Verbotene Liebe [Raikiri x Runa]

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Verbotene Liebe [Raikiri x Runa]

      Eine Liebe, die niemals erfüllt werden darf.
      Eine Liebe, die jedoch erfüllt werden will.
      Gibt es denn überhaupt eine Zukunft für eine solche Liebe?

      X ist der Bruder einer berühmten Sängerin und Y ist die beste Freundin dieser Sängerin, da die beiden(Sängerin & Y) auf die selbe Musikschule in Mailand gingen. X und Y kennen sich auch dadurch, weil Y damals oft zu Besuch war. Sie verliebten sich ineinander. Sie wussten, dass jeweils der eine den anderen liebte. Aber sie konnten nicht zusammen sein, weil X ein Priesterseminar machen wollte und Priestern ist sowas verboten. Die Jahre vergingen und die unerfüllte Liebe hielt an. Mittlerweile ist X in der Abschlussstufe des Seminars und aus Y ist eine berühmte Journalistin geworden. Die beiden begegnen sich in England wieder. Alte Gefühle erwachten wieder. Werden sie dieses mal die grenze überschreiten?
    • Gillian ist seid 4 Monaten in einer kleiner Londoner Kirche und hat seit seiner Ankunft, durfte er bereits viele Gottesdienste abhalten. Er liebt seinen Job und erfreut sich an jedem Gläubigen der an seinem Gottesdienst teilnahm. Heute hatte er endlich mal wieder einen freien Tag, diesen wollte er ganz entspannt in einem Café in der Londoner Innenstadt verbringen. Seine Schwester hatte ihm dieses empfohlen da sie dort schon öfters Kaffe getrunken hatte. Es dauerte eine Weile bis er einen Parkplatz fand, doch er hatte einen gefunden und konnte nun den ersten Kaffe dieses Cafés genießen. Er bestellte den Kaffee des Hauses und die Kellnerin kam bereits nach kurzer Zeit mit seinem heißen Kaffee zu seinem Tisch. Gillian genoss den Kaffee während er eines seiner geliebten Bücher las. Leute kamen und gingen doch Gillian war bereits 3 Stunden dort und der Kaffee war so lecker das es nicht bei nur einem blieb. Kurz bevor er den Laden betrat, kam eine Junge Frau herein.


      Eine Münze hat immer zwei Seiten, welche bist du?
    • Tamara hatte in den Jahren hart an sich gearbeitet. Anderster als ihre beste Freundin Louise Dreif War sie nicht so gut im singen, deswegen hatte sie die Journalisten Schule besucht und zwar mit Erfolg. Mittlerweile gehörte sie zu den berühmtesten Journalisten. Gerade lief sie durch die Straßen und hörte, über Kopfhörer, Musik.
      Spoiler anzeigen
      Das Lied, das sie hört:

      Das Lied erinnerte sie an Gillian, ihre große Liebe und der Bruder ihrer besten Freundin. Sie wusste, dass er sie damals auch geliebt hatte, aber sie konnten nicht zusammen sein, da er ein priesterseminar machen wollte. Nun betrat sie ein gutes Café

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Runa ()

    • Gillian wendete sein Blick zur Eingangstür des Cafés. Er konnte seinen Augen kaum trauen. Die junge Frau die das Café betreten hatte war Tamara, aber was machte sie hier, fragte er sich. Als sich ihre Blicke trafen weiteten sich seine Augen und sein Buch rutschte ihm aus den fingern. Gillian stand langsam von seinem Platz auf und ging zu ihr hinüber.
      „Tamara Bist das wirklich du?“ fragte er immernoch nicht glaubend das sie es wirklich war.
      Innerlich freute er sich riesig sie wieder zu sehen, es war schon so lange her das sie sich das letzte Mal gesehen hatten.


      Eine Münze hat immer zwei Seiten, welche bist du?
    • Tamara weitete ihre Augen. Sie konnte es nicht glauben! Er stand vor ihr! Er war hier in London! Er, Gillian, derjenige, den sie schon so lange liebte. Tränen liefen über ihre Wangen. Sie konnte nicht mehr klar denken. ,, Ich.....bin so froh, dich zu sehen. All die Jahre habe ich auf eine Nachricht von dir gewartet. Ich wollte wissen, ob es im Priesterseminar gut läuft. Aber.....als nie eine kam, hatte ich Angst. Angst davor, dass du mich bereits vergessen hast. Deswegen bin ich nach London zurück gekehrt. Die Musikschule in Mailand hätte mir nur einen Platz im Chor beschafft. Ich bin eben nicht so gut wie Louise", meinte sie unter den Tränen. All die Jahre hatte sie gewartet und nun stand er wirklich vor ihr
    • Gillian umarmte Tamara herzlich und wischte ihr mit seinen fingern die Tränen Von der Wange. „Ich hätte mich gerne gemeldet. Aber mir war es verboten Briefe zu senden oder in Empfang zu nehmen. Die Priester erlaubten keine Unterbrechungen. Aber ich bin auch so froh dich wieder zu sehen. Möchtest du einen Café? Ich lad dich ein ja? Dann können wir uns umin ruhe unterhalten.“ sagte er glücklich.
      Er nahm Tamara bei der Hand und deute auf den Stuhl. Er zog ihn etwas zurück und als sie sich setzte schob er den Stuhl vorsichtig an den Tisch heran. Anschließend setzte er sich wieder auf seinen Platz.
      „Also meine liebe. Wie ist es dir ergangen? Wie siehts bei dir aus? Ich habe dich wirklich schrecklich vermisst.“ sagte er aufgeregt, während er ihr Hände in seine legte.


      Eine Münze hat immer zwei Seiten, welche bist du?
    • Tamara setzte sich ihm gegenüber. ,, Naja, nachdem ich hierher zurück gekehrt bin, bin ich auf eine Journalisten Schule gegangen. Vor einem Jahr habe ich meinen Abschluss gemacht und bin seit dem Journalistin für das Modelmagazin Strawberrys. Aber hin und wieder schreibe ich auch für die Times. Und dir? Wie ist es dir ergangen", fragte sie lächelnd nachdem sie erzählt hatte, wie es ihr ergangen war.
    • Gillian nahm einen schluck von seinem Kaffee und fing an zu erzählen: „Ich bin jetzt seid ein paar Monaten mit meinem Seminar durch und würde hier in London an einer Kirsche als Priester angenommen. Ab und an halte ich Gottesdienste ab und helfe den Leuten bei ihrer Beichte. Wobei man sagen muss das Leben als Priester ist schon etwas anders als ich es gewohnt war. Doch wie sich jetzt herausstellt, war es wohl genau das richtige hier her zu kommen. Immerhin habe ich dich Wieder treffen können. Die Zeit ohne dich war einsam. Und die Nächte waren Kalt.“
      Die Kellnerin kam gerade und brachte Tamara ihren Kaffee, Gillian bestellte sich ebenfalls noch einen neuen, damit sie sich nich etwas länger unterhalten konnten.


      Eine Münze hat immer zwei Seiten, welche bist du?
    • Tamara War über seine Worte überrascht. Sie hätte nie gedacht, dass er immer noch so empfinden würde. ,, Du sagtest, dir wäre jeglichen Kontakt verboten gewesen, dann hast du auch nichts von deiner Schwester Louis gehört", meinte sie. Kurz nahm sie einen Schluck ihren Kaffees. Der englische Kaffee in diesem Café War sehr teuer, intensiv und lecker. ,, Ich weiß nicht, ob ich ihre Entscheidung gut heißen soll. Ich meine, sie ist eigentlich nur eine Sängerin. Sie hat vor ein paar Monaten geheiratet, doch, meiner Meinung nach, den falschen Mann. Arthur Wilson, der englische Prinz. Noch ist er der Prinz, aber der König ist schwer krank und die Königin schon längst verstorben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die königliche Familie und der königliche Rat damit einverstanden wären, wenn der Prinz mit einer gewöhnlichen Sängerin verheiratet ist. Naja, trennen will der Prinz anscheinend nicht. Ich weiß nicht, ob es nur daran liegt, dass Louise schwanger ist oder ob er sie wirklich liebt", meinte sie. Louise Dreif, die kleine Schwester von Gillian, War in ihrem Alter. Tamara bemerkte seinen Blick. ,, Falls du dich fragst, woher ich das alles weiß, kann kann ich es dir sagen. 1. Die Times hat darüber geschrieben, 2. Louise hat es mir erzählt und 3. Bin ich hin und wieder am königlichen Hof um Louise zu besuchen", meinte sie
    • Gillian war wirklich verwundet was in der Zeit alles passiert war wo er vollkommen isoliert war. „Ich habe tatsächlich nichts davon mitbekommen. Wie is meine Schwester nur an den Prinzen gekommen? Ich dachte sie würde lieber ein etwas nicht so öffentliches Leben führen wollen im Privaten. Und das sie jetzt auch schon schwanger ist, haut mich echt um. Ich werd mich wohl bald mal bei ihr melden um ihr zu gratulieren. Als guter Onkel und Bruder gehört sich das ja wohl auch so. Aber wundert mich auch nicht das du das alles weißt, als Reporterin und beste Freundin hab ich von dir auch nichts anderes erwartet. Meine kleine Schwester also schon unter der Haube. Ich dachte immer ich wäre der erste der unter Dach und Fach kommt,aber da hat meine süße kleine Schwester mir wohl ein Stich durch die Rechnung gemacht was. Und wie ist es bei dir? Haben sich deine Gefühle seid damals verändert? Oder bist du immernoch meine Königin?“ fragte er sie und ein leichter rotschimmer legte sich auf sein Gesicht. Er versuchte es zu verbergen indem er ein paar schlücke seines Kaffees nahm.


      Eine Münze hat immer zwei Seiten, welche bist du?
    • ,,Ich bin in den Jahren mit verschiedenen Jungs ausgegangen, aber meine Gefühle blieben unverändert. Ich habe immer nur dich geliebt. Selbst als meine Eltern davon sprachen mich zu verloben, woraus am Ende zum Glück nichts wurde", meinte sie. Tamara war ein wenig verlegen. ,, Übrigens wegen Louise. Du wirst nicht so einfach in den Palast kommen. Aber ich kann dir helfen. Halte dir einfach den heutigen Abend frei. Louise hat mich schließlich zum essen eingeladen, da wird es nicht schaden, wenn ich dich mitbringe", meinte sie
    • „Hatte ich auch nicht anders erwartet. Immerhin war ich für dich ja nicht erreichbar da ist es nur AL zu verständlich. Als ich auf dem Seminar war habe ich leider nie die Wärme einer Frau spüren können oder dürfen. An manchen nächten hatte ich echt gedacht ich sterbe vor Einsamkeit, aber so war es eben.“ sagte er und saufzte.
      Gillian hatte bereits geahnt das er nicht so leicht an seine Schwester heran kommen würde und wa dadurch sehr dankbar da Tamara ihn mitnehmen würde.
      „Ich hatte heute eh nichts mehr vor, aber dann werd ich mich langsam mal auf den Weg machen und meinen Anzug von dem Staub befreien. Ich hatte ewigkeiten keinen mehr an. Wo sollen wir uns denn heute Abend treffen? Und schonmal danke im voraus das du mich dorthin mitnimmst.“ sagte er und zeigte mit den Händen eine Geste der Dankbarkeit.


      Eine Münze hat immer zwei Seiten, welche bist du?
    • ,, Um 18 Uhr beim Big Ben", sprach Tamara lächelnd. Auch sie würde gehen, wenn sie ihren Kaffee leer getrunken hatte. Schließlich musste auch sie sich schick machen. Als sie den Kaffee leer getrunken hatte, ging sie nach Hause. Sie wohnte in einem schicken Apartmenthaus. Ihr Apartment war zwar nicht gerade groß aber schick. Die Wände hatte sie in einem schönem himmelsblau gestrichen. Auf dem Fensterbrett standen Rosen und Vergissmeinnicht. Ihre Bettwäsche War in einem tiefen dunkelrot. Dazu hingen noch Bilder im Apartment. Die Küche, das Bad waren ordentlich. In ihrem Schlafzimmer standen außerdem noch ein Bücherregal mit Sherlock Holmes Romane. Ein Schreibtisch, auf dem auch ihr Laptop stand. Ein Nachttisch, auf dem ein Bild von Louise und ihr in der Schuluniform der Mailändischen Musikschule. Und halt ihr Bett und ihr Kleiderschrank. Den Kleiderschrank öffnete sie und überlegte, was sie nur anziehen konnte.
    • „Alles klar dann bis um 18 Uhr. Übertreib es aber nicht wieder mit deinem Outfit. Damals hast du immer die auffälligen Klamotten getragen das weiß ich noch ganz genau.“ sagte er während er aufstand und ihr zur verabschiedung einen Kuss auf den Handrücken. Dannach ging er zum Tresen und bezahle seinen sowie Tamaras Kaffee. Damit fertig verließ er das Café und fuhr wieder zur Kirche zurück. Dort angekommen ging er in das nur für ihn bereitgestellte kleine Haus. Es war modern eingerichtet genau so wie er es sich gewünscht hatte. Neueste Technik und Hell gestaltet. Gillian öffnete den Kleiderschrank in seinem Schlafzimmer und zog den Anzug aus seiner Folie heraus. Er klopfte ihn ordentlich Ab und hängte ihn an die Ankliedestange die neben dem Schrank hin. Bevor er sich umziehen wollte, ging er noch unter die Dusche. Er rasierte seinen Bart, kemmte die Haare und legte ein angenehmes parfum auf,im Anschluss ging er wieder zurück ins Schlafzimmer und zog seinen Schwarzen Anzug an. Dazu ein weißes Hemd und eine rote Krawatte. Nun war die Uhr auch schon 17:30 und Gillian rief ein Taxi Unternehmen am. Kurz darauf fuhr das Taxi vor und er stieg ein. „Einmal bitte zum BigBen.“ sagte er zum Taxifahrer und der fuhr dann auch sogleich los. 25 Minuten später stand er auch schon vor dem riesen Glockenturm und wartete auf Tamara.


      Eine Münze hat immer zwei Seiten, welche bist du?
    • Tamara hatte sich ein schwarzes Kleid mit Spitzen am Ende angezogen. Es ging ihr bis zu den Knien. Dazu trug sie schwarze High Heels. Ihr blassrosanes Haar hatte sie offen gelassen und sie hatte sich auch nur dezent geschminkt. Um zum Big Ben zu kommen, nahm sie den Bus. Sie wohnte nur zwei Haltestellen weiter weg. Dort angekommen lief sie zu Gillian. ,, Wir können los", meinte sie. Zusammen mit Gillian lief sie zum Palast. Die Wachen ließen sie rein und drinnen wurden sie von Prinz Arthur empfangen. ,, Wie schön Euch zu sehen Lady Tamara. Ah und sie müssen dann die Begleitung der jungen Dame sein. Louise kommt sofort. Sie bespricht nur noch was mit den Hofdamen", meinte der Prinz höflich und lächelnd. Arthur war wirklich ein charmanter Mann. Blassblondes Haar betonten seine blauen Augen. Dazu war er gut gebaut und sein Prinzengewand stand ihm gut. Da öffnete sich eine riesige Flügeltür und Louise erschien. Wie ihr Bruder hatte sie nachtschwarze Haare, allerdings hatte sie giftgrüne Augen. Sie trug ein schönes dunkelblaues Kleid und passende High Heels. Man sah Louise an, dass sie schwanger war. ,,Hallo Tamara, Gillian.", begrüßte sie die beiden. Louise hieß seit der Hochzeit nicht mehr Dreif mit Nachnamen sondern Wilson. Louise sah ihren Bruder lächelnd an. ,, Wie ist es dir ergangen Bruder", fragte sie
    • Gillian folgte Tamara zum Schloss. Dort angekommen begrüßte der Prinz die beiden auch schon und Gillian antwortete: „Sehr erfreut sie kennen zu lernen Prinz Arthur. Mein Name Ist Gillian Dreif. Ich bin der große Bruder ihrer Frau.“
      Kurz nachdem er ausgesprochen hatte öffnete sich die Tür auch schon und Louise betrat den Saal. „Hallo kleine Schwester, begrüßt du etwa so deinen großen Bruder? Es haben sich wohl einige Dinge geändert was. Die Schwangerschaft steht dir gut zu Gesicht. Auf wen darf der liebe Onkel sich den freuen?“ antwortete er seiner kleinen Schwester herzlich.
      Normalerweise hatte sie ihn immer mit einer Umarmung und einem Kuss auf die Wange begrüßt, doch als Frau des Prinzen zierte sich das wohl nicht. Ziemlich hochnäsig und selbstverliebt scheinen die Leute des Adels zu sein. Gillian fühlte sich irgendwie nicht richtig wohl in seiner Haut. So förmlich zu reden stand ihm garnicht zu Angesicht.


      Eine Münze hat immer zwei Seiten, welche bist du?
    • ,, Es werden zwei Zwillinge. Ein Mädchen und ein Junge. Leider haben wir noch keine Namen", sprach Louise. Wenig später lief Tamara neben Gillian hinter Arthur und Louise. ,, Sie scheint sich mehr darüber zu ärgern als gedacht. Du musst wissen, als sie schwanger geworden war, meinte der Arzt, sie soll es nicht mit dem singen übertreiben, weil es zu mühsam ist. Prinz Arthur meinte dasselbe. Tja, daraufhin hat ihr Manager einige ihrer Konzerte abgesagt oder verschoben. Deswegen komme ich fast regelmäßig hierher um sie wenigstens ein bisschen aufzumuntern. Das singen bedeutet ihr schließlich alles", erzählte sie. Deswegen war Louise wahrscheinlich gerade eben auch so
    • Gillian freute sich das er gleich von 2 süßen Kindern der onkel sein durfte. Später als Tamara ihm das ganze erzählte, antwortete er: „Da magst du recht haben, sie war ja schon immer so das sie alles in sich hinein gefressen hat. Ich war nur verwundert das sie so kalt zu mir war. Normalerweise hatte sie sich mir immer anvertraut und war immer herzlich und warum, aber das war ziemlich kalt. Es hatte mich überrascht weißt du.“
      Sie folgten Louise und Prinz Arthur bis zu einem großen Essenssaal. Der Tisch war reicht gedeckt und prunkvoll dekoriert. Gillian kam sich vor als würde er gerade in einem falschen Film stecken. Es sah zwar alles sehr warm aus doch die Umgebung fühlte sich so kalt und Tod an. In dem ganzen Prunk steckte nichts außer schönes aussehen. Die 4 setzten sich an den Tisch und für einen Moment wa es ruhig geworden.


      Eine Münze hat immer zwei Seiten, welche bist du?
    • Das Abendessen verlief ruhig. Louise hatte sich bei ihrem Bruder für die Kälte entschuldigt, als sie unter sich waren. Und schließlich sind Tamara und Gillian nach Hause gegangen. Schweigend liefen die beiden durch die nächtlichen Straßen. Sobald sie nach Hause kam hatte Tamara so einiges zu tun. Sie musste das Chaos in ihrer Küche weg machen, die Wäsche waschen, einen Artikel, ihr Bett neu beziehen und so weiter. Als sie an das Chaos in der Küche dachte, seufzte sie leise. Es gab eine Sache in der sie mega schlecht war: Kochen!
    • Gillian brachte Tamara noch nach Hause bevor er selbst den Heimweg antrat. Sie umarmelten sich sich zur verabschiedung und anschließend hielt er sich ein Taxi an, welches gerade an ihm vorbei fuhr. Nach einiger Zeit kam er dann bei seinem Haus an, bezahlte den Taxifahrer und ging anschliesend in sein Haus. Dort zog er sich wieder bequeme Klamotten an und schwang sich nich etwas vor den Fernseher. Seinen Lieblingsanime hatte er extra aufgenommen, damit er ihn abends noch sehen konnte, um keine Folge zu verpassen. Beim gucken der Folge, wurde er langsam immer und immer müder, sodass er kurz nach Ende der Folge einfach auf der Couch einschlief und erst am Morgen zum ersten Leuten der Kirchenglocken wieder erwachte. Sofort stand er auf, kochte sich einen Kaffee, machte sich frisch und zog sich um. Nach seinem Morgen Kaffee, ging er hinüber in die Kirche und bereitete den nächsten Gottesdienst vor.


      Eine Münze hat immer zwei Seiten, welche bist du?