Hunting the evil (Saki & Uki)

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    • Hunting the evil (Saki & Uki)



      @Saki

      Es war etwas Gutes, wenn man sich um Geld keine Sorgen machen musste, dies zumindest hatte Kyoya schon früh gelernt und begriffen, auch wenn er sich nie hatte Sorgen machen müssen um diese Art von Dingen. So war es doch schön, dass ihr Geld auch ohne wirkliche Aufträge reichte um sich hier über Wasser zu halten mit einem kleinen Büro und noch wichtiger für ihn: Einer Kaffeemaschine. Er würde dieses Ding sogar heiraten, wenn es denn legal wäre. Und so war es dann auch kein Wunder, dass er noch vor 8 Uhr schon die zweite Kanne intus hatte von dem schwarzen Gebräu und noch weniger war es ein Wunder, dass er schon so früh da war oder eher spät. Es war mal wieder so, dass der Brillenträger hier geschlagen hatte oder eher so lange online Bücher durchforstet hatte und gezockt hatte bis er irgendwann morgens über der Tastatur zusammengebrochen war. Wirklich nach Hause ging er nicht und wieso auch, wenn Arbeit und Hobby dasselbe waren.
      Während nun Kanne Nummer 3 gluckernd durch den Filter tröpfelte flogen seine Finger schon wieder über die Tastatur und er freute sich, wenn Riku aufschlagen würde, denn immerhin hatte er gestern noch tolle Nachrichten erhalten, wenn auch weniger gut für die Person von der sie kamen. Sie hatten einen richtigen Auftrag erhalten und er freute sich schon drauf es seinem Freund nachher mitzuteilen. Jetzt jedoch nutzte er die Wartezeit ganz gut und suchte schon mal den Weg zu dem Anwesen raus und ebenso versuchte er schon mal einige Informationen zu sammeln.
      Don‘t ignore that inner voice.
    • Mit einem leisen Seufzen ging Riku den Gehweg entlang, nachdem er beim Bäcker frische Brötchen besorgt hatte. Einen kleinen Abstecher machte er noch im Supermarkt, um Butter, Käse und Schinken zu besorgen, bevor er zum kleinen Büro ging, in dem er Kyoya vermutete. Er kannte seinen Freund schon lange und auch, dass er sicherlich nicht bei sich zuhause war und - wie normale Leute - in seinem Bett schlief. Mit einem seichten Lächeln auf den Lippen stellte der Braunhaarige sich vor, wie sein Freund vor dem Bildschirm saß und diverse Spiele bis zur Morgenstunde zockte. Mit weiterhin dem selben Lächeln auf den Lippen schüttelte über die Gedanken hin den Kopf und betrat das kleine Büro, nachdem er dessen Tür aufgeschlossen hatte.
      "Ich rieche frischen Kaffee. Das heißt unser Gamer ist auferstanden." scherzte der Ältere der beiden bevor er auch schon zu dem Brillenträger schritt und die frischen Brötchen - die in der leicht geöffneten Tüte lagen - auf den Tisch legte. "Frühstück, Nachteule. Kannst du sicher gebrauchen, wie ich dich kenne."
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      "ι ∂ση'т нανє тιмє ℓєƒт тσ ℓινє."
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      ...ωαηт тσ ∂єѕтяσу єνєяутнιηg.
      тσωηѕ... нσυѕєѕ... ρєσρℓє... єνєутнιηg!"

    • Kyoyas Hirn arbeitete auf Hochtouren und nachdem sie nun schon einige Anläufe gehabt hatten, doch diese sich immer wieder als Fehler oder gar Verarschen gezeigt hatten freute er sich um so mehr, dass sie nun scheinbar einen wirklichen Fisch an der Angel hatten, denn immerhin glaubte er ihr. Er war kurz davor wie ein kleines Kind vor Aufregung rum zu hüpfen als die Tür aufging und Riku hereinkam. Sogleich wurde das Grinsen auf seinem Gesicht nur noch breiter und als er dann auch noch die Brötchen sah war sein Tag gerettet. "Oh... wenn du wüsstest. Also.. zu erst habe ich nur gezockt und das Übliche eben..." Damit meinte er, dass er die Zeit vergessen hatte und sich irgendwann auch im Online-Poker wieder rumgetrieben hatte. "Aber dann...ich habe eine Nachricht von einer alten … Freundin... erhalten. Sie hat einen Auftrag für uns. Einen richtig echte. Mit Bezahlung und da sie keine Lügnerin ist... Hammer oder? Oder?" Er hatte definitiv schon zu viel Kaffee gehabt und war nun wie ein Kind auf Zuckerflash. Er wusste selbst, dass er so immer sehr anstrengend war, doch jetzt grade konnte er sich nicht zurückhalten. "Sie müsste auch gleich da sein. Wollen wir vorher essen? Ich denke, sie wird uns die nötigen Informationen geben." Er seufzte um sich noch mal zu beruhigen und es war wirklich so, dass er langsam ruhiger wurde, jetzt da die Info raus war. Mal sehen war Riku sagen würde, doch da klopfte es schon an der Tür.
    • Mit einem sichtlich üerplexen Blick, als die Worte aus dem Jüngeren hersussprufelten, sah Riku ihn an, ehe er ein schiefes Lächeln aufsetzte und ihm die Hand auf den Kopf legte. "Ok. DU bekommst keinen Kaffee mehr." sagte er und schob die Tasse etwas weiter weg von Kyota, ehe er sich mit dem Arm auf dem Tisch abstürzte und den Kopf etwas zur Seite neigte. "Hm. Nun, wenn du sagst, dass sie keine Lügnerin ist... Anhören können wir es uns ja mal. Ansonsten haben wir schlimmstenfalls eben wieder einen Griff ins Klo gelandet. Wäre ja auch nichts Neues." meinte er und holte zwei Teller und zwei Messer. "Aber essen klingt gut. Ich hab seit gestern Mittag nichts mehr gegessen. Und du behalt deine Finger bei dir und weg von der Kaffeekanne." lachte Riku und holte alles, um mit Kyota zusammen frühstücken zu können. "Und die soll gleich da sein, ja? Na dann bin ich ja gespannt, was sie für Infos haben soll. Woher kennst du sie denn?" fragte er, ehe ein Grinsen auf seinem Gesicht zu sehen war. "Ist sie wirklich nur eine Freundin, huh?"
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      ...ωαηт тσ ∂єѕтяσу єνєяутнιηg.
      тσωηѕ... нσυѕєѕ... ρєσρℓє... єνєутнιηg!"

    • "Och menno, mein Kaffee.", murrte er kurz. Es gefiel Kyoya natürlich nicht sehr, dass Riku ihm den Kaffee verbot und doch war es immerhin nicht das erste Mal. Trotzdem mit einem Schmollmund atmete er einmal kurz durch und versuchte sich zu beruhigen. Er wusste ja selbst, dass es ihm nicht gut tat, wenn er so aufgekratzt war und doch waren es eben zu gute Neuigkeiten. "Ich denke, dass es keiner wird. Ganz sicher wird es ein guter Fall." Kyoya strotzte vor Zuversicht und beobachtete nun seinen besten Freund als dieser anfing das Frühstück weiter vorzubereiten und eigentlich wollte er den Moment der Unachtsamkeit nutzen um noch einen Schluck Kaffee zu erhaschen, doch die ermahnende Stimme ließ ihn zusammenzucken. "Ja, ja... kein Kaffee mehr." Nun stand er auf und besorgte Wasser zum Trinken, wenn es schon keinen Kaffee mehr gab. "Naja... Freundin... aber wenn du es genau wissen willst: Es ist nie etwas zwischen ihr und mir gelaufen, darauf wolltest du ja wohl hinaus." Er grinste breit und nun klopfte es auch schon an der Tür, die wenig später geöffnet wurde. "Guten Morgen, ich hoffe, dass ich nicht zu früh dran bin." Als sie Kyoya sah lächelte sie, denn immerhin hatte sie sich nicht verlaufen. Nun fiel ihr Blick auf Riku und sogleich verbeugte sie sich tief. "Akari Kato. Es ist mir eine Freunde, dass ihr mir helfen wollt."
    • "Jammer nicht rum." lachte der Braunhaarige auf Kyota's Murren, bevor er sich mit ihm zum Frühstück setzte und ihm zuhörte, allerdings nicht ohne ein Grinsen im Gesicht. "So? Oder willst du das einfach nur für dich behalten, huh?" fragte er mit leisem Lachen, bevor er in eine Hälfte seines Brötchens biss und es auch schon an der Tür klopfte. "Ok. Scheiß Timing." murmelte er, die Augen nun halb offen, bevor er zur Tür sah, welche der Brillenträger wenig später geöffnet hatte. Als Riku jedoch die junge Frau darin stehen sah blinzelte er einige Male, bevor er zu seinem Freund sah und sich erneut ein Grinsen auf sein Gesicht schlich. Jaja. Nur Freunde. So sah es aus, sicher. Er erhob sich, als die junge Frau sich als Akari Kato verstellte und auch Riku verbeugte sich, allerdings nur ein wenig, während seine Hand an der Hüfte lag und er zu seinem Freund trat. "Nun. Kyota sagte, es ist was echtes... Also wieso nicht. Komm rein." meinte er erst einmal und sah zu dem Kleineren mit einem wissenden Grinsen. "So... und mit ihr bist du nur befreundet, ja?" fragte er so leise, dass nur Kyota dies hören konnte, bevor er in Richtung Kaffeemaschine ging. "Kaffee, Akari?" fragte er schließlich und sah kurz über der Schulter zu der jungen Frau.
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    • Natürlich neckte sein bester Freund ihn wegen Akari und dies hatte er sich immerhin selbst zu zu schreiben. Doch auch wenn er Riku vertraute, so wollte er dies zumindest jetzt noch nicht mit ihm teilen. Irgendwann wäre die Zeit dafür reif. Die beiden stellten sich einander vor und Kyoya entging der merkwürdige Blick seines Kumpels nicht, der sogleich auch noch einen Spruch abließ und Kaffee anbot. Genervt rollte der Nerd mit den Augen und ließ sich wieder nieder. „Ich nehme einen Kaffee und Akari nicht.“, kam es vor ihm ehe Akari antworten konnte und die Frau lachte leise. „Ich mag keine Kaffee, aber dennoch danke. Außerdem... es tut mir leid und ich will nicht unhöflich sein, aber ich habe leider nicht viel Zeit bevor ich noch zu einem Termin mit der Bank muss... und außerdem störe ich ja wie es aussieht auch beim Frühstück.“ In ihrer Stimme lag eine entschuldigende Höflichkeit und abermals verbeugte sie sich wie es nur jemand aus reichem Hause tun würde. „Nun setz dich schon und erzähl. Riku ist auch so ganz Ohr.“, meinte Kyoya und Akari war sichtlich verwirrt ehe sie sich hinsetzte und nickte. „Kurz gesagt: ich habe geerbt. Mein Großvater ist verstorben und ich habe sein Anwesen geerbt. Eigentlich traurig und dennoch logisch, denn er war schon sehr alt. Doch dieses Anwesen...“, sie machte kurz Pause um zu überlegen wie sie es sagen sollte. „Er hat schon immer sehr zurückgezogen gelebt und es gab einige seltsame Geschichten, die ich aufgeschnappt hatte... aber nichts was ich wirklich sagen kann. Nur ist es nun so... die Menschen meiden das Gelände und der Anwalt meines Großvaters ist einfach verschwunden als er eine Bestandsliste aufnehmen wollte. Ich ... es mag albern klingen, aber ich will nicht alleine hin Und ich fühlte mich da immer beobachtet und da ich ja von Kyoya weiß was ihr macht... Ich bezahle natürlich dafür und auch die Spesen. Nur falls... wirklich da etwas nicht stimmt... dann will ich euch dabei haben.“ Es fiel ihr sichtlich schwer zu reden und die passenden Worte zu finden.
      Don‘t ignore that inner voice.
    • Mit einer leicht hoch gezogenen Augenbraue sah Riku zu seinem Freund, welcher sogleich für die junge Frau antwortete und diese ihm bestätigte keinen Kaffee zu mögen. Mit einem kurzen nicken goss er eine Tasse voll, bevor er in die andere lediglich heißes Wasser mit Zucker gab und Kyota diese vor die Nase stellte. Immerhin hatte er gesagt, dass es für den Brillenträger keinen Kaffee mehr gab und dabei blieb er konsequent. "Du brauchst dich nicht entschuldigen. Und gestört hättest du auch nicht." kam es von dem Braunhaarigen, bevor dieser sich nun ebenfalls setzte und den Worten der jungen Frau zuhörte und diese ansah. Sie hatte also ein Anwesen geerbt, in welchem sie sich nicht all zu wohl fühlte, wie es den Anschein machte. Sicher, wer würde sich auch wohl fühlen, wenn er ständig das Gefühl hätte beobachtet zu werden. Ein kurzer Blick wanderte zu seinem Freund und die Euphorie, die er vor wenigen Minuten noch hatte, zeigte sich nur noch durch seine Augen, weswegen Riku etwas lächeln musste. "Das klingt ganz und gar nicht albern. Und Kyota und ich sind garantiert dabei und sehen uns das alles an. Wäre ja auch schade, wenn du nun ein schönes Anwesen hättest, in welches du dich nicht wohl fühlst, richtig Kyo?"
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    • Mit einem Schmollen betrachtete Kyo die Tasse, die vor seine Nase gestellt worden war. Nur Wasser und Zucker. Mit einem kleinen verächtlichen Laut nahm er sich einen der Teebeutel und warf diesen in die Tasse. Er mochte Tee nun mal nicht so wirklich oder zumindest nicht so sehr wie Kaffee. Stattdessen konzentrierte er sich nun darauf weiter zu essen und Akari zuzuhören. Sie schien wirklich Sorgen zu haben und jetzt klang es noch ernster als vorher schon bei ihrem Gespräch. Nun seufzte Kyo nachdem er einen Schluck Tee genommen hatte. "Ich fand das Anwesen schon schrecklich als ich vor Jahren mal da war... wenn es nun noch schlimmer geworden ist, dann sollten wir auf jeden Fall was unternehmen. Und immerhin habe ich keine Angst." Kyoya grinste breit und erhob sich. "Von mir aus können wir gleich los. Ich kann im Zug schlafen." Nun zeigte sich, dass Riku doch einen Fehler gemacht hatte, denn immerhin war der Tee auch mit Zucker gewesen. Noch mehr Zucker zu dem Koffein. Akari, die bis eben wieder geschwiegen hatte sah ihn mit großen Augen an und dann zu Riku. "Er ist also wirklich noch schlimmer geworden, wenn er sich für etwas begeistert oder? Aber irgendwo hat er Recht: Ich bin bereit, wenn ihr es seid. Wenn ihr aber noch Vorbereitungen treffen müsst, dann würde ich mir ein Hotelzimmer holen."
      Don‘t ignore that inner voice.
    • Mit einem leisen Seufzen rieb Riku sich die Stirn, die Augen geschlossen und den Kopf etwas schüttelnd, als er seinem Freund zuhörte. Als dieser auch noch aufstand und voller Euphorie war, war es offensichtlich, dass er Kyo nur Wasser hätte geben sollen. Oder nur den Tee ohne jeglichen Zucker oder anderem. "Kyo...." murmelte er, strich sich mit der Hand über das Gesicht und sah zu Akari, welche zu ihm sprach. Ein kurzes Nicken kam von dem Älteren, gefolgt von einem seichten Lächeln. "Nicht nur, wenn er aufgeregt ist." meinte er und deutete kurz auf die Kaffeekanne. "Auch wenn er davon zu viel hatte... Wie ein Kind, auf das man aufpassen muss." Damit sah er wieder zu seinem Freund und legte den Kopf kurz in den Nacken. Doch recht hatte er. Angst hatte er wirklich keine, genauso wenig wie Riku sie nicht hatte. Und je früher sie ankamen, desto besser war es. Noch dazu schien es Akari ernst damit zu sein, weswegen auch er sich nun erhob. "Ach, mach dir mal keine Gedanken. Vorbereitungen gehen schnell von der Hand, da wir eigentlich immer alles bereit haben. Beinahe wie eine Schwangerschaftstasche." verglich er und rieb sich den Nacken. Vielleicht war das doch nicht ein all zu guter Vergleich, doch es passte einfach. "Also auch von mir aus können wir los."
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    • Für Kyoya war es ein vollkommen normales Verhalten, denn immerhin trank er regelmäßig viel Kaffee. So war er auch schon fleißig dabei sich um die Ausrüstung zu kümmern statt Akari und Riku zuzuhören. Ihm war schon aufgefallen, dass sie ihn nicht zum reden brauchten und er wollte nur schnell los. Endlich mal was Ernsthaftes und nicht nur einer dieser Pseudofälle. Er traute Akari und auch wenn nachher nichts dahinter stecken würde, so hatte sie zumindest Angst und er wollte ihr helfen. Er packte seinen Laptop ein und eine Tasche mit Wäsche hatte er immer hier stehen. Ganz praktisch, wenn man eh eigentlich nur hier lebte.
      Auch wenn Akari Kyoya schon ziemlich lange kannte, so hatten sie sich schon einige Zeit nicht mehr gesehen und er war wirklich noch aufgedrehter als sonst. Dies lag am Kaffee wie ihr dieser Riku erzählte. Die beiden kannten sich anscheinend auch schon lange und doch hatte Kyo ihn nie erwähnt. Sie musterte ihn etwas und versuchte dies unauffällig zu machen. Was für eine Art Beziehung hatten die beiden Männer? War es vielleicht eine von diesen Beziehungen? Diese Fragen schossen ihr durch den Kopf und als Riku auch noch genau in dem Moment von einer Schwangerschaftsnotfalltasche sprach wurde sie leicht rot und sah ihn verwundert an bis sie begriff. „Oh... freut mich... also, dass ihr so schnell mitkommen könnt.“ Kurz schwieg sie während Kyo noch im Hintergrund weiter rumwühlte. „Schön auch zu sehen, dass Kyoya einen guten Freund gefunden hat.“ Nun lächelte sie hoch zu dem Größeren.

      Wenig später war Kyoya auch fertig damit seine Technik zu verstauen und stand bereit. „Ich hab alles und ich hab sogar noch Tickets bekommen. Die letzte Etappe müssen wir dann wie immer anders machen.“ Er seufzte, denn ganz bis zum Anwesen kam man nur schwer.
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