​Der Fluch der Prinzessin und die Liebe des Prinzen

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    • ​Der Fluch der Prinzessin und die Liebe des Prinzen



      Der Fluch der Prinzessin und die Liebe des Prinzen


      So süß X's Träume auch sind, in denen sie als Prinzessin Urbena die Braut des schönen Prinzen Y wird - so schrecklich ist jedes Erwachen. Sie scheint für die heimliche Liebe bezahlen zu müssen! Ist es ein alter Fluch, der sie aus dem Traumreich verfolgt? Dies fragt sie sich ständig. Doch plötzlich landet X im alten Ägypten und trifft auf den Prinzen Y! Er nimmt sie zu seiner persönlichen Dienerin. X akzeptiert das und findet diese Zeitreise eigentlich praktisch. So konnte sie versuchen, den Fluch zu lösen. Doch leider verliebt sie sich in Y und er sich in sie! Aus der normalen Herr und Dienerin Beziehung wird eine Affäre, die sie geheim halten. Doch was wird aus Prinzessin Urbena?

      @Runa


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    • Erneut wachte Miyako auf dem Boden auf. Schon wieder hatte sie einer dieser zuckersüßen Träume und schon wieder war das erwachen bitter, denn sie hatte wieder verschlafen. Ihr Vorgesetzter würde das nicht für gut heißen. Nein, vorallem nicht, weil sie schon eine ganze Woche ständig zu spät ins Museum kam und das alles nur wegen diesen Träumen. In letzter Zeit war sie im historischen Museum in der es eine Ausstellung von Steintafeln aus dem alten Ägypten gab. Sie zog sich eine weiße Bluse an. Dazu ein enganliegender, schwarzer Rock der ihr bis zu den Knien ging und schwarze High Heels. Ihre schwarz-dunkel lilanen Haaren kämmte sie und ließ sie offen. Dann schnappte sie sich ihre schwarze Aktentasche und verließ ihr Haus. Sie musste den Bus nehmen und nahm den auch. Die anderen Fahrgästen waren Ausländer und Touristen. Als Miyako 5 Haltestellen weiter ausstieg, fiel sie plötzlich durch ein Loch. Allerdings landete sie weich und zwar auf einem Sandboden. Nur fehlte hier das Meer. Dafür war es brütend heiß und es gab einen wolkenlosen Himmel. Wo War sie?!
    • Hamura stand wie immer früh am Morgen auf. Er wusch seinen Körper, zog seine Kleidung an und setzte ein leichtes Parfüm auf. Im Anschluss verließ er seine Gemächer und machte seinen morgenichen Spaziergang durch die Gärten. Nach einiger Zeit kam ein Diener des Palastes und bat ihm sein Frühstück zu sich zu nehmen. Der Prinz folgte ihm zum Saal und nahm auf seinem Stuhl Platz, der Diener brachte das Essen und Hamura genoss sein Frühstück. Nach dem Essen Bat er den Diener sein Pferd zu sattel,dieser leistete prompt Folge und mach 15 Minuten kam er zurück. „Ihr Pferd steht nun für Sie bereit mein Prinz.“ sagte er mit Hochachtungsvoller Stimme.
      Der Prinz dankte dem Diener uns schwang sich auf sein Pferd. Hamura ritt durch die Dünen der Wüste auf dem Weg zu seiner neu entdeckten Ruine. Auf seinem Weg bemerkte er eine merkwürdige Person. Die Kleidung dieser hatte er nich nie zuvor gesehen. Hamura ritt auf die Frau zu, bei ihr angekommen fragte er sie: „Wer seid ihr und was macht ihr hier? Eure Kleidung habe ich auch noch nie gesehen. Antwortet bitte prompt meine Dame, ich bin in Eile.“


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    • Als Miyako eine stimme hörte, drehte sie sich zu dem Mann. Ihre lilanen Augen funkelten durch die Sonne. ,, Mein Name ist Miyako und ich komme von weit her. Ich bin auf der Flucht, da man mich in meiner Heimat hinrichten will. Ich suche nach einer Stadt, wo ich bleiben kann aber unterwegs habe ich mich verlaufen. Diese Kleidung stammt aus meiner Heimat", sprach sie mit sanfter Stimme. Das sie von weit her und das mit der Kleidung stimmte. Aber sie war wohl ein paar Jahre in die Vergangenheit gereist und dazu noch ins alte Ägypten. Sie wusste sehr wohl, dass vor ihr Prinz Hamura stand. Viele Steintafeln berichteten von ihm und seiner Verlobten Prinzessin Urbena. Es war auch der Prinz, von dem sie ständig träumte. Jetzt wo sie ihn persönlich sah, musste sie merken, dass er genauso gut aussehend und heiß wie in ihren Träumen war
    • „Ich bin Prinz Hamura Sohn des Pharaoh und zukünftiger Erbe des Throns von Ägypten.“ stellte er sich höflich vor während er sich leicht verbeugt.
      Miyako war ein merkwürdiger Name so empfand er, nur hatte er momentan keine Idee was er machen könne und so sprach er: „Ehrenwerte Miyako euer Name ist seltsam, wenn ich euch so im Beisein anderer nenne, bekommen wir beide Probleme die wir nicht wollen. Eine Idee was wir dagegen tun können?
      Er grub etwas in der Satteltaschen seines Wüstenzuchtpferdes herum und holte eine Frauen Tracht heraus, sie sollte eigentlich für seine Schwester sein doch er entschied das diese Frau die Kleidung nötiger hatte als sie. „zieht dies an wenn wir beim Lager angekommen sind, passt auf das euch niemand sieht.“ sagte er ruhig.
      Hamura stieg auf sein Pferd und streckte ihr die Hand aus.


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    • ,, Mit Verlaub Prinz Hamura, nennt mich stattdessen Ophelia", schlug Miyako dem Prinzen vor. Als er ihr das Kleid gab, nahm sie es dankend und verstaute es sicher. Dann nahm sie die Hand des Prinzen und wenig später saß sie hinter ihm auf dem Pferd. Sie war noch nie geritten, weil sie damals viel mit der Schule zu tun hatte. Aber dieser Prinz war genauso nett wie in den Geschichten. Warum wollte er sie wohl mitnehmen? Er hatte doch eine Verlobte. Sie versuchte, einfach das positive zu sehen. Vielleicht konnte sie den Fluch brechen, der wahrscheinlich auf ihr lag, wenn sie sich ganz normal verhielt
    • Hamura ritt zusammen mit Miyako zu der alten Ruine. Kurz bevor sie dort ankamen, drosselt er das Tempo und stieg langsam ab. „Von hier aus werden wir zu Fuß weiter gehen. Direkt am Eingang des Lagers befindet sich mein Zelt, geht dort hinein und wechselt eure Kleidung. Im Anschluss dürft ihr euch etwas von meinen Vorräten nehmen. Wenn ihr mit allem fertig seid, stoßt doch gerne zu mir. Ich denke ich habe hier etwas faszinierendes entdeckt.“ sagte er höflich.
      Miyako verschwand im Zelt und Hamura traf sich meinen seinen Diener am Eingang der Ruine. Sie hatten es bereits soweit freigelegt das man hinein gehen konnte. Sogar fackeln hingen schon am Eingang. Hamura lobte seine Diener für die gut Arbeit und betrachtete den Eingang etwas genauer.


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    • Hinata war in das Zelt gegangen und hatte ihre Klamotten ausgezogen. Dann zog sie das Kleid an. Es ging ihr bis zu den Knien und war schneeweiß. Sie konnte es kaum glauben, dass sie das wirklich tragen durfte. Als sie fertig war, machte sie schnell ihre Haare ordentlich und lief dann aus dem Zelt um Prinz Hamura zu suchen. Einer der Arbeiter bemerkte sie, dachte sich wohl aber nichts dabei, da er mit der Arbeit weiter machte. War es normal, dass Hamura Dienerinnen mit zu Ruinen nahm? Nein, das sicher nicht. Damals war der Wert einer Frau minderwertig, wenn sie keine Prinzessin oder Königin war. Hinata fand es schon schade, dass keine Frau wirklich wie Jeanne D'arc War.
    • Hamura kam gerade wie aus der Ruine geklettert las er Miyako sah. Er rief: „Frau Orphelia! Kommen sie her. Das hier ist immer genau das wonach ich hier gesucht habe. Kommen Sie schnell. Ich helfe Ihnen herunter zu steigen.“
      Miyako eilte schnell zu Hamura und er reichte ihr die Hand. Ohne zu zögern nahm sie auch seine Hand und er hob sie in das Loch wo der Eingang zu der Ruine lag. Er hielt die fackel nach oben um ihr den Weg zu erhellen. Die beiden betraten zusammen die Ruine und was dort zu sehen war, war atemberaubend. Antike steinsäulen und Schriftzeichen an den Wänden.


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    • Miyako musste staunen. Das war total Antik. Hätte sie vor 2 Jahren bei den Ausgrabungen diese Ruinen gefunden, hätten die Konkurrenten das mitbekommen und wären auch so fasziniert. Aber das jetzt so Live in der Vergangenheit zu sehen war noch viel faszinierender. Diese Steinsäulen und die Schriftzeichen. Ihr fiel was auf. ,, Prinz Hamura, sehen sie sich das an", meinte sie. Sie war bei einen kleinen Graben, der dort war. In diesem befanden sich Juwelen, wertvolle Tongefäse auf denen verschiedenen Malereien waren und Schmuck. Aber auch eine Schriftrolle lag im Graben
    • Hamura leuchtete mit der Fackel dorthin von Miyako ihn gesagt hatte hin zu gucken. Die beiden gingen zusammen an die alten Gegenstände. Sie sahen sich einige der Dort liegenden Teile an. Dann wies Hamura an alle Vasen und Juwelen ein zu packen und zur Schatzkammer in der Stadt zu bringen. Die Bücher und die Rolle allerdings sollten sie ihm überlassen. „Geehrte Orphelia sammeln Sie alles an Schriftstücken zusammen und nehmen es mit in mein Zelt. Ich möchte mir diese Dinge einmal genau ansehen. Ich möchte das sie mir bitte dabei behilflich sind. Immerhin sehen sie aus als hätten sie einen einen Schärferen Blick für dich wirklich wertvollen Gegenstände.“ sagte er mit einem Hauch von Vorfreude auf das was er bald zu sehen bekommen würde.
      Nachdem die beiden alles was sie brauchten gesichert haben, verließen die beiden die Ruine und gingen zusammen in Hamura Zelt.


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    • Im Zelt wartete eine extrem hübsche Frau, die adelige Sachen aus dieser Zeit trug. Miyako wusste, dass diese Frau noch nicht da wahr als sie hier war. ,, Verzeiht Verlobter, wenn ich Euch bei der Arbeit störe. Allerdings wurde es mir im Palast ein wenig zu langweilig also habe ich mir erlaubt hierher zu kommen", sprach die Frau. Verlobter? Moment! Dann war die Frau also Prinzessin Urbena, die Verlobte von Prinz Hamura?! Aber irgendwie wunderte das sie nicht. Prinzessin Urbena War wirklich total hübsch. Kein Wunder, dass sie als schönste Prinzessin der damaligen Zeit galt
    • „Du störst mich nicht meine Königin. Es sei dir erlaubt mich immer zu besuchen wann es dir beliebt. Wenn ich dich einmal vorstellen darf. Meine Königin das ist die ehrenwerte Orphelia. Orphelia wenn ich vorstellen darf das ist Prinzessin Urbena, meine zukünftige Frau.“ er nahm Urbens Hand und Küsste ihren Handrücken. Anschließend drehte er sich um und widmete sich den neuen Fundstücken. Vorsichtig öffnete er einige Schriftrollen und las was dort drin stand. Es waren Geschichten über alte sagen und Legenden. Doch auch die geschichte der Ruine und wer hier einst lebte waren dort geschrieben. „Sehr auch das an. Das hier ist wahres Wissen über alte Zeiten. So viele Kostbarkeiten, die mit keinem Gold der Welt bezahlt werden können liegen hier in unseren Händen. Kommt lest selbst.“ sagte er und winkte die beiden Frauen zu sich hinüber.


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    • Miyako und Urbena kamen zu ihm und lasen ebenfalls diese Schriftstücke. ,, Das ist interessant. Eine Geschichte über ein vergessenes Königreich. Ich vermute mal, die Ruine War der Zentrum dieses Reiches.", meinte Miyako. ,, Ja, das könnte sein. Aber ich frage mich, warum eine Bestie namens Leviatan dort als Gegner gegen Atlantik erwähnt wird", meinte Urbena. Das war in der Tat seltsam. Miyako überlegte. War ihr Kollege Alec nicht an irgendeiner verlorenen Geschichte dran. Könnte es sein, dass diese Schriftrolle einer der Schlüsseln zu dieser Geschichte sind. ,,Diese Schriftrolle ist aber seltsam. Lauter Schriftzeichen, die man nicht lesen kann", meinte Urbena. Miyako ging zu der Prinzessin und sah sich die Schrift an. ,, Das ist japanisch. Die Sprache aus meiner Heimat", meinte sie
    • Hamura war begeistert von den Geschichten über Wesen die,die eigene Vorstellungskraft sprengten und völlig neue Blickwinkel öffnete. Er stellte sich immer gerne vor die die Menschen damals lebten und wie sie durch ihre Stadt wanderten. Auch die wesen über die er las stellte er sich bis ins kleinste Detail vor. Doch was ihn leicht aufregte, war das er einiges nicht lesen konnte. Umso begeisterter war er als Miyuki sagte das sie es lesen konnte, sofort war er wieder Feuer und Flamme. " Fräulein Orphelia sie können das lesen? Bitte seien sie so freundlich und Übersetzen sie es uns bitte. Ich möchte wirlich gerne wissen, was dort noch geschieben steht." sagte er aufgeregt.


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    • Miyako las die ganze Schriftrolle. ,,Das ist eine alte Sage, die überbracht wird. Ich bräuchte kurz was zum schreiben", meinte sie. Urnen brachte ihr was. Miyako schrieb die Übersetzung auf.
      Übersetzung der Schriftrolle:
      Ein eiskalter Wintertag herrschte auf der Menschenwelt. Die Prinzessin Mitsuki sehnte sich nach der Außenwelt, den schon so lange War sie in dem Palast gefangen. An diesem Wintertag erblickte sie einen Samurai. Es War der Samurai Takeru Boshi. Er War in ihrem Alter. Die Prinzessin schlich sich aus dem Palast und lief zu dem Samurai. Die beiden verbrachten wundervolle Tage miteinander. Sie verliebten sich ineinander und kamen auch zusammen. Doch Fürst Asanos Sohn, der mit der Prinzessin verlobt war, entdeckte die beiden und war hasserfüllt. Aus Wut auf Takeru, weil dieser von Mitsuki geliebt wurde, brachte er die Prinzessin um und ließ es für die Tat des Samurais aussehen. Der Kaiser Natsuhiko entdeckte den leblosen Körper seiner Tochter und verurteilte den unschuldigen Takeru zu Tode.

      ,, Oh je, was für eine traurige Geschichte", meinte Urbena. ,, Diese Sage wurde von einem alten Dichter namens Hiroyuki Asuno geschrieben. Sie sollte meine Landsleute vor der dunklen Seite des Hasses und der Eifersucht bewahren. Es gibt noch viel traurigere und schlimmere Legenden und Sagen aus meiner Heimat",meinte Miyako
    • Hamura hörte ihr ganz genau zu und sog förmlich die Geschichte in sich auf. Wie gebannt folgte er ihren Worten und sagte: „Was für eine außergewöhnliche Geschichte. Ich hab selten etwas derartig interessantes gehört. Vielen Dank das sie es für uns übersetzt haben. Ich werde mich dafür bei Ihnen revanchieren. Womit darf ich Ihnen eine Freude machen?“
      Prinzessin Urbena stimmte ihm zu und sagte: „Wie mein verlobter schon sagte, vielen Dank das sie uns geholfen haben,diese Geschichte zu hören. Sagen Sie ruhig wenn es etwas gibt das Sie möchten. Mein zukünftiger Gemahl würde Ihnen keine Ruhe lassen, bis er sich erkenntlich zeigen durfte.“


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    • ,, Naja, ich würde gerne, wenn es okay ist, absofort bei den Forschungen dabei sein. Der Grund, warum ich aus meiner Heimat geflohen bin, ist einfach. Der Prinz aus meiner Heimat wollte mich hinrichten lasse, weil ich mich zu sehr mit der Geschichte meiner Heimat auseinander gesetzt hatte. Vorallem mit der Legende um das silberne Gewand der Schneefee", meinte Miyako. ,, Was ist das für eine Legende", fragte Prinzessin Urbena. ,, Es gibt verschiedene Versionen von dieser Legende. Aber in jeder dieser Versionen stirbt die Schneefee am ende durch Reue und hinterlässt einen Korb voller Schnee", meinte Miyako. ,, Warum den vor Reue", fragte die Verlobte des Prinzen. ,, Die Schneefee soll vor einem bestimmten Vorfall, um den es in den legenden geht, etliche Männer im Schneesturm umgebracht haben", sprach die Archäologin
    • Hamura hörte ihrer Geschichte zu und er tat dies sogar mit großem Interesse, denn er hatte von dieser Geschichte noch nie gehört. Er dachte darüber nach, ob es nicht noch weitaus mehr geschichten gab, die er nicht kannte aber dennoch sinnig und bewiesen wahren. Hamura glaubte nämlich nur an geschichten, die Einwandfrei bewiesen waren und das wichtigste alt sogar sehr alt mussten sie sein. Er sagte zu Miyako: „Ich erlaube ihnen an der Forschung teil zu nehmen, jedoch nur unter einer Bedingung. Sie müssen uns Geschichten erzählen, die wahr und bewiesen sind. Ich werde ihnen einen Schriftenführer zur Seite stellen und dieser wird dies in Büchern fest halten. Je größer meine Sammlung wird, desto besser ist es. Außerdem werde ich sie Prinzessin Urbena höchst persönlich als Verantwortungsperson zur Seite stellen. Sie wird sie in allea anweisen und ihnen sagen was sie dürfen und was nicht. Und du meine Zukünftige Gattin, darfst ab sofort immer mit mir zu den erkunden kommen und musst dich nicht mehr langweilen. Ist das für alle so in Ordnung?“


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    • ,, Oh Hamura! Das ist wirklich wundervoll", meinte Prinzessin Urbena und auch Miyako war einverstanden damit. Zudem spürte sie, dass Prinzessin Urbena sie mochte. Vielleicht konnte Urbena sich vorstellen, sich mit Miyako anzufreunden. Schließlich schienen sie beide auf selben Wellenlänge. Nur leider aus unterschiedlichen Zeiten und Rängen. Doch machte sowas bei einer Freundschaft etwas aus