Drei wundersame Wörter: I Love you [Raikiri x Runa]

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    • Drei wundersame Wörter: I Love you [Raikiri x Runa]

      Drei wundersame Wörter: I Love you (Raikiri x Runa)


      @Raikiri

      Emily rannte durch den Wald und zwar blitzschnell. Sie War barfuß und trug nur ein Outfit aus weißem Wolfsfell. Ein knappes Oberteil und einen kurzen, enganliegenden Rock. Selbst gemacht aus Wolfsfell. Sie war eine Halbdämonin. Ihre Mutter war nämlich eine Wolfsdämonin und ihr Vater ein Mensch. Aber darum ging es ihr nicht! Über Ihrem Outfit trug sie einen Pechschwarzen Umhang mit Kapuze. Die Kapuze hatte sie über den Kopf gezogen. So sah man ihre Wolfsohren und auch ihren Wolfsschweif nicht. Kurz darauf stand sie vor einer Stadt. Ihre Füße waren ein wenig wund. Kein Wunder! Sie War schließlich barfuß über Stock, Stein und Schnee gerannt nur um hierher zurück zu kommen. Sie rannte bis zum Hügel auf dem die Bar von Meliodas, ihrem Freund und Anführer der Seven deadly sins. Noch immer trug sie die Kapuze des Umhangs, so daß man ihr Gesicht nicht sah. Sie öffnete die Tür der Bar und zog sich die Kapuze vom Kopf. ,, Meliodas, ich.......brauche deine Hilfe", sprach sie
    • Meliodas war gerade dabei die Gäste in seiner Wandelnden Taverne zu bedienen. Ban war wiedereinmal mit dem Kopf auf dem Tresen am schlafen der er wiedereinmal zu viel getrunken hatte. King und Diane waren in der Stadt unterwegs und Hawk fraß wiedereinmal die Reste der Gäste die zuvor gegangen waren. Nachdem er fertig war den Gästen das Essen zu bringen, spülte er er Bierkrüge ab und trank selbst gerade ein frisch gezapftes. Doch kurz bevor er dazu kam einen schluck zu davon zu nehmen flog auch schon die Tür auf und ein kleines Mädchen rief ihn um Hilfe an. Er antwortete: „Yoo. Wer bist du denn?“ und hebt dabei eine seiner Hände an die Stirn.


      Eine Münze hat immer zwei Seiten, welche bist du?
    • Emily konnte es nicht glauben! Er machte gerade wirklich auf einen als ob er sie nicht kennen würde! Das War zwar typisch Meliodas und normalerweise würde sie jetzt lachen, aber die Situation war ernst. ,, Bitte Meliodas, lass dieses Mal deine Scherze! Es ist wirklich ernst", meinte sie. ,, Aber wer hätte gedacht, dass ausgerechnet du jemanden um Hilfe bitten würdest kleine Halbdämonin", meinte Ban, der aufgewacht War. ,, Es stimmt. Normalerweise bin ich viel zu stolz um jemanden um Hilfe zu bitten und normalerweise würde ich einen Weg suchen, wie ich mein Problem ohne Hilfe lösen kann. Aber dieses Mal kann ich das nicht", meinte sie. ,, Was ist überhaupt passiert Emi", fragte Hawk. Emi war schon immer ihr Spitzname gewesen. ,,Mein Vater wurde von den heiligen Rittern gefangen genommen", fing sie an zu erzählen. ,, Was?! Aber warum wurde der Alte Herr Jiro gefangen genommen? Hat er etwas verbrochen", fragte Hawk. Emily schüttelte den Kopf. ,, Er wurde festgenommen, weil ich existierte. Mein Vater ist nur deshalb immer auf Reisen, weil meine Mutter Arcadia damals immer Menschen angegriffen und getötet hat bevor sie meinen Vater traf. Die Ritter meinen, dass ich den grausamen Charakter meiner Mutter geerbt habe", meinte sie. Ihre Mutter War bereits drei Jahre nach ihrer Geburt umgebracht worden. Und zwar von den heiligen Rittern. Seit dem reiste ihr Vater mit ihr, weil er nicht wollte, dass der Palast von ihrer Existenz wusste
    • Meliodas packte Ban an seinem Kragen und zog ihn hinter sich her. Mit ihm im Schlepptau ging er zu Emily hinüber und sagte: „Dann sollten wir wohl besser mal los. Der alte Mann hat doch nichts verbrochen. Wir werden mal mit den Rittern reden. Also auf geht's.“
      Ban rangelte hin und her und meckerte: „Warum muss ich denn mit? Mach den Kram doch alleine. Lass mich los! Ich kann auch alleine laufen maaaaaan!“
      Meliodas warf ihn dann von seiner Schulter aus nach vorn und ließ ihn auf den Boden landen. Emily stiegen die Tränen in die Augen und zeigte ihnen den Weg.


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    • Unterwegs kamen auch King und Diane. Als die beiden hörten was passiert war, folgten sie den anderen. Plötzlich erklang ein Schrei, der nur von einem Tier kommen konnte. Auf dem Marktplatz der Stadt sah man das Spektakel. Ein schneeweißer Wolf lag auf dem Boden. Er war schwer verletzt. Vor ihm stand ein Mann mit einem Dolch. Moment! Sie kannte den Mann doch! War da nicht der, der schon einmal einen Wolf gequält hat als sie auf dem Weg zu Meliodas war? ,, Der Arme Wolf", meinte Diane. ,, Und wie wir sie kennen, wird die liebe Halbdämonin nicht tatenlos zusehen", murmelte Ban. ,, Hey du! Hör endlich auf, den Wolf zu quälen", rief Emily genau in dem Moment zu dem Mann. Sie hatte sich schützend vor den Wolf gestellt. Der Mann sah sie an und grinste. ,, Sieh an, sieh an. Wenn das Mal nicht das Kleine Halbdämonen Mädchen ist, das uns schon einmal daran gehindert hat, eine dieser Bestien umzubringen. Auf dich habe ich gewartet", meinte er und griff Emily an. Diese wich jedoch aus indem sie in die Luft sprang und einen Salto nach hinten machte. Sie landete mit den Füßen wieder auf dem Boden
    • Meliodas sah dem ganzen regungslos zu und sagte, nachdem Emily wieder auf dem Boden aufgekommen war: „Oi sag mal kannst du den Wolf da nicht einfach in Ruhe lassen? Meine Freundin mag das nicht so gern und ich möchte keine Gewalt anwenden.“
      Doch der Kerl fuhr Meliodas an: „Was willst du halbe Portion denn von mir? Geh mir aus dem Weg oder ich Schlitz dich genauso auf wie den Wolf hier!“
      Und direkt nachdem er das gesagt hatte, griff er Meliodas an. Dieser packte ihm am Arm, drückte zu und als Reaktion darauf ließ der Mann den Dolch fallen, den er in der Hand hatte. Darauf folgend warf Meliodas ihn in die Luft und der Mann flog mehrere Meter in die Luft, bis er mit einem knall durch das Dach eines Brunnens knallte. Der Mann schrie und tief um Hilfe doch Meliodas ging mit den Armen hinter dem Kopf verschränkt zu dem verletzten Wolf und warf ihn sich über die Schulter.


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    • ,, Rahh! Meliodas! Was sollte das?! Ich wollte dem Kerl die Kehle durchbeißen", regte sich Emily auf. Dann folgte sie ihm aber genau wie die anderen. Sie liefen zu dem Wald und nach einiger Zeit fing der Wolf an zu zappeln, da er nun wieder fit war. Als der Wolf gegangen war, war Emily endlich mal mit Meliodas alleine. Vor ihm konnte sie ihren Stolz fallen lassen. Leise trat sie hinter ihn und umarmte ihn. ,, Danke......für alles", murmelte sie während sie ihren Kopf in seinem Rücken vergrub. Sobald ihr Vater wieder frei war, hieß es Abschied nehmen. Wegen dem Ruf ihrer Mutter konnten sie und ihr Vater nie lange an einem Ort sein
    • Meliodas drehte sich um, setzte wie immer sein freundliches Lächeln auf und sagte: „Nanana ist doch selbstverständlich. Für seine Freunde tut man doch immer alles was man kann, das weißt du doch. So und jetzt lass uns weiter gehen. Mama Hawk müsste schon in der Nähe sein. Ban wird dir was zu essen kochen und dann heben wir ein. Morgen machen wir uns dann weiter auf den Weg. Okay?“
      Und kurzen Moment später, hörte man auch schon das gestampfe des riesigen Mutterschweins. Meliodas und Emily stießen wieder zu der Gruppe und alle begaben sich zusammen zurück zum Boar Hat.


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    • Drinnen machte Ban Emily was zum Essen und stellte es ihr dann hin. Hungrig aß sie es und lächelte. ,, Lecker", sagt sie. ,, Emily, mir ist was aufgefallen", sagte King und die Halbdämonin sah zu ihm. ,, Was denn King", fragte sie neugierig. ,, Du lächelst wieder mehr. Nachdem wir Zeldris besiegt haben, hast du kaum gelächelt", meinte King. Augenblicklich zuckten Emily und Ban zusammen und die Brünette sah Ban warnend an. Wehe er sagte irgendwas! Niemals sollte jemand über diesen einen Vorfall was erfahren, vorallem nicht Meliodas. ,, Stimmt, das ist mir auch aufgefallen", meinte Hawk. ,, Das hat nichts zu bedeuten. Rein gar nichts", sagte Emily und sah aus dem Fenster