A job to die for [TheWizard & Daisy]

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    • A job to die for [TheWizard & Daisy]

      A job to die for
      historical, fantastic, adventure, comedy, friendship(?)


      Die Welt ist ein gefährlicher, doch gleichsam wunderschöner Ort im 18. Jahr des Königs Theobald III. Sein Königreich floriert und trotz der gelegentlichen Unruhe in den
      sogenannten Niemandslanden, wo keine Gesetzgebung die Menschen schützt, geht es den Menschen gut. Am ertragsreichen haben es die Landbesitzer erwischt. Eine erfolgreiche Ernte versorgt die eigene Familie und spült obendrein ein schönes Sümmchen in die Kassen. Aber auch Handwerker genießen viel ansehen. Die Schmiedekunst mit dem besonderen Siegel von Theobalds Hof ist überall im Land bekannt. Doch was sollte man tun, wenn man nicht das Kapital hatte sich eine Existenz aufzubauen? Wenn die bloße Vorstellung von eigenem Land ein so absurder Traum ist, dass man unmittelbar daraus erwacht? Wenn man nicht das Glück hat von einem gütigen Lehrmeister aufgenommen zu werden?
      Für all diese heimatlosen Menschen gibt es noch die Möglichkeit eine Karriere als Tagelöhner anzugehen. Immer zur Stelle, wenn es irgendwo etwas zu tun gibt, sind diese Menschen angesehen und nützlich, zumindest wenn kein schlechter Ruf ihren Namen beschmutzt. Um sich mehr und mehr von der Konkurrenz abzuheben übersteigen die Tagelöhner stetig ihre eigenen Grenzen. Durch hartes Training, grundlegender magischer Begabung und Informationssammlung sagt man diesen Menschen nach, dass sie Fähigkeiten entwickelt haben, die ihnen selbst in den Niemandslanden eine gute Überfahrt sichern. Daher vertrauen Händler auch besonders auf diese Außergewöhnlichen Wächter, wenn es um den Schutze ihrer Waren geht.

      ~{♦}~

      Aber es sind natürlich nicht alle Tagelöhner mit dieser beeindruckenden Fähigkeiten gesegnet. Manche von ihnen versuchen mit ihren bescheidenen und begrenzten Mitteln durchzukommen, allerdings spricht es für sich selbst, dass die weniger begabten Anwerber der Branche recht wenig Ansehen erlangen. Ein Umstand unter dem so manch einer leiden muss... Doch gelegentlich passiert es, dass junge Prinzen auf der Flucht eben solche nutzlosen Wächter aufgabeln und noch viel seltener passiert es, dass diese Prinzen in der Hast einen Vertrag unterschreiben, der klare Forderungen aufweist: Keine Beendigung der Verbindung bis der Auftrag abschlossen ist, ganz gleich welche unvorhergesehenen Ereignisse die beiden auch ereilen mag.

      Steckbriefvorlage

      Name:
      Alter:
      Größe:
      Vorgeschichte:
      Sonstiges:
      Aussehen:

    • Name: Francesca "Fran" Medina
      Alter: 21 (gibt allerdings vor 27 zu sein)
      Größe: 1,65 (sie trägt allerdings immer Schuhe mit besonders dicker Sohle, um größer zu wirken)

      Vorgeschichte:
      Francescas Vater ist ein Soldat des Königshauses und eigentlich ging es ihm und seiner Familie recht gut. Es gab nur ein massives Problem; es gelang seiner Frau sehr lange Zeit nicht schwanger zu werden. Der Mann, der dadurch vergeblich auf einen männlichen Erben wartete verbitterte je mehr die Jahre ins Land zogen. Doch dann passierte das Wunder. Im ungewöhnlichen Alter von 37 Jahren wurde der Bauch seiner Gattin endlich rund. Sehr rund, um genau zu sein. Sie erwartete nämlich ein Zwillingspaar. Einen Jungen und ein Mädchen, wie sich herausstellen sollte. Er ist überglücklich gewesen darüber endlich einen Sohn in den Armen zu halten. Allerdings hielt sein Glück beim besten Willen nicht lang. Seine Frau überlebte die Strapazen der Geburt nicht und verstarb kurz nachdem sie ihre Kinder das erste Mal in den Händen gehalten hat.
      Eine Katastrophe für den schwer beschäftigten Mann. Was sollte er nur tun? Er konnte sich unmöglich selbst um die Kinder kümmern und noch während er in der Überlegung steckte was er mit den kleinen Menschen tun sollte, hörte der Junge des Zwillingspaars einfach in seinem Bettchen auf zu atmen. Das Oberhaupt der nun sehr kleinen Familie bedachte Francesca mit Abscheu. In seinen Augen ist das Mädchen verflucht gewesen, das so unglaublich viel Lebenswillen zeigte. Sie überstand jedes noch so hohe Fieber, stürzte als Kind regelmäßig von hohen Bäumen, aß sich satt an giftigen Beeren und freundete sich sogar einmal mit einer gefährlichen Schlange an. Ihr Vater war hoch verstört und betrachtete seine Tochter sehr bald als Teufelsbrut.
      Es war leicht ihr die Schuld am Tod seines Sohnes und seiner Frau zu geben. Im Allgemeinen wurde sie bald zum Mittelpunkt allen Übels, was seinen Hass stetig weiter schürte. Als das Blag irgendwann das erste Mal den Wunsch aussprach Tagelöhnerin zu werden, hatte ihr Vater es gar nicht eilig genug sie aus dem Haus zu werfen. Er gab ihr in die Hand was sie gebrauchen könnte; Waffen, ein bisschen Geld für den Anfang und ein Pferd, womit seine Fürsorge auch bereits sein Ende hatte.

      Sonstiges:
      • Fran ist eine Tagelöhnerin der nutzlosen Sorte. Weder hat sie irgendein Wissen über magische Barrieren, Flüche oder dergleichen, noch kann sie davon sprechen so etwas wie einen sechsten Sinn zu besitzen. Ihre einzigen Qualifikationen sind ihr unbändiges Durchhaltevermögen. Sie ist einfach nicht tot zu bekommen, egal wie brenzlig sie Lage auch wird, schaffte sie es bisher immer mehr oder minder unbeschadet davon zu kommen, was man wirklich nicht von der Ware behaupten kann, die sie beschützen sollte.
      • Sie ist gut befreundet mit einigen anderen Tagelöhnern, die nicht so einen "angenehmen" Start in dieses Leben hatten wie sie und diese versuchen ihr regelmäßig ihre Waffen zu stehlen. Dabei nutzt sie effektiv nur ihren Bogen und einen alten Dolch. Ihr wertvolles Schwert mit dem Siegel der königlichen Schmiede von ihrem Vater ist für sie mehr eine Art Absicherung. Für den Fall, dass sie mal wirklich in der Klemme stecken sollte, ist sie zuversichtlich ihr Schwert für einen guten Preis verkaufen zu können.
      • Gelegentlich hält sie noch Kontakt zu ihrem Vater. Ihr ist bewusst, dass die Beziehung der beiden sehr unterkühlt ist, dennoch wendet sie sich ohne Scham an ihn, wenn sie mal dringend seine Hilfe braucht oder meldet sich schriftlich auch nur bei ihm, um ihm mitzuteilen, dass sie zu seinem Leidwesen noch quicklebendig ist.
      Aussehen:

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    • Name: Charles von Waringham

      Alter: 19

      Größe: 1,88

      Vorgeschichte:
      Charles wuchs unbeschwert aber unbeachtet am Hof seines Vaters auf. Da er der Jüngste von Sechs Kindern ist und der Jüngste von Vier Brüdern war die Erbreihenfolge schon lange bevor er geboren war geklärt. Er war mehr ein Erzeugnis des Spaßes seiner Eltern. So kam es das er zwar die Annehmlichkeiten eines Prinzen erfuhr aber seid er sich erinnern kann immer wusste das der Tag kommen würde wo er die Kirchliche Laufbahn einschlagen musste. Doch zuvor hatte er eine Unbeschwerte Zeit die er unter anderem damit Verbracht hatte das zu Ersehnen was er nie haben würde. Dies war unter anderem die Frau seines Ältesten Bruders Richard, die Edele Dame Marie. Sie hatte Blondes Haar das an Flüssiges Gold erinnerte, Augen die Blau waren wie Saphire und eine Stimme die Ihn dahin schmelzen ließ. Doch leider war Charles für Marie nicht mehr als ein kleiner Junge denn man Knuddeln und Beschützen musste. Das wurde auch nicht dadurch besser das jedes mal wenn er in ihre nähe kam er weiche knie bekam und total Tollpatschig wurde. Trotz allem konnte sich Charles nicht beschweren bis der Tag kam an dem sein Vater Ihm sagte das er am nächsten Tag ins Kloster aufbrechen sollte. Charles geriet in Panik da für Ihn das ganze immer so weit in der Ferne gelegen hatte. In einer Kurzschlussreaktion hatte er all sein hab und gut was er tragen konnte gepackt und sich aus dem Staub gemacht. Er konnte zum glück noch seinen Schwarzen Hengst Argus mitnehmen. Als er am Morgen die Stad erreichte konnte er direkt sehen das seine Flucht aufgefallen war. Denn kaum war sein Pferd abgegeben und er in der Stadt so wurde er verfolgt. So kam es das er rannte bis er an einem Schwarzen Brett an kam und zu seinem Glück wie er fand eine Person mit dem Symbol der Tagelöhner entdeckte. Eine Goldene Münze auf Schwarzem Grund.

      Sonstiges:
      Seid der Sache mit Marie kann Charles keine Frau mehr ansprechen die Ihr ähnlich sieht und wird tollpatschiger als jeder Hofnarr.
      Er ist ausgezeichnet im Schwertkampf. Jedoch hat er in aller eile sein Schwert liegen gelassen.
      Charles redet sehr schnell wenn er Nervös wird.
      Aussehen:
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      Die Show beginnt
      DanceDance ...urg *lob*
    • Eckdaten:
      Elias Archibald | 28 y/o | 1,80 m

      Vorgeschichte:
      Elias ist aus einer Familie voller sagenhaften Namen. Sein Vater hat es in die Geschichtsbücher geschafft durch seine hervorragenden Strategien beim Militär und das bereits im Kindesalter. Seine Mutter gilt als Koryphäe auf dem Gebiet der Malerei. Sie wird zu Adelsfamilien und in Königshäuser geladen, um Portraits der Herrschaften zu malen. Seine beiden jüngeren Brüder sind unter die Schmiede an Theobalds Hof gegangen. Seine ältere Schwester ist bekannt für ihre Schönheit, sie hat einen jungen Grafen geheiratet und machte sich einen Namen als "die Herzensgräfin des Westens".
      Hingegen ist Elias eher ein bisschen... nutzlos? Harte Arbeit liegt ihm nicht, sie lag ihm noch nie. Er glänzt durch seinen wohlwollenden Müßiggang. Statt sich mit Politik zu beschäftigen vergnügte er sich lieber. Ebenso sah es aus mit Geschichte, Schwertkunst, Reitstunden, die Jagd. Er amüsierte sich schon wirklich gerne und wurde nie müde davon.
      Leider fiel er durch sein Betragen in Ungnaden seines Vaters gegenüber. Er rügte seinen ältesten Sohn aufs Äußerste und während einer der zahllosen Außeinandersetzungen platzte dem jungen Mann schließlich der Kragen und er verließ sein Elternhaus mit dem Ziel auf eigene Faust erfolgreich und bekannt zu werden. Nämlich durch das einzige andere auf der Welt für das er Leidenschaft zeigte außer für die Befriedigung nach Unterhaltung; Musik. Er nahm sich fest vor reisender Musiker zu werden und in jeder Stadt die Menschen zu begeistern, seine Lieder sollten auf allen Straßen gesungen werden!

      Sonstiges:
      - Durch eigene Hand und Motivation lernte Elias Laute, Klavier und Geige spielen. Er ist sehr musikalisch und hat eine außerordentliche schöne Stimme, ebenso eine Art an sich, die einfach Blicke auf sich lenkt. Demnach steht er auch entsetzlich gerne im Rampenlicht, scheut nicht davor zurück sich zum Deppen zu machen und gewinnt mit seinen Talenten schnell die Herzen der Frauen für sich.
      - Elias versteht sich zwar darauf einen Raum mit ein paar Menschen zu unterhalten, in einer ausgelassenen Umgebung, am liebsten wo viel Bier fließt, allerdings versagt er auf ganzer Linie, wenn er auf einer Bühne steht. Einer richtigen, mit Menschen, die nicht zusehen und hören müssen. Dort bekommt er plötzlich ein bisschen Bewertungsangst oder fühlt sich aber in den Stress gegenüber seiner Familie zurückversetzt, sodass er sich automatisch bedeckter hält.
      - Seit er von zu Hause getürmt ist ist er auf der ständigen Inspiration für seine Lieder. Leider will es ihm einfach nicht gelingen von der Muse geküsst zu werden... Und dass obwohl er so viele Frauen küsst, wie er nur kann! Seine Schlafplätze erarbeitet er sich mit Liebe und Verführung, er stürzt sich Hals über Kopf in jede neue Liebschaft und bauscht jeden noch so kleinen Tatbestand schrecklich auf, um irgendwelche Situationen zu erschaffen, über die er singen kann.
      - Selbst er beherrscht einige wenige nützliche Zaubereien.

      Aussehen: