zu ihr an den Tresen setzte und sprach, als würde ihm das Café gehören. "Arrogant", sagte sie nach einer Weile. "Grässlich arrogant. Offensichtlich nicht für Kundenkontakt geeignet. Noch dazu vorhersehbar und anscheinend keine Immunität gegen Gifte.", teilte sie dem Mann vor ihr und dem Mann neben ihr ihre Beurteilung über ihn mit. Sie sah wieder zu ihrem tatsächlichen Kollegen. "Und noch dazu abhängig von einer großen Waffe, mit der er sich nicht gut bewegen kann im Café, erst recht wenn es voller ist."
      Tarmeas schnaufte. Sein erster Impuls ist es gewesen dem Eindringling den Dolch einfach in die Hand zu schlagen. Allerdings würde das eine grauenvolle Macke in den wertvollen Tresen machen. Deswegen entschied er sich dafür das Messer einfach abzuwischen, sorgsam das Gift abzuwaschen und den Dolch sorgsam wieder wegzuräumen. Er sah um die Ecke zu dem Mann am Klavier, der aufgehört hatte zu spielen, um sich die Situation mit eigenen Augen auch noch einmal anzusehen.
      Der Riese gab ihm ein Zeichen, dass er weiter machen sollte. Es wäre gut die Aufmerksamkeit von diesem Schandfleck mitten im Raum zu ziehen. Delia hingegen hat unausgesprochen die Rolle übernommen das Vorstellungsgespräch mit ihm zu führen. "Du wirkst nutzlos", sagte sie gerade heraus. "Warum sollten wir ausgerechnet dich im Café aufnehmen?" Erst jetzt stolperte die junge Frau auch ein wenig über seinen Namen. "Kisin... Nightcrawler?", hakte sie noch einmal nach. "Herje, das klingt ja wie der selbst erdachte Name eines Kindes aus Zone sieben. Ist es dein Ziel dich lächerlich zu machen oder passiert das nur einfach automatisch, sobald du den Mund öffnest?"
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    • Kisin

      Der Dämon nickte zustimmend "Ja durchaus richtig. Nun aber die Frage ob es nicht ein wenig Arrogant ist jemand anderen den man kaum kennt als Arrogant zu bezeichnen ?" Er lächelte weiterhin ruhig vor sich hin während er seine neue Kollegin betrachtete. "Selbstverliebt,Voreingenommen und Überschätzend. Ganz klar ein Zeichen von gewisser Unsicherheit die aber in diesem Fall nichts mit meiner Person zutun hat. Des weiteren Selbstüberschätzend, ich meine wer davon ausgeht das man gegen jegliches Gift Immun ist wäre entweder Naiv oder ein wenig Dämlich. Ich hab auf meiner reise schon Hunderte Gifte gesehen und würde nicht so dumm sein mich von jedem Treffen zu lassen" Er legte seine Ellbogen auf den Tisch und verschränkte die Hände vor seinem Gesicht so das er mit kaltem Blick die Frau vor sich betrachtete. "Auch hier wieder voreingenommen. Immerhin ist kein Beweis vorhanden das ich nur mit dieser Waffe Kämpfen kann.Es hat andere Gründe weshalb diese an meiner Seite ist aber das würde nun weiter in meine Angelegenheiten gehen als ich denke das es hier und jetzt von Nöten wäre." Das Klavierspiel setzte wieder ein was Kisin zeigte das die Situation wohl nun zu einem tatsächlichen Gespräch übergehen würde. "Interessante Annahme von einem Halbdämon der mir bisher nur ein kleines Messer entgegen gebracht hat. Aber gut sei es drum wenn das die Ansicht ist" Kisin wusste nicht warum doch konnte er sofort erkennen das die Frau vor Ihm nicht reines Dämonen Blut in sich trug. Es war als würde ihre Aura neben der Finsternis auch noch etwas reineres in sich tragen. "Ich habe nie behauptet das Ihr mich aufnehmen müsst sondern das ich hier nun Arbeiten werde. Das ist doch noch ein kleiner Unterschied wie ich finde." Gab er Sachlich wieder. Ihre Nächsten Worte kannte er zu gut so das Ihn dies nicht weiter Angriff. Stattdessen lachte er ein wenig leise "Ja stimmt wohl das mein Name etwas befremdlich ist. Leider ist dies der Name den Ich bei meinem Erwachen im Kopf hatte. Naja man sucht sich halt seinen Namen nicht aus oder ?" Kisin richtete sich nun wieder ein wenig mehr auf und räusperte sich "Nun ich denke das ich diese Fragen nun zu genüge Beantwortet habe oder etwa nicht ? Ich würde gerne etwas Trinken bevor ich meine Schicht beginne. Kriege ich als Mitarbeiter die Getränke Gratis oder Vergünstigt ? Ich hätte wirklich gerne ein Ginger Ale." Sein Lächeln immer noch auf den Lippen wartete er auf die Reaktion der Frau vor Ihm. Würde sie ihn einfach hinaus werfen ? oder ihn erneut angreifen ? Ihm wäre immer noch am liebsten wenn er endlich die Uniform in die Hand bekommen würde. "Also sind wir uns Einig ?" Er wollte ungerne das Cafe verwüsten so das er hoffte die Sache nun geklärt zu haben.
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    • Dandellia Laroche
      Was dieser Mann… falsch. Was dieser Junge da von sich gab nahm jeder Dreistigkeit, die sie bekannt gewesen ist den Boden. Zum einen schien er keinerlei Verständnis darüber zu haben, was er verlangte und zum anderen stellte er sich die Erfüllung seiner Wünsche ein wenig zu einfach vor. Es war schon ein hartes Stück Arbeit Delia eine deutliche Reaktion auf ihrem Gesicht zeigen zu lassen. Doch tatsächlich öffnete sie die Lippen und schloss sie wieder mit einem Kopfschütteln. "Das kann sich doch niemand anhören, was für eine schreckliche Farce.", seufzte sie schließlich und verschränkte die Arme vor der Brust. Die junge Frau legte den Kopf in den Nacken, um zu Tarmeas auf zu blicken. "Ist das zu ertragen, Tarmeas? Wann hatten wir das letzte Mal einen solchen Bewerber?", hakte sie beinahe in einem leidigen Tonfall nach und der hünnenartige Mann schnaufte. "Ansatzweise an den da kommt eigentlich nur Altares heran." Dandellia nickte und schüttelte direkt darauf wieder den Kopf, ehe sie sich zurück an den 'Gast' wandte. Sie wählte eine etwas versöhnlichere Herangehensweise, weil langsam aber sicher sie in diesem Jungen nur noch ein Kind sah, das kaum wusste was es hier verlangte.
      "Mein Name ist Dandellia Laroche. Es reicht, wenn du mich Delia nennen möchtest.", stellte sie sich zu aller erst einmal vor. "Und, mein Lieber, es klingt nicht, als wären dir die Bedingungen der Arbeit hier im Café bewusst. Du kannst nicht 'einfach hier arbeiten'. Alle Angestellten des Cafés leben gemeinsam in den Wohnräumen." Die schwarz-haarige zeigte mit ihrem Zeigefinger nach oben, um anzudeuten, dass die privaten Bereich über dem Lokal gewesen sind. "Zum einen.", sagte sie noch einmal mit Nachdruck um hervor zu heben, dass sie lange nicht fertig gewesen ist mit ihren Richtigstellungen. "Es ist notwendig, dass wir nicht betroffen sind von außenstehenden Bedrohungen. Es steht außer Frage, dass wir nicht bestechlich sind und um das zu gewährleisten wird uns auch aller notwendiger Luxus gegeben.", erklärte sie ruhig. "Abgesehen davon haben wir mehr als genug Türsteher und Männer für's Grobe. Was wir benötigen sind Arbeitskräfte die ebenso in der Lage sind die Bedienung unserer Gäste zu übernehmen. Du wirkst nicht qualifiziert. Dein Auftreten ist respektlos durch und durch. Leite wie du werden hier nicht benötigt und wenn du die Notwenigkeit darin siehst hervorzuheben, dass ich kein Vollblut Dämon bin wirst du hier ohnehin nicht glücklich."
      - "Was soll dieses ganze Durcheinander hier? Dandellia!" Sofort wirbelte die schwarz-haarige herum. Ihre Haltung kerzengerade, ihre Hände vor ihrem Körper zusammengefalten senkte sie elegant ihr Haupt zur Begrüßung ihrer Chefin. Eine absurde Schönheit. Eine Frau mit langen Beinen, weiblichen Vorzügen, die sie großzügig zur Schau stellte und Haaren schneeweiß wie der erste Schnee des Jahres. "Miss Caitriona. Dieser junge Mann hier bittet um Arbeit. Allerdings erachten wir ihn nicht als geeigneten Charakter für das Café." Die Dame verzog unzufrieden das Gesicht und schaute zu Kisin. Dandellia sah ebenfalls zu dem lauten Gast. "Das ist Miss Caitriona. Die Chefin dieses Cafés. Wenn du ernstlich interessiert an Arbeit bist solltest du versuchen einen besseren Eindruck bei ihr zu machen."
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    • Kisin

      Während die Beiden vor Ihm sich über ihn unterhielten sah sie Kisin nochmal im Cafe um das ohne frage der Ort sein sollte an dem er fürs erste bleiben würde. Gerade wollte er sich erheben um sich weiter umzusehen da wurde das Wort doch wieder an Ihn gerichtet. Doch der Ton der nun angeschlagen wurde ließ ihn eine Augenbraue hoch ziehen. Denn auch wenn bisher seines Wissens nach noch niemand diesen Ton ihm gegenüber genutzt hatte so wusste er genau das man diesen gegenüber Kindern nutzte. Ein leichtes seufzen entkam ihm während er Dandellia zuhörte. "Nun ich denke das mir die Wohnqualität hier zusagen wird, es wird zumindest besser sein als die Straßen in Zone Sieben daher mache ich mir dies bezüglich weniger Sorgen meine Liebe" Ein ruhiges Lächeln bildete sich auf seinen Lippen. Auch die nächsten Erklärungen winkte er ab "Nun auch das macht mir keine Sorge, zum einen ist mir nicht bekannt das ich mit irgendwelchen Bedrohungen zutun habe. Und des weiteren sehe ich nun wirklich nicht so aus als wäre ich bestechlich oder ? Ich meine wenn ich dies wäre hätte ich wohl andere Kleidung am leib oder ?" Zufrieden lehnte er sich ein wenig zurück. Nichts was Dandellia ihm bisher entgegen gebracht hatte empfand er als Argument dagegen das er an diesem Ort arbeiten würde. Als Dandellia aber nun auf die wirklich wichtigen dinge zu Sprache brachte nickte Kisin anerkennend. Sie hatte wohl recht das er nicht so wirkte als wäre er für diese Arbeit gemacht. Doch zwischen dem nicken verbarg sich ein siegessicheres Lächeln "Nun verzeiht Dandellia falls ich euch beleidigt haben sollte, ich wollte nicht hervorheben das ihr kein reiner Dämon seid, es ist eher so das es mir aufgefallen ist. Außerdem wüsste ich nichts was daran verwerflich ist ein Halbdämon zu sein. Ich finde eher das es eine gewisse Stärke mit sich bringt." Nun winkte er aber ab "Aber sei es drum beleidigt habe ich euch wohl trotzdem und dafür entschuldige ich mich."
      Dann ertönte eine Stimme die wie Kisin glaubte er schon einmal gehört hatte, leider wusste er nicht mehr wo dies gewesen war. Die Frau zu der Stimme war ohne Zweifel eine Schönheit, sie schien nichts weiter als ihre Ausstrahlung zu brauchen um das Café in ihren Bann zu ziehen. Nach einem kurzen Austausch mit Dandellia betrachtete Miss Caitriona ihn mit wenig wohlwollen. Dies war also die Frau die entschied ob er an diesem Ort bleiben würde. Er erhob sich von seinem Platz mit einer eleganten Bewegung. Während er auf die Dame zu schritt nahm er die Sense von seinem Rücken. Er merkte das die Leute im Café angespannt wirkten doch hatte Kisin nicht vor in irgendeiner weise einen Angriff zu tätigen. Er ließ die Sense kurz zwischen seinen Händen schweben. Es erschienen Portale in seinen Handinnenflächen und wie als würde er klatschen ließ er die ausladende Waffe verschwinden. Dies tat er sehr schnell da er das Gefühl hatte das dies gegenüber dieser Frau nur ratsam wäre. Zwei Meter vor ihr blieb Kisin stehen seine Augen leuchteten nur für einen kurzen Moment auf und seine Pupillen wirten wie Schlitze. Da er aber schon dabei war sich zu verbeugen konnte nur derjenige dies sehen der genau seinen Blick darauf geworfen hatte. Während der Verbeugung legte er eine Hand auf seine Brust."Es freut mich euch kennen zu lernen Miss Caitriona, mein Name lautet Kisin und ich bin dann wohl ihr neuer Angestellter." Er richtete sich wieder auf doch waren seine Augen wieder Normal. Kisin wusste das dies nicht das war was Dandellia gemeint hatte als sie sagte er solle einen guten Eindruck hinterlassen doch wusste er auch das es nichts nutzen würde wenn er so tat als wäre er ein vollkommen anderer Dämon, aber zumindest war er Miss Caitriona gegenüber höflicher. "Nun wenn Sie nichts dagegen haben würde ich gerne bald meine erste Schicht beginnen" Er lächelte dieses verführerische Lächeln wenn auch man dies nur an seinen Augen sehen konnte.
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    • Dandellia Laroche
      Hätte es die junge Frau wundern sollen, dass der Fremde offensichtlich ihren Rat nicht ernstnahm? Nein, wirklich nicht. Mit flatternden Lidern legte sie die Arme um ihren Oberkörper und wendete ihre ganze Aufmerksamkeit ihrer Chefin und Kisin zu. Mit ihrem Rücken drehte sie sich zu der offenen Fläche mit Gästen. Eigentlich wäre es ihre Aufgabe gewesen die Augen von diesem Szenario wegzulenken aber sie wüsste beim besten Willen nicht wie sie das bewältigen sollte. Der Neuankömmling hatte mit seinem ganzen Verhalten, seinem ganzen Auftreten und mit seinen Waffen sichergestellt, dass jedes Augenpaar im Raum auf seiner Hand haftete, die er so unverfroren der sagenhaften Miss Caitriona persönlich hinhielt.
      "Ich kann gar nicht hinsehen", murmelte die schwarz-haarige in sich hinein, schüttelte den Kopf und versuchte sich letzten Endes doch noch ein wenig auf ihre Arbeit zu konzentrieren. Die werte Chefin in der Zeit stand vor diesem... Kind. Vor dieser absurden Kreatur mit den schneeweißen Haaren und den grauen Augen, die sie darunter hinweg erwartungsvoll und voll Eifer anfunkelten. Unbeeindruckt musterte sie ihn, seine Hörner, seine Statur. Sie war mit ihren ein Meter achtzig ohnehin größer als der junge Mann, doch nach dazu trug sie auch noch ihre üblichen hohen Absätze, was ihn noch kleiner erscheinen ließ. Sie schwieg eine ganze Weile, in der sie hin und her überlegte, ob er zu gebrauchen gewesen ist oder nicht. Als gerade ein tiefes Seufzen ihre Lippen verließ und sie bereits abwinken wollte, kroch ihr ein Duft in die Nase, der zuvor von Kaffee und Zigarrenqualm überdeckt wurde. Sie riss sich regelrecht wie ein Raubtier zu dem Jungen herum, in ihre Augen trat ein dunkler Funken und ihre schönen Züge zierte nun ein breites nahezu hämisches Grinsen.
      Erst als Delia wegen diesem Anblick leicht zusammen zuckte, realisierte sie, dass sie wieder hinsah, den Lappen noch in der Hand, mit dem sie eben noch versucht hat die Theke zu reinigen. In unnatürlich schnellen Bewegungen stand sie dicht vor dem Fremden, ihre schlanken Finger mit den langen, scharfmanikürten Nägeln um seinen Hals.
      "Ohhh, aber natürlich, welch vortreffliche Wahl", säuselte sie entzückt und begann zu kichern. "Welch köstliches Ereignis, dass wir mal wieder eine Plage im Haus haben! Und dann auch noch mit so verführerischem Blut!" Delia lief es kalt den Rücken herunter und eine Gänsehaut bildete sich ihre Arme herauf. Ohje... Noch immer eine Hand an seinem Hals, ihre hungrigen Augen, die einer Bestie glichen ohne Unterlass auf sein Gesicht gerichtet, zog sie mit einer Hand ein Schriftstück aus ihrer Manteltasche und breitete es auf dem Tresen aus. Ihr Griff veränderte sich, ihre Finger krochen nahezu zärtlich, langsam zu seinem Nacken. Ihre Bewegungen glichen von genüsslichen Spinnenbeinen, ehe sie zupackte und mit einer solchen Kraft seinen Kopf herunter riss, dass sie beinahe sein Gesicht auf den Tisch donnerte. Erneut zuckte Delia leicht zusammen und schloss sofort darauf sie Augen, um sich selbst wieder zu fangen. Ihre Selbstbeherrschung ist wirklich gebrochen gewesen, wenn es um ihre Chefin ging... Miss Caitriona hielt den Jungen am Nacken gepackt und hatte seinen Sturz so abgefangen, dass sein Gesicht direkt über dem Vertrag hing. "Unterschreib und ich nehme dich mit Vergnügen in meinem schützenden Hause auf. Und schwöre dich an unsere Regeln und... Gesetze zu halten." Genüsslich legte die Frau sich über die Lippen und kicherte erneut, ehe sie aus ihrem Ärmel einen Füllfederhalter hervor brachte und ihn Kisin hinhielt. Erst jetzt hob sie den Blick und schaute zu ihrer treuen Angestelltin. "Dandellia habe ich sehr gut erzogen. Sie wird deine Ansprechpartnerin für alle Belange sein. Und um euch beide ein bisschen zu motivieren; wäre es nicht urkomisch, wenn sie mit für dich verantwortlich wäre? Ja, jede Strafe, die dir auferlegt werden soll, wird sie mit dir teilen. Als kleines Zeichen unserer... Familie hier."
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    • Kisin

      Während er gemustert wurde sah Kisin keinen Moment von der Großen Frau ab, nicht nur weil diese nun darüber entscheiden würde ob er an diesem Ort bleiben durfte. Nein es war einfach die schiere Größe dieser Frau die nicht nur durch Ihre Körpergröße zum ausdruck kam.Es war Ihre Aura die Kisin beeindruckte, es war als könne sie über jeden Richten der Ihr Reich betrat und vielleicht so dachte er war dies auch so.Zumindest nahm sie Kisin nicht als Bedrohung ernst noch schien sie in irgendeiner Weise Angst vor irgendwas zu haben. Eine Gefährliche Frau wie Kisin fand während er vor Ihr stand.
      Gerade als er das Gefühl hatte das sie wie die meisten Ablehnen würde blieb sie in der Bewegung stehen. Kisin glaubte schon fasst sie hätte eine Art Anfall doch fing sich Miss Caitriona mehr oder weniger wieder als sie zu Ihm rum wirbelte. Es dauerte keine Sekunde da stand sie vor Kisin, die Finger um seinen Hals geschlungen mit einem Ausdruck der Gier in ihrem Gesicht der Ihre feinen Züge entgleisen ließ. Kisin hatte keine Angst vor Miss Caitriona doch würde er lügen wenn er sagte das er nicht achtsamer war als davor. Von dieser Frau ging eine Gefahr aus die Kisin nicht einschätzen konnte. Doch egal was es war es schien so als hätte irgendwas dafür gesorgt das Miss Caitriona ihre Entscheidung noch einmal überdachte. "Plage ? Welch interessante Art mich zu nennen. Ich fühle mich ja gleich viel freundlicher Aufgenommen." Kisin war es egal wie Miss Caitriona Ihn nannte so lange Sie ihn hier aufnahm, dass er das Gefühl hatte das diese Ihn zu Mittag verspeisen wollte ließ er erstmal außer acht. Darüber würde er sich noch später Gedanken machen können. Auch das erneute reißen an seiner Person brachte Kisin nicht aus der Ruhe. Wie selbstverständlich lass er das Schriftstück das nun vor Ihm lag, auch weil ihm bei dem Griff in dem er steckte sowieso nichts anderes übrig blieb. Nun war es für Kisin bestätigt das diese Frau mehr als nur Gefährlich war, doch andererseits was hatte er erwartet wenn diese Frau solch ein Café leitete?. Er hatte es also tatsächlich geschafft in diesem Café aufgenommen zu werden, ohne weiteres zögern nahm er den Füllfederhalter in die Hand "Vielen Dank schon mal" Er Unterschrieb während er mit einem Ohr dem Gespräch lauschte "Oh das hört sich doch nach einer tollen Familie an. Ist ja fast so als hätte ich jetzt ungewollt eine große Schwester." Ein leichtes Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus während er das Dunkle Holz des Tresens ansah, der Geruch von Alten Bäumen schoss Ihm in die Nase während er wartete wieder los gelassen zu werden. Er startete keinen Versuch sich aus diesem Griff zu befreien, nicht nur das dies wahrscheinlich verschwendete Kraft gewesen wäre, so hatte er auch das Gefühl wenn er es versuchte das sein Kopf dieses mal ganz auf dem von ihm gerade bewundertem Holz landen würde. Zu seinem Glück lockerte sich der Griff von Miss Caitriona der wohl eingefallen war das sie ihn noch in ihrem Klammergriff hatte. Kisin richtete sich nun wieder auf und reichte Miss Caitriona den Vertrag "Vielen Dank muss ich dann jetzt wohl sagen." Er sah wieder zu seiner neuen Großen Schwester mit einem Triumphierendem Blick "Nun würde ich wirklich gerne meine Uniform bekommen nach der ich die ganze zeit schon frage. Sonst kann ich ja nicht umgehend mit meiner Arbeit beginnen oder ?" Die Gäste des Cafés schienen zu merken das damit der ganze Trubel vorbei war da sie sich wieder dem widmeten was sie vor Kisins erscheinen getan hatten.
      Die Show beginnt
      DanceDance ...urg *lob*
    • Neu

      Dandellia Laroche
      Sie blinzelte. Ein Mal, zwei Mal. In ihrem Kopf hallten die Worte ihrer Chefin nach wie ein grausames Mantra und mit jedem Mal, dass es sich wiederholte hoffte Delia inständig etwas anderes zu verstehen, was sie eigentlich gesagt hätte. Doch auch noch nach mehreren Momenten, als die Unterschrift bereits den Vertrag besiegelte und der junge Mann mit einem siegessicheren Lächeln vor der Dame stand, schien ihrem wahr gewordenen Alptraum tatsächlich nichts mehr im Wege zu stehen. Sie, Dandellia Laroche, war verantwortlich für diesen Troublemaker vom Dienst. Für dieses unausstehliche Kind, das hier eintrat als würde ihm die Welt gehören und rechtmäßig zu Füßen liegen. Das war ihr Schützling für den sie bestraft werden würde.
      "Du bist blass", sprach eine samtene Männerstimme sie von hinten an und die langen, schlanken Finger des Pianisten legten sich nach einem kurzen Kichern um die Oberarme seiner Kollegin. Obwohl er sich bereits angekündigt hat und Delia sich der Anwesenheit des Mannes sehr bewusst gewesen ist, zuckte sie bei der Berührung noch zusammen. Wortlos sah sie einfach wieder zu Kisin, der seine Arbeitsuniform verlangte. Erneut. Dieses Mal zurecht. Schnaufend drehte sie leicht ihre Schultern, um den Griff von sich abzuschütteln und seufzte. "Es wird noch einen Moment dauern, fürchte ich.", murmelte die schwarz-haarigen und musterte erneut den Jungen. Neue Kleidung würde ihm wirklich nicht schaden... "Vorher", setzte sie ein wenig in Gedanken an und kam mit den Augen wieder bei seinem Gesicht an. "Werde ich dir einige Fragen stellen müssen. Bitte folge mir." Ohne eine Antwort abzuwarten drehte Delia sich auf dem Absatz herum und ging zwischen den Spirituosen Regalen durch eine unauffällige Tür, die in ein Treppenhaus führte. Aus Reflex öffnete die Dame bereits den Mund, um ihn darüber aufzuklären, wohin die Stufen führten, doch sie verkniff es sich. Schließlich könnte Dandellia immer noch nicht einschätzen welchen Schaden dieser törichte junge Mann anrichten konnte oder vielleicht sogar wollte.
      Daher schlug sie einfach die Stufen hinauf in die obere Etage an. "Hier geht es zu den privaten Wohnräumen.", murmelte sie schließlich als sie oben angekommen ist und bei einer Art Schlüsselbrett stehen blieb. Es gab drei Reihen mit Haken. Jeweils 5 in der Horizontalen. "Du hast Glück. Wir haben sogar noch ein Zimmer frei.", sagte sie mit sachtem Bedauern in der Stimme und schnappte sich den noch hängenden Schlüssel, nur im ihn dem Fremden in die Hand zu drücken. "Ich führe dich gleich hin. Komm mit in die Küche." Die Wohnungen teilten sich die Küche und ein großes Aufenthaltszimmer. Doch das könnte er alles selbst ergründen. Delia ist nicht in der Stimmung gewesen ihm die Tour zu geben. Nein, leise seufzend schnappte sie sich aus dem Bücherregal im Aufenthaltsraum einen Ordner und kehrte damit in die Küche zurück. Sie blieb ein wenig auf Abstand, sorgte dafür dass die Arbeitsplatte zwischen ihnen gewesen ist. Ähnlich schon wie bei der Theke unten im Café.
      "Bitte beantworte mir einige Fragen. Es ist wichtig." Ihre Augen sprangen zu seiner Sense. "Wie gut kannst du damit umgehen, mit welchen Waffen bist du sonst geübt und hast du vielleicht ein Zeugnis eines Ausbilders?", setzte sie an und überflog bereits beim Sprechen den eigentlichen Fragebogen bei Einstellungsgesprächen. Ihre Augen blieben bei einer Frage besonders hängen und sie hob schnell die Hand um ihn noch einmal zu unterbrechen. "Entschuldige, bitte behalte deinen Gedanken." Ich habe vielleicht ein Thema gefunden, das dich vergraulen könnte, schoss es ihr durch den Kopf. "Wie sieht es mit deinen romantischen und sexuellen Vorlieben aus? Hast du ein Problem mit Avancen des gleichen Geschlechts? Wir haben viele Kunden, die auf eine Rücksichtsnahme ihrer Vorzüge bestehen. Es kommt sehr oft vor, dass wir jemanden bedienen müssen, der ein gezieltes Interesse an den Kellnern hat. Bist du in der Lage mit solchen Dingen umzugehen? Ist dir auch bewusst, dass die Waffen nur bei direkter Bedrohung für unsere Gäste gehoben werden und wir ihnen ansonsten nahezu jeden Wunsch erfüllen?" Es war eine kleine Hoffnung, die in ihr keimte. Doch sie war da. Der innige Wünsche dass er einfach nicht wusste, was er wollte und schnell wieder das Weite suchte.
      Now that I know your name
      I'm finally able to spell perfection.
    • Neu

      Kisin

      Den Blick nicht von Dandellia abwendend wartete er geduldig "Keine Sorge ich laufe dir nicht weg daher nimm dir ruhig die Zeit" Sagte er bezüglich ihrer aussage das es noch einen Moment dauern würde. Wenn es nach Ihm ging konnten sie auch noch ein halbes Jahrhundert hier stehen doch diesen Sieg konnte ihm keiner nehmen. Obwohl Kisin dachte er hätte das Vorstellungsgespräch bereits hinter sich gebracht kamen wohl nun noch mehr Fragen auf Ihn zu während er Dandellia folgte. Die Tür die sie nun öffnete war so gut in die Wand eingelassen das Kisin sie mit hoher Wahrscheinlichkeit übersehen hätte. Zu seinem Glück wurde es ihm nicht alleine überlassen den Weg zu finden und so konnte er einfach folgen. Auch der Flur mit der angrenzenden Treppe war Edel wie auch das ganze Café, man hatte also nicht an den hinteren Räumen gespart wie Kisin feststellte.
      Eigentlich hätte es ihm komisch vorkommen müssen Dandellia einfach so eine Treppe hinauf zu folgen ohne zu wissen was dort auf ihn warten könnte. Vielleicht warteten Oben andere um ihn zu fesseln und dann doch als Mittagessen für die Chefin zuzubereiten ? Da Ihm aber nicht viel Wahl blieb was er nun tat folgte er ohne zu zögern die Treppe hinauf. Oben angekommen wurde ihm endlich erklärt wo die Beiden nun eigentlich hin gingen. Das würde also nun sein neues Zuhause werden ? Es wirkte immer noch ein wenig Surreal für Kisin der so lange zeit seines Lebens an das er sich erinnerte auf der Straße verbracht hatte. Ihm wurde ein Schlüssel in die Hand gedrückt den er erst einmal Musterte. Das war also der Schlüssel zu seinem Zimmer ? Das hieß wohl das jeder in diesem Haus sein eigenes hatte ohne es sich mit jemandem zu teilen. So viel Luxus hatte der junge Dämon nun wirklich nicht erwartet gehabt als er sich diesen Ort ausgesucht hatte. Lange staunen konnte Kisin nun nicht darüber da er gleich weiter in die Küche zitiert wurde die wie es den Anschein machte alle zusammen benutzten.
      Dort angekommen ließ Dandellia keine zeit verstreichen um nach einem Buch zu greifen aus dem sie direkt die erste Frage wie Kisin glaubte stellte. Es war eine durchaus angebrachte Frage wie er fand und wollte gerade antworten als er je unterbrochen wurde. Er blinzelte kurz bevor er mit den Schultern zuckte um auf die nächste Frage zu warten die anscheinend um einiges Wichtiger war als die wie gut er kämpfen konnte. Und was war das für eine Wucht von Frage fand Kisin die er aber mit einem lächeln auf den Lippen beantworten konnte. "Da kann ich dich direkt beruhigen. Ich selbst habe keine Sexuellen Vorlieben soweit es mir bekannt ist. Es stört mich aber in keiner Weise wer solche Vorlieben hat. Leider muss ich gestehen das ich zwar gerne den Kunden jeden Wunsch erfülle aber in solchen Sachen wie hier gefragt bin ich gänzlich neu. Daher müsste ich dies bezüglich erst eine Schulung erhalten, aber wie gesagt ich werde natürlich mein bestes versuchen." damit schloss Kisin seine Erläuterung.So etwas würde Ihn nicht von hier vertreiben da konnte kommen was wolle. "Ich würde dann jetzt die erste Frage beantworten wenn ich diese Frage ausreichend beantwortet haben sollte ?" Kisin wartete nicht lange um die erste gestellte frage zu beantworten "Ich bin seid ich mich erinnern kann und noch länger mit dieser Sense eins. Sie ist ein Teil von mir und daher würde ich sagen bin ich nicht schlecht darin mit ihr zu kämpfen. Da aber vorhin schon angesprochen ist sie sehr groß so das ich mich auch auf den Kampf mit bloßen Händen und Dämonischer Magie spezialisiert habe. Einen Ausbildungsnachweis kann ich aber leider nicht vorweisen ich bedaure. Ich müsste da vielleicht noch etwas-" Er stoppte im Satz und winkte ab "Ah nicht so wichtig, wollen wir weiter machen ?"
      Die Show beginnt
      DanceDance ...urg *lob*
    • Neu

      Dandellia Laroche
      Im ersten Moment ist die junge Frau irritiert gewesen von der Antwort ihres neuen Kameraden und sie konnte es nicht verhindern fragend zu blinzeln. Keine Präferenzen? Bedeutete das nun dass jeder für ihn in Ordnung gewesen ist oder niemand? Ihre noch immer fortwährende Hoffnung ging in die Richtung niemand. Es wäre wunderbar, wenn dieser junge Mann nicht nur mit dem eigenen Geschlecht sondern auch dem anderen Probleme hätte. Denn die Arbeit bestand wirklich aus enormen Teilen der Zufriedenstellung von Kunden. Sie selbst saß sehr oft mit Stammkunden an einem Tisch. Jedoch löste Kisin die ungestellte Frage selbst recht zügig auf und legte den Kurs sehr gezielt darauf, dass jeder für ihn in Ordnung gewesen ist, was Delia schwer durch die Nase ausatmen ließ. Sie presste für einen Moment die Lippen aufeinander, ehe sie zu einem Lächeln ansetzte und nickte. Sie kommentierte den Sachverhalt auch nicht weiter und machte sich lediglich einige Notizen.
      Wenigstens musste sie ihn an ihre Frage nicht mehr erinnern und er beantwortete sie ganz von sich aus. Aus dem Augenwinkel blickte die Dame von dem Buch auf und verharrte in ihrer Bewegung um ihm zu lauschen. Erneut jedoch brachten seine Worte ein wenig... wie sollte sie sagen? Skepsis in ihr hervor. In einer Mischung aus Unglauben und Geduld legte sie den Kopf leicht zur Seite. Ihre Augen waren auf sein Gesicht fixiert und versuchten herauszufinden, ob seine Aussage ernst zu nehmen gewesen ist, ehe ihr erneut ein leichtes Seufzen entwich. "Nur weil man zwei Arme hat, heißt das noch lange nicht, dass man der Kampfkunst mächtig ist.", fasste sie den Grund für ihre Irritation schließlich in Worte. "Es ist gut zu wissen, dass die Sense dein... Eigen ist. Auf einer Ebene, auf der man sie dir wohl auch nicht abnehmen kann. Allerdings ist das noch lange kein Kriterium für Technik, Training. Man sagt nicht umsonst Kampfkunst. Es genügt nicht, wenn du dich auf der Straße verteidigen kannst. Was uns hier den wesentlichen Vorteil verschafft gegenüber Störenfrieden ist... nun ja, Technik." Delia wusste nicht wie sie sich damit fühlen sollte diesen jungen Mann einzuweisen. Ihn in diesen essentiellen Dingen zu unterrichten. Ihm sogar beibringen zu dürfen, wie er mit anderen umgehen sollte.
      Wie hatte er sich seine Arbeit hier denn vorgestellt? Sie war nicht begeistert. Sichtlich. Seine Fehler wären ihre Fehler und wie es schien würde er viele davon machen. Sie atmete erneut durch und schaute auf ihre Liste, ehe sie schließlich den Kopf schüttelte und den ganzen Bogen zur Seite legte. Ihre Arme fanden einen Platz auf der Arbeitsfläche und sie beugte sich zu Kisin vor, sodass nicht mehr viel ihre Gesichter voneinander trennte, um ihm tief in die Augen zu sehen. "Okey, die nächste Frage. Die wichtigste, wenn ich es bewerten muss. Deine ganze Scharade, deine Showeinlage bei Seite legend. Ich habe versucht dich zu warnen. Nun bist du hier, du hast einen Vertrag unterschrieben und mich mit hinein gezogen. Nun höre mir gut zu und beantworte meine Frage bitte ohne Faxen und ohne Scherze. Bist du bereit zu arbeiten? Viel Kraft und Energie hineinzustecken, um ein Teil dieses Teams zu werden? Ist dir bewusst, dass dies kein Spaziergang sein wird? Bist du bereit zu lernen?" Delia erinnerte sich an ihr eigenes Training. An die vielen Tage und Nächte an denen sie sich sicher gewesen ist zu sterben. Als ihr jeder Muskel so sehr schmerzte, dass sie bei jeder Bewegung geschrien hat. Sie erinnerte sich an all die Männer die sie berührt haben, an die Qual ihre Mimik zu kontrollieren und ihren Stolz herunter zu schlucken. Es waren keine schönen Erinnerungen und hätte sie nicht den Willen geschafft es durchzustehen wäre sie daran zerbrochen.
      Jeder hat es von ihr erwartet mit ihrer menschlichen Mutter, die sie kaum kannte. Ein Umstand, den sie schlichtweg nicht ändern konnte wollte ihr Ende sein, doch sie hat es nicht zugelassen. Sie war stolz auf ihre Leistung. Auf ihre Überlebensfähigkeit. Doch ebenso war sie nicht bereit nun schon wieder ihr eigenes Schicksal in die Hände von jemanden zu legen, den sie nicht kannte. Der sie in den Abgrund stürzen wollte.
      Ebenso unangekündigt wie sie ihm nahe gekommen ist, entfernte sie sich wieder von dem weiß-haarigen und schaute zurück zu ihrer Liste. "Es gibt einen Sensenmeister in Zone drei. Ich werde ihn kontaktieren, er solle hierher aufbrechen. Es soll an ihm liegen zu bestätigen, ob du den Umgang tatsächlich beherrschst."
      Now that I know your name
      I'm finally able to spell perfection.