Altaros Chronicles (Raikiri x Subenu)

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    • Altaros Chronicles (Raikiri x Subenu)




      X geht auf eine Uni in der Nähe von Tokyo. Seid seiner Kindheit fühlte es sich anders als alle anderen. Als würde diese Welt nich zum ihm passen oder er nicht zu ihr?
      Zum Herbstfest traf er sich mit seiner Familie in seinem Heimatdorf. Das Taten sie jedes Jahr und X freute sich auch jedes Mal darauf seine Familie wieder zu sehen. Das ganze Fest über feierte er mit ihnen uns schlemmte mit ihnen durch jeden Stand von dem ein leckerer Durft ausging.
      Als das Fest sich dem Ende neigte und das Feuerwerkt begann, ging er alleine zum schrein um einen Wunsch an den Hüter des Schreins zu richten. Er leutete die Glocke und klatschen in die Hände. X wünschte sich eine zweite Chance. Er wolle in einer Welt leben in der er sich zu Hause fühlte und in der er leben konnte wie er es sich immer vorstellte. Frei von allen zwängen und Abenteuer erleben.
      Kurz nachdem er seinen Wunsch äußerte, erstrahlt ein helles Licht hinter ihm. Dieses zog ihn wie ein Magneten an und verschlang ihn. Als das Licht erloschen war, war auch von ihm keine Spur mehr.
      X öffnete seine Augen und erblickte eine völlig neue Welt. Eine riesige Wiese mit Blumen war am Horizont zu sehen. Keine Maschinen keine Autos, nur Wind und Tiere waren zu hören. X war wie verzaubert von dem Anblick. Doch eine Stimme riss ihn aus seiner Trance. X drehte sich um und sah Y direkt vor ihm stehen. Wer war diese Frau und wo war er hier gelandet?


      @Subenu


      Eine Münze hat immer zwei Seiten, welche bist du?
    • Y = @Subenu // Steckbrief: Anriel (kurz für: Anrielha'yinn o Pin'Ael (Anrielha'yinn aus Kleinsee)

      Nachdem Anriel aus ihrem Dorf verbannt wurde, ging sie auf die Reise, bewaffnet mit Bogen, Schwert und einer gehörigen Portion Freiheit.

      Irgendwann, weiß Gott nach wie vielen Tagen machte sie Halt in Amahar, einem kleinen Dorf am Rande eines großen Waldgebiets. Sie verdingte sich eine Weile als Abenteurerin für die dort ansässige Abenteurer-Gilde und versuchte so über die Runden zu kommen.
      Dann aber begannen merkwürdige Gerüchte die Runde zu machen. Nach einer Weile wurde ihr das zuviel und sie entschloss sich, diesen auf die Spur zu gehen. Es stellte sich heraus, dass eine bekannte Seherin die Ankunft eines Anderweltlers ankündigte. Wo und wann dies genau sei war nicht bekannt. Manche vermuteten aber, dass dies im nahe gelegenen Wald passieren soll. Nicht lange am überlegen, packte sie ihre Ausrüstung ein und machte sich auf. "Das riecht nach Abenteuer!" Mit einem Lächeln zog sie aus, auf der Suche nach eben jenem Abenteuer.
      ...
      Nur um dann wie ein verlorenes Reh im Wald umher zu irren. Sie konnte zwar jagen und wusste wie man überlebt, aber das war schon eher eine schlechte Situation, die Umgebung war ihr Fremd.
      Weitere Tage zogen ins Land und sie begann aus Langeweile auf den Ästen von Bäumen herumzuklettern bis sie in der Ferne plötzlich ein Licht sah. Eine große lichte Wiese inmitten des Waldes erwecke ihr Interesse.

      Sie macht sich auf den Weg. Das Licht war bereits erloschen, bevor sie in der Mitte der Wiese ankam und schaute sichtlich verwundert auf den Neuankömmling. 'Wer ist das?' dachte sie sich und begann langsam sich an ihren eigentlich 'Auftrag' zu erinnern. 'Seherin. Ankunft eines Anderweltlers. Abenteuer.' Die Worte gingen ihr durch den Kopf und sie patschte mit der Faust in die offene Handfläche der anderen Hand.
      Die Person schien Anriel noch nicht bemerkt zu haben und sie ging auf ihn zu.

      "Du bist spät!" knurrte sie die Person an.
      Hier könnte natürlich ein kluger, emotionaler oder witziger Spruch stehen.

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    • Kirisuke
      Kirisuke konnte seinen Augen kaum glauben. Direkt vor ihm stand eine waschechte Elfe. Schlanker Körper, blonde Haare und spitze Ohren. War sein Wunsch tatsächlich erhöht worden? Fragte er sich. Langsam und vorsichtig ging er ein paar Schritte auf die wundersame Elfe zu und sagte: „Wo bin ich hier gelandet und warum bin ich zu spät? Wüsstest du etwa das ich hierher kommen würde? Wenn ja Wiso und ach du heilige ich frage viel zu viel ohne mich vor zu stellen. Meine Name ist Kirisuke. Wie lautet sein Name?“
      Er mussterte die Elfe genau. Sie sah genau so aus wie die Geschichten es immer gesagt hatten. Als er sich nochmals in der Gegend umsah, konnte er Vögel am Himmel und in den Bäumen sehen, die ihm ebenfalls völlig neuartig vorkamen. Auch auf der Wiese grasten Tiere die er noch nie gesehen hatte. Nachdem er damit fertig war die Gegend genauer zu betrachten, sah er wieder zur Elfe. Jetzt vielen ihm erst die Waffen auf die sie trug. Ein Schwert, ein bogen und den vollgefüllten Köcher. „sag mal kannst du mir vielleicht helfen? Ich hab keine Ahnung wo ich bin und was ich jetzt machen soll. Das wäre wirklich nett von dir.“ sagte er und kratzte sich mit der Hand am Hinterkopf.


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    • Anriel

      Anriel zuckte leicht, als sie von den ganzen Fragen bombardiert wurde. Nun kam der wunderlich gekleidete Fremde, der sich selbst als Kirisuke vorstellte, auf Sie zu. Mit einer geübten Bewegung ließ sie ihre Hand an den Griff ihres Schwertes wandern. 'Na wenigstens hat er etwas Anstand und stellt sich vor', dachte sie, "aber ich sollte vorsichtig sein. Wer weiß was er im Schilde führt, nachdem er mich so musterte.'

      Für einen kurzen Moment wägte sie ihre nächsten Worte ab, gewährte ihm aber einen Vertrauensvorschuss. Immerhin nannte er ihr seinen Namen, das Mindeste wäre es dies respektvoll zu erwidern und die Fragen zu beantworten.

      Sie ließ von dem Schwert ab und verschränkte die Arme vor sich. "Anrielha'yinn o Pin'Ael." Nachdenklich überlegte sie weiter, wie ihre Antworten ausfallen würden. Wenn er wirklich ein Anderweltler ist, dann wäre sein Verhalten in der Tat nachvollziehbar.

      "Du befindest dich im Wald, in der Nähe des Dorfes Amahar...., glaube ich," Zum Schluss wurde sie leiser bis man den Rest mehr nur als murmeln wahrnehmen sollte. `Kurz in Gedanken versunken fasste sie sich aber wieder.

      "Warum du zu spät bist? Na, weil ich hier schon lange auf deine Ankunft warte." Dass sie es zwischenzeitlich vergessen hatte, ließ sie lieber nicht durchblicken. Dann ließ sie das zuletzt gesagte auf dem Mund zergehen. Das klang so, als würde sie auf ein Kind aufpassen müssen. Aber auf der anderen Seite wollte sie auch nicht als diejenige bekannt werden, die einen der wenigen Anderweltler im Wald zum sterben zurückließ.

      Sie seufzte und fixierte den Blick auf ihn. "Damit eines klar ist: Ich bin kein Babysitter und die Hilfe musst du dir verdienen. Am besten wäre es wenn du lernst dir selber zu Helfen."

      Anriel fummelte kurz an ihrem Gurt herum und warf ihm das Schwert hin. "Da, soll keiner sagen, dass ich dich ungeschützt rumlaufen lasse. Oder bevorzugst du eher den Bogen?" Ihr Blick ging kurz zur Seite um an den Bogen an ihrem Rücken zu denken.
      "Hm.. Nein. Das Schwert muss reichen für den Anfang."

      Ihre Deckung und Vorsicht ließ sie ihm gegenüber allerdings nicht fallen. Zwar fiel ihr das erst jetzt ein, aber ihm eine Waffe zu geben würde ihr auf zweierlei Weise helfen. Er kann sich selbst damit verteidigen und sie ihn testen. Sollte er irgendwelche Dummheiten versuchen, würde Sie ihn einfach bestrafen und im Wald zurücklassen.

      Dann drehte sie sich um und ging Richtung Wald. "Komm, ich bring dich nach Amahar."
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    • Kirisuke
      Das Dorf Amhar? Er war also wirklich in eine ihm unbekannten Welt gelandet. Sein inneres machte Sprünge und seine Freunde drauf was noch alles passieren würde und was für abenteuer er noch erleben würde stieg immer weiter an. „Einen Babysitter brauche ich auch nicht keine sorge. Nur jemanden der mit ein wenig Schwertkampf beibringt und mir ein wenig von dieser Welt erzählen kann. Aber ich danke dir trotzdem schonmal“ sagte er mir glitzernden Augen.
      Er griff das Schwert das sie ihm hingehalten hatte und schwang es ein paar Mal in der Luft, um zu sehen wie schwer es zu händeln war. Zu seinem überraschen war es leicht und er konnte schnelle Hiebe damit ausführen. Dafür das er noch nie ein Schwert in Händen gehalten hatte, sahen seine Bewegungen erstaunlich fließend aus. „Ich denke ich bleibe bei diesem Schwert, für Bögen habe ich nicht wirklich das Interesse. Mann gegen Mann kämpft es sich dann bestimmt besser. Man sollte seinem Gegner im Moment des Todes in die Augen sehen können. Wollen wir dann los? Es scheint so als würde langsam die Dämmerung einsetzen. Und da ich nicht weiß wie es hier bei Nacht ist würde ich es lieber vorziehen in einer sicheren Umgebung zu sein.“ sagte er freudig.
      Und so machten die beiden sich auf den Weg ins Dorf Amhar. Es dauerte nicht al zu lange und er sah die Tore einen, recht großen Stadt. Je näher sie kamen desto mehr Geräusche nahm er war. Vor den Toren der Stadt waren 2 wachen postiert.


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    • Die Elfin konnte ihren Ohren nicht trauen, was er sagte. In einer neuen Welt angekommen redete er schon von kämpfen, als wenn es das einfachste auf der Welt wäre. War es Mut, oder eher Dummheit dachte sie sich und betrachtete ihn als er mit dem Schwert herum schwang.
      "Hmh..." sagte sie beiläufig, als er anmerkte, dass er keinen Babysitter bräuchte und Schwertkampf lernen wollte. Sehr heroisch..." dachte sie etwas abschätzig. Nur wusste sie selbst nicht wirklich, ob sie ihm etwas mit dem Schwert beibringen konnte. Sicher war sie seit einiger Zeit damit unterwegs und schien Fortschritte gemacht zu haben, aber ob es zum üben reicht. Sie schüttelte den Kopf und vertrieb die Gedanken.

      Erstmal mussten sie nach Amahar schaffen. Zu ihrem Erstaunen und voller Unglaube sah sie schon bald das Dorf vor sich mit den nicht mehr unbekannten Wachposten. Wie hatten sie das geschafft? Sie konnte es sich nicht erklären, sonst verlief sie sich immer.

      In Gedanken verloren waren sie angekommen. Die Wachen grinsten und feixten schon bei ihrem Anblick, "Haha, Anriel, was hast du dir denn da für ein sonderbares Bürschchen gefangen?" "Du hättest auch ruhig unsere Einladung annehmen können."

      Sie lächelte verschmitzt und winkte ab, "Seid still und kommt nicht auf irgendwelche blöden Gedanken. Und wehe ihr verbreitet irgendwelche Gerüchte, dann komme ich und hole euch." Sie hob ihre beiden Hände, formte krallen und lachte. "Ich bring' das junge Küken hier erstmal für 'ne Nacht in die Taverne."
      ""Uwaah, gefährlich."" antworteten beide verspielt und ließen die beiden in das Dorf. So grummelig Anriel sonst auch wahr, so hatte sie doch auch eine sichtlich verspielte Seite.
      Nicht allzu lange nachdem sie das Tor durchschritten folgten sie dem östlichen Fußweg. Man merkte, dass es Dunkel wurde. Es waren sehr viel weniger Menschen draußen und einzeln konnte man aus der einen oder anderen Schenke gedämpfte Geräusche hören.
      Anriel zeigte auf ein Gebäude, welches sich recht passend in die Umgebung einfügte aber mit einem großen Hängeschild auf sich Aufmerksam machte. "Der jauchzende Hund, da sind wir. Zimmer sollten noch da sein. Ich geb dir eine Nacht aus für dein eigenes Zimmer."

      Sie schnippste ihm ein Silbertaler hin und betrat das Haus.
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    • Kirisuke
      Er beobachtete wie die Elfe mit den Wachen am Tor umgegangen war. Er hoffte ebenfalls irgendwann genauso mit Leuten in dieser Welt sprechen zu können, wenn er sich einen Namen gemacht hatte. In der Stadt schaute er sich genau um und nahm alle eindrücke in sich auf. Die Stadt war schön und die leute tranken und machten Späße miteinander. Kurz vor einem schönen Gasthaus schnippte sie ihm eine Münze zu. Er fing sie leicht unbeholfen und schaute sie sich an. Es war eine silberne Münze auf der 2 gekreuzte Schwerter abgebildet waren. Als er noch dabei war die Münze zu begutachten, hatte sie schon die Tür des Gasthauses geöffnet und winkte ihn mit der Hand zu damit er hinter ihr her kommen solle. Im Gasthaus war es sehr belebt. Ein Barde spielte Musik und die leute feierten ausgiebig miteinander. Die Dame hinter dem Empfang begrüßte die beiden und frage Kirisuke gerne hätte. Er legte die Münze auf den Tresen uns sagte: „Ich hätte gerne alles was ich für diese Münze bekommen kann bitte.“
      Die Empfangsdame lächelte ihm zu und sagte: „Dafür bekommen sie ein Abendessen und ein Zimmer für sich Nacht. Setzen Sie sich doch an einen freien Tisch ich schicke eine Kellnerin zu Ihnen.“
      Kirisuke folgte seiner Elfen Freundin zu einem freien Tisch und sie setzten sich einander gegenüber. „Also warum hast du auf mich gewartet?“ fragte er interessiert.


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    • Anriel

      Die Elfin nickte Joanna, der Wirtin freundlich zu, nachdem der Fremdling Kirisuke eher unbeholfen ihr Geld ausgab. "Guten Abend Jo, nimm ihn nicht zu sehr aus, im Moment lebt er noch auf meine kosten."
      "Ich verspreche nichts," lachte sie herzhaft, "das selbe wie immer?" "Das selbe wie immer," antwortete Anriel mit freudiger Miene.

      Sie wandte sich wieder dem Fremden zu und leitete ihn zu einem der freien Tische. Sie ließ die Anspannung fallen und schmiss sich locker auf den Sitz. Als er fragte, warum sie auf ihn wartete, überlegte sie kurz und beobachtete seine Gestik. Er schien interessiert. Aber er war viel zu ungehobelt. Und sie dachte schon ihr Verhalten wäre rüde gewesen.

      "Ich habe nur ein Gerücht von deiner Ankunft gehört und dass dies im Wald geschehen sollte. Aber das ist schon Tage her." Sie lehnte sich vor und zeigte mit dem Finger auf ihn und zischte, "außerdem solltest du versuchen dich ein wenig freundlicher zu benehmen. Wer weiß in was für Schwierigkeiten du sonst kommst. Ich werde nicht immer da sein und dann?" Sie lehnte sich zurück und lockerte sich etwas.
      "Was dann?" ergänzte sie, "wirst du 'Mann gegen Mann, im Angesicht des Todes deine heldenhaften Muskeln spielen lassen?"
      Sie zischte, musste kurz lachen und schüttelte dann leicht ihren Kopf, sodass ihr Haare leicht mit der Bewegung mitschwangen. "Lass dir eins gesagt sein, wo auch immer du her gekommen bist, oder wie deine Welt auch aussah. Es ist besser, wenn du dies nicht auf die leichte Schulter nimmst! In dieser Welt stirbt man schnell, -"
      Plötzlich kam die Gastwirtin mit Essen und Trinken an ihren Tisch und unterbrach Anriel, "Sei nicht so fies Anriel. So schlimm ist es nun auch nicht. Aber hier, genießt erstmal euer Essen."
      Sie blickte auf den Fremden und lächelte, "nimm es ihr nicht übel, sie ist nur gerne -"
      Die Elfin sprang von ihrem Platz auf und drückte die Wirtin weg, "Jaaa, jaa danke Jo, geh jetzt oder ich nutz' dich als Zielscheibe!"
      "Du triffst eh nicht, aber lasst es euch trotzdem schmecken," entgegnete die Wirtin herzhaft lachend bevor die blonde Elfin sich wieder hinsetzte. Ihre Laune erhellte sich aber, als sie auf ihren Teller sah und eine ordentliche Portion leckere Fleischstreifen mit Eiern und Gemüse ihr entgegen strahlte. "Haaa~" sie klatschte aufgeregt mit den Händen, vergaß dabei ihren Tischnachbarn und begann zu essen. Das hatte sie sich redlich verdient.
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    • Kirisuke

      Sie hatte Gerüchte gehört? warum wusste jemand von hier das er her kommen würde,das war doch absolut unmöglich. Er wusste doch selbst am aller wenigsten das es überhaupt möglich war nur durch einen Wunsch in eine neue Welt kommen zu können. "Komme ich dir etwa unfreundlich rüber? wenn ja tut es mir wirklich leid. ich bin nicht so geübt darin, mit neuen Leuten zu reden. Ich werde mich aber bemühen es in zukunft besser zu machen. Und nein ich möchte mich nicht prügeln nur weil ich mich im Ton vielleicht etwas vergreife. Ich werde die ganze Sache ab jetzt definitiv ernster nehmen und mich bestes gehend an diese Welt hier anpassen." sagte er und senkte leicht den Kopf.
      Die Kellnerin kam mit ihrem Essen an den Tisch und als Anriel aufsprang ,um mit ihren händen, den mund der Kellnerin zu zu halten, um ihren satz zu Unterbrechen verzog sich sein Gesicht zu einem Fragenden Gesichsausdruck. Warum hatte Anriel sie beim sprechen unterbrochen, fragte er sich. Dennoch sagte er: " Ich denke Anriel meinte es sicher nicht Böse. Ich kann schon verstehen was sie meinte und unrecht hat sie dabei ja auch nicht, also werde ich ihren rat beherzigen."
      Nachdem die Kellnerin wieder zurück gegangen war, klatschte er 2 mal in die Hände und wünschte Anriel einen guten Appetit. Er fing das essen an und es schmeckte schon nach dem ersten bissen einfach unglaublich lecker. So schnell wie er das essen verdrückte, hatte er noch nie zuvor in so einer schnelligkeit verdrückt. Als sein Teller leer war, war sein magen rand voll gefüllt. "Das Essen war wirklich ausgezeichnet oder? Ich bin sowasvon satt und müde werd ich auch, ich glaube ich werde mich in mein Zimmer verdrücken. Ich wünsche dir eine gute Nacht und bis morgen." sagte er mit einem gähnen.
      Er ging hinüber zum Tresen und fragte die Kellnerin ob sie ihm bitte dein Zimmer zeigen könne. Diese lächelte ihn an und führte ihn in sein Zimmer. Sie öffnete ihm die Tür und verabschiedete sich daraufhin dann von ihm. Kirisuke betrat das Zimmer und schloß dir Tür hinter sich. Er entledigte sich seiner Kleidung und legte sich schlafen.


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    • Anriel

      Als Kirisuke zum essen zwei mal in die Hände klatschte wunderte sie sich, 'macht man wohl so wo der herkommt.' Dann verzog sie verärgert das Gesicht, als er mit Joanna sprach. Hatte er grad wirklich ihren Spitznamen verwendet? Ernsthaft? Davon reden, dass er keinen Streit anfangen will und dann sowas?
      Sie kochte innerlich wollte sich aber das köstliche Essen von Jo nicht verderben lassen. Nach kurzem Innehalten konzentrierte sie sich wieder auf den Teller vor sich und genoss sichtlich das Mahl.
      Als sie beide fertig waren lobte der Fremde das Essen. Wenigstens etwas, das er versteht, dachte sie sich und gab leise ein "Naja, geht so," während sie mit dem Finger den Rest Soße vom Teller abstrich und ableckte. Der Fremde machte sich relativ schnell vom Staub und ließ sich von Jo sein Zimmer zeigen. Während sie hinter her schaute überlegte sie sich, wie es wohl weitergehen solle.

      Sie schloss kurz die Augen und ließ sich zurück in die Sitzlehne fallen. "Wann kommt Jo denn endlich wieder?"

      "Hast du etwa Sehnsucht nach mir?" ertönte eine bekannte Stimme über ihr. "Nur nach der Frau, die mich noch mit Trinken versorgen wird," gab sie grinsend zurück. Joanna ging wortlos zum Tresen und läutete die letzte Runde ein und verteilte noch die letzten Getränke, bevor Sie sich mit zwei großen Humpen starken Gebräus wieder zu Anriel setzte. "Der geht aufs Haus, für deine Mühen."
      "Du bist die Beste!" Die zierliche Elfin nahm das Gefäß und stieß mit ihrer Freundin an.
      ""Aber nur Ausnahmsweise."" riefen beide sich johlend zu.

      Wie die Nacht weiter verlief konnte sich die Elfin nicht mehr zusammen reimen. Sie erinnerte sich nur noch daran mehr von dem Gesöff getrunken zu haben und ... ja... irgendwas musste passiert sein, weshalb sie in Joannas Zimmer aufwachte, mit dröhnenden Kopfschmerzen. Und ihr war schlecht, wirklich sehr schlecht.
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    • Kirisuke
      Kirisuke schlief tief und fest, bis ihn morgens der Hahn aus seinem Schlaf riss. Direkt nachdem der Hahn das erste Mal einen Ton von sich gab, stand er senkrecht im Bett. Er rieb sich verschlafen die Augen und machte sich an einem Wassereimer etwas frisch. Dann zog er seine Klamotten wieder an und machte sich auf den Weg nach unten. Nachdem er die Treppe hinunter gegangen war, begrüßte ihn Joanna freundlich. Sie bat ihn an einem Tisch Platz zu nehmen und brachte ihm etwas zum Frühstück. Verdutzt sagte er: „Aber ich dachte das Geld würde nur für ein Essen und eine Übernachtung reichen?“
      Mit einem freundlichen Gesicht antwortete sie: „Da habe ich mich wohl vertan. Entschuldigung. Es reicht für 2 Essen und eine Übernachtung, also guten Appetit und genieße es.“ und dann verschwand die nette Dame auch schon wieder.
      Er war froh über das üppige Frühstück und genoss jeden bissen davon. Einige Zeit später kam auch Anriel die Treppen herunter gelaufen. Sie sah total fertig aus als sie sich zu ihm an den Tisch setzte. Kirisuke sah sich fragend an uns sagte: „Welches Pferd hat dich denn aus dem Leben getreten? Du siehst ja richtig mies aus. Oh sorry war wohl wieder etwas daneben. Ich hätte da aber eine Frage an dich. Kann ich hier irgentwo Arbeit finden? Als Abenteurer oder so etwas ähnliches vielleicht? So könnte ich gleichzeitig Geld verdienen, diese Welt kennen lernen und meine Fähigkeiten trainieren.“
      Anriel gähnte und es schien fast so als hätte sie ihm garnicht wirklich zugehört.


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    • Anriel

      Nach dem aufwachen versuchte sie zumindest ein wenig Erfrischung zu erlangen. Sie wusch sich rasch und schaffte es unter Qualen in die Wirtsstube zu gelangen. Sie sah Joanna schon fleißig ein paar Gäste bedienen. Der Fremde von gestern saß auch schon am Tisch und ließ sich von der Gastwirtin bedienen. Irgendetwas musste sie tun, dachte sie sich, als sie Kopf und Magen versuchte unter größten Anstrengungen auszublenden. "Guten Morgen Anriel," trällerte Jo ihr entgegen. "Du bist ein Monster, ich hasse dich," grummelte die Elfin ihr entgegen und machte sich langsam auf zum Tisch. "Ich wa-heiß." kam es lachend von hinter ihr als Jo in der Küche verschwand um ihr essen zu bringen.
      Der Junge auf der anderen Seite des Tisches begann wieder sie mit einem Regen aus Wörtern zu überhäufen, aber ihr dröhnte einfach alles im Kopf um auch nur das geringste zu verstehen. Ihre Hand hob sich langsam. "Bitte nicht," sie musste fast schon ihre Worte aus ihrem Mund prügeln, so sehr versuchte sie ihre Übelkeit unter Kontrolle zu halten.

      Dann kam die Wirtin wieder, in ihren Händen Korb mit dünnem Knäckebrot und einem großen Humpen Wasser. Zusätzlich überreichte sie der potenziellen Alkoholleiche einen Kübel. "Der geht auf's Haus, damit du mir nicht wieder ungefragt die Wand tapezierst."
      "Danke." Die Elfin war restlos bedient und gesprächsuntauglich.

      Die Wirtin wandte sich dem Jungen zu und beschwichtigte ihn, "Keine Sorge, sie wird wieder. Gib ihr ein paar Stunden und lass sie lieber in Ruhe." Mit den Worten wandte sie sich einem der anderen Gäste zu, einem groß gebauten Mann, schätzungsweise mitte vierzig. Sein Kopf zierte ein militärisch angehauchter Kurzhaarschnitt und ein voller Bart gab ihm eine eindrucksvolle Erscheinung. "Schubert, würdest du ihm die Abenteurergilde und den Markt zeigen? Wie du siehst ist Anriel ... naja, siehst du ja. Sieh es als Aufgabe an, das Geld bekommst du dann von ihr." Sie zeigte auf Anriel, die nur mit einem "Ach Scheiße" nuschelnd hervorbringen konnte und sich wieder über den Kübel beugte.
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    • Kirisuke
      Kirisuke war beeindruckt von dem Erscheinungsbild des Mannes. Er fand das der Kerl eher einem Berg als einem Mann ähnelte. Doch Kirisuke verbeugte sich dankend vor dem Mann und dieser sagte: „Dann folg mir mal kleiner. Ich habe heute noch einiges zu tun also lass uns jetzt aufbrechen. Und es wird nicht getrödelt!“
      Kirisuke nickte dem Mann nur zustimmend zu und so machten sich die beiden auf dem Weg zur Dorfmitte, wo sich der Marktplatz befand. Nach einigen Minuten als sie dort angekommen sind, erklärte Schubert ihm: „Hier findest Du alles was du brauchst. Von Lebensmitteln zu Einrichtung von einem Haus und auch Waffen und Rüstungen. Aber lass dich nicht übers Ohr hauen, die Leute die sind professionelle Händler du solltest also schnell lernen dein handelsgeschick zu verbessern, das im Gasthaus war nämlich eine sehr jämmerlich Aktion.“
      Kirisukes Blick senkte sich und fragte ihn: „War das wirklich so schlecht? Man ich werd noch einiges lernen müssen. Danke für die Erklärung Herr Schubert. Als nächstes also die Abenteurergilde?“
      Schubert nickte und antwortete: „Ja es war wirklich schlecht. Aber ja der nächste halt ist die Abenteuerergilde. Dort werde ich dich auch verlassen, du wirst dort einiges zu tun haben und ich habe noch etwas vor. Also los beweg dich.“
      Der Weg zur Gilde war nicht so weit vom Marktplatz entfernt. Und dort angekommen, öffnete Kirisuke die Tür und war wie überrumpelt von der Masse an Leuten die dort an den Brettern standen um sich Aufträge zu schnappen. Schubert verabschiedete sich von ihm und verließ ihn dann. Kirisuke betrat die Gilde und eine nette Empfangsdame nahm sich seiner an.


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    • Schubert

      Als er mit dem Jungen durch die Straßen des Dorfes ging erklärte er ihm ein paar Dinge über das Dorf. Schon bald waren sie im Dorfzentrum angekommen. Wie er schon in so vielen Dorfzentren angekommen war, sie ähnelten sich zu sehr. Aber hier war er in Amahar. Die Kirche des regionalen Gottes zur Linken gingen sie über den Marktplatz in Richtung Abenteurergilde, während Schubert ihm zeigte, wo der unerfahrene Neuling verschiedene Waren finden konnte.

      Stirnrunzelnd betrachtete er ihn, nachdem seinem Tipp zum Umgang mit den Händlern. Die Gilde war so etwas wie der Dreh- und Angelpunkt eines etwas größeren Dorfes. Es sorgte, zumindest teilweise, für einen potenziellen Schutz weshalb sich in jeder Stadt meist ein Marktplatz zu dem Gildengebäude gesellte. Das war sowohl für die Bewohner, für die Abenteurer als auch für die anbietenden Händler von Vorteil. Das Ziel der beiden war erreicht und ein großes Schild mit der Aufschrift 'Abenteurergilde' war über der großen Tür zu erkennen.

      Still begrüßte er bekannte Personen mit erhobener Hand bevor er sich von dem Jungen verabschiedete. 'Das reicht doch oder? Für das Geld," dachte er sich.

      "Als die Tür hinter ihm zu fiel grübelte er und strich sich über seinen Bart. "Potenzial hat er ja, aber da wird sie viel Arbeit brauchen. Und ob sie ihm überhaupt..." er ließ den Satz unausgesprochen und begab sich wieder auf den weg zurück zum Gasthaus. Er wollte noch von seiner Augenweide Joanna bewirtet werden, bevor er heute seinen anderen Aufgaben nachging.

      Anriel

      "Uggh...Warum hast du mir das angetan Jo," meckerte die Elfe die Wirtin an.
      "Das hast du dir selber zu zu schreiben meine Liebe~" wurde von der weiblichen Wirtin hinter der Theke erwidert. Sie konnte sich das nicht mehr mit ansehen. Kopfschüttelnd ging sie zu Anriel und half ihr vorsichtig hoch. "Du solltest dich etwas zurücknehmen und deine Grenzen kennen. Komm. Ich bring dich auf dein Zimmer." Nur mit Mühe und ein wenig wackelig wurde der Elfin in ihr Zimer geholfen. Es gab auch nur ein oder zwei Unterbrechungen, bevor ihr wieder schlecht wurde. Als sie endlich ankamen legte Joanna Anriel ins Bett, stellte den Kübel neben sie ans Bett und bereitete ihr schnell einen Nassen Lappen zu, den sie auf die Stirn lag. "Ich bring dir später noch Wasser und Essen, du bleibst im Bett für heute." Damit schloss sie leise die Tür und Anriel war wieder für sich.
      Sie hielt ihren Arm vor das Gesicht und hätte sich selbst am liebsten geschlagen, wie peinlich. Wie unvorsichtig. Sie machte dem Fremden weise Ratschläge und sie verhielt sich viel schlimmer. Erstmal musste sie diesen Tag überstehen.

      Gildenassisstentin Viola

      Willkommen in der Abenteurergilde von Amahar. Mein Name ist Viola und bin die Gildenassistentin. Alle Abenteurer müssen sich entweder bei mir oder bei meiner Kollegin anmelden, wenn es spezielle Aufgaben gibt, für Erstvorstellungen..." sie fuhr kurz mit dem Zeigefinger an ihr Kinn und überlegte. "...Wir sind die ersten Ansprechpersonen in jeder Gilde. Dort drüben-" sie zeigte mit ihrer Hand zur Seite, gegenüber des Aufgabenbretts. "Dort haben wir ein kleines Abteil eingerichtet, wo Abenteurer ihr Geld für Getränke und kleine Speisen ausgeben können. Nun kommen wir aber wieder zurück zu dir-"
      Sie fixierte ihn, holte ein Stück Papier und eine Kugel, welche sich auf einer Art kleinen Podest befand, hervor.
      "Dies sind Kristallkügelchen und Mister Papier. Bitte lege eine Hand auf die Kugel und die andere auf das Papier. Wenn du Teil der Gilde werden willst, ist das die Standardprozedur womit deine Fähigkeiten, Daten und so weiter erfasst und festgehalten werden. Für die Mühen werden im Nachhinein etwas von deiner Belohnung einbehalten, die dient zur Aufrechterhaltung und Betrieb der Gilde, wenn du verstehst."
      Während sie ihm die beiden merkwürdig benannten Dinge hin schob, sah sie ihn an. "Oh, es tut mir leid, wie unhöflich. Wie ist eigentlich dein Name? Und wie willst du genannt werden als Abenteurer? Das ist nichts unübliches unter Abenteurern."
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    • Kirisuke
      Kirisuke war leicht überfordert mit der ganzen Erklärung der Assistentin Viola. Doch er tat wie ihm gesagt wurde, er legte eine Hand auf die Kugel und die andere auf das daneben liegende Blatt. Die Kugel fing an zu leuchten und auf dem Blatt erscheinten nach und nach buchstaben. Nachdem die Kugel aufgehört hatte zu leuchten, nahm er das Blatt hoch und las sich durch, was darauf stand. Auf dem Blatt geschrieben standen seine Werte und die Fähigkeit "Doppelschwert", "Thunder Enchantment" und "Infinity Lightning". Nachdem er das gelesen hatte sagte er zu Viola: „Ich scheine wohl eine Affinität für Blitzmagie zu haben. Ich würde mich als Abenteurer gerne Raikiri nennen, würde das gehen? Es passt besonders gut zu der Blitzaffinität.“
      Die Assistentin nickte zustimmend und schrieb den Namen in das offene Feld ganz oben hinein. Dann verschwand sie für einige Zeit in einem Hinterzimmer und übergab ihm, nachdem sie wieder gekommen war einen schwarzen Ausweis. Es war der Gildenausweis, der alles dokumentieren würde, was er als Abenteurer erreicht hatte. Ebenfalls gab sie ihm ein kleines Handbuch,dort waren alle Regeln und nützliche Tipps drin geschrieben, die ihm dabei helfen sollten zurecht zu kommen. Ebenfalls erklärte die Assistentin ihm, daß er seine Werte ansehen könne, wenn er ein wenig Magie in den Ausweis fließen lassen würde. Er bedankte sich mit den Worten: „Vielen Dank für alles Viola. Ich denke für heute wäre es das. Ich komme dann morgen wieder zu Ihnen um mir den ein oder anderen Auftrag an zu holen. Wären die vielleicht so freundlich mich dabei zu beraten, welchen Auftrag ich absolvieren könnte?“


      Eine Münze hat immer zwei Seiten, welche bist du?
    • Viola

      "Na klar, kann ich machen." Sie kam hinter ihrem Tresen hervor und ging zu dem Anschlagbrett mit den verschiedenen Aufgaben. Nachdem Kirisuke ihrer Geste folgte und neben ihr am Brett stand zeigte sie nacheinander auf verschiedene Zettel.
      "Schau mal hier," begann sie und zeigte auf die Unterseite eines Zettels mit einem großen Kreis indem ein B+ zu sehen war, "Als Abenteurer wird man in verschiedene Ränge unterteilt. Jeder Rang steht nicht nur für die Stärke einer Person, sondern auch für seine Errungenschaften. Je mehr Aufgaben du in deinem Rang erledigst, desto höher steigst du."
      Dann fuhr sie zum nächsten Zettel. Auf diesem war wieder der Kreis, allerdings diesmal mit einem S+,"Hier siehst du den Kreis mit dem S und einem kleinen Kreuz. Das Kreuz gibt meistens an, dass es sich um eine etwas schwierigere Aufgabe innerhalb dieser Kategorie handelt. Diese solltest du nicht alleine versuchen. S ist die höchste Kategorie. Sehr wenige haben es bereits in diese Sonderkategorie geschafft und es gibt auch nur wenige solcher Aufträge. Manche sind von extremer Schwere, manche eher von besonderer Art."
      Der Finger von Viola fuhr etwas nach oben über einen Text, "Dies hier sind kurze, dazu bekannte Informationen. Und hier ist eine simple Zeichnung, die von vornherein offensichtlich machen soll, um was es sich bei der Aufgabe handelt," sie endete ihre Erklärung mit einem Tippen auf der Zeichnung mit mehreren Drachen.
      "Auf Grundlage deiner Fähigkeiten und deiner Unbekanntheit der Stärke bist du für's erste Rang C. Möglicherweise gestatte ich dir auch C+ Aufgaben. Das ist der niedrigste und damit einfachste Rang. Jeder musste sich von unten rauf arbeiten. Und wenn durch besondere Umstände eine Aufgabe schwieriger war, wird das natürlich bei der Bewertung mit einberechnet, was den Aufstieg in die nächsten Ränge angeht."
      Viola lächelte ihm zu und machte sich wieder auf den Weg zu ihrem Arbeitsplatz, "Ich bin gespannt, was ich von dir alles hören werde, einen schönen Tag wünsche ich dir." Dann wandte sie sich ihrem nächsten Kunden zu und begrüßte ihn wie sie Kirisuke zuvor schon begrüßte.

      Anriel

      ... liegt immer noch verkatert im Bett.
      Hier könnte natürlich ein kluger, emotionaler oder witziger Spruch stehen.

      Aber warum nutzt du nicht einfach kurz die Zeit und gönnst dir eine kurze Pause?

      Es ist deine Zeit.
    • Kirisuke
      Kirisuke hörte genau zu was Viola ihm erklärte. Dieses Bewertungssystem kam ihm aus diversen Anime oder Spielen, aus seiner eigentlich Welt, bekannt vor. Er setzte sich selbst zum Ziel irgendwann mal auf Rang S zu kommen und somit auch einer der wenigen zu sein die stark genug sind, um jeden Auftrag an zu nehmen, den er möchte. Er bedankte sich bei Viola und ließ sie weiter ihre Arbeit erledigen. Morgen würde er wieder kommen um sich einen Auftrag ab zu holen, der ihm Geld und ein Abenteuer einbringen würde. Also verließ die Gilde und machte sich langsam wieder auf den Weg zum Gasthaus. Auf seinem Weg kam er an einem kleinen Park vorbei, wo kinder miteinander spielten und ein Paar Künstler ihre Kunststücke aufführten. Einige Momente blieb er dort stehen und sah sich diese Szene genau an. Kirisuke lächelte bei diesem Anblick und machte sich dann wieder auf den Weg. Einige Zeit später kam er auch schon beim Gasthaus und und öffnete die Tür. Joanna begrüßte ihn Freundlich und winkte ihm zu. Kirisuke begrüßte sie ebenfalls herzlich und sagte: „Wo steckt denn Anriel? Ist sie etwa immernoch nicht wieder fit? Man ich dachte Elfen wären dazu in der Lage etwas mehr aus zu halten oder schnell wieder fit zu werden. Was für eine Elfe“ er lachte, nach seinem letzten Satz.


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    • Anriel

      Aus der Ferne konnte die Elfe schon aus der Ferne die Stimme des Fremden hören, den sie am Tag vorher im Wald aufgefunden hatte. Heute morgen hatte sie sich definitiv nicht von ihrer besten Seite gezeigt. Weit entfernt davon, allerdings war das eher die Schuld von Joanna. Ja, definitiv ihre Schuld. Immer noch mit einem etwas brummenden Kopf näherte Anriel sich den beiden. "Wer schlecht über mich redet, bekommt einen Pfeil ab." Sie hatte ein verschmitztes lächeln und hob die Hand zum Gruß. "Außerdem hast du ja keine Ahnung wie viel Jo trinken kann und einen trinken lässt." Mit den Worten gab sie der Gastwirtin einen leichten Klaps auf die Schulter.

      "Hast du dir nun ein Bild machen können von dem Dorf. Der Umgebung? Ich gehe davon aus, dass Schubert dir die Abenteurergilde gezeigt und dir alles erklärt hat? Wenn nicht, zieh ich ihm das von dem Gold ab." Sie biss sich ein wenig nachdenklich auf die Unterlippe und seufzte dann merklich.

      "Nun, lass den armen Jungen doch erst einmal ankommen," besänftigte Joanna die Elfin. "Und du solltest dich noch nicht so viel bewegen. Auch wenn es dir schon besser gehen sollte."

      Etwas irritiert fuhr Anriel aber fort. "Bevor es dann aber an die nächsten Aufträge geht muss ich wissen was du kannst und ob ich mich, zumindest von deiner Einstellung her, auf dich verlassen kann?!" Dann fiel ihr noch das versprochene Training ein und sie musste seufzen, "Und trainieren... können wir auch versuchen. Es wäre gut, wenn die Zeit für mich nicht umsonst ist."

      Dann zeigte sie mit dem Daumen in die Gaststube, "Hast du schon gegessen? Ich brauch jetzt was."
      Hier könnte natürlich ein kluger, emotionaler oder witziger Spruch stehen.

      Aber warum nutzt du nicht einfach kurz die Zeit und gönnst dir eine kurze Pause?

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    • Kirisuke
      Kirisuke erschreckte sich leicht bei dem Anblick der Elfe und sagte: „Du hast gerade definitiv meine Vorstellungen einer Elfe gesprengt. Geht's dir gut oder muss ich schonmal einen Sarg zusammen nageln? Aber ja Schubert hat mir alles gezeigt gehabt keine sorge, dein Geld is gut angelegt Anriel.“
      Er lächelte Joanna zu und bedankte sich für ihre Nettigkeit, dannach ging er zusammen mit Anriel zu einem Tisch und sie setzten sich. „Ich habe mich bereits bei der Gilde registriert und mir einen Abenteurer Namen ausgedacht. Ab sofort Geiste ich als Abenteurer Raikiri, den Namen hab ich gewählt, weil ich eine Affinität für Blitzmagie habe und ich sollte mir in nicht all zu ferner Zukunft ein zweites Schwert besorgen. Ich habe nämlich ebenfalls die doppelschert Fähigkeit. Morgen wollte ich nochmal zur Gilde und mir einen Auftrag aussuchen,was hällst du davon bist du dabei und hilfst mir Anriel?“ sagte er voller Enthusiasmus.
      Kirisuke merkte garnicht wie Joanna in der Küche verschwand und kurz darauf mit zwei vollen Tabletts mit essen und trinken zu ihnen kam. Sie stellte die Sachen auf den Tisch und sagte: „Dafür kannst du dich ja vielleicht mal bei mir revanchieren mein lieber Kirisuke, vielleicht ja mal mit einem kleinen Ausflug, mit deiner lieblings Gastronomin?“
      Kirisuke lachte und antwortete: „Na klar, wenn du immer so nett zu mit bist, kann ich das ja schlecht ablehnen was?“


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    • Anriel

      Die Elfe blickte ihn etwas säuerlich an, als er diese abfällige Bemerkung über sie machte. Allerdings war sie wirklich nicht zu sehr auf Stress ausgelegt und wollte eigentlich nur was zwischen die Zähne bekommen. Und Joannas Essen war dafür genau das richtige. Als Kirisuke davon berichtete, was er an dem Tag erlebte, von seinen Fähigkeiten und vorhaben musste sie doch bei einem Punkt anfangen kurz zu lachen.

      "Hat sie es echt geschafft, dir einen 'Abenteurernamen' anzudrehen?" Selbst nach dem kurzen Lacher fiel es ihr schwer das Grinsen zu verbergen. Kurz darauf erlangte sie wieder die Fassung und ging mit ihm in den Speisesaal. Joanna wusste was die Elfin mochte und brachte ihr genau das... und Wasser. Es war wohl besser für eine Weile auf zu viel Alkohol zu verzichten. Sonst machte sie sich nur mehr zum Gespött und das war selbst für sie etwas, dass sie nicht unbedingt wollte.

      Während die beiden am essen waren zeigte sie mit der Gabel auf ihr Schwert, was an seiner Seite hing. "Du benötigst zwei Schwerter, das da gehört immer noch mir. Aber für's erste ist es okay. Wegen der Gilde... ich werde dir helfen. Zumindest vorübergehend, bis sich mir was besseres bietet und du alleine zurecht kommen solltest."

      Dann widmete sie sich wieder dem köstlichen Essen und musste sich fast verschlucken als sie ungläubig das Gespräch von Joanna und ihm verfolgte. Skeptisch blickte sie zwischen den beiden hin und her. "Na, das hat aber nicht sehr lange gedauert, he?" Mit einem Kopfschütteln wandte sie sich wieder der restlichen Mahlzeit zu und Joanna schlang ihre Arme von hinten um Anriels Hals und rieb ihre Wange an der der Elfin. "Du bist soooo süß, wenn du eifersüchtig bist." Man konnte fast eine Ader auf Anriels Stirn erkennen als sie die Wirtin mit der Hand ins Gesicht griff und sie mit einem dumpfen 'Ugh!' mit ihren Händen wedelte. "is ja gut, is ja gut. Du bist gemein," kam es von der Wirtin als sie sich wieder Kirisuke zuwendete.

      "Macht doch was ihr wollt. Danke für das Essen," grummelte sie und verließ die Stube. Was sollte sie nur tun? Den bescheidenen Tag einfach beenden und auf einen besseren morgen hoffen? Ein tiefes Seufzen entfuhr ihr und entschied sich, ihre Hoffnung auf morgen zu verlegen.
      Hier könnte natürlich ein kluger, emotionaler oder witziger Spruch stehen.

      Aber warum nutzt du nicht einfach kurz die Zeit und gönnst dir eine kurze Pause?

      Es ist deine Zeit.