Das Schicksal der Welt

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    • Das Schicksal der Welt

      Vorstellung:
      Das Schicksal der Welt

      Mitglieder:
      @Runa
      @Cailemia
      @AngelTheDragon
      @Floritaku
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      Romilly
      Das junge Mädchen lief durch die Wälder der Berge. Es war nun eine Woche her seit sie von Zuhause abgehauen war. Unterwegs hatte sie den Bauernjunge Rory getroffen. Dieser wollte sie zu seiner Frau machen, aber Romilly wehrte sich und schließlich War ihr die Flucht vor Rory gelungen. Reflexartig wanderte ihre Hand zu ihrem Dolch. Sie hatte die Welt außerhalb ihrer Heimat nie kennengelernt, deswegen wusste sie nicht, ob Rory so grausam sein würde und ihr folgte um sie zu töten. Aber wenn es wirklich so war, wusste sie sich zu wehren. Romilly war schließlich keine Frau, die Angst vor Männern hätte. Ein leises Seufzen entwich der Blondine. Es wurde kälter, was hieß, dass sie bald wahrscheinlich in Nevarsin sein würde.


      Jandria
      Die Schwertfrau ritt neben dem entflohenen König. Nachdem sie gehört hatte, dass er vertrieben wurde, hatte sie sich, mit ein paar treuen und fähigen Schwertfrauen, auf die Suche nach ihm gemacht und ihn endlich gefunden. Die Truppe, die ihm folgte, war ihr aber nicht ganz geheuer. Zumal die Truppe fast nur aus Männern bestand, die keinen Respekt vor Frauen haben. ,, Seht, da reitet sie stolz neben unserem ehemaligen König. Diese Schwertfrau ist zwar stark, aber eine Frau bleibt eine Frau. Einfacher ausgedrückt: Ein schwaches Weib bleibt ein schwaches Weib", hörte sie einen der Männer murmeln. Die blauäugige warf diesem Mann einen warnenden Blick zu und er verstummte sofort. Nicht alle Frauen waren so schwach, wie man dachte. Vor allem keine Schwertfrau. ,, Was hat Euch nur dazu getrieben, Euch eine Truppe zusammen zu stellen, die keinen Respekt vor Frauen hat", fragte die Blondine den ehemaligen König leise. Da entdeckte sie ein blondhaariges Mädchen mit grünen Augen auf der Lichtung. Trotz des Kleides, dass das Mädchen trug, erkannte Jandria, dass sie eine Waffe bei sich hatte.

      Ranmaru
      Der blondhaarige Attentäter schlich lautlos durch die Wälder. Er hatte die Information bekommen, dass der ehemalige König sich hier aufhielt. Es War zwar grausam, einen unschuldigen Menschen zu töten, aber er brauchte das Geld, dass auf den Kopf des entflohenen König ausgesetzt ist. Zudem hatte man ja auch keine Rücksicht auf die Kinder in seinem Dorf genommen. Ranmaru würde alles tun um seinem Dorf zu helfen, auch wenn es hieß, dass er Menschen umbringen musste.

      Alderic
      Der junge Schwertkämpfer saß in einer Bar und trank Sake. Zum Glück hatte er heute Nevarsin erreicht und sofort ein Gasthaus gefunden. Dazu eine Bar, in der er Sake trinken konnte. Plötzlich setzte sich ein alter Mann neben ihn. Der Kleidung nach zu urteilen wahrscheinlich ein Lord. ,, Ach ja, die Frauen. Sie sind alle wunderbar und doch so gerissen. Sie zeigen durch Flucht ob sie einen hassen oder nicht", meinte der Mann. Zweifelnd zog der weißhaarige Mann eine Augenbrauen hoch. Wovon redete der?! ,, Verzeihung, ist Ihnen das mal passiert? ", fragte er. ,, Ja, Romilly MacAran sollte vor einer Woche meine Verlobte werden, aber sie ist abgehauen. Ohne ein einziges Wort warum", jammerte der Lord. ,, Vielleicht will Lady Romilly zu der Schwesternschaft", vermutete Alderic. ,, Romilly? Eine Schwertfrau? Oh nein, das würde sie nicht wagen. Das ist nichts für eine feine Lady und das weiß sie. Soviel Anstand wird sie ja wohl noch besitzen", meinte der Mann. Ob eine Lady, die abgehauen war, sich noch für sowas wie Anstand und Ruf interessierte? Sicher nicht! Zumal die Frauen der Schwesternschaft Ehre hatten und stark waren. Alderic hatte eine schmerzhafte aber lebhafte Erinnerung an einen Kampf mit einer Schwertfrau, die ihn lehrte, Respekt vor Frauen zu haben. Dieser Lord bräuchte auch so eine Lektion.
    • Ellaine
      Die Gespräche der kleinen Truppe von Männern hinterher ignorierend, ritt sie an der Seite Jandrias, der Leiterin ihrer Schwesternschaft, welche sie begleitet hatte und bei ihrem unterfangen, dem alten König wieder auf seinen Thron zu verhelfen, unterstützen würde.
      Noch immer verstand sie nicht, weshalb dieser fremde Mann in den Augen Jandrias ein guter König sein sollte, trotz der Geschichten, die sie gehört und die die Leiterin ihr erzählt hatte.
      Aber sie vertraute Jandris, also musste sie wohl oder üblich auch in diesen fremden vertrauen.

      Augustus
      „Nimm es ihnen nicht zu übel, Jandirs.“, lächelte ich die Frau neben mir mit einem entschuldigenden Lächeln an, „Sie sind damit aufgezogen worden, dass Frauen schwache Wesen sind, die sich nur um die Hausarbeit kümmern, aber sobald sie dich das erste Mal kämpfen gesehen haben, bin ich mir sicher, dass sie lernen, was Respekt ist.“, nickte ich zu meinen Worten.
      „Wieso gibst du ihnen nicht einmal eine Unterrichtsstunden im Schwertkampf? Sie könnten es sicher gebrauchen.“, schlug er ihr vor, ehe er Jandris Blick bemerkte und diesem folgte.
      Er erkannte ein junges Mädchen auf der Lichtung, das scheinbar vor etwas davon zu laufen schien.
    • Nevarsin
      ein Junger Mönch Trainierte gerate auf den Trainingsplatz seine Faustkampf Technik Dabei Wird er von Den Anderen Mönchen Beobachtet Bis Schließlich ein Mönch zu ihn ging "Großmeister Alexander Sie sollten mal eine Pause einlegen... sie Trainieren hier schon ein Kompletten Tag ohne etwas gegessen oder getrunken zu haben" Alex Hörte sein Mönch Bruder und schaut zu ihn "Ich weiß Ich sollte eine Pause mal einlegen und etwas essen und trinken doch ich Muss Trainieren... wehr weiß vielleicht eines Tages Braucht dieses Kloster meine Kraft Bruder Salam Ich Möchte nur halt das es euch allen gut geht und nicht in Den Tot Sturzt" Die Mönch Bruder Hörten Alex zu und nicken denn sie wissen ja das sich Ihr Meister Sorgen macht nachdem Ihr meister sein Vater gestorben ist der ja mal der Frühere Meister wahr
      "Aber jetzt Könnte ich wirklich eine Pause gebrauchen und etwas Essen und Trinken aber danach geht mein Training weiter OK" Die Anderen Mönche nicken denn wie wissen wie Sehr Der Großmeister Alex das Kloster ihn Liegt

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    • Herrmann

      Der Novize des Laranzu saß auf einem Stuhl in seinem Zimmer und späbhte aus dem Fenster. Er sah angestrengt aus obwohl er versuchte entspannt zu sein. Es war schwirig die Kunst der teleppatie zu beherschen doch er war Ehrgeizig und wollte es ungedingt Meistern. Er schaute auf den Hof zu einer Gruppe von anderen Laranzu. Doch diese schienen seine Nachricht nicht zu bekommen. "Verdammt!" dahcte er.... oder hatte er es laut ausgesprichen? Er war so konzentriert gewesen das er es nicht mehr wusste. Jetzt hatte er Kopfschmerzen und legte sich auf sein bescheidenes Bett.
    • Romilly
      Sie bemerkte eine Gruppe, die auch auf sie aufmerksam geworden war. Ein paar Männer kamen auf sie zu. ,, Na sieh einer mal an, was wir hier haben. Ein kleines Mädchen und dazu noch so ein süßes", meinte ein kräftiger Mann, der heftig nach Alkohol und Schweiß stank. ,, Nur damit ihr es wisst, ich bin 18 Jahre alt", fauchte sie. ,, Dürfte ich fragen, wer Ihr seit", fragte eine blondhaarige Frau. ,, Ich bin Romilly MacAran", sprach sie und genau in dem Moment als sie das sagte, landete ihr Falke Preciosa auf ihrer Schulter

      Jandria
      Sie nickte als das Mädchen ihren Namen nannte. Eine Tochter von Mikhail MacAran, einer der besten Laran Anwender ohne Ausbildung. Der Falke überraschte sie nicht. Die MacArans hatten, laut Gerüchten, eine Hand für Tiere. ,, Und wer seit Ihr", fragte die MacAran nun. ,, Schwertfrau Jandria, Leiterin der Schwesternschaft", stellte die junge Schwertfrau sich vor

      Ranmaru
      Er kniete im Verborgenen auf einem Baum. Unter ihm der ehemalige König und seine Truppe. Leise zog er seinen Dolch hervor. Ranmaru hatte jahrelang trainiert um ein guter Attentäter zu werden und für einen Attentäter gab es bestimmte Regeln. Eine davon war, dass die Zielperson einen nicht bemerken durfte. Eine andere, dass man sich Zeit lassen soll, wenn Personen bei der Zielperson waren. Ein Attentäter musste auch die Fähigkeiten des Kampfes beherrschen falls die Zielperson sich wehrt

      Alderic
      Der Lord redete weiter, aber der Schwertkämpfer hörte schon lange nicht mehr zu. Seine Aufmerksamkeit lag auf einem anderem Gespräch. In der Bar stritten sich zwei, ob der jetzige oder der ehemalige König der rechtmäßige König war. Alderic hatte bis jetzt noch keine Partei ergriffen, aber eigentlich fand er den ehemaligen König als rechtmäßigen König vorallem wenn man bedenkte, wie viel Leid es unter dem jetzigen König gab
    • Augustus
      „MacAran?“, gab der einstige König, der nun nicht mehr als ein Flüchtling, oder gar ein Oportunist, war, ungläubig von sich. Die Ländereien der MacAran lagen in den Bergen, wie er aus seinen Studien wusste, das war ein ganzes Stück von Nevarsin entfernt.
      Er wies jenen seiner Männer, die das Wort an die Fremde gehoben hatte, an, freundlich zu ihr zu sein, ehe er sie musterte.
      „...reist ihr alleine? Oder ist eurer Truppe etwas geschehen?“, erkundigte er sich.
      Es war ungewöhnlich die Tochter eines Adeligen alleine auf Reisen zu begegnen, weshalb Augustus annahm, dass ihre Begleiter sich noch im Wald aufhalten mussten, oder sie einen guten Grund dafür hatte.
      Dabei hatte sie nicht einmal ein Pferd bei sich... es musste unglaublich anstrengend gewesen seine die Berge zu Fuß hinunter zu steigen.

      Ellaine
      Die rothaarige Frau beobachtete das Treiben, schien kein großes Interesse an der Situation oder der Fremden zu haben – wobei es sie wunderte, dass ihre Lehrmeisterin der Fremden so einfach glaubte - stattdessen gab es etwas anderes auf der Lichtung, was ihre Aufmerksamkeit auf sie zog.
      So unauffällig wie nur irgend möglich steuerte sie das Pferd näher an Jandria heran, näherte sich der Leiterin ihrer Schwesternschaft, ehe sie zu flüstern begann.
      „Wir sind nicht die einzigen auf dieser Lichtung... ich spüre Mordlust.“, gab sie leise, unauffällig von sich, ehe sie mit den Augen nach dem potenziellen Versteck des Fremden suchte.
      Sie waren umgeben von Bäumen und Büschen, der Angriff könnte aus jeder Richtung heraus kommen und Ellaine war sich sicher, dass Augustus das Ziel war.
      Doch solange sie und Jandris in seiner Gegenwart waren, dürfte er sicher sein.
      Sie legte bereits die Hand auf das Schwert, bereit es jederzeit zu ziehen, um eine Klinge oder eine andere, tödliche Waffe abzuwehren.
    • Nevarsin
      *Alex Packte seine Sachen zusammen die er braucht einige Vorraten Für Sich und für sein Reittier*
      "So das Sollte Alles gewesen sein Mehr brauch ich nicht Dann mache ich mich mal auf den weg Ich möchte noch Stärker werden als ich jetzt schon bin ich möchte einfach meine Grenzen Kennen Aber zu vor werde ich noch bei unseren Vater Gottes im himmel Beten"
      *Er ging sofort zum Altar und Betet zum Vater Gottes Nach eine weile Ging er dann auch raus zum Stall sein Reittier Unterschied sich von den Anderen denn Alex Reittier wahr ein Wolf Nimmt den Namen Alpha*
      "Alpha Wir Können los machen"
      *sage alex als er in den Stall ging wurde er sofort von sein Reittier umgestoßen und abgeleckt*
      "He... he... ist ja gut... Stop... ich weiß das du mich magst aber jetzt stoß OK"
      *Alpha Hört Axel und Stoßt Sofort und setzt sich hin*
      "So jetzt noch den Sattel aufsetzen und Zeug gut zuschnurren damit es nicht Abfällt"
      *Axel Schnurrte alles was er bei sich hat An Alpha an und Setzte sich sofort Auf Alpha's rücken*
      "Los mein Freund zeit für Abenteuer Vielleicht treffen wir auch auf Banditen die Nichts gutes in Schilde führen"
      *Alpha Bellte sofort los und rennt danach auch sofort aus den Kloster raus ins Neu land*
    • Herrmann

      Als der Novize aufwachte bbrummte sein Kopf noch immer. Er hatte sich wirklich sehr angestrengt in den letzten Tagen. DOch heute wollte er ein wenig raus aus dem Turm. Er schnallte sich seinen Degen um und ritt mit einem Pferd in die Wälder. Diese waren freidlich und ruig und die kühle Morgenluft tat ihm sehr gut. Die Vögel zwitscherten und er sah sogar einige Rehe die seinen Weg kreuzten. Er machte halt und lief mit den Zügeln seines Pferdes in der Hand ein Stück zu Fuß weiter. Ehe er Hufgetrappel entgegennahm.
    • Romilly
      ,, Ich reise alleine, da ich von Zuhause ausgerissen bin Sir", sprach sie. ,, Ach, und warum", fragte einer der Männer. Natürlich War es merkwürdig, dass eine Adelstochter von Zuhause ausriss. Ihre Schulter tat leicht weh, da ihr Falke die Krallen in ihre Schulter vergrub. Aber sie ließ es sich nicht anmerken. ,,Mein Vater wollte mich mit Lord Garris verloben obwohl ich dies nicht wollte", meinte sie.

      Jandria
      Sie sah zu ihrer rothaarigen Schülerin. Natürlich hatte sie es bemerkt, aber für die Sicherheit des rechtmäßigen Königs war gesorgt. ,, Ja, ich spüre es auch. Aber sei unbesorgt. Der Attentäter wird nicht angreifen solange wir wachsam sind, denn wenn er trotzdem angreifen würde, würde er eine Regel für Attentäter brechen", meinte sie

      Ranmaru
      Was zum...?! Woher wusste diese Schwertfrau von den Regeln eines Attentäters?! Aber leider hatte sie recht! Und er durfte keine Regeln brechen, denn sonst War er es nicht wert, ein Attentäter zu sein. Allerdings sah es nicht so aus, als würden die Schwertfrauen die Aufmerksamkeit heute verlieren. Also haute er leise über die Bäume ab.

      Alderic
      Der Schwertkämpfer erhob sich schließlich und bezahlte bevor er die Bar verließ. Er lief zu dem Gasthaus in dem er ein zimmer für eine Nacht gemietet hatte. Ob er irgendwann Jandria wiedersehen würde? Die Schwertfrau, die ihm eine Lektion in Sachen Frauen erteilt hatte? Hoffentlich, denn sie War faszinierend. Sie tat zwar immer streng, aber sie War eine gutmütige Frau
    • Augustus
      Augustus nickte, war es in diesen Zeiten doch keine seltene Geschichte, dass eine junge Frau vor einer arrangierten Hochzeit floh, die ihr nicht gefiel. Auch war ihm der Name des genannten Lords nicht fremd und er wusste um sein Alter. Ihr Flucht war daher sehr verständlich und der Umstand, an dem sie zu leiden hatte, gehörte zu vielen anderen, die er zu ändern geschworen hatte, sobald er wieder seinen rechtmäßigen Platz auf dem Thron zurückerobert hatte. Doch für ein solches Unterfangen fehlten ihm noch die richtigen Verbündeten.
      „Nun denn, Miss MacAran, dürfte ich fragen, was sie nun vor haben? Werden sie der Schwesternschaft beitreten?“, erkundigte sich der junge Mann, war das doch der Plan der meisten Frauen, die vor ihren Familien flohen, „Wenn nicht, könnte ich ihnen auch einen Schlafplatz und eine Arbeit in der nahegelegenen Stadt Nevarsin anbieten. Ich kenne viele freundliche Menschen und wenn sie keinen Ort haben, an den sie gehen können, so kann ich ihnen wenigstens meine Hilfe in dieser Angelegenheit anbieten, wenn ich leider auch nicht mehr für sie tun kann.“, lächelte er freundlich und unterbreitete dem jungen Mädchen sein Angebot.
      Eigentlich wäre es in seiner Position besser sich bedeckt zu halten, aber es gehört zu seinen Grundsätzen Menschen in Not zu helfen, wenn er denn dazu in der Lage war.
      Wie sollte er seinem Volk denn als König helfen können, wenn er nicht einmal den Willen mitbrachte dies als Flüchtling zu tun?

      Ellaine
      Ellaine nickte, allerdings war die ihr unbekannte Präsenz bereits im nächsten Moment verschwunden, ohne ein Geräusch, ohne Spuren zu hinterlassen. Sie wandte einen Blick auf den einstigen König und gab ein Schnauben von sich. Sein Tarnung war mangelhaft, wenn er so schnell erkannt wurde. Wieso ließ er sich überhaupt von so vielen Männern auf seiner Patrouille begleiten? So wird ihm doch keiner glauben, dass er der Sohn eines Farmers war. Wieso ließ Jandria dies zu?
    • ???
      *Axel Erreicht Nach Stunden Reiten auf sein Wolf ein Kleines Dorf in Mitten Aller Nation*
      "Endlich ein Dorf, Wenn wir dort sind Legen wir uns Hin denn wir sind schon zu Lange Unterwegs..."
      *Sagte Axel zu Alpha der drauf hin Hechelt und nickt*
      "Ich frage mich Ob wir Überhaupt mal Anderer Leute treffen Unterwegs sind wir kaum Menschen begegnet"
      *Axel und Alpha erreichen nun das dort und Axel Springt sofort von Alpha runter und ging sofort zu eine Taverne Aber zu Vor Schnurrt er Alpha an eine Fosten fest somit er auch weiß das er dort bleiben soll und auch erstmal warten soll*
      "So mal sehen was die Taverne so hier alles Anbietet"
      *er ging sofort zu Bar und schaut sich die Liste die der Barkeeper anbietet genauer an dabei Überlegt er gut denn er Möchte nicht so viel Geld Ausgeben denn so viel Geld hat er ebenfalls nicht und es soll ja noch einige Tage ausreichen*
    • ,,Ich habe kein bestimmtes Ziel Sir. Ich reise einfach nur umher und trainiere mein Laran. Mich der Schwesternschaft anzuschließen kam mir für kurze Zeit in den Sinn, jedoch habe ich nicht vor, mein ganzes Leben lang eine Jungfrau zu bleiben", sprach Romilly mit der Haltung einer wahren Lady. Alles was sie sagte stimmte. Sie hatte ihre eigenen Regeln und eine davon War, niemals zu Lügen.

      Jandria trat zu Augustus. ,, Ich würde vorschlagen, dass sie dann mit uns reist, wenn Ihr es erlaubt. Lady MacAran scheint das Laran zu besitzen neben einem Temperament und einem Dolch", sprach sie zu ihm. ,,Ihr seit sehr aufmerksam was eure Umgebung angeht Schwertfrau. Ich bin mir sicher, dass ihr den Attentäter eben auch bemerkt habt, denn warum sonst sollte er geflohen sein", sprach das Mädchen. Jandria sah sie an. ,, Das stimmt. Woher wusstet Ihr das", fragte sie. ,, Preciosa hat ihn während ihrem Flug gesehen und mir von ihm erzählt. In gewisser Weise sind Tiere schlauer als Menschen", sprach Romilly
    • Augustus
      Er nickte auf die Worte des jungen Mädchens hin und nahm an, dass sie sein anderes Angebot annehmen würde, ihr eine Arbeit und einen Platz zum Leben zu schaffen, doch schritt Jandria unerwarteterweise ein und machte den Vorschlag, das unbekannte Mädchen mit ihnen Reisen zu lassen, woraufhin Augustus seine gute Freundin erst einmal ungläubig anstarrte, ehe er sie darum bat, unter vier Augen sprechen zu dürfen.
      „Ich verstehe ja, dass sie durchaus eine Bereicherung sein könnte, aufgrund ihrer Fähigkeiten...“, begann er, „... doch was wir hier vor haben, bedeutet einen Krieg gegen das gesamte Land zu führen. Mir ist nicht wohl dabei, eine Außenstehende, welche gerade aus eine schwierigen Situation entkommen ist, in die nächste mitzuziehen. Abgesehen davon... ich habe lange gebraucht um meinen Männern meine wahre Identität zu offenbaren. Ich dachte eigentlich du wärst von misstrauischerer Natur? Weshalb vertraust du diesem Mädchen plötzlich?“