σηє ριє¢є ❦ more than friends? ❦ [Juvia & Saki]

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    • σηє ριє¢є ❦ more than friends? ❦ [Juvia & Saki]

      Vorstellung zu "more than friends? [Juvia & Saki]"

      @Juvia



      Endlich war der Tag vorbei und das Wochenende stand an. Leise seufzend verließ ein junger Mann die Universität, an welcher er Vorlesungen hielt und zog sich seine Brille von der Nase, um mit den Fingern den Nasenrücken zu massieren. Heute waren die Schüler wirklich sehr anstrengend gewesen. Alles musste man ihnen 10x erklären, sodass der junge Mann mich fragte, ob sie überhaupt etwas lernen wollten. Doch darüber wollte er nun keinen Gedanken mehr verschwenden. Eher freute er sich heute schon darauf ein ganz besonderes Wochenende zu erleben.
      Heute war der Tag, an dem er seinen Sohn abholen durfte. Allerdings musste er somit seine Ex-Frau sehen, auf welche er weniger als keine Lust hatte. Doch er nahm es in Kauf, um den kleinen Cora bei sich zu wissen. Mit einem seichten Lächeln auf den Lippen stieg er in seinen kleinen Hyundai und schnallte sich an, bevor er die Zündung startete und in Richtung Autobahn fuhr, um zur nächsten Stadt zu gelangen, in welcher seine Ex mit ihrem neuen Lover wohnte.
      Manchmal dachte Law sich, was er seinem Sohn schon zu bieten hatte. Er wohnte in der Innenstadt Osakas in einem kleinen Apartment in einem der Hochhäuser. In der Nähe gab es nur wenig Grünfläche und noch weniger Parks, zu denen er mit Cora gehen konnte. Doch freute es ihn immer wieder zu hören, wie sehr sein Sohn es doch bei ihm liebte. Und diese Gedanken ließen ihn lächeln.

      Wenig später hatte er auch schon das Anwesen erreicht, in welchem seine Ex lebte und wieder bekamm er das kotzen, wenn man es so ausdrücken wollte. Sie prahlte regelrecht damit, was für einen hammer Fang sie gemacht hatte. Wenn der Kerl nur wüsste, auf was sie wirklich aus war. Er war es nicht, so viel stand fest, doch war es nicht Law's Problem. Er parkte den Hyundai und stieg aus, bevor er zu dem Tor am Eingang zuschritt und klingelte. "Trafalgar Law. Ich hole meinen Sohn." sprach er, nachdem ein kurzes Klicken zu hören war. Und kaum hatte er die Worte gesprochen ertönte ein genervtes Seufzen, was nur von seiner Ex kommen konnte. "Keine Sorge, ich bin gleich wieder weg. Dann kannst du dich in deinem Münzgeld suhlen. Keiner will dich aufhalten." sprach er auf ihre Reaktion hin und das Tor ging wenig später auf, sodass er hindurch schreiten konnte.
      Kaum hatte er die Treppen betreten öffnete sich auch schon die Tür und ein kleiner Junge kam heraus gerannt, welcher Law wie aus dem Gesicht geschnitten war. "Papa!" rief er freudig und sprang dem Größeren sogleich in die Arme, woraufhin Law seine um die Miniversion schlang. "Na mein Kleiner. Du freust dich aber." lächelte er und sah seinen Sohn an. Dieser hatte ebenso wie sein Vater schwarze, leicht zerwuschelte Haare und mausgraue Auge. Er war gerade einmal 8 Jahre alt und schon wirklich reif für sein Alter, ebenso wie Law es mit 8 Jahren war.
      "Ich hab mich schon die ganze Woche darauf gefreut, dass ich endlich zu dir kann. Ich hab auch schon ein paar Sachen in den Rucksack getan, als ich von der Schule heim bin. Wir können gleich los." strahlte der Kleine seinen Vater an und lief wieder rein, vorbei an seiner Mutter, um seinen Rucksack zu holen. "Beeil dich. Ich hab noch was vor." kam es kühl von dieser, was Law selbst das Lächeln sogleich wieder aus dem Gesicht wusch. "Manchmal frag ich mich wirklich, wieso du unbedingt das geteilte Sorgerecht wolltest, wenn du froh bist ihn los zu sein." meinte er und schüttelte den Kopf. Er holte aus seiner Hosentasche die Autoschlüssel heraus, damit die beiden gleich los konnten und er keine weitere Sekunde seine Ex-Frau ertragen musste.

      Schließlich war es soweit. Cora hatte seinen Rucksack geholt, ebenso wie seinen kleinen Eisbären, den er von seinem Vater geschenkt bekommen hatte, und saß auf dem Rücksitz des Hyundais, während Law die Straße entlang nach Hause fuhr. Sie redeten ein wenig, was Cora in der Schule neues gelernt hatte und wie es mit seinen Freunden lief, bis sie schließlich vor dem Hochhaus anhielten. "Nun, da wären wir. Und ich hab für morgen eine Überraschung für dich." sagte Law und öffnete die Tür, damit sein Junge heraus springen konnte. Dieser sah ihn mit großen Augen an, lächelte breit. "Zoo!" rief er sogleich, woraufhin Law etwas blinzelte und schließlich lachen musste. Sein Sohn kannte ihn einfach zu gut.
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      ...ωαηт тσ ∂єѕтяσу єνєяутнιηg.
      тσωηѕ... нσυѕєѕ... ρєσρℓє... єνєутнιηg!"

    • Carmiña Rodriquez war eine junge undzierliche Frau Anfang 30, die gerade, aufgrund ihrer Berufssituation ihrenWohnsitz änderte. Das und... weil sie eine sehr schmerzhafte Trennung hintersich hatte, die sie mitsamt all ihrer Erinnerungen hinter sich lassen wollte.Und das ging am besten mit einem kompletten Ortswechsel und einer neuen Frisur,weshalb sie sich ihren eigentlich braunen Haaren einen rötlichen Schein verliehund sich einen großen Teil abgeschnitten lassen hatte. Und nun stand sie vordem Häuserkomplex, in dem sie eine Wohnung angemietet und die letzten Tagerenoviert hatte, und wartete, dass die Möbelpacker kamen. Sie schluckte nervös.Das war das erste Mal, dass sie in eine Stadt kam, in der sie vorher noch niegewesen war. Osaka... war so weit weg von Kyoto und so völlig anders. DieGebäude, die Menschen, der Verkehr.. die Luft. Ehrlich gesagt fehlte es ihr,aber sobald sie wieder an IHN dachte, verging diese Sehnsucht sofort.
      Es dauerte etwas, dann kam der eher kleineUmzugswagen. So viele Sachen besaß sie nämlich nicht, aber es müsste reichen.Und die Möbelpacker müssten schnell fertig werden. Aber leider sollte sie schonwenige Minuten später eine herbe Enttäuschung erfahren. "Was..?" -"Na, wir sind wirklich in Eile. Wir laden alles ab, aber müssen dannsofort weiter. Es tut uns leid, aber Befehle von unserem Chef." -"Nein, Moment! Wie soll ich das alles reinschleppen!?", fragte sie entsetztewährend die Männer alles begannen vor dem Gebäude zu stapeln, aber so dass mannoch problemlos vorbei und hinein gehen konnte. "Das ist nicht unserProblem, Fräulein." - "Hören Sie, wir führen nur Befehle aus.Außerdem hilft Ihr Mann Ihnen bestimmt, wenn er von der Arbeit kommt." Alswürde dieser eine Schock nicht reichen, da mussten sie ihr noch ein Messer indie Brust rammen, der ihren Blick glasig werden ließ. Doch ehe sie die Fassunghätte verlieren können, blinzelte sie hastig und schüttelte den Schmerz vonsich ab. "Aber... Aber ich habe für diese Zusatzleistung extrabezahlt!", meinte sie flehentlich, doch die Männer zuckten mit denAchseln. "Bekommen Ihr Geld schon zurück, keine Sorgen." -"Das.. Das Geld ist mir doch egal! Aber ich möchte nicht meine Möbel denganzen Tag ... was wenn es später schüttet? Kommt Ihre Firma für den Schadendann auch auf??" - "Nein, weil wir sie herbrachten, als das Wetter inOrdnung war." - "So, das war das letzte Teil. Wir machen uns dann aufden Weg." - "Tut uns wirklich leid. Aber Sie und Ihr Mann schaffendas schon. Schönes Wochenende noch." Mit den Worten fuhren die Möbelpackerganze 15 Minuten nach ihrem Eintreffen fort und ließen Carmiña mit all denMöbeln am Straßenrand allein zurück. "Danke auch... für den tollenService!", schimpfte sie hinterher und sah schwer atmend zu den großenHolzbrettern, Schränken und Kisten, von denen sie wusste, dass sie diese alleinunmöglich schleppen könnte. Sie fuhr sich über das Gesicht, schrie laut in ihreHände vor Wut hinein, ehe sie sich beide Hände an die Wange, wie zum Aufwecken,schlug und dann energisch ausschnaubte. "Nicht negativ denken!! Dasschaffst du schon irgendwie! Und wenn du die halbe Nacht damit beschäftigtbist!!", ermutigte sie sich selbst und fing an, ein sehr großes Brett wohlgehörte es zu der neuen Küche, Richtung offener Haustüre zu ziehen - unterächzen, keuchen und vor Schmerz brennenden Händen. //Wer braucht schon Männer!! Alle zu NICHTS zu gebrauchen! Selbst ist die Frau!//

    • "Cora. Nicht so schnell!" rief Law, als er mit seinem Sohn in Richtung Tür ging und den Umzugswagen, ebenso wie die Männer sah, welche einige der Kisten und Möbel direkt vor die Tür stellten. Ein wenig runzelte er die Stirn und sah zu einer jungen Frau, welche sich sichtlich die Haare raufte, als die Männer sich verabschiedeten und mit dem Lieferwagen weg fuhren. War das deren Ernst? Sollte die junge Frau die Sachen etwa selbst schleppen? Allein das Mobiliar. Den Blick wieder zu der Frau gerichtet, als diese sich regelrecht mit den Brettern abkämpfte, sah er zu seinem Sohn und gab ihm seinen Rucksack. "Kannst du schon mal hoch laufen, ja?" fragte er und gab ihm ebenso den Schlüssel, während Cora selbst nickte und lächelte. "Klar. Ich bring alles hoch." sagte er und lief die Treppen nach oben, allerdings nicht ohne, dass er der jungen Frau die Tür aufhielt und in den Stopper einrasten ließ, der die Tür aufhielt. "Bitteschön." lächelte er ihr entgegen und schob auch noch einen der leichteren Kartons unaufgefordert zu dem Aufzug, bevor er den Knopf drückte und diesen nach unten rief. "Der kommt auch gleich!" ließ er sie wissen und lief selbst die Treppen nach oben in den 7. Stock.
      Law währenddessen hatte seinem Sohn etwas lächelnd hinterher gesehen und schüttelte etwas den Kopf, bevor er zu der jungen Frau sah und zu dieser ging. "Warten Sie. Lassen sie mich Ihnen helfen." sagte er und nahm ihr die Bretter ab. "Die Männer eben. Wäre das nicht eigentlich noch ihre Aufgabe gewesen Ihnen zu helfen?" fragte er und stellte die Bretter zu der Kiste neben dem Aufzug, während er wieder zu der Rothaarigen sah.
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      "ι ∂ση'т нανє тιмє ℓєƒт тσ ℓινє."
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      ...ωαηт тσ ∂єѕтяσу єνєяутнιηg.
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    • Carmiña sah erstaunt drein, als ein kleiner Junge an ihr vorbei rannte und ihr die Tür aufhielt. "Oh! Danke schön, das ist ja lieb.", sagte sie lächelnd und außer Atem, ehe sie sah wie er ihr sogar eine der kleineren löste zum Aufzug schob und diesen rief. Nein, was ein lieber und hilfsbereiter Junge! Er müsste wirklich sehr gut von seinen Eltern erzogen worden sein. Im nächsten Moment hörte sie eine weitere, aber erwachseneren Stimme und spürte wie die schwere Last wesentlich leichter wurde und letztlich abgenommen wurde. Erstaunt und dankbar sah sie zu dem jungen Mann vor ihr, der - auch wenn es gar keine Rolle spielte! - wirklich umwerfend gut aussah! "Danke! Ich.. ja, schon. Eigentlich hatte ich extra Bescheid gegeben, dass sie mir alles reinbringen und die Küche und das Bett wenigstens aufbauen sollten. Aber... ihnen kam wohl ein wichtigerer Auftrag dazwischen.........", erklärte sie und verzog verstimmt den Mund, ehe sie den Kopf schüttelte und den Mann lächelnd ansah. "Aber sei's drum. Wenn die glauben, dass sie mir den Tag verderben können durch so einen Mist, von wegen!" Sie grinste breit. " So schnell lass ich mich nicht unterkriegen." Sie krempelte die Ärmel hoch und atmete tief durch. Sie drehte such herum und wollte schon wieder raus, ehe sie zögernd stehen blieb. Ehrlich gesagt, ja, sie wollte such nicht mehr unbedingt auf Männer verlassen müssen, aber.. ein wenig Hilfe könnte sie wirklich gebrauchen..
      Zögernd sah sie zurück zu dem dunkelhaarigen Mann. "Uhm... w-würde es Ihnen etwas ausmachen mir doch noch eine Weile zu helfen? Ich bin nicht sicher, ob ich das alles... alleine schaffen kann."

    • Während Law die Bretter an die Wand lehnte hörte er der Frau aufmerksam zu und nickte kurz, ehe er den Mundwinkel etwas vorzog. "Sie wissen schon, wie sie ihr Geld machen können, für das, dass sie weniger Arbeit haben." meinte er und schüttelte etwas den Kopf, bevor er auch ungefragt den Rest der Bretter an die Wand lehnte und wieder zu der jungen Frau sah. "Das ist eine gute Einstellung. Man sollte sich den Tag auch nicht so schnell verderben lassen. Es kann immer schlimmer kommen." sprach er, ehe er ihrer recht zögerlichen Bitte mit einem seichten Lächeln antwortete.
      "...Sicher. Ich kann ja schlecht nein sagen und hinterher passiert Ihnen noch etwas, wenn sei versuchen die Möbel in die Wohnung zu hieven. Allein mit dem Wissen kann ich nicht einfach gehen, als wäre nichts. Also helfe ich gern." sagte er und nickte erneut, während Cora die Treppen herunter gelaufen kam. In der Hand den Wohnungsschlüssel. "Ich hab meinen rucksack hoch gebracht und die Tür abgeschlossen." sagte er lächelnd und reichte seinem Vater die Schlüssel, bevor er zu den Brettern und schließlich zu der Frau sah. "Helfen wir?" fragte er schließlich und sah wieder zu Law auf, bevor er lächelte und zu der jungen frau ging, nachdem Law mit einem Nicken geantwortet hatte. "Ich trag, was ich kann. Ich bin auch vorsichtig." versicherte er der Frau und lächelte ihr entgegen. "Und ich bin Cora. Das ist mein Papa Law." stellte er sich und seinen Vater anstandsgemäß vor und schob einen Karton vor sich her.
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    • Carmiña lächelte den Mann dankbar an, als er erklärte, dass er ihr helfen wollte und wollte gerade etwas dazu sagen, als auch schon wieder der kleine Junge von zuvor angerannt kam und... ebenfalls voller Enthusiasmus seine Hilfe anbot? Verdattert sah sie den Jungen an. "Oh. Danke, ich haha Meine Güte, bist du ein lieber Junge! Und so höflich." Sie hing nur wenig in die Hocke, um ihm in die Augen sehen zu können, da er recht groß war. "Und weißt du was, deinen Namen finde ich richtig cool. Und weißt du auch warum? Weil er fast so klingt wie meiner. Ich heiß nämlich Cara." Dabei wuschekte sie dem Jungen lächelnd durchs Haar, ehe sie zu dem Mann mit dem Namen Law aufsah. Ein wirklich seltener Name.. "Gut, weißt du was Cora. Wir gehen jetzt raus und gucken mal was du tragen kannst und stellen das extra so hin, dass du nicht so viel hin und her laufen musst Und gleich drankommst, ja? Aber du musst bitte vorsichtig sein, wenn dein Papa mir mit den anderen Sachen hilft. Ich möchte nicht, dass du dir dabei wehtust, in Ordnung?"

    • Mit einem Lächeln hörte Cora der jungen Frau zu, als diese sich zu ihm herunter Hockte und ihm durch die Haare wuschelt. "Cara? Das ist wirklich fast genauso wie mein Name." lachte er und lächelte mit geschlossenen Augen, ehe er nickte. "Ist gut. Ich bin auch ganz vorsichtig, dass ich mir nicht weh tu und nichts kaputt mache. Versprochen." sagte er und sah zu seinem Vater. "Ist das ok, wenn ich Kisten schiebe? Ich bring sie auch gleich in den Aufzug, dann kann man damit hoch fahren." sagte er, woraufhin Law nickte und sich zu den beiden gesellte. "Sicher... Aber sei vorsichtig, ja?" meinte er und legte seine Hand auf den Kopf seines Sohnes, bevor er zu der jungen Frau sah. "Freut mich sehr, Cara. Wenn ich Sei duzen darf." fügte er hinzu und lächelte etwas, bevor er zu dem Mobiliar sah, welches die Männer einfach auf der Straße stehen lassen hatten. "...Wenn es Recht ist, dann rufe ich eben einen Nachbarn und guten Freund von mir. Der wird mit dem Sofa und den schweren Schränken helfen. Immerhin ist das selbst für einen Mann allein zu schwer, der schon etwas breiter gebaut ist als ich." sagte er und sah wieder zu der Rothaarigen vor sich.
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    • Cara sah der Unterhaltung der beiden kurz zu und lächelte warm. Die beiden hatten wirklich ein tolles Vater-Sohn Verhältnis. Und sie ahnte, dass der Vater nicht ganz unbeteiligt an der guten Erziehung des Jungens war. Als sie dann von ihm angesprochen wurde, lächelte sie lieb. "ja, klar. Sie.. SIe können mich ruhig Duzen. Uhm freut mich auch sehr! Und Ihr Name war Law oder? Haha ich Duze dich jetzt einfahc auch mal, in Ordnung? Wäre ja bisschen blöd auch, wenn man gemeinsam Kisten udn alles schleppt, aber sich dabei dauernd siezt. Da komme ich mir ja vor wie auf der Arbeit." Sie blinzelte, während sie ihn neugieirg msuterte. Es fiel ihr zuvor nicht auf, aber er war doch recht groß und schlank. Wirklich ziemlich gut aussehend.. "Was?", fragte sie aus en Gedanken von seinem Vorschlag gerissen und schämte sich, dass sie, kaum, dass sie einen gut aussehenden Mann sah, solche Gedanken gleich hatte. "Oh, ja. Klar. Bitte, mach nur. Ich bin wirklich über jede Hilfe dankbar. Und ...die Sachen sind wirklich viel zu schwer für einen alleine, von daher.."

    • Law sah die junge Frau vor sich an und schwieg etwas, bevor er zu seinem Sohn sah und schließlich etwas lächelte, als dieser die ersten Kisten zum Aufzug schon. "Nun, dann wären wir ja recht schnell beim Du." meinte er und nickte kurz, ehe er wieder zu der Rothaarigen sah. "Gut. Ich ruf ihn nur eben an." meinte er und nickte erneut, bevor er ein paar Schritte ging und seinen Nachbarn und Freund anrief. Als er das OK bekam, dass er sofort da sei und half, steckte er sein Handy weg und krempelte sich die Ärmel seines weißen Hemdes hoch, nachdem er seine Jacke ausgezogen hatte. "Dann fangen wir an. Er wird in 15 Minuten da sein." meinte er und sah zu Cara, ehe er etwas lächelte und mit den schweren Brettern anfing, um diese in den Aufzug zu bringen.
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    • Cara lachte leise. "Ja haha Aber wir sind Nachbarn, laufen uns sicher einige Male über den Weg, da macht es das Du doch in Zukunft leichter, findest du nicht~", meinte sie ihm zuzwinkernd, ehe sie eine etwas schwerere Kiste nahm und so gut es ging diese in das Treppenhaus zum Fahrstuhl schleppte und dort schwerfällig abstellte, wobei Cora voller Energie an ihr vorbei lief. Woher er nur all diese Kraft nahm? ABer Kinder waren ja shcon immer richtige Energiebündel, da war er wohl keine Ausnahme.
      SIe kam gerade wieder zurück, als Law mit seinem Freund telefoniert hatte und sah ihn dankbar an. "Das ist klasse! Ich.. Ich weiß nicht, wie ich euch das je wieder danken sollte.", erklräte sie und half ihm bei einigen Brettern, um diese reinzutragen, sowie auch kleine Schränkchen und Ähnliches, bis dann der benannte Freund kam. Nahc einer kurzen freundschaftlichen Begrüßung und Vorstellung trugen die zwei Männer dann die schweren Möbelstücke die Treppe hoch, während Cara dem kleinen Jungen beim befüllen des Aufzugs half und dabei hin und wieder mit ihm herumalberte. Gott, er war einfahc zu niedlich!
      Doch je mehr Zeit sie mit dem Jungen beim Tragen udn Schieben der Kisten verbrachte, desto mehr wunderte sie sich... weshalb seine Mutter nicht einmal vorbei sah. Immerhin müsste sie den Radau doch hören, aber der Kleine erwähnte sie auch die gesamte Zeit nicht, selbst dann nicht, als sie ihm von ihren Eltern eine witzige Geschichte erzählte. Wenn, dann sprach er immer nur von seinem Vater und das in so einem stolzen Ton, dass es sie zu tiefst berührte. Wie konnte ein Kind in dem Alter seine Eltern, sei es Vater oder Mutter oder beide, nur so sehr vergöttern?

      Auch wenn sie nicht arg so viele Möbel hatte, so dauerte es doch einige Stunden bis alles in ihrer Wohnung war. Alles, was da auch hinzugehören hatte, auch wenn alles querbeet und großteils im Weg stand und nichts aufgebaut war. Aber wenigstesn war alles INNERHALB der Wohnung, die, wie sich herausstellte beim hochtragen, genau neben Laws und Coras lag. Ein wirklich witziger Zufall, wie sie fand. "Vielen, vielen dank! Ich weiß gar nicht, wa sich sagen soll..", keuchte sie außer Atem, da sie noch immer völlig erledigt war. Körperliche Anstrengung war so wirklich gar nicht ihrs. "Ich würde euch ja Bier oder sowas anbieten, aber ich hab leider noch ncihts da haha Au.." Sie hielt sich shcmerzend die Seite, da sie vom Tragen schreckliche Seitenstechen bekommen hatte. "Aber eine Sache hab ich haha DIe sit aber vermutlich eher nur was für Cora, denn ich glaube nicht, dass ihr denselben geschmack wie wir habt~" Daraufhin wühlte sie eilig in ihrer Handtasche und zog eine Hand voller verschiedener Süßigkeiten heraus, teilweise stark sauer. Damit ging sie zu ihnen und vor COra in die Hocke. "Hier. Das alles ist für dich. Du hast immerhin die schwerste und meiste Arbeit von uns allen erledigt. Da musst du auch eine kräftige Belohnung bekommen, meinst du nicht auch, Cora?" Dabei zwinkerte sie Law unauffällig zu und strahlte Cora freundlich an. "Aber natürlich nur, wenn dein vater damit einverstanden ist, dass du diese Süßigleiten bekommst. Haha Ich sag mir immer, dass ich auf Diät bin, aber auf diese Teile kann ich nie verzichten. Darum bin ich stets auf einer Nasch-und-Snack-Diät, weißt du haha"

    • Nachdem auch die letzten schweren Möbel in der Wohnung oben waren, verabschiedete und bedankte sich Law bei seinem Freund und versprach ihm sich zu revanchieren, bevor dieser sich auch bei der neuen Nachbarin verabschiedete und zurück in die Arbeit fuhr, welche er für einen Gefallen kurz pausiert hatte. Schließlich auch den Rest in den vier Wänden verstaut wischte sich Law mit dem Handrücken über die Stirn und sah zu Cara, ehe er etwas lächelnd den Kopf schüttelte. "Du musst uns gar nichts anbieten Man kann auch einmal jemandem helfen, ohne eine Gegenleistung zu verlangen." meinte er und sah zu Cora, welcher lächelnd zu der jungen Frau sah, als diese sich zu ihm herunter hockte. ".....Aber das sind doch deine. Die kann ich nicht einfach nehmen." meinte er und schüttelte den Kopf. "Aber das ist wirklich lieb von dir, danke." bedankte er sich mit einem breiten Lächeln, bevor Law ihm die Hand auf den Kopf legte und ihm leicht durch das Haar strich. "Und wieso denn Diät? Du bist doch gar nicht dick. Ich finde du bist toll." sprach er weiter und grinste nun, bevor er mit beiden Händen die Hand seines Vaters nahm und sich etwas zur Seite lehnte.
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    • Erstaunt sah Cara zu dem Jungen, als dieser auf die womöglich höflichste Art, die sie je erlebt hatte, die Belohnung ablehnte und ihn sprachlos ansah, ehe sie die Süßigkeiten fallen ließ und Coran quietschend an sich drückte. "Gott bist du süüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüß!! Wenn du nicht ganz wunderbare Eltern hättest, würde ich dich auf der Stelle adoptieren kyaaaaah!!" Sie knuddelte ihn feste, ehe sie ihn strahlend wieder los ließ. "Entshculdige haha Ich war nur so überwältigt! Noch nie hab ich einen so wudnerbar braven und höflichen und... und reifen Jungen erlebt! Und das in dem Alter! Ich ..Gott, ich bin ganz sprachlos haha" Sie drückte ihm dennoch eine Süßigkeit, die nicht aus ihrer Hand fiel einfahc in die Hand. "Nimm es einfahc ja. Eins kann ich sicherlich verkraften~", erklärte sie zwinkernd und richtete sich auf. "Oh.. Na, haha Frauen haben doch dauernd etwas an ihrer Figur zu meckern. Selbst dann, wenn sie in den Augen anderer richtig toll aussehen. Übrigens.. danke für dieses super tolle Kompliment hehe", erklärte sie warm lächelnd, ehe sie Law ansah und dabei ihr Lächeln nicht für eine Sekunde verlor. "Ich ahne shcon warum er so ein reifer und wohlerzogener Junge geworden ist." Nun zwinkerte sie Law zu. "Gut, dann keine Gegenleistung außer diese: Wenn erstmal alles steht, also auch die Küche so ist, dass man mal was drin machen kann, dann lade ich euch zum Essen ein, ja? Ich will ja nicht angeben, aber ich bin eine phänomenale Köchin. Aber eine Vorwarnung: Ich könnte so phänomenal sein" Sie trat Law bedrohlich nahe und legte einen Finger an seinen brustkorb. "dass ihr danach süchtig werden könntet." Sie ließ lachend wieder von ihm ab und gin auf Distanz. "Nein, ich.. ich bin wirklich so dankbar für eure Hilfe und so froh, dass ich euch als Nachbarn bekommen hab. ich ahtte shco n gefürchtet, dass dieser Umzug etwas wird, was ich mein Leben lang bereuen würde, doch jetzt nicht mehr!"

    • Etwas perplex sah Cora zu der jungen Frau, als diese anfing zu Kreischen und er sich kurz darauf in ihren Armen fand. Ein wenig rosa um die Nase lächelte er allerdings und sah zu Boden, während er die Kuscheleinheiten über sich ergehen ließ. Es war wirklich schon sehr lange her, dass ihn jemand so sehr in den Arm genommen hatte. Außer sein Vater natürlich, wenn es ihm nciht gut ging. Doch in letzter Zeit war eher Cora es, der seinen Vater in den Arm nahm, auch wenn dieser es nie zugeben wollte, dass er alles in seinem Leben verfluchte - außer seinen Sohn, den er abgöttisch liebte. Als Cara ihm schließlich eines der Süßigkeiten in die Hand drückte lächelte er ihr freundlich entgegen und nickte kurz. "Dankeschön, Cara." sagte er und steckte das Bonbon in seine Hosentasche. "Das hebe ich mir für was ganz besonderes auf." versicherte er ihr, bevor er zu ihr aufsah und schließlich zu seinem Vater sah, auf den Cara zuschritt.
      Als die Rothaarige vor Law stand sah dieser sie recht neutral an, bevor sie jedoch die Andeutung machte, sie könnten süchtig werden. Etwas blinzelnd schwieg er auf die Aussage hin, ehe er jedoch ein wenig lächeln musste. "Süchtig also, hm?" fragte er und musste leise, lachen. "Nun... Ich könnte mir allerdings gut vorstellen, dass das wirklich der Fall sein könnte." sagte er und rieb sich ein wenig verlegen den Nacken, die Augen geschlossen. "Ich kann nicht sonderlich gut kochen. Allerdings gut genug, um Cora zu versorgen. Er wird sich über leckeres Essen also sicherlich mehr als nur freuen. Und ich natürlich auch, wenn du deine Versprechen auch hältst." sprach er mit einem etwas frechen Unterton, allerdings einem freundlichen und dennoch eher Lawtypischen Lächeln auf den Lippen. "Was Papa sagen will ist, dass wir gerne zum Essen kommen, wenn alles eingerichtet ist und es dir nicht zu viel Mühe macht." lachte Cora leise und sah wieder zu der jungen Frau auf.
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    • Cara zog shcmunzelnd eine Augenbraue bei Laws Andeutung hoch, ehe sie Cora lächeldn ansah und ihm das Haar sanft strich. "Keine Sorge, Cora. Ich hab deinen Vater schon verstanden und" Sie blickte dabei frech grinsend zu Law hoch. "ich halte meine Versprechen immer~" Es war ihr nicht etngngen, dass Law genauso etwas andeutete, wie sie selbst es zuvor getan hatte. Und dass er darauf einging, konnte eigentlich nur bedeuten, dass... aber, was dachte sie da nur? Das war nur ein wenig unschuldiges Geflirte. Das bedeutete nichts. Immerhin - sie sah zu Cora und lächelte warm - war er sicher sehr glücklich mit seiner Frau, wenn sie einen so tollen Sohn hatten. "So. ich will euch jetzt echt nicht länger aufhalten, ihr beiden. Ich muss auch noch bisschen Ordnung machen und gucken wo ich die Matratze für mein bett am besten hinleg, um zu schlafen haha so groß ist die Wohnung ja nicht. Aber wir sehen uns ja sicher die Tage wieder udn Cora, sei weiter so schön brav zu deinem Vater ja? Ich bin sicher, dass er unglaublich stolz auf so einen tollen Jungen, wie dich ist." Daraufhin verabschiedeten sie sich und Cara schloss die Türe. Wow.. was für ein start in ihr neues Leben in dieser Wohnung! Es war unglaublich, dass sie so schnell so liebe Menschen gefunden hatte. Aber natürlich würde sie sie nicht weiter belästigen mit ihren Problemen, nicht umsonst war sie shcon immer recht unabhängig und selbstständig gewesen Sie wollte nicht als schwaches und hilfloses Weibsbild darstehen, das ständig bei einem mann angejammert kam!
      Und so, anchdem sie etwas Wasser getrunken hatte, begann sie die eine oder ander Ksite abzusuchen, Sachen herauszuräumen und ihre Matratze im Wohnzimmer so einigermaßen als Bett herzurichten, da es allmählich bereits dunkel geworden war. Und da sie siet dem Morgend kaum mehr etwas gegessen hatte, meldete sich jetzt ihr Magen - vernehmlich! "Am besten ich bestelle mir was.. nur was?", fragte sie sich selbst, während sie sich auf ihrer Matratze hin und her rollte und ihr Handy nach guten Lieferoptionen absuchte, ehe sie sich dann etwas vom Vietnamesen bestellte. Dies sollte in 45 Mintuen da sein. Gut, das dauerte wohl noch etwas, aber was soll's. Dann würde sie ein wenig Netflix auf ihrem Handy schauen, bis es da wäre, aber vorher.. - sie sprang von ihrem provisorischen Bett auf und riss die Balkontür auf, um frische Luft einzulassen. Sie trat auf den Balkon und betrachtete die umwerfende Aussicht. Das war der Hauptgrund, weshalb sie diese Wohnung so unbedingt gewollt hatte. Es war eifnahc umwerfend schön.

    • ein leichtes Löchekn Schluchzen sich wieder auf law Lippen als die junge Frau sprach, ehe er allerdings nickte. "Also gut. Solltest du nich bei irgendetwas hulge brauchen, dann klingel oder klopf einfach. Du weißt ja nun wi wir wohnen." meinte der Ältere zu Cara, während Cora zu seinem Vater sah und lächelte, bevor er wieder zu Cara sah. "Papa kann auch sehr gut Sachen dranmachen und reparieren. Er hat letztes Wochenende sogar allein unsere Dusche wieder repariert. der Hausmeister ist leider faul und kommt erst Monate nachdem man ihm was gesagt hat." sagte er, bevor Law seinen Sohn auf die Schultern hob. "Das mit dem Hausmeister hier stimmt leider.... Selbst sind die Mieter, nicht wahr?" schmunzelte er etwas, bevor er die Hand hob. "Wor sehen uns.. Schönen Abend, Cara." sprach er nich, bevor er die Wohnung verließ und seine nebenan betrat.
      Dort ließ er seinen Sohn wieder runter, welcher die schuhe auszog und sogleich in die Küche lief. "Und jetzt gucken wir nich was und machen Pizza, ja?" fragte er voller Elan, woraufhin las wieder Lächeln musste, jedoch nickte. "Wie jeden Freitag." sagte er und zog ebenfalls seine Schuhe aus, ehe er mit seinem Sohn begann den Pizzateig nach Rezept zu machen. Während dieser schließlich aufging und Cora sich im Bad das Mehl abwischt, säuberte Law die Küche, ehe nach gut einer Stunde die Türklingel zu hören war. "hm?" fragte er sich selbst und trocknete sich die Hände, während er hur tür ging und die sprechanlage aktivierte. "Ja bitte?"
      "Abend. Lieferdienst hier. Ich hab eine Bestellung für Mister Rodriguez. In welchem Stock wohnt die Dame denn bitte?" kam es leicht verwirrt von dem Mann, woraufhin las die Stirn etwas runzelte. "Sorry, ich glaub sie haben sich verfahren oder wurden verarscht... In dem Block wohnt kein Rodrigues." bestätigte Law ihm, woraufhin der Mann allerdings etwas sauer wurde, jedoch nicht mit ihm. "Verdammt nochmal. Diese Mistbälger. Schon das 4. mal ind er Woche... Nun, danke für die Auskunft." bedankte er sich bei law, bevor er mit der Bestellung zurück zu seinem Moped ging, während Law leise seufzte. "Der arme Kerl." murmelte er, bevor er zu seinem Sohn sah, welcher das Tuch der Schüssel anhob und mit dem Finger etwas in den Teig piekte. "Papa! der wird wieder ganz dick!" lachte er, bevor Law etwas lächelnd zu ihm ging. "15 Minuten, dann können wir ihn ausrollen und belegen."
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      "ι ∂ση'т нανє тιмє ℓєƒт тσ ℓινє."
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      ...ωαηт тσ ∂єѕтяσу єνєяутнιηg.
      тσωηѕ... нσυѕєѕ... ρєσρℓє... єνєутнιηg!"

    • Cara wartete jetzt tatsächlich shcon 1,5 Stunden,d as Doppelte an Zeit, das sie eigentlich warten sollte und doch war noch keine Bestellung oder Lieferung in Sicht. Ihr Magen schmerzte langsam wirklich schrecklich und knurrte so laut, dass es ihr schwer fiel nicht zu jammern. Das durfte doch wohl nicht wahr sein!! Sie öffnete an ihrem Handy die App - Netflix hatte sie geschlossen - und rief ihre Bestellung ab, aber da stand... "storniert". Sofort war sie aufgesprungen. "Was?? Storniert??? Warum!? Was soll das???", rief sie fassungslos auf und wählte sofort die dort angegebene Nummer. ALs jemand ranging, fragte sie sofort nach was dies zu bedeuten hätte und erklärte ihre Sitatuion. "Tja, unser Lieferant wurde fortgeschickt. Sicher, dass Sie die richtige Adresse angegeben hatten?" - "Ja!! Ich habe sie extra viermal überprüft, bevor cih die Bestellung aufgegeben habe!! Und bei MIR hat keiner geklingelt! Ich habe doch extra angegeben, dass man bei dem freien Schild im 7. Stock klingeln soll, weil ich erst hier eingezogen bin!" - "Ja, das tut mir leid. Aber einer der Mieter schickte unseren Lieferanten zurück, weil keine Rodriguez dort lebe.." - "ICH.BIN.HEUTE.EINGEZOGEN!! Klar, hat der Mieter oder die Mieterin keinen Schimmer, dass es mich gibt! Ich konnte mich ja kaum einem vorstellen! Ich habe mit dem Essen gerechnet! Ich.. Ich hab doch noch nichts hier!" - "Wir können Ihnen gerne das Essen neu machen und liefern, allerdings zu einem Aufpreis vo--" - "VERGESSEN SIE'S!!", schrie sie wütend in den Hörer und legte auf, ehe sie auf die Knie zusammenbrach und ihren schmerzenden und knurrenden Magen hielt. "...Ich.. werde wohl bis morgen fasten müssen... das.. das schaff ich schon.. das schaffe ich ..ich schon.." Dabei rollten ihr Tränen aus den Augen, da es wirkte, als würde dieser ganze Umzug, bis auf Law und seinen Sohn Cora, ein einziger Fehler gewesen sein. Warum... ging nicht eine Sache gut? Warum hatte sie eifnahc kein Glück in letzter Zeit? Das.. war nicht fair..
      Sie schwankte vor und zurück, ehe sie ihr Gesicht in den Händen vergrub und leise vor sich hin shcluchzte.

    • Breit lächelnd sprang Cora im kleinen Wohnzimmer herum, hatte eines der Sofakissen in den Händen und warf dieses gegen seinen Vater, welcher sich gerade auf das Sofa setzten wollte. Als das Kissen ihn traf lächelte er, die Augen geschlossen, bevor er zu seinem Sohn sah. "ACh, das willst du also, hm?" fragte er und nahm das Kissen in die Hand, ehe er seinen Sohn mit dem freien Arm an sich drückte und Kopfüber hoch hob. "Du kleiner Frechdachs." lachte er leise, während auch Cora anfing zu lachen. "Lass mich runter, Papa!" rief er, doch verstummte das Lachen der beiden, als sie durch die gekippte Balkontür und die nicht all zu dicken Wände lautes Fluchen hören konnten. Stillschweigend sahen sie sich an, nachdem Law Cora wieder auf die Beine gelassen hatte und zur Balkontür ging, um diese zu öffnen. "Das ist doch Cara, oder? Warum ist sie denn so böse?" wollte der Kleine wissen und folgte seinem Vater, ehe er durch die Gitterstäbe des Balkongerüsts zum Nachbarbalkon sah und - ebenso wie sein Vater - den Worten lauschte. "Oh nein..." murmelte Law schließlich und schlug sich die Hand ins Gesicht.
      "Ich hab mit dem Essen gerechnet!Ich... Ich hab doch noch nichts hier!"
      Konnte Law von nebenan hören, bevor Cora zu ihm aufsah. "Was ist los, Papa?" fragte dieser, woraufhin der Schwarzhaarige bitter lächelte. ".....Warte hier, ja?" bat er ihn und strich ihm über den Kopf, bevor er zurück in die Wohnung ging. Sie hatte also das Essen bestellt. Verdammt, hätte der Lieferant doch gesagt, dass es für eine Miss Rodriguez gewesen wäre, dann hätte Law sich doch denken können, dass es für Cara bestimmt war. Sie war immerhin heute hier eingezogen, doch da er von einem Kerl sprach...
      "Cora, du hast doch sicher nichts dagegen, wenn ich Cara frage, ob sie mit uns Pizza isst, oder?" fragte er, als er die Schlüssel vom Tisch nahm und zu seinem Sohn sah, welcher sich auf das Sofa setzte und den Kopf schüttelte. "Nein. Cara ist nett. Ich mag sie." lächelte er, was Bestätigung genug für den jungen Professor war und er mit einem Nicken die Tür öffnete. Diese offen lassend, da er ja nur neben an gehen musste, zog er auch seine Schuhe nicht an, sondern blieb in Socken, bevor er an die Tür der neu eingezogenen Nachbarin klopfte. Wie sollte er ihr das nur erklären? Er hoffte inständig, dass sie es ihm nicht krumm nehmen würde. Soetwas konnte ja auch zur Zeit nur ihm passieren.
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      ...ωαηт тσ ∂єѕтяσу єνєяутнιηg.
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    • Cara shcluchzte noch eine kurze Weile in irhe Hände, als sie plötzlich ein Klopfen an der Haustüre hörte. Das auch noch. Und das um diese Uhrzeit.. Sicher der Vermieter, der nachsehen wollte, ob sie seine Wohnung auch vernünftig behandelte. Dann würde er das Chaos sehen und sie sofort wieder rausschmeißen. Ja, das würde zu ihrem tollen Tag heute passen, ja..
      Schniefend stand sie auf und wischte sich die Tränen gründlich weg, als es nochmal klopfte. "J-Ja. Moment.", rief sie mit belegter Stimme, atmete tief durch und ging zur Tür. Sie grinste breit, um sich ihrem Gesicht einen ein wenig glücklicheren Eindruck zu vermitteln und die Traurigkeit aus ihrem Gesicht zu verbannen. Dann trat sie aber zuerst zum Türspion, da es ja auch ein Einbrecher sein könnte, und sie war jetzt nicht SO blauäugig, dass sie eifnahc die Türe für einen Fremden öffnete. Als sie jedoch hindurchsah, riss sie die Augen auf. "Law?", fragte sie irritiert und öffnete die Türe, um ihn verdattert mit ihren leicht geröteten Augen anzusehen. "Ist.. ist alles in Orndung? Ist alles mit Cora okay? Er ist nicht plötzlich krank geworden oder.. oder gestürzt oder??"

    • Law wartete einen Moment vor der Tür, den Blick auf diese gerichtet, ehe er noch einmal klopfte, als keine Regung zu vernehmen war. Doch dieses mal schien es gehört worden zu sein, denn hinter der Tür hörte er Schritte und Cara's Stimme. Als sie die Tür öffnete lächelte er ein wenig, eine Hand in seiner Hosentasche und die andere kurz hebend, um sie zu begrüßen und schließlich ihre Vermutungen abzuwinken. "Nein, keine Sorge, alles in Ordnung." begann er, bevor er sich den Nacken rieb. "...Wir haben gehört, dass du dich am Telefon wohl ganz schön aufgeregt hast.... Es tut mir leid." sprach er weiter, bevor er den Blick etwas abwandte. "Ich hab mitbekommen, weswegen du so aufgebracht hast und das war wohl meine Schuld... Der Lieferant hat bei mir geklingelt und nach einem Mister Rodrigues gefragt. Also...." Mit diesen Worten sah er wieder zu ihr, in seinem Blick sichtlich zu sehen, dass es ihm recht unangenehm war, weswegen er allerdings wieder etwas lächelte. "Ich möchte dich gern als Entschädigung, und natürlich, dass du nicht hungern musst, zu uns einladen. Cora und ich sind dabei Pizza zu machen. Du bist also herzlich eingeladen. Immerhin ist es meine Schuld, dass du nicht zu deinem Essen gekommen bist."
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      "ι ∂ση'т нανє тιмє ℓєƒт тσ ℓινє."
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      ...ωαηт тσ ∂єѕтяσу єνєяутнιηg.
      тσωηѕ... нσυѕєѕ... ρєσρℓє... єνєутнιηg!"

    • Cara lächelte erleichtert, als Cora sich wohl nichts getan hatte, ehe sie dann die Stirn runzelte. "Oh. Ihr.. Ihr habt mich gehört? Das.. oh je, das... ich wusste nicht, dass ihr mich hören würdet. Ich.. was ein guter erster Eindruck..", murmelte sie beschämt, ehe sie Law weiter lauschte und die Augen aufriss. Also hatte ER den Lieferant weggeschickt, aber... na ja, verübeln konnte man es ihm wohl nicht, wenn der Lieferant nahc einem MANN fragte. Innerlich schwor sie sich DIESEN Lieferdienst nie wieder zu bestellen.
      "Mh. Verstehe.", meinte sie nickend und lehtne sich an ihren Türrahmen, während sie Law musterte. "Das ist wirklich sehr lieb, dass ihr mich einladet." Sie grisnte frech und nahm sich ihren Schlüssel zur Hand. "Aber glaub ja nicht, dass du mir mit einem Essen davon kommst. Immerhin" Ihr Magen knurrte schmerzhaft laut. "ist das hier DEIN Verschulden~", hauchte sie, während sie auf ihn zu ging und ihm kurz zuzwinkerte. Doch als ihr Magen sich erneut meldete, verzog sie das Gesicht schmerzhaft und sie blickte aus einem offenen Augen zu ihm hinüber. "Mir war.. als hätte ich was von Pizza gehört?", fragte sie zögernd und lachte heißer.